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Forum-Thueringen» Politik» Politik Weltweit » EU-Flüchtlingspolitik » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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15.02.2017 ~ 08:39 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: EU-Flüchtlingspolitik Beitrag Kennung: 868811
gelesener Beitrag - ID 868811


Zitat:
Keine neuen dreckigen Flüchtlingsdeals
Die deutsche und europäische Flüchtlingspolitik jagt von Tiefpunkt zu Tiefpunkt. Nach der Türkei und Libyen soll nun auch Tunesien als Hilfssheriff und Türsteher für die Abschottungspolitik der Europäer eingekauft werden. Nicht nur Humanität, Solidarität und Menschenrechte bleiben dabei völlig auf der Strecke: Der EU-Türkei-Deal zeigt, dass auch das eigenständige Handeln und die Souveränität der EU leiden, wenn man sich bei der Lösung eigener Probleme von anderen abhängig macht.

Tunesien ist kein sicheres Herkunftsland. Es eignet sich weder als Ort für Internierungslager für Flüchtlinge, noch dafür, abgelehnte Asylbewerber leichter dorthin abschieben zu können. Es ist unverantwortlich, ein Land, in dem laut Amnesty International Folter und Polizeiwillkür an der Tagesordnung sind und wo Sicherheitskräfte unter dem Deckmantel der Terrorabwehr gegen die Bevölkerung vorgehen, mit der Wahrung des individuellen Rechts auf Asyl zu betrauen.

Anstatt Flüchtlinge schwersten Menschenrechtsverletzungen auszusetzen und jährlich tausende Tote im Mittelmeer in Kauf zu nehmen, muss eine solidarische europäische Lösung gefunden werden. Vor allem aber müssen Deutschland und die EU endlich mit der Beseitigung von Fluchtursachen anfangen. Solange allerdings der Profit durch Rüstungsexporte, neoliberale Freihandelsabkommen oder durch das Leerfischen der afrikanischen Küstengewässer wichtiger ist als die Bewahrung der Existenzgrundlagen von Millionen Menschen in Afrika, werden Menschen versuchen, ihrem Elend zu entkommen und nach Europa zu gelangen. Daran werden auch noch höhere Mauern um die Festung Europa nichts ändern.


Wer sagt das?
Wer sagt diese Wahrheiten?
Und dann schaut mal, wer das sagt.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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17.02.2017 ~ 12:49 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: EU-Flüchtlingspolitik Beitrag Kennung: 869056
gelesener Beitrag - ID 869056


Zitat:
EU will Flüchtlingslager in Weißrussland finanzieren
...
Gomel liegt ungefähr 130 Kilometer nördlich von Tschernobyl und gilt als der am stärksten verstrahlte Landstrich durch den Reaktorunfall von 1986. Durch die neue Siedlungspolitik will Lukaschenko das verseuchte Gebiet wieder in ein prosperierendes Wirtschaftsgebiet verwandeln. Strahlen-Wissenschaftler reagieren entsetzt auf die neuen Asyl-Praktiken der Regierung. “Für Kinder in der Region um Gomel ist das Risiko, an Schilddrüsenkrebs zu erkranken, 55 Mal höher als beim Durchschnitt. Für Erwachsene ist das Risiko fünf bis sechs Mal höher”, sagt Pflugbeil. Bereits jetzt gehe die Weltgesundheitsorganisation WHO davon aus, dass jeder dritte Jugendliche in der Region, der 1986 nicht älter als vier Jahre war, im Laufe seines Lebens an Schilddrüsenkrebs erkranken wird.
[Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/weissrussl...ticle_id=378810]

Seht ihr.
Ob die flüchtenden Menschen und Kinder im Mittelmeer ertrinken, unter Erdogan eingeknastet werden, oder rund um Tschernobyl herum elendig krepieren.
Egal.
Die EU steht bei solchen Plänen stets lachend mit mehreren Milliarden Euro dabei und finanziert dies alles. Ein vorbildlicher Friedensnobelpreisträger eben.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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20.02.2017 ~ 19:17 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: EU-Flüchtlingspolitik Beitrag Kennung: 869620
gelesener Beitrag - ID 869620


Zitat:
Demonstration in Spanien. 160.000 setzen in Barcelona Zeichen für Flüchtlinge. Spaniens konservative Regierung betreibt eine harte Aufnahme- und Asylpolitik. Bei einer großen Demo wurde jetzt gefordert, mehr Flüchtlinge aufzunehmen.
[Quelle: www.tagesspiegel.de/politik/demonstratio...e/19412206.html]

Man stelle sich vor, in Dresden gingen 160.000 Menschen auf die Straße, um für die Aufnahme von mehr Flüchtlingen zu demonstrieren.
Okay, ich gebe ja schon nach.
So viel Humanismus übersteigt in der Tat jede Vorstellungskraft.



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orca   Zeige orca auf Karte FT-Mitglied
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24.02.2017 ~ 18:23 Uhr ~ orca schreibt:
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RE: EU-Flüchtlingspolitik Beitrag Kennung: 870140
gelesener Beitrag - ID 870140


Für wie dumm halten die offensichtlich erheblich minderbegabten Auftragsschreiberlinge des Finanzkapitals die B'R'D-Insassen?

