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Zum Ende der Seite springen Dagegen halten - Mund aufmachen
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kritiker   Zeige kritiker auf Karte FT-Mitglied
1.423 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



07.06.2018 ~ 18:29 Uhr ~ kritiker schreibt:
FT-Nutzer seit: 23.03.2006
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RE: Dagegen halten - Mund aufmachen Beitrag Kennung: 919811
gelesener Beitrag - ID 919811


Protest bei Gauland-Rede

Zitat:
Ich bin vom Mast runtergekommen, als ich gesehen habe, dass einige Demonstranten einen Kreis um meine Freundin gebildet haben und angefangen haben, sie zu treten und zu bespucken.

diese "demonstranten" habe mit dieser aktion bewiesen auf welchem geistigen niveau sie sind.
ich möcht mich nicht so tief bücke um auf deren höhe zu sein!
bis dann



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"Earlier were patriots in the government and criminals in prison. But now, the times have changed."
(unknown from the www)

Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von kritiker: 07.06.2018 18:33.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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26.06.2018 ~ 19:17 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Dagegen halten - Mund aufmachen Beitrag Kennung: 921581
gelesener Beitrag - ID 921581


Das ist so groß, Toni Kroos.
Was für ein klares, schönes, menschliches Statement. ❤️
Danke.

[Antwort, auf die Frage, wie er sich Deutschland in zehn Jahren vorstellt.]

„Ich hoffe, dass das Thema Flüchtlinge in geregelten Bahnen ist. Dass wir in der Lage waren, viele zu integrieren, die hier dann arbeiten und unsere Sprache sprechen. Ich glaube, dass viele Menschen diesem Thema genau so offen gegenüberstehen wie ich. Jeder normal fühlende, normal denkende Mensch muss das Bedürfnis haben, diesen Menschen, die ja nicht freiwillig ihr Land verlassen und bei uns Schutz suchen, zu helfen."



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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29.06.2018 ~ 07:23 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Dagegen halten - Mund aufmachen Beitrag Kennung: 921744
gelesener Beitrag - ID 921744


Offener Brief von „Lifeline“ an Seehofer:

Wir retten Leben, wen retten Sie?
Zitat: „Es fühlt sich beschämend an, dass die Bundesregierung durch die Behinderung der Seenotrettung dazu beiträgt, dass mehr Menschen im Mittelmeer sterben. Haben Sie Studien, eine Statistik oder ein Bauchgefühl, mit dem Sie diese Toten rechtfertigen können?

Stellen Sie sich vor, wie es ist, wenn Menschen gefoltert und versklavt und vergewaltigt werden – ganz bildlich in Libyen. Stellen Sie sich vor, wie diese Menschen in ihrer Verzweiflung alles tun, um Libyen entkommen zu können. Stellen Sie sich vor, dass der einzige Weg ein Schlauchboot ist und dass man für diesen lebensgefährlichen Weg dann noch viel Geld bei kriminellen und gewalttätigen Schlepperbanden bezahlen muss.

Stellen Sie sich vor, dass dort Männer, Frauen und Kinder – die nie schwimmen gelernt haben – auf überfüllten Booten ins Wasser fallen – ohne Schwimmweste. Stellen Sie sich den Kampf gegen das Wasser vor, das langsam aber sicher ihre Lungen füllt, bis sie ertrinken. Stellen Sie sich vor, dass Sie fordern, dass diesen Menschen nicht geholfen wird.

Und wenn Sie bereit sind, sich das vorzustellen und nun sagen: „Aber ohne die Nichtregierungsorganisationen gäbe es das ja nicht“, dann müssen wir Ihnen sagen: Sie liegen falsch. Nicht weil wir eine andere Meinung haben, sondern weil die meisten Menschen in den letzten Jahren gar nicht von NGOs gerettet wurden und weil wir wissen, dass die Menschen auch höhere Risiken eingehen.

Sie sagen, wir sollen zur Rechenschaft gezogen werden, doch wir erwarten, dass auch Sie endlich Rechenschaft ablegen. Wir stehen Rede und Antwort, gerne auch vor Gericht. Aber welcher Straftatbestand soll uns vorgeworfen werden? Ist es Ihrer Meinung nach ein Verbrechen, Menschen aus Lebensgefahr zu retten? Ist es ein Verbrechen, das Völkerrecht zu achten? Achten Sie die Menschen mehr, die gegen uns hetzen, als diejenigen, die vor Ort Menschenleben in Not helfen? Wir wollen Leben retten. Was ist Ihr Interesse? Wen retten Sie?

Wir laden Sie ein, sich anzuschauen, wie verzweifelt die Menschen sind, die wir retten und wie sich die Leere anfühlt, wenn Menschen sterben, weil niemand mehr helfen kann. Kommen Sie mit, Sie sind willkommen. Wir sagen Ihnen offen: Wir erwarten, dass Sie mitkommen. Wir erwarten, dass Sie sich der Realität annehmen. Und wir erwarten Antworten.“



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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30.06.2018 ~ 15:57 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Dagegen halten - Mund aufmachen Beitrag Kennung: 921856
gelesener Beitrag - ID 921856


Ich komme gerade vom Dienst und sehe 1000ende sage NEIN zu den Faschisten.



