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Forum-Thueringen» Speziell» Leben & Religion» Tim´s Bibelkaffee » Gedanken © Thomas Mooz / timabg » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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timabg   Zeige timabg auf Karte FT-Nutzer
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02.08.2015 ~ 17:53 Uhr ~ timabg schreibt:
FT-Nutzer seit: 11.08.2007
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´Leid´punkt Beitrag Kennung: 777720
gelesener Beitrag - ID 777720


´Leid´punkt
Des Morgens, als er allein zum Gottesdienst ging und seiner Geliebten einen Kuss auf die Stirn gab und dabei sagte das er zu essen mitbringen würde, dachte er nicht das der Tag in solcher Traurigkeit endet.
Er freute sich auf gemeinsame Stunden, Zweisamkeit und Gemütlichkeit.
Er hatte bereits vor Augen wie er sie in die Arme nimmt und mit warmer Stimme sagt „ich liebe dich“!
Doch es kam anders als es mit Glück gedacht war.
Zum Abendmahlgottesdienst, wo doch so viele Menschen zu Gast sind, vergaß er, er war nur von Eindrücken und Worten berührt.
Keine Entschuldigung vor anderen, sondern nur an die eine, seine Geliebte, ist zum Ausdruck zu bringen.
Sie hatte den Tisch gedeckt, Kaffee gekocht und war voller Erwartung.
Und was tat er, als er nachhause kam, nichts von „entschuldige bitte“ kam über seine Lippen.
Nein, er setzte sich, trank Kaffee und begann den Tag mit seiner Geliebten wie jeden anderen zu erleben.
Leid, mein Schatz, es tut mir unsagbar leid!
Erst am Nachmittag, als er letztendlich allein seinem Sofa aufsaß kam es zum großen Schlag, der ihm wie Eis durch den Körper fuhr.
Der ihm auf der Stelle derart erfasste das ihm Tränen übers Gesicht rollten.
Ich glaube, er kann nicht beschreiben welche Gedanken ihm dabei durch den Kopf gingen, denn es waren so viele, mit Leid erfüllte das er sie nicht in Worte fassen kann.
Er hat sonst wenige Schwierigkeiten sein Denken in Worte zu fassen.
Doch da fällt es ihm schwer!
In solchen Augenblicken muss er daran denken wie Einsam es wäre, wieder allein zu sein.
Wieder die Frau zu enttäuschen, die er so mag.
Er begann fast Schübe der Depression zu entwickeln.
Doch dann, dann las er am Telefon eine Nachricht die sein Leid schmälerte.
Es derart in die Ecke stellte, dass sich schon fast wieder Euphorie um seiner selbst entwickelte.
Er bemerkt den Knackpunkt seiner empathischen Ader, und bekommt wieder einmal zu spüren wie eng sein Glück mit dem Handeln anderer verbunden ist.
Nur wenige, geschriebene Worte führen ihn von Klippen zurück zum festen Grund.

timabg / Thomas Mooz


Dieser Beitrag wurde 2 mal bearbeitet, zum letzten Mal von timabg: 02.08.2015 18:10.



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09.08.2015 ~ 11:58 Uhr ~ timabg schreibt:
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Aus dem Schatten ins Licht Beitrag Kennung: 779382
gelesener Beitrag - ID 779382


