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Fuchs Bernie hat am 12. Januar 2010 um 08:55 Uhr folgendes geschrieben:
Man hätte wohl nie so einen Aufriss wegen ein paar unerwünschter Sysmble gemacht würde man keine Gefahr befürchten.
Einige können offenbar, oder wollen sogar, nicht zwischen der rechten und der linken Gefahr unterscheiden. |
Für die herrschenden Finanzkapitalisten besteht keine "rechte Gefahr", da der Faschismus eine Form IHRER Herrschaft ist und die Nazis sind IHRE Werkzeuge sind. Genau deshalb werden die Nazis ja vom Staat und seinen Gewaltinstrumenten geschützt und unterstützt.
Dagegen ist selbstverständlich Jeder, der die totalitäre Diktatur des Finanzkapitals (Spitznamen: "freiheitlich-demokratische Grundordnung" oder auch kurz "Demokratie") in Frage stellt, also jeder "Linke", für die Herrschenden und ihren Staat ein Feind. Nun stecken die Herrschenden aber in dem Dilemma, daß sie aus verschiedenen Gründen die Parteien und Organisationen der DDR fortbestehen lassen mußten und plötzlich wieder Organisationen legal wurden, welche sowohl im faschistischen Deutschen Reich als auch in dessen selbsterklärtem Nachfolgestaat B"R"D verboten waren.
Deshalb können die Staatsschergen nur mit illegalen Mitteln gegen diese Organisationen und ihre Symbole vorgehen. Was sie immer wieder tun, obwohl die Unrechtmäßigkeit bereits mehrfach gerichtlich festgestellt wurde. Was deutlich zeigt, daß Recht in der B"R"D nur so lange gilt, wie es den Herrschenden nutzt, und anderenfalls schamlos gebeugt und gebrochen wird - und zwar durch Staatsschergen. Die B"R"D kann also mit Fug und Recht als Unrechtsstaat bezeichnet werden.
Woran wieder das alte haltet-den-Dieb-Prinzip sichtbar wird. Alle Mängel und Verbrechen, welche die propagandistischen Schergen des Kapitals Anderen, z.B. der DDR, vorwerfen, sind in stärkster Ausprägung bei ihr selbst zu finden.
Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von orca: 12.01.2010 09:13.
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