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Zum Ende der Seite springen Weltweite Überwachung
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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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04.10.2014 ~ 09:07 Uhr ~ gastli schreibt:
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1937 erhaltene Danksagungen
RE: Weltweite Überwachung Beitrag Kennung: 718101
gelesener Beitrag - ID 718101


Zitat:
Codename "Eikonal"
Es war eine nie dagewesene Kooperation zweier Geheimdienste: Der Bundesnachrichtendienst und der US-Geheimdienst NSA zapften gemeinsam den Internet-Knotenpunkt in Frankfurt am Main an. So gingen auch Daten deutscher Staatsbürger an die NSA, obwohl diese Praxis gegen Grundrechte verstoßen haben könnte.
Es ist einer der größten Kommunikations-Knotenpunkte der Welt: der Internet-Knoten in Frankfurt am Main. Ein Drehkreuz für nationalen und internationalen Datenverkehr. Kein Wunder, dass der Zugriff auf die dort durchgeschleusten Daten für den US-Geheimdienst NSA schon vor mehr als zehn Jahren ein wichtiges Ziel darstellte.
An diesem Kommunikationsknoten gab es eine nie dagewesene Kooperation zwischen dem Bundesnachrichtendienst (BND) und dem US-Geheimdienst NSA. Nach Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung belegen streng geheime Unterlagen, dass Daten deutscher Staatsbürger von dort an die NSA weitergeleitet wurden - obwohl das geltenden Grundrechten widerspricht.

[Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/bnd-nsa-...ergabe-101.html]

Ach guck einer an wie schön sie sich verstehen diese Feinde des Grundgesetz und der Bürgerrechte.
Haben sie das nicht alles vor kurzem noch dementiert?
Ab wann spricht man von einem Unrechtsstaat?





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05.10.2014 ~ 09:53 Uhr ~ gastli schreibt:
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1937 erhaltene Danksagungen
RE: Weltweite Überwachung Beitrag Kennung: 718282
gelesener Beitrag - ID 718282


UPDATE zu oben:
Die SZ hat weitere Details zu der NSA-BND-Schnüffelkooperation.

Zitat:
NSA und BND arbeiteten in der "Operation Eikonal" jahrelang zusammen, um Internetdaten und Telefonverkehr in Frankfurt abzufangen. Dass dabei Daten von Bundesbürgern rechtswidrig in die USA gelangten, nahm die Bundesregierung in Kauf. Abgesegnet hat die Sache ein Mann, der auch heute Minister ist.
...
Womöglich sind die zehn Mitglieder der G-10-Kommission des Bundestages, die jeden einzelnen Eingriff der Geheimdienste genehmigen müssen, getäuscht worden. Selbst manchem BND-Mitarbeiter war Eikonal nicht geheuer; von "politischem Schaden" und "unabsehbaren Folgen" ist in den Akten die Rede. Warum also stimmte der damalige Kanzleramts- und heutige Außenminister Frank-Walter Steinmeier der Operation zu? Warum ließ sein Nachfolger Thomas de Maizière sie weiterlaufen?

[Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/gehei...erung-1.2157432]

Warum unterschrieb Steinmeier?
Warum machte de Maizière weiter?
Wer stackt alles noch in diesem Sumpf?
Warum schei-ßen diese Mitglieder der Merkel-Junta auf das Grundgesetz?
Warum ermittelt da kein Staatsanwalt?
Viele Fragen an diese Mitglieder der Merkel-Junta. Antworten werden sie sicher schuldig bleiben.
Weil es sich um einen Unrechtsstaat namens BRD handelt!



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08.10.2014 ~ 09:49 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Weltweite Überwachung Beitrag Kennung: 719013
gelesener Beitrag - ID 719013


Zitat:
Resolution gegen “gewaltsamen Extremismus”: UN-Sicherheitsrat fordert Vorratsdatenspeicherung von Fluggastdaten
Obama leitete die Sitzung des Sicherheitsrats am 24. September.
Fluggesellschaften sollen Fluggastinformationen vor Reiseantritt an nationale Behörden übermitteln. Das fordert der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in einer Resolution gegen “gewaltsamen Extremismus”. Eine solche Vorratsdatenspeicherung von Fluggastdaten existiert bereits mit drei Staaten, auch auf EU-Ebene soll ein solches System eingeführt werden.

[Quelle: https://netzpolitik.org/2014/resolution-...-fluggastdaten/]

Diesmal war Massenmörder Obama [1] [2] [3] der oberste Redenschwinger im UN-Sicherheitsrat.
Jetzt knallen sogar schon dem UN-Sicherheitsrat sämtliche Sicherungen durch.
Es ist unfassbar.
Das hat natürlich seine Auswirkungen.



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09.10.2014 ~ 07:54 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Weltweite Überwachung Beitrag Kennung: 719192
gelesener Beitrag - ID 719192


UPDATE zu NSA-BND-Schnüffelkooperation


Zitat:
Operation Eikonal
NSA wollte die Daten des BND nicht mehr

Der BND ist offenbar sehr daran interessiert gewesen, Daten vom Internetknoten DE-CIX an die NSA weiterzuleiten. Die hat jedoch von sich aus die Kooperation beendet.

