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Forum-Thueringen» Speziell» Leben & Religion » Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche
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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
10.154 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



15.03.2019 ~ 07:18 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 945305
gelesener Beitrag - ID 945305


Wenn Sie es noch nicht gemacht haben empfehle ich die Geschichte der Puttenfiguren in Kirchen (Figuren von kleinen dicken nackten Kindern - auch als kleine Engel bezeichnet - in Kirchen) zu studieren, die kleinen dicken Kinder welche oft am Altar usw. zu finden sind.

Mir fiel dazu der richtige Begriff nicht gleich ein. Im Internet konnte ich deshalb anfangs nichts finden. Ich dachte: Gibt es den Begriff nicht mehr? Mit dem verschwinden der Worte und deren Inhalte verschwinden die Fakten. Diese Figuren sind aus der griechischen Geschichte als Lustknaben bekannt. Die Griechen gehören zu den asiatischen Völkern in Europa, ebenso wie Franzosen, Spanier und Portugiesen.
Siehe:
https://de.wikipedia.org/wiki/Putto
https://www.nachgeharkt.de/putten-reizvo...uer-den-garten/
https://www.welt.de/print-welt/article52...fzuklaeren.html

Wenn Sie mehr über die Zusammenhänge erfahren wollen suchen Sie nach:
--Griechen Lustknaben



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Schlechte Verlierer sind schlechte Demokraten!

Dieser Beitrag wurde 3 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meta: 15.03.2019 07:48.



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I.Korobow   Zeige I.Korobow auf Karte Benutzerkonto am 14.07.2019 gelöscht
83 geschriebene Beiträge



15.03.2019 ~ 11:39 Uhr ~ I.Korobow schreibt:
FT-Nutzer seit: 13.03.2019
47 erhaltene Danksagungen
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 945337
gelesener Beitrag - ID 945337


Nee Ne



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I.Korobow   Zeige I.Korobow auf Karte Benutzerkonto am 14.07.2019 gelöscht
83 geschriebene Beiträge



15.03.2019 ~ 16:04 Uhr ~ I.Korobow schreibt:
FT-Nutzer seit: 13.03.2019
47 erhaltene Danksagungen
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 945377
gelesener Beitrag - ID 945377


Ach Meta,- ich bin noch keine Woche im Forum unterwegs und hab schon festgestellt das du ein Anhänger des Trollismus bist. Das sollte dir zu denken geben.
Erst wollte ich deinen Erguss unkommentiert lassen, aber die Langeweile verleitet mich dazu, dir zu antworten.

Was willst du mir mit deinem Beitrag sug­ge­rie­ren?
Das jeder Kirchgänger ein Pädophiler ist und auf kleine, nackte, dicke Kinder steht?

Es könnte natürlich sein. Ich weiß es nicht,- halte es aber für unwahrscheinlich. Aber jeder der diese Vereinsgebäude betritt, wird auch seinen persönlichen individuellen Grund haben.

Aber nun zum Kern deiner Aussage. Möchtest du mir durch die Blume mitteilen, das Sex mit Kindern damals durchaus normal und an der Tagesordnung war. Das dies alles ganz normal war und heute als geschichtlcihe Gegebenheit akzeptiert werden muss?

Hm, mal überlegen …. vor 80 Jahren war es ganz normal den rechten Arm zu heben und lauthals „Heil Hitler“ zu rufen. Wehe dem, der dem nicht nachkam.

Wenn ich deine Argumentation richtig verstehe, müsste man das heute demnach auch tolerieren.

Also ich bin heilfroh das dem nicht so ist.

Aber nun mal im Ernst. Mir ist das Thema zu Ernst um auf diesem Niveau zu diskutieren. Nein, ich bin es sogar leid über dies Thema zu diskutieren. Weil es ist eine Schande, wenn man über sexuellen Missbrauch und Gewalt noch diskutieren muss!



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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
10.154 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



16.03.2019 ~ 06:18 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
927 erhaltene Danksagungen
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 945433
gelesener Beitrag - ID 945433


Die Sittengeschichte der Völker ist sehr unterschiedlich und offenbart zuhauf die Verdorbenheit bzw. Armseligkeit der gesellschaftlichen Verhältnisse in welchen die Menschen lebten. Wie ich unschwer erkennen kann ist das nicht Ihr Interessengebiet.



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timabg   Zeige timabg auf Karte vorübergehend gesperrt
9.329 geschriebene Beiträge
Wohnort: Altenburg



16.03.2019 ~ 06:39 Uhr ~ timabg schreibt:
images/avatars/avatar-1931.jpg FT-Nutzer seit: 11.08.2007
669 erhaltene Danksagungen
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Nutzer hat mehrfach gegen die FT-Regeln verstoßen und wurde vorübergehend gesperrt.
RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 945434
gelesener Beitrag - ID 945434


Definiere gesellschaftliche Verdorbenheit
In welchen Sektoren machst du deine Aussagt fest?
Sind es Continentale, durch Grenzen beschränke oder durch Konfession selektierte Sektoren?
Ich habe ja eine Vermutung, aber du möchtest dich bitte selbst erklären.


