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RE: Was sonst noch geschah.
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Ja wenn EINSTEIN das sagte
Einstein: „Jetzt sieht man, welch trauriger Viehgattung der Mensch angehört.“
Ich würde es etwas anders sagen auf EINSTEIN bezogen aber ich bin echt zu Feige dazu.
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RE: Was sonst noch geschah.
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Zitat:
StaGe hat am 11. Oktober 2014 um 19:10 Uhr folgendes geschrieben:
Ja wenn EINSTEIN das sagte
Einstein: „Jetzt sieht man, welch trauriger Viehgattung der Mensch angehört.“
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RE: Was sonst noch geschah.
Beitrag Kennung: 713198
Zitat:
Die Eigentümer des gleichnamigen Autozulieferers Schaeffler sind nach Informationen des Wirtschaftsmagazins „Bilanz“ derzeit die reichste Familie in Deutschland.
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RE: Was sonst noch geschah.
Beitrag Kennung: 713509
Der ehemalige deutsche Fussballer Arne Friedrich fühlt sich geehrt, Bundeskanzlerin Angela Merkel getroffen zu haben. Via Twitter verkündet er: Tolles Gespräch mit der #Bundeskanzlerin im Kanzleramt. Es war mir eine Ehre!
Wie man sich geehrt fühlen kann, eine Konzern-, Banken– und Reichen-Marionette zu treffen, die mit Worthülsen kommuniziert, ist mir ein Rätsel.
Adeodatus Benutzerkonto wurde gelöscht
08.09.2014 ~ 11:23 Uhr ~ Adeodatus schreibt:
RE: Was sonst noch geschah.
Beitrag Kennung: 713512
Es kommt doch nur darauf an auf welcher Sprosse der Leiter man steht. Der kleine Ottonormalbürger hat in der Regel bei jedem Wort der Merkel einen bitteren Beigeschmack, ein Fussballer profitiert doch in der Regel der Merkelchen Politik also fühlt er sich "geehrt".
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RE: Was sonst noch geschah.
Beitrag Kennung: 714218
Der in Leipzig lebende Schriftsteller, Moderator, Journalist, DJ und Sänger Volker Klaus Tanner hatte eine Einladung des Bundespräsidenten zu einem Empfang erhalten. Er hat diese diese Einladung in einem Schreiben an den Bundespräsidenten mit einer bemerkenswerten Aussage abgelehnt.
Deshalb möchte ich den Link gerne teilen.
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RE: Was sonst noch geschah.
Beitrag Kennung: 719347
Och mennneeee!
Zitat:
Trotz der Kritik der EU-Kommission an den Haushaltsplänen Frankreichs und Italiens hat Bundeskanzlerin Angela Merkel beiden Ländern ihr Vertrauen ausgesprochen.
Die amerikanische Regierung hat der Bundesregierung wiederholt, zuletzt am 23. September 2014, versichert, dass bewaffnete Einsätze unbemannter Luftfahrzeuge in Afrika nicht von Deutschland aus befehligt oder gesteuert werden. Die Bundesregierung sieht keinen Anlass, an diesen Versicherungen der USA zu zweifeln.
Na dann ist ja alles gut.
Wann haben uns denn die Amerikaner jemals belogen!
Und wo kämen wir denn hin, wenn die Opfer der USA/NATO-Terrorbanden die Täter verklagen.
Adeodatus Benutzerkonto wurde gelöscht
16.10.2014 ~ 16:37 Uhr ~ Adeodatus schreibt:
RE: Was sonst noch geschah.
Beitrag Kennung: 720420
Zitat:
Jemenit verklagt deutsche Bundesregierung
Ein Jemenit hat im Zusammenhang mit US-Drohnenangriffen in seinem Heimatland Klage gegen die deutsche Regierung eingereicht.
Nach Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung nutzen die USA für die Umsetzung dieser technischen Befehlskette tatsächlich eine Satelliten-Relais-Station der US Air Base.
Evtl. sollte sich die Bundesregierung einmal damit auseinandersetzen das die Amerikaner öffters mal Schummeln wenn es darum geht die deutsche Regierung zu beruhigen.
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RE: Was sonst noch geschah.
Beitrag Kennung: 723896
Zitat:
Vor der Berlin Tax Conference
Schäuble: Das Bankgeheimnis hat ausgedient
50 Länder wollen am Mittwoch ein Abkommen zum automatischen Informationsaustausch von Banken und Behörden unterzeichnen. Das Entdeckungsrisiko für Steuerhinterzieher werde dadurch sehr groß, sagte Finanzminister Schäuble in einem Interview.
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RE: Was sonst noch geschah.
