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Forum-Thueringen» Politik» Deutschlandpolitik » Fachkräftemangel » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Seiten (14): « vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 [14] Neues Thema erstellen
Zum Ende der Seite springen Fachkräftemangel
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Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Mitglied
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14.08.2018 ~ 22:17 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 926659
gelesener Beitrag - ID 926659


Zitat:
gastli hat am 14. August 2018 um 08:25 Uhr folgendes geschrieben:
Auch Fortbildungen, Schnellkurse und Einbarbeitungszeiten würde ich voll bezahlen, wenn ich wirklich Leute benötigen würde.
Wo ist das Problem?
https://www.erfurter-bahn.de/unternehmen/karriere.html


Zitat:
gastli hat am 14. August 2018 um 08:25 Uhr folgendes geschrieben:
Kleines Beispiel:
Im oben genannten Elektrohandwerk gibt es derzeit 10,95 Euro brutto als Branchen-Mindestlohn.
Und genau das ist auch automatisch der Lohn, den die ausgebildeten Fachkräfte bekommen.
Auch als langjährige Mitarbeiter.
ABER: Diesen Lohn gibt es oft nur für zehn Monate, weil zwei Monate wegen Schlechtwetterphase wegfallen.
OK, das ist zwar der Mindestlohn. Doch das tut sich doch heute kein ausgebildeter Elektriker mehr an.

Ein Betrieb, der so verfährt, hat im März keinen Elektriker mehr. Das wäre besonders bitter für den Unternehmer, wenn er zuvor zusätzlich noch in die Fortbildung seines Personals investiert hat.


Zitat:
gastli hat am 14. August 2018 um 08:25 Uhr folgendes geschrieben:
Fachkräftemangel?
Darf ich den Witz nochmal hören?
Sofern hier ein ausgebildeter, zuverlässiger Elektriker mit liest und einen attraktiven Job sucht, möge er sich bei mir melden.


Pfiffikus,
der hier nicht von irgendwelchen prekären Jobs spricht



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15.08.2018 ~ 07:56 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 926685
gelesener Beitrag - ID 926685


Zitat:
Pfiffikus hat am 14. August 2018 um 22:17 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
gastli hat am 14. August 2018 um 08:25 Uhr folgendes geschrieben:
Auch Fortbildungen, Schnellkurse und Einbarbeitungszeiten würde ich voll bezahlen, wenn ich wirklich Leute benötigen würde.
Wo ist das Problem?
https://www.erfurter-bahn.de/unternehmen/karriere.html


Ja, die suchen und suchen und suchen.
Die haben wegen ihrer "super" Arbeitsbedingungen eine exorbitant hohe Fluktuationsrate.
Unterhalte dich mal im Zug mit dem Personal.
Manche trauen sich ein wenig zu reden.

Zitat:
Pfiffikus hat am 14. August 2018 um 22:17 Uhr folgendes geschrieben:
Ein Betrieb, der so verfährt, hat im März keinen Elektriker mehr. Das wäre besonders bitter für den Unternehmer, wenn er zuvor zusätzlich noch in die Fortbildung seines Personals investiert hat.


Diese Unternehmer machen es aber genauso.
Und rufen im Februar lachend beim Jobcenbter an.
Die haben humanes Material über den Winter geparkt.
Als steuerfinanzierte Subvention für dieser Unternehmer.

Fachkräftemangel?
Darf ich den Witz nochmal hören?

gastli, der gerne mal lacht.



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04.09.2018 ~ 09:59 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 928310
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DIE LINKE deckt auf: 41 Prozent aller Neueinstellungen nur befristet

Suchte man tatsächlich Fachkräfte gäbe es so eine üble Praxis wohl nicht.



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05.09.2018 ~ 09:48 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 928396
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Die Mär vom Fachkräftemangel

Kurzer und treffender Kommentar dazu.



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07.09.2018 ~ 17:09 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 928659
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Zitat:
gastli hat am 04. September 2018 um 09:59 Uhr folgendes geschrieben:
DIE LINKE deckt auf: 41 Prozent aller Neueinstellungen nur befristet

Suchte man tatsächlich Fachkräfte gäbe es so eine üble Praxis wohl nicht.
So ist es. Dieser Artikel handelt offenbar davon, dass irgendwo Aushilfskräfte gesucht werden. Denn welcher Elektriker, welcher Lüftungsbauer usw. würde ein solches Angebot überhaupt nur eines Blickes würdigen?
Der Artikel gehört also nicht ins Fachkräftethema.


Zitat:
gastli hat am 05. September 2018 um 09:48 Uhr folgendes geschrieben:
Die Mär vom Fachkräftemangel

Kurzer und treffender Kommentar dazu.
Das Blatt hat auch schon Zeiten hinter sich, in denen es seriöser geschrieben hat.
Zitat:
Trotzdem wird von den Bewerbern verlangt, dass sie mindestens mit einem Abitur aufwarten und am besten sowieso schon alles können.
Quelle wie oben.
Ist Dir irgendein Bäcker, Klempner, Dachdecker oder ähnlicher Handwerksbetrieb bekannt, der von seinen Bewerbern ein Abitur verlangt?


