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Forum-Thueringen» Speziell» Leben & Religion » Gegen die Benachteiligung nichtreligiöser Menschen in Deutschland » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Gegen die Benachteiligung nichtreligiöser Menschen in Deutschland
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Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
23.501 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



08.04.2017 ~ 15:20 Uhr ~ gastli schreibt:
images/avatars/avatar-2026.jpg FT-Nutzer seit: 03.12.2005
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Gegen die Benachteiligung nichtreligiöser Menschen in Deutschland Beitrag Kennung: 875324
gelesener Beitrag - ID 875324


Zitat:
Das Problem

Mehr als 26 Millionen Menschen in der Bundesrepublik, knapp ein Drittel der Bevölkerung, gehören keiner Konfession an. Die große Mehrheit von ihnen ist nicht religiös. In Großstädten – in den alten wie in den neuen Bundesländern – ist ihr Anteil regelmäßig erheblich höher, die Hälfte der Bevölkerung oder mehr ist dort konfessionsfrei. Doch wer nicht Mitglied in einer Kirche oder anderen traditionellen religiösen Glaubensgemeinschaft ist, hat oftmals die schlechteren Karten: auf dem Arbeitsmarkt, im Bildungssystem, in der Politik, in den Medien und in der öffentlichen Wahrnehmung.



Forderungen
„Reformation heißt, die Welt zu hinterfragen“ – Mit diesem Motto wird das 500. Jubiläum der Veröffentlichung von 95 Thesen des Mönchs und Theologieprofessors Martin Luther im Jahr 1517 beworben. Heute gehört rund ein Drittel der Bevölkerung der Bundesrepublik, mehr als 26 Millionen Menschen, keiner Kirche an. Doch wer nicht Mitglied in einer Kirche oder anderen religiösen Glaubensgemeinschaft ist, hat oftmals die schlechteren Karten: auf dem Arbeitsmarkt, im Bildungssystem, in der Politik, in den Medien und in der öffentlichen Wahrnehmung. Es ist nun Zeit, endlich die volle Gleichberechtigung und Gleichbehandlung von nichtreligiösen und religiösen Menschen in Deutschland umzusetzen.
Wir fordern daher:

1. Keine einseitigen oder privilegiert religiösen Bezüge in Gesetzen und Verordnungen

2. Keine religiösen Symbole in Amtsräumen

3. Einrichtung einer fair besetzten Konferenz der Religionen und Weltanschauungen, die die Verteilung der unterschiedlichen Überzeugungen und Bekenntnisse in der Bevölkerung angemessen widerspiegelt

4. Verwirklichung der weltanschaulichen Pluralität durch Einbeziehung von weltlich-humanistischen RepräsentantInnen bzw. SprecherInnen bei Staatsakten u.a., alternativ: Verzicht auf jegliche religiöse und weltanschauliche Bezugnahme

5. Abschluss von Staatsverträgen mit allen relevanten weltanschaulichen Gemeinschaften

6. Anerkennung und Gleichbehandlung von humanistischen und nichtreligiösen Feiertagen

7. Begrenzung der Sonderstellung des kirchlichen Arbeitsrechts auf den im engsten Sinne verkündigungsnahen Bereich

8. Streichung aller darüber hinaus gehenden Sonderregelungen jenseits des legitimen Tendenzschutzes, die zur Diskriminierung von nichtreligiösen Beschäftigten führen

9. Gewährleistung einer ausreichenden Trägervielfalt durch die Kommunen

10. Flächendeckende Versorgung mit Kindertagesstätten mit weltlich-humanistischem pädagogischem Profil

11. Zulassung und Einführung des Unterrichtsfaches Humanistische Lebenskunde ab Klassenstufe 1 an allen öffentlichen Schulen, analog zu den Religionsunterrichten

12. Einführung eines integrativen Ethikunterrichts nach dem „Berliner Modell“

13. Weltanschaulich neutrale bzw. gleichberechtigende Formulierung der Wertebezüge in Verfassungen, Schulgesetzen und Lehrplänen

14. Pädagogische Verankerung von Grundlagen der Evolutionstheorie bzw. zentraler Erkenntnisse über die Evolution ab der Grundschule

