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| RE: Abgrund Hessen: Koch bleibt im Amt, Ypsilanti gibt auf |
Beitrag Kennung: 116701
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Ja, und der Koch macht es doch
Ja, und der Beck ist bald weg.
Ja, und Hessen kann man erst mal vergessen?
Nein, natürlich nicht. Erst mal sollte man die Hessen nicht vergessen und das Essen sowieso nicht, wozu man keinen schlechten Koch braucht, sondern vielmehr ein gutes Rezept. Das jedoch ist im Moment nicht vorhanden, wenn man bedenkt, daß gut abgehangenes Gesülze á la Müntefering nun wirklich nicht das ist, was man unter Vermeidung von Gammelfleisch im Sinne des Verbraucherschutzes verstehen mag. Die Hülle mag ja gehen, aber der Inhalt ist verwest. Wie wird es nun weiter gehen in Hessen? Das interessiert viele, auch mich. Wie es mit der SPD weitergeht, interessiert mich weniger, da bekommt das Wort Personal-Karussell eine echte Bedeutung und ich bin gespannt, wann wir wieder beim Schröder landen und der Agenda 2020. An allem ist die Linke schuld, weshalb es in Hessen vielleicht keine Neuwahlen gibt, welche die ehrlichste Alternative wären, denn diesmal würde der Sündenbock der einzige Gewinner jener Farce sein und konservative Journalisten munkeln (aber sie schreiben es nicht) von einem zweistelligen Ergebnis im Fall, daß ... Mit wem wird es denn der Koch machen also? Er wird sich nicht wählen lassen können, denn der zweite Gewinner (mann, ist ja wie beim Oscar hier) ist die FDP (ich dachte, erst die Grünen, aber nein). Ich weiß gar nicht, was die in Hessen für eine Programmatik fahren, aber irgendwer hat ihnen erzählt, daß sie bei Neuwahlen besser abschneiden würden als vorher. Was tun in Hessen? Frau Merkel ist ja erst mal nach Rußland zu Konsultationen gefahren, die wissen, wie man mit solchen Situationen umgeht. *gg* An allem sind übrigens die Amerikaner schuld. Denn irgendwann Ende der 40er Jahre haben in Hessen die Kommunisten die Wahl gewonnen. Hätte man das Wahlergebnis so belassen und nicht mit ganz demokratischen Mitteln á la amerikanischer Sektor diese Wahl annulliert, wäre ja etwas ganz anderes entstanden. Hessen wäre Osten gewesen und das Wählen der Linken dort heute normal. Jetzt ist es der Beginn einer Katastrophe. Falsch, der Beginn vom Ende einer Katastrophe. Das prophezeit im weisen Kaffeerausch ...
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