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von timabg: 16.03.2019 06:40.



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holgersheim   Zeige holgersheim auf Karte FT-Mitglied
875 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



16.03.2019 ~ 09:56 Uhr ~ holgersheim schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 945440
gelesener Beitrag - ID 945440


Zitat:
I.Korobow hat am 15. März 2019 um 16:04 Uhr folgendes geschrieben:
Ach Meta,- ich bin noch keine Woche im Forum unterwegs und hab schon festgestellt das du ein Anhänger des Trollismus bist.


Das festzustellen ist nicht schwer.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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21.03.2019 ~ 22:35 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 946092
gelesener Beitrag - ID 946092


Zitat:
Katholische Kirche in Illinois − Missbrauchsvorwürfe gegen 395 Kirchenvertreter. Weltweit werden immer neue Missbrauchsvorwürfe gegen katholische Geistliche bekannt. Nun wurde in Illinois eine Liste mit fast 400 Namen veröffentlicht.
[Quelle: zdf.de/nachrichten; 21. März 2019]

Die Betonung liegt auf dem "weltweit".
Denn warum sollte die widerlichen Welt katholischer Geistlicher, menschenfeindlich wie sie ist, in Illinois anders sein als in irgendeinem anderen US-Bundesstaat, in den USA anders als in Südamerika oder Europa oder sonst wo auf der Welt.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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Wohnort: Gera



14.04.2019 ~ 08:12 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 948548
gelesener Beitrag - ID 948548


Derjenige, der TATSÄCHLICH für das Fortführen des tausendfachen Kindesmissbrauchs verantwortlich war, zweifelt kein bisschen an seiner Rolle.
Nämlich jener Mann, der ein Vierteljahrhundert als oberster Glaubenswächter wirkte.
Jener Widerling, der aktiv alle Kinderfickerfälle an sich zog, strengstes Schweigen befahl und die Bischöfe anwies die Päderasten in ihren Reihen gewähren zu lassen.

Zitat:
Aus Gründen absoluter Geheimhaltung zog in der Tat die verschwiegene vatikanische Glaubenskongregation alle wichtigen Fälle von Sexualvergehen von Klerikern an sich und so kamen die Fälle in den Jahren 1981 bis 2005 auf den Tisch ihres Präfekten Kardinal Ratzinger. Dieser sandte noch am 18. Mai 2001 ein feierliches Schreiben über die schweren Vergehen ("Epistula de delictis gravioribus") an alle Bischöfe der Welt, in welchem die Missbrauchsfälle unter die "päpstliche Geheimhaltung" ("secretum Pontificium") gestellt wurden, deren Verletzung unter Kirchenstrafe steht.
[Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/miss...ssbrauch-1.9568]

Reue bei Ratzinger?
Fehlanzeige!!!

Randbemerkung
Dass diesem Schwerstverbrecher im Deutschen Bundestag Redezeit gewährt wurde, halte ich für unerträglich.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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30.04.2019 ~ 07:28 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 949885
gelesener Beitrag - ID 949885


Wir erfahren nahezu täglich Nachrichten über die Kinder, die in den Strukturen der katholischen Kirche von Geistlichen geprügelt, gefoltert und in jeder Hinsicht missbraucht wurden.
Konservative Geisteshaltung, Ausschluss von Frauen, Ächtung von Homosexualität und Religiosität führen aber auch außerhalb der katholischen Kirche zu massenhaften Kindesmissbrauch.
Beispiel amerikanischen Pfadfinder.
Die Boy Scouts, bei denen Kinder im Alter zwischen 7 und 17 von ausschließlich männlichen Betreuern streng hierarchisch bespaßt werden, sind der ideale Nährboden dafür.
Es ist genau wie in der katholischen Kirche.
Die Opfer waren irrelevant, die christliche Organisation funktionierte über viele Jahrzehnte nur als Beschützerin der Pädophilen.

