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Forum-Thueringen» Speziell» Leben & Religion » Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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13.09.2018 ~ 07:06 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 929141
gelesener Beitrag - ID 929141


Zitat:
Bistümer sollen Akten zu sexuellem Missbrauch vernichtet haben
Die katholische Kirche in Deutschland hat offenbar Akten über Kindermissbrauch vernichtet.
Das geht aus einer von der Deutschen Bischofskonferenz in Auftrag gegebenen Studie hervor, berichteten die Wochenzeitung "Die Zeit" und das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Zugleich hieß es, mindestens 1.670 Priester hätten sich des sexuellen Missbrauchs schuldig gemacht. Zwischen 1946 und 2014 seien nahezu 3.700 Opfer entsprechender Vergehen erfasst worden.
[Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/medienber...:news_id=924170]

Schreddern.
Vom Verfassungs"schutz" lernen heißt auch bei der Kinderfickersekte siegen lernen.

An den heutigen Nachrichten ist das Interessanteste, was man nicht hört.

Keine Empörung.
Keine Reue.
Keine Scham.
Kein mea Culpa.
Keine Rücktritte.
Keine Austritte.
Keine Konsequenzen.
Keine Strafen.
Keine Ermittlungen.
Keine Vorladungen.
Keine zugedrehten Geldhähne.

Die katholische Kirche in Deutschland ließ systematisch Tausende kleine Jungs vergewaltigen und misshandeln, schützt die Täter bis auf den heutigen Tag.



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Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von gastli: 13.09.2018 07:15.



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27.09.2018 ~ 07:56 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 930184
gelesener Beitrag - ID 930184


Zitat:
Halbherzige Aufklärung
Wissenschaftler finden in Kirchenakten Hinweise auf Tausende Fälle sexuellen Missbrauchs

Der Auftrag dafür ging an ein Forschungskonsortium der Universitäten von Mannheim, Heidelberg und Gießen (MHG). Nach der Kombination mehrerer Teilprojekte kamen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass sich für den Zeitraum von 1946 bis 2014 anhand von Personal- und Handakten für 1.670 Kleriker (4,4 Prozent) Hinweise auf Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger finden lassen. Dabei handelt es sich laut den Autoren der Studie um eine »untere Schätzgröße«, tatsächlich liege die Zahl höher. Insgesamt 3.677 Kinder und Jugendliche konnten anhand der Kirchenakten als Betroffene festgestellt werden. Bei knapp mehr als 40 Prozent der Beschuldigten lagen laut Studie Hinweise auf mehrere Missbrauchsopfer vor, der »Maximalwert« lag bei 44 Betroffenen. In vielen Fällen seien Unterlagen »vernichtet oder manipuliert worden«, wie Spiegel online bereits am 12. September vorab über die Studienergebnisse berichtet hatte.
[Quelle: https://www.jungewelt.de/artikel/340533.html]

Die Kirche betrachtet sexuellen Missbrauch weiterhin als internes Problem.
Schlimmer noch.
Sie bearbeitet die Schutzbefohlenen dahingehend, indem den Minderjährigen auch noch Schuldgefühle eingeredet werden, für das, was geschehen ist.
Und ich wiederhole:
Fragt hier jemand nach Konsequenzen?
Natürlich keine.
Die Täter arbeiten unbehelligt weiter. Proteste innerhalb der katholischen Szene existieren nicht.
Bundesregierung und Justiz schauen tatenlos zu.

Und noch nicht einmal die vom Verfassungsschutz [also mit unserem Steuergeld] finanzierten Neonazis, die immer am lautesten die Todesstrafe gegen Kinderschänder fordern, fackeln jetzt statt Flüchtlingsunterkünfte mal einige Kirchen nieder.

Man stelle sich nur einmal kurz vor, in den Moscheen würden tausendfach Minderjährige sexuell missbraucht.
Was DANN in den Qualitätsmedien, TV-Talkshows und bei den üblichen Polithetzern los wäre.

Und das Schimmste was ich hier festellen muss.
Es gibt immer noch Eltern die ihre Kinder in die Missbrachsbuden schicken.
Unvostellbar so etwas.

Für Interessierte die Studie als Download:
https://dbk.de/fileadmin/redaktion/diver...udie-gesamt.pdf



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Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von gastli: 27.09.2018 07:57.



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20.12.2018 ~ 15:07 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 937311
gelesener Beitrag - ID 937311


Zitat:
Missbrauchsverdacht in Illinois. Fast 700 US-Geistliche unter Verdacht.
Im USBundesstaat Illinois sollen rund 690 katholische Geistliche Kinder missbraucht haben.
Diese Zahl nannte die zuständige Staatsanwältin. Die katholische Kirche hatte von weit weniger Fällen gesprochen.

