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Forum-Thueringen» Speziell» Veranstaltungsarchiv » 21.9.2018 Kundgebung: "Unsere Alternative ist Solidarität!" » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Kundgebung: "Unsere Alternative ist Solidarität!"
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Karlotta FT-Mitglied
5 geschriebene Beiträge
Wohnort: Erfurt



11.09.2018 ~ 16:21 Uhr ~ Karlotta schreibt:
FT-Nutzer seit: 29.03.2014
7 erhaltene Danksagungen
Danksagungen für diesen Beitrag
Kundgebung: "Unsere Alternative ist Solidarität!" Beitrag Kennung: 928990
gelesener Beitrag - ID 928990


ACHTUNG!
KUNDGEBUNG am 21.09.2018
GERA-MUSEUMSPLATZ
17.30 UHR - 21.00 UHR


"Unsere Alternative ist Solidarität!"

Unter diesem Motto ruft das Aktionsbündnis Gera gegen Rechts
für den 21.09.2018 zum Protest gegen einen Aufzug von Thügida in Gera auf.

Thügida Mitanmelder ist der bekannte Neonazi Köckert.
Genau jener, der am Sonntag (09.09.201cool als Redner in Köthen den aufgebrachten rechten Mob mit Äußerungen,wie: "Rassenkrieg", "wir werden sie zerfetzen, wenn wir an die Macht kommen", "Auge um Auge, Zahn um Zahn", "lauert Politikern und Migranten zu Hause auf", den Mob noch mehr anheizte.
Nun soll also Gera "Schauplatz" dieser Neonazihetze werden.

Denen wollen wir nicht den öffentlichen Raum überlassen und rufen auf:
Beteiligt Euch ab 17:30 Uhr auf dem Museumsplatz Gera an einer Kundgebung.
Zeigen wir gemeinsam, dass die Hetze der Neonazis nicht ohne Widerspruch hingenommen wird.
_____________________________________________________


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holgersheim   Zeige holgersheim auf Karte FT-Mitglied
805 geschriebene Beiträge
Wohnort: Debschwitz



16.09.2018 ~ 08:19 Uhr ~ holgersheim schreibt:
images/avatars/avatar-64.gif FT-Nutzer seit: 09.11.2002
77 erhaltene Danksagungen
Danksagungen für diesen Beitrag
RE: Kundgebung: "Unsere Alternative ist Solidarität!" Beitrag Kennung: 929366
gelesener Beitrag - ID 929366


„Unsere Alternative ist Solidarität“

Solidarisches Miteinander ist ein Grundstein unserer Gesellschaft. Aus christlichen Werten entstanden und tief verankert im Grundgesetz spiegeln unsere Traditionen und Bräuche, die Gesetze und das gesellschaftliche Leben diesen Grundwert wieder.

Und doch wird der Begriff vermehrt missbraucht. Aus Solidarität für die einen wird Hass auf die anderen. Das Mitgefühl der Menschen wurde benutzt, um Feindbilder zu schaffen, die durch Herkunft, Beruf oder aufgrund einer politischen Meinung keine Solidarität erfahren sollen.

Auf sogenannten „Trauermärschen“ wurde aufgerufen, Andersdenkende, Journalisten, Politiker und Ausländer zu Hause zu besuchen und ihnen mit Gewalt zu begegnen, vom „Schaf zum Wolf zu werden und die anderen zu zerreißen“. Ein Wunsch eines Redners war es, die Journalisten nach der Machtübernahme in „dunklen Kellern“ zu sehen.

Am Freitag den 21. September rufen diese gewaltbereiten Menschen, organisiert in der rechtsnationalistischen THÜGIDA ihre Anhängerschaft nach Gera um diesen Hass weiter zu schüren. Um unter dem Deckmantel von Mitgefühl und Solidarität Zwietracht zu säen und durch das Instrumentalisieren von Gewalttaten auf Eskalation zu setzen und an den Grundfesten unserer Gesellschaft zu rütteln. Und um den Menschen zu vermitteln, dass Aggressionen, Hitlergrüße und übelste Beleidigungen in unserer Gesellschaft kein Problem darstellen.

Dieses Vorhaben darf nicht unterstützt werden! Geben Sie diesen Menschen keine Macht durch Ihre Anwesenheit. Zeigen Sie diesen Menschen, dass all diese Dinge keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.

Wir wollen ein Zeichen für ein friedliches, solidarisches und gerechtes Miteinander, einen verständnisvollen Umgang und die gemeinsame Lösung aufkommender Konflikte setzen. Wir wollen kein „Wir gegen die“, wir verurteilen jede Form von Gewalt. Und wir stehen dafür, dass Gewalt keine Antwort sein kann und niemals eine Lösung ist.

Wir sehen die großen und kleinen Probleme im alltäglichen Zusammenleben und bemühen uns redlich, diese zu bewältigen. Das geht nur miteinander nicht gegeneinander. Hass und Gewalt lösen keine Probleme, sie gebären lediglich neue Probleme, neue Gewalt und noch mehr Hass.

Wir wissen, dass Menschen die auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung oder Hunger zu uns kommen, auf eine friedliche Lebensperspektive mit uns und unter uns hoffen und wir erinnern uns sehr genau daran, dass vor nicht allzu langer Zeit Freunde und Verwandte unsere Heimat verlassen haben, in der Hoffnung auf ein freies besseres Leben.

Wir treten dafür ein, Fluchtursachen weltweit zu bekämpfen, weil wir davon überzeugt sind, dass alle Menschen gern friedlich in ihrer Heimat leben wollen. Solange Ihnen dies verwehrt bleibt wollen wir zumindest ein Beispiel dafür geben, dass ein friedliches Miteinander über die Grenzen von Kulturkreisen hinweg möglich ist.

Wir geben dem Hass keine Chance.
Wir stehen zusammen.



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