Zitat:
Seit Jahren kämpfen die Boy Scouts, die sich 2018, um auch Mädchen aufnehmen zu können, in Scouts BSA umbenannten, mit der Aufarbeitung von sexuellen Missbrauchsfällen in den eigenen Reihen. Bereits 2010 musste die von dem Philantropen William Boyce gegründete Organisation aus Irving (Texas) in einem einzigen Fall im Bundesstaat Oregon 18,5 Millionen Dollar Schadensersatz zahlen. Ein Kleckerbetrag im Vergleich zu dem, was den Pfadfindern ins Haus stehen könnte, wenn jene Prozesslawine ins Rollen kommt, die sich seit wenigen Tagen abzeichnet. Akten über Missbrauchsfälle sprengen alle bisher bekannten Dimensionen Dreh- und Angelpunkt ist das Gutachten einer Professorin der Universität von Virginia, die eigens von den Boy Scouts beauftragt worden war. [….] Was Janet Warren, Expertin für sexuellen Missbrauch, binnen fünfjähriger Kleinarbeit herausfand und was eher zufällig durch ein Gerichtsverfahren ans Tageslicht kam, sprengt alle bisher bekannten Dimensionen. Danach hatten die Boy Scouts seit den 1940er-Jahren bis 2016 mindestens 7819 Täter identifiziert – und 12.254 Opfer. Zögen davon viele vor Gericht und klagten auf finanzielle Wiedergutmachung, stünde die Pfadfinderbewegung nach Berichten amerikanischer Medien möglicherweise vor dem Ruin.
[Quelle: https://www.abendblatt.de/vermischtes/ar...r-dem-Ruin.html]



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Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von gastli: 30.04.2019 07:29.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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14.07.2019 ~ 08:54 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 956322
gelesener Beitrag - ID 956322


Es ist kein Ende in Sicht.
Der Trierer Bischof Ackermann ist eine für römisch-katholische Verhältnisse mittelmäßig unangenehme Gestalt.
Natürlich konservativ, natürlich für den Zwangszölibat, natürlich schützt er eher die pädophilen Priester als deren Opfer.
Wenn Kinder durch seine Priester vergewaltigt werden, stört es ihn insbesondere, wenn diese damit an die Öffentlichkeit gehen und darüber reden was ihnen angetan wurde.
Die Opfer sollen die Klappe halten.
Da galt es vor allem den ursprünglich von ihm selbst engagierten Kriminologen Christian Pfeiffer wieder loszuwerden.
Pfeiffer sollte den Missbrauch in der RKK zwar offiziell untersuchen, aber doch bitte nichts Negatives zu Tage fördern.
Der Professor wollte sich aber bei seiner Studie tatsächlich ein eigenes Urteil bilden und nicht das schreiben, was Ackermann ihm vorschrieb.
Der Niedersache wollte sich zur Empörung Ackermanns noch nicht mal bestechen lassen!

Zitat:
Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen KFN von Christian Pfeiffer hatte 2011 vom Verband der Diözesen Deutschlands den Auftrag bekommen, einen unabhängigen Forschungsbericht zum Missbrauch in der katholischen Kirche von 1945 bis heute zu erstellen. In den Wochen und Monaten danach soll die Kirche laut Aussage Pfeiffers aber immer mehr Einfluss auf die Forschungsarbeiten genommen haben - sogar von Zensur sei die Rede gewesen.
Im Dezember 2012 sollte die Zusammenarbeit dann bei einem Treffen in Hannover beendet werden. An dem Treffen nahm demnach auch der Trierer Bischof Stephan Ackermann teil. Christian Pfeiffer sagte dem SWR, dass die Kirche ihm ein Schreiben vorgelegt hatte, in dem er sich verpflichten sollte, jeglichen Vorwurf von Zensur und Kontrollwünschen der Kirche zu unterlassen. Für dieses Schweigen soll die Kirche auch 120.000 Euro geboten haben. Pfeiffer sagte, das habe er abgelehnt. Daraufhin habe der Trierer Bischof Ackermann ihm erklärt, wenn er nicht unterschreibe und der Zensurvorwurf nach außen dringe, sei er ein Feind der katholische Kirche und man würde seinen guten Ruf öffentlich massiv attackieren. Pfeiffer nennt den Vorgang eine Bedrohung. Wörtlich heißt es in der "Zeit": "Das war der Versuch einer Nötigung."
[Quelle: https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-...kritik-100.html]

Ich verstehe gar nicht, was sich die Leute nun wieder aufregen.
Ackermann ist damit nur ein ganz gewöhnlicher kirchlicher Schreibtischtäter, der dafür sorgt, dass seine Priester weiter Kinder ficken können und das die Priester, die schon Kinder gefickt haben, in Ruhe gelassen werden.
Wer sich der weltgrößten misogynen und homophoben Missbrauchsorganisation anschließt, darf nichts anderes von den Kirchenfürsten erwarten.

All den Verbrechern weiterhin Zugang zu kleinen Kindern zu organisieren, kostet Zeit und Energie.
Da kann man sich nicht auch noch mit denen treffen, die missbraucht werden.
Immerhin, im Juli 2019 nahm sich Herr Ackermann doch erstmals ein paar Stunden Zeit dafür.