[Quelle: tagesschau.de; 20. Dezember 2018]

Wieder so eine schlimme Meldung aus der hässlichen Welt dieser Kinderfickersekte.



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23.12.2018 ~ 07:00 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 937463
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Vor einer Woche wurde Kardinal Pell, mächtiger Finanzchef des Vatikans und Papst-Berater, in Australien wegen des sexuellen Missbrauchs an zwei Jungs verurteilt.
Berichtet wird darüber nur in den Print-Medien, da das Gericht einen weitreichenden Maulkorb verhängt hat.
Weltweit dürfen elektronische Medien nicht darüber berichten.

Diese Geschichte ist für mich an sich nicht sehr überraschend.
Seit über zehn Jahren kenne ich den Name Pell nur im Zusammenhang mit Kinderfickerei.
Es beeindruckt aber wie hartnäckig gleich drei Päpste trotzdem zu Pell hielten.
Insbesondere der jetzige hat den verbrecher mehrfach befördert.
Päpste, die demonstrativ Kinderficker fördern, bekommen schlechte Presse und das passiert gerade.

Zitat:
Es war ein Jahr, in dem wieder recht wenig voranging, in der Zentrale der katholischen Kirche. Die neue Kurienverfassung? Wird immer noch erwartet. Das engste Beratergremium des Papstes, der neunköpfige Kardinalsrat, zu dem auch der Vorsitzende der Deutschen Bischöfe, Kardinal Reinhard Marx, gehört, ist deutlich geschwächt. Zwei Mitglieder hat Franziskus gerade abberufen, weil gegen sie im Zusammenhang mit Missbrauchsfällen ermittelt wird.
Nein, man kann nicht behaupten, dass das ein gutes Jahr war für Papst Franziskus. Das lag vor allem am Thema Missbrauch. Die Katastrophenmeldungen kamen aus den USA und Australien, sie verfolgten den Papst auf seinen Reisen - und nicht immer ging er geschickt damit um.
...
In seinem engeren Umfeld ist man weiterhin stets dann beunruhigt, wenn der Papst improvisiert. Dann kann es passieren, dass er Menschen vor den Kopf stößt.
[Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/jahres...-papst-101.html]

Sogar der unerschütterlich fromme Katholik Drobinski von der SZ ist ein wenig genervt von seinem Verein.

Das Böse in den eigenen Reihen
Der Missbrauchsskandal hat die Kirchen mit voller Wucht getroffen. Sie mussten erkennen, dass Pfarrer, Priester, Kirchenmitarbeiter Minderjährigen sexualisierte Gewalt angetan haben, viel häufiger als bislang angenommen. Und es hat sich gezeigt, dass die Ursachen dafür im System liegen, im Selbstbild der Kirche. Es ist eine Krise, die an die Existenz geht.
Zu Weihnachten ist normalerweise für ein paar Tage die Welt der Kirchen in Ordnung, allen Säkularisierungstendenzen zum Trotz. Immerhin 18 Millionen Deutsche strömen abends am 24. Dezember in die Gotteshäuser - Tendenz seit einigen Jahren wieder steigend.
...
Der Weihnachtsfrieden fällt dieses Jahr aus, vor allem für die katholische Kirche. Am 12. Dezember richteten Hunderttausende Frauen aus der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschland Taschenlampen auf Kirchentüren; mit der Aktion "Macht Licht an" forderten sie von ihren Bischöfen, endlich konsequent gegen die Gewalt und ihre Vertuschung vorzugehen. Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken, die Vertretung der katholischen Laien, plädierte im November für die Abschaffung des Pflichtzölibats für katholische Priester. Der Skandal ist ganz oben angekommen: Robert Zollitsch, einst Erzbischof von Freiburg und Bischofskonferenzvorsitzender, hat zugegeben, in einem Missbrauchsfall dramatisch falsch gehandelt zu haben - ebenso Osnabrücks Bischof Franz-Josef Bode. Heiner Wilmer, der neue Bischof von Hildesheim, hat das Fehlverhalten seines Vorgängers offengelegt und bestätigt, was bislang strittig war: Sein Vorvorgänger Heinrich Maria Janssen wurde übergriffig. Es dürften nicht die letzten Fälle sein, bei denen offenbar wird, dass hochrangige Würdenträger im Umgang mit dem Thema versagten - oder gar selber sexualisierte Gewalt ausübten.
[Quelle: Drobinski, SZ vom 22.12.2018]

Widerlich!!!



