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Zum Ende der Seite springen Kunden bestellten über 110 Produkte pro Sekunde auf Amazons weltweiten Websites
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Käptn Blaubär   Zeige Käptn Blaubär auf Karte FT-Mitglied
945 geschriebene Beiträge
Wohnort: Meuselwitz



23.02.2013 ~ 16:11 Uhr ~ Käptn Blaubär schreibt:
FT-Nutzer seit: 02.02.2007
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RE: Kunden bestellten über 110 Produkte pro Sekunde auf Amazons weltweiten Websites Beitrag Kennung: 612516
gelesener Beitrag - ID 612516


KZ

Die Wahl der Abkürzung ist tatsächlich unglücklich.



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RudiRatlos   Zeige RudiRatlos auf Karte Nutzer ist leider verstorben
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23.02.2013 ~ 21:25 Uhr ~ RudiRatlos schreibt:
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RE: Kunden bestellten über 110 Produkte pro Sekunde auf Amazons weltweiten Websites Beitrag Kennung: 612579
gelesener Beitrag - ID 612579


Wofür steht diese denn? Kandiszucker?

([Dokumente: Das Dritte Reich, S. 8718] - Die Bezeichnung "KZ" gab es im offiziellen Deutschland nicht.)


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von RudiRatlos: 23.02.2013 21:35.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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26.02.2013 ~ 09:33 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Kunden bestellten über 110 Produkte pro Sekunde auf Amazons weltweiten Websites Beitrag Kennung: 613076
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Gehst du jetzt unter die Holocaustleuger?
Ich nehme an den Begriff gab es im "offiziellen Deutschland", was immer das ein soll, auch nicht.

Zum Thema:
SPD: Politische Demenz und Demobilisierung
Man konnte sich bei der SPD nicht entblöden beantragte eine Aktuelle Stunde “Zur Haltung der Bundesregierung zum Missbrauch von Leiharbeit im Lichte der Berichte über Vorfälle bei Amazon".
Und hierbei wurde deutlich welch schlimme Demenz unter den Abgeordneten der SPD vorherrscht.
Da reden sie daher: Annette Kramme, Klaus Barthel, Michael Roth und Gabriel Lösekrug-Möller.
In Zuge des Amazon-Leiharbeiterskandals ist es erhellend, sich das geheuchelte Empörungsgerede von SPD-Bundestagsabgeordneten anzuhören. Beispielsweise Annette Kramme, seit 1998 im Bundestag und Mitglied im SPD-Bundesvorstand:
"Da sind unglaubliche Vorgänge passiert. Bei der Anwerbung sind die Menschen davon ausgegangen, dass sie einen anderen Vertragspartner haben, als es dann tatsächlich der Fall war: Statt Amazon war es eine Leiharbeitsfirma. Die Löhne haben sich als niedriger als erwartet herausgestellt: Statt 9,68 Euro immerhin 12 Prozent weniger, 8,52 Euro. Tagelang wurde bei einzelnen Leiharbeitnehmern der Arbeitsantritt hinausgezögert, um entsprechend dem Arbeitsanfall bei Amazon agieren zu können. Überhaupt war ganz viel Warten bei den Leiharbeitnehmern angesagt: Warten auf den Bus, der sie zur Firma gebracht hat bzw. wieder zurück zur Unterkunft; Warten, wenn keine Arbeit da war."

- Warum empört sich die SPD Abgeordnete über Leiharbeit, die sie erst höchstpersönlich gesetzlich möglich machte?
- Warum empört sich die SPD Abgeordnete über 8,52 Euro Stundenlohn, obwohl ihre SPD noch weniger als Mindestlohn fordert?
- Und nicht vergessen: Dank SPD-Rentenreform führt alles unter 10 Euro Stundenlohn zur Altersarmut.

Die SPD lacht die Menschen die Opfer ihrer falschen Politik geworden sind frech aus. Das stört sie offensichtlich nicht im Geringsten. Sie werden im Herbst wieder zur Belohnung für diese "Reformen" bei genau der SPD ihr Kreuz setzen und somit ihrer Rechte für weitere vier Jahre wegwerfen.



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RudiRatlos   Zeige RudiRatlos auf Karte Nutzer ist leider verstorben
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26.02.2013 ~ 10:20 Uhr ~ RudiRatlos schreibt:
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RE: Kunden bestellten über 110 Produkte pro Sekunde auf Amazons weltweiten Websites Beitrag Kennung: 613087
gelesener Beitrag - ID 613087


Zitat:
gastli hat am 26. Februar 2013 um 09:33 Uhr folgendes geschrieben:
Gehst du jetzt unter die Holocaustleuger?


Wohl kaum du Nieselpriem!

Der Sprachgebrauch nach WK II ist bei "KZ" gelandet. Unter der NS-Herrschaft gab es da genauere, zutreffendere Bezeichnungen (was an der Vernichtungsmaschinerie nichts ändert). (Hätte gern mal die ausgeschriebene, sinnvolle Version von "KZ" gelesen.)

Aber ich musste so nachhaken da die unsinnige Formulierung vom Käptn Blaubär nichts anderes zuließ. Es ist schon ein Unterschied ob ein Name genau übernommen wird - Heß - oder eben wie bis dato - H.E.S.S. - .