Aus dem Schatten ins Licht

Jahrzehnte, die er sich im Schatten riesiger Wipfel aufhielt!
Die Zeit, die nahezu ihrem Ende entgegenblickte!
Es ist als würd sie an den Anfang zurückkehren, ihre Schönheit in vollem entfalten.
Sein Gefühl der Unendlichkeit inne zu sein begann von neuem.
Der Engel, war weite Wege gewandert und dachte immer nur daran was er zu seiner Last tat.
Selten legte er seine Gedanken an Wunder des Lebens, sondern versank darin seine Wunden zu sehen.
Doch Gott heilte sie!
Nicht vom fleischernen Schmerz, sondern tief im inneren seiner Seele lag seine Hand an ihm.
„Vater, oh Herr, deiner Gnade sei Dank!“
Du erhelltest ihm immer zu, den Weg durch die Wälder.
Immer, ja immer wieder führe sein Lauf über Lichtungen, doch an keiner von ihnen war dein Licht so hell zusehen.
Wenn es blendete, nahm es die Sicht.
War es, das es nicht aus deiner gütigen Hand stammte, verdunkelte es schnell und wart zur Nacht.
Und was blieb?
Schatten, schwer zu erkennende Wege!
Doch diesmal, o Herr, weichen die Wipfel!
Lassen den Weg erstrahlen, mit all seinen Steinen darauf.
Sie scheinen Platz zu machen, um deinem Engel Durchlass zu gewähren.
Bäume neigen sich bei Seite, um deiner Sonne ihren Strahl zu erleichtern.
„Herr, deine Gnade ist so wunderbar!“
Mit weinendem Auge, vor Glück, geht er deinen Weg, ohne sein Ziel zu erkennen.
Denn der Gipfel, sein Ziel, ist noch in weiter Ferne.
Sein Trauen zu deiner Güte lässt ihn doch in aller Zuversicht schreiten.
„In Vertrauen, Liebe zu dir mein Herr.“

timabg / Thomas Mooz


Dieser Beitrag wurde 2 mal bearbeitet, zum letzten Mal von timabg: 09.08.2015 12:10.



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22.08.2015 ~ 10:12 Uhr ~ timabg schreibt:
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Klar sichtbar Beitrag Kennung: 781351
gelesener Beitrag - ID 781351


Klar sichtbar!

Ist es so schwer zu erkennen?
Warum sind die Menschen nur mit Blicken gestraft die ihn selbst ins Unheil führen?
Selbst diese, die von sich denken, „ich tue doch nur gutes“, tragen ihre Worte zur Gewalt.
Sie sagen, „wir müssen dem Einhalt gebieten“, „Wir müssen uns schützen“!
Doch Schutz mit gleichen Mitteln zu fordern, wie sie vom eigentlich ungeliebten Gegner angewandt werden ist nicht nur nutzlos, sondern treibt die Auseinandersetzung ins nächst höhere Level.
Das einzige was sehr schwer zu erkennen ist, ist der Ursprung des kläglichen hin und her.
„Du hast Bomben geworfen, also nimm dich vor meinen in Acht“
Traurig!
Das traurige daran ist es, das es nur ein Ende finden kann wenn der Mensch, aus seiner „Ichposition“
heraustritt.
Ja, ihr lest richtig, wenn er sein eigenes „Ich“ hinten anstellt.
„Wenn er dich auf die eine Wange schlägt – So halte die andere hin.“
Unterbrich das, was sonst kein Ende findet.
Es ist klar sichtbar, des Vaters Worte halten den Spiegel vor des Menschen Ich.
Er sagt wie wir ein Gutes Ziel erreichen.
Nur ist dort wieder die „Ichposition“ zu sehen, aus der hervorgeht, „er ist sein eigener Herr“
Wahrheit Vater, Wahrheit, hilf ihr nach zu folgen. Stell dein Wort in helles Licht.
Ohne dies gibt es keine Zukunft.
Klar sichtbar, Herr! Mit den Augen auf dich, denn du bist rein.
Viele werden sagen, „was schreibt der hier?“ Der ist doch selbst nicht besser!
Und ich muss sagen das damit nicht ganz unwahres zur Sprache kommt.
Unzählige Sünden zählt mein Leben, unfassbar hoch ist meine Schuld.
Doch Jesus trägt sie, er hat sie auf seine Schultern geladen, dafür ist ihm meine Ehre zu Teil.
Ich weiß, dass selbst wenn ich hier sitze und euch schreibe wie ich denke das Gewicht auf seiner Schulter steigt.
Denn rein zu sein, ist göttliche Gabe.
Ist das, was Jesus unser lastiges Gewicht tragen lässt.
Es in Zahlen zu fassen ist unmöglich, den Menschen kennen keine in dieser Höhe.
Nur eins ist klar zu verstehen! Es im Wissen zu erhöhen, seine Gnade als Freibrief zu sehen, das steht nicht zur Wahl.
Es ist Indiskutabel!
Denn wir haben nur die eine, ewiges Leben oder nicht.
Das ist klar sichtbar!

timabg /Thomas Mooz


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von timabg: 22.08.2015 10:15.



