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Forum-Thueringen» Allgemein & Regional» Weltweit » Atomkraft - Welche Gefahr besteht? » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Atomkraft - Welche Gefahr besteht?
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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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25.03.2016 ~ 09:03 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 820122
gelesener Beitrag - ID 820122


Aus der beliebten Reihe "bei UNS ist Kernkraft SICHER", heute:

Zitat:
IS-Terrorist im belgischen AKW-Hochsicherheitsbereich
Der in Syrien getötete Ilyass Boughalab arbeitete drei Jahre als Techniker im Pannen-Atomkraftwerk Doel.
...
Doch noch bedenklicher stimmt die Tatsache, dass mit Ilyass Boughalab sogar ein den Behörden bekannter radikaler Islamist drei Jahre im Hochsicherheitsbereich des Atomkraftwerks Doel gearbeitet hat.
[Quelle: http://m.heise.de/tp/artikel/47/47781/1.html]

Hallo!
Der Mann war den Behörden bekannt.
Was kann da also schon passieren.
Es gibt nichts zu sehen.
Bitte gehen Sie weiter.
Und holen Sie sich noch eine große Tüte Popcorn.



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12.04.2016 ~ 12:57 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 822158
gelesener Beitrag - ID 822158


Zitat:
Luxemburg bietet Geld für Abschaltung von Atommeiler. Mit einem ungewöhnlichen Angebot hat Luxemburg für eine Abschaltung des französischen Atomkraftwerks Cattenom geworben. Ministerpräsident Bettel bot seinem Amtskollegen Valls Geld für die Stilllegung an. Er wolle nicht, dass Luxemburg „von der Landkarte gewischt" werde.
[Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/atomkra...emburg-101.html]

So grotesk wie pervers wie entlarvend.
Aber keine Angst.
So etwas würde unserer "schwarzen Null" niemals einfallen.
Dazu hasst er die Menschen viel zu sehr.
Bitter gehen Sie weiter.
Es gibt nichts zu sehen.



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15.04.2016 ~ 17:55 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 822710
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Aus der beliebten Reihe "bei UNS ist Kernkraft SICHER", heute:

Zitat:
Der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) hat dem Betreiber des AKW Philippsburg-2 untersagt, das Kraftwerk wieder in Betrieb zu nehmen. Bei Prüfungen im Rahmen der Revision waren „Unregelmäßigkeit“ entdeckt worden: Tests seien zwar protokolliert worden, hätten aber gar nicht stattgefunden.
...
Bei Untersuchungen zu einem Meldepflichtigen Ereignis hatte der Betreiber festgestellt, dass eine wiederkehrende Prüfung an einem Störfallmonitor zwar in einem ordentlich ausgefüllten Prüfprotokoll dokumentiert, tatsächlich aber gar nicht durchgeführt wurde. In mindestens acht von rund 450 untersuchten Fällen sei eine „vorgetäuschte Prüfung“ ermittelt worden.
[Quelle: https://www.ausgestrahlt.de/blog/2016/04...rg-2-untersagt/]

Test, Test ,Test.
Wer braucht schon so eine Quatsch.
Papier ist geduldig.
Es gibt nichts zu sehen.
Bitte gehen Sie weiter.
Wir wünschen Ihnen eine strahlende Zukunft.



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23.04.2016 ~ 06:57 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 823704
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Aus der beliebten Reihe "bei UNS ist Kernkraft SICHER", heute:

Zitat:
Reaktor Doel 3 erneut abgeschaltet
Belgien meldet "Auffälligkeit"

Wieder ist der belgische Atomreaktor Doel 3 "aufgefallen" - deshalb wurde er für 24 Stunden erneut abgeschaltet. Die Bundesregierung erneuerte die Bitte, Doel 3 und auch Tihange 2 bis zur Klärung "offener Sicherheitsfragen" herunterzufahren.
[Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/belgienakw-101.html]

Bitte, bitte fahrt eure Schrottreaktoren herunter.
Sagt die Bundesregierung.
Bitte bitte liebes Plutonium ... strahle nicht.
Das könnten die auch sagen.
Ach was.
Bitte gehen Sie weiter.
Wir wünschen Ihnen eine strahlende Zukunft.



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30.04.2016 ~ 11:07 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 824920
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Aus der beliebten Reihe "bei UNS ist Kernkraft SICHER", heute im Triplepack:


Belgien verteilt Jodtabletten in 100km Umkreis ihrer Schrottatommeiler.

Aachen verteilt Jodtabletten in 100km Umkreis der belgischen Schrottatommeiler.

Na ja und noch ein Stimmungsaufheller als Nachschlag:
Es gibt gar nicht genug Jodtabletten.

Macht nix.
Essen sie einfach Traubenzucker.
Bitte gehen Sie weiter.
Wir wünschen Ihnen eine jodierte Zukunft.
Ihr Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)



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30.04.2016 ~ 11:11 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 824921
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Nachtrag

Wer immer noch zweifelt für den gibt es richtige tolle Experten, die jeden zweifel ausräumen.

So.
Und nun gehen Sie endlich weiter.
Der Mann ist schließlich ein Fuchs.



