online spielen
Forum-Thueringen, Diskussinsforum, OnlineSpiele und Veranstaltungskalender für Thüringen.
Portalstartseite des Forum Thüringen Forenübersicht des Forum Thüringen online spielen Kalender Galerie - aktuelle und historische Fotos aus Thüringen Registrierung Suche
.:. Vielen Dank an Saltiel, Jule, Micha1962, Jens626, Liesa44, Jumpa, HeMu, KIWI, James T. Kirk, guenniev, nightwolf, Shabanna, welche uns kürzlich finanziell unterstützt haben. .:.

 
+ Portal-Navigation +
Startseite
Forum
Spiele
Veranstaltungen
Galerie

Suche
Themen 24h / Neu / GL
Kalender

Anmelden
Registrieren

FT-Landkarte
RSS-Auswahl
mobile Ansicht

Regeln
Hilfe
Werbung

FT auf Telegram
FT auf Twitter
FT auf Facebook

Spenden für das Forum-Thüringen

Forum-Thueringen» Politik» Deutschlandpolitik » ein platz für informationen » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Letzter Beitrag | Erster ungelesener Beitrag Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Seiten (16): « erste ... « vorherige 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 [16] Neues Thema erstellen
Zum Ende der Seite springen ein platz für informationen
~~ derzeit Werbefrei ~~
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
31.014 geschriebene Beiträge
Wohnort: terrigenus



29.10.2022 ~ 11:14 Uhr ~ gastli schreibt:
images/avatars/avatar-2026.jpg im Forum Thüringen seit: 03.12.2005
2206 erhaltene Danksagungen
RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1088565
gelesener Beitrag - ID 1088565


Wie jedes Jahr hat Putin auch jetzt wieder eine Grundsatzrede beim Valdai-Club gehalten.

Putin über die neue Weltordnung: Russland reicht allen Staaten die Hand.



Homepage von gastli Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
31.014 geschriebene Beiträge
Wohnort: terrigenus



30.10.2022 ~ 08:10 Uhr ~ gastli schreibt:
images/avatars/avatar-2026.jpg im Forum Thüringen seit: 03.12.2005
2206 erhaltene Danksagungen
RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1088638
gelesener Beitrag - ID 1088638


Kolumne von Thomas Fischer - Fragen über Fragen.

Zitat:
Steinmeier-Reise in die Ukraine.

Erste Frage also: Warum haben die deutsche Presse und die deutschen Fernsehsender (die ukrainischen kenne ich nicht; sie sind seit acht Monaten »zusammengeschaltet«, strahlen also ein einheitliches Regierungsprogramm aus) so intensiv über den Luftangriff Russlands auf den deutschen Bundespräsidenten berichtet? Die Frage ist ganz offen gemeint. Ist es eine wichtige Meldung, dass in der Ukraine eine Sirene ertönte? Sollte man sich Sorgen um den Präsidenten machen? Wenn nicht: Hätte man es nicht einfach weglassen können?

Zweite Frage: Der Besuch des Bundespräsidenten am 18. Oktober wurde »aus Sicherheitsgründen« abgesagt. Welche das waren, lag auf der Hand: Der Beschuss ukrainischer Städte mit weitreichenden Waffen durch die russische Armee. Am 25. Oktober wurde die Reise »nachgeholt«. Frage: War die Sicherheitslage inzwischen anders?
[Quelle: Link unten]

Weitere Fragen im Text.

Hier weiter lesen: Frank-Walter Steinmeiers Reise in die Ukraine: Stil und Sicherheit - Kolumne - DER SPIEGEL

Viel Spaß bei dieser Medienkompetenzübung.



Homepage von gastli Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
Archivar   Archivar ist männlich Zeige Archivar auf Karte FT-Nutzer
2.689 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



08.11.2022 ~ 18:58 Uhr ~ Archivar schreibt:
im Forum Thüringen seit: 03.07.2015
1593 erhaltene Danksagungen
RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1090818
gelesener Beitrag - ID 1090818


Ein Blick aus der Schweiz auf die Sicherheitslage in Deutschland.