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28.10.2015 ~ 20:50 Uhr ~ timabg schreibt:
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RE: Klar sichtbar Beitrag Kennung: 793044
gelesener Beitrag - ID 793044


Das Haus Gottes

Man könnte es einfach sehen, und sagen, das kann ja nur die Kirche sein!
Im Grunde hat es Recht, des Vaters heilige Kirche, aber was ist sie=
Ist sie etwa auf Erden zu finden?
Gibt es sie in vielen Variationen auf Vaters heiliger Erde?
Ich bin, um ehrlich zu sein nicht besonders stolz darauf so etwas sagen zu müssen, aber die neusten, wie ich sie schon oft gelesen habe, Interpretationen und deren reelle Umsetzung, haben zu dem was Jesus lehrte einiges an Veränderung gebracht.
In den letzten Jahrhunderten waren es unsagbar viele Gewalttaten die unmenschliche Grausamkeit in sich trugen.
Und in näherer Vergangenheit werden zwischenmenschliche Dinge auf die Bank gespannt und mit harten Stählen verformt!
Ich möchte damit nicht zum Ausdruck bringen das ich Feind dieser Gegebenheiten bin, sondern lediglich dem unveränderlichen Wort des Herrn entsprechen.
Und diesem nach lebt Gott in eines jedem Herz der an ihn glaubt und nach seinen Geboten lebt und handelt.
Nur sind seine Gebote und kirchliche Veränderungen nicht eins.
Auch aus diesem Grund kann ich nicht meinen ein Nachfolger zu sein, denn einige dieser liegen auch mir in Gedanken und kommen nur schwer zu einem Ergebnis.
Beruhigend ist dabei nur, dass Gott mit diesen Gedanken Einverständnis zeigt, denn der Mensch bring seinen Stamm unter sein Wort.
Eben ganz nach seinem Wort.
Denn die Bibel spricht über Sünde und deren Ausgang. Nur das seine Diener dabei eine so große Rolle spielen lag bisher nicht in meinem Kopf.
Aber so steht es halt um die Mäuse unter den Dielen.
Sie knabbern so lange bis das Haus über ihnen zusammenfällt!
So glaube ich, dass das Buch der Offenbarung nicht über natürliche Katastrophen spricht, sondern über „hausgemachtes“ Elend.
Längst ist „die Kirche“ zum irdischen Geschäft gewandelt.
Und seine heilige Kirche steht außen vor.
Sie ist der Menschheit gar oft unbekannt, denn das Geschäft prägt die Erde schon seit ewigen Zeiten,
und Werbeträger sind sehr effektiv und nicht selten.
Dunkles sitzt den Machern auf und lenkt in die Tiefe.
Schon oft habe ich im Kopf gehabt, das es meine Aufgabe ist, das Gott mich erwählt hat an dem zu zweifeln was geschieht.
Alles in Frage zu stellen. Auch wenn das meinen Ausschluss aus seinem Reich bedeutet.
Denn meine Handlungen sind oft wider seinen Willen.

Scheinbar!

Denn ich glaube dass dein Wort die Wahrheit spricht.

Vater: deine Güte überdecke doch meine Sünden, auch wenn du kein aber duldest, hoffe ich deine Stimme gehört zu haben.
Vergib mir, wie du einst Thomas seinen Zweifel vergeben hast.

timabg / Thomas Mooz



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19.01.2016 ~ 15:56 Uhr ~ timabg schreibt:
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Es stört mich nicht! Beitrag Kennung: 808800
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Es stört mich nicht!

