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Forum-Thueringen» Politik» Politik Weltweit » Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema
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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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27.05.2018 ~ 17:12 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 918608
gelesener Beitrag - ID 918608


Ich bin ja gerade so was von begeistert, wie Kim Jong Un den Trumpel nach allen Regeln der Kunst vorführt.
Ich kann mich gar nicht erinnern, dass die USA jemals so öffentlich vorgeführt worden sind.
Meine Fresse.
Gut sie hatten auch noch nie so einen Trottel als Präsident zu ertragen.
Der Trumpel toppt ja sogar noch GWB um Längen.
Die aktuelle Entwicklung war ja, dass Trump wutschnaubend die Gespräche in Singapur abgesagt hat, als klar wurde, dass Nordkorea nur seine Atomsprengköpfe abgeben will, wenn die USA auch ihre Atomsprengköpfe abgeben.
Kim hat Trump überhaupt nur packen können weil er wusste, dass Trump neidisch auf den Friedensnobelpreis ist, den Obama gekriegt hat.
Alles was Obama gekriegt hat, muss der Trumpel [in seiner Einfalt] natürlich auch haben wollen.
Tja und jetzt?
Jetzt gab es die Nachricht, dass sich Nord- und Südkorea nochmal überraschend getroffen haben, und es gab sogar Bilder von einer Umarmung der Staatschefs.
Und da muss Trump dann von seiner Absage zurückrudern und das Weiße Haus schickt schnell eine Delegation nach Singapur, falls das Treffen doch stattfindet.
Wie krass.
Wie so ein ungezogener kleiner Rotzbengel wird der Trump da an der Leine rumgeführt.
Eine Karrikatur der letzten Tage zeigte, wie Kim Trump wie einen Esel durch die Gegend führt, mit einer Angel, an dem vorne ein Nobelpreis hängt.
Es ist einfach herrlich anzusehen, wie der Toten Trump vorgeführt wird.



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Tina FT-Mitglied
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27.05.2018 ~ 21:25 Uhr ~ Tina schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 918646
gelesener Beitrag - ID 918646


Die Bezeichnung "Trottel" für GWB ist für meine Begriffe eine gewaltige Verharmlosung - er ist in meinen Augen ein Kriegsverbrecher an dessen Tatfolgen die Welt noch lange zu leiden haben wird.



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01.06.2018 ~ 08:21 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 919038
gelesener Beitrag - ID 919038


Immer wieder das gleiche Spiel.
Der Trumpel kündigt irgendeine Ungeheuerlichkeit an und sofort fängt die Presse und Regierungen an zu gackern.
Das wäre .gefährlich, damit schade Trump doch auch Amerika.
Und überhaupt müsse man ihn als wirklich schlechten Präsidenten ansehen.
Das weiß ich schon seit 2015, als er seine Kandidatur bekannt gab.
Inzwischen regiert der Mann fast anderthalb Jahre und einst geistreiche Sprüche wie
- "Woran erkennt man, daß Trump lügt?
Wenn er seine Lippen bewegt." -
sind nackte Realität.
Heute der nächste Streich: Strafzölle gegen europäische Produkte.
Brüssel is not amused.

Zitat:
Trump macht Ernst. Im Handelsstreit mit Europa lässt es US-Präsident Donald Trump auf eine Eskalation ankommen. Wirtschaftsminister Wilbur Ross teilte am Donnerstag mit, Stahllieferungen aus der EU, Kanada und Mexiko würden von diesem Freitag an mit Einfuhrzöllen von 25 Prozent belegt. Bei Aluminium sind es zehn Prozent. Der Schritt sei notwendig, weil die Importe die nationale Sicherheit der USA gefährdeten.
[Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/us...ernst-1.3996987]

Schockierend.
Der Trumpel ist also doch nicht insgeheim rücksichtsvoll und besonnen.
Er setzt den Unsinn, den er per Twitter raushämmert sogar um.
Also damit konnte nun wirklich keiner rechnen.
Schließlich hatte man ihm doch die Gegenargumente vorgelegt.
Sagenhaft.
Und dabei sind diese Strafaktionen und Kündigungen all der internationalen Abkommen doch schlecht, schreiben die empörten Journalisten.

