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prospero   prospero ist männlich Zeige prospero auf Karte FT-Nutzer
269 geschriebene Beiträge
Wohnort: Berlin Reichstag



14.10.2019 ~ 15:11 Uhr ~ prospero schreibt:
im Forum Thüringen seit: 03.09.2007
125 erhaltene Danksagungen
RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 965574
gelesener Beitrag - ID 965574


Ich wundere mich immer wieder, wie das Land – Politiker, Ämter, Behörden, Intelektuelle, etc. – nach einer Erklärung – für Rechts – sucht. Menschen, die sich als benachteiligt, ausgegrenzt, entmündigt, entwürdigt und als missverstanden verstehen, werden entweder lethargisch – Motto, hat doch eh alles keinen Zweck, wir können ja doch nix ändern – oder, sie werden aggressiv, um vielleicht doch noch etwas zu ändern. Diese Aggressionen werden dann – nachhaltig – demonstriert, indem Rechte (Mitläufer) und Missverstandene auf die Straße gehen (Beispiel Pegida) oder in einer Art `Reichsbürgerbewegung`, bei den `Identitären` oder in `Kampfgruppen` (Beispiel NSU) ihrem Frust freien Lauf lassen.

Es werden Scheiben eingeschlagen, Läden, Häuser und Straßen verwüstet, Glaubens-Symbole (Gotteshäuser, etc.) beschädigt/ verwüstet und Mit-Menschen attackiert – verbal und/oder physisch -. Nutzen diese Gewalt-Demonstrationen auch nix, gehen vermeintlich Missverstandene mit Waffengewalt (Beispiel Halle) gegen Mit-Menschen vor, um ihrem Frust Gehör zu verschaffen. Dazu gehören auch Idealisierer, die im Gestern, im Früher ihre einfache/ vereinfachte Welt sehen, getreu der Melodie, nur ein Soldat ist ein Mann, der für sein Land stirbt und für seine Familie – Frau am Herd + viele Kinder - sorgt.

Wenn wir diese "verirrten Schafe" nicht abholen und nicht dafür sorgen, dass sie ihre Welt/ ihre Aggression als falsch und als wenig lohnenswert verstehen und ihnen nicht zeigen, dass es lohnenswerte Alternativen – in einer mitmenschlichen Welt – gibt, werden wir diese Mit-Menschen verlieren. Wir schauen dann zu, wie sie zu Straftätern werden, um sie dann – nach Recht und Gesetz – zu verurteilen. Dieses Tun führt aber zu keiner demokratischen Lösung, sondern nur zu immer mehr Gewalt, der sich immer mehr Mit-Menschen – aus (latenter) Zustimmung, aus Angst, aus Bequemlichkeit, etc. – anschließen werden.

Und so verlieren wir unser Land. Wollen wir das? Nein, sicher nicht. Und ich will das auch nicht. Und dafür kämpfe ich.


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von prospero: 14.10.2019 15:12.



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Archivar   Archivar ist männlich Zeige Archivar auf Karte FT-Nutzer
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14.10.2019 ~ 17:28 Uhr ~ Archivar schreibt:
im Forum Thüringen seit: 03.07.2015
1641 erhaltene Danksagungen
RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 965595
gelesener Beitrag - ID 965595


Zitat:
prospero hat am 14. Oktober 2019 um 15:11 Uhr folgendes geschrieben:


Es werden Scheiben eingeschlagen, Läden, Häuser und Straßen verwüstet,-


Ja, es ist eine üble Unsitte geworden. Es werden auch Scheiben an AfD-Büros und an Fahrzeugen deren Politiker eingeschlagen, Autos zerkratzt und abgefackelt.
Und G20 in Hamburg, waren das nicht vermeintliche Linke, die diese Krawalle und den Terror in die Stadt getragen haben?
Die von dir, prospero, angeführten Dinge, die uns alle nachdenjklich stimmen sollten, kommen eben nicht ausschließlich von rechts, nur wollen das gewisse Leute nicht wahrhaben.
Statt die politische Auseinandersetzung zu suchen wird auf Gewalt und Bekämpfung gesetzt.
Das Ende wird die Auferstehung der Anarchie sein.



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Meta   Meta ist weiblich Zeige Meta auf Karte FT-Nutzerin
13.941 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



14.10.2019 ~ 23:25 Uhr ~ Meta schreibt:
im Forum Thüringen seit: 16.09.2011
1182 erhaltene Danksagungen
RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 965644
gelesener Beitrag - ID 965644


Nicht das Sie denken ich befürworte diese Dinge, aber wenn die Menschen gegen die Staatsmacht übermütig werden, dann hängt ihnen diese den Freßnapf hoch (Geldentwertung) und schon werden diese friedlicher, weil die überschüssige Kraft weg ist und sie andere Sorgen haben.



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prospero   prospero ist männlich Zeige prospero auf Karte FT-Nutzer
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Wohnort: Berlin Reichstag



16.10.2019 ~ 12:50 Uhr ~ prospero schreibt:
im Forum Thüringen seit: 03.09.2007
125 erhaltene Danksagungen
RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 965776
gelesener Beitrag - ID 965776






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Archivar   Archivar ist männlich Zeige Archivar auf Karte FT-Nutzer
2.777 geschriebene Beiträge
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16.10.2019 ~ 19:28 Uhr ~ Archivar schreibt:
im Forum Thüringen seit: 03.07.2015
1641 erhaltene Danksagungen
RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 965831
gelesener Beitrag - ID 965831


Danke für deinen umfangreichen und ausgewogenen Beitrag.
Eine solche Diskussionskultur wünschte ich mir in diesem Forum öfter, leider sind zu wenige bereit, das mitzumachen.
Was aber im Zusammenhang mit deinem Beitrag auch gesagt werden muss:
Der Antisemitismus ist eben nicht nur eine Sache von rechter Seite.
In den Herkunftsländern vieler Migranten ist Antisemitismus geradezu Staatsdoktrin. Und mit genau dieser antijüdischen Haltung und Einstellung sind viele dieser Migranten nach Deutschland gekommen und haben sich, ich sags mal vorsichtig, nicht davon verabschiedet.
Ich möchte mit diesem Hinweis keineswegs von Taten aus der rechten Szene ablenken oder diese "klein reden", aber es muss schon die ganze Wahrheit auf den Tisch.
Du besinnst dich an den jungen Syrer, der im vergangenen Jahr einen Kippaträger in Berlin tätlich angegriffen hat (ich wundere mich heute noch, warum der Angegriffene dem Bengel nicht eine vor den Latz gehauen hat).
Zu Schaden gekommen ist dabei niemand, aber war das nicht auch ein Angriff auf den jüdischen Glauben?
Aus den Nachrichten war der Fall recht schnell wieder verschwunden.
Ein weiteres Beispiel:
Vor etwa 7 oder 8 Jahren hatte die Gaststätte "Bavaria" in Gera-Untermhaus für ein Jahr einen Pächter aus Ägypten. Ein wirklich toller Kerl, gastfreundlich, zuvorkommend, einfach Spitze.
Eines abends setzte er sich zu uns an den Tisch und erklärte uns ausführlich, warum die Juden dieser Welt das größte Unglück seien und diese vernichtet gehörten.
Gegenargumente brachten nichts. Für mich war das einfach unfassbar.
Was will ich damit sagen?
Es bringt nichts, stets nur eine Seite der Medaille zu betrachten. Zur ganzen Wahrheit gehört auch die andere Seite.