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09.01.2019 ~ 07:25 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 939201
gelesener Beitrag - ID 939201


Das neue Jahr bingt wuieder keinerlei Besserung
Der Widerling Kardinal Müller, ist bis heute völlig uneinsichtig und kann keine Spur Mitleid für die Tausenden von Priestern misshandelten und missbrauchten Kinder aufbringen.
Das einige wenige Bischöfe nun Transparenz walten lassen wollen beim Thema Kindesmissbrauch, sogar weltliche Justiz bemühen, lehnt er strikt ab.

Zitat:
Laut Kardinal Müller können Laien Bischöfe nicht verurteilen: "Mit Lynchjustiz kommt man nicht weiter"Die Missbrauchsaufarbeitung ist in vollem Gang. Wie soll man mit Bischöfen umgehen, die Missbrauch vertuscht haben, ist eine der Fragen. Sie können jedenfalls nicht innerkirchlich durch Laien gerichtet werden, meint Gerhard Ludwig Kardinal Müller.
[Quelle: https://www.domradio.de/themen/ethik-und...bischoefe-nicht]

Roms Topkardinal steht fest an der Seite der Täter und hetzt gegen die Opfer.

Zitat:
Nach Meinung von Kardinal Gerhard Ludwig Müller wird der sexuelle Missbrauch von manchen Akteuren innerhalb der katholischen Kirche instrumentalisiert, um eigene Interessen durchzusetzen. Das schreibt der frühere Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation in einem Gastbeitrag, der auf den Internetseiten Lifesitenews und Kath.net erschienen ist. "Es ist klar, dass diese Verbrechen instrumentalisiert werden, um eine andere Agenda zu befördern", so Müller dort wörtlich. "Man will das sakramentale Priestertum mit der Missbrauchskrise aus den Angeln heben."Müller kritisiert außerdem, wie manche "Mächtigen in der kirchlichen Bürokratie" in der Missbrauchskrise agierten. Die Kirche sei ein Werk Gottes und als solches nicht veränderbar, betont Müller. Sie sei "wesenhaft" heilig und könne nicht nur als "historisches Gebilde" gesehen werden.
[Quelle: https://www.katholisch.de/aktuelles/aktu...rumentalisiert ]

Der andere Müller, der mit den "Brand" ist aus demselben Holz geschnitzt.
Die Opfer heuchelten und Schuld wären ohnehin nur die Schwulen.

Zitat:
Die Argumente zur eigenen Entlastung wirken wie eine weitere Verhöhnung der Opfer. So bezeichnete Kardinal Walter Brandmüller die Empörung in der Bevölkerung in einem Interview kurz vor seinem 90. Geburtstag als Heuchelei. "Was in der Kirche an Missbrauch passiert ist, ist nichts anderes, als was in der Gesellschaft überhaupt geschieht." Sexueller Missbrauch sei alles andere als ein spezifisch katholisches Phänomen. Der eigentliche Skandal sei, dass sich die Kirchenvertreter in diesem Punkt nicht von der gesamten Gesellschaft unterschieden.Etwas später wies Brandmüller darauf hin, dass 80 Prozent der Missbrauchsfälle im kirchlichen Umfeld männliche Jugendliche und nicht Kinder beträfen. Es sei zudem "statistisch erwiesen", dass es einen Zusammenhang zwischen Missbrauch und Homosexualität gebe.
[Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...-a-1245550.html]

Das sind nach wie vor ungeheuerliche Aussagen dieser Widerlinge.
Solche Kardinäle gehören vor den Richter.
Leider versagen deutsche Juristerei und Politik in diesem Punkt fast vollständig und man muss bis auf die unterste Ebene der Hierarchie gehen, um einen Vertreter der katholischen Klasse zu finden, der sich moralisch anständig äußert.

Zitat:
Der Kölner Stadtdechant Robert Kleine hat im Zusammenhang mit der Missbrauchsdebatte die deutschen Kardinäle Gerhard Ludwig Müller und Walter Brandmüller scharf kritisiert. "Wenn ein römischer Kardinal die aufkommende Diskussion über Zölibat, kirchliche Sexualmoral und Priesterausbildung als 'Missbrauch des Missbrauchs' geißelt, halte ich das – nicht zuletzt auch den Missbrauchsopfern gegenüber – für untragbar", sagte Kleine laut domradio.de beim Dreikönigsempfang des Katholikenausschusses der Stadt Köln am Montagabend.Wenn ein anderer Kardinal behaupte, ein Zusammenhang zwischen Missbrauch und Homosexualität sei statistisch erwiesen, dann "handelt es sich um eine bösartige Diffamierung Homosexueller, um vom eigentlichen Skandal abzulenken", so der Stadtdechant weiter.
[Quelle: https://www.katholisch.de/aktuelles/aktu...nd-diffamierend]