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04.05.2016 ~ 16:18 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 826085
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Aus der beliebten Reihe "bei UNS ist Kernkraft SICHER", heute:

Zitat:
50 auffällige Bauteile in Atomkraftwerken
Der französische Atomkonzern Areva hat Unregelmäßigkeiten in Unterlagen zu Hunderten Bauteilen entdeckt, die zum Teil in Atomkraftwerken verbaut sind. Areva-Chef Philippe Knoche sagte der Zeitung „Les Echos“, er könne nicht ausschließen, dass Angaben gefälscht wurden. Die Atomaufsicht ASN teilte am Dienstag mit, dass es um Dokumente zu etwa 400 Teilen gehe, die seit 1965 im Schmiedewerk Creusot Forge hergestellt wurden. Gut 50 davon seien in französischen Atomkraftwerken im Einsatz. Nun müsse festgestellt werden, „wie ernst diese Anomalien sind und welche Konsequenzen für die Sicherheit der Anlagen bestehen“.
[Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/un...n-14214878.html]

Ja was solls.
Da wurde Profit zu Lasten der Qualität generiert.
Und wenn es deshalb ein wenig GAU geben könnte.....
Was solls.
So funktioniert das gesamte widerliche System, in dem widerliche Menschen ihre widerlichen Motive ausleben.
Bitte gehen sie weiter.
Es gibt nichts zu sehen.



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23.05.2016 ~ 07:50 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 828403
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Aus der beliebten Reihe "bei UNS ist Kernkraft SICHER", heute:
Nutze die radioaktive Wolke, so lange sie noch da ist!

Zitat:
Hamm-Uentrop: Strahlung absichtlich freigesetzt?
Der Störfall in Hamm-Uentrop von 1986 könnte sich anders abgespielt haben als bislang bekannt
Ein Insider behauptet, der Betriebsleiter habe Radioaktivität absichtlich freigesetzt
Radioaktive Wolke von Tschernobyl als günstige Gelegenheit?

Hermann Schollmeyer, der in den 80er Jahren für eine Mannheimer Firma im Reaktor gearbeitet hat, beschreibt den Vorfall am Freitag (20.05.2016) gegenüber dem WDR folgendermaßen: Das Grundproblem des Reaktors seien beschädigte Atomkugeln gewesen. Genau wie der Forschungsreaktor in Jülich war auch Hamm-Uentrop ein Kugelhaufenreaktor, der seine Energie aus tausenden tennisballgroßen Graphitkugel zieht, die mit radioaktivem Material gefüllt sind. Schollmeyer sagt, viele dieser Kugeln seien bei Schnell-Abschaltungen des Reaktors beschädigt worden. Dieser so genannte Kugelbruch - abgeplatzte Partikel und Staub - habe sich im System angesammelt. Um den Staub loszuwerden, hätten die Rohrleitungen des Reaktors mit Helium ausgeblasen werden müssen. Weil aber geeignete Filter fehlten, so Schollmeyer, wäre Radioaktivität auf diesem Wege in die Umwelt gelangt. Die fehlenden Filter für das Atomkraftwerk seien bereits bestellt gewesen - und dann ereignete sich die Katastrophe von Tschernobyl.

Wenn es stimmt, was der heute über 80-jährige Schollmeyer sagt, hat der damalige Betriebsleiter Hassan Daoud in dieser Situation eine schwerwiegende Entscheidung getroffen. "Es bot sich die Möglichkeit, den Reaktor in die radioaktive Wolke hinein auszublasen", sagt Schollmeyer dem WDR. Das Kalkül: Angesichts der ohnehin erhöhten Strahlenbelastung wäre der Ausstoß von Hamm-Uentrop nicht weiter aufgefallen. Mit anderen Worten: Die Betriebsleitung hätte einen schwerwiegenden Störfall bewusst selbst herbeigeführt, um Zeit und Geld zu sparen. Und sie hätte gehofft: Das merkt schon keiner.
[Quelle: http://www1.wdr.de/nachrichten/landespol...erfall-100.html]

Das war eine geniale Idee.
Die wird immer wieder funktionieren.
Und, großartig.
Selbst hier konnte man sagen lügen: Der Russe ist schuld.
So funktioniert das gesamte widerliche System, in dem widerliche Menschen ihre widerlichen Motive ausleben.
Bitte gehen sie weiter.
Es gibt nichts zu sehen.



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13.08.2016 ~ 07:25 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 840447
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Aus der beliebten Reihe "bei UNS ist Kernkraft SICHER", heute:
Im belgischen AKW Tihange sind in den 80er Jahren falsch deklarierte Stahlteile im Reaktordruckbehälter verbaut worden.

Aber macht euch keine Sorgen.
Das ist kein Sicherheitsrisiko, sagt die belgische Atomaufsicht.
Logisch nicht.
Deklarieren von Materialien für den Bau von AKW ist bloß ein PR-Gag.
Und außerdem sind ohne Pfusch die Profite viel geringer.
Bitte gehen sie weiter.
Es gibt nichts zu sehen.



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Adeodatus
Benutzerkonto wurde gelöscht



13.08.2016 ~ 15:11 Uhr ~ Adeodatus schreibt:
RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 840508
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Es gibt noch eine Rubrik die da lautet: Windkraft dient dem Umweltschutz, auch wenn dafür vom Aussterben bedrohte Tierarten kurzerhand getötet werden damit man weiter solche Vogelschredder errichten kann.

Zitat:
Bisher einmalige Straftat in Thüringen: Storchennest störte in Windkraftgebiet – jetzt ist es weg

Kraftsdorf. In einer Nacht-und-Nebelaktion haben Unbekannte den Horst eines streng geschützten Schwarzstorch-Pärchens bei Kraftsdorf, Landkreis Greiz, beseitigt – solch eine Straftat gab es in Thüringen noch nie. Der Brutplatz hätte den Bau jeder Windanlage in der Umgebung verhindert.

Quelle: OTZ


In Deutschland ist diese Art des "Umweltschutzes" keine Seltenheit mehr, wenn das die Antwort auf die Frage, wie man bisherige Arten der Energiegewinnung ersetzen kann, sein soll ist es doch eigentlich völlig egal ob irgendwo irgendwann ein Reaktor hochgeht dann trifft es wenigstens auch die Verursacher die meinen wir können besser ohne Atomkraft und Natur Leben Hauptsache wir bekommen unseren Windstrom.