Ich fühle, dass bei all den Missetaten, die ich in meinem Leben vollbrachte, ein sehr menschliches Bild der Reaktionen um mich entsteht!
Die Blicke liegen von allen Seiten an mir, und gerade meine Erlebnisse und Gefühle die ich hier niederzuschreiben gedenke werden intensive beäugt.
Ich sehe es besonders gut wenn ich hier schreibe oder anderweitig online bin.
Ich bin nie allein!
Und ich rede nicht von Elektronikanbietern!
Also, liebe Staatsbedienstete: auch wenn meine Worte von Zeit zu Zeit sehr direkt ausfallen, ich bin und bleibe in der Liebe Gottes!
Denn hier auf Erden ist mein Platz, bis zum Tage des Alters, an dem ich die Augen schließe und in Frieden gehen werde.
Man mag mir nachsehen das ich es mir nur schwer verkneifen kann ein wenig zu sticheln, doch ich bin auch nur ein Mensch, genau wie ihr!
Mir scheint manch einer hat nicht einmal im Hinterkopf in Liebe leben zu können, und traut auch keinem anderen zu, das zu schaffen was er selbst nicht als seine Stärke betrachtet.
Ihr schafft das, glaubt mir, ihr schafft das!
Lasst einfach los und erkennt – die Liebe lebt.
Gottes Sohn, er ist lebendig!
In jedem Herz, das für ihn schlägt, in jedem Hauch der um die Bäume weht.
In jeder Blüte, ach so wohl, in allen was auf Erden sei.

timabg / Thomas Mooz


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31.01.2016 ~ 19:13 Uhr ~ timabg schreibt:
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RE: Es stört mich nicht! Beitrag Kennung: 810771
gelesener Beitrag - ID 810771


Geschichte vom Tag danach!

Da sitzt er nun! Tag um Tag, Stunde um Stunde, er denkt nach, doch nur schwer will ihm in den Kopf was geschah.
Es stellte sich doch aber in solch glücklichen Momenten dar! Er sollte doch eigentlich so viel schreiben und erzählen!
Er weiß endlich, dass viele an seiner Seite stehen, er seine Defizite überzeugend ansprach, und sie offene Ohren finden.
Er müsste glücklich sein, und doch fühlt er, "etwas fehlt".
Aber was sollte das sein?
Nach einigem hin und her überlegen rückt der Gedanke an seine so innig geliebte Freundin in seinen Sinn.
Und schon mit ihm steigt die Fülle seines Herzens.
Ja, das wird seinem Trübsinn ein Ende bereiten.
Ein Tagtraum fährt ihm ein und seine Vorstellungen gehen in gemeinsame Stunden zu zweit!
In dem er sich und die Frau an seiner Seite laufen sieht, die Arme umeinander, langsam laufend und ewig still.
Kein Ende ist dem Weg gezeichnet auf dem sie sich befanden, nur Glück zeigte sich in seinen Bildern!
Und als er wieder zu sich kam, das Licht wieder in seine Augen fiel, konnte er sich an genaue Hergänge seines Traumes erinnern.
Zum fürchten!
Denn in seiner gesamten Vergangenheit blieb ihm sonst nur Gott in der Erinnerung und offenbar.
Sollte ihm dass zum nachdenken bringen? Sollte das etwa der Fingerzeig sein den er so lange Zeit erhofft hat?
Es gilt zu ergründen!
Sein Gefühl zu ihr steigt und steigt.
Schnell sind Pläne in seiner Vorstellung, werden ihre dem gleichen Hauch folgen?
Jahre um Jahre vergehen im Herz seiner, und immer wieder sieht er im Traum ein Ehepaar, umgeben von Wasser, Sonne und Wolken unbeschreiblichen Maßes.
Ist das die Welt hinter dem Tor?
Fragt er sich!
Soll hier das Land beginnen in dem er seine geliebte Frau und sich sah als er träumte?
Die Hände beisammen zu jeder Zeit, den Gedanken dem nachgeschickt der das Tor voran passiert.
Der Tag danach wird die Wahrheit offenbaren!
Denn seine Hoffnung ist Grenzenlos.

timabg / Thomas Mooz



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16.05.2016 ~ 11:45 Uhr ~ timabg schreibt:
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RE: Es stört mich nicht! Beitrag Kennung: 827315
gelesener Beitrag - ID 827315


Wer sieht?

