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Forum-Thueringen» Speziell» Arbeit, Rente & Hartz IV » Der Deutsche Bundestag möge beschließen das bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen. » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Der Deutsche Bundestag möge beschließen das bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen.
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Bernhard P.   Zeige Bernhard P. auf Karte Nutzer ist leider verstorben
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16.02.2009 ~ 05:56 Uhr ~ Bernhard P. schreibt:
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RE: Der Deutsche Bundestag möge beschließen das bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen. Beitrag Kennung: 222140
gelesener Beitrag - ID 222140


Zitat:
Blixus hat am 15. Februar 2009 um 21:52 Uhr folgendes geschrieben:

Daraus wird leider nichts, solange es Leute gibt, die ihre Arbeitskraft unter Niveau "verkaufen". (Und obendrein noch stolz darauf sind.)


Wie recht du doch hast. Ich sehe das ganz genauso.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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16.02.2009 ~ 08:01 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Der Deutsche Bundestag möge beschließen das bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen. Beitrag Kennung: 222182
gelesener Beitrag - ID 222182


Endspurt

Zitat:
Interfakultatives Institut für Entrepreneurship
Presseinformation
Institutsleiter und dm-Gründer Werner appelliert an die Bürger, die Online-Petition zur Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens zu unterzeichnen. Bürger können Bundestag in die Pflicht nehmen.

Karlsruhe, 13. Februar 2009.
30.000 Bürger haben aktuell eine Online-Petition der Grundeinkommensbefürworterin Susanne Wiest unterzeichnet, die sich an den Deutschen Bundestag richtet. In der Petition wird die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens gefordert. Der Andrang auf die Webseite war so groß, dass der Server zwischenzeitlich überlastet war. Der dm-Gründer Prof. Götz W. Werner, prominentester Verfechter eines bedingungslosen Grundeinkommens, ruft dazu auf, die Petition zu unterstützen.

Werner: "50.000 Unterzeichner könnten es schon werden. Das wäre ein glasklares Signal an die politisch Verantwortlichen. Sie müssen sich dann im Bundestag mit dem Signal der Bürger beschäftigen." Die Zeichnungsfrist endet am Dienstag, 17. Februar 2009.
Werner betont: „Wenn ich vor drei Jahren gesagt habe, dass nichts so stark ist wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist, dann zeigt der Erfolg der Petition, dass die Zeit jetzt reif ist.“

Zugleich kritisiert Werner attac. Das politische Netzwerk, das ebenfalls für ein Bedingungsloses Grundeinkommen eintritt, spricht sich gegen die Petition aus. Der Unternehmer wundert sich über derartige Allüren: „Wer eine Fraktionierung betreibt, schadet der Sache an sich.“
Werner weiter: „Mit 35 Jahren Erfahrung in einem stark filialisierten in 11 Ländern aktiven Unternehmen weiß ich, wann es an der Zeit ist, Partialinteressen zurückzustellen, um der ganzen Sache Willen kompromissfähig zu sein.

Dazu muss man nicht nur in einer Regierungskoalition in der Lage sein, sondern das gilt noch mehr bei einer außerparlamentarischen, parteiübergreifenden Initiative aller Grundeinkommensbefürworter.“
Die Online-Petition finden Sie hier
Weitere Informationen:
Interfakultatives Institut für Entrepreneurship
Universität Karlsruhe (TH)
Prof. Götz W. Werner
Pressekontakt:
Herbert Arthen
Arthen Kommunikation GmbH
Telefon: (0721) 62514-0
Fax: (0721) 62514-90
E-Mail: h.arthen@arthen-kommunikation.de


In einigen Monaten ist Bundestagswahl. Und wenn alle, die die Petition unterschrieben haben, ihre Meinung bis zur Wahl, wo immer es möglich ist, vertreten und kommunizieren, wird am Ende vielleicht doch noch ein Schuh daraus. Ich hoffe sogar sogar einer, mit dem man den etablierten Parteien einmal so richtig in den Arsch treten kann.



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Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von gastli: 16.02.2009 08:03.