@ gastli wie sagst du immer so schön? Bitte gehen sie weiter. Es gibt nichts zu sehen.
Ändere in diesem Fall Deinen Teilsatz einfach folgender Art ab. „Es gibt bald nichts mehr sehen .“

Wer sich nur über die Atomkraft aufregt hat immer noch nicht verstanden das es noch nie eine Form der Energiegewinnung gegeben hat und auch nie geben wird die im Einklang mit der Natur funktioniert.



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20.10.2016 ~ 17:17 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 851619
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Heute Atomkraft wird teuer.

Zitat:
Atommüll: Entsorgungspakt im Kabinett. Es geht um einen Deal, dessen Folgen über Millionen Jahre spürbar sind: Das Kabinett will heute einen Entsorgungspakt mit den Atomkonzernen beschließen. Die AKW-Betreiber können sich freikaufen, ....
[Quelle: heute.de, 19. Oktober 2016]

Privatisierung der Gewinne.
Sozialisierung der Verluste.
Das widerliche System, in dem widerliche Menschen ihre widerlichen Motive ausleben.
Man nennt es Kapitalismus.



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17.11.2016 ~ 08:45 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 856261
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Aus der beliebten Reihe "bei UNS ist Kernkraft SICHER", heute:

Was ist eigentlich aus Tschernobyl geworden?
Da wird gerade eine gigantische Haube über den Betonsarkopharg über der alten Ruine gefahren.



Aber macht euch keine Sorgen.
Die Ruine war weg und über dem weg ist jetzt noch ein weg und alles ist gut.
Bitte gehen sie weiter.
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02.12.2016 ~ 09:09 Uhr ~ gastli schreibt:
images/avatars/avatar-2026.jpg im Forum Thüringen seit: 03.12.2005
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 857961
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Bei uns ist Atomkraft sicher.
Deshalb:

Zitat:
Gesetz zur Haftungsfrage - Atomkonzerne dürfen sich freikaufen
Bislang haften Betreiber von Atomkraftwerken unbegrenzt für die Reste ihrer Meiler. Heute berät der Bundestag ein Gesetz, das die Verantwortung und Kostenrisiken für die Endlagerung des Atommülls auf die Gesellschaft verlagert.
[Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/kosten-atommuell-101.html]

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Pfiffikus   Pfiffikus ist männlich Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Nutzer
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02.12.2016 ~ 13:06 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 858002
gelesener Beitrag - ID 858002


Zitat:
gastli hat am 02. Dezember 2016 um 09:09 Uhr folgendes geschrieben:
Bei uns ist Atomkraft sicher.

Zumindestens sind jetzt einige Milliarden sicher gestellt. Sicher vor dem Insolvenzrisiko.

Denn nach dem bisherigen Modell bestand die Gefahr, dass das Risiko bei Gesellschaften verbleibt, deren Einnahmen derzeit nach und nach zurück gehen und unter Umständen insolvent gefahren werden konnten. Sollte nach dem neuen Modell eine Insolvenz eintreten, so zahlt der Steuerzahler eben 23,5 Milliarden Euro weniger. Insofern ist die Neuregelung nicht so unvernünftig.


Pfiffikus,
der daran erinnert, dass eventuelle Zusatzkosten durch angekettete Aktivisten usw. ab sofort nicht mehr zu Lasten der Konzerne, sondern zu unseren Lasten gehen werden



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Herasun   Herasun ist weiblich Zeige Herasun auf Karte FT-Nutzerin
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03.12.2016 ~ 01:34 Uhr ~ Herasun schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 858136
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Zitat:
Pfiffikus hat am 02. Dezember 2016 um 13:06 Uhr folgendes geschrieben:.......einige Milliarden sichergestellt.....Zusatzkosten durch angekettete Aktivisten....... zu unseren Lasten gehen....


Zu unseren Lasten wird aber alles gehen, was den Einsatz von Kernkraft betrifft!!!!!
Da braucht`s kein Erdbeben, welches Reaktoren zerstört und zur Kernschmelze führt...
Traurig, daß es Menschen gibt, denen es in dem Zusammenhang ausreicht, `ne Kosten-Nutzen-Rechnung aufzustellen.

Tun sie`s, weil sie`s können ?
Oder vermögen sie eben einfach nichts Anderes?



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orca   orca ist männlich Zeige orca auf Karte FT-Nutzer
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03.12.2016 ~ 10:41 Uhr ~ orca schreibt:
images/avatars/avatar-1887.png im Forum Thüringen seit: 20.06.2007
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 858167
gelesener Beitrag - ID 858167


Weil die Aufmärsche gewaltgeiler Prügelbullen gegen Kriegsgegner und Nichtfaschisten Steuergelder kosten, sind Krieg und Faschismus zu befürworten. Zumindest, wenn man der "Argumentation" des unpfiffigen Mietmäulchens folgt.

Prima, ganz großes Kino!



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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04.12.2016 ~ 08:19 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 858326
gelesener Beitrag - ID 858326


Aus der beliebten Reihe "bei UNS ist Kernkraft SICHER", heute:

Zitat:
In Regionen und Zeiten erhöhter künstlicher Radioaktivität werden weniger Mädchen geboren – Wissenschaftler finden Auffälligkeiten nach atmosphärischen Atomwaffentests, nach der Katastrophe von Tschernobyl und in der Region um das Zwischenlager Gorleben – Erklärungsansätze führen das Phänomen zurück auf zum Zeitpunkt der Befruchtung ohnehin fehleranfällige Entwicklungsprozesse, die auch auf ionisierende Strahlung besonders empfindlich reagieren – Deutsche Umwelthilfe fordert Untersuchungsprogramm.
[Quelle: http://www.duh.de/pressemitteilung.html?...tt_news%5D=2838]

Und nun schaut euch einmal die Zahlen vom statistischen Bundesamt an.

