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Forum-Thueringen» Politik» Politik Weltweit » Brexit oder nicht? » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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02.05.2017 ~ 07:23 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Brexit oder nicht? Beitrag Kennung: 878326
gelesener Beitrag - ID 878326


Zitat:
Meta hat am 30. April 2017 um 09:09 Uhr folgendes geschrieben:
Gastli jetzt betätigen Sie sich als Kriegstreiber.

.....

Ich finde es ist jetzt eine günstige Gelegenheit die Bevorzugungen und Bevorteiligungen Englands in der EU zu streichen.


Ganz bestimmt nicht.

....

Ich finde es ist dringend notwendig den Briten zu signalisieren, dass sie einen sehr großen Fehler begangen haben, als sie den Rechten auf dem Leim gingen.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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29.06.2017 ~ 15:36 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Brexit oder nicht? Beitrag Kennung: 884388
gelesener Beitrag - ID 884388


Zitat:
Juristen spekulieren schon, ob der Brexit nicht ein Fall für internationale Schiedsgerichte werden könnte. Vor diesen viel gescholtenen Geheimtribunalen könnten sich internationale Konzerne mit der britischen Regierung darüber streiten, ob ein harter Brexit ihre Profite gefährdet. Der Brexit könnte für Großbritannien also noch teurer werden als bisher schon angenommen – wenn die Unternehmen, allen voran internationale Finanzkonzerne, die britische Regierung vor ein internationales Schiedsgericht zerren.
[Quelle: http://www.faz.net/aktuell/brexit/amtsge...g-15075765.html]

Private Schiedsgerichte reiben sich die Hände.
Kein weiterer Kommentar nötig, oder?



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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05.05.2018 ~ 08:03 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Brexit oder nicht? Beitrag Kennung: 916108
gelesener Beitrag - ID 916108


Wenn man es schafft auch in eine andere Ecke der Welt zu sehen, stellt man fest, dass es auch dort von Komplettidioten wimmelt.
Man sieht wie Bürger mit sicherem Griff ins Klo sich auch anderswo die schlimmstmöglichen Regierungen zusammenwählen..
Beispiel England.
In den letzten Wochen hatte ich durch meine Fixierung auf Berlin und Washington fast schon vergessen wie unfassbar unfähig die May durch ihre Regierungszeit taumelt.
Gewählt dafür, Großbritanniens Niedergang durch den EU-Austritt zu besiegeln, hatte May geschlagene anderthalb Jahre nur tumb verkündet "Brexit ist Brexit", statt auch nur die geringste Idee zu entwickeln, wie sie das eigentlich bewältigen will.
Die Briten sind wirklich in besonderer Weise geschlagen mit ihrer Regierung.
Der Gaga-Außenminister Johnson blamiert England in aller Welt wo immer man ihn frei laufen lässt.
Inzwischen verkündete May, sie wolle sich eben doch die Rosinen herauspicken.
Also England alle Vorteile der EU zukünftig auskosten lassen, ohne jedoch irgendwas zu bezahlen oder Lasten zu übernehmen.
Ein Land glaubt 27 Ländern Vorschriften machen zu können.
Vollkommen irre, die Frau.

Zitat:
Peinlicher geht es kaum für May
In fünf Monaten sollen die Verhandlungen um den Brexit abgeschlossen sein, in etwa 330 Tagen will Großbritannien die EU verlassen. Doch der Vorschlag der Premierministerin, wie das gehen könnte, wird als "Desaster" bezeichnet - von der eigenen Partei.
...
Michel Barnier, der Chef-Unterhändler der EU, hatte den Vorschlag, mit dem Theresa May in ihre jüngste Kabinettssitzung ging, zwar sowieso schon für unbrauchbar erklärt. Aber es war der einzige, den sie hatte; also klammerte sie sich bis zuletzt daran. Nun hat sie gar keinen mehr.
Denn eine Mehrheit ihrer Minister hat den ziemlich komplizierten Plan einer "Zollpartnerschaft" abgelehnt, mit dem die Briten künftig für die EU Importzölle einsammeln und diese an Brüssel weiterleiten wollten. Sie haben der Premierministerin gesagt, sie solle erst wiederkommen, wenn sie eine bessere Idee habe. Worte wie "Desaster" und "kretinös" sollen gefallen sein. Alle Varianten, mit denen Grenzanlagen in Irland vermieden werden können, sind jetzt zur Überarbeitung an die Fachleute zurückverwiesen worden. Peinlicher geht es kaum.
Es war der letzte von einem Dutzend Rückschlägen, die May in den vergangenen Wochen erfahren hat. Die Frage, wann sie zurücktritt, steht wieder im Raum. Schlimmer noch: Zwei Jahre nach dem Brexit-Referendum und ein Jahr nach Beginn der Austrittsverhandlungen gibt es keinen klaren Plan, wie die Handelsbeziehungen mit der EU aussehen sollen. Oder, womit Zollunion und Binnenmarkt ersetzt werden könnten.
...
Damit bleibt die Irland-Frage weiter ungelöst. Und die Briten staunen einmal mehr darüber, dass ihre Regierung noch immer konzeptionslos und zerstritten in einen Brexit stolpert, dessen Ausformung und Ausführung nach wie vor in den Sternen stehen.
[Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/brexi...r-may-1.3966498]



