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| RE: ein platz für informationen |
Beitrag Kennung: 1204994
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Das wird so positiv konnotiert!
„Die Familienunternehmer“ und „Stiftung Familienunternehmen“.
Das klingt wie das Gegenteil von raffgierigen anonymen Konzernen.
NEIN, GENAU DIE STEHEN FÜR DIE RAFFGIERIGEN !!!
| Zitat: |
O-Ton Lothar Binding, ehem. SPD-Bundestagsabgeordneter: "Das ist eine strategische Namensgebung natürlich. Für mich klingt Familienunternehmer unheimlich gut und offen gestanden, ich will auch zum Mittelstand gehören. Weil ich würde nie verraten, wenn ich richtig reich bin und ich fühle mich auch beschämt, wenn sagen muss, ich bin arm. Also ich kenne eigentlich niemanden, der nicht im Mittelstand Zuhause ist. Und wenn ich es verstehe, meine individuellen, auch egoistischen Interessen mit dem Begriff Mittelstand zu verknüpfen, dann bin ich in der Gesellschaft angekommen und praktisch unangreifbar. ...
[Quelle: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/p...reiche-102.html] |
Dreist bemächtigen sich superreiche Großkonzerne dieser Begriffe, um für ihre finanziellen Interessen zu lobbyieren.
Die Superreichen benutzen jeden schäbigen Trick, um super-einflussreich zu sein.
Neben der „Stiftung Familienunternehmen“, gibt es auch die knallharte Konzernlobby „Die Familienunternehmer“, die von der skrupellosen, erzkonservativen FDP-Frau Marie-Christine Ostermann angeführt wird.
Ostermann war Mitglied im Kuratorium der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft neben illustren Rechtsradikalen, Erzkonservativen und Schwurblern, wie Henryk M. Broder, Hans-Adam II., Hans-Olaf Henkel, Markus Krall, Vera Lengsfeld, Michael Limburg [EIKE], Christian Lindner, Saskia Ludwig, Beatrix von Storch, Linda Teuteberg und Alice Weidel.
Ostermann engagiert sich im Beirat der rechtsradikalen Denkfabrik Republik21.
Richtig bekannt wurde Ostermann, seit sie im April 2023 Präsidentin des Verbands "Die Familienunternehmer" wurde.
Den höchst unangenehmen Lobbyverband gibt es seit 1949. Ostermann passt zu ihm, wie die Faust auf das Auge.
| Zitat: |
Die Organisation setzt sich gegen Flächentarifverträge, die Besteuerung von Erbschaften und Vermögen und für die Abschwächung klimapolitischer Maßnahmen, mit Ausnahme des Emissionshandels, in Deutschland und auf europäischer Ebene ein. ... Am 30. September 1949 gründete sich in Wiesbaden die Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer, (ASU), ... Von 1990 bis 2010 leitete Gerd Habermann das Unternehmerinstitut der ASU. Er war Mitgründer der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft und ist dort neben u. a. Thomas Benz und Marie-Christine Ostermann aktiv. Im Mai 2007 erfolgte die Umbenennung in Die Familienunternehmer – ASU.
... Im Beirat der Organisation sitzen neben Unternehmern auch Frank Schäffler und Ulrike Ackermann. ...
Laut eigenen Angaben hat die Organisation der deutschen „Familienunternehmen“ rund 6500 Mitglieder, und vertritt somit rund 0,2 Prozent der rund drei Millionen Familienunternehmen in Deutschland. Die Organisation nimmt für sich in Anspruch 180.000 Unternehmen „alle[r] Branchen und Unternehmensgrößen“ zu repräsentieren.
[Quelle: Wikipedia]
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Es war also nur folgerichtig, jetzt auch offen mit den gesichert rechtsradikalen Staatszersetzern von der AfD zu paktieren. Die „Brandmauer“ zu den Nazis ist ab sofort Geschichte für „Die Familienunternehmen“.
| Zitat: |
"Im Kern geht es um die Interpretation, was die Brandmauer zur AfD überhaupt ist beziehungsweise was sie bezwecken soll", sagte Verbandspräsidentin Marie-Christine Ostermann der Zeitung. "Für uns war die Brandmauer eine totale Isolation der AfD", die so weit ging, "dass wir AfD-Bundestagsabgeordnete prinzipiell nicht einluden", fügte Ostermann hinzu. "Diese Art Kontaktverbot haben wir mit dem letzten Parlamentarischen Abend auf Bundesebene aufgehoben - in unseren Landesbereichen hat es diese Art der 'Brandmauer' noch nie gegeben."
[Quelle: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unt...nehmen-100.html] |
Das sind die Steigbügelhalter der neuen deutschen Faschisten.
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