Bitte gehen Sie weiter.
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orca   orca ist männlich Zeige orca auf Karte FT-Nutzer
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04.12.2016 ~ 12:19 Uhr ~ orca schreibt:
images/avatars/avatar-1887.png im Forum Thüringen seit: 20.06.2007
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 858340
gelesener Beitrag - ID 858340


Wer soll in dem Verbrecherregime die Forschung dazu beauftragen und finanzieren?

Gilt auch dafür:

Zitat:
Die Ergebnisse zeigen, dass Westeuropa – inklusive Deutschland – wahrscheinlich einmal in etwa 50 Jahren mit mehr als 40 Kilobecquerel radioaktivem Cäsium-137 pro Quadratmeter belastet wird. Ab dieser Menge gilt ein Gebiet laut der Internationalen Atomenergie Behörde IAEA als radioaktiv kontaminiert. Die Forscher fordern aufgrund ihrer Erkenntnisse eine tiefgehende Analyse und Neubetrachtung der Risiken, die von Kernkraftwerken ausgehen.
https://www.mpg.de/forschung/kernenergie-nuklearer-gau



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Pfiffikus   Pfiffikus ist männlich Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Nutzer
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04.12.2016 ~ 20:35 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 858423
gelesener Beitrag - ID 858423


Zitat:
gastli hat am 04. Dezember 2016 um 08:19 Uhr folgendes geschrieben:
Aus der beliebten Reihe "bei UNS ist Kernkraft SICHER", heute:

Zitat:
In Regionen und Zeiten erhöhter künstlicher Radioaktivität werden weniger Mädchen geboren – Wissenschaftler finden Auffälligkeiten nach atmosphärischen Atomwaffentests, nach der Katastrophe von Tschernobyl und in der Region um das Zwischenlager Gorleben – Erklärungsansätze führen das Phänomen zurück auf zum Zeitpunkt der Befruchtung ohnehin fehleranfällige Entwicklungsprozesse, die auch auf ionisierende Strahlung besonders empfindlich reagieren – Deutsche Umwelthilfe fordert Untersuchungsprogramm.
[Quelle: http://www.duh.de/pressemitteilung.html?...tt_news%5D=2838]

Ganz gewiss erwartest Du auf der von Dir verlinkten Seite keine objektive und unvoreingenommene Information. Das zeigt schon ein Klick aufs Impressum.

Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, die hier weggelassenen Messwerte nachzurecherchieren. Immerhin handelt es sich um einen Artikel aus dem Jahr 2012!

Zur Sache selbst: Ja, im Bereich um Gorleben ist in der Tat eine höhere Radioaktivität messbar, als einige Kilometer weg. Das liegt aber vor allem daran, dass die heutigen Messgeräte eine sehr sehr hohe Messgenauigkeit haben.
Mir ist eine Fernsehdokumentation in Erinnerung, die auch schon diese erhöhten Messwerte zum Thema hatte. Auch wenn die Werte höher sind, als vergleichbare Messwerte in der Umgebung, so bleiben die Strahlungswerte in Gorleben trotzdem unter denen zurück, die die natürliche Strahlungsdosis in Schneeberg oder anderen Gegenden im Erzgebirge darstellen. Und dort ist nichts von verlorenen Mädchen bekannt.

Insofern wird hier nur wahlweise Demagogentrick 4 oder 9 angewandt. Zwischen zwei Dingen, die zufällig parallel laufen, wird ein kausaler Zusammenhang erdichtet.


Pfiffikus,
den dieser alte Artikel nicht überzeugt


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Pfiffikus: 04.12.2016 20:36.



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05.12.2016 ~ 09:28 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 858510
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Zitat:
Pfiffikus hat am 04. Dezember 2016 um 20:35 Uhr folgendes geschrieben:


Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, die hier weggelassenen Messwerte nachzurecherchieren. Immerhin handelt es sich um einen Artikel aus dem Jahr 2012!

Zur Sache selbst: Ja, im Bereich um Gorleben ist in der Tat eine höhere Radioaktivität messbar, als einige Kilometer weg. Das liegt aber vor allem daran, dass die heutigen Messgeräte eine sehr sehr hohe Messgenauigkeit haben.
Mir ist eine Fernsehdokumentation in Erinnerung, die auch schon diese erhöhten Messwerte zum Thema hatte. Auch wenn die Werte höher sind, als vergleichbare Messwerte in der Umgebung, so bleiben die Strahlungswerte in Gorleben trotzdem unter denen zurück, die die natürliche Strahlungsdosis in Schneeberg oder anderen Gegenden im Erzgebirge darstellen. Und dort ist nichts von verlorenen Mädchen bekannt.





Wo der Strahl hin-trifft,
Geschlechterlücke? steht geschrieben. Ja
Im Drang ihrer Gefühle nur das falsche Loch erwischt sage ich nur,...bei der steigenden Anzahl von Warmblütern?????


Dieser Beitrag wurde 2 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meister: 05.12.2016 09:31.



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16.12.2016 ~ 07:09 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 859809
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Zitat:
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat den Atompakt als "Durchbruch" bezeichnet. "Seit heute herrscht Klarheit, wie die Atomkraft in den kommenden Jahrzehnten abgewickelt werden wird", sagte Hendricks der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe).
[Quelle: http://www.total-lokal.de/news/hendricks...urchbruch-.html]

Ich weiß nicht was bei der Frau durchgebrochen ist.
Mindestens das Rückgrat.
Falls sie überhaupt jemals eines hatte.