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sabrow FT-Mitglied
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08.08.2018 ~ 10:15 Uhr ~ sabrow schreibt:
FT-Nutzer seit: 08.08.2018
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RE: Brexit oder nicht? Beitrag Kennung: 925942
gelesener Beitrag - ID 925942


Nordirland: Ein Sonderstatus in der EU nach dem Brexit

Wie wird der Abschied Großbritanniens mit der Europäischen Union - hart oder mild? Die Brexit-Uhr tickt noch. Eine besonders wichtige Frage bleibt die innerirische Grenze (lies: Erhaltung des Friedens in Nordirland).



Der Brexit-Plan von Theresa May ist ja extrem sowohl im politischen Sinne, als auch im wirtschaftlichen. Die trotzköpfige Premierministerin kann nicht nur stabile Beziehungen zu Irland verletzen, sondern auch separatistische Stimmungen in ihrem Land verschärfen. May handelt kurzsichtig und riskiert, einen Kriegsherd in Europa wiederzubeleben, indem sie die staatliche und Zollgrenze zwischen Ulster und der Republik Irland fordert.

Die Grenze zwischen Irland und dem Vereinigten Königreich besteht in der Realität nur auf dem Papier, weil sie nach dem Karfreitagsabkommen 1998 faktisch abgeschafft wurde. Zudem gehören sowohl Irland als auch Nordirland zur Common Travel Area und es gibt keine Grenzkontrollen. Bis die beiden Staaten die EU-Mitglieder sind, gibt es keine Probleme. Tritt Großbritannien aus der EU aus, werden alle Vereinbarungen über die internationale Grenze hin.

Aber die schrecklichste Auswirkung des Brexit-Plans von May kann ein neuer bewaffneter Konflikt in der Region sein. Es ist in Betracht zu ziehen, dass katholische und protestantische militarisierte Gruppierungen, darunter die Irisch-Republikanische Armee (IRA) und ihre Zellen, in Nordirland immer noch existieren. Und ein harter Brexit kann wohl zu blutigen Auseinandersetzungen führen und das Karfreitagsabkommen untergraben.

Die politischen Kräfte des Vereinigten Königreiches begreifen, dass die harte Scheidung mit der EU ausgeschlossen werden muss. So setzt die Vorsitzende der Demokratischen Unionistischen Partei (DUP) Arlene Foster alles daran, um den gefährlichen Konflikt zu vermeiden und gleichzeitig die Interessen Nordirlands zu schützen. Die DUP ist sogar bereit, ihre Vereinbarung mit den Konservativen zu vergessen und aus dem Vereinigten Königreich "unter bestimmten Bedingungen" auszutreten.

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=101834517426808&set=a.1018136707622
26.1073741828.100028007792697&type=3




Soviel sich vermuten lässt, Nordirland nach dem Brexit einen Sonderstatus in der Europäischen Union bekommen kann. Es bleibt immer weniger Zeit bis dem definitiven Beschluss, also warten wir die Ergebnisse der nichtöffentlichen Sitzung.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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29.09.2018 ~ 08:15 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Brexit oder nicht? Beitrag Kennung: 930305
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Wenn kein Wunder geschieht, dann kommt es zum harten Brexit.
Mit allen negativen Konsequenzen für Großbritannien.
Und es wird kein Wunder geschehen, es sei denn Großbritannien nimmt den Brexit zurück, was kaum zu erwarten ist.
Die EU ist an einer Einigung gar nicht interessiert und will ein Exempel statuieren.
[Den Menschen in Großbritannien wird es teuer zu stehen kommen, Rechten vertraut zu haben und sich gleichzeitig nicht an der Wahl beteiligt zu haben.]



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