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Bernhard P.   Zeige Bernhard P. auf Karte Nutzer ist leider verstorben
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16.02.2009 ~ 08:27 Uhr ~ Bernhard P. schreibt:
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RE: Der Deutsche Bundestag möge beschließen das bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen. Beitrag Kennung: 222194
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Ich denke mal wenn es zur Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens kommt müssen sich die Unternehmer tatsächlich was einfallen lassen und bessere Löhne an ihre Arbeiter zahlen. Schon aus diesem einen Grund her mit dem bedingungslosen Grundeinkommen für alle. Zur Zeit ist Arbeit immer noch ein Druckmittel. Da aber viele ihrer Arbeit in dieser Sozialmangel-Gesellschaft beraubt werden kann es so nicht weitergehen. Der Mensch lebt eigentlich um zu arbeiten und arbeitet nicht um eigentlich zu leben. Das leider immer schlechter.

Ich sags nochmal:
Her mit dem bedingungslosen Grundeinkommen für alle Menschen!



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grenzer   Zeige grenzer auf Karte Benutzerkonto gelöscht am 09.07.2011
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16.02.2009 ~ 10:50 Uhr ~ grenzer schreibt:
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RE: Der Deutsche Bundestag möge beschließen das bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen. Beitrag Kennung: 222231
gelesener Beitrag - ID 222231


Ich denke mal wenn es zur Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens kommt müssen sich die Unternehmer tatsächlich was einfallen lassen und bessere Löhne an ihre Arbeiter zahlen.

Warum sollten dann die Unternehmer bessere Löhne zahlen?
Was das nu wieder für ne Logik?
Meinst du deshalb, weil dank des Grundeinkommens dann kaum noch einer arbeiten will? Schon deshalb bin ich gegen diese sinnlose Forderung von 1500€.
Wenn Arbeit in Deutschland zu teuer wird, dann lassen die Unternehmen eben wo anders produzieren.
Was ihr wollt ist das Schlaraffenland.
Das gibts nicht mal im Kommunismus. Es gibt genug Kohle für jede und kein Deutscher arbeitet mehr. Dann gibts ja auch keine Arbeiterklasse mehr. Das wäre wiederum der Tod für den Kommunismus, der ohne Proletariat gar nicht auskommt.



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holgersheim   Zeige holgersheim auf Karte FT-Nutzer
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16.02.2009 ~ 11:15 Uhr ~ holgersheim schreibt:
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RE: Der Deutsche Bundestag möge beschließen das bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen. Beitrag Kennung: 222241
gelesener Beitrag - ID 222241


Ein BGE stellt den herkömmlichen Arbeitsbegriff in Frage. Das muss man natürlich erkennen.
Hier die Unternehmen unter "gewerkschaftlicher Kuratel" dort die "gewerkschaftlich organisierten Arbeitnehmer".
So war und ist die "heile" Welt. Eine engstirnige unfreie und keineswegs heile Welt.
Doch "Arbeit" ist so vielfältig. Arbeit wird sich völlig neu definieren.
Denkt dran, wir sind nicht "arbeitslos"! Wir sind geldlos!

Setzt alles in Bewegung das der Bundestag sich mit diesem Thema beschäftigen muss. Es ist eine großartige Chance.



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Bernhard P.   Zeige Bernhard P. auf Karte Nutzer ist leider verstorben
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16.02.2009 ~ 14:32 Uhr ~ Bernhard P. schreibt:
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RE: Der Deutsche Bundestag möge beschließen das bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen. Beitrag Kennung: 222332
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Zitat:
holgersheim hat am 16. Februar 2009 um 11:15 Uhr folgendes geschrieben:

Setzt alles in Bewegung das der Bundestag sich mit diesem Thema beschäftigen muss. Es ist eine großartige Chance.


Genauso sehe ich das auch. Dann wird nämlich Arbeit zum menschlichen Bedürfnis und ist nicht mehr Überlebenszwang. Ich verstehe nicht warum immer noch so viele der längst überholten kapitalistischen Lohnarbeit nachtrauen. Außer riesige Profite auf der einen Seite und kaum Geld zum Überleben auf der anderen Seite hat sie doch nichts eingebracht. Insgesamt eine gesamtgesellschafrtliche Ungerechtigkeit wie das gesamte System Kapitalismus.



