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Forum-Thueringen» Politik» Politik Weltweit » Amerikaner wollen Trump » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Amerikaner wollen Trump
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Wohnort: Gera



16.12.2016 ~ 08:15 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
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RE: Amerikaner wollen Trump Beitrag Kennung: 859817
gelesener Beitrag - ID 859817


Da wird wieder über Dinge gegackert, welche so oder so passieren. Erpressbar sind Unternehmer immer, die Politik tut da ihr übriges, um sie in der Hand zu haben wie Sie selbst schreiben.
Ich finde das ist alles Nonsens und Schauspielerei zur Volksbelustigung und Veralberung; denn es findet so oder so statt wenn es den Interessen dient.


Was sind nun die Interessen der Unternehmer?

Gegeneinander natürlich ist es der Futterneid, das ist das wahre Problem, was es zu entspannen gilt, deshalb diese banale Gesetzgebung.
Wie wäre es mit Geschäften zur gegenseitigen Bevorteilung? Das wäre doch auch Nächstenliebe mit den Mitarbeitern von anderen Unternehmen. Was gebraucht wird ist ein System aus gegenseitiger Bevorteilung und Konkurrenz, man sollte das Ganze einmal sportlich betrachten.

Ich bin der Meinung das mit Hetze gegeneinander nicht viel erreicht wird, ich sehe die Chancen darin die Dinge neu zu motivieren und zu regeln, darüber sollten wir uns Gedanken machen und dabei danach trachten, wie für jeden Beteiligten der maximale Gewinn erzielt werden kann, ohne das etwas zu Ungunsten des Anderen läuft. Beseitigung von Wettbewerbshemmnissen heißt auch Erfindungen am Markt nicht zurückzuhalten. Sondern darüber nachzudenken wir ein Ausgleichssystem geschaffen werden kann welches das verhindert.

Wie unterscheiden sich meine Gedanken von denen der jetzigen Gesetzgebung?
An Stelle von Strafsystemen möchte ich Anreizsysteme setzen, das halte ich für wesentlich günstiger, denn Strafen schaffen Kriminalität, Anreizsysteme verbessern das Zusammenleben für alle Beteiligten.

Das könnte unsere gesamte heutige Welt auf eine friedlichere Basis stellen. Leider sind die heutigen Politiker sehr weit davon entfernt.


Was bleibt?

Missbrauchsverhalten steht gegen Anreizsysteme, das ist die politische Baustelle in der heutigen Zeit. Dafür gilt es Lösungen zu finden. Die heutige praktizierte Ethik und Moral ist dazu jedoch zu wenig geeignet. Hier muss eine Umwälzung stattfinden.

An dieser Stelle versagen die heutigen Gesellschaftskonzepte, denn Parallelgesellschaften sind genau das Gegenteil von dem was erreicht werden muss, damit es den Menschen auf dieser Welt besser geht.

Wozu also schaffen die heutigen Politiker Zustände in denen sich Massenweise Parallelgesellschaften bilden? An diesen Stellen muss genauer hingeschaut werden. Diese Parallelgesellschaften stellen einen negativen Separatismus dar.

Wirtschaftlicher Separatismus (eigene Währungen und Lohn/Preissysteme) unter Berücksichtigung der Leistungsfähigkeiten der Gesellschaften kann positiv sein, wenn er die Entwicklung dieser Länder beschleunigt, so nenne ich das einen sportlichen Wettbewerb, welcher zu fördern ist.

Leider ist die EU von so einem sportlichen Wettbewerb noch weit entfernt. Es bestehen zu viele Hemmnisse, welche beseitigt werden müssen.

Die islamischen Staaten mit ihren Kulturen haben noch einen sehr weiten Weg um dahin zu kommen, dort hat man ganz andere Gedankengänge, welche zum Schaden für unseren Fortschritt sind, weil sie die Konflikte aus ihren Ländern in andere Länder tragen.

Sie arbeiten politisch nicht an einem System für Konfliktlösungen; es geht für sie nur um religiöse Konzepte der Macht.


http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...chtum-los-.html
Zitat:

Trumps großer Interessenskonflikt
Wie werde ich nur meinen Reichtum los?
15.12.2016, 14:08 Uhr | dpa
#
ff
Fittons Bedenken richten sich vor allem gegen Trumps Aktivitäten im Ausland. Die Feinde Amerikas könnten die Geschäftsbeziehungen zum Geflecht des Präsidenten nutzen, um den Vereinigten Staaten zu schaden. Trump betreibt etwa Geschäfte in China, das er gerade zum Hauptfeind der USA aufzubauen scheint. Die Bank of China hat Trumps Firmen Geld geliehen.

