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Forum-Thueringen» Allgemein & Regional» Deutschland » Mindest- und Höchstpolitik bei Preisen und Löhnen? » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Mindest- und Höchstpolitik bei Preisen und Löhnen?
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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Nutzer
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03.02.2020 ~ 10:04 Uhr ~ Meta schreibt:
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Mindest- und Höchstpolitik bei Preisen und Löhnen? Beitrag Kennung: 976165
gelesener Beitrag - ID 976165


Wie lange soll es noch dauern bis wir den Sozialismus wieder haben, oder will man uns nur das Geld aus der Tasche ziehen?
Das Essen ist zu billig, dabei kostet das miserable Brot vom Bäcker schon 4 € für 500 Gramm, das sind 0,8ct für 1g Brot.
Ich finde das sind Wucherpreise, denn die Qualität ist = 0.

Das gleiche gilt für Fleisch und Wurstwaren, da werden dem Kunden zB. an Stelle von Gehacktem, Gekuttertes verkauft, weil sich so viel mehr verdienen läßt. Dabei bestehen diese Waren, dank Diphosphat zu mindestens 50 % bis 2/3 aus hinzugefügtem Wasser.
Das ist auch der Grund warum angeblich die Menschen auf den Sättigungs- und Geschmacksstoff Speck in der Wurst verzichten sollen, weil sonst nicht so viel Wasser hinzugefügt werden kann. Dabei weiß man doch inzwischen Fett sättigt schneller und macht dadurch schlank. Es gilt auch: Wer Fett ist der nascht nicht. Wer süßen Müll in sich hineinschaufelt, an Stelle einmal eine Fettbemme zu essen, der braucht sich nicht zu wundern wenn er dick wird.

Haben das die Bundesvorsitzenden der Grünen, Annalena Baerbock und Robert Habeck, immer noch nicht mitbekommen?

https://www.mainpost.de/regional/main-sp...t20704,10397824
Zitat:
ASCHAFFENBURG
Grünen-Chef Habeck stellt sich in Aschaffenburg wütenden Bauern

#
ff
Freundlichen Applaus erhielt der Grünen-Chef für seine Forderung nach „Mindestpreisen für Lebensmittel“. Ebenso wie Mindestlöhne oder eine Mietpreisbremse sei eine solche Maßnahme als politische Steuerung sinnvoll, sagte Habeck – und sorgte damit sogar bei skeptischen Zuhörern für zustimmendes Nicken.
#
ff

Sind diese Politiker wirklich so Ahnungslos und wissen nicht was Fleischer und Bäcker so treiben oder tun sie nur so?
Ich finde all das klingt nach Dirigismus und Inflationspolitik.



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Dieser Beitrag wurde 2 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meta: 03.02.2020 10:27.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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03.02.2020 ~ 11:07 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Mindest- und Höchstpolitik bei Preisen und Löhnen? Beitrag Kennung: 976168
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Zitat:
Meta hat am 03. Februar 2020 um 10:04 Uhr folgendes geschrieben:
Sind diese Politiker wirklich so Ahnungslos und wissen nicht was Fleischer und Bäcker so treiben oder tun sie nur so?


Nein, denn das weißt nur du.



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timabg   Zeige timabg auf Karte FT-Nutzer
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03.02.2020 ~ 13:32 Uhr ~ timabg schreibt:
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RE: Mindest- und Höchstpolitik bei Preisen und Löhnen? Beitrag Kennung: 976174
gelesener Beitrag - ID 976174


Also, ich hab gerade nochmal beim "Bäcker meines Vertrauens" angerufen, und der ist der beste Bäcker den ich kenne, die ganze Stadt und alle umliegenden Dörfer haben die Qualität seiner Produkte längst erkannt und kaufen dort ein.

Bei ihm kosten 500g Brot allerdings nur 1,20 €!

Ich weiß nicht @meta, du solltest eventuell eins ohne Goldeinlage kaufen.



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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Nutzer
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03.02.2020 ~ 13:48 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Mindest- und Höchstpolitik bei Preisen und Löhnen? Beitrag Kennung: 976178
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Inzwischen kaufe ich bei Aldi, die Brötchen dort schmecken mir besser und sind nicht am anderen Tag wie Gummi, wenn man hineinbeißt. Außerdem kann man aus denen 4 Scheiben schneiden; Deckel Unterteil und 2 Mittelstücken. Ansonsten kaufe ich nur noch Pumpernickel Brot und Kuchen backe ich mir selber.



