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Forum-Thueringen» Politik» Politik Weltweit » Bankenkrise und platzende Blasen » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Bankenkrise und platzende Blasen
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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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25.09.2018 ~ 08:02 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Bankenkrise und platzende Blasen Beitrag Kennung: 929994
gelesener Beitrag - ID 929994


Es wird geraunt und getuschelt, eine "nächste Bankenkrise" könne sich bald ereignen.
Nun ist das ja wie so oft gesagt eine Teilkrise des Kapitalismus im Endstadium.
Es ist ähnlich wie beim Doping im Sport: Jeder weiß es, alle halten still, und Putin ist schuld.
Der Vergleich endet da, wo der Kollaps nicht nur ein paar trifft, sondern das gesamte System.
Wir hatten das ja alles schon.
Da wurde der Steuerzahler in Geiselhaft genommen, um mit extremem Aufwand gerade das Schlimmste zu verhindern.
Verhindern?
Nein, wieder nur verzögern, denn das war nur die Spitze des Eisbergs.
Beim nächsten Mal wird alles Geld der Welt nicht mehr reichen, schon gar nicht das der Staaten.
Es geht weiter mit Vollgas gegen die Wand.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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01.11.2018 ~ 08:10 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Bankenkrise und platzende Blasen Beitrag Kennung: 933258
gelesener Beitrag - ID 933258


Das globale Finanzsystem befindet sich in einer prekären Lage.
Zehn Jahre nach dem Beinahe-Zusammenbruch von 2007/2008 ist keines der Probleme von damals gelöst.
Im Gegenteil!
Das Spekulationscasino dreht sich nach wie vor, der Schuldenberg wächst weiter und die Risiken nehmen kontinuierlich zu.

https://www.youtube.com/watch?v=NKhbD-WKA6k



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02.11.2018 ~ 06:30 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Bankenkrise und platzende Blasen Beitrag Kennung: 933400
gelesener Beitrag - ID 933400


Wenn sie sich diese Zahlentabelle, im folgenden Link, einmal genau anschauen gastli, dann wissen Sie warum es so ist:
Chronik Sozialabbau und Verelendung

Die Zahlen zeigen uns wie aufgebläht die Lebenshaltungskosten in der westlichen Welt im Vergleich zu den schwächsten G20 Staaten sind. Im Vergleich zu Indien sind die Lebenshaltungskosten in der EU im durchschnitt 3,5 mal so hoch.

Nun muss nur noch die Arbeitsproduktivität je Beschäftigten und geleisteter Arbeitsstunde in Indien mit der Europas verglichen werden und sie wissen wie die Menschen hier im Vergleich zu ihrer Arbeitsleistung gegenüber den Indern ausgeplündert werden.

Vergleichsweise geht es auch so:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_...rodukt_pro_Kopf

Deutschland 44550$
Indien 1983$

Nun kommen wir zu den Lebenshaltungskosten:
https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-06/p...er-eu-vergleich
https://auswandern-info.com/indien/lebenshaltungskosten.html
Schon in unseren östlichen Nachbarländern sind die Lebenshaltungskosten 30 - 50% geringer als in Deutschland.



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25.11.2018 ~ 11:31 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Bankenkrise und platzende Blasen Beitrag Kennung: 935389
gelesener Beitrag - ID 935389


Crashs sind in der Regel eine Umverteilung von unten nach oben – Dirk Müller im Gespräch



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05.01.2019 ~ 07:35 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Bankenkrise und platzende Blasen Beitrag Kennung: 938749
gelesener Beitrag - ID 938749


Es ist gerade mal wieder interessant in Bezug auf platzende Blasen.
Apple hat überraschend eine Gewinnwarnung rausgehauen.
Der Markt reagierte wie üblich: Mit Panik.
Und zwar nicht nur bei Apple!
Hintergrund scheint der Angriff des chinesischen Konzerns Alibaba auf den globalen Onlinehandel zu sein.
Hat hier jemand Apple-Aktien?
Ein Vergleich:
Die Deutsche Bank hat eine Marktkapitalisierung von 15 Milliarden Euro.
Die 452 Milliarden Dollar, die Apple verloren hat, entsprechen 400 Milliarden Euro.
Apple hat also den 26-fachen Wert der Deutschen Bank verloren.
Die Größenordnungen, in denen man sich da gleich befindet, sind atemberaubend.



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Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Mitglied
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09.01.2019 ~ 21:31 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Bankenkrise und platzende Blasen Beitrag Kennung: 939275
gelesener Beitrag - ID 939275


Zitat:
gastli hat am 05. Januar 2019 um 07:35 Uhr folgendes geschrieben:
Es ist gerade mal wieder interessant in Bezug auf platzende Blasen.
Apple hat überraschend eine Gewinnwarnung rausgehauen.
Der Markt reagierte wie üblich: Mit Panik.
Macht doch nix. Ebenso hektisch wird es wieder mal nach oben gehen, wenn wieder mal ein neues Produkt in Sichtweite ist.

Ein Unternehmen muss die Schritte aber nun mal langfristig planen und kann auf solche kurzfristigen Blasen keine Rücksicht nehmen.


Zitat:
gastli hat am 05. Januar 2019 um 07:35 Uhr folgendes geschrieben:
Hat hier jemand Apple-Aktien?
Habe leider Mitte der Neunziger Jahre keine gekauft. Kurz bevor ich es tun wollte, kam etwas anderes dazwischen.