Danke.



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Lars3 FT-Mitglied
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Wohnort: Knittlingen



02.07.2018 ~ 19:56 Uhr ~ Lars3 schreibt:
FT-Nutzer seit: 02.07.2018
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RE: Dagegen halten - Mund aufmachen Beitrag Kennung: 922137
gelesener Beitrag - ID 922137


Zitat:
gastli hat am 28. September 2015 um 07:59 Uhr folgendes geschrieben:
Der Deutsche Anwaltsverein spricht sich gegen Kindesmissbrauch durch Nazis und Rassisten aus.

Bei Rassismus und Fremdenhass in der Erziehung droht Verlust des Umgangsrechtes.


Hi,

ich denke man sollte sich immer verteitigen. Wenn man im Recht ist sowieso

LG Lars3



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Lars3


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Wohnort: Gera



05.07.2018 ~ 12:37 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Dagegen halten - Mund aufmachen Beitrag Kennung: 922515
gelesener Beitrag - ID 922515


Wir sollten die Nazi-Keule nicht leichtfertig schwingen.
Es gibt viele gute Gründe es bei der AfD dennoch zu tun.


In nahezu allen Diskussionsrunden, Interviews, Zeitungsartikeln und Facebook-Kommentaren beschweren sie sich darüber, dass ihre Mitglieder und Wählerinnen ständig und fortwährend als Nazis bezeichnet werden.

Nachdem die AfD also das Wort "völkisch" wieder positiv besetzen möchten,
den Leistungen der Wehrmacht in zwei Weltkriegen mit Stolz begegnen,
eine erinnerungspolitische Wende um 180° fordern will,
das "Denkmal der Schande im Herzen unserer Hauptstadt" kritisieren,
Deutsche mit zwei deutschen Eltern und vier deutschen Großeltern [„Ariernachweis“?!] für die deutsche Leitkultur verpflichtet sehen,
von entstellter Kunst [entartete Kunst?!] sprechen,
der tausendjährigen Vergangenheit eine tausendjährige Zukunft vorhersagen
und sich zu guter Letzt darüber beschweren, dass Hitler immer als absolut böse dargestellt wird ["Aber selbstverständlich wissen wir, dass es in der Geschichte kein Schwarz und Weiß gibt."]

Wir schwingen also die Nazi-Keule doch nicht leichtfertig.
Mitglieder und Wählerinnen können ständig und fortwährend als Nazis bezeichnet werden.
Wundern oder empören die sich deshalb tatsächlich?
Und – ganz nebenbei – dies ist nur eine vollkommen unvollständige Auflistung, die die Relativierung des dritten Reiches, des Holocausts und der deutschen Rolle an zwei Weltkriegen betrifft.
Nicht enthalten sind die zahllosen sonstigen rassistischen Ausfälle:

O-Ton AfD Faschisten:
"Dem kleinen Halbneger scheint einfach zu wenig Beachtung geschenkt worden zu sein, anders lässt sich sein Verhalten nicht erklären.".
"Die Leute finden ihn als Fußballspieler gut. Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben."
"Die deutsche Volksgemeinschaft leidet unter einem Befall von Schmarotzern und Parasiten, welche dem deutschen Volk das Fleisch von den Knochen fressen".

Erwähnenswert ist auch der Schulterschluss mit der NPD.
Nochmal O-Ton AfD Faschisten:
"Ich gehe nicht davon aus, dass man jedes einzelne NPD-Mitglied als extremistisch einstufen kann."
"Die einzige Partei, die immer entschlossen zu Deutschland gestanden hat"
"Von der NPD unterscheiden wir uns vornehmlich durch unser bürgerliches Unterstützerumfeld, nicht so sehr durch Inhalte".

Nach all diesen Äußerungen, halbherzigen Dementis und noch halbherzigeren Parteiordnungsverfahren gegen Ihre Mitglieder, wundert es mich doch sehr, weshalb man sie nicht als Nazis bezeichnen würde.
Sie und Ihresgleichen sind Nazis, die die Taten ihrer Eltern und Großeltern im Nachhinein rechtfertigen und stützen,
Nazis, die mit ihrer rassistischen Gesinnung eben jene Taten fortführen möchten,
Nazis, die mit tatsächlichen und aktuellen Neonazis kooperieren und ihnen Unterschlupf gewähren.
Erzählen sie nicht bei jeder sich bietenden Gelegenheit, dass dass sie stolz auf Deutschland seien und dieses Land verteidigen möchten?

Nun ja, wenn es etwas gibt, worauf wir in diesem Land stolz sein können, dann wohl die verantwortungsvolle und demütige Aufarbeitung unserer Vergangenheit, der daraus resultierenden Schuld, der Reue und der Sühne, unser Grundgesetz und die kompromisslose Verteidigung der Menschen- und Bürgerrechte.
Es sind genau diese Menschenrechte, die AfD Faschisten zur Zeit allenthalben mit Füßen treten und in Bedrängnis bringen,
indem Sie gegen Flüchtlinge und Muslime hetzen,
Anschläge auf Asylwohnheime beklatschen
Rassisten in Ihrer Mitte dulden.