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timabg   Zeige timabg auf Karte FT-Nutzer
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03.02.2020 ~ 14:21 Uhr ~ timabg schreibt:
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RE: Mindest- und Höchstpolitik bei Preisen und Löhnen? Beitrag Kennung: 976179
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Ich steh nicht aus Konservierungsstoffe und andere Zusätze die den das Brötchen Tage lang weich halten. Nur im Notfall, Kochbrot ist auch nicht mein Ding!

Wo hast du eigentlich deine hochenten Preise her wenn du doch eigentlich viel lieber in die Kaufhalle gehst?



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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03.02.2020 ~ 14:27 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Mindest- und Höchstpolitik bei Preisen und Löhnen? Beitrag Kennung: 976180
gelesener Beitrag - ID 976180


Der Einleitungstext ist frei erfundener Quatsch.
Spielt sowieso keine Rolle, da Meta schon im nächsten Post keine Ahnung mehr hatte wie der Titel des Thema ist und warum Meta überhaupt etwas geschrieben hat.
Hauptsache eben geschrieben.

Also Meta, gehe nicht über Los und starte Neu mit:

Mindest- und Höchstpolitik bei Preisen und Löhnen?



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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07.02.2020 ~ 10:48 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Mindest- und Höchstpolitik bei Preisen und Löhnen? Beitrag Kennung: 976606
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Zitat:
Regierungsberater haben nach einem Zeitungsbericht Pläne für eine Verbrauchssteuer auf tierische Lebensmittel erarbeitet. Demnach soll es einen Preisaufschlag auf Fleisch, Käse, Eier und Milch geben.
[Quelle: www.tagesschau.de/inland/zusatzsteuer-fl...ierung-101.html]

Das wäre ein gangbarer Weg, wenn die Einnahmen dazu genutzt werden, den Landwirten und Viehzüchtern den Umstieg auf ökologische Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung zu erleichtern.
Der beste Weg wäre hingegen, den Viehzüchtern eine Frist zu setzen.
Dafür, dass die Tierhaltung artgerecht zu sein hat.
Dass genug Zeit zur Anpassung ist und gegebene Investitionen abgeschrieben werden können und nicht entschädigt werden müssen.
So vielleicht bis zum Jahr 2035.
Die Preise würden dann Stück für Stück ganz von alleine steigen, die Nachfrage dadurch ganz von alleine zurückgehen.
Die Kühe und Schweine wären glücklich und die Menschen könnten bewusster und gesünder werden.
Win, win also.



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Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Nutzer
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07.02.2020 ~ 13:00 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Mindest- und Höchstpolitik bei Preisen und Löhnen? Beitrag Kennung: 976625
gelesener Beitrag - ID 976625


Zitat:
gastli hat am 07. Februar 2020 um 10:48 Uhr folgendes geschrieben:
Das wäre ein gangbarer Weg, wenn die Einnahmen dazu genutzt werden, den Landwirten und Viehzüchtern den Umstieg auf ökologische Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung zu erleichtern.
Falsch!
Steuern werden niemals zweckgebunden erhoben, sondern fließen ohne Zweckbindung in die Staatskasse. Diese Fleisch-Steuer würde nur das jetzt schon erhältliche "Bio"-Fleisch noch weiter verteuern, ohne eine Lenkungswirkung zu entfalten. Wenn überhaupt, dann könnte man drüber nachdenken, ob man einer Fleischabgabe zustimmen könnte.
Eine so kassierte Fleischsteuer wäre ebenso krank, wie die Schaumweinsteuer oder die geplante CO²-Steuer.


Zitat:
gastli hat am 07. Februar 2020 um 10:48 Uhr folgendes geschrieben:Der beste Weg wäre hingegen, den Viehzüchtern eine Frist zu setzen.
Dafür, dass die Tierhaltung artgerecht zu sein hat.
Dass genug Zeit zur Anpassung ist und gegebene Investitionen abgeschrieben werden können und nicht entschädigt werden müssen.
Dafür hat Du meine volle Zustimmung.
Zusätzlich muss aber von Fleischimporteuren der Nachweis gefordert werden, dass die Tiere im Ausland auch eine angemessene Haltung genießen durften. Wenn Du das vergisst, wäre es nur ein Sargnagel für deutsche Bauern.



Pfiffikus,
der sich fragt, was das für Wildbret bringen soll, das diese Tiere schon ein schönes Leben im Wald hatten



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