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Forum-Thueringen» Politik» Politik Weltweit » Der Nahostkonflikt - Israels zionistische Terrorbande richtet Blutbad in Gaza an » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Der Nahostkonflikt - Israels zionistische Terrorbande richtet Blutbad in Gaza an
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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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31.10.2014 ~ 08:01 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Der Nahostkonflikt - Israels zionistische Terrorbande richtet Blutbad in Gaza an Beitrag Kennung: 724302
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Die gute Nachricht:

Schweden erkennt Palästina an.


Die schlechte Nachricht:

Die zionistische Terrorbande will den Botschafter Schwedens ausweisen.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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03.11.2014 ~ 13:34 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Der Nahostkonflikt - Israels zionistische Terrorbande richtet Blutbad in Gaza an Beitrag Kennung: 725496
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Eine gute Nachricht:

Die Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai gab bekannt, dass sie mit 50.000 US Dollar den Wiederaufbau einer während des Gaza-Kriegs zerstörten UNRWA Schule unterstützen wird. Sie teilte dies der Öffentlichkeit in Stockholm mit, wo sie den prestigeträchtigen World’s Childrens Prize erhielt.
Sie spendet damit das gesamte Preisgeld. Fotos und ihre Rede auf der UNRWA Webseite unter www.unrwa.org.

Das ist mehr als beschämend für die Friedensnobelpreisträger Obama und Europäische Union, die in Wirklichkeit Massenmörder sind.



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Nachtschicht   Zeige Nachtschicht auf Karte FT-Mitglied
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03.11.2014 ~ 23:38 Uhr ~ Nachtschicht schreibt:
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RE: Der Nahostkonflikt - Israels zionistische Terrorbande richtet Blutbad in Gaza an Beitrag Kennung: 725688
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Zitat:
gastli hat am 03. November 2014 um 13:34 Uhr folgendes geschrieben:
Die Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai gab bekannt, dass sie mit 50.000 US Dollar den Wiederaufbau einer während des Gaza-Kriegs zerstörten UNRWA Schule unterstützen wird.

Die Geste ich nicht schlecht, aber ob das gut investiert ist wage ich zu bezweifeln. In der Gegend würde ich privat nichts mehr aufbauen. Nur eine Frage der Zeit, wann die Schule wieder zwischen die Fronten gerät.



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23.11.2014 ~ 11:52 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Nahostkonflikt Beitrag Kennung: 729835
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UPDATE zu: Es geht um die Anerkennung von Palestina als vollwertiges Mitglied in der UNO.

Zitat:
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die offizielle Anerkennung eines Staates Palästina durch das EU-Mitglied Schweden kritisiert.
Sie sei der Meinung, „dass eine einseitige Anerkennung des palästinensischen Staates uns auf dem Weg zu einer Zwei-Staaten-Lösung nicht voranbringt“, sagte sie am Freitag nach einem Treffen mit dem belgischen Ministerpräsidenten Charles Michel in Berlin. Es sei besser, die Friedensbemühungen darauf zu konzentrieren, Gespräche zwischen Israel und den Palästinensern voranzubringen. Ende Oktober hatte Schweden als erstes westeuropäisches Mitglied der Europäischen Union Palästina als Staat anerkannt. Polen, Ungarn und die Slowakei hatten dies bereits getan, bevor sie der EU beigetreten waren. Die Parlamente in London und Madrid haben ebenfalls für die Anerkennung Palästinas votiert. Weltweit haben bereits rund 130 Länder den Staat Palästina anerkannt.

[Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/item/271234-]

Kritik am Fortschritt.
Hat jemand etwas anders von der Merkel erwartet.



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04.12.2014 ~ 10:41 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Der Nahostkonflikt - Israels zionistische Terrorbande richtet Blutbad in Gaza an Beitrag Kennung: 732473
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UPDATE zu: Israel und die Bombe


Die Uno-Vollversammlung hat mit 165 zu 5 Stimmen eine Resolution verabschiedet,
dass Israel seine Atomwaffen aufgeben soll.
Die fünf Gegenstimmen waren neben Israel natürlich die USA, Kanada, Palau und Mikronesien.
Die Resolution war von Ägypten eingereicht worden.
Ein wichtiger Schritt gegen die zionistische Terrorbande.