Zitat:
Trump meint, er könne durch Abschottung die heimische Wirtschaft schützen. Die Geschichte hat Dutzende Male gezeigt, dass derlei Protektionismus nicht funktioniert und dem eigenen Land mehr schadet als nutzt.
...
In Deutschland werden die Auswirkungen der Stahlzölle auf Wirtschaft, Wohlstand und Arbeitsplätze zunächst kaum spürbar sein - und doch birgt Trumps Entscheidung die Gefahr, dass eine Spirale aus Sanktionen und Gegensanktionen in Gang kommt, die das Potenzial hat, den globalen Konjunkturaufschwung zu beenden. Das gilt insbesondere für den Fall, dass der Präsident seine Drohung wahr macht, auch den Import von Autos mit Strafabgaben zu belegen. Die Pkw-Industrie ist heute längst keine nationale mehr, sondern eine, die auf allen Kontinenten ihre Werke betreibt. Wie weit die Globalisierung hier gediehen ist, zeigt der Umstand, dass BMW der größte Autoexporteur der USA ist. Wer diese Lieferketten und die globale Arbeitsteilung zerstört, weil er glaubt, er könne sein Land abschotten und Jobs "nach Hause holen", wird die Welt ins Chaos stürzen.
[Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/us...erzug-1.3998000]

Willkommen in der Welt des Trumpel.
Es stört ihn nicht sich pausenlos selbst in den Fuß zu schießen und wenn etwas wirklich, wirklich schlecht ist, zieht er das umso lieber durch.
Trump versteht nicht nur nichts von Deals und Business, er versteht überhaupt gar nichts.
Von dieser Erkenntnis überrascht sein können nur Menschen, die mehrere Jahre im Koma lagen.
Wir müssen also zur Kenntnis nehmen, dass wir die USA nicht ignorieren können, weil sie die mit Abstand stärkste ökonomische und militärische Macht sind.
Und wir müssen gelernt haben, dass alle Versuche der Einflussnahme auf die US-Administration und den Trumpel total gescheitert sind.
Ob man es mit Arschkriechen [wie Macron], enthusiastischer Argumentation [wie Trudeau], beiläufiger Richtigstellungen [wie Merkel], deutlichen Drohungen [wie Kim Jong Un] oder moralischer Empörung [wie die NGOs] versucht, ist irrelevant.
Der zutiefst destruktive Trumpel ist unbelehrbar.
Er frönt ausschließlich seinem Drang selbst gepriesen zu werden und die Werke anderer zu zerstören.

Damit bleibt uns nur noch genau eine Alternative:
Alle Staaten außerhalb der USA müssen sich ökonomisch und ökologisch gegen Trump verbünden.
Die USA sind zwar ökonomisch groß, aber sie sind nicht unabhängig.
Und sie sind auf keinen Fall mächtiger als alle anderen zusammen.



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04.06.2018 ~ 22:08 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 919566
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Zitat:
Trump zu Russland-Ermittlungen. „Ich kann mich selbst begnadigen.“
[Quelle: tagesschau.de; 4. Juni 2018]

Er kann sich doch auch selbst erschießen.
Wäre doch viel effektiver.



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05.06.2018 ~ 22:42 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 919622
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Zitat:
Die Aktionen des neuen US-Botschafters und Trump-Vertrauten Grenell sorgen weiter für Empörung. Ex-SPD-Chef Schulz hofft auf eine baldige Ablösung Grenells. Die Linke fordert die sofortige Ausweisung.
[Quelle: tagesschau.de; 5. Juni 2018]

Da hat der Trumpel einen seiner dressierten Affen gesandt.
Abschiebung!
Ich bin für Abschiebung!



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10.06.2018 ~ 19:34 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 920231
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Der Trumpel macht mal wieder das trotzig rotzige Kind.

Zitat:
Rückzug bei G7-Gipfelerklärung. Doch noch der Eklat.
So etwas gab es in der G7-Geschichte noch nie: US-Präsident Trump hat seine Zustimmung zum Abschlusspapier wieder zurückgezogen. Der Grund: Kanadas Premier Trudeau hatte ihn offenbar in Rage
versetzt.
[Quelle: tagesschau.de; 10. Juni 2018]

Es ist alles nur noch unglaublich, was dieser Blödmann so vom Stapel lässt.



