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Forum-Thueringen» Politik» Politik Weltweit » Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema
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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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10.10.2018 ~ 08:34 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 931513
gelesener Beitrag - ID 931513


Zweifellos wird das gesamte politische Klima in den USA aber auch weltweit sehr viel giftiger durch Trump.
Insbesondere das Verhältnis zwischen Republikanern und Demokraten wurde durch den Trumpel irreparabel zerstört.
Trump vergiftet aber nicht nur das politische Klima, sondern er setzt auch alle moralischen Maßstäbe herab.
Soweit, dass es gar keine Tabus mehr gibt.
Tabu-Brüche sind aber meistens nicht wünschenswert.
Weil viele Tabus dazu da sind jemand zu schützen.
Man äfft nicht Behinderte nach oder macht sich nicht über Vergewaltigungsopfer lustig.
Die Toxizität des Trumpel hat auch eine ganz andere Bedeutung.
Die Nähe zu ihm ist beruflich extrem schädlich.
Außer man selbst ist auch rechts, rassistisch, islamophob und misogyn.
Wenn nicht wirkt sich das im im Lebenslauf sehr negativ aus für den Trumpel zu arbeiten.
Vermutlich eine der groteskesten Veränderungen unter dieser Präsidentschaft.
Bisher war es nicht nur eine gewaltige Ehre für das Weiße Haus zu arbeiten, sondern natürlich auch der Karriere förderlich.
Jede Firma schmückt sich gern mit Angestellten, die vorher für das Weiße Haus arbeiteten.
Das ist nun vorbei.
Inzwischen schadet es der Karriere, wenn man mit Trump in Verbindung gebracht wird.

Nikki Haley, die stramm Konservative Trump-Unterstützerin und UN-Botschafterin, die eben noch ihren Chef verteidigte, als dieser von der UN-Vollversammlung ausgelacht wurde
– Nein, Donald, sie lachen nicht über dich, sondern MIT Dir –
warf überraschend den Job hin.
Späte Einsicht, dass man mit so einem Brschloch nicht arbeiten kann.



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20.10.2018 ~ 17:50 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 932390
gelesener Beitrag - ID 932390


Beeindruckend.
Es gibt für den Trumpel tatsächlich kein allerunterstes moralisches Tief in dem er irgendwann aufschlagen könnte.
Scheinbar mühelos hebt er immer wieder den Boden des untersten Kellers aus und steigt weiter hinab.
Nun legt Trump einen drauf.
Am Tag, an dem er zugibt, dass Khashoggi wohl ermordet wurde, lobt er diesmal in Montana ausdrücklich den Republikaner Gianforte für dessen tätlichen Angriff auf den Guardian Reporter Ben Jacobs.
Was für ein timing!
Der Choleriker Gianforte war daraufhin zu sechs Monaten Haft auf Bewährung, 40 Stunden gemeinnütziger Arbeit, 20 Stunden Stressbewältigungstraining und den Gerichtskosten verurteilt worden.
Der Trumpel findet angesichts des Kettensägen-Massakers am Washingten Post Reporter Kashoggi ausdrücklich Lob für Angriffe auf Pressevertreter.

Zitat:
Trump lobt Parteifreund für Angriff auf Reporter. Ein US-Kongressabgeordneter hatte einen "Guardian"-Reporter zu Boden geworfen. Der US-Präsident nennt den Republikaner Gianforte einen "unglaublichen Anführer".
Mit großem Lob hat US-Präsident Donald Trump einen Kongressabgeordneten überschüttet, der wegen eines gewaltsamen Angriffs auf einen Journalisten verurteilt wurde. Greg Gianforte sei ein "unglaublicher Anführer aus Montana" und "einer der am meisten respektierten Leute im Kongress", sagte Trump am Donnerstag bei einem Wahlkampfauftritt in Missoula im US-Bundesstaat Montana. "Aber fangt nicht an mit ihm zu kämpfen", ergänzte er.
Trump äußerte sich mit Blick auf den Übergriff des Politikers auf den Journalisten Ben Jacobs von der britischen Zeitung "The Guardian". "Jeder Typ, der einen Body Slam machen kann, ist mein Typ", sagte der US-Präsident vor seinen Anhängern. Body Slam ist eine Kampftechnik aus dem Wrestling-Sport.
Er habe zunächst gedacht, der Angriff Gianfortes würde dessen Chance, gewählt zu werden, mindern. "Dann habe ich gedacht: 'Warte mal, ich kenne doch Montana ganz gut, ich denke, das wird ihm helfen'. Und das hat es." Trump rief zur Wahl Gianfortes bei der Kongresswahl im November auf.
[Quelle: https://www.tagesspiegel.de/politik/greg...r/23208024.html]

Des Trumpel grölende Fangemeinde ist begeistert.