Korrekt ist es allerdings, dass es so manchem Halsabschneider immer schwerer fällt, Auszubildende als billige Arbeitskräfte zu rekrutieren. Es gab vor zehn Jahren noch einige Berufe, in denen die Lehrstellen überlaufen waren und die deshalb nur lausig bezahlt wurden. Diese Chefs müssen sich selbstverständlich entwöhnen.
Das wird zwar im Artikel ein wenig angedeutet, doch leider nicht so deutlich abgegrenzt.



Pfiffikus,
der das in diesem Blatt auch nicht erwartet hat



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21.09.2018 ~ 08:08 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 929801
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Dummschwätzer und geistig-moralischer Totalverweigerer des Tages: "Gesundheitsminister" Spahn

Spahns Lösung gegen den Fachkräftemangel: Mehr Überstunden machen

Zitat:
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Pflegekräfte dazu motivieren, etwas länger zu arbeiten. Er sieht das als einen Schritt an, um den Mangel an Pflegern in Heimen und Kliniken zu bekämpfen. „Wenn von einer Million Pflegekräften 100.000 nur drei, vier Stunden mehr pro Woche arbeiten würden, wäre schon viel gewonnen“, sagte Spahn der Augsburger Allgemeinen.
[Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/spahn-pflege-105.html]

Kann man sich gar nicht ausdenken so was.
Dieser Vogel ist an Widerlichkeit kaum noch zu übertreffen.



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02.11.2018 ~ 15:02 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 933460
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Zitat:
Der Fachkräftemangel ist ein Mythos
Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht mindestens ein Unternehmer beklagt, vergeblich nach Personal zu fahnden. Dabei kann von einem Fachkräftemangel keine Rede sein – Unternehmen suchen einfach nicht richtig.
...
„Von einem flächendeckenden Fachkräftemangel“, sagt Brenke, „kann aber keine Rede sein.“
...
Der einzig zuverlässige Indikator, um Knappheiten am Arbeitsmarkt zu messen, ist für Brenke daher die Lohnentwicklung. „Gäbe es tatsächlich einen Fachkräftemangel“, sagt der Forscher, „müssten die Reallöhne viel stärker steigen.“
...
Lars Fiehler, Geschäftsführer für Standortpolitik bei der IHK Dresden, hört ständig, wie bedrohlich der Engpass sei. Frage er jedoch genauer nach, entpuppe sich die Knappheit meist als „Mix aus harten Fakten“ und „diffusen Gefühlen“: Tatsächlich stattfindende Produktionsausfälle würden weitaus seltener beklagt als etwa der Rückgang von Bewerbungen. Man dürfe daher „nicht so tun, als würden uns die Menschen ausgehen. Das stimmt einfach nicht.“ Vielmehr müssten Geschäftsführer und Manager nach den Ursachen forschen, warum sie keine geeigneten Mitarbeiter finden.
[Quelle: https://www.wiwo.de/erfolg/management/fa...s/20504844.html]

Eigentlich nichts wirklich Neues.
Alles hausgemachte "Probleme".
Und natürlich gibt es in diesem widerlichen System, in dem widerliche Menschen ihre widerlichen Motive ausleben niemals genug existenzsichernde Erwerbsmöglichkeiten für alle.
Das die WiWo die Systemfrage stellt, kann ja auch niemand ernsthaft erwarten.



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Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von gastli: 02.11.2018 15:03.



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06.11.2018 ~ 08:56 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 933943
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Kurzreportage: Über 30 Jahre Fachkräftemangel-Propaganda

Und der Lacher ist ja, dass die Konzernlobby-Kloppertruppen sich inzwischen sogar schon gegenseitig in ihrer Propganda überbieten.
Über 1,6 Millionen fehlende Fachkräfte, wie es der DIHK derzeit trompetet?
Kein Problem, das toppt die Prognos-Klitsche locker und schwadroniert von 3,6 Millionen fehlenden Fachkräften bis 2040.

Nur ein flüchtiger Blick auf die Lohnentwicklung dieser seltenen und somit begehrten Spezie "Fachkräfte" zeigt hingegen:
Sie „steigen“ um atemberaubende 0,7 Prozent im Jahr.



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07.11.2018 ~ 10:21 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 934042
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Zitat:
Billiglohn statt Wertschätzung
Sachsen-Anhalt will Lehrermangel mit schlecht bezahlter Mehrarbeit begegnen
[Quelle: https://www.jungewelt.de/artikel/343002.html]

Als Vorbild für diese Art des Kampfes gegen den Fachkräftemangel steht der Bundesgesundheitsminister Spahn [CDU was sonst].
Der Vogel hatte ja ebenfalls verkündet, dass der Pflegefachkräftemangel mit ein paar Überstunden behoben wäre.
Diese Idee wurde nun lachend aufgegriffen.
80 Überstunden sind quasi ohnehin Pflicht für jeden Lehrer.
Bezahlt wird aber natürlich nur jede Überstunde oberhalb dieser 80 Stunden.
Obwohl die Lehrer schon seit Jahren über 200.000 Überstunden unvergütet vor sich herschieben und trotzdem 10 Prozent des Unterrichts ausfallen muss, weil Lehrer fehlen.



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