Zitat:
Erstmals trafen sich Mitglieder einer Organisation von Männern und Frauen, denen Priester und Ordensleute im Bistum Trier sexuelle Gewalt angetan hatten, in größerem Rahmen mit ihrem Bischof Stephan Ackermann. Der ist nicht nur der höchste kirchliche Repräsentant der Diözese, sondern auch der Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz für Fragen des Missbrauchs in der katholischen Kirche. Mit einzelnen Mitgliedern der Gruppe "MissBIT" hatte Ackermann schon Kontakt, ein Gespräch in größerem Rahmen, offen auch für einige ausgewählte Medienvertreter, hatte es zum Leidwesen der Betroffenen bislang noch nie gegeben.
...
Viele der Betroffenen sind, wie zahllose andere Missbrauchte auch, verletzt, enttäuscht, verbittert über das Verhalten katholischer Verantwortlicher. Weil sie seinerzeit Gewalt erfuhren und heutzutage, wie sie sagen, abgekanzelt, übergangen und schlimmstenfalls, so die Klage, abermals traumatisiert werden.
...
Der über die Grenzen der Stadt hinaus bekannte Tenor Thomas Kiessling, vergewaltigt als Kind von einem Pater, wollte von Ackermann wissen, warum Männer wie er sich selbst bei Anträgen auf Anerkennungszahlungen stundenlang intimsten Fragen stellen müssten, die die furchtbaren Erinnerungen an die Untaten wieder erweckten. Man brauche Kriterien für die Zahlungen, aber heutzutage müsse niemand Dinge sagen, die er - oder sie - nicht sagen wollte, antworteten die Mitarbeiter Ackermanns.
...
Berthold Mertz etwa, der Vater einer Tochter, die nach der Geburt in einem katholischen Spital in Bernkastel-Kues misshandelt wurde und seither behindert ist. Inzwischen ist sie 20 Jahre alt, der Vater muss, wie Mertz sagt, trotz Zusicherung kompletter Kostenübernahme um viele Rechnungen kämpfen. Er ist nervlich am Ende. Und sagt: "Ich habe meinen Glauben verloren."
[Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/miss...schof-1.4522607]

Gegen sexuellen und psychischen und physischen Missbrauch in der Kirche helfen nur Säkularismus, Laizismus und Atheismus.
Wir brauchen unbedingt den massenhaften Kirchenaustritt, um die Geißel Kirche loszuwerden.
Nur konsequentes Austreten hilft.
Betroffene müssen sich immer noch von der RKK demütigen lassen.
Bei den Tätern darum betteln finanzielle Beihilfen zu bekommen.

Zitat:
"Warum Männer wie er sich selbst bei Anträgen auf Anerkennungszahlungen stundenlang intimsten Fragen stellen müssten, die die furchtbaren Erinnerungen an die Untaten wieder erweckten". - Man brauche Kriterien für die Zahlungen, aber heutzutage müsse niemand Dinge sagen, die er - oder sie - nicht sagen wollte (!) antworteten die Mitarbeiter Ackermanns. Der Bischof selbst gab zu: "Wir haben seit 2010 dazu gelernt."
Die Frage, was genau Bischof Ackermann seit 2010 dazu gelernt habe, ist meiner Meinung nach mehr als berechtigt. Wenn ich den vor mir liegenden schriftlichen " Antrag auf Leistungen in Anerkennung des Leids, das Opfern sexuellen Missbrauchs zugefügt wurde" aus dem Jahr 2011 mit dem Antrag von 2019 vergleiche, finde ich keine Abänderung im Wortlaut.
Ich sehe auch keine Änderung in der Befragungsmethode zwischen einem "Protokollgespräch" welches 2011 stattfand und einem "Protokollgespräch", welches 2019 stattfand.
...
Tathergänge sollen schließlich genau weiterhin so detailliert wie möglich beschrieben werden - und wenn der Täter mehrmals übergriffig wurde und über einen längeren Zeitraum hinweg, dann bitte nacheinander, einzeln und - möglichst detailgetreu, wie und auf welche Weise. Und nicht nur die sexuellen Handlungen, sondern auch die Gewaltanwendungen. -
Beispiele von Fragestellungen, die bei Fachleuten eine große Sprachlosigkeit hinterlassen, liegen mir zwar vor, dürfen aber an dieser Stelle nicht veröffentlicht werden. Warum? - Weil es von dem Betroffenen zu unterschreiben gilt, dass der Inhalt des Gespräches streng vertraulich ist.
"Heutzutage müsse niemand Dinge sagen, die er - oder sie - nicht sagen wollte antworteten die Mitarbeiter Ackermanns." - Diese Aussage klingt wie ein Hohn. Wenn ein Betroffener nichts sagen kann, welche Kritierien sollen dann greifen?
[Quelle: http://missbrauch-im-bistum-trier.blogsp...nn-und-die.html]

Austreten!
Alle!
Sofort!



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