Menschen, die solches tun nennt man nun einmal Nazis.
Da gibt es nichts zu deuteln daran!

Quellenverzeichnis der O-Ton Zitate
https://www.welt.de/…/Petry-will-den-Begriff-voelkisch-posi…
http://www.zeit.de/…/afd-alexander-gauland-nazi-zeit-neubew…
http://www.tagesspiegel.de/…/hoecke-rede-im-w…/19273518.html
https://www.welt.de/…/Was-Hoecke-mit-der-Denkmal-der-Schand…
http://www.faz.net/…/mecklenburg-vorpommern-afd-mahnt-abgeo…
http://www.spiegel.de/…/documenta-afd-nennt-kunstwerk-von-o…
https://www.n-tv.de/…/Hoecke-Deutschland-soll-tausendjaehri…
https://www.berliner-zeitung.de/…/afd-politiker-bjoern-hoec…
https://www.welt.de/…/Halbneger-Gericht-erlaesst-Verfuegung…
http://www.faz.net/…/afd-vize-gauland-beleidigt-jerome-boat…
http://www.tagesspiegel.de/…/rechte-vor-einzu…/20350578.html
https://www.ksta.de/…/aussagen-zu-npd-mitgliedern-afd-besch…
http://www.zeit.de/…/afd-jens-maier-parteia…/komplettansicht
https://www1.wdr.de/…/…/sendungen/offener-rassismus-100.html



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14.07.2018 ~ 09:35 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Dagegen halten - Mund aufmachen Beitrag Kennung: 923549
gelesener Beitrag - ID 923549


Nur, dass wir das noch mal festgehalten haben, bevor es endgültig zu spät ist:
Wer sich über den Tod eines Menschen freut, ist ein *********.
Wer die NSU-Morde mit brennenden Autos beim G20-Gipfel vergleicht, als wäre ein VW Golf dasselbe wie eines dieser Opfer, der ist ein *********.
Wer ernsthaft darüber diskutiert, ob man ertrinkenden Menschen überhaupt helfen sollte, ja, auch der ist ein unfassbar riesiges Arschloch.



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24.07.2018 ~ 18:20 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Dagegen halten - Mund aufmachen Beitrag Kennung: 924409
gelesener Beitrag - ID 924409


Das wurde aber auch Zeit.

Zitat:
»Oberbürgermeister Boris Palmer spricht in keiner Weise für die Stadt Tübingen, wenn er Menschen anderer Hautfarbe unter Generalverdacht stellt oder wenn er aus äußerlichen Merkmalen, dem Sozialverhalten oder dem Kleidungsstil Rückschlüsse auf Herkunft und Status von Menschen zieht. Solche Pauschalierungen zeugen von Vorurteilen und sind mit dem weltoffenen Charakter unserer Stadt nicht verein. Sie spalten unsere Stadtgesellschaft und sind in keiner Weise lösungsorientiert.«

Der Tübinger Gemeinderat »erwartet vom Oberbürgermeister, dass er Fremdenfeindlichkeit entschieden entgegentritt statt sie zu befördern und hoffähig zu machen. Der Tübinger Gemeinderat fordert den Oberbürgermeister auf, seine Äußerungen zurückzunehmen und sich dafür zu entschuldigen.«
[Quelle: https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Tueb...gen-380310.html]



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31.07.2018 ~ 06:54 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Dagegen halten - Mund aufmachen Beitrag Kennung: 924985
gelesener Beitrag - ID 924985




Clueso hat Tonfall und Wortwahl einiger politischer Akteure in der aktuellen Flüchtlingsdebatte heftig kritisiert. "Man muss nicht politisch sein, sondern menschlich", so der Erfurter Musiker, der auch die Seenotrettungsorganisation "SOS Mediterranée" unterstützt.



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01.08.2018 ~ 07:53 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Dagegen halten - Mund aufmachen Beitrag Kennung: 925160
gelesener Beitrag - ID 925160


Zitat:
Hashtag #MeTwo
Einfach mal zuhören

Unter dem Hashtag #MeTwo twittern Tausende ihre Erfahrungen mit Rassismus. Viele Reaktionen darauf sind verharmlosend und beleidigend.
[Quelle: taz.de]

Unter dem Hashtag #metwo berichten Menschen seit Tagen über ihre Erfahrungen mit Rassismus und diskriminierende Alltagssituationen.
Die Debatte hat ein breites Echo ausgelöst.
Sie wird jedoch von vielen destruktiven, relativierenden und verharmlosenden Beiträgen vergiftet.
Es wird klar erkennbar: Immer noch viel zu viele Deutsche haben selbst nach dem eindeutig formulierten Rücktrittsgrund von Mesut Özil offen gezeigt, dass sie sich mit dem Thema Rassismus und den eigenen Privilegien gar nicht auseinandersetzen wollen.

Aus der Geschichte lernt man eben – oder man ist Deutscher.



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