[Quelle: http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2...chungsausschuss]

Da stellt sich nun heraus, dass nicht die NSA den BND und die Politik bedrängt und hintergangen hat, um an die DE-CIX-Daten zu kommen, sondern der BND hat der NSA den DE-CIX-Zugang förmlich aufgedrängt.
Und das diese Verbrechen nicht beendet wurden, weil jemand in der BRD so eine Art von Gewissen hatte, sondern weil die USA die Daten nicht mehr haben wollten.
Das ist ja ein starkes Stück.
Man kann das nicht mehr nur mit USA-Analkriecherei oder USA-Hörigkeit abtun.
Das waren Verbrechen gegen die Bürger dieses Landes begangen von den Verbrecherdiensten der Merkel-Junta.
Dieses Pack fühlt sich an das Grundgesetz und die Menschenrechte gebunden wie Hoeneß an die Steuergesetze.
Die Zuständigen gehören hinter Gitter, und zwar sofort, und zwar für sehr lange Zeit.
Das würde in einem Rechtsstaat auch passieren.
In der BRD - Fehlanzeige.

Das Satire Magazin "Postillon" bringt es auf den Punkt:
NSA rätselt, warum IS trotz Ausspähung deutscher Bürger nicht früher erkannt wurde


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von gastli: 09.10.2014 08:03.



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10.10.2014 ~ 08:38 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Weltweite Überwachung Beitrag Kennung: 719345
gelesener Beitrag - ID 719345


Live-Blog aus dem Geheimdienst-Untersuchungsausschuss:
Der BND speichert Verbindungsdaten über fünf Ebenen

Selbst die NSA wertes nur drei Ebenen aus.
Lest euch das alles mal durch.
Das ist sehr sehr finster.
Diesen Verbrecherbanden sind sämtliche Gesetze völlig egal.



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13.10.2014 ~ 09:35 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Weltweite Überwachung Beitrag Kennung: 719868
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Zitat:
NSA-Skandal: Wer beendete "Operation Eikonal"?
In einem Pressegespräch hat der SPD-Bundestagsabgeordnete Christian Flisek offenbar erklärt, nicht der BND, sondern die NSA habe die Datenweiterleitung von "Operation Eikonal" beendet. Nun soll wohl geprüft werden, ob Flisek das sagen durfte.

[Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/N...al-2414238.html]

Sehr interessant.
Herr Flisek hat die Wahrheit gesagt.
Und was macht die schwarze Pest?
Die CDU prüft ein Verfahren gegen SPD-Mann Flisek.
In einem Unrechtsstaat wie der BRD ist es eben nicht gestattet einem Untersuchungsausschuss die Wahrheit zu sagen.
Nämlich das Geheimdienste strukturell und vorsätzlich gegen das Grundgesetz und gegen Verfassungsurteile agieren.
Die Geheimdienstgesetze sind den Feinden des Grundgesetz und der Menschenrechte von der CDU eben wichtiger als diese.
Und die CDU kümmert sich sofort darum, dass solche Verbrechen ihre Strafe bekommen.
Nein, nicht die Verbrechen der Geheimdienste.
Sondern das "Verbrechen", diese Geheimdienstverbrechen öffentlich zu machen.



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16.10.2014 ~ 15:52 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Weltweite Überwachung Beitrag Kennung: 720403
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Zitat:
Schriftliche Warnung: Kanzleramt droht NSA-Aufklärern mit Strafanzeige
Ansage von oben: Das Kanzleramt setzt die NSA-Aufklärer im Parlament unter Druck - und droht juristische Schritte an. Immer wieder würden vertrauliche Informationen nach außen dringen. Damit soll nun Schluss sein.

[Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...e-a-997468.html]

Für den Fall das es immer noch irgendjemanden gab, der noch nicht wusste wie ein Unrechtsstaat funktioniert.
Das ist die Antwort.



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21.10.2014 ~ 09:08 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Weltweite Überwachung Beitrag Kennung: 721316
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Die LINKE deckt auf:

Deutsche Ermittler besitzen zahlreiche "Seitentüren" in Software und Geräten.

Zitat:
In Deutschland gibt es übrigens eine ähnliche Diskussion. Hier geht es nicht um Hinter- oder Vordertüren, sondern um Seiteneingänge. Aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Kleine Anfrage des Linken-Abgeordneten Andrej Hunko zu "Neuen digitalen Überwachungsmethoden" geht hervor, was deutsche Behörden schon können und woran sie arbeiten und forschen:

Das Bundeskriminalamt setzt "kommerziell verfügbare Softwarewerkzeuge" ein, um Sperrcodes an beschlagnahmten Smartphones zu überwinden. Wenn das gelingt, sind alle Daten auf dem Gerät frei zugänglich. Die Verschlüsselung von Apple und Google wäre in so einem Fall nutzlos. Nur wer sein Gerät mit einem sehr starken Passwort sichert oder seine Daten mit Software von Drittanbietern verschlüsselt, ist geschützt.

