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prospero   Zeige prospero auf Karte FT-Mitglied
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09.11.2008 ~ 08:50 Uhr ~ prospero schreibt:
FT-Nutzer seit: 03.09.2007
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 178616
gelesener Beitrag - ID 178616


(Satire)
LASS UNS DAS DING DREHN

einst, zu Ostzeiten, sang die Volksschauspielerin und Entertainerin Helga Hahnemann den Song „Wo ist mein Geld bloß geblieben?“ Ich fand dieses Lied sehr witzig, obwohl es mir persönlich nie nahe ging, denn Geld besaß ich nie wirklich und ergo musste ich mir auch nie die Frage stellen, wohin es denn so plötzlich verschwunden sein könnte. Für andere, welche verzweifelt und barhäuptig nun an den Klagemauern mit den unterschiedlichsten Leuchtreklamebuchstaben, die zusammengesetzt irgendwelche Banknamen ergeben, stehen, mag dies nun der für den Rest ihres erbärmlichen Lebens bestimmende Leitgesang werden. Vielleicht dauern ihre Leben auch nicht mehr allzu lange und in Kürze werden intensivst, wenn auch in alphabetisch ungeordneter Reihenfolge überfettete und sonnenbankgestylte Körper von den Hochhäusern fliegen, ohne dass diese vorher von einem zufällig vorbeicrashendem Flugzeug gestreift worden wären. Lieber wäre mir ein Autodafé, eine öffentliche Geldverbrennung, die auch wesentlich schmerzfreier wäre als die öffentliche Selbstverbrennung überraschend verarmter Solzialhilfeempfängerhasser und nicht so grausam wie eine Bücherverbrennung, welche den dunkelsten Zeiten der Zwangsanordnung von Menschenkörperverbrennungen voranging.

Andererseits könnte man jedoch auch anmahnen, dass Wirtschafts- und Bankenbosse für das derzeitige Chaos, welches mich persönlich gar nichts angeht und mich auch nicht interessiert, durch bloßes „Buh!“-Rufen in Halloween-Zeiten oder Erschrecken durch süffisantes „Ätsch!“-Sagen gegenüber Anlegern und Anlegerinnen die Verantwortung übernehmen und sich mal ordentlich auf den Marktplätzen selbst verbrennen, enthaupten, vierteilen, rädern, kastrieren, guillotinieren, teeren und federn würden. Eben all das, was sie vorher gerne mit Hartz-4-Empfängern gemacht hätten. Und bitte ohne Eintritt zu verlangen. Naja, vielleicht einen Euro pro Stunde oder so. Dann würde der Begriff „MAE“ auch eine viel nettere Bedeutung erhalten: „Manager auf Ehrlichkeitstrip“. Da bräuchte man für diese Rasse, als welcher sie unbewusst Deutschlands Obersozialrassist Hans-Werner Sinn identifizierte, auch keine teuren Adventure-Events mehr organisieren, um ein wenig Adrenalin in die verschlafften inaktiven Hirne zu pumpen. Und es würde trotzdem Spaß machen, jedenfalls allen anderen, aber zumindest denen, welche so dusselig waren (vermutlich auch aufgrund mangelnder Adventure-Events) und, das sogenannte „Goldene Kalb“ anbetend, ihnen vertrauten und ihnen ihre überflüssige Kohle anstatt ihrer überflüssigen Existenzen (obschon sie mit dem einen genau auch das andere taten) in das weit geöffnete gierige Maul stopften.