Thema des Tages: Wie Deutschland nicht sicherer wird
Zitat:
Was erwartet mich wohl da unten? Besonders Frauen fühlen sich im öffentlichen Raum und in der U-Bahn unsicher.
Imago
Kürzlich war ich in Taipeh und bin dort gerne mit der U-Bahn gefahren. In den sauberen und geräumigen Waggons muss man sich keine Gedanken machen, beklaut oder belästigt zu werden. Nach Einbruch der Dunkelheit sass ich in einem schwach beleuchteten Park. Die Tasche mit meinen Wertsachen lag locker auf der Bank. «Hier passiert nichts», sagte meine Begleitung, und sie hatte recht.
Es lässt sich schwer messen, aber Taiwan ist wohl eines der sichersten Länder der Welt. Deutschland eher nicht – auch wenn Politiker gerne das Gegenteil behaupten. Zum Beispiel die sozialdemokratische Bundesinnenministerin Nancy Faeser am Mittwoch bei der Vorstellung der Befragung «Sicherheit und Kriminalität in Deutschland».
An dieser neuartigen Erhebung des Bundeskriminalamts und der Polizeien der Länder nahmen fast 47 000 Bürger teil. Laut den Ergebnissen fühlen sich bloss 46 Prozent der Deutschen nachts in öffentlichen Verkehrsmitteln sicher. 40,7 Prozent der Frauen vermeiden es, nachts das Haus zu verlassen. Nicht nur nachts machen 57,9 Prozent der Frauen einen Bogen um bestimmte Strassen, Plätze und Pärke.
99 Prozent im Dunkelfeld
Dass es sich dabei nicht nur um gefühlte Unsicherheiten handelt, zeigt ein weiterer Blick auf die Befragung. Sie geht davon aus, dass 2 Prozent der Deutschen ab 16 Jahren im Jahr 2020 Opfer von Körperverletzung wurden. 3,7 Prozent seien im selben Zeitraum von Sexualdelikten betroffen gewesen. Daten für das Jahr 2021 liegen noch nicht vor.
Anders als die polizeiliche Kriminalstatistik versucht diese Erhebung, das Dunkelfeld zu erhellen. Damit sind Straftaten gemeint, die nicht angezeigt werden und damit nicht in der Kriminalstatistik landen. Bei Sexualstraftaten kommen laut Polizei 99 Prozent der Delikte nicht zur Anzeige.
Aus Angst vor solchen Verbrechen würden sich viele Frauen selbst einschränken, vor allem nachts, sagte Innenministerin Faeser. Das sei nicht hinnehmbar. Was sie nicht sagte: Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Sexualdelikten liegt weit über ihrem Anteil an der Bevölkerung. Fast jede vierte Tat dieser Kategorie wird laut der Kriminalstatistik für das Jahr 2021 einem Täter ohne deutschen Pass zugeschrieben. Bei Mord liegt die Zahl noch höher: Hier hatten laut Statistik 38,8 Prozent der Tatverdächtigen keinen deutschen Pass.
Tatverdächtige sind noch keine verurteilten Straftäter – und Ausländer werden wohl häufiger angezeigt. Aber selbst wenn man diese Verzerrung in Rechnung stellt, ist die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen hoch. Vor dem russischen Überfall auf die Ukraine hatten rund 13 Prozent der Einwohner in der Bundesrepublik keinen deutschen Pass. Der Anteil der Nichtdeutschen an allen Straftaten der Kriminalstatistik lag im vergangenen Jahr aber bei 33,8 Prozent.
Ausländer sind krimineller als Inländer. Wer das nicht glaubt und die Statistik anzweifelt, muss sich nur einmal mit Polizisten oder Staatsanwälten unterhalten, die in den Ballungszentren ihren Dienst verrichten. Die Ampelkoalition zieht daraus keine Schlüsse und unternimmt nichts gegen die massenhafte Zuwanderung Asylsuchender nach Deutschland.
Neue Anreize für Migranten
Statt die schon hier lebenden Zuwanderer besser zu integrieren, schafft Kanzler Olaf Scholz die Grundlage für weitere Migrationswellen. Dass Deutschland Frauen und Kinder aus der Ukraine aufnimmt, ist richtig. Aber auch für Asylbewerber aus anderen Ländern will Scholz nun wieder mehr als eine Milliarde Euro zur Verfügung stellen.
Längst ist klar, dass es sich hierbei in vielen Fällen um ungebildete junge Männer handelt, die schwer integrierbar sind und ein problematisches Frauenbild haben. Diese Faktoren begünstigen die Kriminalitätsneigung. Eine verantwortliche Einwanderungspolitik sollte sich auch am Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung orientieren. Das war aber schon Scholz’ Vorgängerin egal, die übrigens auch gerne behauptete, Deutschland sei eines der sichersten Länder der Welt.


