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Forum-Thueringen» Speziell» Leben & Religion » Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche
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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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11.01.2015 ~ 14:53 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 741270
gelesener Beitrag - ID 741270




Die Verbrechen sind immer noch ungesühnt. Die Verbrecher genießen immer noch den Schutz von Kirche und Staat.
Widerlich!!



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Meister   Zeige Meister auf Karte FT-Mitglied
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11.01.2015 ~ 15:33 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 741281
gelesener Beitrag - ID 741281


Zitat:
gastli hat am 11. Januar 2015 um 14:53 Uhr folgendes geschrieben:


Die Verbrechen sind immer noch ungesühnt. Die Verbrecher genießen immer noch den Schutz von Kirche und Staat.
Widerlich!!


Möglich, aber uns sind sie keine Rechenschaft schuldig, oder?



Meister



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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19.02.2015 ~ 08:14 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 750242
gelesener Beitrag - ID 750242


Zitat:
Sexualstraftaten Kirche entschädigt Missbrauchs-Opfer
Das katholische Erzbistum München und Freising hat seit April 2011 insgesamt 147 000 Euro an 29 Opfer sexuellen Missbrauchs gezahlt, deren juristische Ansprüche auf Schmerzensgeld oder Entschädigung verjährt sind. Das geht aus dem ersten Zwischenbericht der beiden externen Missbrauchsbeauftragten der Kirche hervor, der jetzt veröffentlicht worden ist.

Demnach erhielten die Betroffenen "generell" einen von der Deutschen Bischofskonferenz 2011 festgelegten Höchstbetrag von jeweils 5000 Euro. Elf von ihnen habe die Kirche zusätzlich eine Psychotherapie bezahlt. Die Beauftragten gingen zudem mehreren Hinweisen auf aktuelle Fälle nach; drei kirchliche Mitarbeiter wurden im Berichtszeitraum wegen Sexualstraftaten verurteilt.

[Quelle: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sexu...opfer-1.2353955]

Die Kirche entschädigt ihre Opfer also mit maximal 5.000 Euro.
Unterm Strich sind die pädophilen Katholiken damit günstig weggekommen.
Denn "spezielle Sexhandlungen" [Kinderficken] dürfte in diversen finsteren Etablissements deutlich teurer sein.



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Meister   Zeige Meister auf Karte FT-Mitglied
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19.02.2015 ~ 09:02 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 750247
gelesener Beitrag - ID 750247


Zitat:
gastli hat am 19. Februar 2015 um 08:14 Uhr folgendes geschrieben:


Die Kirche entschädigt ihre Opfer also mit maximal 5.000 Euro.
Unterm Strich sind die pädophilen Katholiken damit günstig weggekommen.
Denn "spezielle Sexhandlungen" [Kinderficken] dürfte in diversen finsteren Etablissements deutlich teurer sein.


Ach Gotchen und als Belohnung noch eine in die Schnauze.http://www.zeit.de/gesellschaft/2015-02/...lagen-kommentar
Man ja anschließend beichten und Buße tun, mit Ave Maria. großes Grinsen


Meister



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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16.03.2015 ~ 14:21 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 755645
gelesener Beitrag - ID 755645


Die Monate und Jahre vergehen und das Mauern der Kirche hört nicht auf.
Die Hauptverantwortlichen Topkleriker des deutschen Katholizismus sind Kardinal Müller als Inquisitionschef in Rom, Kardinal Marx als Chef der Bischofskonferenz und Bischof Ackermann als Missbrauchsbeauftragter der Bischöfe.
Alle drei sind als Lügner und Verhinderer aufgefallen. Sie haben dafür gesorgt, daß der Kriminologe Prof Pfeifer seine Studie abbrechen mußte, weil sie ihm keinen Zugang zu den Akten gewährte, Kardinal Marx hält die Untersuchungsergebnisse seiner Diözese unter Verschluss und schützt damit insbesondere seinen Vorgänger Erzbischof Ratzinger, der eine verurteilten Sexualstraftäter aus Essen auf Kinder losließ und schließlich Ackermann, der bei der neuen Pseudoaufklärung die 60 katholischen Orden als Betreiber von Schulen und Internaten gar nicht erst umfasst.
Konsequent werden nur Täter-Vertreter mit der Aufklärung befasst. Die Opfer werden gar nicht erst angehört.