Nie wurden Menschen so sehr verarscht wie Menschen mit etwas Geld, indem man ihnen versprach, ohne Arbeit zu mehr Geld zu kommen. Und das ausgerechnet in Zeiten, in denen man nicht mal mit Arbeit zu mehr Geld kommt. Wie mir der Ex-Kaufhaus-Erpresser „Dagobert“, Arno Funke, versicherte, der ja zu einer ziemlichen Menge Geld kam, wofür er auch richtig mühevoll arbeitete, wenn auch mit sehr zweifelhaften Methoden. Der aber von diesem Geld nun wirklich nichts hatte, jedenfalls nicht sehr lange. Daß er jetzt Karikaturen für den „Eulenspiegel“ erstellt und mit der „Ton Steine Scherben family“ Rio Reisers „Lass uns das Ding dreh´n“ singt, ist folgerichtig eine Investition von geistig-kreativem Potential, welches wahrscheinlich nicht gerade zu Reichtum führt (in Funkes Fall ohnehin nicht), sich aber dennoch vermehrt. Außerdem ist er ein witziger und intelligenter Gesprächspartner. Das sind Bänker und Top-Manager in der Regel nicht, was sie gerade in der letzten geflissentlich und verbissentlich in verschiedenen nutzlosen Talk-Runden des deutschen Fernsehens unter Beweis zu stellen versuchen, mit Erfolg. Auf jeden Fall fiel mir Arno Funke zuallererst ein als ein Beispiel dafür, wie es nicht geht und wie es doch geht. Ernährungstechnisch hilft das den wahrhaft Kreativen mit dem Makel einer eigenständigen Persönlichkeit recht wenig, denn seltsamerweise ist auch niemand auf den Gedanken gekommen, den Versagern nicht nur unseres Landes die Weisungsbefugnis für unser symstemimmanentes Verhalten zu entziehen. Da sind wir Menschen eben wie fast alle Tiere Herdentiere. Hauptsache, es ist irgendeiner da, der uns erklärt, wo wir langgehen sollen – nach der Krise besser: wo es eventuell lang gehen könnte -, auch wenn mittlerweile auch die Blödesten wissen, dass es am Ende des Weges die Klippen hinunter gehen wird. Was auch nicht schlimm ist.

Aber wie leben wir bis dahin? Das ist eigentlich egal. Einfach unser Ding machen und niemanden fragen, was es kostet und was es bringt. Das hat ja sowieso keinen Wert mehr. Oder wie es der Rockmusiker Georgi Gogow von der Gruppe „City“ ausdrückte: „Lasst uns nicht vom Finanzfaschismus regieren.“ Oder wie der künftige Bundespräsident Peter Sodann sich als „Kommissar Ehrlicher“ im „Tatort“ erklären lassen musste: „Man muß den Nullpunkt des Paradieses erreicht haben, um den Sozialismus zu bekommen.“ Unsere Bänker, Politiker und Topmanager arbeiten eben gerade daran.

So gesehen sollten wir alle nicht nach irgendwelchen verlorenen Geldern fragen, denn sie dienen durch ihr Entfleuchen einem höheren Zweck. Und da uns nun also bewusst ist, dass nur vernichtetes Geld wirklich einen großen ideellen Wert hat, sollten wir uns schnell daran machen, unsere gesamte Kohle zu versaufen. Und uns das Ganze zwischenzeitlich vom Staat alimentieren lassen. Denn was haben Hartz-4-Empfänger, Bänker, Politiker und Wirtschaftsbosse mittlerweile alle gemeinsam? Sie leben alle von Steuergeldern. Die einen, weil sie dazu gezwungen werden und die anderen, weil sie nichts anderes können. Jetzt müssen wir nur noch ein Gesetz entwerfen, welches die Bänker, die Politiker und die Wirtschaftsbosse dazu verpflichtet, ihr Geld in Aktien zu investieren. Sonst wird das nix mit dem Sozialismus.

wir drehen das ding
ich weiss auch schon wie
ich hab ja die erfahrung
und kriminelle energie
ihr wisst ja ich kanns
ich hab das knowhow
und der coup ist ganz legal
keine sau steckt uns in´n bau

wir erpressen und bescheissen
bringen züge zum entgleisen
wir bestehlen und wir hehlen
fremde kohle fremde seelen

wir drehen das ding
ich hab einen plan
das kostet keinen einsatz
weder fluchtfahrrad noch knarrn
wir wissen jetzt bescheid
denn alles ist gecheckt
wir kommen damit durch
selbst wenn man uns entdeckt

wir verscherbeln und verprassen
geklautes geld in massen
wir berauben nett und ungestört
jeden der sein geld sehr gern vermehrt

wir drehen das ding
diesmal ist es ganz leicht
wir machen so viel schotter
dass es für alle reicht
wir gründen eine bank
das geld holn wir uns vom staat
bevor der selber das versäuft
was er von euch gestohlen hat