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herrenlos   Zeige herrenlos auf Karte FT-Nutzer
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16.02.2009 ~ 15:10 Uhr ~ herrenlos schreibt:
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RE: Der Deutsche Bundestag möge beschließen das bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen. Beitrag Kennung: 222340
gelesener Beitrag - ID 222340


Zitat:
holgersheim hat am 16. Februar 2009 um 11:15 Uhr folgendes geschrieben:
Setzt alles in Bewegung das der Bundestag sich mit diesem Thema beschäftigen muss. Es ist eine großartige Chance.


nein, das glaube ich nicht, ich denke da überschätzt du den wert der bundestagsdebatten im allgemeinen und den von petitionen im speziellen;

auch glaube ich nicht, dass ein solcher vorschlag die erforderlichen parlamentarischen (von demokratischen will ich gar nicht erst reden) mehrheiten bekäme;

eine solche maßnahme war dem system nicht einmal abzuringen, als es durch das bestehen des soz. lagers noch gezwungen war, sich anzupassen und vom profit etwas an die lohnabhängig arbeitenden menschen abzugeben; heute, wo dieser zwang durch den wegfall des anderen systems nicht mehr besteht, wird es zu einer solchen "reform" garantiert nicht kommen

im übrigen: das kapital kauft die arbeitskraft stets zu ihrem wert ein

Zitat:
Was ist nun also der Wert der Arbeitskraft?
Wie der jeder andern Ware ist der Wert bestimmt durch das zu ihrer Produktion notwendige Arbeitsquantum. Die Arbeitskraft eines Menschen existiert nur in seiner lebendigen Leiblichkeit. Eine gewisse Menge Lebensmittel muß ein Mensch konsumieren, um aufzuwachsen und sich am Leben zu erhalten. Der Mensch unterliegt jedoch, wie die Maschine, der Abnutzung und muß durch einen andern Menschen ersetzt werden. Außer der zu seiner eignen Erhaltung erheischten Lebensmittel bedarf er einer andern Lebensmittelmenge, um eine gewisse Zahl Kinder aufzuziehn, die ihn auf dem Arbeitsmarkt zu ersetzen und das Geschlecht der Arbeiter zu verewigen haben. Mehr noch, um seine Arbeitskraft zu entwickeln und ein gegebnes Geschick zu erwerben, muß eine weitere Menge von Werten verausgabt werden. Für unsern Zweck genügt es, nur Durchschnittsarbeit in Betracht zu ziehn, deren Erziehungs- und Ausbildungskosten verschwindend geringe Größen sind. Dennoch muß ich diese Gelegenheit zu der Feststellung benutzen, daß, genauso wie die Produktionskosten für Arbeitskräfte verschiedner Qualität nun einmal verschieden sind, auch die Werte der in verschiednen Geschäftszweigen beschäftigten Arbeitskräfte verschieden sein müssen. Der Ruf nach Gleichheit der Löhne beruht daher auf einem Irrtum, ist ein unerfüllbarer törichter Wunsch. Er ist die Frucht jenes falschen und platten Radikalismus, der die Voraussetzungen annimmt, die Schlußfolgerungen aber umgehn möchte. Auf Basis des Lohnsystems wird der Wert der Arbeitskraft in derselben Weise festgesetzt wie der jederandern Ware; und da verschiedne Arten Arbeitskraft verschiedne Werte haben oder verschiedne Arbeitsquanta zu ihrer Produktion erheischen, so müssen sie auf dem Arbeitsmarkt verschiedne Preise erzielen. Nach gleicher oder gar gerechter Entlohnung auf Basis des Lohnsystems rufen, ist dasselbe, wie auf Basis des Systems der Sklaverei nach Freiheit zu rufen. Was ihr für recht oder gerecht erachtet, steht nicht in Frage. Die Frage ist: Was ist bei einem gegebnen Produktionssystem notwendig und unvermeidlich?
Nach dem Dargelegten dürfte es klar sein, daß der Wert der Arbeitskraft bestimmt ist durch den Wert der Lebensmittel, die zur Produktion, Entwicklung, Erhaltung und Verewigung der Arbeitskraft erheischt sind.
(Marx: Lohn, Preis und Profit)
Zitat:
„Die Summe der Lebensmittel muss also hinreichen, das arbeitende Individuum als arbeitendes Individuum in seinem normalen Lebenszustand zu erhalten. Die natürlichen Bedürfnisse selbst, wie Nahrung, Kleidung, Heizung, Wohnung usw., sind verschieden je nach den klimatischen und anderen natürlichen Eigentümlichkeiten eines Landes. Andererseits ist der Umfang sog. notwendiger Bedürfnisse, wie die Art ihrer Befriedigung, selbst ein historisches Produkt und hängt daher großenteils von der Kulturstufe eines Landes, unter anderem auch wesentlich davon ab, unter welchen Bedingungen, und daher mit welchen Gewohnheiten und Lebensansprüchen die Klasse der freien Arbeiter sich gebildet hat. Im Gegensatz zu den anderen Waren enthält also die Wertbestimmung der Arbeitskraft ein historisches und moralisches Element. Für ein bestimmtes Land, zu einer bestimmten Periode jedoch, ist der Durchschnitts-Umkreis der notwendigen Lebensmittel gegeben.“ K. Marx, Kapital I, MEW 23, 185.