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prospero   prospero ist männlich Zeige prospero auf Karte FT-Nutzer
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Wohnort: Berlin Reichstag



20.10.2019 ~ 19:36 Uhr ~ prospero schreibt:
im Forum Thüringen seit: 03.09.2007
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 966261
gelesener Beitrag - ID 966261


Es ist sehr wichtig den Fokus auf die Seite zu setzen, welche der Gesellschaft Schaden zufügt.

Vor achtzig Jahren bekamen die Deutschen ein Ermächtigungsgesetz. Damit durften der Adolf und seine Nazis 1000 Jahre machen, was sie wollten. Die Demokratie war also damals richtig im Arsch, und zwar dort, wo er am dunkelsten ist. Dabei – formal betrachtet – ist alles tipptopp demokratisch gelaufen: Deutsches Zentrum, Bayerische Volkspartei und Deutsche Staatspartei, also – gewissermaßen – CDU, CSU und FDP, stimmten der Ermächtigung vom Adolf geschlossen und ohne Widerrede zu.

Nur die SPD – die gab es damals noch – die stimmte dagegen. Die KPD, die Kommunisten, sagten damals nichts, weil sie gar nicht dabei waren. Die hatten die Nazis nämlich schon verboten. Oder ermordet. Oder beides.

Heute ist das alles anders: Die Deutschen mögen keine Clowns und schon gar nicht solche bösen wie der Adolf einer war.

Unsere Volksvertreter würden sich heute nie, niemals wieder entmündigen lassen. Oder sich gar selbst entmündigen. Auch nicht scheibchenweise oder schleichend so von Zeit zu Zeit, schon gar nicht für einen blöden Bahnhof oder so. Nie, niemals würden deutsche Volksvertreter ein Gesetz zulassen, dass sie selbst nicht verstünden. Z.B. einen ESM. Sie würden doch sofort begreifen, dass solche Dinger niemand demokratisch kontrolliert. Das wäre ja, als würden sie den Markt ermächtigen! Nie würden deutsche Volksvertreter Regierenden gestatten, die Grundrechte einzuschränken, ganz ohne Not, z.B. mit einer Schnüffel-Datenbank. Oder mit Drohnen überall im Land. Und niemals würden sie einem Plan zustimmen, die Schwachen vor den Kopf zu stoßen mit so etwas wie Hartz IV. Oder eine Mittelschicht kalt zu enteignen. Da könnten Banken und Lobbies jammern, wie sie wollen. Denn unsere Volksvertreter, die würden wissen – denn sie haben aus der Geschichte ja gelernt – dass es die so Enttäuschten damals waren, die den Adolf gerne wählten. Deshalb würden unsere Volksvertreter auch den Aufstand proben, wollte jemand so ein volkswirtschaftlich Un-Ding wie die Schuldenbremse in das Grundrecht schreiben, denn sie wüssten klar: Das nützt den Banken und den Reichen Und "Sparen" ist nicht Sparen sondern "Streichen" Und "Pragmatismus, Sachzwang" die neue Clownerie.

Deshalb möchte ich unseren Volksvertretern danken.
Danke, ihr macht das wirklich spitze Danke, Mensch, ihr seid echt nicht dumm. Danke, denn wer braucht heut schon sowas wie Ermächtigung!



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prospero   prospero ist männlich Zeige prospero auf Karte FT-Nutzer
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26.10.2019 ~ 16:43 Uhr ~ prospero schreibt:
im Forum Thüringen seit: 03.09.2007
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 966776
gelesener Beitrag - ID 966776


Nationalismus.
Die Strategien, mit denen sich die Menschen aus ihrer meist unbewussten Not zu retten versuchen, sind oft fatal. Vor allem in Gesellschaften, die religiös geprägte Muster anbieten, welche ihrerseits wiederum tief in den Haltungen, Vorstellungen und Narrativen stecken - wie etwa in der Arbeitsethik. Anstatt Arbeit als Übel zu betrachten, dem man möglichst wenig Zeit opfert, anstatt Ausbeutung anzuprangern und sich mit denen zu solidarisieren, die darunter leiden, trampeln allen voran deutsche 'Arbeitnehmer' missgünstig aufeinander herum, als sei es das allerhöchste Ziel, andere zur Maloche zu treiben. Dafür werden gleichermaßen Gefühl und Verstand betäubt, um sich am Ende jeweils selbst zu schaden.
Im dumpfen Gefühl der Einsamkeit, in der Überforderung als Individuum, Einzelkämpfer und Statuskonkurrent, meldet sich die taube Stelle, an der eigentlich das Bedürfnis nach Zugehörigkeit sitzt und schreit nach Ersatzbefriedigung. Längst ist dem trainierten Bürger, ganz auf den Bedarf und die Ideologie des Kapitalismus zugerichtet, Seinesgleichen zuwider. Die Anderen stinken, haben Meinungen, machen einem den Platz streitig; das will man nicht auch noch in der Freizeit haben. Was tun?
Eine der attraktivsten Strategien liegt hier nahe: Wenn man schon den Planeten mit diesen Anderen teilen muss, dann wenigstens nicht auch noch die 'Heimat' mit Fremden. Schnell finden sich welche, deren Ansprüche man gänzlich zurückweisen kann, mit denen man also wenigstens die Konkurrenz verweigert. In einem Aufwasch bietet sich hier endlich die Aussicht auf Identifikation mit einer Gruppe, die einem nicht wehtut und nicht ablehnen kann, weil sie komplett abstrakt ist: Die Nation.
Der gehöre ich an, ganz gleich, was ich tue oder lasse. Andere wiederum eben nicht. All die Zwänge, unter denen ich täglich stehe, die Rücksichten, der Verzicht, Pflicht und Gehorsam, hier hören sie auf. Hier gehört der Nationale der überlegenen Gruppe an und kann als deren Teil anklagen, urteilen - und im Extremfall auch vollstrecken. Die ganze Macht der Nation scheint im Einzelnen gebündelt, der sich mit ihr identifiziert.
Ein schales Vergnügen, denn zunächst erweist sich diese Macht als eine, die dem Individuum, das sich an ihr weiden will, sogleich wieder entfleucht. Ein Kommentar im Internet, ein bisschen Gegröle im Stadion, ein paar Kraftworte beim Gespräch auf dem Gang, das war's dann auch schon wieder. Befriedigung kann sich so nicht einstellen, was viele zur Eskalation treibt. Es ist alles so ungerecht, dabei ist doch klar, wer Herr im Haus ist und wer Eindringling, wer Täter ist und wer Opfer.
Weil sich das Ganze im luftleeren Raum abspielt, vollkommen abstrakt bleibt, kann sich um so weniger jegliches Erfolgserlebnis einstellen. Man erlebt ja gar nichts. Eine ideale Schnittstelle für Wahn und noch mehr Aggression - übrigens umso besser, je weniger Fremden man begegnet. Daher muss der Kreis der Feinde ausgedehnt werden: Freunde und Helfershelfer der Fremden, die sie bevorzugen, hierher holen und mit ihnen unter einer Decke stecken. Dumm nur, dass man die vermeintlich Schuldigen (Danke, Merkel!) ebenfalls nie zu Gesicht bekommen wird. Dann hockt man sich halt mit welchen zusammen, die es ihnen allen zeigen werden, wenn ihre Macht endlich konkret werden wird.