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25.10.2018 ~ 08:29 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 932713
gelesener Beitrag - ID 932713


Noch 13 Tage bis zu den Midterms.
Da gerät der Trumpel noch mehr in den beast-mode als ohnehin schon.
Völlig befreit von der lästigen Realität lügt er unter den Augen der Weltpresse seine Anhängerschaft in Rage und zerfetzt dabei die letzten internationalen Verbindungen der USA.
Ganz unverblümt hetzt der US-Präsident seine rasende Meute auf, befürwortet Gewalt.
Das hat Folgen. Davon kommt sowas.
Gewalt in Form von Rassismus, Sexismus und Homophobie breitet sich aus.
Immer ungenierter und ruchloser agieren die Trumpisten.
Ein Trump-Fan befummelte mehrfach auf dem Flug von Houston, Texas nach Albuquerque, New Mexico eine vor ihm sitzende Frau an den Brüsten.

Zitat:
Ein Mann hat in einem Flugzeug in den USA eine Frau offenbar begrapscht - und sich nach seiner Festnahme auf sexistische Äußerungen des US-Präsidenten berufen. Donald Trump habe gesagt, "dass es okay ist, Frauen an ihren intimen Stellen anzufassen", sagte der Mann laut Gerichtsunterlagen der Polizei.
[Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/us...-a-1234899.html]

Eine naheliegende Verteidigung.
Schließlich wurde der Vogel, der Dutzende Frauen belästigte und damit prahlte er dürfe Frau an der Vagina befummeln zum US-Präsidenten gewählt und beförderte kürzlich einen Vergewaltiger zum obersten Richter der USA.



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29.10.2018 ~ 07:38 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 932954
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[url=Ein Nazi hat in Pittsburgh eine Synagoge zusammengeschossen, 11 Tote.]null[/url]
Die Synagoge hieß "Tree of Life" und es gab nicht mehr Opfer, weil die letztes Jahr ein Training für solche Fälle eingeführt haben.
Und als wenn die Meldung nicht schlimm genug wäre, fordert der Trumpel als Reaktion eine "Verschärfung der Todesstrafe".
Nein, wirklich!
Die ist noch nicht abschreckend genug!
Und und es wäre bestimmt nicht so schlimm gelaufen, sagte er, wenn die selber bewaffnet gewesen wären.
Der Täter war, wie auch der Mail-Bomber gerade, Mitte Fünfzig und war ebenfalls in sozialen Netzen [und gegenüber der Polizei] bekannt für seine antisemitischen Tiraden.

[Es zeigen sich immer wieder erschreckend die Analogien zu den Anhängern der AfD-Faschisten. Nur das sie hier noch nicht massenmorden.]



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02.11.2018 ~ 08:07 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 933405
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Die rechten Medien, die Republikaner und natürlich Trump sind gerade, mal wieder, furchtbar wütend.
Auf den CNN-Moderator Don Lemon.
Dafür gibt es aus ihrer Sicht auch gute Gründe.
Lemon ist schwarz,
schwul,
liberal und
er mad en Trumpel nicht.
Es ist nur folgerichtig, dass ein begeisterter Trump-Anhänger ihm eine Briefbombe schickte und so versuchte Lemon zu töten.

Zitat:
Inzwischen sind es zehn Briefbomben, die in den Vereinigten Staaten an prominente Kritiker von US-Präsident Donald Trump geschickt wurden.
...
CNN-Moderator Don Lemon platzte jetzt der Kragen – vor laufender Kamera. Auch sein Arbeitgeber, der als liberal geltende Nachrichtensender, wurde zur Zielscheibe: Am Mittwoch wurde das Time-Warner-Center in New York evakuiert, nachdem auch dort ein verdächtiges Päckchen einging.
...
"Ich hasse das Wort zwar, aber ich bin angepisst, weißt du warum?", fragte er seinen Gesprächspartner und CNN-Kollegen Chris Cuomo. "Ich hätte um dich trauern können, du hättest um mich trauern können. Wir hätten beide unsere Kollegen verlieren können." Lemon kritisierte das Verhalten Donald Trumps: "Die Person, die sich selbst Präsident der Vereinigten Staaten nennt, hat nicht die Eier, seine Rolle in der ganzen Angelegenheit einzugestehen."
[Quelle: https://www.stern.de/politik/ausland/cnn...us-8419250.html]