Zitat:
Ein weiteres Problem sind Aktenvernichtungen. Im Erzbistum München und Freising sind Fälle sexuellen Missbrauchs systematisch vertuscht worden. Der damalige Erzbischof Reinhard Marx hat 2010 eine Gutachterin beauftragt, die Missbrauchsfälle seit 1945 zu untersuchen. Fazit: es habe "Aktenvernichtungen in erheblichem Umfang" gegeben.
Anders als viele Bischöfe ist Pater Mertes ein schonungsloser Aufklärer. Der Jesuit hat die Vergangenheit seines Ordens aufarbeiten lassen und hatte als Leiter des Canisius-Kollegs die ersten Fälle öffentlich gemacht: "Das Projekt muss ja für die Betroffenen selbst glaubwürdig sein, damit sie sich daran beteiligen, weil sie sonst das Gefühl haben, sie beteiligen sich hier ja nur an einer PR-Aktion der Kirche, damit die am Ende sagen kann, wir haben auch die Opfer gefragt."
Auch der ehemalige Canisius-Schüler Matthias Katsch ist mit der Aufarbeitung unzufrieden, denn die Missbrauchsopfer sind bei der Planung des Forschungsprojektes lange nicht einbezogen worden. "Sie haben seit 2010 alles dafür getan, dass eben keine Aufarbeitung zustande kommt. Wenn sie wirklich daran interessiert wären, dann hätten sie den Kontakt mit den Betroffenen suchen müssen."
Erst nachdem die Bischöfe alles festgelegt hatten, wurde er für eine Mitarbeit im Beirat des Forschungskonsortiums angefragt. Für den ehemaligen Canisius-Schüler ist absolut unverständlich, dass die Orden nicht Teil der Aufarbeitung sind.
Die Dunkelziffer ist sicher höher. Denn nach ARD-Recherchen gibt es allein an über 60 Tatorten Hinweise auf Missbrauch durch Patres und Nonnen. Die Dunkelziffer ist sicher höher. Der Forschungsauftrag bezieht sich aber nur auf die Bistümer. Die Bischöfe haben die selbständigen Orden gar nicht erst gebeten teilzunehmen. So bleibt der Missbrauch an vielen Schulen und Internaten unaufgeklärt.

[Quelle: http://www.daserste.de/information/wisse...ramente100.html]

Wir wissen also sehr genau, wie die Kirche mauert.
Seit vielen Jahren sieht die Politik tatenlos zu, wie die vielen Opfer von kirchlichem Missbrauch weiter gedemütigt werden.
Anders als in Irland oder den Niederlanden, wo Staat und Parlament die Ermittlungen an sich zogen, weil sie einer Organisation, die über Jahrzehnte, mutmaßlich eher über Jahrhunderte systematisch Zehntausende Kinder gequält, verprügelt, vergewaltigt, sogar kastriert und ermordet hat, nicht mehr vertrauten, schlafen in Deutschland die frommen Regierungsmitglieder gemütlich vor sich hin.
Sie machen sich zu Komplizen der Sadisten in Soutane, buckeln vor den Bischöfen und zeigen den Opfern die kalte Schulter.
Dabei sind die Taten an sich unbestritten und öffentlich bekannt.
Viele Zeitungsberichte und TV-Dokumentationen recherchierten in dem widerlichen Kirchensumpf.
Ein aktueller TV-Tipp:
Zu diesem Thema sehen Sie am Montag, 16. März um 23.30 Uhr im Ersten die Dokumentation:
"Das Schweigen der Männer - Die katholische Kirche und der Kindesmissbrauch".

Dieses grob fahrlässige Nichthandeln der Politik in der BRD ist ebenso unerträglich wie die Freundlichkeit der allermeisten Artikel über die katholische Kirche.
An die Journalisten und Medienverantwortlichen:
Richtiger wäre der Bischofsboykott aller Medien,
Richtiger wäre es keine Interviews, keine Artikel mehr zu den Würdenträgern der RKK,
Richtiger wäre es keinem Bischof mehr Platz in Zeitungskolumnen zu lassen,
Richtiger wäre es keinem Bischof mehr in Talkshows einzuladen,
Richtiger wäre es keine Interviews mit denen zu führen,
bis sie endlich nicht mehr der Aufklärung der Verbrechen verweigern und bis sie endlich die Opferihrere Verbrechen angemessen entschädigen.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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25.05.2015 ~ 10:17 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 767209
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Missbrauch und Kirche.



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timabg   Zeige timabg auf Karte vorübergehend gesperrt
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26.05.2015 ~ 14:48 Uhr ~ timabg schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 767345
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Das dieses aber tatsächlich in Gottes Namen geschehen ist ist eine glatte Lüge.

Auch das Böse hat leider seinen Platz genau neben Gott.
Nur das Wissen um ihn macht uns stärker!
Wenn du sagst, Gottes Gefolge hat diese Taten begangen, dann siehst du in die Spuren neben den seinen.
Die, der dunklen Mächte!

Du sagst dein Blick ist klar!
Nur leider hast du Unrecht, er ist genau so verschwommen wie es der meine einst gewesen ist.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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26.05.2015 ~ 18:02 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 767362
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Du machst dich in deiner Verblendung lächerlich.



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26.05.2015 ~ 18:31 Uhr ~ timabg schreibt:
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Nutzer hat mehrfach gegen die FT-Regeln verstoßen und wurde vorübergehend gesperrt.
RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 767367
gelesener Beitrag - ID 767367


Schön, das über meine Worte gelacht werden kann. SUPER!