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prospero   prospero ist männlich Zeige prospero auf Karte FT-Nutzer
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26.10.2019 ~ 16:44 Uhr ~ prospero schreibt:
im Forum Thüringen seit: 03.09.2007
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 966777
gelesener Beitrag - ID 966777


Der Staat, das sind wir.
Der Staat steuert durch Steuern und kassiert nicht etwa aus Bosheit ab.
Selbst wenn er es täte, so käme es doch uns allen zu Gute.
Staaten mit hohem Steueraufkommen, insbesondere Dänemark und Schweden, haben die glücklichste Bevölkerung aller Nationen der Welt.
Steuern sind etwas Gutes.
Neoliberale Anti-Steuer-Apologeten wie Christian Lindner reden der Ungerechtigkeit das Wort, fördern den spaltenden Raubtierkapitalismus, in dem Macht und Wohlstand zu einer kleinen Oberschicht umgeleitet werden.
Der politische Einfluss geht dann über auf einige wenige Superreiche, die dann wie in der gegenwärtigen amerikanischen Administration ganz allein Ministerämter, Botschafterposten, Bundesrichterstellen untereinander aufteilen.
So werden die USA zu einem asozialen Land, in dem Millionen keine Krankenversicherung haben, Millionen Kinder hungern, Millionen obdachlos sind, 2,5 Millionen Menschen im Knast sitzen, das Bildungssystem marode ist, sdie Infrastruktur zerbröselt und die mit Abstand höchste Mordrate aller westlichen Länder grassiert.
Das ist die falsche Richtung. Es sollte nicht privatisiert, sondern verstaatlicht werden.
Die auf Druck der Gelben und Schwarzen in den 1990ern massenhaften Verkäufe städtischer und staatlicher Wohnungen, haben Immobilien zu einem Spekulationsobjekt gemacht. Die Folgen sehen wir jetzt in allen Großstädten. Mietpreisexplosion und Wohnungsnot.
Versorger, medizinische Einrichtungen, Bahn, Bildung, ÖPNV, Sicherheit gehören in öffentliche Hand.
Regierung und Parlamentarier sollen den Staat stärken und durch hohes Steueraufkommen handlungsfähig machen.
Dabei sollten vorzugsweise keine Flattaxes und Kopfpauschalen erhoben werden, wie es sich die Konservativen wünschen.
Menschen mit Millioneneinkommen brauchen nicht den mit der Gießkanne verteilten gleichen Betrag Kindergeld wie eine Putzfrau.
Der Staat muss seine Steuern intelligent eintreiben, so dass nicht immer nur von „Lenkungswirkung“ gesprochen wird, sondern diese auch voll erzielt wird.
In der Praxis fürchten sich aber die meisten Politiker so sehr vor den nächsten Wahlen, dass sie dem mit einem Steuersatz in eine bestimmte Richtung gelenkten Bürger sofort auch eine Regelung bescheren, die in die diametral entgegengesetzte Richtung weist.
Mit der Kitafinanzierung sollen Eltern dazu animiert werden ihre Kinder in eine öffentliche Betreuung zu geben, weil man weiß dass durch diese frühkindliche Bildung sehr viel bessere schulische Leistungen erzeigt werden, Sozialverhalten gefördert wird und spätere Probleme gar nicht erst auftauchen.
Kita-Finanzierung kostet viel Geld und weil die CSU total bescheuert ist, verlangte sie über Jahre eine Herdprämie, um gleichzeitig auch das Gegenteil zu erreichen: Mütter sollen ihre Kinder nicht in die Kita schicken, sondern lieber zu Hause isolieren.
Die Bildungsfernhalteprämie sollte dafür sorgen, dass insbesondere arme Kinder aus bildungsfernen Schichten von frühkindlicher Bildung ferngehalten werden, mit einem möglichst großen sprachlichen Nachteil in die Schullaufbahn starten.
Das armselige Klimapaket der Bundesregierung soll durch einen sehr sanften Aufschlag auf die Benzinpreise die Menschen auf umweltschonendere Fortbewegungsmittel umlenken. Eine sinnvolle Maßnahme.
Weil aber CDU und CSU die Mehrheit der Koalition stellen und am Tropf der Autolobby hängen beinhaltet das Klimapaket auch eine Regelung, die in die gegenteilige Richtung lenkt: Mehr Pendlerpauschale, damit das Auto attraktiv bleibt.
Es ist richtig Energie zu verteuern, so dass sich Otto Normalverbraucher überlegt, sich in seinem Haushalt von den schlimmsten Stromfressern zu trennen, sparsamere Geräte und Lampen anschafft.
Aber auch hier lenkt der Staat mit seinen Steuern gleichzeitig in die andere Richtung. Wer viel verbraucht und daher besonders dringend sparen sollte, wird von der Sparverpflichtung ausgenommen.
Auch in diesem Fall haben die arme Rentnerin, der Paketbote und die Altenpflegerin keine Möglichkeiten Einfluss auf das Parlament zu nehmen, um ihre Stromrechnungen zu senken.
Die Superreichen aber schon. Für sie gibt es die brutalen Lobbyisten Energieintensive Industrien in Deutschland (EID).
Der Bundeswirtschaftsminister sitzt tief im Mastdarm der EID und übernimmt deren Propaganda auf seiner Website.
Während also Oma einen Weg finden muss ihre höheren Stromrechnungen zu bezahlen, brauchen die extremsten Stromverschwender gar nicht erst anfangen den Verbrauch zu reduzieren.
Einzige Alternativen bietet aus meiner Sicht die Partei die Linke an.



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prospero   prospero ist männlich Zeige prospero auf Karte FT-Nutzer
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Wohnort: Berlin Reichstag



31.10.2019 ~ 07:03 Uhr ~ prospero schreibt:
im Forum Thüringen seit: 03.09.2007
125 erhaltene Danksagungen
RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 967071
gelesener Beitrag - ID 967071




Die Nationalsozialistische Partei hat für fünfzehn Millionen Deutsche genau das erfüllt, was sie sich unter einer politischen Partei vorgestellt haben. Niemals ist das deutsche Bürgertum in einem Säkulum so ehrlich gegen sich gewesen wie in diesen paar Jahren nationalsozialistische Wachstums. Da gab es nicht mehr intellektuellen Aufputz, nicht mehr geistige Ansprüche, nicht mehr die akademische Fassade reicherer Jahrzehnte. Der ökonomische Zusammenbruch hat die innere Roheit, die plumpe Geistfeindlichkeit, die harte Machtgier bürgerlicher Schichten – Eigenschaften, die sich sonst halb anonym hielten oder in private Sphäre ableiteten – offen bloßgelegt.
Carl v. Ossietzky, Weltbühne, „Wintermärchen“, 3.Januar 1933, S. 4

Nun ist die Wahl in Thüringen ein paar Tage abgehangen und wird dadurch im Gegensatz zu jeder ehrlichen Salami kein Stück besser. Ein paar kluge Dinge sind dazu bereits gesagt worden und noch mehr dumme, die ganz dummen wie üblich auf Twitter und Co. Ich denke nicht, dass ich noch irgend etwas erbauliches dazu beizutragen habe, tue es aus alter Gewohnheit aber trotzdem.

Die schöne Gewohnheit, nach der Wahl zu fragen, wer denn am Ergebnis schuld sei, führt dieses Mal am Wähler nicht vorbei.
Mag ja sein, dass nicht jeder einzelne Wähler der AfD ein ausgewiesener Nazi ist, der Ausländer auf der Straße verprügelt, wild um sich schießend Unbeteiligte auf der Straße tötet (besser noch in irgendwelchen Bethäusern), Politiker ermordet unter dem Absingen des populären, wenngleich blöden Satz "Wir sind das Volk, wir sind das Volk"…ect. pp. Aber auch die müssen sich fragen lassen, was die Nazis im Falle der Machtergreifung besser machen würden.
Auf die urdeutsche Unschuldsvermutung "Wir haben von Nichts nichts gewusst" kann man sich dieses Mal jedenfalls nicht herausreden.

