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Forum-Thueringen» Politik» Politik Weltweit » Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema
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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
22.263 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



11.03.2018 ~ 06:57 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 909748
gelesener Beitrag - ID 909748


Zitat:
Fall "Stormy Daniels"
Warum die Affäre mit der Pornodarstellerin für Trump zum Problem wird

Die angebliche Affäre mit Stormy Daniels belastet zunehmend Donald Trumps Präsidentschaft. Seine Anwälte versuchen, die Sache aus der Welt zu schaffen. Doch die Pornodarstellerin lässt nicht locker.
...
Da ist einmal die Frage der Glaubwürdigkeit. Trump äußert sich bislang nicht zu der Angelegenheit, lässt aber mitteilen, die Affären-Geschichte von Frau Daniels sei natürlich nicht wahr. Nur: Wenn es damals am Lake Tahoe am Rande eines Promi-Golfturniers tatsächlich nicht zu Sex zwischen Trump und dem Pornostar gekommen sein soll, hätte es eigentlich nie eine Schweige-Vereinbarung gebraucht.
Es gibt sie aber ganz offenkundig. Vieles spricht dafür, dass Trumps Anwalt Cohen die Vereinbarung tatsächlich abgeschlossen hat. Er hat jedenfalls öffentlich eingeräumt, die 130.000 Dollar über eine Briefkastenfirma an Stormy Daniels gezahlt zu haben. Das macht Trumps Position, es habe nie eine Affäre gegeben, mindestens unglaubwürdig. Stormy Daniels' Anwalt Michael Avenatti wird zudem nicht müde, darauf hinzuweisen, dass es "absurd" sei, anzunehmen, Trump habe von der Vereinbarung zwischen seinem Anwalt Cohen und Daniels nichts gewusst.
[Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/do...-a-1197318.html]

Da hat der Hund wohl mit dem Schwanz gewedelt.
Das ist schon mal wieder ziemlich lustig, daaa sich der orangehaarige Depp im Weißen Haus in der Stormy-Daniels-Hushmoney-Affäre das Pseudonym "David Dennison" gab.
Der Trumpel lässt den Dunning-Kruger-Effekt* immer wieder Realität werden.

*
Zitat:
Beim Dunning-Kruger-Effekt handelt es sich um eine kognitive Verzerrung, 1999 publiziert von David Dunning und Justin Kruger an der Cornell University. Ihre Studie liefert folgende Ergebnisse: Personen mit zu geringer Sach- bzw. Fachkompetenz neigen dazu, ihre eigenen Fähigkeiten zu überschätzen. Gleichzeitig sind sie nicht in der Lage, höhere Fähigkeiten anderer zu erkennen. Zudem sind sie für das Ausmaß ihrer eigenen Inkompetenz blind.


** Hier im Forum auch als Meta-Effekt vorhanden



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14.03.2018 ~ 08:20 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 909975
gelesener Beitrag - ID 909975


Oha, der Trumpel hat seien Außenminister Tillerson auch gefeuert.
Erfahren hat Tillerson das übrigens aus einem Tweet.
Dass sich immer noch Leute finden, die bei dem Trumpel eine Stelle annehmen, finde ich faszinierend.
Wie krass muss der sein Personal noch düpieren, bis keiner mehr nachkommt?


Heute steht der Blödmann vor Prototypen einer Mauer zu Mexico.
Unglaublich so viel Blödheit.


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von gastli: 14.03.2018 08:23.



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28.04.2018 ~ 08:07 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 915138
gelesener Beitrag - ID 915138


Gestern hat der Trumpel mal wieder bei seinem Liblingssender "FOX" angerufen.
In einem gewohnt bizarren Lügen-Rant pöbelte er wie von Sinnen die drei Statisten im Studio voll.
So weit, so wenig überraschend.
Zu erwarten auch, dass er sich nicht etwa bei einer seriösen Nachrichtensendung oder gar kompetenten Journalisten meldete, sondern wie üblich bei den devoten Speichelleckern von FOX anrief.
Dort sitzen Mitarbeiter, die ultrakonservativ gleichgeschaltet ebenfalls den lieben langen Tag lang Lügen verbreiten.
Die auf Minderheiten einprügeln und darüber hinaus ihrem Idol Trump den Hintern küssen.

Für die Hartgesottenen: Hier ist das gesamte 30-Minütige "Interview".