Nur drei Tage später legte Don Lemon nach.
Er erzählte den frommen weißen evangelikalen Trump-Fans etwas, dass aber ihr Weltbild in Frage stellt.
Die größte terroristische Gefahr der USA sind weder Schwarze, noch Muslime, noch Einwanderer, sondern weiße männliche Christen.
Erstaunlich, aber es erstaunt immer noch viele zu hören, dass weiße evangelikale Christen die brutalste, gefährlichste und rassistischste Bevölkerungsgruppe sind.
Diese weißen Christen sind nicht nur die größten und wichtigsten Unterstützer des Trumpel, sie sind auch Einwanderer-feindliche Rassisten, die die meisten Terroristen hervorbringen.

Frech, schwarz, schwul und dann konfrontiert er auch noch die armen Amerikaner mit Fakten!
Was bildet Lemon sich ein?
Einfach so die Wahrheit ausplaudern?
Schockierend.
Sofort meldeten die Trumps ihre Empörung.
Fakten, bäh, ist ja ekelhaft.
Sowas lehnen die Trumps grundsätzlich ab!

[Analogien zu allen andere rechten faschistoiden Gruppen hierzulande sind kein Zufall.]



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04.11.2018 ~ 09:16 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 933658
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Der entscheidente Aspekt an der Briefbombenserie auf 14 prominente Trump-Kritiker war wie wenig überraschend, sondern vorhersagbar die Aktion war.
Der von Trumps Hass-Lügen aufgegeilte Täter Sayoc raste vor Wut auf Schwule, Schwarze, Juden, Liberale, Muslime, Einwanderer und Medien.
Rechter Terror und Gewalt richtet sich feige gegen ganz normale unschuldige Menschen – nur aufgrund ihrer Hautfarbe/Meinung/Liebe.
Wir sehen hier wieder einmal einen grundsätzlichen Unterschied zwischen Links und Rechts.
Linker Hass richtet sich gegen Mächtige.
Rechter gegen die Schwachen.
Dabei sind Rechte deutlich gewalttätiger, weil ihnen humanitäre Werte nichts bedeuten.
In all den TV-Panels nach dem Tag der Briefbombenserie berichteten Trumpkritiker von der Flut der Mord- und Gewaltandrohungen, die sie täglich erhalten.
Linke leben viel gefährlicher als Rechte.
Daher brauchen sie viel nötiger Unterstützung der Gesellschaft.



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08.11.2018 ~ 08:10 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 934130
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Die Amerikaner hatten gestern die einmalige Gelegenheit einen schweren Fehler auszubügeln, offenem Rassismus und Hass entgegen zu treten.
Es war die Möglichkeit da moralische Reife zu beweisen.
Dabei hat das amerikanische Volk schwer versagt.
Trump, dieser zutiefst bösartige, verachtenswerte und gefährliche Mann, kann für keinen Amerikaner mehr ein Unbekannter sein.
Dem Trumpel einen noch Trump lastigeren Senat zur Verfügung zu stellen, lässt sich nicht entschuldigen.

Zitat:
Diese Kongresswahl war ein Referendum über den US-Präsidenten. Jetzt ist klar: Viele Millionen Amerikaner unterstützen weiter dessen zerstörerische Politik voller Lügen.
...
Die Kongresswahl 2018 hatte eine einfache Funktion: Sie musste klären, ob Präsident Donald Trump eine vorübergehende Verirrung in der Geschichte der USA sein würde - oder ob da ein größeres Problem besteht.
...
Die Antwort liegt jetzt vor, und sie ist eindeutig: Trump wurde nicht als historische Dummheit weggespült. Vielmehr hat er den Wahltest zur Hälfte bestanden.
...
Der Test war also simpel: Es galt nicht nur eine Stimme abzugeben, sondern ein Urteil zu fällen über die ersten zwei Jahre des Präsidenten. Trump hat eine unfassbar miserable, lügenerfüllte und destruktive erste Amtshalbzeit absolviert. Er hat die Republikanische Partei und ihre rückgratamputierten Parlamentsvertreter auf einen Verein devoter Unterlinge reduziert.
Und vor allem hat Trump die politische Kultur durch eine nie nachlassende Kanonade an Lügen, Beleidigungen und Erniedrigungen vergiftet. Rassismus, Antisemitismus, Xenophobie und Frauenfeindlichkeit sind nun alltägliche Handelsware im politischen Geschäft der USA. In Trump schlummert ein totalitärer Vernichtungswille, der jedem Vertreter demokratischer Grundsätze Angst machen muss.
...
Bei dieser Zwischenwahl hätte allein der vollständige und eindeutige Machtwechsel im gesamten Kongress signalisiert, dass Trump nur eine böse Verirrung gewesen sein könnte. Nun aber weiß Amerika und die Welt, dass dieser Mann gekommen ist, um zu bleiben. Und eine beachtliche Zahl von Amerikanern wird ihm dabei weiter zur Seite stehen.
[Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/trum...kennt-1.4200302]

