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Forum-Thueringen» Politik» Deutschlandpolitik » Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein
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Bernhard P.   Zeige Bernhard P. auf Karte Nutzer ist leider verstorben
63.911 geschriebene Beiträge
Wohnort: Erfurt



18.02.2008 ~ 19:11 Uhr ~ Bernhard P. schreibt:
images/avatars/avatar-1861.jpg FT-Nutzer seit: 19.08.2007
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RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 111110
gelesener Beitrag - ID 111110


Noch nie hat eine Regierung das Volk vorher gefragt was es wirklich will. Deshalb finde ich es auch eine Frechheit das gesamte deutsche Volk kollektiv für den II. Weltkrieg verantwortlich zu machen. Damals wie heute wollen die einfachen Menschen lediglich ein bescheidenes Leben führen und ihre Familen nähren. Kriege haben immer als Ausgangspunkt die unerschöpfliche Raffgier der Kapitalisten nach Maximalprofit.
Über derartigen linken (oder soll ich sagen die gern links sein wollen) Humbug hätte selbst Marx mit dem Kopf geschüttelt.

Jedem Menschen sollte das Recht eingeräumt werden der Kriegsopfer zu gedenken. Ich kann mir kaum vorstellen das man in Russland, England, Frankreich oder den USA so einen Aufriss wie in Deutschland machen würde. Als ob wir keine anderen Probleme hätten?



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Herasun   Zeige Herasun auf Karte FT-Nutzer
2.322 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



18.02.2008 ~ 20:04 Uhr ~ Herasun schreibt:
FT-Nutzer seit: 13.04.2006
52 erhaltene Danksagungen
RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 111127
gelesener Beitrag - ID 111127


Zitat:
mcbernie hat am 18. Februar 2008 um 19:11 Uhr folgendes geschrieben:

Deshalb finde ich es auch eine Frechheit das gesamte deutsche Volk kollektiv für den II. Weltkrieg verantwortlich zu machen.


So? Und wer begeht diese Frechheit?
Mein Gott, du selbsternannter Marxist glaubst wohl auch an die Gnade der späten Geburt?
Über so viel Ignoranz (aber vielleicht ist es ja tatsächlich "nur" Dummheit) kann man eigentlich nur mit dem Kopf schütteln.
So lange es auf dieser Welt Nachkommen von Opfern und Tätern dieses Krieges und dieser Naziherrschaft gibt, so lange wird es hoffentlich eine Unverfrorenheit und Gedankenlosigkeit bleiben, auf diese Weise die betroffenen Menschen zu verhöhnen.

Zitat:
mcbernie hat am 18. Februar 2008 um 19:11 Uhr folgendes geschrieben:
Damals wie heute wollen die einfachen Menschen lediglich ein bescheidenes Leben führen und ihre Familen nähren.


Genau, du großer Denker!
Und damals wie heute gibt und gab es die, die diesen Umstand schamlos für ihre Zwecke nutzten und wieder nutzen.
(Da brauchen wir doch nur mal ganz schnell zu den Wiesenhügelbürgerratparteiunabhängigkeitsvonhintendurchdiebrustinsaugeschie
ßern zu schauen.)



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Bernhard P.   Zeige Bernhard P. auf Karte Nutzer ist leider verstorben
63.911 geschriebene Beiträge
Wohnort: Erfurt



18.02.2008 ~ 20:14 Uhr ~ Bernhard P. schreibt:
images/avatars/avatar-1861.jpg FT-Nutzer seit: 19.08.2007
505 erhaltene Danksagungen
RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 111128
gelesener Beitrag - ID 111128


Zitat:

Zitat:
Genau, du großer Denker!
Und damals wie heute gibt und gab es die, die diesen Umstand schamlos für ihre Zwecke nutzten und wieder nutzen.


Und wer waren diese? Die Klasse der Kapitalisten, damals wie heute. Um diese geht es hier die das gesamte deutsche Volk ins Verhängnis gestürzt haben. Damit sowas nie wieder passiert sollte man auch richtig verstehen was ich geschrieben habe und nicht einfach dummen Propagandamüll ablassen. Das deutsche Volk wollte den Krieg nicht. Das war einzig und allein das deutsche Kapital und niemand anders.