"Trump sollte in Erwägung ziehen, alle Geschäftsfelder zu verkaufen, die in Verbindung mit ausländischen Regierungen stehen", schreibt Fitton. Er hat wohl die sogenannte Emolument Clause der US-Verfassung im Auge. Die besagt, dass Amtsträger in den USA keinerlei Zuwendungen von ausländischen Regierungen annehmen dürfen.

Wie dies im Einzelfall auszulegen ist, ist im Zweifel Sache des Supreme Courts. Fitton meint: "Es wäre geradezu grotesk, wenn ausgerechnet Trumps Erfolge als Geschäftsmann seine Erfolge als Präsident in Frage stellen würden."


Solche Probleme sind nicht einmal Annäherungsweise im GG erfasst. da liegt, wie es scheint, bei uns vieles im Argen.



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16.12.2016 ~ 16:56 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
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RE: Amerikaner wollen Trump Beitrag Kennung: 859849
gelesener Beitrag - ID 859849


Ist es nicht an der Zeit, dass das Zeitalter der gackernden Sophisten, die sich das Maul mit Blödsinn zerreißen, zu Ende geht?


Was haben wir erlebt?

Ist es nicht das politische Totalversagen zweier politischer Systeme? Welche sich weder an Demokratie noch Verbindlichkeiten hielten und die soziologischen Gesetze von Gesellschaften leugneten und dieses bis nach ihrem Ende tun werden.

Weder so sogenannten sozialistischen Staaten noch der dirigistisch diktatorische Staatsmonopolismus sorgten ausreichend dafür das die Menschen zufrieden und in Frieden leben konnten, wobei letzterer durch sein langes überleben immer übermütiger wurde. Am Ende erhielten die Menschen eine Tunichtgute übergebraten, welche mit Übermut handelte - und das ist selten gut.

Jetzt ist es an der Zeit, das die von mir im vorangehenden Beitrag gesagten Dinge umgesetzt werden. Auch wenn ich mich wiederhohlen sollte betone ich das wir dazu die Schweizer Demokratie benötigen. Diese hat sich, über Jahrhunderte, als zukunftssicher bewährt.
Siehe:
http://www.dragaonordestino.net/Drachenw...um/Vollgeld.php



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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16.12.2016 ~ 17:56 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Amerikaner wollen Trump Beitrag Kennung: 859852
gelesener Beitrag - ID 859852


Ok.
Sehr schön.
Da bleiben erst einmal noch 2 Fragen:
1. Was hat der Drachenblutquatsch mit der Schweizer Demokratie zu tun?
2. Was hat der ganze Quatsch mit dem Thema "Amerikaner wollen Trump" zu tun?



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16.12.2016 ~ 22:54 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
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RE: Amerikaner wollen Trump Beitrag Kennung: 859868
gelesener Beitrag - ID 859868


Ich habe mich nie für Politik interessiert gastli, jedoch dafür wie gesellschaftspolitische Prozesse ablaufen und inwieweit darin die Wirtschaft eine Rolle spielt. Bestimmte Grundlagen welche ich durch Erfahrungen meiner Großeltern erfuhr, als ich noch nicht zur Schule ging, habe ich nie vergessen, da es, obwohl ich damals damit nichts anfangen konnte, für mich interessant war. Leider ist mein Großvater kurz bevor ich in die Schule kam, mit 84, gestorben.
Einiges dazu kann man aus Goethes Faust erfahren. (Ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.)

Privatunternehmer haben eine andere Moral als die Leitungsebene von Konzernen, in welcher die Politiker mitmischen. Genau da vermute ich das heutige Dilemma. Auch wenn es Mitspracherechte der Betriebsräte gibt. Man hört zu viel von Filz.

Revolutionen beseitigen nicht die Probleme, sie ändern sich nur und werden überdeckt; letztendlich kommt es zu Rückschritten durch selbige, Fortschritte lassen sich dadurch nicht erreichen, siehe Naher Osten und Nordafrika. Nichteinmischung ist besser als Einmischung. Es gab da so einige gute Regeln welche verlassen wurden und viel Schaden anrichteten.

Die Schweizer Verfassung ist für die Überwindung dieser Probleme unbedingt erforderlich alles andere ist Betrug und Selbstbetrug. Die Gegner dieses Verfassungssystems sind die wirklichen Feinde der Menschen und des Fortschritts, dagegen werden wir, wenn nötig, mit politischen Mitteln kämpfen müssen.