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Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von gastli: 04.12.2014 10:44.



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09.12.2014 ~ 07:14 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Der Nahostkonflikt - Israels zionistische Terrorbande richtet Blutbad in Gaza an Beitrag Kennung: 733712
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Netanjahus zionistische Terrorbande plant ja Israel als Judenstaat umzudefinieren.
Unter anderem soll Arabisch dann nicht mehr offizielle Landessprache sein.

Erinnert ihr euch daran, wie das war, als es in der Ukraine um Landessprachen ging, wie die Bundesregierung da eine deutliche Position hatte und die auch klar artikuliert hat?

Da wird sich der eine oder andere gefragt haben, ob die Bundesregierung die gleichen Standards bei Israel anlegt.
Bei der Bundespressekonferenz hat man das mal gefragt.
Antwort lauter unverfängliches Blablah.

Zitat:
Zusatzfrage: Nun würde dieses Gesetzesvorhaben zum Beispiel Arabisch als offizielle Amtssprache abschaffen. Das US State Department, also Ihre Kollegen in Amerika, haben den Gesetzentwurf kritisiert und haben gesagt: Wir erwarten, dass Israel an seinen demokratischen Prinzipien festhält. Auch der Präsident Israels, Herr Rivlin, hat das Gesetzesvorhaben abgelehnt. Ich habe jetzt nicht verstanden, ob Sie es ablehnen oder nicht.

Schäfer: Ich glaube, dass es zunächst einmal vernünftig ist, dass solche Fragen in der israelischen Innenpolitik besprochen und erörtert werden. Wenn sich aus diesen Debatten in der israelischen Innenpolitik entweder in Gesetzesform oder in anderer Form Entscheidungen ergeben, dann würde die Bundesregierung dazu vielleicht auch Stellung nehmen. Der Respekt vor der Souveränität anderer Staaten gebietet es aber, dass man sehr sorgfältig überlegt, bevor man sich in innenpolitische Debatte dieser Art einmischt.

Ganz grundsätzlich gilt - ich weiß nicht, ob Sie das von mir noch einmal wiederholt hören wollen, das können wir gern ausdiskutieren, weil wir das schon häufiger getan haben -, dass sich die Bundesregierung gemeinsam mit ihren Partnern wirklich intensivst dafür einsetzt, dass es in der nächsten Zeit gelingen kann, den Nahost-Friedensprozess wieder aufs Gleis zu bringen. Da ist es doch ganz klar, dass Faktoren, die sich innenpolitisch innerhalb Israels abspielen, ebenso eine wichtige Rolle spielen wie Faktoren innerhalb der Palästinenser - etwa das Verhältnis von Fatah und Hamas oder das Verhältnis des Westjordanlands mit Gaza. Natürlich verfolgen wir das alles mit allergrößter Aufmerksamkeit und auch mit einiger Sorge, und zwar einfach deshalb, weil der Status quo etwa im Verhältnis zwischen Gaza und Israel, der Stillstand der Verhandlungen über eine vernünftige Lösung für den Gazastreifen, der Stillstand im Nahost-Friedensprozess uns doch in große Sorge versetzen. Da gibt es einige Aktivitäten, die wir gemeinsam mit unseren britischen und französischen Partnern derzeit unternehmen, und wir führen auch Gespräche mit der US-amerikanischen Regierung, um Anreize dafür zu setzen, dass die beiden Parteien - die Palästinenser und die Israelis -, die das letztendlich entscheiden müssen, tatsächlich wieder an den Verhandlungstisch zurückkehren, um dann die von der Bundesregierung befürwortete Zwei-Staaten-Lösung umzusetzen. Sie wissen sicherlich, dass bei den Parametern für eine solche Zwei-Staaten-Lösung auch die Frage des Charakters des israelischen Staates eine ganz wichtige Rolle spielt.

Zusatzfrage: Sie hatten die europäischen Partner angesprochen. Nun sind EU-Sanktionen gegen Israel in Vorbereitung oder jedenfalls im Gespräch. Wann sind für Deutschland EU-Sanktionen gegen Israel denkbar?

Schäfer: Ich weiß von keinen Plänen in der Europäischen Union über Sanktionen gegen Israel, und die Bundesregierung beteiligt sich an solchen Debatten sicherlich nicht.