Aber bei euch Phobikern kann man gesunden Menschenverstand ja in die Tonne hauen.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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26.02.2013 ~ 15:16 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Kunden bestellten über 110 Produkte pro Sekunde auf Amazons weltweiten Websites Beitrag Kennung: 613122
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Warum kannst wieder nicht anderes außer beleidigen?



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26.06.2013 ~ 10:30 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Kunden bestellten über 110 Produkte pro Sekunde auf Amazons weltweiten Websites Beitrag Kennung: 639061
gelesener Beitrag - ID 639061


Reden verboten, Pausen auf eigene Rechnung: Ein französischer Journalist berichtet über seine Erfahrungen als Angestelter beim Internet-Versandhändler Amazon.

* Neben all den aufgedeckten miesen Arbeitsbedingungen fällt auch folgende Passage ins Auge:
"Das Unternehmen zahlt in Frankreich keine Mehrwertsteuer, erhält aber - wie auch in Deutschland durch einzelne Bundesländer - regionale Subventionen. Dafür schafft man Arbeitsplätze. Malet rechnet allerdings vor, dass der traditionelle Buchhandel 18 mal mehr Stellen schaffen würde als der Internetversand, dessen Flaggschiff heute Amazon ist. Indirekt zerstöre das öffentliche Geld also mehr Arbeitsplätze in herkömmlichen Buchhandlungen, als es bei Amazon schaffe."



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03.05.2014 ~ 08:42 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Kunden bestellten über 110 Produkte pro Sekunde auf Amazons weltweiten Websites Beitrag Kennung: 690768
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Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon
Kurzer Auszug:
Zitat:
"Millionen bestellen beim Online-Händler Amazon ihre Waren. Um pünktlich auszuliefern, bedarf es vieler Hände. Die aber gehören überwiegend Leiharbeitern aus ganz Europa, die für ein paar Wochen in enge Unterkünfte gepfercht werden und von Sicherheitsfirmen überwacht werden, denen man sofort kündigen kann, wenn es weniger Arbeit gibt. Sie müssen für einen geringen Stundenlohn im Akkord arbeiten und meistens schweigen, weil sie Angst haben und Entlassung befürchten."


Wie wir sehen, handelt es sich doch nur um einen Alltagsbericht über ganz normale Arbeitsbedingungen, die dank "moderner" rot-grüner Arbeitsmarktreformen möglich wurden. Und es sind viele SPD-Politiker, die heute noch stolz auf ihre Agenda 2010 sind - und auch längst wieder Applaus von Gewerkschaftern bekommen, weil die Sklaventreiberbude Amazon "Arbeitsplätze" schafft.

Dazu passt:

NRW-Arbeitsminister Schneider [SPD] lobt Leiharbeit.
Und die Leserkommentare sprechen für sich



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Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von gastli: 03.05.2014 08:44.



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Meister FT-Mitglied
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03.05.2014 ~ 11:31 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: Kunden bestellten über 110 Produkte pro Sekunde auf Amazons weltweiten Websites Beitrag Kennung: 690796
gelesener Beitrag - ID 690796


Zitat:
gastli hat am 03. Mai 2014 um 08:42 Uhr folgendes geschrieben:



Dazu passt:

NRW-Arbeitsminister Schneider [SPD] lobt Leiharbeit.
Und die Leserkommentare sprechen für sich


Handlanger von modifizierten Amerikanischen Sklavenhalter?



Meister



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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17.03.2015 ~ 08:37 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Kunden bestellten über 110 Produkte pro Sekunde auf Amazons weltweiten Websites Beitrag Kennung: 755829
gelesener Beitrag - ID 755829


Amazon überwacht Mitarbeiter minutengenau

http://www.tagesspiegel.de/images/amazon...-format530.jpeg

Der zugehörige Artikel im Tagesspiegel.

Ich persönlich verweigere jeglichen Konsum bei diesen Skaventreiberbuden.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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05.08.2018 ~ 08:16 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Kunden bestellten über 110 Produkte pro Sekunde auf Amazons weltweiten Websites Beitrag Kennung: 925637
gelesener Beitrag - ID 925637


Amazon vernichtet jeden Tag Neuwaren im Wert von 23.000,- EURO.
Lagern oder verschenken wäre unwirtschaftlich, also laufen in allen Warenlagern große Schredder.

Zitat:
Der Onlinehändler Amazon vernichtet offenbar massenhaft Retouren und neuwertige Produkte. Interne Produktlisten, Fotos und Aussagen von Mitarbeitern belegten, dass in großem Umfang Güter aller Art in den deutschen Logistiklagern entsorgt würden, berichten das ZDF-Magazin "Frontal 21" und die "WirtschaftsWoche". Eine Amazon-Mitarbeiterin habe berichtet, dass sie jeden Tag Waren im Wert von mehreren Zehntausend Euro vernichtet habe. Dazu gehörten beispielsweise Kühlschränke, Wasch- und Spülmaschinen, Handys, Tablets, Matratzen und Möbel.
[Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unterne...-a-1211876.html]

Glücklicherweise boykottiere ich Amazon schon immer konsequent.
Anderenfalls würde ich jetzt damit beginnen.
Man überstütze bitte eine Unterschriftenkampagne.
STOPPT DIE VERSCHWENDUNG



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