In den USA, in Australien, in Irland, in den Niederlanden sieht das anders aus.
Auch im katholischen Frankreich lässt sich die Justiz nicht mehr ganz so leicht von den Karren der Kinderfickerkirche spannen.
Im dieser BRD der streng katholischen Parteichefinnen Kramp-Karrenbauer und Nahles mit einer de-facto Staatskirche, die sich 12 Milliarden Mitgliedsbeiträge direkt vom Staat eintreiben lässt und weitere Steuerentlastungen in Höhe von 20 Milliarden Euro jährlich zuschieben lässt, müssen auch die Müllers oder die Bestie Georg Ratzinger nichts befürchten.



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17.02.2019 ~ 06:46 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 942508
gelesener Beitrag - ID 942508


Zitat:
Papst verhängt Höchststrafe gegen Ex-Kardinal
...
Wenige Tage vor einem Vatikan-Gipfel zur Aufarbeitung von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche hat Papst Franziskus einen US-Ex-Kardinal aus dem Klerikerstand entlassen. Das ist die höchste Strafe im Kirchenrecht.
[Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/papst-...rdinal-101.html]

Viele andere Kardinäle fahren aber damit fort ganz bibeltreue homohobe Widerlinge zu sein.

Kurienkardinal Müller, als Präfekt der Glaubenskongregation ehemalige Nummer drei der katholischen Welt und von diesem Papst in den Kardinalsrang erhobener extrem Opfer-feindlicher Hetzkleriker, legt im SPIEGEL nach.
Ungeniert breitet er sein perfides Weltbild aus, für das andere eine Anzeige wegen Volksverhetzung bekämen.

Zitat:
SPIEGEL: Am Donnerstag beginnt im Vatikan ein wichtiges Treffen zum Thema sexueller Missbrauch – mit mehr als hundert Vorsitzenden der Bischofskonferenzen. Sie behaupten, das Thema werde von Gegnern der Kirche instrumentalisiert. Warum?

Müller: Sexueller Missbrauch Heranwachsender kommt millionenfach in der ganzen Welt vor. Die Ursache liegt im verdorbenen Charakter des Täters, das hat nichts mit dem Amt zu tun.

SPIEGEL: Sie behaupten unter anderem, es gebe einen Zusammenhang zwischen Missbrauch und Homosexualität. Wie kommen Sie darauf?

Müller: In der Glaubenskongregation hatten wir statistisch den perfekten Überblick. Weit über 80 Prozent der Opfer sexuellen Missbrauchs Jugendlicher bis zu 18 Jahren waren junge Männer im pubertären und nachpubertären Alter. Bei dem am Donnerstag beginnenden Missbrauchsgipfel aber sollen diese Daten unvernünftigerweise keine Rolle spielen. Aus kirchlicher Sicht ist klar: Wer sich nicht beherrschen kann, ist für das Priesteramt nicht geeignet. Schönreden nützt da nichts. Übrigens bin ich der Meinung, dass kein Mensch gottgewollt als Homosexueller geboren wird, wir werden geboren als Mann oder Frau.
[Quelle: www.spiegel.de]

Wie immer wird auch im SPIEGEL so ein Abschaumkardinal devot und unterwürfig behandelt und Eminenz genannt.



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21.02.2019 ~ 14:04 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 942823
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Und wieder!!!!

Zitat:
Donauwörth
Bericht dokumentiert sexuellen Missbrauch in katholischem Kinderheim

Im Vatikan tagen die Chefs der Bischofskonferenzen über die richtigen Schritte im Missbrauchsskandal der katholischen Kirche. Ein Bericht aus dem Bistum Augsburg belegt derweil weitere grausame Übergriffe.
[Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/do...-a-1254424.html]

Neues aus der dunklen Welt der Kinderfickersekte.



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23.02.2019 ~ 08:12 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 942975
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Es herrscht nach wie vor eine unübertreffbare Widerlichkeit statt tatsächlicher Aufklärung oder Hilfe für die Opfer.