"Mit dir spiele ich nicht! Lieber gründe ich eine Organisation innerhalb meiner Partei, die mich anschlussfähig zu den Nazis macht."
Da ist ihnen kein Argument zu blöde, keine Begründung zu hirnrissig, wie die LINKE mit der SED in einem Atemzug auszusprechen. Die "Demokratie ist in Gefahr", wenn Antifaschisten die Vorlesung eines Rechtsradikalen an der Uni stören, nicht aber, wenn es keine "bürgerliche Mehrheit" gegen die Nazis im Thüringer Landtag gibt. Immer noch spukt die sogenannte "Hufeisentheorie" von Mitte-rechts-links zwar nicht mehr in den Mündern, sehr wohl aber in den Köpfen. Als Handlungsmaxime ist sie wenigstens in der CDU unausrottbar.

Wer sich jemals ernsthaft gefragt hat, wie es in den dreißiger Jahren zum Versagen der Demokratischen Ordnung kommen konnte, der kommt an dieser Reality-TV-Serie nicht vorbei.
"Geschichte wiederholt sich nicht!"
Das habe ich auch mal gedacht, dabei aber nicht die grassierende Phantasielosigkeit bedacht. "Neo" sind die Nazis nicht im Ansatz; damit würde man ja unterstellen, dass da irgend etwas Neues dazugekommen wäre, ein Novum, ein Alleinstellungsmerkmal, das die Originale von ihren Abziehbildern unterscheidet. Und lediglich die veränderten technischen Möglichkeiten als Unterscheidungsmerkmal heranzuziehen, ist etwas dürftig.

Röhm-Pusch für absolute Anfänger

Sie sind so schlicht gestrickt.



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orca   orca ist männlich Zeige orca auf Karte FT-Nutzer
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31.10.2019 ~ 10:38 Uhr ~ orca schreibt:
images/avatars/avatar-1887.png im Forum Thüringen seit: 20.06.2007
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erhaltene Verwarnungen:
RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 967085
gelesener Beitrag - ID 967085


Zitat:
prospero hat am 26. Oktober 2019 um 16:44 Uhr folgendes geschrieben:
Der Staat, das sind wir.


Nö, der Staat BRD ist der Staat des Finanzkapitals, also einer winzigen schmarotzerischen Minderheit.

Er hat nur zwei Kernaufgaben: Profitmaximierung der Finanzkapitalisten und Unterdrückung der übrigen Bevölkerung.

ALLE öffentlichen Ausgaben schmälern den Profit. Erzeugt werden alle Werte ohnehin von den Arbeitern (einschließlich Selbständigen). Ein Teil wird denen zur Konsumption gelassen, ein weiterer Teil dient der Aufrechterhaltung und Entwicklung der gesellschaftlichen Struktur (Infrastruktur, Bildung, Gewaltorgane usw.) und der letzte Teil landet in den Taschen der wenigen Privatschmarotzer.

Diese wenigen Privatschmarotzer kaufen sich davon unter anderem Lobbyisten und Politiker, welche dafür sorgen, daß der letzte Teil maximiert wird und die beiden anderen minimiert werden.

Das ist kein "Raubtierkapitalismus", sondern ganz einfach Kapitalismus, der immer die Beraubung der wertschöpfenden Mehrheit durch eine schmarotzende Minderheit bedeutet. Genauso unsinnig ist, nur besonders hemmungslose Ausbeutung als Ausbeutung zu bezeichnen. Immer, wenn der eine die Werte schafft und ein anderer sie sich aneignet, ist das Ausbeutung.

Es kann keinen dauerhaft gemäßigten Kapitalismus mit glücklichen Arbeitern geben, denn das widerspricht schlichtweg der Natur dieser Gesellschaftsordnung. Auch in den angeführten Arbeiterparadiesen erstarken die Faschisten. Ihr Rassismus ist nur propagandistisches Mittel, ihr Wesen ist die Interessenvertretung der reaktionärsten und aggressivsten Teile des Finanzkapitals gegen die Arbeiter, von denen Teile blöde genug sind, sich für die Drecksarbeit herzugeben.



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04.11.2019 ~ 06:16 Uhr ~ prospero schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 967624
gelesener Beitrag - ID 967624


Das Bündnis aus Faschismus und Kapitalmacht hat Chile zum neoliberalen Experimentierlabor gemacht. Die These, dass es keine Gesellschaft gibt, nur konkurrierende Einzelwesen, dass alles Öffentliche privatisiert und dem Profit unterworfen gehöre, ist zur herrschenden Ideologie nach 1989 geworden. "Es gibt keine Alternative" ist von SPD und Grünen zur Begründung für die massivsten Sozialkürzungen seit 1945 geworden. Diese Erzählung von der Ohnmacht des Einzelnen, der Notwendigkeit allseitiger Konkurrenz hat tiefe Spuren nicht nur in Ökonomie und Sozialwesen, sondern auch in den Köpfen vieler Menschen hinterlassen.
Der gesellschaftlichen Linken ist es nicht gelungen, Gegenmacht aufzubauen, auch weil sie durch die Taten von rot-grün zum Teil wie gelähmt war. Dagegen konnte sich in den letzten Jahren die radikale, sozialdarwinistische Variante in Form von Nationalismus, Rassismus und Abschottung als vermeintliche Alternative (real aber Zuspitzung bestehender Ungleichheiten) etablieren. Wenn jetzt die CDU in Thüringen zum ersten Mal die Braun-Blauen in irgendeiner Form einbinden sollte, ist das nicht nur skrupellos, sondern auch realer Ausdruck ideologischer Gemeinsamkeiten.
Im neoliberalen Chile hat sich eine Bewegung aus Jugendlichen, Studierenden, Frauen, queeren Menschen, Gewerkschafter*innen und Arbeiter*innen aufgemacht, Schluss zu machen mit dem Neoliberalismus und den Überbleibseln des Faschismus, Ungleichheit nicht mehr als naturgegeben hinzunehmen. In Deutschland haben die unterschiedlichen Bewegungen gegen Nazis, gegen Überwachungsgesetze, für bezahlbares Wohnen, für unteilbare Solidarität und vor allem die Klimagerechts-Bewegung die Alternativlosigkeit radikal in Frage gestellt, die Notwendigkeit, unsere Gesellschaft zu verändern, auf die Tagesordnung gesetzt.
Wohin die Reise geht, ist genauso wenig klar, wie die Mittel und die einzelnen Schritte. Nur eines ist klar: Mit den Rezepten der Vergangenheit, mit Profitlogik und Marktgläubigkeit wird es nicht klappen. Wir müssen radikal Schluss machen mit der neoliberalen Ideologie, die Perspektive stark machen, dass dieser Kapitalismus überwunden werden muss. Wir müssen erzählen, wie es anders gehen kann, wie Kooperation und Solidarität, global nicht nur national, zu mehr Lebensqualität (nicht mehr Wachstum!), mehr Gerechtigkeit für alle Menschen führen können. Die Antworten haben wir, die Techniken haben wir, die Konzepte haben wir. Wir brauchen nur den Mut, diese Geschichte zu erzählen.



