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Forum-Thueringen» Politik» Deutschlandpolitik » Deutsche in Konsumlaune: Kaufrausch trotz Wirtschaftskrise » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Deutsche in Konsumlaune: Kaufrausch trotz Wirtschaftskrise
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Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
26.534 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



19.12.2018 ~ 08:06 Uhr ~ gastli schreibt:
images/avatars/avatar-2026.jpg FT-Nutzer seit: 03.12.2005
1943 erhaltene Danksagungen
RE: Deutsche in Konsumlaune: Kaufrausch trotz Wirtschaftskrise Beitrag Kennung: 937214
gelesener Beitrag - ID 937214


Die Deutschen weihnachsmarkten noch ein paar Tage.
Was ist denn das mit den Weihnachtsmärkten dieses Jahr?
Natürlich nerven diese an jeder zweiten Straße aufgestellten ätzenden Bretterbuden.
Mit ihrer penetranter ohrenkrebserregender Last-Christmas-Beschallung.
Dieser debil blinkender Primitiv-Illuminierung und den Attacken aus dem Bratfett des Grauens und säuerlich-abgestandener Glühwein-Gülle.
Weihnachtsmärke sind grauenhaft.
Menschen lassen sich freiwillig wie in einer Sardinenbüchse zusammenpressen.
Um billigen, Kopfschmerz fördernden extrem gesüßten Rotwein in sich zu kippen.
Kulturloses Pack.
Aber die Deutschen lieben das.
Die über 3000 Weihnachtsmärkte in Deutschland mit ihrem Multimilliardenumsatz sind einfach nur ein weiteres dieser immer gleichen Fressbuden-Events.
Die gibt es jedes Jahr und sie sind immer gleich beschissen.
Unkreativ, ökologische Katastrophen und der perfekte Absatzmarkt, um die halb- und ganzbesoffenen Deppen dazu zu bringen billigen Tand überteuert zu kaufen.
Statt aber diesen tumben Konsumzirkus einfach achselzuckend hinzunehmen – Menschen sind nun mal Idioten und mögen sowas – wird aber beklagt, dass es so ist wie es ist.

Zitat:
Zum Beispiel, weil sie an fünf Tassen Glühwein bis zu 20 Euro verdienen, während ihr Einkaufspreis dafür rund 1,70 Euro beträgt.
Nicht viel anders ist es bei den Bratwürsten, Koteletts oder Champignonschälchen. Ein Essensbudenbetreiber auf einem großen Weihnachtsmarkt in Nordrhein-Westfalen spricht von "zehn Prozent", die die Kunden in den letzten Jahren mehr bei ihm ausgegeben hätten. [….] Auf den meisten deutschen Weihnachtsmärkten gibt es einen vorherrschenden Trend: Krapfen statt Kunst. Masse statt Klasse. Kleinkunst wird rar, Glühwein und Fressbuden regieren die Städte.
...
Nun trägt das Wort Weihnachtsmarkt den Kommerz ja schon im Namen. Doch in den vergangenen Jahren, so scheint es, haben sich die Märkte noch einmal die Kommerzkrone aufgesetzt. Während sich die Besucher mit Glühwein und fettigem Essen vollstopfen, müssen sich Kleinkünstler existenzielle Sorgen machen.
...
Insgesamt verzeichnen die Weihnachtsmärkte ein starkes Wachstum. Die jüngsten erhobenen Daten gehen von jährlich 159 Millionen Besuchern aus, nach Schätzungen des Deutschen Schaustellerbundes hat sich ihre Zahl in den vergangenen 20 Jahren fast verdreifacht.
...
"Man kann eine deutliche Eventisierung von Weihnachtsmärkten beobachten", sagt Gunther Hirschfelder, 57, Kulturanthropologe der Universität Regensburg, der seit 20 Jahren zum Thema Weihnachtsmarkt forscht.
Hirschfelder beobachtet eine Vervolksfestung der Weihnachtsmärkte, etwa durch zunehmende Kostümierung der Besucher mit Weihnachtsmützen oder Elchhaarreifen. Christliche Symbole dagegen sehe man immer seltener. Der Stern von Bethlehem wird immer öfter zur Schneeflocke. "Wir haben heute viel Markt, aber nur noch ganz wenig Weihnachten", sagt Hirschfelder.
[Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service...-a-1244340.html]

Was?
Weihnachten ist gar nicht mehr das besinnliche Familienfest, bei dem alle von Nächstenliebe durchströmt lieb zueinander sind?
Heutzutage wird damit Geld verdient?
Ich bin schockiert.
Auf die Idee wäre ich nie gekommen, dass nun sogar das heilige Christfest mit dem Konsumgedanken versucht ist.
Potzblitz.

