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Forum-Thueringen» Speziell» Natur & Tiere » Wetterextreme - Hitzetote in Europa, Schnee in Afrika » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Wetterextreme - Hitzetote in Europa, Schnee in Afrika
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Adeodatus   Zeige Adeodatus auf Karte Benutzerkonto am 18.04.2017 gelöscht
15.929 geschriebene Beiträge
Wohnort: .



11.07.2015 ~ 09:44 Uhr ~ Adeodatus schreibt:
FT-Nutzer seit: 08.03.2003
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RE: Wetterextreme - Hitzetote in Europa, Schnee in Afrika Beitrag Kennung: 773780
gelesener Beitrag - ID 773780


Zitat:
Probleme durch Schweröl Die Seeschifffahrt verursacht aber immer noch erhebliche Umweltbelastungen durch Abgase, Abwässer, Abfälle und Ölrückstände aus dem regulären Schiffsbetrieb. In Hafenstädten sind heutzutage 60 bis 90 % der verkehrsbedingten Schwefeldioxid-(SO2)-Emissionen auf den Schwerölverbrauch der Seeschiffe zurückzuführen. Die gegenwärtig gültigen hohen Grenzwerte für Schwefelkonzentrationen in Schiffstreibstoffen leisten einen Anreiz für die Verwendung minderwertiger Rückstandsöle aus der Mineralölindustrie, obwohl die Kosten für die Senkung der Schwefelkonzentration in Schiffstreibstoffen mit 0,5 Euro je Kilogramm (kg) SO2 deutlich geringer sind als in Treibstoffen an Land (dreifach höhere Kosten). Aus der notwendigen Aufbereitung des Schweröls an Bord der Schiffe fallen zudem Rückstandsschlämme an, die im Meer landen und 80 bis 90 % der Gefiederverölungen bei Seevögeln ausmachen.

Bis in die jüngere Vergangenheit wurden die Maßnahmen zur Reduktion der Schadstoffemissionen an Land immer erfolgreicher, auf See blieb eine Problemlösung deutlich hinter den umweltpolitischen Erwartungen und technischen Möglichkeiten zurück.

Eine weltweite Koalition aus Verbänden und Regierungen, deren Ziel es war, Schweröl als Schiffstreibstoff zu verbieten, konnte im April 2008 einen großen Erfolg verbuchen. Der Ausschuss für den Schutz der Meeresumwelt (MEPC) der Internationalen Schifffahrtsorganisation (IMO) hat auf seiner 57. Sitzung in London eine weitreichende Revision der Anlage VI des MARPOL Übereinkommens beschlossen.

Quelle: Umwelt Bundesamt


Bei denen klingt das zwar nicht so tramatisch aber die Aussage der Umweltverschmutzung ist die gleiche.

Einen Lesenwerten Artikel findest Du auch hier "Kein Kreuzfahrtschiff empfehlenswert"

Oder auch hier NDR - Traumschiffe - Ein Albtraum für die Umwelt



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Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Mitglied
4.230 geschriebene Beiträge
Wohnort: Debschwitz



12.07.2015 ~ 13:52 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Wetterextreme - Hitzetote in Europa, Schnee in Afrika Beitrag Kennung: 773979
gelesener Beitrag - ID 773979


Zitat:
Adeodatus hat am 11. Juli 2015 um 09:44 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
Probleme durch Schweröl Die Seeschifffahrt verursacht aber immer noch erhebliche Umweltbelastungen durch Abgase, Abwässer, Abfälle und Ölrückstände aus dem regulären Schiffsbetrieb. In Hafenstädten sind heutzutage 60 bis 90 % der verkehrsbedingten Schwefeldioxid-(SO2)-Emissionen auf den Schwerölverbrauch der Seeschiffe zurückzuführen.

Richtig. Und es wäre der absolute Hohn, wenn in Hamburg eine Umweltzone eingerichtet würde, die vor allem die Autofarer reglementiert. Gibt es da eigentlich eine Umweltzone?



Zitat:
Adeodatus hat am 11. Juli 2015 um 09:44 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
obwohl die Kosten für die Senkung der Schwefelkonzentration in Schiffstreibstoffen mit 0,5 Euro je Kilogramm (kg) SO2 deutlich geringer sind als in Treibstoffen an Land (dreifach höhere Kosten).

Mit anderen Worten: "Unbezahlbar".
Ein Kilogramm Treibstoff entspricht zwar nicht ganz einem Liter. Aber wenn der Kilo- oder Literpreis dieses billigen Treibstoffes, den die Kreuzfahrer mineralölsteuerfrei beziehen können, um 50 Cent steigt, wäre das wohl mindestens eine Verdopplung des Treibstoffpreises, wenn nicht noch mehr.
Du kannst Dir vorstellen, was an unseren Tankstellen und auf unseren Straßen los wäre, wenn eine Regierung den Spritpreis einfach mal so aus Umweltschutzgründen um 50 Cent anheben wöllte. Und eben genauso reagieren die Kreuzfahrtgesellschaften, die prozentual stärker getroffen würden.