(Ein Kommentar von Jonas Hermann, geschäftsführender Redakteur der NZZ in Deutschland vom heutigen Tage)



Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
31.014 geschriebene Beiträge
Wohnort: terrigenus



14.11.2022 ~ 11:11 Uhr ~ gastli schreibt:
images/avatars/avatar-2026.jpg im Forum Thüringen seit: 03.12.2005
2206 erhaltene Danksagungen
RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1091776
gelesener Beitrag - ID 1091776


Angesichts stark steigender Energiekosten wurde die bundesweite Kampagne "Energie-Hilfe" gestartet, mit der Menschen über ihre Rechte auf behördliche Übernahme von Energiekosten aufgeklärt werden.
Für die Betroffenen hoher Energiekosten werden umfangreiche Informationen über ihre sozialrechtlichen Ansprüche und Musteranträge zur Verfügung stellt.

https://www.energie-hilfe.org/de/infos-fuer-betroffene.html



Homepage von gastli Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
31.014 geschriebene Beiträge
Wohnort: terrigenus



17.11.2022 ~ 18:19 Uhr ~ gastli schreibt:
images/avatars/avatar-2026.jpg im Forum Thüringen seit: 03.12.2005
2206 erhaltene Danksagungen
RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1092370
gelesener Beitrag - ID 1092370


Komische Leute leben in Deutschland.





Homepage von gastli Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
Archivar   Archivar ist männlich Zeige Archivar auf Karte FT-Nutzer
2.689 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



30.11.2022 ~ 19:39 Uhr ~ Archivar schreibt:
im Forum Thüringen seit: 03.07.2015
1593 erhaltene Danksagungen
RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1094054
gelesener Beitrag - ID 1094054


Ein sehr lesenswerter Kommentar der NZZ zum Gasimport aus Katar:

Kommentar
«One Love» oder Energiesicherheit? – Beides zusammen ist schwer zu haben

Der Gas-Deal mit dem autokratischen Katar ist so richtig wie verlogen. Der deutschen Aussenpolitik würden weniger erhobene Zeigefinger und mehr Realitätssinn guttun.
Rewert Hoffer, Berlin 101 Kommentare
29.11.2022, 16.47 Uhr
Merken
Drucken
Teilen
Nancy Faeser mit Gianni Infantino und «One Love»-Armbinde in Katar: Ohne Konsequenzen schadet Symbolpolitik eher, als sie nützt.
Nancy Faeser mit Gianni Infantino und «One Love»-Armbinde in Katar: Ohne Konsequenzen schadet Symbolpolitik eher, als sie nützt.
Joel Marklund / Imago

«Wenn ihr weiter auf diese massive Art zu Menschenrechtsverletzungen beitragt, können wir nicht demnächst bei euch Fussball spielen.» Es waren noch andere Zeiten, als Annalena Baerbock forderte, die WM in Katar zu boykottieren. Damals, im August 2021, war die jetzige grüne Aussenministerin noch Kanzlerkandidatin ihrer Partei, draussen war es warm und sonnig, Krieg und Gasknappheit waren nicht vorstellbar.

Nicht einmal ein Jahr später reiste ihr Parteifreund und Wirtschaftsminister Robert Habeck nach Doha, verneigte sich vor dem Emir und handelte ein Abkommen aus, um Deutschland unabhängiger von russischen Energieimporten zu machen. Sein Besuch trägt nun Früchte: Am Dienstag kündigte der katarische Energieminister an, ab 2026 jährlich bis zu zwei Millionen Tonnen Flüssiggas (LNG) nach Deutschland zu liefern. Die Lieferungen sollen mindestens 15 Jahre lang laufen.

