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Forum-Thueringen» Politik» Politik Weltweit » Bundeswehr - wollen sie morden ? » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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03.01.2014 ~ 08:40 Uhr ~ gastli schreibt:
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Bundeswehr - wollen sie morden ? Beitrag Kennung: 670407
gelesener Beitrag - ID 670407


[Deutscher Bundeswehr-Verband e. V.
Interessenvertretung aller Soldaten]
[kein Link zu potentiellen Mördern]
Bundeswehrverband fordert Kampfdrohnen zum Schutz von Soldaten
Berlin (dpa) - Der Bundeswehrverband hat sich für eine Anschaffung von Kampfdrohnen zum Schutz der eigenen Soldaten ausgesprochen. «Das ist eine Fähigkeit, die auch wir gebrauchen können, daher ist auch der Bedarf da - gegebenenfalls bereits für die Folgemission in Afghanistan ab 2015», sagte Verbandschef André Wüstner der Nachrichtenagentur dpa. «Wenn Soldatinnen und Soldaten in den Einsatz geschickt werden, dann muss ihnen auch das Optimum an Ausrüstung zur Verfügung gestellt werden.»
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) habe den Soldaten bei ihrer ersten Afghanistan-Reise kurz vor Weihnachten die für ihren Schutz nötige Ausrüstung versprochen, betonte Wüstner. «Nun werden ebenso klare Worte zum Thema Drohnen erwartet.»
Union und SPD hatten die Anschaffung von Kampfdrohnen in ihrem Koalitionsvertrag zwar nicht ausgeschlossen. SPD-Verhandlungsführer Frank-Walter Steinmeier (SPD) hatte aber - noch bevor er Außenminister wurde - klargemacht, dass er nicht von einer Entscheidung in dieser Legislaturperiode ausgeht. Von der Leyen hatte bei ihrer Afghanistan-Reise versprochen, beim Schutz von Soldaten keine Kosten zu scheuen. Zur Anschaffung von Kampfdrohnen hat sie sich bisher aber nicht geäußert.

* Das verlogene Getue um die Killer-Drohnen wird bald verebben. Dann werden die erforderlichen Milliarden dafür bereit gestellt.
Diese BRD will in der Welt Kriege führen. So viel ist klar.



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25.02.2014 ~ 08:39 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sie wollen morden Beitrag Kennung: 679144
gelesener Beitrag - ID 679144


Die LINKE deckt auf:

[Spon]
Drohnenangriffe: Regierung will weiter Handy-Daten an USA übermitteln
Reicht schon die Handy-Nummer, um Terrorverdächtige zu orten und per Drohne zu töten? Als geheim eingestufte NSA-Dokumente legen nahe, dass die USA genau das tun. Die Bundesregierung will davon nichts wissen - und weiter Daten an die Amerikaner liefern.
Der Bundesnachrichtendienst (BND) gibt Handy-Nummern von Terrorverdächtigen an internationale Partnerdienste weiter. Seit rund zehn Jahren geht das schon so. Die sogenannten GSM-Mobilfunkdaten können dazu genutzt werden, ein Handy zu lokalisieren - und das US-Militär nutzt diese Technik zunehmend für Drohnenangriffe im Jemen, Somalia, Afghanistan und anderen Ländern. Das zeigen Snowden-Enthüllungen.
Die Bundesregierung bestreitet jedoch, mit der Datenweitergabe bei der Lokalisierung und Tötung von Terrorverdächtigen zu helfen. Man sei "weiterhin der Ansicht, dass die Sicherheitsbehörden des Bundes keine Informationen weitergeben, die eine unmittelbare zielgenaue Lokalisierung zu mutmaßlichen in der Region Pakistan/Afghanistan befindlichen Personen zulassen", erklärte Unions-Mann Günter Krings nun für das Innenministerium. Dieser Satz findet sich in der Antwort auf eine Anfrage des Linken-Abgeordneten Andrej Hunko zum Thema.

* BND und Bundesregierung machen sich als Mittäter wissentlich schuldig am Tod von anderen Menschen. Auch sie sind Terroristen.



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28.02.2014 ~ 08:23 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sie wollen morden Beitrag Kennung: 679628
gelesener Beitrag - ID 679628


Die LINKE deckt auf:


Antwort auf die Kleine Anfrage Weitere Drohnen-Flüge in Bayern.


Amis lassen Killerdrohnen über Oberpfalz kreisen
Amerikanische Kriegsspiele über Deutschland, die von der Merkel-Regierung unterstützt werden, wie jetzt über eine Anfrage der LINKEN aufflog. "Erst vorletzte Woche war in Sachsen-Anhalt eine Drohne der Bundeswehr nahe bewohntem Gebiet gecrasht. Auch die ausufernden Flüge der US-Drohnen bergen eine erhöhte Unfallgefahr. Die Bundesregierung lehnt es aber ab, bei der US-Armee über Unfallursachen bzw. -raten ihrer Drohnen nachzufragen. Kriegsspiele sind also wichtiger als der Schutz der Bevölkerung. Der Flugbetrieb über Hohenfels, Vilseck, Grafenwöhr und Illesheim darf deshalb weder zur Erprobung noch dauerhaft ausgedehnt werden."

