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Forum-Thueringen» Allgemein & Regional» Weltweit » Steht Europa eine Hungersnot bevor? » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Steht Europa eine Hungersnot bevor?
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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
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08.07.2018 ~ 07:39 Uhr ~ Meta schreibt:
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Steht Europa eine Hungersnot bevor? Beitrag Kennung: 922933
gelesener Beitrag - ID 922933


Ständige Meldungen über Wassermangel und eintrocknende Blätter an den Bäumen zeigen das bei uns Niederschläge fehlen, während es in Norditalien in der Lombardei ausreichend Niederschläge gibt. Schon zu Beginn der letzten Warmzeit gab es das gleiche Problem, damals wanderten die Harzer Sachsen und die Langobarden (Lombarden) 568 zusammen nach Norditalien aus.
Siehe:
https://de.wikipedia.org/wiki/Lombardei
Zitat:
Antike {Die Felsritzungen des Valcamonica}

Zur Zeit des Römischen Reiches war das Gebiet der Lombardei Teil von Gallia Transpadana und war ursprünglich nicht von italischen Völkern, sondern ab dem 4. und 3. vorchristlichen Jahrhundert von Kelten besiedelt. Zusammen mit den anderen Regionen nördlich des Po (Venetien und Piemont) erhielt es 89 v. Chr. nur das latinische Bürgerrecht, nicht die vollen Bürgerrechte. Die vollen Bürgerrechte erhielt es im Jahr 49 v. Chr. Zusammen mit dem Piemont bildete es in Augustus’ Verwaltungsstruktur die 11. Region.

Gegen Ende des 4. Jahrhunderts gehörte das Gebiet zur Provinz Liguria, deren Hauptstadt Mediolanum (Mailand) war. Hier wirkte Bischof Ambrosius von Mailand. In der Völkerwanderungszeit wurde die spätere Lombardei zunächst von den Westgoten erobert (401–412). Im Jahr 452 zogen die Hunnen durch Oberitalien. Von 493 bis 540 und 544 bis 549 war Oberitalien ostgotisch. Durch den oströmischen Kaiser Justinian fiel es wieder an (Ost-)Rom zurück.

Mittelalter

Im Jahr 568 wurde die Po-Ebene von den Langobarden unter König Alboin erobert.
{siehe auch: Theoderich und J U S T I N I A N I. https://www.xn--das-rmische-reich-3zb.de/justinian.html }
Diese errichteten hier ein langobardisches Königreich mit der Hauptstadt Pavia, das gegen das Jahr 670 fast ganz Italien umfasste, und unter Grimoald (662–671) und Liutprand (712–744) seine größte räumliche Ausdehnung erreichte. Das Kernland des langobardischen Reichs trägt seither den Namen Langobardia oder Lombardia.

Im Jahr 754 griffen die Franken unter Pippin in den Krieg zwischen Papst Stephan II. und den Langobarden ein. Sie besiegten die Langobarden, trennten das Land zwischen dem unteren Po und den Apenninen von der Lombardei ab und schenkten es dem Papst (Pippinische Schenkung). Die Gegend um Bologna und Ravenna fiel somit an den Kirchenstaat. Von 773 bis 774 eroberten die Franken unter Karl dem Großen das langobardische Königreich. Im Zuge der karolingischen Reichsteilungen wurde die Lombardei Mittelpunkt des karolingischen, später ottonischen Königreichs Italien. Die deutschen Könige waren zugleich Träger der langobardischen Krone (Reichsitalien). Im Osten und Südosten des kaiserlich-langobardischen Reichs erstarkten zwei Markgrafschaften, die von Verona und die von Tuscien. Gegen diese stärkte Kaiser Heinrich III. die Städte der Lombardei mit Privilegien. Heinrich IV. erschien im Jahr 1077 auf der Burg von Canossa, dem Stammsitz der Markgräfin von Tuscien, Mathilde, die sich gegen ihn auf die Seite des Papstes gestellt hatte.


Erst 15 Jahre später kehrten sie, zu einem großen Teil, nach Deutschland zurück.
Diese Dinge sind im Zusammenhang mit dem Klimawandel zu betrachten. Das bedeutet für uns das es Hungersnöte in Deutschland bis ca. 2026 geben kann, wenn diese Zahlen auf den jetzigen Klimawandel angewendet werden. Geschichtliche Überlieferungen aus dieser Zeit dürften darüber genauere Informationen bringen. Damit halten sich jedoch die Politiker bedeckt. Sollte es in Europa zu einer Hungersnot kommen, so dürfte dieses zu Massenauswanderungen führen, auf welche bisher Europa nicht vorbereitet scheint. Welche Krisenzustände dadurch entstehen werden kann jeder für sich einmal in Gedanken durchspielen. Welche Gebiete es genau treffen wird wird an Hand des diesjährigen Wetters klar.