Das Geschäft mit dem Emirat ist genauso richtig, wie es auch verlogen ist; ohne Gaslieferungen aus anderen Quellen als Russland wäre der Industriestandort Deutschland nicht zu retten. Gleichzeitig entlarvt der Deal die Scheinheiligkeit vieler Politiker in Berlin.
Alternativen zu Katar? Fehlanzeige!

Es ist wahrscheinlich kein Zufall, dass Katar das Geschäft gerade jetzt ankündigt, fünf Tage nachdem Innenministerin Nancy Faeser mit der «One Love»-Armbinde das Spiel der deutschen Nationalmannschaft verfolgt hat. Die Binde soll ein Signal gegen Homophobie, Rassismus und Antisemitismus sowie für Menschenrechte aussenden.

So wichtig können euch die Menschenrechte gar nicht sein, sonst würdet ihr euch nicht für 15 Jahre mit unserem Gas eindecken. Das ist die Botschaft des Deals. Unrecht haben die Katarer nicht. Man muss sich schon entscheiden zwischen dem Einsatz für Minderheitenrechte und Realpolitik: «One Love» oder Energiesicherheit – beides zusammen ist schwer zu haben. Das Geschäft könnte daher auch ein Anlass zur Neuorientierung für die teilweise bigotte deutsche Aussenpolitik sein.

Würde Deutschland nur noch Gas aus Ländern beziehen, die dem Geist der «One Love»-Armbinde huldigen, gingen hierzulande schnell die Lichter aus. Deshalb ist es gut, dass katarisches Flüssiggas schon in vier Jahren nach Brunsbüttel fliesst. Realistische Alternativen bestehen nämlich nicht. Ein Blick auf die Liste der Staaten mit den zehn weltweit grössten Erdgasreserven zeigt: Ausser den USA befindet sich unter ihnen keine einzige stabile Demokratie.
Die Länder mit den grössten erwiesenen Erdgasreserven
Anteil an weltweiten Reserven 2020, in %
05101520RusslandIranKatarTurkmenistanUSAChinaVenezuelaSaudiarabienVereinigte Arabische EmirateIrak
Quelle: BP Statistical Review
NZZ / gho.

Im Falle der Vereinigten Staaten hintertreiben die Gasimporte zwar nicht den Einsatz für Demokratie und Menschenrechte, zeigen aber dafür die Scheinheiligkeit der hiesigen Klimapolitik. Fracking in Niedersachsen wird nicht einmal geprüft, «gefracktes» Gas aus den USA nimmt die deutsche Regierung allerdings mit Kusshand.
Sigmar Gabriel ist kein Vorbild

Trotz dem autokratischen Charakter der meisten Rohstofflieferanten macht es einen Unterschied, ob Deutschland mit seinen Energieimporten einen völkerrechtswidrigen Krieg (Russland) oder Terror gegen die eigene Bevölkerung (Iran) finanziert. Katar ist das kleinere Übel, und Deutschland braucht das katarische Gas. Diese Realität sollte die deutsche Politik anerkennen.

Zur Anerkennung der Realität gehört es auch, den moralischen Maximalismus und die Symbolpolitik zurückzuschrauben. Das bedeutet nicht, dass deutsche Politiker Menschenrechtsverletzungen relativieren müssen, wie es der ehemalige Aussenminister Sigmar Gabriel erst kürzlich mit Blick auf Katar tat.

Die deutsche Arroganz gegenüber Qatar ist „zum Ko…“! Wie vergesslich sind wir eigentlich? Homosexualität war bis 1994 in D strafbar. Meine Mutter brauchte noch die Erlaubnis des Ehemanns, um zu arbeiten. „Gastarbeiter“ haben wir ********** behandelt und miserabel untergebracht.
— Sigmar Gabriel (@sigmargabriel) October 29, 2022

Wer sich auf das hohe Ross schwingt, muss auch sichergehen, dass es galoppiert. Publikumswirksame Armbindenauftritte schaden der eigenen Sache eher, wenn man nur wenige Tage später mit dem kritisierten Regime Milliardengeschäfte einfädelt.

So funktioniert «Wandel durch Handel» eben nicht. Denn wenn Symbole und Maximalforderungen folgenlos bleiben, erkennen Diktatoren die hehren Worte deutscher Politiker als das, was sie oft sind: leeres Gerede, das getrost ignoriert werden kann.


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Archivar: 30.11.2022 19:41.



Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
Pfiffikus   Pfiffikus ist männlich Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Nutzer
6.261 geschriebene Beiträge
Wohnort: Debschwitz



30.11.2022 ~ 21:44 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
images/avatars/avatar-461.jpg im Forum Thüringen seit: 06.04.2006
1068 erhaltene Danksagungen
RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1094077
gelesener Beitrag - ID 1094077


Der Artikel hat noch eine Scheinheiligkeit vergessen.

Deutschland (jedenfalls die reichweitenstarken Stimmen in den Lückenmedien) regen sich darüber auf, dass in Katar Tausende Gastarbeiter ausgebeutet werden. Habt Ihr das schon mitbekommen?

Aber wenn es darum geht, dass Arbeiterinnen in Kambodscha ausgebeutet werden, die für einen Hauptsponsor Turnschuhe und T-Shirts zusammennähen, ja dann ist die Ausbeutung dieser Menschen in den Lückenmedien kein Thema. Das ist ja weit weit weg und gerade nicht im Blickfeld.


Pfiffikus,
der aus diesem Grunde den Begriff "Lückenmedien" gar nicht so unpassend findet



Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
31.014 geschriebene Beiträge
Wohnort: terrigenus



01.12.2022 ~ 07:51 Uhr ~ gastli schreibt:
images/avatars/avatar-2026.jpg im Forum Thüringen seit: 03.12.2005
2206 erhaltene Danksagungen
RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1094113
gelesener Beitrag - ID 1094113


Man nennt es Doppelmoral.



Homepage von gastli Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
31.014 geschriebene Beiträge
Wohnort: terrigenus



01.12.2022 ~ 13:10 Uhr ~ gastli schreibt:
images/avatars/avatar-2026.jpg im Forum Thüringen seit: 03.12.2005
2206 erhaltene Danksagungen
RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1094196
gelesener Beitrag - ID 1094196


Immer wieder das Gerede von einem Strom-Blackout.
Da kann etwas Information und Aufklärung nicht schaden.

Zitat:
Wie wahrscheinlich ist ein Blackout?
"Blackout" könnte das Wort des Jahres werden, so viel wird davon gesprochen. Wir klären, ob Deutschland in diesem Winter wirklich seinen ersten derart verheerenden Stromausfall erleben könnte.[Quelle: https://www.golem.de/news/strom-wie-wahr...212-170128.html]




Homepage von gastli Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
61diddi   61diddi ist männlich Zeige 61diddi auf Karte FT-Nutzer
1.131 geschriebene Beiträge
Wohnort: Neubrandenburg



03.12.2022 ~ 14:55 Uhr ~ 61diddi schreibt:
images/avatars/avatar-1869.jpg im Forum Thüringen seit: 03.10.2012
357 erhaltene Danksagungen
RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1094753
gelesener Beitrag - ID 1094753


Strom-Blackout

"Ein großflächiger Stromausfall in Deutschland ist äußerst unwahrscheinlich."
So stellt das der BBK fest.
Jetzt fühl ich mich gleich umfänglich informiert. Top
Den öffentlich-staatlichen Stellen muss man unbedingt vertrauen, man darf sie überhaupt nie hinterfragen!



Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
Seiten (16): « erste ... « vorherige 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 [16] Baumstruktur | Brettstruktur
Neues Thema erstellen
Forum-Thueringen» Politik» Deutschlandpolitik » ein platz für informationen

Forum-Thüringen | Gera-Forum | mau-photo | ML.Photographie | xx3x.de

Die Betreiber des Forum Thüringen übernehmen keine Verantwortung für die Aussagen von Dritten.
Ein Beitrag gibt lediglich die Ansicht und Meinung des jeweiligen Nutzers wieder, die sich nicht mit der Meinung des Internetseitenbetreibers decken muss.
Lesen Sie hierzu auch vor Nutzung dieser Webseite unsere AGB. Wir sehen uns als politisch und konfessionell neutrale Diskussions- und Spieleplattform, nicht nur für Thüringer.

Impressum | Datenschutz | Bannerauswahl und Werbemittel | Suche | RSS-Auswahl | Archive | Sitemap
   RSS |» Beiträge | » Themen | » Gera | » Fun | » Spiel © Forum Thüringen