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02.12.2019 ~ 09:32 Uhr ~ prospero schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 970332
gelesener Beitrag - ID 970332


Es wurde wieder bekannt das es sie gibt, die dubiosen Spender, die illegal den Medienschmutzwahlkampf der AfD finanzieren.
Leider kann man mit viel Geld in der Politik viel erreichen.
Die sozialen Medien sind in ideales Werkzeug, um das langsam wirkende Gift direkt in die Ohren der Wähler zu träufeln.

Zitat:
Laut internen Buchhaltungsunterlagen, die dem SPIEGEL und der Schweizer Wochenzeitung "WOZ" vorliegen, verstieß die AfD in den Jahren 2013 und 2014 mehrfach gegen das Parteiengesetz. Es geht um nicht ordnungsgemäß deklarierte und wohl unzulässige Spenden in einer Gesamthöhe von rund 55.000 Euro.
So verschwieg die AfD in einem Fall eine Zuwendung in Höhe von 11.900 Euro, mit der eine Parteiveranstaltung in Krefeld finanziert worden war. In einem Schreiben des Spenders an die Partei hieß es dazu, der Rechnungsbetrag sei wunschgemäß "gestückelt" worden.
Den Dokumenten zufolge nutzte die AfD zudem in ihrer Gründerzeit eine schwarze Kasse, aus der Wahlkampfaktivitäten für ausgewählte Parteigliederungen sowie den damaligen Co-Vorsitzenden der AfD, Konrad Adam, finanziert wurden.

(SPIEGEL)

Eine Folge ist, dass sogar ich, mit meinem eindeutig linken Profil auf Facebook und Co geradezu mit AfD-Beiträgen überschüttet werde.
Gestern bekam ich an einem Tag nicht weniger als 12 AFD-Werbe-Postings vorgesetzt.

Dabei gehen die braunen Hetzer inzwischen perfider und gezielter vor.
Sie posaunen nicht mehr gleich ihre martialische xenophobe Hetze heraus, sondern geben sich erst einmal besorgt, fragen scheinbar den Normalbürger nach seinen Befindlichkeiten.
Dabei wird auch inzwischen das allzu abschreckende weißblaue AfD-Logo erst einmal vermieden.
Es sind Methoden wie bei Scientology in den 1980er Jahren, als man in deutschen Innenstädten massiv von ihnen angesprochen wurde.
Bei dem Wort Scientology winkten aber so viele ab, dass die Werber unter falscher Fahne auftraten. Sie gaben sich ebenso besorgt, machten Hilfsangebote, hörten zu und kamen erst langsam mit Broschüren in Wallung.
AfD-Abgeordnete melden sich nicht mit ihren Positionen oder Funktionen auf meinem Profil, sondern nur noch mit ihrem Namen und beispielsweise der Bezeichnung „MdB“ – das war früher mal ein bedeutendes Kürzel. Wer es in den Bundestag gebracht hat, musste etwas taugen.
Bei fast 100 braunen Abgeordneten kann man das nicht mehr sagen.

Zitat:
Geschlossen rechts außen
Bescheidenheit gehörte noch nie zu den herausragenden Merkmalen der AfD; nach dem Parteitag von Braunschweig ist eine Art rechter Größenwahn zu diagnostizieren.
Alles verlief nach den Plänen der AfD-Strippenzieher, zu denen Alexander Gauand wie Björn Höcke zählte. Mit einem unerwartet guten Ergebnis wurde Jörg Meuthen bestätigt, an seine Seite der sächsiche Malermeister Tino Chrupalla als Nachfolger von Alexander Gauland gewählt. Tatsächlich gab es in Braunschweig nur deshalb keinen weiteren Rechtsruck, weil die Partei längst geschlossen rechts außen steht. Meuthen und Chrupalla, aber auch Gauland und die zur stellvertretenden Parteichefin gewählte Alice Weidel befinden sich in bestem Einvernehmen mit den Rechten um Höcke. Man stützt und braucht einander und ist sich sehr einig, wenn gegen Menschen gehetzt wird, die nicht zum eigenen Weltbild passen, ob nun wegen ihrer Herkunft oder ihrer Haltung.
Wer da ausbricht, kriegt Probleme. Es ist mehr als eine Randnotiz wert, dass gerade jene mit ihren Bewerbungen um Vize-Posten scheiterten, die sich mal offen gegen Höcke stellten, wie der Berliner AfD-Chef Georg Pazderski. Auch er ist kein moderater Politiker, zählt aber zu den wenigen, die ihre Partei schon mal ernsthaft zur Mäßigung aufforderten. Aber das passt nicht in die geschlossene Denkwelt der AfD, die alle anderen für irregeleitet hält. Die Hybris und der Hass auf die anderen zeigen, wie weit im politischen Abseits die AfD steht.

( SZ )

Sie sind einfach nur eine Pest. Man sollte ihnen aber zumindest widersprechen.



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prospero   prospero ist männlich Zeige prospero auf Karte FT-Nutzer
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03.12.2019 ~ 12:52 Uhr ~ prospero schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 970502
gelesener Beitrag - ID 970502


Das Problem aller gegenwärtigen Propaganda ist, dass man dem Imperialismus, der mehr Grund zu Vorwürfen bietet als jede Gesellschaftsform sonst, gar nichts vorwerfen kann: weil ihm gelungen ist, den Leuten alle Kriterien für recht und unrecht, wahr und falsch, schön und hässlich aus den Hirnen zu waschen. Nichts gilt mehr, und wie argumentieren, wo nichts gilt? Das Waschmittel ist der Positivismus, die Wäscherei das Fernsehen. Es gibt Ausbeutung, es gibt Elend, es gibt Arbeitslosigkeit, es gibt Verweigerung von Gesundheit, es gibt Mietwucher, es gibt Bürokratie, es gibt die Gewohnheit der öffentlichen Lüge, es gibt Krieg. Alle wissen es, keiner bezweifelts, und keinen störts.
(Peter Hacks, Schriftsteller)

Die breite Masse will keine echten Veränderungen. Sie wollen schnulzig‐schmalzige Popsongs, dümmliche Casting‐Shows sowie Pseudo‐Social‐Doku‐Soaps, noch dümmere Talrunden, Gehirn‐Aus‐Superhelden‐Filme und einen weltverleugnenden Biedermeier Familien‐Bunker, wo sie den Rest der Welt ignorant von sich schieben können. Solange das so bleibt, werden Aufklärer zu Querulanten und wird Unrecht zu Recht.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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23.01.2020 ~ 22:30 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 975305
gelesener Beitrag - ID 975305


Mit Hartz IV haben es die Bundesregierungen in nur 15 Jahren geschafft,
Erwerbslose zu diskreditieren,
unzählige Arbeitsplätze in prekäre Beschäftigungen umzuwandeln,
die Obdachlosigkeit zu fördern,
die Peinlichkeit von Tafeln aus dem gesellschaftlichen Fokus auszuradieren
und einen Kontroll- und Repressionsapparat zu installieren, der seines Gleichen sucht und gern auch mal Vorgaben und Urteile des Bundesverfassungsgerichts ignoriert und die Menschenwürde mit Füßen tritt.

Mit Fremdenfeindlichkeit und Naziparolen hat die AfD es daraufhin in nur 5 Jahren geschafft, den Faschismus wieder salonfähig zu machen.

Wer denkt, dass das Letztere ohne das Erstere möglich gewesen wäre, hat nichts begriffen.
Das System “Kapitalismus“ beruht auf der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen.
Und damit diese Ausgebeuteten sich nicht gegen das System als solches zusammenschließen, schützt es sich durch rechte Bewegungen, die Unzufriedene auffangen und radikalisieren ohne jedoch dabei die systemischen Ursachen für die Unzufriedenheit zu benennen oder gar anzugreifen.