Das Neue am gestrigen Auftritt war aber, dass selbst diese kriecherischen unterwürfigen Typen im Studio verstört von dem US-Präsidenten waren.
Statt ihn zu entlarven und das Quoten-Highlight auszukosten, begannen sie den armen Irren vor sich selbst zu schützen, indem sie versuchten ihn irgendwie zu stoppen und aus der Leitung zu drängen.
Nicht gerade einfach, wenn das Trumpeltier auf Testosteron sich erst mal in Rage geschrien hat.

Vermutlich sind selbst die FOX-Stichwortgeber nicht ganz so ********* wie Trump und bemerkten deutlich, wie sich ihr Idol nicht nur um Kopf und Kragen redete, sondern sich auch juristische Schwierigkeiten einhandelte.

Zitat:
Innerhalb weniger Sekunden redete er sich in der Sendung "Fox & Friends" in Rage und manövrierte sich und seinen persönlichen Anwalt, Michael Cohen, in noch größere juristische Probleme.
...
Cohens sowie Trumps Anwälte versuchen seither den Zugriff der Ermittler auf das beschlagnahmte Material mit dem Hinweis auf das Anwaltsgeheimnis zu begrenzen (siehe dazu: Gerangel um Anwaltsgeheimnis). Die Staatsanwaltschaft hält dem entgegen, dass Cohen kaum als Anwalt tätig gewesen sei.
...
Ungewollt hat Trump nun der Staatsanwaltschaft noch mehr Argumente geliefert, die das untermauern. Cohen würde nur einen "kleinen, kleinen Teil" seiner rechtlichen Angelegenheiten regeln, so Trump in seinem morgendlichen Wutanfall im US-Live-TV. Wie wichtig solche flapsigen Bemerkungen in der rechtlichen Auseinandersetzung sind, zeigte sich nur wenige Stunden später.
Die Staatsanwälte nutzten Trumps Aussagen noch am selben Tag in einem Brief an die zuständige Bundesrichterin aus: "Präsident Trump sagte im US-Kabelfernsehen diesen Morgen, dass Cohen nur einen 'kleinen, kleinen Teil' all seiner rechtlichen Angelegenheiten regelt", schrieben die Staatsanwälte. Damit nicht genug. Auch der Fox-News-Moderator Sean Hannity, einer von nur drei genannten Klienten Cohens, sagte die Woche zuvor schon im Fernsehen, dass Cohen kaum für ihn tätig gewesen sei. Auch diese öffentliche Stellungnahme nutzte die Staatsanwaltschaft, um ihr Argument zu untermauern, Cohen sei kaum als Anwalt tätig gewesen: "Diese beiden Stellungnahmen zweier von Cohens drei Klienten deuten an, dass es unwahrscheinlich ist, dass sich im beschlagnahmten Material große Mengen an Dokumenten befinden, die durch das Anwaltsgeheimnis geschützt sind."
[Quelle: https://www.derstandard.de/story/2000078...lte-freuen-sich]

Den Trumpel ernst zu nehmen ist eine extrem destruktive Aufgabe.
Man muss ihm fast für seine extremen Störungen dankbar sein, da er in schöner Regelmäßigkeit immer wieder so peinliche Dinge von sich gibt, dass man nur noch laut lachen kann.


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von gastli: 28.04.2018 08:11.



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08.05.2018 ~ 07:39 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 916400
gelesener Beitrag - ID 916400


Trump ernennt den berüchtigten TV-Quacksalber Dr. Oz zum Gesundheitsberater.
Schlangenöl ist halt billiger als echte Medizin!
Dieser Trumpel ist so etwas von durchgeknallt.
Kann man sich garnicht ausdenken so was.



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09.05.2018 ~ 16:51 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 916551
gelesener Beitrag - ID 916551


Teil 1: Der irre Trumpel steigt aus dem Iran-Deal aus.

Teil 2: Im Iranischen Parlament zünden Abgeordnete eine Papier-US-Fahne an, rufen "Death to America"

So weit, so schlecht!

Nun war dieser Deal nicht nur zwischen dem Iran und den USA, sondern zwischen Iran, USA und der EU. Jetzt können wir das gleich mal als Test sehen dafür, ob die EU auch ohne den irre Trumpel alleine stehen kann in solchen Dingen.
Ich ahne schon wie es ausgehen wird.