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Herasun   Zeige Herasun auf Karte FT-Nutzer
2.322 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



18.02.2008 ~ 20:50 Uhr ~ Herasun schreibt:
FT-Nutzer seit: 13.04.2006
52 erhaltene Danksagungen
RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 111142
gelesener Beitrag - ID 111142


Zitat:
mcbernie hat am 18. Februar 2008 um 20:14 Uhr folgendes geschrieben:

Und wer waren diese? Die Klasse der Kapitalisten, damals wie heute........ Das war einzig und allein das deutsche Kapital und niemand anders.


Falsch!
Das Kapital schöpft den Rahm ab, und die Verblendeten machen für sie die Drecksarbeit.
Denn das Kapital hat sich niemals und zu keiner Zeit die Hände selbst schmutzig gemacht, mein Lieber!
Dazu hatten und haben sie ihre machtgeilen Handlanger!!!!!
Heute wie damals!
Und du, mcbernie, bist gerade dabei, den politischen Nachkommen von damals - wenn nicht in den Armen zu liegen- so doch freudig die Hand zu reichen. So erarbeitet man sich Schuld, private Schuld.



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Bernhard P.   Zeige Bernhard P. auf Karte Nutzer ist leider verstorben
63.911 geschriebene Beiträge
Wohnort: Erfurt



18.02.2008 ~ 21:15 Uhr ~ Bernhard P. schreibt:
images/avatars/avatar-1861.jpg FT-Nutzer seit: 19.08.2007
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RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 111153
gelesener Beitrag - ID 111153


Richtig:
Das Volk macht zu Zeiten des Krieges wie des Friedens die Drecksarbeit fürs Kapital. Da könnte man nach deiner Theorie dem Proletariat ebenfalls die Schuld für den Kapitalismus in Friedenszeiten in der BRD geben.

Falsch:
Wenn man glaubt das ich mich vereinnahmen lasse. Weder von Linken noch Rechten. Klar muss jemand so denken der das ständig so eingetrichtert kriegt. Das nehme ich dir noch nicht mal übel, Herasun.

Aber wenn Linke auf Rechte und Rechte auf Linke losgehen und immer wieder dazu angestachelt werden das löst die Probleme der Gesellschaft schließlich auch nicht.

Übrigens miteinander reden ist besser als aufeinander zu schießen und es heißt ja nicht das man mit allem einverstanden sein muss. Also lass daher bitte deine Unterstellungen, Herasun.

Wie soll man das denn werten das die Linke fast 20 Jahre unfähig ist in Deutschland was zugunsten der Menschen zu verändern? Iregendwann hast du dann zu dieser Politik kein Vertrauen mehr. Aber man sollte nicht die Leute dafür verantwortlich machen. Den Fehler muss man schon woanders suchen.



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U.Walluhn   Zeige U.Walluhn auf Karte Benutzer wurde gesperrt am 23.07.2008 um 11:10 Uhr
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19.02.2008 ~ 00:28 Uhr ~ U.Walluhn schreibt:
images/avatars/avatar-564.jpg FT-Nutzer seit: 02.09.2007
11 erhaltene Danksagungen
RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 111262
gelesener Beitrag - ID 111262


mcbernie - lass es. Es ist doch für jeden Leser klar erkennbar, wer sich hier im Ton vergreift.

Zitat:
Und du, mcbernie, bist gerade dabei, den politischen Nachkommen von damals - wenn nicht in den Armen zu liegen- so doch freudig die Hand zu reichen. So erarbeitet man sich Schuld, private Schuld.

Herr vergib einer armen Seele, denn sie weiß nicht, was sie schreibt. Amen. Her genügt ein Amen stat eines Ahmen.

Nebenbei bemerkt gewinnt man mit derartiger Schimpfophonie als Partei und deren Anhängsel eine sehr große Massenbasis. Das "mögen" die Menschen. Ich meine die richtigen Menschen, die BÜRGER mit ihren richtigen Lebensproblemen. Bei den nächsten Wahlen werden sie es danken.