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30.11.2008 ~ 09:53 Uhr ~ prospero schreibt:
FT-Nutzer seit: 03.09.2007
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 184968
gelesener Beitrag - ID 184968


Rechts-Sprechung

Ich mache mir mitunter ernsthaft ernsthafte Gedanken darüber, was in unserem Rechts-Staat erlaubt sein könnte oder nicht. Wenn man erst einmal damit anfängt, wird man erfahrungsgemäß nicht mehr fertig, kommt nicht zum Schluß, kommt nicht zum Ende, kommt auf kein Ergebnis, es sei denn zu der Erkenntnis, dass man, um ein guter Rechts-Staatsbürger zu werden, grundsätzlich davon ausgehen sollte, dass in Deutschland nichts erlaubt ist und im Zweifelsfalle alles verboten. Dennoch wird man hin und wieder eines Besseren belehrt, was vielleicht damit zusammenhängt, dass bei der Gesetzesvielfalt – auch einander überschneidender und widersprechender Gesetze – niemand mehr wirklich den Überblick hat und selbst die Gesetzeschaffenden sich nur mit denjenigen Gesetzen auskennen, mit denen sie sich beschäftigt haben, die ihr Fachbereich vielleicht betreffen, obwohl auch das sehr stark angezweifelt werden kann. Denn als die Gesetzerschöpfers sich an Gerhard Schröders (ich bitte von Nachfragen, wer um Gottes Willen Gerhard Schröder ist, abzusehen, nicht weil ich es nicht beantworten könnte, sondern weil es wirklich keine Sau interessiert) größte Arbeitsmarktreform heranwagten, die sogenannten Hartz-Gesetze, wussten sie sicherlich eine ganze Menge, die Parlamenarier, aber nichts über das, worüber sie abstimmten. Da geschickterweise und aus historischen Erfahrungen schöpfend der Wiedereinführung des Faschismus in Deutschland keine Wannsee-Konferenz vorausging, dachten sie alle – so kurz vor Weihnachten – höchstens an lockend nahende Gänseleberpastete und einem (eventuell nicht immer innerfamiliären) Blow Job zwischen Frühstück und Gänsebraten in der Badewanne, aber nicht daran, dass Gesetze auch Konequenzen haben könnten. Haben sie ja nicht immer, aber in diesem Falle blöderweise zufällig schon. Aber wer kann denn das vorher auch wissen. Und dass Sozialdemokraten und Grüne zusammen eine faschistische Partei ergeben, kann nur wissen, wer etwas von der Farbenlehre versteht. Aber wir leben in Deutschland und nicht in einem Bildungs-Stands-Land.

So bleiben mir selbst immer nur die Möglichkeiten, als Bürger eines Rechts-Staats die einzelnen Gesetzesformen und rechtsstaatlichen Grundsätze (zum Beispiel, dass sich strafbar machen kann, wer für die Einhaltung des Grundgesetzes eintritt) gegeneinander abzuwägen und mir Gedanken zu machen, die ins Nichts zielen und Fragen zu stellen, die immer mal wieder auftauchen. Zum Beispiel: Was unterscheidet die Linksautonomen von den Rechtsautonomen, wenn sie weder durch Sprache noch durch Ziele zu unterscheiden sind? Wann ist ein Rechter ein Rechter und wann ist er einfach nur ein guter Staatsbürger? Darf der Verfassungsschutz wirklich mit der NPD eine eigene Partei haben, sie finanzieren, organisieren und verwalten? Welchen Intelligenzquotienten darf man haben, um als Nazi zu gelten? Na, jedenfalls auf diese Frage gab es jüngst bei einem Gerichtsverfahren in Brandenburg (wo denn sonst!!!) eine klärende Antwort.