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10.05.2018 ~ 07:38 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 916663
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Neuester Star im Club der Arschlöcher des Trumpel ist Richard Grenell, der ultrakonservative, extrem rüpelhafte und glühender Trump-Verehrer.
Keine 24 Stunden im Amt als US-Botschafter bei einem der wichtigsten Verbündeten, nämlich in Berlin, schaffte er es bereits zu demonstrieren, wie sehr er Diplomatie verachtet und stieß erst mal seinen Gastgebern mit dem Vorschlaghammer vor den Kopf.

Zitat:
Der Tag, an dem US-Präsident Donald Trump seinen Ausstieg aus dem Atomabkommen mit Iran verkündete, führte Richard Grenell und seinen Lebenspartner ins Schloss Bellevue. Der 51-Jährige überreichte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sein Beglaubigungsschreiben und trug sich ins Gästebuch ein. Ein üblicher diplomatischer Akt. Damit war Grenell förmlich als neuer US-Botschafter in Berlin akkreditiert.
...
Doch nur wenige Stunden später zeigte sich ein anderer Grenell. Kurz nachdem Trump das faktische Aus für das Iran-Abkommen im Fernsehen bekannt gegeben hatte, twitterte der Botschafter eine Nachricht, die in ihrer Deutlichkeit an den Twitterstil seines Präsidenten erinnert. Grenell verlangte, dass auch deutsche Unternehmen ihre Geschäfte in Iran "sofort runterfahren" sollten.
...
Auch außerhalb Deutschlands wurde der Tweet Grenells beachtet. Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn sagte im Interview mit dem SPIEGEL: "Eine Zumutung, dieser Tweet!" Der deutschen Wirtschaft "einfach mal so Anweisungen geben, so kann man doch miteinander unter Verbündeten nicht umgehen".
...
SPD-Fraktionsvize Rolf Mützenich sagte, die Erklärung des neuen amerikanischen Botschafters lasse nichts Gutes erwarten: "Entgegen der Gepflogenheit, zuerst einmal im Gastland anzukommen, mit deutschen Entscheidungsträgern vertrauliche Gespräche zu führen und unsere Haltung zu verstehen, kopiert Grenell seinen Förderer im Kleinen."
Drohungen gegen deutsche Unternehmen oder gegen Personen kenne man sonst nur aus anderen Ländern.
[Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...-a-1206960.html]

Da kommt schon einiges zusammen, wenn man ultrakonservativ eingestellt ist und zudem auch noch Trump wie einen Gott verehrt, ihm begeistert sekundiert, wenn dieser gerade dabei ist einen Atomkrieg zu ermöglichen.
Ein extremer Widerling.
Die Beziehungen zu Deutschland will der offenbar binnen kürzester Zeit zerstören.

Wenigstens eine Partei reagiert auf den Widerling angemessen.

Zitat:
Linke fordern Einbestellung von US-Botschafter
Wenige Stunden nach Dienstantritt löst der neue US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, Verärgerung aus.
[Quelle: https://www.zeit.de/politik/deutschland/...abkommen-kritik]



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17.05.2018 ~ 07:13 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 917549
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Gute Nachrichten!
Der Trumpel macht jetzt Sexismusbekämpfung!
Nein, wirklich!
Wer gegen die Ernennung von der üblen CIA-Folterknechtin Gina Haspel zum obersten CIA-Folterdirektor ist, der ist Sexist!



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23.05.2018 ~ 08:10 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 918068
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Der Brüller Nr. 1 des Tages

Die Leute, die für den Trumpel die Tweets schreiben, haben daraus ein Spiel gemacht.
Sie bauen absichtlich kaputte Grammatik und Interpunktion und Alzheimer-Stil ein.
Sie glauben, dass die Basis von Trump dann ein Verbundenheitsgefühl entwickelt, weil es genau deren Verblödungsniveau trifft.
Genial.

Der Brüller Nr. 2 des Tages

Der Trumpel lässt niemanden sein Smartphone absichern.
Das nervt doch bloß rum sagt er.
Und außerdem wollen ihm ja eh alle Böses.
Oh und das passt wie der Arsch auf den Eimer.
Der Trumpel benutzt natürlich Apple-Geräte.
Wie alle Leute, die sich für schlau und progressiv halten, aber keines davon sind.