Zitat:
Adeodatus hat am 11. Juli 2015 um 09:44 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
Aus der notwendigen Aufbereitung des Schweröls an Bord der Schiffe fallen zudem Rückstandsschlämme an, die im Meer landen und 80 bis 90 % der Gefiederverölungen bei Seevögeln ausmachen.

Also ist die Eliminierung von Schwefel aus dem Treibstoff praktisch nicht machbar. Sinnvoller und möglicherweise bezahlbar wäre wahrscheinlich eine Abgasentschwefelung, wie sie in Kraftwerken praktiziert wird.


Zitat:
Adeodatus hat am 11. Juli 2015 um 09:44 Uhr folgendes geschrieben:
Bei denen klingt das zwar nicht so tramatisch aber die Aussage der Umweltverschmutzung ist die gleiche.

So ist es. Es sind zwar in absoluten Zahlen gerechnet, gewaltige Verschmutzungen durch diese Abgase zu beobachten. Aber wenn diese pro Kopf der Seereisenden oder auf die Fläche heruntergebrochen wird, in der diese Stoffe verteilt werden, so relativiert sich Vieles. Ich will die Verschmutzungen durch die Seefahrt nicht klein reden, aber ich wehre mich entschieden dagegen, mit Hilfe von reißerischen Schlagzeilen wie 60000 Toten jahrlich "informiert" zu werden.



Pfiffikus,
der die Schiffe immer noch als eine der umweltfreundlichsten Arten, Güter zu transportieren, ansieht



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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18.12.2017 ~ 07:50 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Wetterextreme - Hitzetote in Europa, Schnee in Afrika Beitrag Kennung: 900427
gelesener Beitrag - ID 900427


Hitzetote in Europa, Schnee in Afrika.
Lächerlich.

Jetzt geht es nach Trump.
Amerika first!!!
Der Tropensturm "Harvey" brachte Ende August in Houston/Texas wolkenbruchartige Regenmassen mit sich: Noch nie ist – nach einer Meldung des US-Wetterdienstes – in den 48 Bundesstaaten außerhalb Alaskas und von Hawaii durch ein Sturmtief so viel Regen in einer Region gefallen wie zu der Zeit im Süden von Texas.
Es ging weiter:
Der Hurrikan "Irma" erreichte die Karibik und zerstörte auf etlichen Inseln die Behausungen und Landwirtschaft nahezu komplett – u.a wütete er 2 Tage lang mit ungeheurer Sturmstärke über der Nordküste von Kuba
[kurze Nebenbemerkung dazu: was übrigens bei unseren Mainstreammedien kaum ein Bericht wert war, erst als er – abgeschwächt über West-Florida zog, war dies in den Nachrichten]
Es ging weiter:
"Irma" war der erste tropische Wirbelsturm, der die höchste Hurrikan Stufe 5 mit einer andauernden Windgeschwindigkeit von über 297 km/h für 37 Stunden erreichte.
Es ging weiter:
Am 9.September hieß es dann: das Sturmtief "Katia" erreichte die mexikanische Küste mit 120 Kilometern pro Stunde.
Es ging weiter:
Danach kam dann der Hurrican der Stufe 4 "Jose", er näherte sich wieder der nordöstlichen Karibik vom Atlantik her und zerstörte weitere Inseln in dieser Region.
Die Tatsache, dass innerhalb von wenigen Tagen gleich 3 Hurricans in einer Region wüteten, ist ebenfalls ein Novum in der Geschichte der Wetterbeobachtung.
Es ging weiter;
Es folgte nach 2 Wochen ein weiterer Hurrikan der Stufe 4 mit dem Namen "Maria" der Puerto Rico nahezu völlig verwüstete.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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27.07.2018 ~ 07:25 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Wetterextreme - Hitzetote in Europa, Schnee in Afrika Beitrag Kennung: 924619
gelesener Beitrag - ID 924619


Es ist gerade so heiß, dass die Stromversorgung Probleme macht.
Kohle- und Atomkraftwerke brauchen Kühlung.
Die kommt entweder von Kühltürmen oder von Flusswasser.
Beides ist ein Problem.

Zitat:
Das Steinkohle-Kraftwerk Bergkamen A musste seine Leistung am Mittwoch um 150 Megawatt drosseln. Grund: Die Lufttemperatur war so hoch, dass der Kühlturm des Kraftwerksblocks nur noch 30 Grad warmes und damit unbrauchbares „Kühlwasser“ ins System speiste.


Und bei Atomkraftwerken gibt es ein Limit dafür, wie viel Warmwasser das Kraftwerk an den Fluss abgeben darf.
Naja, jetz könnte man ja Ökostrom aus Norwegen importieren, weil die Wasserkraftwerke haben.
Aber die haben gerade Engpass wegen Dürre.
Norwegen importiert gerade Strom.
Schlechte Zeiten die da kommen werden.



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