Falls ihr euch also fragt, warum die LINKE als "nicht regierungsfähig" beschimpft wird, der findet hier die Antwort. Die LINKE stellt nämlich den Schutz der Bevölkerung vor die Militärinteressen der Amis.



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06.04.2014 ~ 10:31 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sie wollen morden Beitrag Kennung: 686939
gelesener Beitrag - ID 686939


Zitat:
Die Kriegsmarine der Bundeswehr stellt neue Spezialeinheiten für Interventionsoperationen auf. Ein jetzt eigens für die Kriegsführung in "küstennahen Bereichen" geschaffenes "Seebataillon" umfasst Minentaucher, Sicherungssoldaten, eine Einheit für das Entern fremder Schiffe ("Boarding") sowie eine Spionagetruppe. Die Ausrüstung der Militärs ist auf dem neuesten technischen Stand: Neben schweren Waffen verfügen sie auch über Unterwasserdrohnen und Flugroboter. Viele Angehörige des "Seebataillons" haben bereits umfangreiche Kampferfahrung - sie waren sowohl an der EU-geführten Anti-Piraterie-Mission "Atalanta" vor der Küste Somalias als auch an geheimdienstlichen Operationen in Afghanistan beteiligt. Zur Ausbildung der Truppe zählen Scharfschützen-, Spreng- und Einzelkämpfertrainings. Zeitgleich mit dem "Seebataillon" wurde am vergangenen Dienstag auch das "Kommando Spezialkräfte Marine" (KSM) in Dienst gestellt. Die Eliteeinheit besteht aus Kampfschwimmern, die außerdem als Taucher, Sprengmeister, Fallschirmjäger, Bootsführer und Einzelkämpfer eingesetzt werden können. Neben dem "Zerstören von Schiffen" gehören "Landangriffe gegen gegnerische Objekte in Küstennähe" zu ihren Aufgaben. Die Truppe ist ausdrücklich für gemeinsame Operationen mit dem in extralegale Hinrichtungen involvierten "Kommando Spezialkräfte" (KSK) vorgesehen.

[Quelle: http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58839]

Umfangreicher Artikel über die Gelüste der Kriegsmarine. Den Gauckl'schen Segen haben sie ja.



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Meister FT-Mitglied
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06.04.2014 ~ 11:33 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: Sie wollen morden Beitrag Kennung: 686953
gelesener Beitrag - ID 686953


Ich frage mich immer wieder wie viele Gefangene wurden im Afghanistan-Krieg gemacht und wo sind sie den, wenn sie so erfolgreich waren, die spezial Killer?

Oder dürfen keine Gefangenen gemacht werden???????? nah dann bleibt doch nur???????


Meister



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Unzufriedenheit ist der Motor der Gesellschaft!

Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meister: 06.04.2014 11:34.



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13.04.2014 ~ 08:12 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sie wollen morden Beitrag Kennung: 688003
gelesener Beitrag - ID 688003


Die Umstellung der atomwaffenfähigen NATO-Flugzeuge auf die neue Atombombe B61-12 beginnt 2015
Die Atombomber der USA und der NATO werden ab 2015 auf den Abwurf der neuen Atombombe B61-12 umgestellt.
Hier den vollständigen Atikel lesen.



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06.06.2014 ~ 07:33 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sie wollen morden Beitrag Kennung: 697220
gelesener Beitrag - ID 697220


Sie wollen morden.
Und damit immer genug potentielle Mörder vorhanden sind werben sie.

Die LINKE deckt auf:

Zitat:
Bundeswehr-Reklame für 30 Millionen Euro
"Die Bundeswehr hat im vergangenen Jahr so viel Geld für Nachwuchswerbung ausgegeben wie nie zuvor", stellt die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Ulla Jelpke, fest. Das ergebe sich aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion (BT-Drs. 18/101cool .

[Quelle: http://www.linksfraktion.de/pressemittei...millionen-euro/]



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07.06.2014 ~ 07:56 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sie wollen morden Beitrag Kennung: 697381
gelesener Beitrag - ID 697381


Sie wollen morden, und sie sollen auch morden.
Natürlich sollen sie auch gutmordsgelaunt ihren "Job" erledigen.
Mit BW-TV.
Es läuft über Hot Bird 6 und Eurobird 9 und wird von einem kleinen Studio aus gesendet, das für lumpige 100 Millionen Euro [Steuergelder, die z.B. für Schulen angeblich nicht da sind] gebaut wurde.