Nein.
Alles gut.
Die Deutschen lieben das.



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05.07.2019 ~ 09:05 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
1073 erhaltene Danksagungen
RE: Deutsche in Konsumlaune: Kaufrausch trotz Wirtschaftskrise Beitrag Kennung: 955566
gelesener Beitrag - ID 955566


https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...t-a2933942.html
Zitat:
Eigentum als Nebensache:
Welche Schikanen der Staat für Vermieter plant

Von Reinhard Werner4. Juli 2019 Aktualisiert: 4. Juli 2019 23:18

In einem Beitrag für den „Focus“ befasst sich Rainer Zitelmann mit vier aktuellen Gesetzesvorhaben, die den Spielraum von Vermietern bei der Gestaltung des Mietzinses erheblich einschränken würden. Der Immobilienexperte spricht von einer faktischen Enteignung.
#
ff

Das sieht aus wie die Vorbereitung auf die Hyperinflation. Die Gaststätten + Kioskpreise explodieren.
Suche:
--Inflation 1936 - 1951
--Inflation 1912 - 1925

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_W...rungsgeschichte
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_I...n_1914_bis_1923



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22.07.2020 ~ 23:24 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
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RE: Deutsche in Konsumlaune: Kaufrausch trotz Wirtschaftskrise Beitrag Kennung: 997156
gelesener Beitrag - ID 997156


Wie hilft Geld um die Wirtschaft anzukurbeln, wegen der Coronakrise?
Wenn die Politik nicht hilft, haben viele Betriebe nicht mehr ausreichende Mittel um wieder mit der Produktion beginnen zu können. Kredite und Schulden machen wie es aussieht der Wirtschaft schwer zu schaffen. Wenn die Politik nichts unternimmt so könnte es auch die Banken treffen, wenn Unternehmen durch die Coronakrise pleite gehen.
Das ist jedoch nur eine Seite der Probleme.

Durch die Koronakrise ist auf vielen Gebieten die Nachfrage nach Leistungen zusammen gebrochen. Wenn diese Nachfrage nicht wieder einsetzt, dann hilft der Wirtschaft und den Banken das Geld nicht, es wird dann einfach nur verbrannt und verpufft.


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meta: 22.07.2020 23:24.



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23.07.2020 ~ 01:04 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Deutsche in Konsumlaune: Kaufrausch trotz Wirtschaftskrise Beitrag Kennung: 997159
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Warum muß das nun schon wieder einmal der kleine Steuerzahler aufbringen? So lange verdient wird geht das Geld an die welche die Welt regieren. So war es doch bei den Banken und so ist es doch auch bei der Wirtschaft, oder etwa nicht?
Siehe:
Wer regiert die Welt?

Mich würde einmal interessieren, wie diese Problematik zwischen den Arbeitnehmern und den Multimillionären und den Milliardären von der Politik ausgehandelt wurde. Wie wurden dabei auftretenden Interessenkonflikte gelöst und wie wurden die Betroffenen Parteien durch welche Vertreter beteiligt? Ich denke hierbei an Investoren, Arbeitnehmer und Unternehmer.
Es ist ja nicht ganz einfach wenn es die ganze EU betrifft, zumal zB. die Lebensarbeitszeit und damit die sozialen Probleme in allen EU Ländern unterschiedlich sind.
Wobei es auch nicht in Ordnung ist wenn die Lebensarbeitszeit nicht in Stunden erfaßt wird, da die täglichen Arbeitszeiten auch unterschiedlich sind.
In Ostdeutschland arbeiteten die Menschen 48 Stunden in der Woche in der BRD 40. Betrachtet man das aufs Jahr, so haben die Ostdeutschen im Jahr ~ 50 Tage länger gearbeitet als die Westdeutschen. Das sind bei 45 Arbeitsjahren ca. 2250 Tage. Ein Arbeitsjahr hat ~ 240 Tage. 2250 / 240 = 9,375 Jahre. Ich finde zB. diese Jahre sollten bei der Rentenberechnung entsprechend berücksichtigt werden. Das ist eine Frage von Gerechtigkeit und Menschenwürde. Die Fehler welche nach den Weltkrieg durch die Teilung gemacht wurden sotten nicht den ostdeutschen angelastet werden, denn Österreich wurde 1955 wieder vereinigt, das gleiche wäre mit Ost und Westdeutschland auch möglich gewesen, und das nicht erst 1990.