Freundschaft.


Dieser Beitrag wurde 2 mal bearbeitet, zum letzten Mal von U.Walluhn: 19.02.2008 00:52.



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Bernhard P.   Zeige Bernhard P. auf Karte Nutzer ist leider verstorben
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19.02.2008 ~ 06:33 Uhr ~ Bernhard P. schreibt:
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505 erhaltene Danksagungen
RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 111301
gelesener Beitrag - ID 111301


Ich weiß nicht was man gegen die hat die ehrlich sibnd? Wahrheit ist immer irgendwie unbequem. Von links weht jedenfalls kein revolutionärer Wind sondern da ist absolute Flaute.



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Adeodatus
Benutzerkonto wurde gelöscht



19.02.2008 ~ 09:45 Uhr ~ Adeodatus schreibt:
RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 111353
gelesener Beitrag - ID 111353


Zitat:
Ich möchte Herrn Spidy nicht zu nahe treten, habe allerdings den Eindruck, dass es sich um einen jungen Mann handelt, der weder die Zeit 1933 bis 1945, noch die Epoche danach erlebt bzw. bewusst erlebt hat. Er plappert etwas nach, was linke Zeitgeistmacher vorplappern.


Na das ist gut wir sind ungefähr gleichalt, was mir sagt das Du die Zeit zwischen 1933 und 1945 auch nicht so richtig erlebt haben kannst. Das mal dazu ich brauche nichts nachzuplappern. Meine Kenntnisse basieren auf den Erlebnissen meiner Großeltern und Eltern, die unter dem Größten Feldeherrn aller Zeiten alles was sie besessen hatten verloren haben. Auch wenn der Grund und Boden der Eltern meines Vaters heute in Polen liegen sahen sie sich nie als Vertriebene durch die Siegermächte sondern als Opfer des deutschen Größenwahns. Das ist der kleine und feine Unterschied zwischen uns. Und wenn Du über die Vorzüge eines Nationalismus dabatierst bekomme ich einen dicken Hals, nicht die Kapitalsiten haben meinen Eltern und Großeltern Schaden zugefügt sondern die möchtegern Nationalisten die sich dem diesen System aufgedrängt und es am Leben gehalten haben die Denunzieren mussten und sich daran weideten wenn ein anderer leiden musste.

Zitat:
Ich weiß nicht was man gegen die hat die ehrlich sibnd? Wahrheit ist immer irgendwie unbequem. Von links weht jedenfalls kein revolutionärer Wind sondern da ist absolute Flaute.


Du willst doch nicht sagen das Du mit Deinen Aussagen zu den Ehrlichen gehörst? Dein Wahrheit die Du vertrittst ist genauso wie bei @Walluhn und mcbernie ein Verdrehen der Geschichte.


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Adeodatus: 19.02.2008 09:47.



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Bernhard P.   Zeige Bernhard P. auf Karte Nutzer ist leider verstorben
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19.02.2008 ~ 10:59 Uhr ~ Bernhard P. schreibt:
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RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 111373
gelesener Beitrag - ID 111373


Zitat:

Zitat:
Das ist der kleine und feine Unterschied zwischen uns. Und wenn Du über die Vorzüge eines Nationalismus dabatierst bekomme ich einen dicken Hals, nicht die Kapitalsiten haben meinen Eltern und Großeltern Schaden zugefügt sondern die möchtegern Nationalisten die sich dem diesen System aufgedrängt und es am Leben gehalten haben die Denunzieren mussten und sich daran weideten wenn ein anderer leiden musste.