Das Mietmaul, welches folgendes Sprachverbrechen verfaßte, ist der alte Bock und Kasper:

Zitat:
Nur sichere Herkunftsländer werden pauschal als „sicher“ eingestuft, weil die Anerkennungsquote so niedrig ist, dass ein Fluchtgrund kaum anzunehmen ist. Der Umkehrschluss ist aber falsch. Nur weil ein Land kein sicheres Herkunftsland ist, muss es nicht pauschal unsicher sein, selbst dann nicht, wenn dort ein Krieg herrscht.
http://www.faz.net/aktuell/politik/kritik-an-rueckfuehrung-afghanischer-flu
echtlinge-14890919.html

Das ist so verschwurbelt und in sich widersprüchlich, daß mich der Propagandakasper an Goethe erinnert. Nicht wegen der sprachlichen Qualität, sondern weil der Kasper eine Inkarnation des Demagogen ist, welche Goethe so gehaßt hat, daß er Mephistopheles und Faust in Ablehnung vereint:

Zitat:
Faust: Mich dünkt, die Alte spricht im Fieber.

Mephistopheles: Das ist noch lange nicht vorüber,
Ich kenn es wohl, so klingt das ganze Buch;
Ich habe manche Zeit damit verloren,
Denn ein vollkommner Widerspruch
Bleibt gleich geheimnisvoll für Kluge wie für Toren.

Mein Freund, die Kunst ist alt und neu.
Es war die Art zu allen Zeiten,
Durch Drei und Eins, und Eins und Drei
Irrtum statt Wahrheit zu verbreiten.

So schwätzt und lehrt man ungestört;
Wer will sich mit den Narrn befassen?
Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört,
Es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.


Bei des Kaspers Geschwurbel läßt sich nichts denken. In der gedruckten Goebbelsschnauze des Finanzkapitals FAZ wird einfach dafür getrommelt, jeden dem Finanzkapital nutzlosen Ausländer wohin auch immer abzuschieben.

Warum dürfen die Abgewiesenen nicht gleich ohne Fallschirm aus der Ladeluke geworfen werden? Daß die Landung ohne Fallschirm nicht sicher ist, muß ja noch lange nicht pauschal bedeuten, daß sie unsicher ist.

Naja, zum Glück liest kaum Jemand die FAZ, der etwas Anderes als Asozialität, Menschenfeindlichkeit und Krieg wünscht. So wirkt der Kasper nur auf Mitkasper und deren Herren.


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von orca: 24.02.2017 18:28.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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18.04.2017 ~ 08:34 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: EU-Flüchtlingspolitik Beitrag Kennung: 876596
gelesener Beitrag - ID 876596


Ruben Neugebauer von "Sea-Watch" und Steini von "SearchWing" erklären, wie Seenotrettung funktioniert.

Mit Sea-Watch und SearchWing auf der Suche nach Menschen in Lebensgefahr

Und wie humanitäre Organisationen die extremen Herausforderungen bei der Seenotrettung im Mittelmeer bewältigen.
Dabei geraten die Seenotretter selbst ins Fadenkreuz der europäischen Politik, die den Kontinent lieber komplett gegen Flucht abschotten will.
Die sehen die Lebensretter nur als Störfaktor.
Der vielleicht wichtigste Satz kommt übrigens bei Minute 30 bis 32.
Nehmt wenigstens diese Passage als kleinen HÖRBEFEHL.
Elendig ertrinkende Menschen im Mittelmeer sind politisch gewollt.
Und bei Minute 38 wird dies auch nochmal eindrucksvoll bestätigt.
Es ist so widerlich.



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18.04.2017 ~ 08:39 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: EU-Flüchtlingspolitik Beitrag Kennung: 876597
gelesener Beitrag - ID 876597


Zitat:
Salah J. ist 31 Jahre alt, stammt aus Syrien und flüchtete mit seiner Familie in die Türkei. Seine schwangere Frau und eine kleine Tochter ließ er dort zurück und machte sich alleine auf den Weg nach Deutschland. Er lebt seit nunmehr zwei Jahren in einer Flüchtlingsunterkunft in Ratingen und hat mittlerweile ein Aufenthaltsrecht.

Allerdings gestand ihm die Ausländerbehörde nur den subsidiären Schutz zu, was nach den Änderungen des Asylrechts den Familiennachzug verbietet. …

… die Dauer des Verfahrens und die Situation wurden für Salah, seine Frau und die zwei Kinder unerträglich. Daher entschlossen sich Ehefrau und die Kinder, die Flucht über Meer zu wagen. Vor der türkischen Küste kam es am vergangenen Freitag (24.3.) zur Katastrophe. Das Boot kenterte und von den 20 Flüchtlingen an Bord starben elf in den Fluten, darunter Salahs Frau, das Baby und die dreijährige Tochter. Die Nachricht erfuhr der Syrer, als er versuchte seine Frau auf dem Handy zu erreichen und eine fremde Person sich meldete.