D. Trump hat ein gewisses Gespür für soziales Unternehmertum erkennen lassen. Er will wirklich, natürlich auch zu seinen Gunsten, etwas am Lebensstandard der Menschen verbessern, denn anders bleiben gesamtwirtschaftliche Erfolge aus, welche allen Unternehmungen wieder zu gute kommen, weil nur so Wachstum zu erreichen ist.

Dazu ist unbedingt eine Politik der Konfliktmeidung, innen- wie außenpolitisch erforderlich. Dazu müssen alle Länder ihre Hausaufgaben machen, ansonsten verpassen sie den Anschluss und bleiben wirtschaftlich zurück. Nachdem dieser Prozess angelaufen ist werden die Menschen, welche aus ihren Ländern flohen, die einzigen sein welche sie retten können, indem sie das hier wieder vorhandene wirtschaftlich förderliche Lebensklima in ihren Heimatländern einführen.

Dazu gehört jedoch die Bereitschaft der dortigen Bevölkerung, wenn nicht so bleibt es dort so wie es ist und die restliche Welt hat dafür kräftig Lehrgeld gezahlt.

Stellen Sie sich das ganz einfach so vor wie wenn man einen falschen Mann oder Frau heiratet, irgendwann wird dann die Scheidung zur Gewissheit und wirkt für beide Seiten als Befreiung.

Beide haben damit die Chance neu anfangen zu können, das hoffe ich auch für uns in jeglicher Hinsicht auf, auf sehr vielfältige Weise.



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Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meta: 16.12.2016 23:01.



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17.12.2016 ~ 07:10 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Amerikaner wollen Trump Beitrag Kennung: 859871
gelesener Beitrag - ID 859871


Die Nationalsozialisten hassten sozial konservative Unternehmer welche mit ihnen nichts zu tun haben wollten, dabei spielte es keine Rolle wie diese zuvor politisch dachten. Sie wurden, wenn sie politische Ämter inne hatten und sei es nur das kleinste, abgesägt. Da spielte es keine Rolle ob sie gewählt waren oder nicht; genau so verhielt es sich mit der SED. Daraus folgte die Beschäftigung mit Politik bringt nichts als Ärger ein, egal in welcher Richtung man dachte, besser ist es sich davon fern zu halten. Nur leider gibt es auf dieser Strecke sehr viele Tunichtgute, welche zum Schaden der Menschen agieren. Ich beschäftigte mich immer mit Soziologie, daher weiß ich nicht Politik treibt die Entwicklung voran, sondern der wirtschaftliche Fortschritt und die Sozialisierung im Zusammenhang mit diesem Prozess. Insoweit hat Marx Recht. Das wahre Problem, woran der Fortschritt gehindert wird sind immer die Ängste der Herrschenden, daraus entwickeln sich Probleme, da sie meist keine Zeit haben sich selbst zu sozialisieren nähern sie sich immer mehr einer Diktatur an, bis sie selbst wie Diktatoren handeln. Genau an diesem Punkt befinden wir uns heute.

Warum befinden wir uns heute an diesem Punkt?

Die Politiker plappern die Demokratie hätte versagt. Das ist jedoch nicht die Wahrheit. Nicht die Demokratie hat versagt, sondern ihr Hang zum Machtstreben hat Stück für Stück die Demokratie untergraben und ausgehöhlt; wobei man in "D" nicht von einer wahren Demokratie sprechen kann, den es fehlen dafür sämtliche Voraussetzungen, weil das GG praktisch nicht realisiert wurde.

Wer von den Politikern die Prinzipien der Schweizer Demokratie missachtet wird immer in der Krise und schlimmeren landen. Da die Abgehobenheit der Politiker mit ihrer Ignoranz fortschreitet.

Es ist also dringend erforderlich die schweizerischen demokratischen Prinzipien umzusetzen, es sei denn man will die jetzige Entwicklung böswillig auf die Spitze treiben, anders kann man dazu nicht sagen.