Die Amerikaner haben ethisch und moralisch versagt.



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09.11.2018 ~ 07:46 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 934206
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Wer dachte, von des Trumpels zwanghaften Lügen hätten wir jetzt schon die schlimmsten Abgründe gesehen, der sieht sich getäuscht.
Es gab da nach den Midterms eine Pressekonferenz im Weißen Haus, wo Trump sehr übellaunig war.
Ein paar Ausschnitte von dem Video gibt es beispielsweise bei diesem Colbert-Segment.
Bei ca 3:50 sieht man ein Video davon, wie der CNN-Reporter Jim Acosta, nachdem er ein paar peinliche Fragen gestellt hat und auf Antworten bestand, von einer Mitarbeiterin des Weißen Hauses belästigt wird.
Die steht auf, kommt auf ihn zu, und will ihm das Mikrofon aus der Hand nehmen.
Das alleine ist schon echt krass.
Das war schon echt der Hammer, aber wie sich gerade rausstellt, ging die Nummer noch weiter:

Zitat:
Within hours, Acosta said the Secret Service had denied him entry to White House grounds and press secretary Sarah Huckabee Sanders claimed the reporter had placed his hands on the young woman.
(Google-Übersetzung
Innerhalb weniger Stunden sagte Acosta, der Geheimdienst habe ihm den Zutritt zum Gelände des Weißen Hauses verweigert, und die Pressesprecherin Sarah Huckabee Sanders behauptete, der Reporter habe der jungen Frau die Hände aufgelegt.)
[Quelle:https://www.huffingtonpost.com/entry/rep...4b0e84388935da9 ]

Das ist unfassbar.
Es gibt ein Video davon.
Und da lügen sie, was man im Video sehen kann?!



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12.11.2018 ~ 07:52 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 934414
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Zitat:
gastli hat am 04. November 2018 um 09:16 Uhr folgendes geschrieben:
Wir sehen hier wieder einmal einen grundsätzlichen Unterschied zwischen Links und Rechts.
Linker Hass richtet sich gegen Mächtige.
Rechter gegen die Schwachen.
Dabei sind Rechte deutlich gewalttätiger, weil ihnen humanitäre Werte nichts bedeuten.

Linke leben viel gefährlicher als Rechte.
Daher brauchen sie viel nötiger Unterstützung der Gesellschaft.

Linker Hass richtet sich nicht nur gegen Rechte sondern gegen alle welche anders als Sie denken.
"Religion ist Opium für´s Volk." So ging man gegen die Gläubigen in der UdSSR vor.
Linke lehnen jegliche anderen Gedanken als Linke ab die Theorie vom Klassenfeind.
Siehe DDR-Literatur zum sozialistischen Menschenbild.
Der Klassenfeind wird heute durch andere Feindbilder je nach dem Wandel der linken Vorstellungen ersetzt.
Wie die Welt ist ist egal, sie muss nach Linken Vorstellungen verändert werden.
Marx wurde inzwischen von dem Großteil der Linken aufgegeben, da sich die neue Linke vom dialektischen und historischen Materialismus losgesagt hat.



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Schlechte Verlierer sind schlechte Demokraten!


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13.11.2018 ~ 06:58 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 934466
gelesener Beitrag - ID 934466


Mal wieder ein Lacher betreffs des Verhalten des Trumpel.
Trump hat nicht bei dem 1.Weltkrieg-Erinnerungs-Event teilgenommen, weil er nicht wollte, dass es in Paris einen Verkehrsstau gibt.
Popcorn.
ACH SO war das, Herr Trump.
Na sagen Sie das doch gleich.



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