15. Einrichtung von Lehrstühlen für Geschichte und Theorie des weltanschaulichen Humanismus und Schaffung von universitären Ausbildungsgängen (etwa humanistische Studien) zur Qualifikation von Berufstätigen für die praktische, weltanschaulich geprägte Arbeit

16. Finanzierung eines humanistischen Begabtenförderwerks durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung

17. Entfernung aller religiösen Symbole aus den Schulen (ggf. bis auf Religionsunterricht); alternativ: Anbringen aller Symbole der in der Schülerschaft vertretenen Religionen und Weltanschauungen

18. Umwandlung der staatlichen Bekenntnisschulen in reguläre Gemeinschaftsschulen; alternativ: Umwandlung von christlichen staatlichen Bekenntnisschulen in weltliche Schulen in humanistischer Trägerschaft nach Anteil an der Bevölkerung

19. Repräsentanz zumindest der öffentlich-rechtlich konstituierten Weltanschauungsgemeinschaften in den Rundfunkräten

20. Bereitstellung von Sendezeit gemäß der jeweiligen weltanschaulichen Zusammensetzung der Gebührenzahler

21. Umbau der öffentlich-rechtlichen Kirchenredaktionen zu plural besetzten Redaktionen für Religionen und Weltanschauungen

22. Verlässliche Gewährleistung des erforderlichen Leistungsumfangs in allen Kliniken ohne religiös motivierte Einschränkungen – alternativ: deutliche Verringerung von Kliniken in christlicher Trägerschaft

23. Gleichberechtigte Einbeziehung weltlich-humanistischer BeraterInnen in der Krankenhausseelsorge und bei Ethikkonzilen

24. Refinanzierung der humanistischen Krankenhausseelsorge analog zur kirchlichen Krankenhausseelsorge

25. Einstellung von 50 bis 100 Humanistischen BeraterInnen bei der Bundeswehr

26. Weltanschauliche Öffnung des Lebenskundlichen Unterrichts der Bundeswehr, auch beim Lehrpersonal

27. Beschränkung der öffentlichen Bezuschussung von Kirchentagen auf ein angemessenes und nachvollziehbares Maß, das sich am kulturellen und touristischen Beitrag der Ereignisse orientiert

28. Abschaffung des staatlichen Kirchensteuereinzugs

29. Überarbeitung des Geflechts der finanziellen Zuweisungen staatlicherseits an die Kirchen-, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften auf Grundlage des vom Grundgesetz vorgesehenen Prinzips einer weltanschaulichen Neutralität und kooperativen Laizität

30. Ablösung der sogenannten historischen Staatsleistungen durch eine Erneuerung der gesetzlichen und vertraglichen Grundlagen, welche die finanziellen Verhältnisse zwischen Staat und den in ihm befindlichen Religionsgemeinschaften regeln, sodass die finanziellen Leistungen des Staates an die Kirchen transparent werden

31. Umwandlung aller „Konkordatslehrstühle“ in reguläre Lehrstühle durch Aufhebung der entsprechenden Regelungen

32. Sonderstellung der sogenannten stillen Feiertage beenden

33. § 166 StGB („Blasphemie“-Paragraph) streichen
[Quelle: http://www.glaeserne-waende.de/]

Ich bin Unterstützer.



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Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Mitglied
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Wohnort: Debschwitz



09.04.2017 ~ 12:24 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Gegen die Benachteiligung nichtreligiöser Menschen in Deutschland Beitrag Kennung: 875531
gelesener Beitrag - ID 875531


Zitat:
gastli hat am 08. April 2017 um 15:20 Uhr folgendes geschrieben:
Ich bin Unterstützer.

Vom Herzen her wäre ich das auch.
Praktisch bedürfen einige der Punkte noch eine Umformulierung, damit sie praktikabel werden.


Zum Beispiel 2.
Selbstverständlich gehören Kruzifixe nicht in Klassenzimmer.
Aber wie steht man zu einem Kreuz, welches als Schmuck am Halse einer Lehrerin bammelt? Sollen alle Lehrerinnen, die Kopftuch aus religiösen Gründen tragen, Berufsverbot bekommen? Das muss unbedingt präzisiert werden.
Ansonsten begrüße ich Deinen Sinneswandel. Im vergangenen Jahr hast Du noch verteidigt, dass Nikab-Trägerinnen auch im H35 bedienen oder als Lehrerinnen arbeiten dürfen, ohne Gesicht zeigen zu müssen.