Der Zweite Weltkrieg war der Karren, der das kapitalistische System aus der Krise schleppte. Er war in dieser Form möglich, weil unzufriedene Menschen in der Wirtschaftskrise mittels national“sozialistischer“ [Was für ein geschmackloser Witz!] Rattenfänger und einer Religion als Feindbild vor den Karren des kapitalistischen Systems gespannt wurden, damit sie nicht stattdessen kommunistisch wählen und agieren konnten.
Das Ergebnis waren 65 Millionen Todesopfer.

Wer sich heute wieder mittels rechter oder rechtsradikaler Ideologie vor den Systemkarren spannen lässt, sollte sich dieser Zusammenhänge bewusst sein.
Im Augenblick stärkt die AfD die Akzeptanz kapitalistischer Wirtschaftspolitik, indem sie die menschengemachte Umweltverschmutzung relativiert oder als zwingend notwendig darstellt, den Anteil der Menschen am Klimawandel leugnet und eine weiterhin profit- statt grundbedarfsorientierte Produktion propagiert und periphere Ausbeutung inbegriffen.

Wie lange es wohl noch dauert, bis man sie mittels eines passenden Feindbilds vor den nächsten Karren spannen kann?
Eigentlich möchte ich das lieber nicht herausfinden müssen.

Fakt ist: Der Kapitalismus braucht den Krieg, die Ausbeutung und die Verelendung von ständig anwachsenden Menschenmassen.
Und jeder, der den Kapitalismus befürwortet, befürwortet und begünstigt damit auch dessen Folgen.
Sogar, wenn er sie so zum Kotzen findet, dass er ihretwegen überhaupt erst auf einem AfD-Fliegenfänger gelandet ist und nun dort festklebt.
Das Ergebnis der Sozialgesetzgebung in der Weimarer Republik waren soziale Verwerfungen und Klassenkampf und schließlich eine starke rechte Bewegung, die in Massen- und Völkermord gipfelte.

Mit Hartz 4 hat man dennoch wieder eine Sozialgesetzgebung installiert, die weitgehend auf denselben Prinzipien beruht und auf Armut, Obdachlosigkeit, Repressionen und die Diskreditierung ständig wachsender Bevölkerungsteile hinausläuft.
Und nun mimen die Täter Bestürzung darüber, dass der Faschismus in Deutschland nicht nur wieder salonfähig ist, sondern sich unter ähnlichen sozialen Bedingungen auch in anderen Ländern blendend entwickelt.

Ich persönlich denke nicht, dass da jemand aus der Geschichte nichts gelernt hat, sondern dass alles genau nach Plan läuft und man den Auslöser ganz bewusst installiert hat, um genau diesen Effekt zu erhalten.


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von gastli: 23.01.2020 22:32.



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prospero   prospero ist männlich Zeige prospero auf Karte FT-Nutzer
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20.02.2020 ~ 14:40 Uhr ~ prospero schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 978015
gelesener Beitrag - ID 978015


Schon wieder.
Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier steht vor den Mikrofonen und Kameras und weiß erstmal nicht, was er sagen soll.
Er sucht nach Worten.
Wahrscheinlich nicht, weil er völlig bestürzt ist über das, was in Hanau geschah, sondern vielleicht aus dem einfachen Impuls: Haben wir nicht schon alles gesagt?
Es ist der zweite, dritte oder vierte Mordanschlag seit einem Jahr, es sterben Menschen, weil andere ihnen das Recht absprechen, hier zu leben. Alle, die sich darüber einig sind, dass dies ein Problem ist, nennen es auch beim Namen: Rassismus.
Und Rassismus tötet.
Die anderen sagen, es ist irgendwie tragisch und bestürzend, ein weiterer Einzelfall (unter verdammt vielen Einzelfällen) und diesmal aber wirklich ein von Wahnsinn befallener (als ob Rassismus kein Wahnsinn wäre).
Nachher spricht die Bundeskanzlerin.
Was soll sie dazu sagen?
Man werde den Rechtsextremismus ernster nehmen, über Waffenverbote sprechen und aber auch jetzt vor allen Dingen an die Hinterbliebenen denken.
Was haben die aber davon?

Ali Ertan Toprak, der Vorsitzende der Kurdischen Gemeinde in Deutschland, hat heute vorgeschlagen, man solle doch die wahnhaften Rechtsextremisten endlich so bekämpfen wie damals die RAF, also mit der wirklichen Anstrengung, etwas zu Verhindern, weil es uns bedroht. Also die, die jetzt gestorben sind, auch zu UNS gehören. Unter den Toten waren vor allen Dingen Kurden. Kurden, die geflohen sind vor zehn oder zwanzig oder dreißig Jahren aus Staaten, die ihnen das Recht abgesprochen haben, dort zu leben. Ihnen und den anderen 17 Millionen Menschen in Deutschland, die einen sogenannten "Migrationshintergrund" haben (was für ein schwachsinniges Wort), verweigern wir standhaft das UNS.

Vielleicht weil war deswegen heute früh der hessische Ministerpräsident so unsicher und vielleicht wirkt die Politikik so hilflos: Weil sie spüren, dass all ihre gutgemeinten Worte und Handlungsabsichten auf einer Lüge aufbauen: Dass dies in Deutschland immer noch alles andere selbstverständlich ist: von woanders kommen und dann einfach hier leben. Dass der Staat dies eher als eine untergordnete Aufgabe betrachtet: es selbstverständlich werden zu lassen. Es ist nicht so wichtig.
Also bist du einer von 17 Millionen Anderen in diesem Land, wirst anders behandelt und bist schließlich vom Tode bedroht. Und das ist kein Einzelfall. Das gehört zur Realität deines Alltags. Wie traumatisch dies ist, kriegt das große UNS erst immer dann zu spüren, wenn es passiert ist. Wenn ein deutscher Sportschütze zu seinen Waffen (warum haben Menschen einfach so Waffen?) gegriffen hat und die "Anderen" umbringt, einfach mal so. Weil er es kann. Weil der Staat es durch Nichtstun möglich macht.

Navid Kermani stand 2014 vor dem Deutschen Bundestag und sprach diesem Land seinen Dank aus, dass es in den ersten Artikel seines Grundgesetzes so einzigartig schön und fest die beiden Sätze geschrieben hat: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." Da waren wir alle stolz. Weil Kermani es uns sagte, dessen Eltern nach Deutschland einwanderten. Dass er in seiner Rede auch forderte, das Parodoxon des zweiten Satz durch politisches Handeln aufzulösen - der Schutz muss mehr mehr als Verpflichtung sein - das war schon ganz schön kompliziert und das Bundestagsprotikoll verzeichnet da nur: "kurzer Beifall".

Seit 2014 wurden 26 Menschen in Deutschland ermordet, weil die staatliche Gewalt und die Verpflichtung zum Schutz sie nicht bewahren konnte vor dem Wahn von Deutschen, in diesem Land nicht leben zu dürfen.



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Ostthüringer   Ostthüringer ist männlich FT-Nutzer
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29.02.2020 ~ 22:48 Uhr ~ Ostthüringer schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 978927
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Neues Gera vom 26.02.20

Wahre Worte, Danke Herr Dr. Frank. Top



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Archivar   Archivar ist männlich Zeige Archivar auf Karte FT-Nutzer
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29.02.2020 ~ 22:58 Uhr ~ Archivar schreibt:
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Ja, hier hat Dr. Frank einen Treffer gelandet.
Ich befürworte die Handlungsweise der Organe nach dem Vorfall in Hanau.
Aber ich verurteile die Handlungsweise genau dieser Organe nach dem Vorfall in Berlin.