Der Militärische Abschirmdienst (MAD) ist laut Innenministerium in der Lage, "übermittelte Passwörter mitzulesen". Details dazu werden nicht genannt, und weil Passwörter häufig verschlüsselt übertragen werden, dürfte die MAD-Technik nur von begrenztem Nutzen sein. Aber wo sie funktioniert, hebelt sie weitere Verschlüsselungsmaßnahmen der Betroffenen unter Umständen aus, weil sich der Militärgeheimdienst mit den Daten in ihre Konten einloggen kann. Davor schützt nur Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, weil dann zum Lesen einer Nachricht auch der private Schlüssel eines Nutzers benötigt wird.

BKA, Bundespolizei und das Bundesamt für Verfassungsschutz beschäftigen sich auch mit Daten, die jemand in der Cloud ablegt. Aus dem Schreiben des Innenministeriums geht hervor, dass Paragraf 110 Absatz 3 der Strafprozessordnung die rechtliche Grundlage dafür darstellt, auch solche Speicherplätze durchsuchen zu dürfen. Wie die Behörden dabei mit verschlüsselten Daten umgehen, ist unklar.

Im Verteidigungsministerium gibt es ein Projekt mit dem Titel "System zur Aufklärung zellularer Netze, 2. Generation (AZN)". Es soll zur Überwachung des Mobilfunkverkehrs "in den Einsatzgebieten der Bundeswehr" dienen und einen "Beitrag zur militärischen Nachrichtenlage" liefern. Vereinfacht gesagt: Befindet sich die Bundeswehr zum Beispiel in einem Auslandseinsatz, könnte sie mit AZN erkennen, wer in ihrer Nähe mit wem telefoniert und daraus auf dessen Pläne schließen. Das System verfüge über "einen Filtermechanismus, der eine automatische Filterung von G10-Metadaten" durchführt. Die Details sind Verschlusssache. Aber gemeint sein dürfte, dass die Kommunikation von Bundesbürgern aussortiert wird. Telefoniert etwa ein Afghane mit einem Deutschen, sollte der Filter das erkennen. Wie gut beziehungsweise schlecht das funktioniert, davon kann der Bundesnachrichtendienst ein Lied singen.

[Quelle: http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2...komplettansicht]

Ich möchte hier einmal ganz klar feststellen, dass Andrej Hunko mit seinen zahlreichen und detailliert bohrenden Anfragen eine geradezu vorzügliche Arbeit im Bundestag abliefert.

Und obwohl DIE ZEIT eine ordentliche Liste bekannt gibt, was die deutschen Geheimdienste jetzt schon z.B. an Hintertüren auf Smartphones installiert haben, gibt sich die Merkel-Junta zugeknöpft in ihren Antworten. "Die Antwort muss im Interesse der Wahrung des Staatswohls unterbleiben", liest man öfter, als eine konkrete Antwort. Was aus Sicht der Merkel-Junta aber auch logisch ist.
Denn Staatswohl ist aus deren Sicht das Gegenteil von Volkswohl und Demokratie.



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22.10.2014 ~ 13:00 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Weltweite Überwachung Beitrag Kennung: 721751
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Das Auswärtige Amt und somit die Merkel-Junta hat mehr als 100 US-Unternehmen gestattet in der BRD zu spionieren.
Man nennt diese Verbrechen "analytische Dienstleistungen".
Diesen Firmen wurde somit die umfassende Netzwerküberwachung mitten in Deutschland explizit gestattet. Deren Mitarbeiter arbeiten in US-Kasernen auf deutschem Boden und spähen soziale Netzwerke und den E-Mail-Verkehr aus - und erstellen auf deutschem Boden sogar ihre wöchentlichen Mordlisten, die dann per Killerdrohnen abgearbeitet werden.
Alles abgesegnet vom Bundesaußenministerium.

Natürlich ist all das nicht nur verfassungswidrig, sondern sogar ein klarer Völkerrechtsverstoß.
In einem Rechtsstaat würde das sofort für staatsanwältliche Ermittlungen und Untersuchungshaft sorgen.
Aber auch hier gilt: CDU/CSU und SPD agieren in der BRD.
Und dort ist all dies praktisch straffrei und wird vom übersichtlich geBILDeten Pöbel unter großem Jubel direkt wiedergewählt.



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31.10.2014 ~ 07:58 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Weltweite Überwachung Beitrag Kennung: 724300
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Brasilien kommt mit einer schönen politischen Aktion.
Sie lassen als Antwort auf NSA ein Unterseekabel nach Portugal legen ohne Beteiligung von US-Firmen.
Natürlich nützt das nichts.
Die Drecksamis haben seit mindestens 50 Jahren schon die Unterseekabel angezapft.
Und sie werden es auch hier tun.



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