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Original von Herasun
Vielleicht ist es dir die Mühe wert, mal selbst zu suchen.
Falls du nichts findest, helfe ich dir gern. |
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| Ja, Du kannst mir gerne mal ein paar Links nennen, aus denen hervorgeht, daß 12 Millionen Menschen arbeitslos sind. |
Schade,@ simson, hatte von dir etwas mehr Eigeninitiative erhofft.
(Aber nicht wirklich erwartet bei dem Thema....)
Deshalb jetzt ein Link von mir:
http://www.volksprotest.de/index.php?templateid=news&id=248
Die BA selbst, zeigt in ihrer Statistik knapp 8 Mio. Bedarfsgemeinschaften an. In vielen Bedarfsgemeinschaften leben aber mehr als eine Person. Schau Dir die Zahlen der BA an, dann wirst Du fündig! Mittlerweile sollen 1,4 Millionen
Arbeitslose in EEJ hängen und ca. 1,6 Mio. Arbeitslose in
Umschulungs- oder ABM stecken.
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| Was scheinbar wirklich niemanden interessiert, sind die Schicksale von nicht arbeitsfähigen Menschen, die von Leistungen auf Hartz IV-Niveau oder sogar noch darunter leben müssen, ohne daß sie einen Cent dazuverdienen können oder ihre finanzielle Situation aus eigener Kraft verbessern können. Ich meine vor allem Alte, Kranke und Behinderte, auch Menschen in Pflegeheimen, die keine ausreichenden Rentenansprüche haben. Und davon gibt es genug. Diese Menschen haben neben ihren tragischen Lebenseinschränkungen oftmals gegenüber gesunden Menschen einen erhöhten finanziellen Bedarf, weil sie bestimmmte Dinge brauchen, bestimmte Dinge nicht selbst erledigen können oder auf fremde Hilfe angewiesen sind. Das interessiert aber niemanden! |
Genau hier irrst du gewaltig. Jedenfalls, was meine Person betrifft!!
Rein zufällig habe ich beruflich sehr häufig mit solchen Menschen zu tun, und es ist mir ganz bestimmt nicht egal, wenn es ihnen an der notwendigen Fürsorge und den erforderlichen Finanzen fehlt(was in diesem Staat paradoxerweise das Gleiche zu sein scheint).
Ist die Ursache für solche, zum Teil menschenunwürdigen Bedingungen, aber nicht auch mangelndes staatliches Interesse?
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| Stattdessen wünscht man für arbeitsfähige Hartz IV-Empfänger offenbar mehr Geld und frei Haus-gelieferte Jobs, die gewissen Wünschen und Vorstellungen zu genügen haben - ansonsten sind sie unzumutbar. |
Und noch einmal irrst du. Man, wer damit auch immer gemeint sein mag( ich beziehe es einfach mal auf mich), erwartet lediglich, daß die Politik ihrem Auftrag gerecht wird, dafür zu sorgen, daß jeder Mensch in diesem Land zumindest die Möglichkeit hat, einer versicherungspflichtigen Tätigkeit nachzugehen, mit der er seinen Unterhalt aus eigener Kraft bestreiten kann. Sollte dies nicht möglich sein, so hat die Politik kein Recht, Sanktionen gegen Arbeitslose zu verhängen, nicht einmal gegen jene, die tatsächlich arbeitsunwillig sind!!!!!
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| Ich habe selbst einen guten Bekannten, der sich seit der Wende in seiner Arbeitslosigkeit gut eingerichtet hat. Hartz IV war für ihn eine Verbesserung gegenüber der vorherigen Arbeitslosenhilfe. Mit Arbeitslosengeld II (345 Euro + Wohnkosten + Kranken- und Rentenversicherung) und dazu 100 Euro anrechnungsfreiem und gemeldetem Nebenverdienst sowie nicht gemeldeten Nebeneinnahmen kommt er ganz gut über die Runden. Einen 40-Stunden-Job strebt er jedenfalls nicht mehr an. |
Würdest du das tun, wenn es dir so leicht gemacht würde?
Oder begreifst du nicht, daß die wirklichen Gewinner die so genannten Arbeitgeber bei den nicht gemeldeten Nebeneinnahmen sind?
Die lassen sich ihre Arbeitskräfte vom Staat bezahlen!!!
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