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Ostthüringer   Ostthüringer ist männlich FT-Nutzer
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29.02.2020 ~ 23:05 Uhr ~ Ostthüringer schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 978931
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@Archivar: Genauso sieht es aus.



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holgersheim   holgersheim ist männlich Zeige holgersheim auf Karte FT-Nutzer
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01.03.2020 ~ 08:54 Uhr ~ holgersheim schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 978972
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Da hat Herr Frank bestimmt keinen Treffer gelandet. Frank ist nichts anderes als ein hetzender Höcke-Freund. In dieser Funktion verfasst er wöchentlich seine Hetze. Mit dem Vorteil, dass er diese über sein eigenes Medium verbreiten kann. Das Wurstblatt landet bei mir immer ungelesen in der blauen Tonne. Passend zu seiner Partei.
Treffer landet er nur bei Menschen die wie er rassistisch, völkisch und nazionalistisch denken .... bei seiner Wählerschaft. Und bei oberflächlichen Menschen, die an anderer Stelle hoch und heilg versichern, dass sie weder Nazi sind noch mit Nazis etwas zu tun haben. Aber was dann ein Höcke-Freund schreibt, dass ist dann ein "Treffer". Nein das ist beschämend.



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orca   orca ist männlich Zeige orca auf Karte FT-Nutzer
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01.03.2020 ~ 10:31 Uhr ~ orca schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 978995
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Naja, Faschisten denken wie Faschisten, reden wie Faschisten und handeln wie Faschisten. Deshalb sind sie ja Faschisten.

Was eben zwangsläufig an ihren Absonderungen und Handlungen erkennbar ist, auch wenn sie sie lauthals mit "Ich bin ja kein Nazi, aber ..." einleiten.



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01.03.2020 ~ 10:50 Uhr ~ Archivar schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 979003
gelesener Beitrag - ID 979003


Zitat:
holgersheim hat am 01. März 2020 um 08:54 Uhr folgendes geschrieben:
In dieser Funktion verfasst er wöchentlich seine Hetze. Mit dem Vorteil, dass er diese über sein eigenes Medium verbreiten kann. Das Wurstblatt landet bei mir immer ungelesen in der blauen Tonne.

Also ungelesen, klar.
Und woher nimmst du dann die Weisheit zu wissen, was er allwöchentlich dort schreibt?
Vielleicht fällt dir ja dein eigener Widerspruch auf.
Deine Meinung lässt im übrigen den Schluß zu, daß du das damalige Handeln, vielmehr das Nichthandeln, vor allem von Merkel, nachträglich begrüßt.
Im übrigen solltest du meinen Beitrag richtig lesen und nicht gleich wieder drauflosschwurbeln.
Das stünde dir mitunter besser zu Gesicht.



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holgersheim   holgersheim ist männlich Zeige holgersheim auf Karte FT-Nutzer
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01.03.2020 ~ 11:36 Uhr ~ holgersheim schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 979011
gelesener Beitrag - ID 979011


Zitat:
Archivar hat am 01. März 2020 um 10:50 Uhr folgendes geschrieben:
Also ungelesen, klar.


Entschuldige bitte, aber du steckst doch bestimmt auch nicht den Finger in einen frischen Hundehaufen.

Zitat:
Archivar hat am 01. März 2020 um 10:50 Uhr folgendes geschrieben:Deine Meinung lässt im übrigen den Schluß zu, daß du das damalige Handeln, vielmehr das Nichthandeln, vor allem von Merkel, nachträglich begrüßt.


Selbstverständlich hat Frau Merkel 2015 eine richtige und wichtige Entscheidung getroffen.

Zitat:
Archivar hat am 01. März 2020 um 10:50 Uhr folgendes geschrieben:Das stünde dir mitunter besser zu Gesicht.


Was mir wie zu Gesicht stehtentscheide ich selbst für mich. Ich meine, dass ich richtig entscheide.



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01.03.2020 ~ 12:04 Uhr ~ Archivar schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 979020
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Nein holgersheim, ich stecke meinen Finger nicht in einen Hundehaufen. Ich fabuliere aber auch nicht über Geruch und Konsistenz dieser Masse.
Und Frau Merkel hat richtig gehandelt, als sie den Hinterbliebenen der Opfer des Amri-Attentates weder schriftlich noch persönlich kondolierte?
Um dich muss es zur Zeit nicht unbedingt gut bestellt sein, wenn du derartigen Schwachfug von dir gibst.



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01.03.2020 ~ 12:17 Uhr ~ holgersheim schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 979025
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Was der Höcke-Jünger in seinem Hetzblatt von sich gibt war und wird nicht Gegenstand meiner Antworten sein.
Ich beziehe mich auf die Entscheidungen, die Frau Merkel 2015 getroffen hat, als es darum ging flüchtenden Menschen zu helfen.



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01.03.2020 ~ 12:22 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 979026
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Zitat:
holgersheim hat am 01. März 2020 um 08:54 Uhr folgendes geschrieben:
Das Wurstblatt landet bei mir immer ungelesen in der blauen Tonne.
Aha.



Pfiffikus,
der sich wundert, wie Du Dir dann ein Urteil über dessen Inhalt erlauben kannst



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01.03.2020 ~ 12:31 Uhr ~ Archivar schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 979028
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Zitat:
holgersheim hat am 01. März 2020 um 12:17 Uhr folgendes geschrieben:

Ich beziehe mich auf die Entscheidungen, die Frau Merkel 2015 getroffen hat, als es darum ging flüchtenden Menschen zu helfen.

Das war nicht im mindesten Inhalt oder Gegenstand der vorangegangenen Beiträge.
Aber egal ob du von Äpfeln oder Birnen redest, scheinbar sind für dich beides Hackfrüchte.



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holgersheim   holgersheim ist männlich Zeige holgersheim auf Karte FT-Nutzer
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01.03.2020 ~ 12:40 Uhr ~ holgersheim schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 979032
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Der Herr Frank und seine AfD werden euch beiden sicherlich dankbar sein.

Ich wende mich lieber grausend ab.



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01.03.2020 ~ 12:53 Uhr ~ Archivar schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 979035
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Verständlich, weil du keinerlei Sachargumente besitzt und andere Meinungen generell nicht zulässt.
Und wieso sollten Dr. Frank und die AfD dem pfiffikus und mir dankbar sein?
Vielleicht schaust du doch mal in "Neues Gera", dann würdest du bemerken, dass auch in dieser Zeitung die Linkspartei und alle anderen im Geraer Stadtrat vertrenenen Fraktionen zu Wort kommen, obwohl deren Meinungen sicherlich der AfD-Meinung entgegenstehen.
Aber wer politische Scheuklappen trägt, sieht mit Tunnelblick seine eigene einseitige Meinung und sonst gar nichts.



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01.03.2020 ~ 13:01 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 979036
gelesener Beitrag - ID 979036


@holgersheim: Danke dir, alles richtig gemacht.

Wer für jenen AfD-Schreiberling Verständnis aufbringt, wird letztlich mit diesem in dessen Sumpf versinken, dem Sumpf der Lügen, Fakenews, halt solchen Stuss aus "Neues Gera".


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von gastli: 01.03.2020 13:01.