Denn dort kam es zu dem Vorkommnis, dass ein „einschlägig vorbestrafter junger Mann, der der rechten Szene zugeordnet werden kann“ angeklagt war wegen der Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole. Diesmal war es nicht, wie auch schon vorgekommen, eine Anklage wegen Sprayens des Bundeswehr-Logos an ein Schulgebäude oder ein durchgestrichenes Hakenkreuz, nein, es war die Einrichtung des Reichsadlers als Bildschirmschoner auf einem PC einer Berufsschule. Der gute junge Mann, der dies tat, war wohl an dieser Berufsschule (oder ist es noch immer) und hatte schon mal die eine oder andere Körperverletzung begangen (vielleicht, weil er sich als Brandenburger mal in einem anderen Bundesland zeigte, was an sich schon als Körperverletzung durchgehen könnte) und hat auch hier und da mal unangebracht verlauten lassen, dass er ein Nazi ist. Es ist stark anzunehmen, dass er nicht Mitglied in der NPD ist, denn dann wäre er ja Mitarbeiter des Bundesverfassungsschutzes oder des Bundesnachrichtendienstes und hätte im Kosovo Selbstmordattentäter für die nächste Reichstags-Brand-Aktion ausgebildet, wer weiß … Aber der junge Mensch hatte einen Bildschirmschoner installiert und saß nun bedröppelt und reumütig vor der Frau Richterin und aufgrund der schon begangenen Vorstrafen musste er hart damit rechnen, nach den wiederholt hingeschmissenen Bewährungschancen, für diesen Quatsch in den Bau zu kommen. Ich hab ja selber – mangels PC´s – als ostdeutsches Kind ein Honecker-Bild mit einer zerlatschten Zigarette, welche ich auf dem Schulhof fand, verziert und weiß, wie kribbelnd das sein kann und wie lustig, ohne dass ich auch nur im geringsten daran dachte, eine Rauchkampagne für Schüler zu unterstützen. Klar hätte ich hinterher alles öffentlich bereut, wenn man mich erwischt hätte … Und da unterscheiden sich die Ostschüler von damals von den Ostschülern von heute. Der Dödel wurde erwischt. Da saß er nun. Aber er bereute alles, gestand der Richterin gar, er sei ja gar kein Nazi und habe nix mit dieser Ideologie zu tun, er lernt auch etwas Anständiges und er hat sehr gerne seine Strafstunden vom letzten Mal als Sozialarbeit absolviert und denkt sogar daran, nun ein Freiwilliges Soziales Jahr deshalb einzugehen und überhaupt … er habe ja auch mittlerweile das Lesen angefangen und nachdem er den Struwwelpeter und Peterchens Mondfahrt bewältigt hatte läse er ja sogar Fachliteratur zum Thema, bildet sich über den zweiten Weltkrieg und die historischen Zusammenhänge. Auf die Frage der Richterin, mit welchem Buch ihm denn solch ein intellektueller Quantensprung gelänge, antwortete er treuherzig: „Mein Kampf“.

Daraufhin musste ihm selbst der Staatsanwalt bescheinigen: Um ein echter Nazi zu sein ist der einfach … zu blöd …

also auf zum iq-test meint, verbleibend mit den besten wünschen an euch für den ausgehenden november

euer prospero



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prospero   Zeige prospero auf Karte FT-Mitglied
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19.12.2008 ~ 10:43 Uhr ~ prospero schreibt:
FT-Nutzer seit: 03.09.2007
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 194756
gelesener Beitrag - ID 194756