[…] Seit 2002 ist der Soldatensender on air. Und von hier wird er gesendet. Aus der Medienzentrale der Bundeswehr in Sankt Augustin. Ein Komplex - so groß wie drei Fußballfelder. In das Fernsehstudio passt ein ganzes Orchester. Das Mischpult alleine kostete eine Million Euro. Teure Technik, nur fast nie benutzt. So wie diese High-Tech-Mikros. Schlappe 100 Millionen Euro soll das Medienzentrum gekostet haben. Und das Schönste daran, es ist auch noch abhörsicher!
Und nicht bloß das: Durch diese Tür passt sogar ein Leopard 2. Sie wurde eigens dafür gebaut - nur die Panzer kamen nie. Wahrlich, ein dolles Ding. Wäre da nicht ein kleines Problem mit der Zielgruppe. Denn bwtv sendet exklusiv für Soldaten im Auslandseinsatz. 2009 waren das exakt 7.206 - hat die Armee herausgefunden. Knapp die Hälfte davon schaut sich das Programm auch an, aber nur gelegentlich. Das entspricht 0,00004 Prozent der deutschen Bevölkerung.
Insgesamt hat allein der Sendebetrieb bis heute locker sechzig Millionen Euro gekostet. Und jetzt? Soll die Medienzentrale in St. Augustin verkauft werden. Die teure Technik wird zu einem Großteil verschrottet, wenn sich nicht doch ein Käufer findet. Das Ende des Bundeswehrfernsehens bedeutet das aber keineswegs. bwtv zieht derzeit um: in eine Kaserne. Der Rest des Medienzentrums verteilt sich künftig auf vier weitere Standorte. Ob das insgesamt billiger kommt, kann uns das Verteidigungsministerium aber auch nicht sagen.
[Quelle: http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2014/0522/bwtv.php5]



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19.06.2014 ~ 08:33 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sie wollen morden Beitrag Kennung: 699188
gelesener Beitrag - ID 699188


Zitat:
"Überdrehter Gotteskrieger
"Todenhöfer stellt Gauck als "Dschihadisten" dar

Der ehemalige CDU-Politiker Jürgen Todenhöfer hat BundespräsidentJoachim Gauck in einer Fotomontage als Dschihadisten dargestellt. Auf seiner Facebookseite stellt Todenhöfer darüber hinaus die polemische Frage: "Was haben wir bloß getan, um einen solchen 'Dschihadisten' als Präsidenten zu bekommen?"

[Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...disten-dar.html]



Nun ja, wenn ein Pfarrer zu den Waffen auffordert, dann klingt das in der Tat nach einem Religiösenführer aus Nahost.



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03.07.2014 ~ 09:50 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sie wollen morden Beitrag Kennung: 702016
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"Drohnen-Ulla": Von der Leyen will kriegstaugliche Drohnen für die Bundeswehr.
Die deutsche VerteidigungKriegsministerin von der Leyen [CDU was sonst] will dem Trend nicht nachstehen: Es müssen Drohnen her, und zwar bewaffnungsfähige.
Eine weitere Steigerung des Perfiden.
Eines der Argument von der Leyens ist sehr dreist, wie sie der «Süddeutschen Zeitung» verrät:
Zitat:
Komme es zu einem Kampfeinsatz, hätte das Parlament dann die Option, "mit dem Mandat und auf den konkreten Fall bezogen auch die Frage der Bewaffnung der Drohne zum Schutz der entsandten Truppen zu entscheiden", so die Ministerin.

[Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/bunde...ohnen-1.2026116]
Was erdreistet sich dieses Weibsstück?
Sie schiebt dem Parlament den Schwarzen Peter zu. Außerdem – was noch viel übler ist – verpackt die Ministerin die Bewaffnung von Drohnen in einen "Schutz der entsandten Truppen". Nun werden aber kaum bewaffnete Drohnen über eigene Truppen kreisen, sondern über Feindesland – zum Schießen bereit.
Was dann noch übler und dreister ist:
Zitat:
Ich bin der Überzeugung, dass wir in die Entwicklung einer europäischen bewaffnungsfähigen Drohne einsteigen müssen. Für ein solches Projekt, das mindestens ein Jahrzehnt dauert, werden wir nun Partner suchen." Sie hob zugleich den zivilen Nutzen einer solchen Entwicklung hervor.

[Quelle: wie oben]
Bewaffnete Drohnen: Ziviler Nutzen????
Worin soll der bestehen?
Meint die damit die Anonymisierung des Kampfsoldaten?
Das die Mörder nicht mehr kämpfend und schießend vo Ort, sondern vom fernen bequemen Sessel aus via Bildschirm morden. Wie auch immer: Kriege werden dadurch nicht sauberer – ins Stammbuch der von der Leyen geschrieben.
Und auch der fernen bequemen Sessel ist letzendlich per Drohne zu erreichen.



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