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11.06.2018 ~ 08:14 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 920255
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Trumps Auftritt beim G7-Gipfel im kanadischen La Malbaie war absolut typisch für ihn:

Zu spät kommen, früher abreisen, Jahrzehntelange Fundamente zertrampeln, für Autokraten werben und alle Anwesenden beleidigen. Letzteres auf maximal feige Weise. Solange er den anderen Staats- und Regierungschefs in die Augen blickte, lobte er sie, um dann aber in einer 180°C-Wende über sie herzufallen, als er wieder im sicheren Flugzeug saß.

Nachdem ausgerechnet Trump den Kanadischen Gastgeber als "very dishonest" bezeichnete, sind wieder die Satiriker gefordert. Man kann diesen totalen präsidentiellen Schwachmaten nicht mehr ernsthaft kommentieren.



Es hat keinen Sinn sich über den Weltenzerstörer aus dem Oval Office zu echauffieren.
Eins ist sicher, es spielt keine Rolle wie einschmeichelnd und wie oft man mit dem Trumpel spricht.
Er ist und bleibt ein zutiefst destruktiver Vollblöde, der lügt und betrügt, wenn er den Mund aufmacht.
Es ist ehrenhaft von Macron alles versucht zu haben, aber natürlich hat der französische Präsident inzwischen verstanden, dass es sich beim Trumpel wie mit der Taube und Religion verhält.



Zitat:
Nirgendwo hätte es mehr außenpolitischen Ruhm gegeben, als wenn ihm die Zähmung des Polit-Vandalen Trump gelungen wäre. Diese Ambition musste Macron nun aufgeben. Nach einem Jahr Männerfreundschaft mit Donald Trump dürfte Frankreichs Präsident zwei Dinge gelernt haben. Erstens: Alles, was knallt und glitzert - wie die Militärparade auf den Champs-Élysées- gefällt dem US-Präsidenten ausgezeichnet. Daraus ergibt sich jedoch zweitens: nichts.
Macron und Trump hatten beim Besuch des Franzosen in Washington im April so ausdauernd aneinander herumgeklopft und -gewischt, dass Körpersprache-Experten als politische Analysten gefragt waren. Was damals aber schon zu vermuten war, ist nun offiziell: Es ist egal, wie lange die beiden Präsidenten einander umarmt haben.
[Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/g-gip...rumps-1.4008300]

Merkels Erkenntnisprozess ist noch nicht dort wo er hin muss.
Ängstlich und kontraproduktiv verharrt sie in Passivität und torpediert damit den einzigen Anti-Trump-Trumpf.
Europas Einigkeit.
Selbst die Konservativsten, die Neoliberalen Irren und Transatlantiker verstehen wie sehr Merkel gerade in den deutschen Fuß schießt.
Nur sie scheint immer noch erkenntnisresistent.
Merkel, Macron und May müssen sich so deutlich äußern, dass es auch von den FOX-glotzenden Trump-Fans begriffen wird, die in amerikanischen BMW-Fabriken oder Aldi-Märkten arbeiten.

Zitat:
Wer noch geglaubt haben sollte, Donald Trump sei Argumenten und Fakten zugänglich, der sollte diese Hoffnung endgültig begraben. Mit diesem ungehobelten und dummen Mann wird die Welt weder besser noch friedlicher werden. Und hinter ihm stehen viele, Wähler und Anhänger, die bereit sind, sein Spiel "Einer gegen alle" mitzumachen. Noch droht Trump nicht mit Gewalt, aber mit heftigen wirtschaftlichen Waffen. Für Deutschland, das mehr als die meisten anderen Nationen auf wirtschaftlichen Austausch angewiesen ist und das seinen Wohlstand maßgeblich dem Handel verdankt, ist die Situation dramatisch gefährlich.
...
Dennoch wäre es völlig falsch, jetzt zu kuschen. Dieser Mann kennt keine Grenzen und keine Vernunft. Es hat keinen Sinn, ihm weiter hinterherzulaufen. Trump ist unbelehrbar, er stellt sich gegen alle Gewissheiten. Er akzeptiert weder die Notwendigkeiten der Klimapolitik noch die Regeln der Wirtschaftspolitik.
...
In dieser Situation kann man nur verzweifeln - oder die Reihen schließen und sich nach den wahren Verbündeten umsehen. Deutschlands Hoffnung liegt in Europa, nirgends sonst. ...
Spätestens seit Trump sollte allen Deutschen klar sein: Wenn es hart auf hart kommt, dann haben sie nur Europa.
In diesem Europa spielt Nachbar Frankreich die zentrale Rolle; jenes Frankreich, das nicht genug dafür bewundert werden kann, mit Emmanuel Macron einen Mann zum Präsidenten gewählt zu haben, der wie ganz wenige Politiker Charakterstärke, Charisma, Tatkraft und europäischen Enthusiasmus in einer Person vereint. Macron hat Deutschland ein Angebot gemacht und bisher vor allem verlegenes Schweigen geerntet. In dieser historischen Stunde darf die Bundeskanzlerin nicht zögern.
...
Es ist höchste Zeit für eine große Geste und viele kleine Annäherungen. Bei der Verleihung des Karlspreises an den französischen Präsidenten vor einigen Wochen hat Merkel die Chance verstreichen lassen, auf dessen Werben demonstrativ enthusiastisch zu reagieren.
[Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/g-gip...krieg-1.4009437]