Auf jeden Fall sehr viel besser als Hetze zu treiben. Ja

Stell doch mal selbst einen Vergleich an.
Ohne es verharmlosen zu wollen sind deine hiesigen Worte sehr gut mit der früheren, anders dargestellten Kirche zu vergleichen.
Begib dich doch weiter auf deren früheres Niveau---wobei Gottes Kirche Reformen erlebt.
Geh rückwärts-und wir nach vorn, so wird Gott siegen. DANKE!!!
Danke, das du unser Pedal zum Gasgeben stellst.


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von timabg: 26.05.2015 18:42.



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09.01.2016 ~ 08:26 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 806477
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Zitat:
Hunderte Domspatzen misshandelt
Stiftungsvorstand von Opferzahlen entsetzt

Der langjährige Chef der Regensburger Domspatzen, Georg Ratzinger, muss nach Überzeugung des Opferanwalts Ulrich Weber von den zahlreichen Misshandlungsfällen bei dem Knabenchor gewusst haben. Weber sprach von 231 Vorfällen. Der Vorstand der Domspatzen reagierte bestürzt.
[Quelle: http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/i...nstand-100.html]

Nachrichten aus der Welt des Glaubens

Der Bruder des größten Vertuschers als Mitwisser und Komplize.
Ob der ältere Papstbruder womöglich selbst sexuell übergriffig wurde, ist nicht bekannt.
Vielfach berichtet wurde aber von seiner ausgesprochen sadistische Ader.
Er geriet in regelrechte Prügelorgien, warf mit Stühlen nach zehnjährigen Schülern.
Ratzinger prügelte so von Sinnen auf seine Schüler ein, dass ihm vor Wut das Gebiss rausflog und durchs Klassenzimmer geschleudert wurde.

Zitat:
Auch Chorchef Georg Ratzinger, der Bruder von Papst Benedikt XVI., wurde von ehemaligen Domspatzen als "extrem cholerisch und jähzornig" erlebt. So habe Ratzinger noch Ende der achtziger Jahre bei Chorproben erzürnt Stühle in die Männerstimmen hineingeworfen. Einmal habe sich der Domkapellherr so erregt, dass ihm sogar das Gebiss herausgefallen sei. Der 86-jährige Ratzinger wollte sich dazu nicht äußern.
[Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/gesellsch...n-a-683368.html]

Im Jahr 2016 wird es allerdings durch den mit der Klärung des Missbrauchsskandals beauftragten Rechtsanwalt Ulrich Weber noch einmal ungemütlich für Ratzinger.

Zitat:
Im vergangenen Februar hatte das Bistum insgesamt 72 frühere Domspatzen als Opfer körperlicher Gewalt genannt - und angekündigt, jedem von ihnen eine Entschädigung von 2500 Euro zu zahlen.
Wie viele der 72 anerkannten Gewaltopfer auch sexuell missbraucht wurden, ließ die Kirche offen. Und während Regensburgs Bischof Rudolf Voderholzer bislang nur von zwei Tätern sprach, berichtet Ulrich Weber nun von "eindeutig mehr als zwei Beschuldigten".
...
Weber erwartet, dass sich weiterhin Opfer bei ihm melden - und die Zahlen weiter steigen. Wann es einen Abschlussbericht geben wird, ließ Weber offen.
Bereits jetzt sei aber klar, dass bei den Domspatzen über Jahrzehnte hinweg ein "System der Angst" geherrscht habe, sagte Weber der SZ. Er müsse davon ausgehen, dass zwischen dem Ende des Zweiten Weltkrieges und den frühen Neunzigerjahren mindestens jeder dritte der rund 2400 Domspatzen zum Gewaltopfer geworden sei. "Das ist die einhellige Aussage der Opfergespräche", sagte Weber.
...
Während das Bistum den Misshandlungen anfangs nur in der Domspatzen-Vorschule in Pielenhofen und später in Etterzhausen verortete, bestätigt Weber jetzt auch Übergriffe im Gymnasium, Internat und Chor in Regensburg.
[Quelle: http://www.sueddeutsche.de/bayern/regens...kannt-1.2808939]

Man muss schon sehr naiv sein, um kein Muster zu erkennen:
Wenn es zum Wohle der Kirchen ist, kann die Regierung nämlich enorm schnell handeln, wie wir beim Genitalverstümmelungsgesetz erlebten.
Sexueller Missbrauch durch Geistliche hingegen, ist dem Bundesjustizminister und seinen Vorgängern offensichtlich egal.
Sie haben kein einziges mal bischöfliche Akten beschlagnahmen lassen, nie selbst ermitteln lassen, den Opfern keinerlei Hilfe zugesagt.
Ulrich Weber hatte man schnell gefeuert.
Die "Aufarbeitung" überlässt man den Tätern selbst.
Es kümmert es die "christliche" Bundesregierung offensichtlich nicht.
Sie handelt bis heute nicht.
Widerlich!!!



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