Dieser Punkt unseres GG wurde von den Politikern ausgehebelt und von Anbeginn an ungenügend ausgestaltet:
Artikel 20 GG
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

Deshalb ist dieses erforderlich:
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Die Bevölkerung muss die Regierung durch Volksabstimmung absetzen und danach die von mir beschriebenen demokratischen Prinzipien durchsetzen. Das ist nicht verhandelbar, denn Demokratie funktioniert nur wenn man sie auch zulässt, das ist in einer bevormundenden Gesellschaft wie dieser nicht der Fall.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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17.12.2016 ~ 08:53 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Amerikaner wollen Trump Beitrag Kennung: 859881
gelesener Beitrag - ID 859881


Mensch Meta, du kannst ja sogar Beiträge verfassen wenn du willst.
Was du willst, das ist viel Arbeit.
Als erstes schlage ich vor eine Nachricht an die Moderatoren zu senden, mit der Bitte dein Thema "Nur AfD kann uns noch retten" in "Auch AfD kann uns nicht retten" umzubenennen.
Als zweites schlage ich vor dauerhaft den Klickfinger und die Augen von Seiten wie KOPP, Epoch Times, MMnews .... und Ähnlichen zu lassen.
Das posten dieser Inhalte schadet deiner Idee.

Dann befasse dich mit dem Gedanke viele Menschen von deiner Idee in Kenntnis zu setzen, sie dafür zu gewinnen und später daraus resultierend eine Partei zu gründen.
Sichere dir dazu Plätze bei Will, Maischberger, Christiansen, Fakt ist …!, Beckmann und Co.
[Du musst das natürlich ohne den finanziellen Background eines Trump stemmen]
Wenn du landesweit bekannt geworden bist, eine gewisse Masse hinter dir vereint hast, dann kannst du dich an Artikel 20 GG (4) heranwagen.
[Da wird es einen Trump vermutlich nicht mehr geben]
Wenn alles richtig gut läuft starte ich ein Thema: "Deutsche wollen Meta".



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Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Mitglied
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17.12.2016 ~ 12:01 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Amerikaner wollen Trump Beitrag Kennung: 859888
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Da Du mal selber etwas geschrieben hast, mache ich mir wieder mal die Mühe, Dir zu antworten. Deine Zitier-Tapeten lese ich höchst selten durch.




Zitat:
Meta hat am 17. Dezember 2016 um 07:10 Uhr folgendes geschrieben:
Die Bevölkerung muss die Regierung durch Volksabstimmung absetzen und danach die von mir beschriebenen demokratischen Prinzipien durchsetzen. Das ist nicht verhandelbar, denn Demokratie funktioniert nur wenn man sie auch zulässt, das ist in einer bevormundenden Gesellschaft wie dieser nicht der Fall.


Theoretisch, vom Gefühl her hättest Du ja Recht. Praktisch sieht es leider anders aus. Die Forderung, hier in Deutschland Volksabstimmungen zu etablieren, hieße nichts anderes, als eine weitere Machtkonzentration in den Händen von Döpfner, Springer und Mohn. Nein, das will ich nicht, das halte ich für noch gefährlicher, als das gegenwärtige System.

Zitat:
Meta hat am 17. Dezember 2016 um 07:10 Uhr folgendes geschrieben:
Die Bevölkerung muss die Regierung durch Volksabstimmung absetzen und danach die von mir beschriebenen demokratischen Prinzipien durchsetzen.

Heißt nichts anderes, als eine Regierung nach Springers, Mohns und Döpfners Gnaden zu installieren.



Zitat:
Meta hat am 17. Dezember 2016 um 07:10 Uhr folgendes geschrieben:
Wer von den Politikern die Prinzipien der Schweizer Demokratie missachtet wird immer in der Krise und schlimmeren landen.

Täusche Dich mal nicht! Für wichtige Entscheidungen haben die Schweizer ebenso wie wir eine repräsentative Demokratie.
Aber Dinge, die wirklich wichtig und essentiell sind, werden selbstverständlich nicht per Volksabstimmung entschieden. Beispiel:
Durften die Schweizer im Rahmen einer Volksabstimmung darüber abstimmen, ob das Bankengeheimnis abgeschafft und die Daten an die US-Behörden weitergegeben werden?
Nein, in den wichtigen Fragen haben auch die Schweizer keine direkte Demokratie.

Außerdem hast Du ja sogar hier in Deutschland reichlich Anschauungsmaterial, wie die Verantwortlichen eine Volksabstimmung nach Gutdünken manipulieren können.