Finanzkrise und Geld

Mit Karl-Otto ist´s dasselbe: Ohne Deutschmark geht er in die Elbe machte die "Erste Allgemeine Verunsicherung" schon vor Jahren auf die wachsende Grundproblematik der Menschheit aufmerksam. Und viele Menschen, nicht nur die, die Karl-Otto heißen, sagen sich: Da ist etwas dran. Das Geld, Grundnahrungsmittel der Weltbevölkerung, ist mittlerweile schon so knapp, daß selbst Immobilienhaie froh sind, wenn sie ab und zu etwas Plankton zu fressen kriegen. Wo aber bleibt nun das Geld? Dieser Frage nachzugehen war gar nicht so kompliziert. Die Lösung: Es gibt kein Geld, es hat nie welches gegeben und es wird auch nie welches geben. Es ist eine Erfindung ganz böser Menschen, die uns von den eigentlichen Problemen der Welt ablenken und uns in Isolation und Verzweiflung stürzen wollen. Dabei geht es ihnen gar nicht um uns, die kleinen Pfennigfuchser und Steuerzahler, sondern um viel viel mehr. Doch von Anfang an: Wohin bringen wir unser Geld, falls wir welches haben? Zu den Banken! Wohin bringt der Staat unsere Steuern, falls wir welche zahlen, um seine trotzdem immer weiter wachsenden Schulden abzutragen? Zu den Banken! Wer kontrolliert den Geldfluß aller Haushalte, ob nun staatlich oder privat? Die Banken! Wem gehört quasi das Weltvermögen? Den Banken! Die Banken kontrollieren nicht nur unser Vermögen, sondern auch uns, und zwar elektronisch. Der Lauschangriff ist ein Scheißdreck verglichen mit den Überwachungsapparaten der Banken. Das Geheimnis der absoluten Kontrolle ist eine kleine Plastikkarte. Sie hat verschiedene Namen und wird umworben mit Sprüchen wie: Willkommen im Leben! oder: Die Freiheit nehm´ ich mir! In den USA ist es übrigens so gut wie gar nicht mehr möglich, sich ohne diese Plastikkarte in freier Kauflust zu bewegen. Und genau da setzen die Kontrollmechanismen an. In den Chips der Plastikkarten steht alles, angefangen von sexuellen Vor- oder Nachlieben bis hin zu peinlich berührenden Krankheitsgeschichten. Wer sich solch eine Karte zulegt, gibt sich preis, in jeder Hinsicht, mal abgesehen davon, daß der Umgang mit ihr sehr leichtsinnig und sehr schnell abhängig macht. Von wem? Von den Banken natürlich! Der Staat, und somit auch wir, seine Bevölkerung, sind verschuldet bis zur nicht mehr zählbaren Generation. Und bei wem? Bei den Banken! Den Banken gehört mittlerweile alles. Damit man auch weiß, was den Banken gehört, haben sie sich ihr Eigentum als Namen gegeben. Raten wir mal: Wem gehört Deutschland? Wem gehört Dresden? Wem gehört das Volk? Wir sind der Allmacht der Banken ausgesetzt. Sie haben uns abhängig gemacht. Mit Kreditkarten und mit dem bequemen Bankeinzugsverfahren von Miete, Versicherungen und anderem Unsinn, der uns kaum erworbenen Geldes wieder beraubt. Das Geld wurde erfunden, nicht um uns vollends verarmen, aber die Freiheit teuer erkaufen zu lassen, eine Freiheit, die uns bindet - an die Banken! Aber wie kann man sich dagegen wehren? Einige haben es versucht, indem sie sich zu selbständigen Unternehmern machten. Doch die meisten derjenigen, die dabei nicht hilfesuchend zu den Banken jammerten, sind pleite gegangen, ehe sie überhaupt zum Arbeiten kamen, durch die immensen Bearbeitungsgebühren an die staatlichen Behörden, die ja auch zusehen müssen, wie sie aus dem finanziellen Schneider (der eigentlich eine kaschierte Nullhand ist) herauskommen. Man kann sich höchstens noch ein Bauernhaus mit Hof kaufen und versuchen, von der Hand in den Mund zu leben. Das Dumme dabei ist nur: Man muß bei den Banken einen Kredit aufnehmen, um sich so ein Grundstück von den Banken zu kaufen. Wir glauben noch frei zu sein, aber bald werden wir merken:
Der Kapitalismus ist, ebenso wie der Sozialismus, keine schlechte Idee, aber nicht bezahlbar.



