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die kinder wären auch "ware", wenn sie an heteros vergeben werden
was ich selbst nicht kann, nehme ich halt woher.
die kinder aus scheidungen sind ja nicht auf dem adoptions"markt", höchstens mit ausnahme.
aber bei alleinerziehenden vätern oder müttern sind sie auch eiinem alleinigen geschlecht "ausgesetzt" und schadets?
ich hab zuhause nie nachgefragt, wenn die mal wieder gef..iedelt haben,was nu dran richtig oder falsch ist
also das können wir außer betracht lassen. da muss, wie bei jedem kind aufgeklärt, gewisse toleranz und selbstbewusstsein vermittelt werden, wie bei JEDEM anderen kind auch. aus intoleranten elternhäusern kommen auch intolerante kinder (meistens) da sie die vermittelt bekommen.
kinder kriegen aber auch mehr mit, stück für stück und na klar kommen fragen auf.
mama und papa nebst kindelein gehen spazieren und sehen ein homopärchen. wie ist das möglich? da gehört eine neutrale aufklärung auf den tisch. "tja, das gibt es auch und es nicht nicht krankhaft, sondern halt normal und nichts schlechteres als wir" (wäre die kindergerechte aufklärung im ansatz)
so , dann kommt familie "homo" mit kind beim spazieren auf ein heteropärchen zu (solls ja auch geben *ggg*) und auch da gehört die aufklärung dazu ,wie auch toleranz , klar, mama und papa sind ja auch die biologischen "regeln", ob nu durch invitro oder halt auf herkömmlichen, bekanntem ( "normalem") wege
wenn toleranz "armen" oder gehandicapten und anderen so gern benannten "randgruppen" (finde ich fürchterlich!) verlangt wird, dann auch bitte eine toleranz denen gegenüber. selbst gehandicapte dürfen kinder h aben, warum auch nicht? sie bekommen unterstützung
und wie sollen sie denn erklären, dass z.B. ein körperteil nicht vorhanden ist (arm, bein ...) oder andere sachen. haben sie nicht auch das recht, kinder zu haben? (ob nun auf dem oder dem anderen wege) ? da muss dem kind auch so einiges erklärt werden,warum es SO ist.
Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von strubbel: 27.07.2009 17:49.
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