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16.12.2016 ~ 09:01 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 859822
gelesener Beitrag - ID 859822


Zitat:
gastli hat am 16. Dezember 2016 um 07:09 Uhr folgendes geschrieben:
[quote]Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat den Atompakt als "Durchbruch" bezeichnet.

Ich weiß nicht was bei der Frau durchgebrochen ist.


Der Urin eines Russen strahlt doch mehr(Wodka), als das in die Luft geflogene Kraftwerk der Japaner.

20 Stück in der DDR eigentlich geplant, aber die Null zum Glück vergessen.
Dank Durchbruch und Abbruch ist,
Russen Müll wie Greifwald und Rheinsberg nach der Wende nicht zu Tschernobyl geworden. Bei 20 Stück würden wir heute im Osten alle leuchten.

Russland könnte ja jetzt die Restserverwertung, Beseitigung des Uran und die Entschädigung für die Krebsopfer von der ehemaligen DDR mit übernehmen.


Meister


Dieser Beitrag wurde 2 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meister: 16.12.2016 09:06.



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13.01.2017 ~ 18:54 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 863894
gelesener Beitrag - ID 863894


Aus der beliebten Reihe "bei unseren Nachbarn ist Kernkraft AUCH NICHT SICHER", heute:

Zitat:
In Frankreich befinden sich 58 Atomreaktoren mit einer Gesamtleistung von knapp 63.000 Megawatt (MW) in Betrieb. Wegen Wartungsarbeiten und angeordneten Überprüfungen stehen derzeit aber ca. 10.000 MW nicht zur Verfügung. Deshalb müssen momentan alle Nachbarländer aushelfen und Strom in Größenordnungen von mehreren tausend Megawatt (MW) nach Frankreich importieren, damit die Energieversorgung dort nicht zusammenbricht.

18 Reaktoren waren wegen mangelhafter Stahlbauteile vorübergehend stillgelegt worden. Um Weihnachten die Versorgung zu sichern, hatte die französische Atomaufsicht ASN dem Betreiber EdF unter Auflagen erlaubt, nach und nach sieben Reaktoren wieder hochzufahren. Als erstes ging der Meiler Dampierre 3 am 20. Dezember ans Netz, die zwei Reaktoren Gravelines 2 und Tricastin 3 sollen am 23. Dezember folgen. Ein Sicherheitsnachweis für die wieder in Betrieb genommen Meiler steht aus.
[Quelle: https://www.ausgestrahlt.de/blog/2017/01...strie-am-boden/]

Atomkraftwerke ohne Sicherheitsnachweis betreiben.
Was soll da schon passieren.
Bitte gehen Sie weiter.
Es gibt nichts zu sehen.



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23.01.2017 ~ 07:41 Uhr ~ Meta schreibt:
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erhaltene Verwarnungen:
RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 865221
gelesener Beitrag - ID 865221


http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...waffentest.html
Zitat:


Probleme verheimlicht?
London verschwieg angeblich gescheiterten Atomwaffentest
22.01.2017, 17:05 Uhr | dpa

Auf U-Booten der Vanguard-Klasse wird das Atomraketensystem Trident eingesetzt. (Quelle: dpa)

Die britische Regierung hat einem Zeitungsbericht zufolge das Scheitern eines Atomraketentests im vergangenen Juni bewusst verschwiegen. Sie habe verhindern wollen, dass ein Bekanntwerden der Panne die Glaubwürdigkeit des Atomwaffenprogramms zerstöre.
#
ff


Gefahren aus der Nutzung atomarer Stoffe gibt es überall, vom Militär bis zu den Kernkraftwerken. Was durch einen Atomschlag auf Kernkraftwerke passiert konnte an der Kernschmelze in Fukushima erlebt werden. Was allerdings passiert wenn ein Atomkraftwerk von einer Nuklearbombe direkt getroffen wird erkennt man daraus noch nicht.
https://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/jahrestag-fukushima/


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meta: 23.01.2017 07:43.



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23.01.2017 ~ 09:15 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 865230
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[QUOTE]Meta hat am 23. Januar 2017 um 07:41 Uhr folgendes geschrieben:
Was durch einen Atomschlag auf Kernkraftwerke passiert konnte an der Kernschmelze in Fukushima erlebt werden./QUOTE]
Schon wieder Quatsch.

In Fukushima gab es keinen Atomschlag auf das Kraftwerk. Vielmehr wurde es durch einen Tsunami zum GAU gebracht.


Pfiffikus,
der sich für diese lustige Unterhaltungseinlage bedankt



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02.02.2017 ~ 09:16 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 866764
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Aus der beliebten Reihe "bei unseren Nachbarn ist Kernkraft AUCH NICHT SICHER", heute:

Zitat:
Kühlversagen in Leibstadt
Ursache für Schäden unbekannt – AKW soll trotzdem ans Netz

Das Kernkraftwerk Leibstadt (KKL) steht seit August 2016 still. Bei der Jahresrevision hatte man im Reaktor Brennelemente entdeckt, die stark oxidiert waren.
Im KKL traten kritische Siedezustände auf. Die Kühlung der Brennstäbe im Reaktor hat zeitweise versagt.
Die Ursache ist noch nicht geklärt.
Das Atomkraftwerk soll in den nächsten Tagen wieder ans Netz, allerdings bei verminderter Leistung.
[Quelle: http://www.srf.ch/news/schweiz/ursache-f...otzdem-ans-netz]

Kühlversagen bei den Brennstäben.
Ursache ungeklärt.
Na dann schnell wieder ran ans Netz.
Was soll da schon passieren.
Bitte gehen Sie weiter.
Es gibt nichts zu sehen.