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Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meta: 08.07.2018 07:58.



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timabg   Zeige timabg auf Karte FT-Mitglied
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08.07.2018 ~ 11:38 Uhr ~ timabg schreibt:
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RE: Steht Europa eine Hungersnot bevor? Beitrag Kennung: 922948
gelesener Beitrag - ID 922948


Ach @Meta!
Zu deiner Schulzeit war der. Lehrstoff etwas besser verständlich und von wissenschaftlicher Seite weniger mit bekannten Fakten hinterlegt.
Aber ich will dir sagen das es evolutionär nicht falsch liegt, aber du wirst bis zum Ende dieses Vorgangs noch ein paar Frühstückskaffees trinken können! smile
Schreib deine Theorien in deine Memoaren das in ein paar Generationen klar ist: "DU HAST ES DOCH GLEICH GESAGT"



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08.07.2018 ~ 17:29 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Steht Europa eine Hungersnot bevor? Beitrag Kennung: 922990
gelesener Beitrag - ID 922990


Der Klimawandel begann 2010 mit 7 fetten Jahren, nun folgen die 7 mageren Jahre. Ich denke Sie kennen den dazugehörigen Bibeltext.
Siehe:
https://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/1_mose/41/



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timabg   Zeige timabg auf Karte FT-Mitglied
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08.07.2018 ~ 17:46 Uhr ~ timabg schreibt:
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RE: Steht Europa eine Hungersnot bevor? Beitrag Kennung: 922995
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Zitat:
Meta hat am 08. Juli 2018 um 17:29 Uhr folgendes geschrieben:
Der Klimawandel begann 2010


Ist doch wie ich sagte: In ihrem hohen Alter (alle Mitwirkenden summiert) .
Keine Sorge @Meta, es ist normal im Alter etwas daneben zu sein!
Aber alle natürlichen Klimaveränderungen lagen ja auch nicht in der Erdperiode ihres Erlebens.
Auch die Bibel spricht davon.
Sie sollten noch das ein oder andere Mal nachlesen.Sie schaffen das!



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08.07.2018 ~ 22:41 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Steht Europa eine Hungersnot bevor? Beitrag Kennung: 923025
gelesener Beitrag - ID 923025


Keine Sorge timabg, die Daten sind alle geschichtlich belegt und erst in neuester Zeit für ein 3 Bändiges Werk welches vor einigen Jahren, ca. 2005, erschienen ist, geschichtlich aufgearbeitet worden. Ganze Landstriche waren damals fast leer, welche man versuchte ab 580 wieder zu besiedeln.
Der Verfasser lebt übrigens im westen Thüringens.



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Aschemännl FT-Mitglied
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08.07.2018 ~ 23:39 Uhr ~ Aschemännl schreibt:
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RE: Steht Europa eine Hungersnot bevor? Beitrag Kennung: 923028
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Hat jemand mal ein Bier?
Mir ist schon ganz trocken im Hals.



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timabg   Zeige timabg auf Karte FT-Mitglied
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09.07.2018 ~ 06:05 Uhr ~ timabg schreibt:
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RE: Steht Europa eine Hungersnot bevor? Beitrag Kennung: 923038
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Ja Im Shop gibst welches warte! großes Grinsen



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09.08.2018 ~ 05:22 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Steht Europa eine Hungersnot bevor? Beitrag Kennung: 926020
gelesener Beitrag - ID 926020


Über wie viel Nahrungsreserven verfügen welche EU-Staaten?
Wird es möglich sein eine Hungersnot in Europa zu verhindern?
Die kommenden Jahre, bis ca. 2026, werden durch Missernten geprägt sein.
Welche Vorsorge hat die EU dagegen getroffen?

Seit 2000 rechnete man in der BRD mit Versorgungsproblemen (Hungersnöten?), welche zum Zusammenbruch der staatlichen Organisation führen könnten. Hungerrevolten könnten eine Folge der Probleme werden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hungersnot

Die Hunger-Revolution in Frankreich; auch französische Revolution genannt, führte zur Demokratisierung Europas. Wozu werden die nächsten Hungerrevolutionen führen?
Welche Szenarien haben die Regierungen Europas seit (Schröder) 1998 durchgespielt?
Wie sind die Regierungen Europas auf Hungerrevolutionen, wie einst in Frankreich, französische Revolution, vorbereitet?

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/...gen-181699.html
Zitat:

WETTER MACHT GESCHICHTE :
Revolution in Frankreich 1794:
»Ein Revolutionstraum endet im Platzregen«

AKTUALISIERT AM 02.12.2002-16:48

Schuld war wieder mal das Wetter: Die Jahre 1787 und 1788 brachten ganz Frankreich schwere Mißernten wie schon im katastrophalen Hungerjahr 1709.