Die dauerhafte Prognose bleibt stehen:
Der Trumpel wir weiter enormen Schaden in jeder Hinsicht anrichten.
Bis er endlich [ wie auch immer ]gestoppt wird.



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19.06.2018 ~ 22:54 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 920984
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Zitat:
Mehr Zölle auf Waren aus China. Was treibt den US-Präsidenten?
[Quelle: zdf.de/nachrichten; 19. Juni 2018]

Ein dummes Hirn.
Na ja, Hirn ist übertrieben.



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23.06.2018 ~ 09:19 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 921301
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Trump erteilt quasi allen brutalen Cops einen Freischein für racial profiling in den USA.
Es beginnt das große Aussortieren, weil sich eine weiße priviligierte Oberschicht ungestört weiter über den Planeten hermachen will.
Anstatt das Leben zu achten und einem menschlichen Sinn zuzuführen, haben die Herrschenden beschlossen alles niederzureißen, was uns als Bürgern noch Halt gegeben hat.

https://www.facebook.com/loeilofficiel/v...31310403665347/



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30.06.2018 ~ 06:50 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 921794
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Trump wirkt!
Seine unablässige Hetze gegen die unliebsame Presse, ruft irre Mörder auf den Plan.

Zitat:
In the wake of the fatal mass shooting of Capital Gazette reporters, an editor at Splinter published voicemail threats he had received after reporting on President Donald Trump.
[Quelle: https://abcnews.go.com/Politics/wake-cap...ory?id=56255246]

Das Trump-Rad ist auch bei der nächsten Wahl nicht zurück zu drehen.
Der Trumpel hat das Klima so nachhaltig vergiftet, daß 100 Millionen Amerikaner ohnehin keinerlei Fakten mehr akzeptieren und nur noch ihrem Hass frönen.
Es sind postzivilisatorische Zeiten in den USA angebrochen.
Es regiert der Herr des Hasses und setzt nicht nur Duftmarken.
Er verankert seine destruktive Agenda weltweit.
Demokratien verachtet die amerikanische Regierung ganz offensichtlich.
Die USA reißen alle internationalen Einigungen in den Abgrund und zerstören zu Hause das Jahrhunderte alte Checks-and-Balance-System.
Es gilt nicht mehr das Gesetz, sondern Willkür, Korruption und Vetternwirtschaft.
Dutzende rechtsradikale Richter wurden von Trump ernannt.
Nun wird er auch den Supreme Court schleifen.

Zitat:
Selten zuvor hatte ein amerikanischer Präsident so viel Macht wie Donald Trump. Das Parlament, laut Verfassung die wichtigste Instanz, die den Präsidenten in Schach halten soll, hat praktisch kapituliert. Viele Republikaner im Kongress sehen Trumps chaotisches Herumregieren zwar mit Grauen, aber sie granteln nur. Niemand stoppt den Präsidenten. Auch die zweite Kontrollinstanz - die Medien - liegt am Boden. Trump hat ihre Glaubwürdigkeit durch sein Fake-News-Trommelfeuer binnen weniger Monate in Trümmer geschossen.
Jetzt fällt also auch der Supreme Court. Im Verfassungsgericht wird es künftig vermutlich eine solide konservative Mehrheit geben. Die Wahrscheinlichkeit, dass die neun Richter den Präsidenten am Ende schon irgendwie bremsen werden, ist mit dem Rücktritt von Anthony Kennedy erheblich gesunken.
[Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/us-ju...aellt-1.4033965]

Das Ende ist da.
Keine Gewaltenteilung mehr, keine Moral, kein Anstand, keine Demokratie.



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