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10.02.2017 ~ 16:54 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 868174
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Zitat:
Export für den Super-GAU
Deutschland beliefert Belgiens marode Meiler mit Brennelementen
Die unzuverlässigsten Atomkraftwerke der Welt stehen laut offizieller Statistik der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) nicht etwa in Asien oder Russland, sondern mitten in Europa – in Belgien. An die Störfälle in den Atomkraftwerken Tihange und Doel, verbunden mit einem ständigen Hoch- und Runterfahren der Reaktoren, hat man sich fast schon gewöhnt. Und dennoch: Die vielen Störfälle erzeugen ein ständiges Gefühl der Angst, dem man besser nicht zu viel Raum gibt. Man hofft lieber, dass der Super-GAU auch die nächsten Male ausbleibt. Doch die latente Gefährdung lässt sich umso schwerer verdrängen, je kürzer die Distanz zu den maroden Meilern ist. Nicht zufällig wurde Aachen, das nur 85 km von Tihange entfernt liegt, innerhalb eines Jahres zu einem neuen Zentrum des Anti-Atom-Protestes. Plakate mit der Forderung „Stop Tihange“ findet man dort überall.
[Quelle: https://www.freitag.de/autoren/der-freit...r-den-super-gau]

Was soll da schon passieren.
Export bringt Profite.
Geld strahlt nicht.
Bitte gehen Sie weiter.
Es gibt nichts zu sehen.



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20.02.2017 ~ 07:45 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 869505
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Ohh, da liegt was in der Luft.
Jod-131
In mehreren Ländern in Europa ist es gerade nachweisbar.
Jod-131 Isotope haben eine Halbwertzeit von 8 Tagen.
Es fällt beim radioaktiven Zerfall an.
In Atomkraftwerken.
Der Nachweis ist ein Zeichen dafür, dass da irgendwo ein Reaktor leckt.

Egal.
Bei UNS ist Atomkraft sicher.
Da wird auch nicht geleckt.
Bitte gehen Sie weiter.
Es gibt nichts zu sehen.



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03.03.2017 ~ 08:23 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 871141
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Radioaktivität über Europa – woher kommt das Jod-131?

Es strahlt immer noch.

Egal.
Bei UNS ist Atomkraft sicher.
Da wird auch nicht geleckt.
Bitte gehen Sie weiter.
Es gibt nichts zu sehen.



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03.03.2017 ~ 15:25 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 871195
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Zitat:
gastli hat am 03. März 2017 um 08:23 Uhr folgendes geschrieben:
Radioaktivität über Europa – woher kommt das Jod-131?

Es strahlt immer noch.

Egal.

Egal ist es gewiss nicht. Aber Dir scheint das Thema egal.

Hast Du den Artikel, den Du verlinkt hast, gelesen? Die Ursache ist noch nicht gefunden, aber es kann kein Reaktorunfall und kein heimlicher Atomtest sein. Folglich passt diese Meldung nicht (mehr) in dieses Atomkraft-Thema.


Pfiffikus,
der das Verlinken von ungelesenen Artikeln eigentlich immer von einem anderen Spam-Bot gewohnt war



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03.03.2017 ~ 16:45 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 871210
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1. Meine Nachsätze sind als Irononie zu verstehen
2. Ursache ist immer noch unbekannt
3. daher kann es sehr wohl mit einem schrottigen Reaktor zusammenhängen

Egal.
Gehen Sie einfach weiter.



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05.03.2017 ~ 14:29 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 871483
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Zitat:
gastli hat am 03. März 2017 um 16:45 Uhr folgendes geschrieben:
1. Meine Nachsätze sind als Irononie zu verstehen

Dort, wo solche Sätze Unwahrheiten suggerieren, finden auch Ironie und Satire ihre Grenzen.



Zitat:
gastli hat am 03. März 2017 um 16:45 Uhr folgendes geschrieben:
2. Ursache ist immer noch unbekannt

Korrekt. Es ist noch nicht bekannt, aus welcher Pharmabude etwas entwichen ist.



Zitat:
gastli hat am 03. März 2017 um 16:45 Uhr folgendes geschrieben:
3. daher kann es sehr wohl mit einem schrottigen Reaktor zusammenhängen

Diese Aussage wiederum ist falsch! Jedenfalls wenn es stimmt, dass kein Cäsium nachweisbar ist.

Bei Kernreaktionen entstehen die einzelnen Nukleide in einem festen Verhältnis zueinander, niemals einzeln.
Kommst Du ernsthaft auf die irrwitzige Idee, dass ein Reaktorbetreiber bei einer Havarie das entwichene Material noch einmal auffängt, daraus aufwändig das Cäsium entfernt und anschließend nur das Iod-131 in die Umwelt entlässt? Das würde jeglichen Profitinteressen der Kapitalisten widersprechen!!!

Aus diesem Grunde kommt ein Störfall aus einem Reaktor ebenso wenig in Frage, wie ein heimlicher Kernwaffentest.

Aber für pharmazeutische Zwecke werden diese Nukleide sehr wohl getrennt, nur hier arbeitet man mit isoliertem Iod-131.


Zitat:
gastli hat am 03. März 2017 um 16:45 Uhr folgendes geschrieben:
Egal.
Gehen Sie einfach weiter.

Wenn unsachlich und postfaktisch gehetzt wird, mache ich das nur ungern.


Pfiffikus,
der diese Haltung unabhängig von der betroffenen Person durchzieht


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Pfiffikus: 05.03.2017 14:30.