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prospero   Zeige prospero auf Karte FT-Mitglied
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22.12.2008 ~ 21:13 Uhr ~ prospero schreibt:
FT-Nutzer seit: 03.09.2007
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 196297
gelesener Beitrag - ID 196297


Weihnachten ist eine Lüge.

Das heißt, Weihnachten ist eigentlich eine Wahrheit, wenn man es so feiert, wie man es früher gefeiert hat, wenn der Papi oder der Onkel Siegfried an die Tür klopft oder, in Ermangelung von Männern, die Tante Hilde. Und wenn es nur nette Kleinigkeiten als Geschenke gibt. Aber heute steht hinter Weihnachten ein internationaler Konzern.

Jedes Weihnachten gibt es einen anderen Weihnachtsmann, was kluge Kinder sicher schon festgestellt haben, und das hat auch einen Grund. Denn die meisten Weihnachtsmänner sterben kurz nach Weihnachten an Fettleibigkeit. Warum das?

Um ein Weihnachtsmann zu werden, muss man folgende Bedingungen erfüllen: Man muss mindestens ein Jahr arbeitslos und als solches auf dem Arbeitsamt gemeldet sein und man darf keine eigene Familie haben, niemanden, der sich nach dem Betreffenden erkundigen könnte. In den Jahren, in denen eine solche Person nicht gefunden werden kann, werden einfach irgendwelche Menschen entführt. Und da der Bedarf an Weihnachtsmännern sehr groß ist und ein Weihnachtsmann nicht gleichzeitig an allen Orten der Welt sein kann, wächst auch die Zahl der entführten Menschen von Jahr zu Jahr, wie man den einschlägigen Meldungen von Presse, Funk und Fernsehen entnehmen kann. Es werden sogar kleine Kinder entführt, denn auch die Liliputaner und die Pygmäen wollen ihren Weihnachtsmann.

Danach wird der Entführte oder der vom Arbeitsamt Abgeworbene richtig gemästet. Und zwar 365 Tage hintereinander. Und das geschieht nicht im hohen Norden, wie fälschlicherweise immer wieder behauptet wird, sondern im tiefen Süden, auf Mallorca. Zum einen weil auf Mallorca fette Menschen nicht sonderlich auffallen, und zum anderen muß so ein Weihnachtsmann ja alt und faltig aussehen. Da ist die südliche Sonne gerade gut genug, denn sie dörrt mit der Zeit aus. Fett und ausgedörrt im Gesicht ist der ideale Weihnachtsmann. Dann nur noch Mantel drüber und der Bart ist von alleine gewachsen. Durch die ständige Quälerei, denn der Weihnachtsmann darf nur essen und sich nicht einmal bewegen, deshalb geht er auch so schwerfällig, wird der Bart und werden die Haare von alleine grau. Wenn man dem Weihnachtsmann tief in die Augen blickt, egal welchen man erwischt, dann kann man genau sehen, dass das Lächeln um die Augen nur gespielt und die Augen selber tieftraurig sind.

Wie kann man dem ausweichen? Die Weihnachtsmann-Mafia, die ihren Stammsitz auf den Weihnachtsinseln hat, geht mit ihren Methoden sehr geschickt vor. Oft, kurz vor Weihnachten, bekommen sehr viele Menschen ominöse Anrufe von mehr oder weniger bekannten anderen Menschen, von denen die Angerufenen wissen, daß sie kleine Kinder haben, und die anfragen, ob man nicht Interesse hätte, für das kleine Kind oder die kleinen Kinder den Weihnachtsmann zu spielen. Manche sind so blöd und bieten sich selber an. Einige werden auch von den in jeder Mafia involvierten Jobcentern und Arbeitsagenturen angesprochen. Dann spielt man gegen Weihnachten den Weihnachtsmann, alles läuft ganz normal und in der Silvesternacht sitzt man plötzlich im Flugzeug nach Mallorca. Denn viele merken nicht, wie gefährlich es sein kann, wenn der Papi oder die Mami von dem kleinen Kind oder den kleinen Kindern das Auftreten eines Weihnachtsmannes mit einer Videokamera aufnimmt. Wenn Sie so ein Angebot erhalten, lehnen Sie es ab. Sagen Sie, Sie haben keine Zeit oder selber kleine Kinder. Diese Menschen wurden von der Weihnachtsmann-Mafia erpreßt, weil sie entweder bei der Stasi waren oder weil man ihnen Arbeit versprochen hat, eine bezahlbare Wohnung oder regelmäßigen Geschlechtsverkehr. So können Sie Ihrer Entführung aus dem Wege gehen. Sollten Sie schon zugesagt haben, verkleiden Sie sich einfach zum Heiligabend als Osterhase, und Sie werden von der Weihnachtsmann-Mafia umgehend als ungeeignet eingestuft.