Dieser Beitrag wurde 2 mal bearbeitet, zum letzten Mal von gastli: 23.05.2018 08:31.



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24.05.2018 ~ 07:56 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 918122
gelesener Beitrag - ID 918122


Ein Jahr ermittelt Robert Mueller jetzt schon.
Da der vom Vizejustizminister eingesetzte Sonderermittler Trump immer noch nicht vernommen, oder gar angeklagt hat, sondern dieser immer noch als amtierender US-Präsident die Welt terrorisiert, kann ja wohl nicht so viel dran sein an den Vorwürfen – so sehen es die GOP, die stramm rechten Medien, die Millionen aufgehetzten Trumpassisten und natürlich erst recht der Oval-Office-Orang-Trumpel selbst.

Zitat:
Glaubt man Donald Trump, dann ist alles nur eine gemeine "Hexenjagd". Dann sind die Ermittlungen des früheren FBI-Direktors Robert Mueller, der nach möglicherweise illegalen Verbindungen zwischen Trumps Wahlkampfteam und Russland sucht, nichts anderes als der Versuch einer hinterhältigen, linken Bürokratenclique, ihm seinen grandiosen Wahlsieg zu rauben. Dann findet in den USA derzeit eigentlich so etwas wie ein stiller Putsch statt - der "tiefe Staat" gegen den gewählten Präsidenten.
[Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/us-so...weise-1.3982235]

Wenig überraschend, aber die Demokraten, die liberaleren Journalisten, die Moderatoren bei MSNBC, Polizei, Geheimdienste, Politexperten sehen das natürlich ganz anders.
Man kommt ja kaum noch mit bei den Enthüllungen.
Dazu muss man wohl gehirngewaschener Trumpist sein, um nach Beweisen für 22 Anklagen - gegen fünf US-Bürger, einen Niederländer, 13 Russen sowie drei russische Organisationen – immer noch zu behaupten, das wäre alles Fake.

Hubert Wetzel, der von mir sehr geschätzte US-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung schrieb gestern resigniert, Trump werde wohl niemals von Mueller aus dem Amt befördert. Denn man könnte juristisch sehr schlecht totale Verblödung und üble Absichten auseinanderhalten.

Zitat:
Verrat ist ein Verbrechen; Dummheit ist es nicht. Wer des Verrats schuldig ist, kann angeklagt und bestraft werden; bei jemandem, der nur eine Dummheit begangen hat, geht das nicht. Die Frage, die der Sonderermittler Robert Mueller nun seit einem Jahr zu beantworten versucht, ist daher diese: Waren die zum Teil sehr dubiosen Kontakte, die es während des Wahlkampfs 2016 zwischen Donald Trumps Team und verschiedenen Russen gab, verräterischer Art? Hat sich Trump bei seinem Sieg über Hillary Clinton absichtlich von Moskau helfen lassen? Oder waren Trumps Leute einfach nur dämlich, als sie sich zum Beispiel mit russischen Emissären trafen, die schädliches Material über Clinton anboten?
Von den Antworten auf diese Fragen hängt viel ab. Im ersten Fall wäre Donald Trump ein Präsident, der mit illegalen Mitteln ins Amt gelangt ist; ein Landesverräter, der mit einer fremden Macht kolludiert hätte, um Amerikas Demokratie zu betrügen. Ein Amtsenthebungsverfahren wäre zwingend. Im zweiten Fall könnte man Trump zwar vorwerfen, naiv und fahrlässig gewesen zu sein. Man könnte auch darüber spekulieren, welchen Anteil die russische Einmischung in die Wahl an Trumps Sieg hatte, die Hetzkampagne bei Facebook und die Sabotageaktion gegen Clinton, die zweifellos stattgefunden haben. Aber man könnte Trump, sofern er davon nichts wusste und nicht daran beteiligt war, keiner Straftat bezichtigen, die ein Impeachment rechtfertigen würde.
[Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/russl...ehler-1.3987116]

Recht hat er, der Wetzel.


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Tina FT-Mitglied
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24.05.2018 ~ 22:21 Uhr ~ Tina schreibt:
FT-Nutzer seit: 26.03.2014
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 918258
gelesener Beitrag - ID 918258


Ich finde es schon empörend, wie Du, gastli, hier laufend über einen geisteskranken Menschen herziehst. traurig



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