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05.03.2017 ~ 19:23 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 871504
gelesener Beitrag - ID 871504


Cäsium 137 verbreitet sich langsam und bleibt in einem kleineren Gebiet.
Das Radiosisotop Jod 131 tritt im Fall-Out auf.
Bei Uran- und Plutonium-Nuklearexplosionen wie auch in Kernreaktoren entsteht das radioaktive Jod-Isotop 131.
Und ja auch bei der Pharmaindustrie könnte es möglich sein.
Es handelt sich um eine sehr flüchtige Substanz, die im Gegensatz zu Cäsium 137 rasch über weite Entfernungen in der Luft transportiert wird.

Gastli, der so lange die Ursache nicht eindeutig bekannt ist, auch nicht "postfaktisch" gelten lässt.

Egal.
Gehen Sie einfach weiter.
Ihre Schilddrüse kann das sicherlich ab.



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06.03.2017 ~ 18:35 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 871656
gelesener Beitrag - ID 871656


Zitat:
gastli hat am 05. März 2017 um 19:23 Uhr folgendes geschrieben:
Cäsium 137 verbreitet sich langsam und bleibt in einem kleineren Gebiet.

Du sagst es.

Nun hatten wir die Tschernobyl-Hysterie. Da haben sich eine Reihe von Leuten so ein Ding gekauft. Es soll Leute geben, die nutzen es bei jedem Pilzesuchen.

Wäre Cäsium 137 in nennenswerten Mengen aus einer Anlage entwichen, so wäre das ganz sicher von irgendjemandem, insbesondere von irgendwelchen investigativen Journalisten oder betroffenen Einwohnern entdeckt worden.
Und mit Hilfe von diesem Cäsium 137 würde man die verursachenden Anlage relativ schnell finden können. Doch das gelang bisher nicht.



Pfiffikus,
der nicht daran glaubt, dass sich eine derartige Kontamination der Umwelt vertuschen lassen würde



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06.03.2017 ~ 20:02 Uhr ~ orca schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 871682
gelesener Beitrag - ID 871682


Zitat:
Pfiffikus hat am 06. März 2017 um 18:35 Uhr folgendes geschrieben:
der nicht daran glaubt, dass sich eine derartige Kontamination der Umwelt vertuschen lassen würde


Cäsium 137 ist ein Beta-Strahler. Mit Gamma-Detektoren kommt man da nicht weit.

Der Pfiffi hört aber sicher Mittelwellensender mit einem Kurzwellenempfänger. Den hält er oben auf dem MW-Sendemast an die Sendeantenne und ruft: "Es geht doch!". Wobei ich unsicher bin, ob das real funktioniert.


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von orca: 06.03.2017 20:03.



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06.03.2017 ~ 23:12 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 871696
gelesener Beitrag - ID 871696


Zitat:
orca hat am 06. März 2017 um 20:02 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
Pfiffikus hat am 06. März 2017 um 18:35 Uhr folgendes geschrieben:
der nicht daran glaubt, dass sich eine derartige Kontamination der Umwelt vertuschen lassen würde


Cäsium 137 ist ein Beta-Strahler. Mit Gamma-Detektoren kommt man da nicht weit.

Theoretisch hast Du ja Recht.

Praktisch entsteht durch die Emission eines Beta-Teilchens aus dem Cäsium-137 Kern ein Barium-137 Kern. Dieser wiederum ist ein Gamma-Strahler mit einer Halbwertszeit von nur etwa 3 Minuten. Klar, Du hast Recht, dass mit Gamma.Detektoren nur die Existenz von Gamma-strahlendem Barium-137 nachgewiesen wird. Und wie kann ein solches kurzlebiges Isotop in die Landschaft kommen?

Fazit: Der Geigerzähler rattert ganz schön los, wenn irgendwo Cäsium-137 in die Umwelt geblasen würde.


Pfiffikus,
der Dir dankbar ist, dass Du mal etwas fachlich Korrektes zur Debatte beitragen konntest



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10.03.2017 ~ 11:26 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 872017
gelesener Beitrag - ID 872017


Update:

Zitat:
Am 3. März veröffentlichte die norwegische NGO Bellona einen Bericht über einen Störfall im Forschungsreaktor Halden nahe der Grenze zu Schweden. Er ereignete sich bereits am 24. Oktober 2016, wurde von einer Handvoll englischsprachiger Medien gemeldet und alsbald wieder vergessen.

Anmerkung Nr. 3: Keine Erwähnung in den deutschen Medien.

Bellona klärt nun darüber auf, dass dieser Störfall ziemlich bedenklich gewesen sei. Er habe sich beim Hantieren des Personals mit beschädigten Brennelementen ereignet. Über das Belüftungssystem dieses in einer Bergkammer errichteten, unterirdischen Forschungsreaktors sei Radioaktivität freigesetzt worden. Am nächsten Tag habe die norwegische Atomaufsicht verfügt, die Abgabe in die Außenluft zu sperren. Dadurch hätten sich weitere ernsthafte Probleme an dem Reaktor ergeben, nämlich eine Unterbrechung der Kühlwasser-Zirkulation, Temperaturfluktuationen und ein Ansteigen des Neutronenflusses im Core mit der Gefahr einer Bildung von Wasserstoffblasen.

Anmerkung Nr. 4: Fluktuation ist ein euphemistischer Begriff für Temperaturanstiege; erhöhter Neutronenfluss weist auf gestiegene Reaktivität hin.