Während die Weihnachtsmänner im Süden Europas gemästet werden und ihre Herzverfettung die Konsistenz eines Gänsebratens annimmt, werden in einem ganz anderen Teil der Welt, nämlich am Nordpol, und hier stimmt die Legende, die Geschenke eingepackt. Aber auch hier geht nicht alles mit rechten Dingen zu. Denn hinter der Weihnachtsgeschenkindustrie steht ein riesiger Konzern, der mit allen anderen Konzernen dieser Welt verknüpft ist, und dahinter steckt die Weihnachtsgeschenk-Mafia. Das ganze System, nach dem die Weihnachtsgeschenke aussortiert und verpackt werden, ist eigentlich völlig logisch und durchschaubar, wenn man erst einmal misstrauisch geworden ist.

Den größten Teil der Geschenke bilden die minderwertigen Geschenke, die im Einkauf billig sind und trotzdem nett aussehen. Diese sind für den armen Teil der Weltbevölkerung erschwinglich, und das ist nun einmal der größte Teil, aber auch der will ja nicht mit leeren Händen am Heiligen Abend vor seinem Kind stehen. Schließlich wurde selbst Jesus an seiner Krippe reich beschenkt, obwohl er arm war, aber auch das ist eine Lüge, die sich die Weihnachtsgeschenk-Mafia ausgedacht hat. Die billigen Geschenke sind jedoch tückisch. Die meisten gehen schon am ersten Weihnachtsfeiertag kaputt, weshalb die Verkäufer in den einzelnen Läden angehalten werden, keine oder nur ungültige Garantiescheine auszugeben oder sie sind von vornherein unbrauchbar. Doch selbst die Reichen dieser Welt sind nicht gefeit vor diesen Tücken, denn sie werden hier nach einem ganz gemeinen System abgezockt. So werden zum Beispiel sowohl bei den billigen als auch bei den besonders teuren Geschenken nur sogenannte Zubehörteile verpackt, mit denen kein Kind etwas anfangen kann, wenn es nicht das dazukauft, wozu das Zubehörteil gehört. Die Weihnachtsgeschenke werden in einer Extraabteilung mit einer Psychodroge, die euphorisch macht, parfümiert, und in so einem parfümierten Karton befindet sich beispielsweise ein Barbiekleid für einen knappen Euro. Die Puppe, so sie nicht zufällig schon einmal gekauft wurde, muss dann nach Weihnachten für knappe hundert Euro dazugekauft werden, denn das Kind wird sonst keine Ruhe mehr geben und die Eltern terrorisieren.

Am Nordpol gibt es übrigens neben der Geschenk-Mafia noch die Santa-Claus-Mafia. Das ist ein Unternehmen, welches nur für die englischen und amerikanischen Kinder arbeitet und trotzdem genug verdient. Sie bilden auch die Rentiere aus, die dann den Schlitten mit dem völlig überfetteten Santa Claus durch den Himmel ziehen müssen, nachdem sie ihn im Süden abholen mussten. Die Rentiere können eigentlich nicht fliegen. Aber sie werden täglich mit drei Litern Nordhäuser Doppelkorn gefüttert, so dass sie glauben, dass sie fliegen können und es dann auch tun. Und wer daran verdient, ist auch klar. Das ist zum einen die Nordhäuser Schnapsbrennerei, hinter der wiederum die Ex-SED steckt, denn die wollen die Leute nun nicht mehr mit Ideologie, sondern mit Schnaps besoffen machen, und zum anderen der Walt-Disney-Konzern. Denn Walt Disney hat die Rechte an dem fliegenden Santa Claus und kann sie weltweit vermarkten. Niemand sonst auf der Welt darf filmen, wie der fette Santa Claus mit den besoffenen Rentieren durch die Lüfte fliegt.