Beitrag Kennung: 724100
Zitat:
gastli hat am 30. Oktober 2014 um 08:46 Uhr folgendes geschrieben:
[url=https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wann-wachen-wir-auf]Wachsende Schere zwischen Arm und Reich: Wann wachen wir auf?
die liebe Schere, kastriert und beschnippelt.
Selbst an einer Revolution würden noch andere verdienen.
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RE: Was sonst noch geschah.
Beitrag Kennung: 725904
Tür in KZ Dachau gestohlen.
Und da wird wieder ein Brimborium veranstaltet.
Der Oberjude in Deutschland Graumann "grässlich,schockierend,krank, bösartig" ist sein Kommentar .
Da wird wieder spekuliert die Rechten oder Nazisymbolsammler .
Es werden irgendwelche Metalldiebe gewesen sein aber das passt nicht in dieses KRIMINALSTÜCK es muss POLITISCH sein.
Vielleicht haben auch die Eigentümer( BUND) es abgeholt um es den Bundesarbeitsministerium als Tür einzubauen.Da sollte man erst mal genau nachfragen
wahrscheinlich ist sie schon beim Feldschmied der Bundeswehr da kommt bestimmt der Zusatz dazu von Hartz IV.
Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von StaGe: 04.11.2014 19:19.
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RE: Was sonst noch geschah.
Beitrag Kennung: 726458
Im Deutschland der Agenda 2010, gesegnet mit einer Bevölkerung, die anscheinend allgemein das Niedriglohngefüge von dem keiner leben kann akzeptiert, und ihr überlebensnotwendiges Zubrot aus Suppenküchen und Tafeln bezieht, hat man verlernt die Kapitalismus-Systemfrage überhaupt noch zu stellen.
Dafür gibt es auf allen Kanälen des deutschen Manipulationsfernsehen stündlich und einschließlich endloser Wiederholungen, flimmerndes aus einer untergegangenen DDR. [Mit jeder dieser Sendungen bauen sie die Mauer, die sie so garnicht gerne haben, wieder einen Meter höher. Danke Mainstream.]
Damit nur ja niemand auf den Gedanken kommt die Systemfrage doch zu stellen.
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RE: Was sonst noch geschah.
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Zitat:
Gedenkstunde zum Mauerfall im Bundestag. Biermann greift Linkspartei frontal an. Ein ungewöhnlicher Auftritt im Bundestag, der für Ärger sorgte: Der Liedermacher Wolf Biermann hat in der Gedenkstunde zum Mauerfall die Linkspartei scharf attackiert. Die Abgeordneten seien der „elende Rest dessen, was zum Glück übewunden wurde“, so Biermann.“
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RE: Was sonst noch geschah.
Beitrag Kennung: 726737
Zitat:
nameless hat am 08. November 2014 um 07:55 Uhr folgendes geschrieben:
[quote]Gedenkstunde zum Mauerfall im Bundestag. Biermann greift Linkspartei frontal an. Ein ungewöhnlicher Auftritt im Bundestag, der für Ärger sorgte: Der Liedermacher Wolf Biermann hat in der Gedenkstunde zum Mauerfall die Linkspartei scharf attackiert. Die Abgeordneten seien der „elende Rest dessen, was zum Glück übewunden wurde“, so Biermann.“
Ich bin ja sehr dankbar.
Dankbar dafür, dass es in unserem Lande politische Kultur hat.
Man stelle sich mal vor, die Regierung nutzte z.B. eine öffentlichen Feiertag für die öffentliche Vorführung und Verächtlichmachung einer Oppositionspartei. Völlig undenkbar bei uns!
Und dafür bin ich dankbar.
Gut, dass das jetzt trotzdem passiert ist, das kann man ja vorkommen. Wer konnte schon ahnen, dass der Biermann sich als unstabil herausstellen würde. Bei dessen Vita würde man doch denken, der hat das alles abgearbeitet.
Genau wie die CDU ihre Blockflötengeschichte abgearbeitet hat.
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RE: Was sonst noch geschah.
Beitrag Kennung: 726747
Die CDU hat überlegt, wen man denn einladen könnte, um die Linkspartei zu beschimpfen.
Und wer prostituiert sich gerne dafür?
Biermann.
Das alles ist derart lächerlich.
Wo soll man anfangen diese Heuchelei zu entlarven?
Da ist erst einmal festzustellen, das die LINKE Fraktion im Bundestag zu 50 % aus Wessis besteht und ebenfalls zu 50 % aus Personen, die beim Umsturzl noch keine 25 Jahre alt waren.
Es sei hier geschenkt.
Da ist weiter festzustellen, dass ein wie er selber von sich behauptet, Überwachungs- und Stasi-Kritiker wie Biermann sich von der heutigen Überwachungs- und Polizeistaat-Partei CDU vor den Karren spannen lässt.