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01.03.2020 ~ 13:34 Uhr ~ Archivar schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 979044
gelesener Beitrag - ID 979044


So einfach kann man es sich machen.
Alles gut, alles richtig, auch wenn es meilenweit am ursprünglichen Thema vorbeigeht.
Oder hast du bzw.hat sich holgersheim geäußert über das Verhalten von Merkel damals nach dem Attentat vom Breitscheidplatz?
Und das war Inhalt des Beitrages und nicht Merkel`s Flüchtlingspolitik von 2015, nicht Dr.Frank und nicht die AfD.
Aber so ist das, wenn man Scheuklappen trägt und nur das sehen bzw. hören möchte, was einem selbst passt.



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01.03.2020 ~ 14:00 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 979049
gelesener Beitrag - ID 979049


Zitat:
Offensichtlich gibt es zweierlei Opfer, aber nur eine Sorte Täter. Die Toten werden vor den jeweiligen politischen Karren gespannt. Mitmenschlichkeit wird zur Farce
[Quelle: Frank [AfD]; Neues Gera]

Genau das macht der AfD Heini, indem er Hass schürt und Hetze verbreitet.

Die Brunnenvergifter sind er selbst und weitere Mitglieder seiner Partei.



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01.03.2020 ~ 14:12 Uhr ~ Archivar schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 979051
gelesener Beitrag - ID 979051


Ich frag nochmal: Wie findest du Merkel`s damalige Reaktion, nämlich den Hinterbliebenen gegenüber zu schweigen?
Wie beurteilst du den Umstand, dass die Hinterbliebenen das Fahrtgeld zur Trauerfeier zum Teil selbst bezahlen mussten?
Kleine Anmerkung: Auch in Berlin gab es Opfer nichtdeutscher Herkunft.



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01.03.2020 ~ 17:21 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 979081
gelesener Beitrag - ID 979081


Ich kenne die näheren Umstände nicht.
Mir persönlich wäre es egal ob mir ein Regierungsmitglied Anteilnahme versichert.

Fahrgeld: Da hat wohl irgendein Amtsschimmel gewiehert und alles mit deutscher Gründlichkeit abgerechnet.

Wen heute aktuell mit der Situation anders gehandhabt wird kann das nur besser sein.



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01.03.2020 ~ 17:53 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 979090
gelesener Beitrag - ID 979090


Wollen Sie wissen wo wir leben? Erfahrungsberichte?
https://geldhahn-zu.de/de/das-grundgeset...eutschland.html



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01.03.2020 ~ 17:55 Uhr ~ Archivar schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 979091
gelesener Beitrag - ID 979091


Nicht ungeschickt, gastli, nicht ungeschickt!



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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 979093
gelesener Beitrag - ID 979093


Dieser Mann betreibt die Seite voller Verschwörungstheorien.

Zitat:
Hans Scharpf hat sich nach dem Urteil des AG Rüdesheim durch Strafrichter Dr. Jung vom 20.11.2018, wonach er nicht mehr mit der Berufsbezeichnung „Rechtsanwalt“ oder „Anwalt“ juristische Beratung und Vertretung betreiben darf, entschlossen, nicht nur ehrenamtlich als Vorstandsmitglied der Monetative tätig zu sein, sondern auch „ehrenamtlich“ als juristischer Berater/Beistand (§ 90 ZPO).
[Quelle: https://geldhahn-zu.de/de/hans-scharpf-n...t%C3%A4tig.html]

Der Mann iszt als Quelle für dieses Thema völlig ungeeignet.



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01.03.2020 ~ 21:08 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 979132
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Zitat:
gastli hat am 01. März 2020 um 14:00 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
Offensichtlich gibt es zweierlei Opfer, aber nur eine Sorte Täter. Die Toten werden vor den jeweiligen politischen Karren gespannt. Mitmenschlichkeit wird zur Farce
[Quelle: Frank [AfD]; Neues Gera]

Genau das macht der AfD Heini, indem er Hass schürt und Hetze verbreitet.
Genau das hat die Bremer Bürgerschaft gemacht. Sie hat die Toten von Hanau vor den politischen Karren gespannt, um gegen die AfD zu ... (du magst den Begriff "hetzen" in diesem Zusammenhang nicht wahr haben.)


Zitat:
gastli hat am 01. März 2020 um 14:00 Uhr folgendes geschrieben:
Die Brunnenvergifter sind er selbst und weitere Mitglieder seiner Partei.
Du fandest diese Instrumentalisierung der Toten gut.



Pfiffikus,
der es als eine Frechheit empfindet, genau diesen Vorwurf jetzt angesichts dieses Artikels an Dr. Frank zu richten



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01.03.2020 ~ 21:41 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 979140
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gastli, der es als eine Frechheit empfindet, diesen AfD-Hetzer zu verteidigen.

Die FAZ kann es besser beschreiben als ich wie diese Hetzer "arbeiten".

gastli, der es noch einmal ganz deutlich sagt:

Warum sollte die Bremer Bürgerschaft den faschistischen Terror mit einem Familiendrama gleichsetzen?!
Sehr wohl muss sie aber darauf verweisen, wo die geistigen Brandstifter für faschistischen Terror zu verorten sind!



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01.03.2020 ~ 23:14 Uhr ~ Ostthüringer schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 979150
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Zitat:
gastli hat am 01. März 2020 um 13:01 Uhr folgendes geschrieben:
... Wer für jenen AfD-Schreiberling Verständnis aufbringt, wird letztlich mit diesem in dessen Sumpf versinken, dem Sumpf der Lügen, Fakenews, halt solchen Stuss aus "Neues Gera".


Oh, oh ... schön ruhig Brauner, ab demnächst darf der "AfD-Schreiberling" das "Amtsblatt der Stadt Gera" wieder in seinem "Sumpf der Lügen" abdrucken.

Hätte man doch gleich alles so lassen können wie es war, aber nein. Die Vernunft hat wiedermal über die rot-grüne Dummheit triumpfiert! Ja



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02.03.2020 ~ 01:09 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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Zitat:
HaiMoon hat am 01. März 2020 um 23:14 Uhr folgendes geschrieben:
Oh, oh ... schön ruhig Brauner, ...
Nö, nö, der Braune bist Du und nicht gastli.



Zitat:
gastli hat am 01. März 2020 um 21:41 Uhr folgendes geschrieben:
gastli, der es als eine Frechheit empfindet, diesen AfD-Hetzer zu verteidigen.
Weißt Du, gastli, dass weder ich, noch Du zu entscheiden haben, wer hier hetzt. Letztendlich wird der Leser sich eine Meinung bilden können, wer hier hetzt. Dr. Frank, Du oder ich? Wir entscheiden das nicht.
Der Leser dieses Forums kann den Artikel lesen, um den es hier geht. Der interessierte Leser kann die gelbe Zeitung auch öffnen und wenigstens mal überfliegen, wer dort alles zu Wort kommt und sich dann ein qualifiziertes Urteil bilden.
(Das würde auch helfen, aus Deiner Filterblase zu entkommen.)


Zitat:
Die FAZ kann es besser beschreiben als ich wie diese Hetzer "arbeiten".
Wozu die FAZ? Wir haben doch das Forum-Thüringen.
Und hier in diesem Forum können wir lesen, dass Duselbst sehr drastische Worte von Gewaltaufruf gut heißt, solange die Worte nur in die richtige Richtung zielen.




Pfiffikus,
der davon ausgeht, dass sich jeder Leser selbst ein Bild darüber machen wird, welche Personen hier an der verbalen Gewaltspirale drehen



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