Man kann sich dem natürlich entziehen. Man darf sich einfach nichts schenken lassen, obwohl das vielleicht weniger wichtig ist als der nächste Tip: Auf keinen Fall selbst etwas verschenken! Daran werden sich sicherlich alle gerne halten. Frohe Weihnachten!

prospero



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24.12.2008 ~ 14:37 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 196568
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Ach du grüner Tannenbaum.

Wenn man schon nicht an Gott und die Welt glaubt, ist es jedenfalls nicht schädlich, wenn man die Tradition respektiert.

Meister



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25.12.2008 ~ 08:47 Uhr ~ Galtano schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 196903
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Hallo,
dann melde ich mich auch mal kurz mit meinen Gedanken über unsere Mitmenschen in dieser Zeit.

Die liebe Frau:
Sieht sie heutzutage einigermaßen attraktiv aus, besteht ihr einziger Lebenssinn (gibt ein paar Ausnahmen) doch nur noch darin, irgendeinen männlichen Geldverdiener rumzukriegen, ihn um sein bißchen Verstand zu bringen und sich dann ein Leben lang auszuruhen.

Der brave Mann:
Ist einfach nur blöd, arbeitet, kämpft und streitet für sie, obwohl er sie Jahre später nicht mehr begehrt. Nur aufgeben wird er sie freiwillig selten.

Und tritt der Fall ein, das eine Frau uns allen erzählt, das sie ja arbeitet, dann arbeitet der Mann, komischerweise auch manche Frau und ein ganzes Volk um so mehr ...für sie !

Nichts für ungut liebe Frauen, ist nur meine Meinung J



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25.12.2008 ~ 09:36 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 196904
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Und zu Weihnachten Galtano gibt es auch noch Engel.
Die dir vielleicht den Braten servieren, die Kinder erziehen, dem Mann für seine Kariere den Rücken frei halten und dann ja, sagen wir vereinfacht die Betten machen.
Und wenn die Frauen nicht währen, würden wir dich wen überhaupt, nur aus dem Reagenzglas kennen. Lachen
Wenn du natürlich einen Freunderich hast und eine Haaalskette... zu Weihnachten bekommen hast, ist das natürlich eine andere Geschichte. Rose

Also rundherum ein Schutzengel.


Meister



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Dieser Beitrag wurde 2 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meister: 25.12.2008 09:42.



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Galtano FT-Mitglied
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25.12.2008 ~ 10:17 Uhr ~ Galtano schreibt:
FT-Nutzer seit: 21.12.2008
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 196906
gelesener Beitrag - ID 196906


Na na na Meister, vergötterst du das weibliche Geschlecht nicht allzu sehr ?

Bei deiner Einstellung, leider immer noch die gleiche wie die sehr vieler Männer, werde ich Gott bitten, im nächsten Leben, als Frau auf die Welt zu kommen.

Ach ja,und wenn die Männer nicht wären, würden die Frauen noch nicht mal ein Reagenzglas kennen. großes Grinsen



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25.12.2008 ~ 10:24 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 196908
gelesener Beitrag - ID 196908


Meine Frau behauptet immer ich währe ihr Götter Gatte. Lachen

Nah dann meinen Samen, Amen.


Meister



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Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meister: 25.12.2008 10:27.



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25.12.2008 ~ 10:38 Uhr ~ Galtano schreibt:
FT-Nutzer seit: 21.12.2008
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RE: Gedanken zur Zeit Beitrag Kennung: 196909
gelesener Beitrag - ID 196909


Ja, das war mir klar, einen Abruchs- Abschlußsatz von dir, den selbst dich Frauenversteher Frau nicht versteht ....

merry xmas everybody ... amen Baby verwirrt



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