Frage: Herr Schäfer, erinnere ich mich falsch daran, dass sich die Bundesregierung auch vor diesem Gremium, als es in der Ukraine darum ging, der russischen Sprache den Status der zweiten Staatssprache zu entziehen, sehr wohl geäußert hat, und zwar sehr dezidiert?

Schäfer: Es ist möglich, dass Sie sich gut erinnern, ja.

Zusatzfrage: Sehen Sie darin keinen Widerspruch?

Schäfer: Ich habe Ihnen gesagt, was ich sagen wollte.

[Quelle: http://www.bundesregierung.de/Content/DE...1-26-regpk.html]

Die Sprecher der Merkel-Junta würgen das Thema ab.



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19.01.2015 ~ 09:30 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Der Nahostkonflikt - Israels zionistische Terrorbande richtet Blutbad in Gaza an Beitrag Kennung: 743250
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In Israel hat die Regierung - also die zionistische Terrorbande - offenbar Angst vor dem Internationalen Strafgerichtshof.
Palästina hatte dort um Ermittlungen gegen Israel in Sachen Gaza-Massaker gebeten.
Und jetzt passiert das hier:

Zitat:
Wir werden unsere Freunde in Kanada, in Australien und Deutschland auffordern, ihn einfach nicht mehr zu finanzieren“, sagte Lieberman am Sonntag Radio Israel. Der Gerichtshof sei eine politische Institution. „Es gibt eine ganze Reihe von Staaten, die ebenfalls der Meinung sind, dass es für dieses Gebilde keine Existenzberechtigung gibt.

[Quelle: http://www.tt.com/politik/weltpolitik/95...erechtigung.csp]

Lieberman ist der Außenminister Israels.
Sie haben sich rausgesucht, wer am meisten an der Finanzierung des Strafgerichtshofs beteiligt ist, und da ist Japan und Deutschland.
Das sind auch die diplomatischen Ziele Israelis dieser Kampagne jetzt.
Wie krass.
Man stelle sich mal vor, ein Massenmörder fordert die Auflösung der für ihn zuständigen Gerichtsbarkeit.



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11.03.2015 ~ 08:36 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Der Nahostkonflikt - Israels zionistische Terrorbande richtet Blutbad in Gaza an Beitrag Kennung: 754556
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Ein Blutbad nur in Gaza reicht den rechtsradikalen Israelis nicht mehr aus.

Außenminister Lieberman wirbt mit IS-Methoden: Israelfeindliche Araber köpfen



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02.04.2015 ~ 07:14 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Der Nahostkonflikt - Israels zionistische Terrorbande richtet Blutbad in Gaza an Beitrag Kennung: 757867
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Zitat:
Klagen gegen Israel: Palästina tritt Internationalem Strafgerichtshof bei
Ab sofort kann Palästina gegen Israelis auf höchster Ebene juristisch vorgehen: Die Autonomiebehörde ist nun Mitglied des Internationalen Strafgerichtshofs - und will rasch die erste Klage in Den Haag einreichen.

[Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/pa...-a-1026644.html]

Eine längst überfällige Meldung.
Sehr gut.



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10.04.2015 ~ 08:29 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Der Nahostkonflikt - Israels zionistische Terrorbande richtet Blutbad in Gaza an Beitrag Kennung: 760053
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Was wir lange nicht hatten: Israels zionistische Terrorbande bekommt ein weiteres Atomwaffen fähiges U-Boot von der Merkel-Junta.

Zitat:
Waffenlieferung: Bundesregierung genehmigt U-Boot-Export nach Israel
Israel erhält ein weiteres U-Boot aus Deutschland. Der Bundessicherheitsrat hat den Export genehmigt. Die Bundesrepublik finanziert den Bau zu einem Drittel mit.
...
Es ist das fünfte von insgesamt sechs U-Booten, die Israel versprochen wurden. Deutschland finanziert das Boot der Dolphin-Klasse zu einem Drittel mit Steuergeldern mit - das sind geschätzt 165 Millionen Euro.

[Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...-a-1027826.html]

Das nenne ich innovativen Einsatz von Steuergeldern.
Mit dem U-Boot ist Israels zionistische Terrorbande in der Lage für weitere Flüchtlingsströme zu sorgen.



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