Zum Beispiel 3. und 19
Diese Konferenzen, die Rundfunkräte müssten eine vermutlich dreistellige Anzahl von Sitzen bekommen, um solche Gemeinschaften wie die Zeugen Jehowas oder die Mormonen proportional zu ihrem Anteil in der Bevölkerung abzubilden. Schade ums Geld.


Zum Beispiel 33.
Mit der Umsetzung dieser Forderung wären mancherlei Hetzhandlungen gegen den Islam nicht mehr strafbar.


Pfiffikus,
der an dieser Stelle eine Angabe vermisst, wer eigentlich in Form eines "wir" diese Punkte fordert



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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
9.330 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



09.04.2017 ~ 13:02 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
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RE: Gegen die Benachteiligung nichtreligiöser Menschen in Deutschland Beitrag Kennung: 875533
gelesener Beitrag - ID 875533


https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__166.html
Zitat:

Strafgesetzbuch (StGB)

§ 166 Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen

(1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.


Wie weit geht die Definitionen von Kritik und Satire, wo fangen Beschimpfungen an?
Da dies keine eindeutige Gesetzgebung ist kann ein Richter willkürlich entscheiden.
Die Forderung von keiner Strafe ohne Gesetz ist auf Grundlage dieses Gesetzes nicht realisierbar, da das Gesetz nicht ausreichend konkret genug formuliert ist.

Was ist mit den Menschen, welche sich durch den Inhalt der Bibel oder des Koran beleidigt fühlen, weil sie Aufforderungen zu Mord an anderen Gläubigen usw. enthalten?

Was ist mit denen welche diese Schriften verbreiten?
Siehe:
https://koptisch.wordpress.com/2013/11/1...der-menschheit/
http://www.gottinberlin.de/2015/09/05/ha...eden-finger-ab/



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Schlechte Verlierer sind schlechte Demokraten!


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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
23.501 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



09.04.2017 ~ 19:22 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Gegen die Benachteiligung nichtreligiöser Menschen in Deutschland Beitrag Kennung: 875566
gelesener Beitrag - ID 875566


Ich habe eine erste Antwort erhalten, die ich hier gerne posten möchte.

Zitat:
Sehr geehrter Herr xxx,

vielen Dank für die Zusendung des Berichtes „Gläserne Wände“. Wie von Ihnen erbeten, nehme ich dazu wie folgt Stellung:

Grundsätzlich verteidigt DIE LINKE das Recht aller Menschen auf ein Bekenntnis zu einer Weltanschauung oder Religion. Wir setzen uns daher für den Schutz weltanschaulicher und religiöser Minderheiten ein. Gleichzeitig darf aber auch niemand, der sich nicht bekennt, in irgendeiner Weise benachteiligt werden. Wir wenden uns deshalb gegen jeglichen politischen Missbrauch von Religion.

DIE LINKE achtet Kirchen und Religionsgemeinschaften, ihre soziale Tätigkeit und ihre Unabhängigkeit. Allerdings müssen Grundrechte und Arbeitnehmer*innen-Rechte auch in Kirchen und Religionsgemeinschaften und in deren Einrichtungen Geltung haben.

Durch kirchliche Arbeitgeber ausgeübte Diskriminierung von Beschäftigten aufgrund ihrer Lebensumstände oder ihrer (Nicht-)Konfessionszugehörigkeit in Bereichen, die nicht unmittelbar der Religionsausübung dienen, muss endlich gesetzlich verhindert werden.