Eben das ist falsch oder auch Auslegenssache, denn Nationalismus im historischem Sinne war das nicht von 1933 bis 1945 sondern Faschismus basierend auf Kapitalismus. Somit ist eine Verurteilung des kapitalistischen Hitlerismus (um es mal exakt zu bezeichnen) immer richtig und findet meine Zustimmung. Ich würde sagen ein funktionierender Nationalismus (nicht Faschismus-Hitlerismus) ist erst mal die Vorraussetzung international sich in die Welt zu integrieren. Also muss erst mal der eigene Staat in Ordnung gebracht werden was keineswegs heißen darf sich US-amerikanischen Interessen unterzuordnen. Dies ist ebenso falsch wie sich die frühere DDR sowjetischen Interessen unterordnen musste. Also bitte ganz klar auseinanderhalten was Sozialismus, Kapitalismus, Nationalismus und Faschismus ist.
Kapitalismus und Sozialismus sind Gesellschaftsordnungen und Faschismus und Imperialismus sind Erscheinungsformen basierend auf Kapitalismus und Nationalismus und Stalinismus sind Erscheinungsformen basierend auf dem Sozialismus. Man sollte also nicht Äpfel mit Birnen vergleichen sondern sich erst mal gesellschaftswissenschaftlich kundig machen.

Also geht es doch darum eine Zeit zu verurteilen die weder national noch sozialistisch war. Deshalb sollte man der Opfer gedenken, die Verbrechen verurteilen und die Dinge so bewerten wie sie historisch richtig sind. Übrigens ein Großteil englischer und französischer Menschen denkt so. Nur die Deutschen sind ein Sonderfall.



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die_gute_fee   Zeige die_gute_fee auf Karte FT-Nutzer
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19.02.2008 ~ 14:32 Uhr ~ die_gute_fee schreibt:
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RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 111431
gelesener Beitrag - ID 111431


Zitat:
mcbernie hat am 19. Februar 2008 um 10:59 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:

Zitat:
Das ist der kleine und feine Unterschied zwischen uns. Und wenn Du über die Vorzüge eines Nationalismus dabatierst bekomme ich einen dicken Hals, nicht die Kapitalsiten haben meinen Eltern und Großeltern Schaden zugefügt sondern die möchtegern Nationalisten die sich dem diesen System aufgedrängt und es am Leben gehalten haben die Denunzieren mussten und sich daran weideten wenn ein anderer leiden musste.


Eben das ist falsch oder auch Auslegenssache, denn Nationalismus im historischem Sinne war das nicht von 1933 bis 1945 sondern Faschismus basierend auf Kapitalismus. Somit ist eine Verurteilung des kapitalistischen Hitlerismus (um es mal exakt zu bezeichnen) immer richtig und findet meine Zustimmung. Ich würde sagen ein funktionierender Nationalismus (nicht Faschismus-Hitlerismus) ist erst mal die Vorraussetzung international sich in die Welt zu integrieren. Also muss erst mal der eigene Staat in Ordnung gebracht werden was keineswegs heißen darf sich US-amerikanischen Interessen unterzuordnen. Dies ist ebenso falsch wie sich die frühere DDR sowjetischen Interessen unterordnen musste. Also bitte ganz klar auseinanderhalten was Sozialismus, Kapitalismus, Nationalismus und Faschismus ist.
Kapitalismus und Sozialismus sind Gesellschaftsordnungen und Faschismus und Imperialismus sind Erscheinungsformen basierend auf Kapitalismus und Nationalismus und Stalinismus sind Erscheinungsformen basierend auf dem Sozialismus. Man sollte also nicht Äpfel mit Birnen vergleichen sondern sich erst mal gesellschaftswissenschaftlich kundig machen.

Also geht es doch darum eine Zeit zu verurteilen die weder national noch sozialistisch war. Deshalb sollte man der Opfer gedenken, die Verbrechen verurteilen und die Dinge so bewerten wie sie historisch richtig sind. Übrigens ein Großteil englischer und französischer Menschen denkt so. Nur die Deutschen sind ein Sonderfall.


Die Verbrechen wurden aber nicht vom "Faschismus", "Nationalsozialismus" oder wie Du es auch bezeichnen möchtest begangen, auch nicht von "einer Zeit". Die Verbrechen wurden von Menschen begangen. Es waren auch nicht einige wenige und sie waren sicher nicht alle "Kapitalisten". Das gleiche gilt für die SS-Mäner und die Wehrmachtsangehörigen. Die meisten haben mitgemacht bei den Verbrechen, oder zugesehen oder zumindest davon gewusst und nichts gesagt/gemacht. Und egal, was davon zutrifft, schuldig hat man sich in jedem der Fälle gemacht.



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