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23.07.2020 ~ 06:35 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Deutsche in Konsumlaune: Kaufrausch trotz Wirtschaftskrise Beitrag Kennung: 997160
gelesener Beitrag - ID 997160


Wo befinden wir uns im Krisenzyklus im Vergleich zur Inflationszeit von 1912 - 1924?
Die Inflation in Deutschland begann mit der Einführung des €.
Anfang Januar 2021 wird die Inflation so weit fortgeschritten sein, daß 1g Gold ~ 65€ kostet. Das entspricht ungefähr dem Anfang Januar 1921.
Links dazu im Beitrag nach gastli.
https://www.planet-wissen.de/geschichte/...tionvon100.html
https://www.solit-kapital.de/wertentwick...der-waehrungen/

Mit Hilfe dieser Infos kann man einschätzen in welchem Stadium sich die jetzige Inflation im Vergleich zu der von 1914 bis 1923 entwickelt. Daraus lassen sich entsprechende Rückschlüsse für die Zukunft ziehen.
Wie wird sich unter den sich jetzt entwickelnden Verhältnissen der Sozialstaat in Europa, unter Berücksichtigung der Vermögen der Bevölkerung entwickeln?
Manipulation von Menschen und Gesellschaft


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meta: 23.07.2020 06:48.



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23.07.2020 ~ 07:01 Uhr ~ Daniel schreibt:
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RE: Deutsche in Konsumlaune: Kaufrausch trotz Wirtschaftskrise Beitrag Kennung: 997161
gelesener Beitrag - ID 997161


Du vernachlässigst bei deiner Analyse, dass Gold auch verstärkt zur Veredelung als Rohstoff in der Industrie benötigt wird und daher die Nachfrage in 100 Jahren gestiegen ist.



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23.07.2020 ~ 08:28 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
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RE: Deutsche in Konsumlaune: Kaufrausch trotz Wirtschaftskrise Beitrag Kennung: 997164
gelesener Beitrag - ID 997164


Eine der besten Informationsquellen zur Inflation und dessen Ursachen.
https://www.historisches-lexikon-bayerns...tion,_1914-1923

Wer noch mehr wissen möchte der suche:
--Ursachen Inflation
--Geldpolitik Inflation

Schaut man sich den Goldchart seit 1990 an so erkennt man den Maßstab des Goldes als Maßstab für Inflation. Daran erkennen Sie auch den Wahrheitsgehalt der Aussagen der Politiker darüber wie hoch die Inflation wirklich ist.

Denken Sie einmal diesbezüglich über ihre Rente und Ihren Verdienst nach, wie sieht es diesbezüglich mit dem Inflationsausgleich aus?

Fragen Sie sich einmal folgendes:
Wie kann es einen Aufschwung geben, wenn die Kaufkraft der Löhne und noch wesentlich mehr die Kaufkraft der Rentner sinkt?

Ich denke diesbezüglich müßte man bei Lohnerhöhungen und Renten ganz anders verhandeln. Wie klären uns darüber Politiker, Gewerkschaften, Sozialverbände und Medien auf? Ich persönlich erlebe da ein Schweigen im Walde. Wie vertrauenswürdig ist das denn? Besonders von den Linken sollte man da anderes erwarten können.



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23.07.2020 ~ 09:08 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Deutsche in Konsumlaune: Kaufrausch trotz Wirtschaftskrise Beitrag Kennung: 997167
gelesener Beitrag - ID 997167


Zitat:
Daniel hat am 23. Juli 2020 um 07:01 Uhr folgendes geschrieben:
Du vernachlässigst bei deiner Analyse, dass Gold auch verstärkt zur Veredelung als Rohstoff in der Industrie benötigt wird und daher die Nachfrage in 100 Jahren gestiegen ist.


Entwicklung der Goldnachfrage:
https://www.gold.de/goldnachfrage/#entwicklung
https://www.savedo.de/neuigkeiten/welche...-als-wertanlage

Wie Sie unschwer erkennen können ist die Nachfrage nach Edelmetallen durch die Industrie rückläufig.

Suche:
--Goldbedarf Industrie
--Edelmetall Bedarf Industrie



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