Dies betrifft auch das Streikrecht und das Betriebsverfassungsgesetz. Die grundsätzliche Wählbarkeit aller Beschäftigten in Betriebs- und Personalräte gehört zu den zentralen Punkten einer gerechten Personalvertretung. Daher setzen wir uns gegenüber den Kirchenvertretungen nachdrücklich für die Abschaffung der ACK-Klausel ein. Diese Klausel sorgt gegenwärtig dafür, dass in Einrichtungen kirchlicher Träger wie Krankenhäusern und Pflegeheimen nur Beschäftigte in den Betriebsrat gewählt werden können, die Mitglied einer der christlichen Kirchen sind. Das besondere Kirchenarbeitsrecht halten wir für nicht mehr zeitgemäß und werden entsprechend bundespolitische Initiativen zur Gleichstellung aller Arbeitnehmer*innen im Arbeitsrecht voranbringen und unterstützen.

DIE LINKE ist eine laizistische Partei. Laizismus bedeutet für uns die notwendige institutionelle Trennung von Staat und Kirche, welche es in der Bundesrepublik Deutschland leider immer noch nicht gibt. So fordern wir z. B. den seit 1919 bestehenden Verfassungsauftrag zur Ablösung der Staatsleistungen an die Kirchen endlich umzusetzen. Ebenso wollen wir keine Bevorzugung von kirchlichen Trägern gegenüber öffentlichen Trägern bei der Vergabe von Trägerschaften, z. B. für Kindertagesstätten.

Schulen sollen Wissen über Religion vermitteln und die wechselseitige Toleranz der Glaubensgemeinschaften fördern. Der Unterricht ist deshalb im Rahmen des Bildungsauftrages des Staates durch staatlich anerkannte Lehrkräfte zu leisten, unabhängig von kirchlicher oder religionsgemeinschaftlicher Einflussnahme. DIE LINKE fordert deshalb Schulgebet, Schulgottesdienst und religiöse Symbole wie das Kruzifix aus staatlichen Schulen zu entfernen.

Nach unserer Ansicht dürfen Verfassungen keine religiösen Bezüge aufweisen. Religiöse Sonderregelungen wie das Blasphemiegesetz (§166 StGB) oder die Feiertagsgesetze sollten endlich daraufhin überprüft werden, inwieweit sie zur Wahrung der religiösen Empfindungen von Angehörigen der unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften wirklich erforderlich sind.

DIE LINKE setzt sich aber auch für eine Abschaffung der Kirchensteuer ein. Wir sind der Auffassung, dass für die Erhebung und Eintreibung von Mitgliedsbeiträgen (und damit verbunden auch für die Mitgliederverwaltung an sich) ausschließlich die Religionsgemeinschaften selbst zuständig sind. Eine Erhebung der Religions- bzw. Konfessionszugehörigkeit durch Meldeämter wäre dadurch überflüssig und könnte wegfallen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen hiermit erst einmal Ihre Fragen beantworten. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

Ich wünsche Ihnen ein frohes Osterfest und verbleibe mit freundlichen Grüßen




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timabg   Zeige timabg auf Karte FT-Mitglied
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10.04.2017 ~ 20:45 Uhr ~ timabg schreibt:
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RE: Gegen die Benachteiligung nichtreligiöser Menschen in Deutschland Beitrag Kennung: 875733
gelesener Beitrag - ID 875733


Naja, wie mit,Statistiken so ist muß man sie genauer betrachten und deren Ergebnisse erneut hinterfragen.
Die Schöpfungsgeschichte, auf die der christliche Glaube begründet ist ist,wohl nur zu 20% mit Glaube bedacht.
Ist der wahre Glaube an den Herrn bei allen anderen von Prestige bedacht, oder mit Stoff bedacht der volle Eignung vorspiegelt?
Das ist der "Glaube", der von Bezahlung und Prestige abhängig gemacht wird.
Deshalb sag ich wieder, " Jesus ist da, wo mehrere in seinem Namen versammelt sind" . - Nicht für Geld zieht er ein und Prestige lässt ihn Kalt.
Also:
Grundlage

Jeder, der den Glauben in verschiedene Stück einteilt folgt nicht, ist also nur unter Bezahlung gläubig nicht von Herzen .
Viele werden bein ihm vergeblich fragen, mit halber Hoffnung leben!



Nutzersignatur
Die "deutsche Knochenmarkspender-Kartei", die "DKMS" rettet Leben!
und
Der ASB, der "Arbeitersamariterbund", bietet weitere Informationen im Netz!


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