gerade das historisch-moralische element ist derzeit - schlagwort globalisierung - einem nach unten nivellierendem druck ausgesetzt, der die "freiwillige" einführung einer "bedingslosen grundsicherung" in der brd m.e. ausschließt; insofern gebe ich denen recht, die voraussagen, dass das kapital sich dann auf die verstärkte suche nach orten begäbe, wo der wert der arbeitskraft wesentlich geringer ist; die einführung einer "bedingungslosen grundsicherung" macht daher nur sinn, wenn sie allerorten stattfindet, global also; und nur wenn die lohabhängig arbeitenden das endlich begreifen, dass sie dem global handelnden kapital auch global antworten müssen, wird sich vielleicht noch gesellschaftlicher fortschritt erreichen lassen



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Alles, was nötig ist, damit das Schlechte in der Welt gewinnt, sind genügend gute Menschen, die nichts tun.
(Edmund Burke)

Dieser Beitrag wurde 2 mal bearbeitet, zum letzten Mal von herrenlos: 16.02.2009 15:12.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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18.02.2009 ~ 10:04 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Der Deutsche Bundestag möge beschließen das bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen. Beitrag Kennung: 223240
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52979 Unterschriften

Ich sage 52978 mal danke.


50 000 Unterschriften bewirken, dass das Anliegen der Petition im Petitionsausschuss angehört werden muss.
Sie können es nicht einfach ignorieren. Das Thema wird öffentlicher.
Aber in Zeiten wie diesen sollten wir jede Möglichkeit wahrnehmen, den Regierenden wenigstens eine Ahnung von dem zukommen zu lassen, was uns bewegt.

52979 Menschen die so etwas nicht wollen.

[Womblog - Worte oder mehr]
56 Cent pro Stunde für Kellnerin
Noch weniger geht kaum noch: In Stralsund beschäftigt ein Gastwirt eine Kellnerin zum Brutto-Stundenlohn von 56 Cent. Ein Bestattungshelfer wird in der Hansestadt mit 1,52 Euro pro Stunde abgespeist, ein Taxifahrer erhält 1,12 Euro und ein Zimmermädchen 1,45 Euro.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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21.02.2009 ~ 08:48 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Der Deutsche Bundestag möge beschließen das bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen. Beitrag Kennung: 225071
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Bernhard P.   Zeige Bernhard P. auf Karte Nutzer ist leider verstorben
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21.02.2009 ~ 12:54 Uhr ~ Bernhard P. schreibt:
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RE: Der Deutsche Bundestag möge beschließen das bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen. Beitrag Kennung: 225150
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Wenn man z.B. das Beispiel vom Stundenlohn der Kellnerin (0,56 €) liest fragt man sich ob einige Unternehmer überhaupt keine Skrupel kennen. Das ist ja die blanke Sklaverei.

Bitte, tut alles dafür das ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle eines Tages Wirklichkeit wird. Nie wieder dürfen Menschen so gedemütigt werden.



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