Seit 2007 bin ich nun Mitglied im Forum Thüringen!
O, wenn ich an frühere Zeit denke, in der ich immerzu in das Horn anderer geblasen habe wird mir übel.
Wenn ich zu dem sehe welche oft unmenschlichen Worte gebraucht werden, welche fehlerhaften Aneinanderreihungen von Zitaten veröffentlicht wird kann ich wohl nur bemerken das ich mich da im tiefsten Sumpf politischer Gegensätze befinde.
Nehme ich nur mal die verschiedensten Verschwörungstheorien die zu finden sind, zeigt sich mir schon der Stand im Bezug zur Endzeit.
Denn wir befinden uns schon mitten in ihr!
Wenn in Beiträgen von menschlicher Erkenntnis gesprochen wird, wird im gleichen Zug, mit verachtendem Hinterton von Trennung menschlicher Eigenheiten gesprochen.
Trennung durch Grenzen!
Von Verteilung und Zuweisung sozialer Rechte und Pflichten!
Ja vom Wert unserer, ja auch deiner Mitmenschen.
Viele, wenn nicht sogar alle, fragen sich sicherlich, „was hat denn den geritten“.
Ich sage euch, ohne jemanden angreifen zu wollen das die „Ich“-Position bei jedem, auch bei mir, klar zu erkennen ist.
Sieht man sich die Schriften bis zum heutigen Punkt an, erkennt man die zunehmende Bereitschaft
Zur Ausgrenzung.
Doch wir sind nur gemeinsam stark, auch wenn, oder gerade da wo Unterschiede herrschen, das immer extremere gegeneinander,das die Kraft raubt hinter dem Anderen zu stehen.
Gemeinsamkeiten zu gebrauchen, und nicht hinter offensichtlichen Unterschieden zu verstecken.
Wohl ist es vielen hier fremd die Schwächen anderer mit eigenen Stärken wett zu machen.
Riegel vor!
Völker versinkt in den Missetaten eurer Brüder.
Das ist es, was ich sehe, und was in der Erkenntnis aller der liegen müsste die hier schreiben.
Auf eine Art stelle ich die Bewunderung derer fest, die ihre politischen Schriften anzupassen
versuchen! Auf andere frage ich mich, ob denn das „Freund“, was sich in jedem Kopfe regt,
irgendwann Kraft gewinnt, und in den Vordergrund gestellt wird.
Oder werden denn nur bei Gott die Grenzen bedeutungslos?

timabg / Thomas Mooz


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26.06.2016 ~ 06:59 Uhr ~ timabg schreibt:
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RE: Es stört mich nicht! Beitrag Kennung: 833410
gelesener Beitrag - ID 833410


Mit Geduld, liebe Leser, steigt das Erleben aller Dinge an obrige Grenzen.
Und der alles entscheidende, große Schritt, wird seinen Stand finden!




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06.06.2017 ~ 09:18 Uhr ~ timabg schreibt:
FT-Nutzer seit: 11.08.2007
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RE: Es stört mich nicht! Beitrag Kennung: 882334
gelesener Beitrag - ID 882334


Liebe Leser dieser, ja meiner Worte!

Auch wenn ganz bestimmt viele von euch die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, möchte ich euch doch bitten, die hier geschriebenen Worte genau zu überdenken.
Deren Sündhaftigkeit, die Aussage derer, "prüfet", nicht nur die Worte sondern auch deren stärkende Kraft im Glauben und jeglicher menschlichen Beziehung.

Anderen Threads gönne ich ein wenig Zeit bis zur Fortführung, um meine Worte mit Bedenkzeit hierzulassen und deren sündfreien Hintergrund deutlich zu machen.

Um etwas Geduld eurer, sicherlich gespannten Geister bitte ich außerdem, denn nur so stehen meine Worte in sündfreien Hintergrund!

Danke für eure Spannung mit Gottes Segen

der Thomas



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06.06.2017 ~ 10:51 Uhr ~ timabg schreibt:
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RE: Es stört mich nicht! Beitrag Kennung: 882336
gelesener Beitrag - ID 882336


Verfassungsrechtliche Belange und Sorgen gegenüber meiner Gedanken möchte ich aber schon jetzt beruhigen, und sagen das sich meine Worte in keiner Weiße an Radikalisierung binden.
Sondern gegenteilig radikaler Gedanken, auf ausschließlich zwischenmenschliche Beziehungen bezieht.



Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von timabg: 06.06.2017 10:51.



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