Die Leichen wurden in der Türkei identifiziert.
[Quelle: https://dvwelt.wordpress.com/2017/04/01/...hnliche-haerte/]

Dazu passt:

Die Kinderleichen des Bundesinnenministeriums Offener Brief an Thomas De Maiziere [CDU was sonst]

Das sind die Auswirkungen der Flüchtlingsgesetze unter der herzensguten menschlichen Merkel und dem neuen SPD-Heiland Schulz.
Im September 2017 bei der Bundestagswahl werden sie für genau diese Gesetze wieder gewählt werden.
Was über die Deutschen übrigens mehr aussagt, als ihnen lieb sein dürfte.



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15.06.2017 ~ 06:43 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: EU-Flüchtlingspolitik Beitrag Kennung: 883254
gelesener Beitrag - ID 883254


Ein Blick auf die Flüchtlingspolitik etwas außerhalb der EU.

Australiens Modell für das Flüchtlingsproblem ist ja "sehe ich euch nicht, gibt es euch nicht".
Die haben die Flüchtlinge gegen ihren Willen auf eine Pazifikinsel gebracht und dort in Internierungslagern festgehalten [auch feuchter Traum deutscher faschisten jeglicher Coleur].
Dafür müssen sie jetzt eine Entschädigung von 70 Millionen australischen Dollars an die Betroffenen zahlen.
VIEL zu wenig.



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30.06.2017 ~ 18:55 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: EU-Flüchtlingspolitik Beitrag Kennung: 884491
gelesener Beitrag - ID 884491


Der EUGH hat mit Urteil vom 21.06.2017 - C-9/16 entschieden, dass verdachtsunabhängige und systematische Grenzkontrollen im Schengen-Raum unzulässig sind.
Dazu gibt es einen schönen Flyer samt "Taschenkarte" zum persönlichen Engagement bei rassistischen Polizeikontrollen, den möchte ich hier bekannt machen:
http://tinyurl.com/yae9m7mb
Hier noch der Link zum EUGH Urteil:
http://rsw.beck.de/aktuell/meldung/eugh-...ind-unzulaessig



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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
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Wohnort: Gera



03.07.2017 ~ 09:48 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
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RE: EU-Flüchtlingspolitik Beitrag Kennung: 884879
gelesener Beitrag - ID 884879


http://www.handelsblatt.com/politik/inte...12159548-4.html
Zitat:

FLÜCHTLINGE IN EUROPA
So läuft es in den anderen Ländern

Seite 1: So läuft es in den anderen Ländern
Seite 2: So läuft es in Ungarn
Seite 3: So läuft es in Spanien
Seite 4: So läuft es in Polen
Seite 5: So läuft es in Estland
Seite 6: So läuft es in den Niederlanden
Seite 7: So läuft es in Schweden
Seite 8: So läuft es in Österreich
Seite 9: So läuft es in Frankreich
Seite 10: So läuft es in Großbritannien
#
ff


Ein Blick über den ideologischen Tellerrand.


https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/in...-Ablehnung.html
Zitat:

BRENNPUNKTE (DPA)
Polens Regierungspartei verteidigt Flüchtlings-Ablehnung

Stand: 02.07.2017
#
ff
Die Schuld für die heutige Flüchtlingswelle trügen vor allem die ehemaligen Kolonialmächte und andere starke Staaten unter den heutigen EU-Mitgliedern.

«Nicht wir haben die Länder ausgebeutet, aus denen heute die Flüchtlinge nach Europa kommen. Auch haben wir nicht ihre Arbeitskraft ausgenützt und wir haben sie auch nicht nach Europa eingeladen. Wir haben daher das volle moralische Recht, Nein zu sagen», zitierte ihn die polnische Nachrichtenagentur PAP am Samstagabend.
#
ff


Wer kann das den Polen verdenken.



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Schlechte Verlierer sind schlechte Demokraten!


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orca   Zeige orca auf Karte FT-Mitglied
6.992 geschriebene Beiträge
Wohnort: Dresden



03.07.2017 ~ 12:49 Uhr ~ orca schreibt:
images/avatars/avatar-1887.png FT-Nutzer seit: 20.06.2007
915 erhaltene Danksagungen
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RE: EU-Flüchtlingspolitik Beitrag Kennung: 884889
gelesener Beitrag - ID 884889


Na, so unschuldig ist die hauptamtliche Unschuld vom Lande nicht.

Vielleicht sollte Polen seine Truppen nicht zum Morden, Verrecken und Erzeugen von Flüchtlingsströmen in ferne Länder schicken.

Zitat:
Am 10. August gerieten polnische Soldaten im Süden Afghanistans in einen Hinterhalt. Der Zwischenfall führte in Polen zur bisher heftigsten Debatte über den Einsatz der 2000 Soldaten des Landes am Hindukusch und zum Rücktritt des Oberbefehlshabers der Landstreitkräfte, Waldemar Skrzypczak.
https://www.welt.de/politik/ausland/article4534051/Polens-Armee-und-der-Alb
traum-Afghanistan.html



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