Angesichts dieser "sehr speziellen Situation" habe die Atomaufsicht dann doch eingewilligt, das Belüftungssystem wieder einzuschalten, auch wenn dadurch weiter Radioaktivität in die Umwelt geblasen wurde. Damit dürfte auch das Geheimnis der Strahlenwolke gelüftet und ihre Herkunft gefunden worden sein.
Anmerkung Nr. 5: Keine öffentliche Resonanz für den Bellona-Bericht (allein die Webseite Energy News sorgte für seine Verbreitung). Angeblich ist ja auch alles innerhalb der Limits geblieben.
[Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Beinahe...en-3648067.html]

Bitte gehen Sie weiter.
Es gibt nichts mehr zu sehen.

Zitat:
Die Einschätzung eines Beinahe-Unfalls begründet der Bellona-Report mit der Gefahr der Wasserstoff-Bildung und einer anschließenden Explosion wie in Fukushima. Aber was konnte zu jener in der Tat sehr speziellen Situation führen?

Unter einem Brennstoff-Schaden, wie es der Betreiber nennt, stellt man sich vor, dass beispielsweise ein Brennstab an einer Stelle aufplatzt und einige Uran-Pellets verliert. Das sollte kein großes Problem sein und wird häufig erst beim Brennelemente-Wechsel während der nächsten Wartung bemerkt. Der hier vorliegende Schaden muss ein ganz anderes Ausmaß gehabt haben. Die im weiteren geschilderten Begleitumstände, insbesondere das Venting (Druckentlastung) durch die Operateure, deuten auf eine beginnende Kernschmelze hin. Das ist freilich das Wort, welches in den Mitteilungen der Reaktorbetreiber unter keinen Umständen enthalten sein darf.
[Quelle: wiw oben]

Bitte gehen Sie schneller weiter.
Es gibt nichts mehr zu sehen.



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28.03.2017 ~ 14:07 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 873858
gelesener Beitrag - ID 873858


Aus der beliebten Kategorie "bei UNS ist Kernkraft SICHER", heute:

Zitat:
Aachen: Rat entscheidet über Verteilung von Jodtabletten
Der Rat der Stadt Aachen entscheidet am Mittwoch (22.3.2017) über ein Konzept zur Verteilung von Jodtabletten an Haushalte. Dadurch soll die Bevölkerung im Fall eines Reaktorunfalls in Tihange rechtzeitig vor Schilddrüsenkrebs geschützt werden.
[Quelle: http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland...aachen-100.html]

Bitte gehen Sie weiter und nehmen Sie ihre Tablette.

Zitat:
Brennelemente aus Deutschland für Tihange?
Die Brennelementefabrik Lingen in Niedersachsen beliefert mit Billigung des Bundesumweltministeriums auch das belgische Atomkraftwerk Tihange 2. Insgesamt 16 Mal fuhren in der Zeit vom 16. Juni 2016 bis 14. März 2017 die Schwertransporter vom niedersächsischen Lingen Richtung Lüttich in Belgien mit 68 Brennelementen als Brennstoff für das Kraftwerk.
[Quelle: https://www.aachener-zeitung.de/dossier/...hange-1.1589336]

Ja diese Belgier mit ihren Schrott-Reaktoren.
Aber bei uns ist Atomkaft sicher.
Wir haben nämlich Tabletten.
Bitte gehen Sie weiter.
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 874092
gelesener Beitrag - ID 874092


Nachtrag:

Zitat:
Kommentar zu Tihange 2 Verhalten von Ministerin Hendricks ist bedenklich
– [Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/26272696]

Die SPD zeigt wieder einmal: Wirtschaftliche Interessen sind wichtiger, als die Sicherheit der Menschen.
Unnötig zu erwähnen, dass die Brennelemente-Lieferungen schon 2016 durch DIE LINKE. aufgedeckt wurde.
Folgerichtig hatte auch DIE LINKE. auch direkt einen Antrag gestellt, um zukünftige Lieferungen stoppen zu können.
Dieser wurde von CDU/CSU und SPD natürlich abgelehnt.
Profit geht eben vor Menschenleben.
Und falls jemand vergessen haben sollte, was bei einem Super-GAU passiert:
TELEPOLIS berichtet aktualisiert über Fukushima.

Ach ja.
Bitte gehen Sie weiter in Ihre strahlende Zukunft.
Es gibt nichts zu sehen.



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27.04.2017 ~ 08:03 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 877664
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Zitat:
Unfall in grenznahem AKW
Niemand haftet für den Super-GAU

Tihange, Fessenheim, Temelin - Deutschland ist umgeben von alten Atomkraftwerken. Die Angst vor einem schweren Unfall steigt. Neue Studien zeigen nun: Die Opfer eines Super-GAU würden weitgehend auf den Schäden sitzen bleiben.
...
Deutschland ist umgeben von alten Atomkraftwerken. Die Angst vor einem schweren Unfall steigt. Neue Studien zeigen nun: Die Opfer eines Super-GAU würden weitgehend auf den Schäden sitzen bleiben. Um ihre ohnehin geringen Ansprüche geltend zu machen, müssten die Geschädigten auch noch vor die Gerichte des jeweiligen Verursacher-Landes ziehen. Der deutsche Staat hat keine Verpflichtungen gegenüber den Geschädigten.
Die auf internationales Atomrecht spezialisierte Anwaltskanzlei GGSC kommt in einer Expertise zu dem Schluss, dass das internationale Atomhaftungsrecht – so wörtlich – „mehr dem Schutz der Nuklearwirtschaft als dem Opferschutz“ diene. Jeder Autofahrer hätte es nach Ansicht der Autoren bei einem Unfall mit einem Gegner aus der EU leichter.
[Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/akw-gau-101.html]

Ach was, Super-GAU.
Haftung.
Schutz der Bevölkerung.
Pustekuchen.
Erst einmal müssen die Kapitalistenstaaten die Profite sichern.
Nicht die Menschen.

Aber bei UNS ist Atomkraft sicher.
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