Es sei hier ebenfalls geschenkt.
Da ist aber auch festzustellen, dass ein Biermann stolz der linientreuen FDJ-Merkel die Hände schüttelt, und sich gerne neben dem von der Stasi begünstigten Gauck ablichten lässt.
Also ehrlich.
Besser kann sich ein Biermann nicht selber demontieren.
Und nun noch ein paar kleine Anmerkungen:
Was sagt Biermann eigentlich zur NSA ?
Was sagt Biermann eigentlich zum Verfassungsschutz?
Was sagt Biermann eigentlich zu den NSU-Morden, deren Aufklärung von unseren "Sicherheitsbehörden" blockiert und sabotiert wird?
Wer, wenn nicht Biermann, müsste heute hier und jetzt mahnend den Finger heben?
Nur macht er das?
Ich höre nix, sondern sehe nur, dass er sich für die heutigen Überwachungsparteien und Systemlinge einspannen lässt.
Die einen sind mit ihrer System- und Regimekritik glaubwürdig.
Und andere heißen Biermann.
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RE: Was sonst noch geschah.
Beitrag Kennung: 728288
Zitat:
Digitalisierung: Merkels Internetminister faxen ihren Wunschzettel nach Brüssel
Der Brief, den die Bundesregierung am Freitag an die EU-Kommission faxte (!), ist stolze zwölf Seiten lang. Vier Minister aus dem Kabinett von Angela Merkel (CDU), unter Federführung von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD), haben darin eine Art Wunschzettel für Europa im Internetzeitalter formuliert.
Schon der erste Blick auf das Schreiben soll zeigen: Hier kümmern sich viele wichtige Menschen um ein wichtiges Thema - sowohl in Berlin als auch in Brüssel. Allein der Briefkopf plus Adressaten nimmt eine ganze Seite ein.
Die Absender sind neben SPD-Minister Gabriel Thomas de Maizière (CDU), Alexander Dobrindt (CSU) und Heiko Maas (SPD). Die Minister, die sich im engsten oder im weitesten Sinne mit der Digitalisierung Deutschlands beschäftigen, wenden sich an vier EU-Kommissare und Kommissarinnen: Günther Oettinger (Digitalwirtschaft), Andrus Ansip (Digitaler Binnenmarkt), Vera Jourová (Justiz und Verbraucherschutz) und Margrethe Vestager (Wettbewerb).
Wunschzettel. Faxen.
Ja gut wenn auf der anderen Seite solche Schwachmaten wie Oettinger sitzen.
Denken die, das Fax geht an den Weihnachtsmann weil sie Wunschzettel drüber schreiben?
Diese Neuland-Truppe.
Popcorn.
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RE: Was sonst noch geschah.
Beitrag Kennung: 731290
Zitat:
Der Energiekonzern E.ON will aus der konventionellen Stromerzeugung durch Atomkraft, Kohle und Gas aussteigen. Der Geschäftsbereich soll an eine neue Gesellschaft ausgegliedert und über die Börse verkauft werden. Stattdessen will sich E.ON auf das Geschäft mit erneuerbaren Energien und Energienetzen konzentrieren.
Das ist der Hammer.
Das ist so, wie wenn sich Daimler vom Otto-Motor oder die Bundeswehr von Offensivwaffen verabschieden würde.
Oder die Herrschenden in Politik, Ökonomie und Medien vom Neoliberalismus.
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RE: Was sonst noch geschah.
Beitrag Kennung: 733003
Zitat:
Wer in Deutschland lebt, soll sich zu Hause auch auf deutsch unterhalten: So sieht es ein Leitantrags-Entwurf der CSU für den Parteitag vor. Damit soll die Integration von Ausländern gefördert werden. Die Opposition nennt den Vorstoß „absurd“.
Wer in Deutschland lebt, soll sich zu Hause auf Hochdeutsch unterhalten. So sieht es ein Leitantrag von gastli gegen die CSU-Hinterwäldler vor. Damit soll die Integration der Bayern in das zivilisierte Restdeutschland gefördert werden. Die Opposition nennt diesen Vorstoß "schweinegeil".
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RE: Was sonst noch geschah.
Beitrag Kennung: 733947
UPDATE
Mit deutlichen Worten hat die CSU am Wochenende Ausländer aufgefordert, "dahoam gfälligst Deitsch zu sprecha". Dies geht aus einem Leitantragsentwurf zum CSU-Parteitag in der kommenden Woche hervor. Demnach sollen "zuagroaste Hansln, die wo fia immer in Deitschland bleim wolla, a in der Famij a saubers Deitsch ren".
Erfolg für die CSU.
Liste von Begriffen, die motivierte Migranten zu Hause bereits gelernt haben:
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