Zitat:
Missbrauchsopfer zeigten sich jedoch schon vor Beginn des Treffens enttäuscht. Bei einem Vorabtreffen zwischen Opfern und dem Vorbereitungskomitee sei der Papst nicht dabei gewesen, sagte Matthias Katsch vom deutschen Opferschutzverband Eckiger Tisch der Nachrichtenagentur dpa. Zudem hätten die Organisatoren nicht recht sagen können, was eigentlich der Zweck dieses Vorabtreffens sei.
[Quelle: https://www.sueddeutsche.de/panorama/pap...tikan-1.4339557]

Brandmüller und Burke, zwei der aufgestyltsten Dragqueens des ganzen Haufens, feuern schon vor der Konferenz aus allen Rohren.
Schuld sind ihrer Ansicht nach nur die Schwulen.
Und Schwule sind bekanntlich alle mit dem Teufel im Bunde und Atheisten.

Zitat:
Einen Tag vor Beginn des Vatikan-Gipfels zum Thema Kindesmissbrauch haben mehrere konservative Kardinäle und Bischöfe Front gegen Papst Franziskus und angebliche "homosexuelle Netzwerke" in der Kirche gemacht. In einem offenen Brief an die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen warfen die Kardinäle Walter Brandmüller und Raymond Leo Burke dem Papst vor, die wahre Ursache des Missbrauchs zu verkennen – nämlich Homosexualität in den Reihen der Kirche. Die Kardinäle bestritten, dass sexueller Missbrauch innerhalb der Kirche vor allem durch Machtmissbrauch und hierarchische Strukturen ermöglicht werde. "Die erste und größte Schuld des Klerus liegt nicht im Machtmissbrauch, sondern in der Abkehr von der Wahrheit des Evangeliums", heißt es in dem offenen Brief. "Die Pest der homosexuellen Agenda hat sich innerhalb der Kirche ausgebreitet, gefördert durch organisierte Netzwerke und geschützt durch ein Klima der Komplizenschaft und eine Verschwörung des Schweigens." Die "Wurzeln des Phänomens" Kindesmissbrauch lägen in einem Umfeld "des Materialismus, des Relativismus und des Hedonismus", in dem Moral und Gottes- und Natur-Gesetze in Frage gestellt würden, so die Bischöfe. Der deutsche Kardinal Brandmüller und sein US-Kollege Burke hatten sich bereits in den letzten Monaten mehrfach ähnlich geäußert.
...
Hedwig Beverfoerde, Organisatorin der homo- und transfeindlichen "Demo für alle", postete am Mittwoch bei Facebook einen Kommentar Brandmüllers aus dem letzten November zum "Krebsübel der Homosexualität" – ein von ihm und ihr ohne Distanzierung verbreitetes Fremdzitat.
[Quelle: https://www.queer.de/detail.php?article_id=33032&]

Ekelhaft diese Widerlinge.

Dass es aber einige Opfer, die als Kinder von Priestern sexuell missbraucht worden sind, wagen die Kirche dafür zu kritisieren, geht dem heiligen Papst doch zu weit.
Man muss auch nicht unbedingt mit den lästigen Belästigten reden, wenn man lieber mit den Tätern schmusen kann.



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timabg   Zeige timabg auf Karte FT-Mitglied
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23.02.2019 ~ 08:43 Uhr ~ timabg schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 942977
gelesener Beitrag - ID 942977


Ich lese Hatz im höchsten Maße heraus. Dabei dachte ich immer die Kirchen sind von Liebe geprägt.
Diese Sicht wurde mir schon längst genommen.
Toleranz ist längst zum Ausruf von Hetze gekehrt.
Das ist nicht Gottes Wille!
Wie ich bereits einmal sagt, die Mäuse haben ihre Zähne schon oft und tief in das Holz Gottes geschlagen.
Denn der Satan ist immer in seiner Nähe, er steuert mit Gottes Wort, und finanziellen Mitteln derer die darauf reinfallen.

Schiebt ihn doch endlich zurück in seine Höhle und legt ihn in Ketten!



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Die "deutsche Knochenmarkspender-Kartei", die "DKMS" rettet Leben!
und
Der ASB, der "Arbeitersamariterbund", bietet weitere Informationen im Netz!


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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
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23.02.2019 ~ 18:31 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 942999
gelesener Beitrag - ID 942999


Jetzt ist mir klar warum Sie Probleme im Thüringer Landtag haben. Bei der Dampfeisenbahn als Heizer einer Schnellzuglock wären Sie besser aufgehoben gewesen; so hitzig ist Ihr Gemüht und ständig am schüren. Was gibt es da für Alternativen? Zur Zeit denke ich da an Diktatoren und Tyrannen. Engagieren Sie sich lieber für direkte Demokratie, damit sie wieder ins Gleis kommen, Sie sind ja vollkommen aus der Spur timabg.
Was passiert wenn man einen rhetorischen Folterknecht freien lauf läßt?



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Schlechte Verlierer sind schlechte Demokraten!

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