Hätte hätte Fahrradkette...


Pfiffikus,
der schon seit Jahrzehnten beobachtet, wie diese Firma schlecht geredet wird



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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17.02.2019 ~ 07:50 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Bankenkrise und platzende Blasen Beitrag Kennung: 942512
gelesener Beitrag - ID 942512


Ein kurzer Ausblick auf das was in naher Zukunft passieren wird:

Zitat:
Die Geldmenge wird in die zwei Parallelwährungen Bargeld und elektronisches Geld (Buchgeld; Sicht- und Spareinlagen) unterteilt. Auf das Buchgeld fallen Negativzinsen an. Gleichzeitig soll das Bargeld einen bestimmten Umrechnungskurs gegenüber Buchgeld bekommen.

Der Umtauschkurs wird so festgelegt, dass das Halten von Bargeld immer exakt genauso unattraktiv ist, wie wenn man das Geld direkt auf dem Konto lässt. Beispielsweise würde bei einem Negativzins von minus fünf Prozent Bargeld pro Jahr um fünf Prozent gegenüber den Einlagen abgewertet. Nach einem Jahr ist ein Euro Bargeld eben nur noch 0,95 Euro elektronisches Geld wert. Somit ist es vollkommen egal, ob man Bargeld hält oder das Geld auf dem Konto belässt. Mit dieser Methode besteht die Möglichkeit, auch ohne Bargeldverbot uns Bürger richtig abzukassieren. All dies klingt heute noch abstrus. Im Zuge der nächsten Krise wird uns dann dieser Wahnsinn als alternativlos verkauft, um den Euro und die EU und folglich Europa zu retten. Dann bleibt nur noch die Flucht in mobile Sachwerte wie beispielsweise Edelmetalle. Bitte vergessen Sie jedoch nicht:

Nichts ist alternativlos, und die Krise wird jemand bezahlen müssen und das sind wir, denn nicht der Staat geht pleite, sondern seine Bürger.

Die Idee ist bereits ein halbes Jahr alt. Interessanterweise hat Signe Krogstrup diese mit Katrin Assenmacher-Wesche verfasst. Selbige arbeitet im Hauptberuf übrigens als Abteilungsleiterin für geldpolitische Strategie bei unserer EZB. Nachtigall, ick hör dir trapsen….

Bereiten Sie sich vor. Wir sind im Endspiel!
[Quelle: https://www.trading-treff.de/wirtschaft/...itik-am-pranger]



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17.02.2019 ~ 10:45 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Bankenkrise und platzende Blasen Beitrag Kennung: 942522
gelesener Beitrag - ID 942522


Wer von der PDF regiert wird kann nichts anderes erwarten. Die PDF ist eine Vereinigung von Parteien unter oben genannten PDF-Prinzip. Partei der Feiglinge Wenn sie diese hier markieren werden Sie es erkennen.



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21.03.2019 ~ 11:50 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Bankenkrise und platzende Blasen Beitrag Kennung: 946027
gelesener Beitrag - ID 946027


Zitat:
Sicher ist nur die nächste Finanzkrise
Die Finanzkrise 2008 hat die Regulatoren ebenso überrascht wie die Öffentlichkeit. Ist das System heute stabiler? Notenbanker und Aufseher sehen zwar Fortschritte. Sie warnen aber vor neuen Gefahren für das globale Finanzsystem.
...
Um es vorwegzunehmen: Auch in der Einschätzung der Regulierer ist man noch lange nicht dort, wo man sein sollte. Von Krisenresistenz kann keine Rede sein. Eine Umfrage unter den Anwesenden zeigte, dass 54% schon in den nächsten paar Jahren mit einer neu­en globalen Finanzkrise rechnen, während 46% im nächsten Jahrzehnt ein solches Ereignis erwarten. An die Utopie eines künftig krisenfreien Finanzmarkts glaubt niemand.
[Quelle: https://www.nzz.ch/wirtschaft/regulierun...rise-ld.1467206]

Wie antwortet das System?

Zitat:
Das IWF-Papier trägt den Titel «Monetary Policy with Negative Interest Rates: Decoupling Cash from Electronic Money». Im ganzen Papier geht es nur um die Frage, wie man Sparer in der nächsten Wirtschaftskrise davon abhält, ihr Vermögen bei der Bank in bar abzuheben und es zu Hause aufzubewahren. Die Autoren schlagen ein einfaches Rezept vor: Das Abheben von Geld ab Bankkonto oder ab Bankomat oder Postomat soll mit einem Strafzins in Höhe von drei Prozent bestraft werden. Anders ausgedrückt: Wer 100 Franken abheben will, erhält am Geldautomaten nur noch 97 Franken in cash. Genügt dies nicht, könnte man die Strafe erhöhen. Ein Sparer werde sich das Horten von Bargeld dreimal überlegen, falls ein Strafzins von 15 Prozent dazu führt, dass er für 100 Franken auf einem Konto nur noch 85 Franken Bargeld bekommt.
[Quelle: https://www.infosperber.ch/Artikel/Wirts...ranken-bekommen]

Na dann.
Auf in die nächste Bankenkrise und platzende Blasen.



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