Pfiffikus,
der diese Art der Demokratie nicht für praktikabel hält



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17.12.2016 ~ 18:11 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
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RE: Amerikaner wollen Trump Beitrag Kennung: 859921
gelesener Beitrag - ID 859921


Lesen Sie einmal nach über demokratische Rechte in der Schweiz
siehe:
http://www.humanrights.ch/de/service/ein...-innen/schweiz/
Zitat:

Update: 01.01.2013
Menschenrechte und Grundrechte in der Schweiz - Einführung
Grundrechte in der Bundesverfassung
Die internationalen Menschenrechte sind in der revidierten schweizerischen Bundesverfassung aus dem Jahre 1999 auf unterschiedliche Weise verankert. Im zweiten Hauptteil der Bundesverfassung finden sich unter dem Begriff «Grundrechte» alle wesentlichen Freiheitsrechte, welche auch im Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte und in der Europäischen Menschenrechtskonvention garantiert sind. Die politischen Rechte stehen unter dem Kapitel «Bürgerrechte und politische Rechte».
#
ff



http://www.verfassungen.de/ch/index48.htm

https://www.admin.ch/opc/de/classified-c...1010000/101.pdf

Wer erleben will was Demokratie ist sehe sich genau die Friedhöfe an, welche seit ca.1800 existieren.



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17.12.2016 ~ 19:01 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
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RE: Amerikaner wollen Trump Beitrag Kennung: 859928
gelesener Beitrag - ID 859928


Die Befürchtungen die Sie Pfiffikus haben habe ich nicht, denn in der Schweiz haben die Medien auch nicht diesen Einfluss. Heute informieren sich die Menschen mehr über das Internet. Nicht einmal die politischen Talk-Sendungen haben Glaubwürdigkeit die sind wie einst die Schnitzlermonologe.

Was können die Menschen wirklich tun, welche Möglichkeiten haben Sie:
Sie sollten nur Direktkandidaten wählen

=---> folgende Möglichkeiten für Parteistimmen gibt es:

a.) an vollkommen unbekannte Parteien verteilen, nicht an die etablierten Parteien (CDU, SPD, FDP, Grüne und Linke).
{keine Parteistimmen den etablierten Parteien}

b.) überhaupt keine Parteistimmen abgeben.


Egal welche Variante Sie wählen so würde der Bundestag bunter werden!

Wenn die Masse der Wähler danach verfährt, werden die Wahlen ungültig.
Sollten viele Kleinparteien doch Stimmen erhalten so würde infolge Wahlgesetzgebung eine Aufwertung der abgegebenen Stimmen stattfinden, so dass Kleinparteien ohne große Stimmenanzahl viele GG-widrige Listenplatzmandate besetzen können.

Der Spaß nach der Wahl könnte für alle riesig werden denn diejenigen, welche bisher glaubten, uns als Bevölkerung veralbern zu können, würden gebeutelt daherschauen, denn der Bundestag würde so aus allen Nähten platzen.

Wie besinnungslos stehen dann die Parteien vor den Wahlergebnissen. Es würde ein für alle klar stellen das sich die Bevölkerung nicht an der Nase herumführen lässt.

Damit könnte das gesamte Wahlsystem ad Absurdum geführt werden, wer die Wähler veralbert braucht sich darüber dann nicht zu wundern.

Verbreitet diesen Gedanken möglichst weiter, das könnte der richtige Denkzettel für Demokratiefeindliche Politiker sein.



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Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meta: 17.12.2016 19:06.



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orca   Zeige orca auf Karte FT-Mitglied
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17.12.2016 ~ 20:03 Uhr ~ orca schreibt:
images/avatars/avatar-1887.png FT-Nutzer seit: 20.06.2007
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RE: Amerikaner wollen Trump Beitrag Kennung: 859934
gelesener Beitrag - ID 859934


Zitat:
Meta hat am 17. Dezember 2016 um 19:01 Uhr folgendes geschrieben:
Die Befürchtungen die Sie Pfiffikus haben habe ich nicht, denn in der Schweiz haben die Medien auch nicht diesen Einfluss. Heute informieren sich die Menschen mehr über das Internet.


Klar, und das Internet wird von den Herrschenden und ihrer Einflußnahme auch völlig ausgeschlossen.

Sag' mal: für wie blöde hältst Du uns und versuchst, uns zu verkaufen - oder bist Du einfach nur selbst blöde?

Das Merkel tat mit Sicherheit nur so - sonst hätten die Regimemedien ihre absichtliche Dummheit, das Internet sei was Neues, nicht aufgreifen dürfen.

Merkel ist nicht dumm. Sie ist nur als ehemals körperlich und geistig häßlichstes Mädchen ihrer Klasse so karrieregeil, daß sie sich öffentlich auch mal dummstellt. Um der Alternative faschistisches Deutschland das Tor zu öffnen.



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