Schuld war wieder mal das Wetter: Die Jahre 1787 und 1788 brachten ganz Frankreich schwere Mißernten wie schon im katastrophalen Hungerjahr 1709. Der harte Winter 1788/89 tat sein übriges. Alsbald brachen im ganzen Land Hungersnöte aus, von denen auch die städtische Bevölkerung nicht verschont blieb. Nicht nur, daß die Steuerlast seit langer Zeit unerträglich hoch geworden war, jetzt stiegen auch noch die Brotpreise. Das völlig verarmte Volk war verzweifelt. Anfang 1789 kam es zu ersten Auflösungserscheinungen der öffentlichen Ordnung und Plünderungen von Lebensmitteln im Zuge lokaler Hungeraufstände. Wer konnte helfen?

Vom Staat war wenig zu erwarten. Im Gegenteil, das feudalistische Frankreich stand vor dem Bankrott. Über die Hälfte des Haushalts wurde allein für Schuldzinsen benötigt. Eine nahezu hoffnungslose Situation. Der ängstliche und kränkliche Ludwig XVI. sieht nur eine Möglichkeit, die Pleite abzuwenden. Es muß ihm gelingen, die bislang privilegierten Stände zum Zahlen zu zwingen. Ein schwieriges Vorhaben. Ludwig muß es aber wenigstens versuchen. Im Juni 1788 wurden die Generalstände erstmals nach fast 175 Jahren wieder ausgeschrieben. Es handelte sich um eine im Mittelalter entstandene Ständeversammlung, die zum letzten Mal 1614 getagt hatte und 1615 von Maria von Medici aufgelöst wurde. In ihr versammelten sich die Repräsentanten des Adels, der Kirche und des 3. Standes. Getrennt, versteht sich.

Gemeinsam war dem 1. und 2. Stand lediglich die Steuerfreiheit; eben jenes Privileg, das Ludwig zu beseitigen trachtete, um an den nötigen Zaster zu kommen. Doch das war leichter verkündet als getan. Denn zum Widerstand der Privilegierten gegen die vom König benötigten Steuerreformen gesellte sich nun auch die entschlossene Verweigerungshaltung des 3. Standes, der endlich die Gunst der Stunde nutzen wollte, um seine Forderungen nach politischer und sozialer Gleichstellung durchzusetzen. Von diesem Augenblick an war das ganze Gebäude der Monarchie bedroht!

Man könnte auch sagen: Schon mit der Einberufung der Generalstände erlebte die absolute Monarchie ihren Untergang. Am 19. November konnte der König zwar vor dem Pariser Parlament erklären: »Diese Maßnahme (die künftige Steuerpflicht des Adels) ist legal, weil ich es will.« Aber in Wirklichkeit wurde seine absolute Herrschergewalt (Richtlinienkompetenz) mehr und mehr in Frage gestellt. Noch hatten die privilegierten Schichten nicht begriffen, daß sie mit dem Angriff auf das Königtum auch sich selbst in Gefahr brachten.
#
ff

Spätestens 2019-2020 dürften harte Folgen infolge der jetzigen Politik eintreten, welche die jetzige Parteienlandschaft, massiver, als bisher gedacht, verändern wird.



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RE: Steht Europa eine Hungersnot bevor? Beitrag Kennung: 926038
gelesener Beitrag - ID 926038


https://www.amazon.de/Sapere-aude-Heiner...rds=sapere+aude
Sapere aude! – 9. August 2013
von Heiner Geißler
Zitat:
Die Menschen haben das Vertrauen in die Politik verloren, weil die Politiker die Demokratie den Finanzmärkten ausgeliefert haben. In Deutschland werden die Bürger nicht an Entscheidungen beteiligt, sondern durch eine intransparente Staatsbürokratie bevormundet. Gegen diese absolutistischen Strukturen setzt Heiner Geißler das Programm einer neuen Aufklärung: Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich aus ihrer Unmündigkeit befreien und wichtige Entscheidungen selbst in die Hand nehmen.

Diese außerst beachtenswerte Anmerkung befindet sich auf der Rückseite des Umschlages des Buches.



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timabg   Zeige timabg auf Karte FT-Mitglied
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09.08.2018 ~ 10:54 Uhr ~ timabg schreibt:
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RE: Steht Europa eine Hungersnot bevor? Beitrag Kennung: 926039
gelesener Beitrag - ID 926039


Zitat:
Aufklärung: Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich aus ihrer Unmündigkeit befreien und wichtige Entscheidungen selbst in die Hand nehmen.


Rufen sie hier zur Selbstjustiz auf?

Haben sie ihren Anspruch auf Themenbezug in Akuter Amnesie versenkt?



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