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Forum-Thueringen» Politik» Politik Weltweit » Weltwirtschaftskrise: Zunehmende Kämpfe und politische Krisen » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Weltwirtschaftskrise: Zunehmende Kämpfe und politische Krisen
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Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
Bernhard P.   Zeige Bernhard P. auf Karte Nutzer ist leider verstorben
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Wohnort: Erfurt



26.01.2009 ~ 07:07 Uhr ~ Bernhard P. schreibt:
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Weltwirtschaftskrise: Zunehmende Kämpfe und politische Krisen Beitrag Kennung: 212613
gelesener Beitrag - ID 212613


Zitat:
25.01.09 - "Die Wirtschaftskrise trifft mit aller Härte einen großen Teil der Beschäftigten. (…) Obwohl die Beschäftigten, die Arbeitslosen und die Rentner in keinster Weise dafür verantwortlich sind, sind sie die ersten Opfer." So heißt es in einem Aufruf der französischen Gewerkschaften zu einem landesweiten Generalstreik am 29. Januar. In ganz Europa wächst die Unruhe und die Kampfbereitschaft der Massen gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf ihrem Rücken; zugleich findet in Betrieben, Wohngebieten und in verschiedenen Bewegungen ein intensiver Kampf um die Denkweise statt, ob man in der Krise kämpfen kann.

Quelle:
rf-news
http://www.rf-news.de/2009/kw04/weltwirt...litische-krisen


Während man sich in Deutschland noch etwas träge zurück hält ist in anderen europäischen Ländern bereits eine stärker werdende Demobewegung im Gange.

Zitat:
Einige Beispiele:
Große Demonstrationen und Streiks haben in mehreren Ländern bereits zu offenen politischen Krisen geführt. Im Dezember konnte sich in Folge der Finanzkrise die Regierung in Belgien nicht mehr halten. Gestern stürzte die Regierung Islands nach den heftigsten Demonstrationen seit 1949, die als regelmäßige Samstagsdemos begonnen hatten, zum Schluss täglich stattfanden und in teilweise gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei übergingen.


Man beachte auch:
Zitat:
Proteste werden weiter gemeldet aus Litauen, Bulgarien und Rumänien. Dort demonstrierten letzte Woche in Pitesi tausende Arbeiter der Renault-Tochter Dacia für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze und gegen die Produktionspausen. Auch bei Nokia in Jucu wächst die Unzufriedenheit - nach Gewerkschaftsangaben wurden bereits 600 Beschäftigte entlassen.


Die nächste Zeit wird also durch entscheidende Hetausforderungen geprägt sein. Experten rechnen bereits damit das die kommende Weltwirtschaftskrise die der 20ziger Jahre des vorigen Jahrhunderts weit übertreffen wird. Was wenige Jahre nach der damaligen Krise in Deutschland folgte ist nur allzu bekannt. Die Welt wurde von deutschen Faschisten in Schutt und Asche gelegt.
Was uns diesemal passieren wird hängt auch nicht zuletzt davon ab wie sich das deutsche Volk kapitalistischer Rettungspolitik entgegenstellen wird.

Der Untergang dieses Systems kann wohl eventuell verlangsamt werden. Zu verhindern ist er jedoch nicht.



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Bernhard P.   Zeige Bernhard P. auf Karte Nutzer ist leider verstorben
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Wohnort: Erfurt



27.01.2009 ~ 10:24 Uhr ~ Bernhard P. schreibt:
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RE: Weltwirtschaftskrise: Zunehmende Kämpfe und politische Krisen Beitrag Kennung: 212834
gelesener Beitrag - ID 212834


Zitat:
24.01.09 - Qimonda ist der weltweit viertgrößte Speicherchiphersteller und hat jetzt Insolvenz angemeldet - der Konzern soll offensichtlich in seiner heutigen Größe und Konstellation nicht weiter bestehen bleiben. Der aktuelle Finanzbedarf beläuft sich auf rund 1 Milliarde Euro. Qimonda, zu 77 Prozent eine Infineon-Tochter, ist Verlierer einer massiven Vernichtungsschlacht auf dem Halbleiter-Markt. 2008 befanden sich ca. 40 neue Halbleiter-Werke weltweit im Bau und weitere 75 in Planung.

Quelle:
http://www.rf-news.de/2009/kw04/quimonda...-beschaeftigten




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Bernhard P.   Zeige Bernhard P. auf Karte Nutzer ist leider verstorben
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Wohnort: Erfurt



28.01.2009 ~ 10:34 Uhr ~ Bernhard P. schreibt:
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RE: Weltwirtschaftskrise: Zunehmende Kämpfe und politische Krisen Beitrag Kennung: 213113
gelesener Beitrag - ID 213113


Zitat:
27.01.09 - An einem Tag über 70.000 Entlassungen verkündet
Internationale Unternehmen haben allein gestern über 70.000 Entlassungen angekündigt. Hier eine unvollständige Aufzählung: Caterpillar (20.000); Pfizer/Wyeth (8.000), SprintNextel (8.000), Home Depot (7.000), Texas Instruments (3.400), Philips (6.000), ING (7.000), General Motors (2.000), Corus (3.500), IBM (2.800).


Quelle:
rf-news

Das ist erst der Anfang des Jahres. Kann man sich vorstellen das bereits in wenigen Wochen eine immer drastischere Zunahme der Arbeitslosenzahlen weltweit bittere Realität wird?
Die Opposition kritisiert in Deutschland die Rettungspakete als "Tropfen auf den heißen Stein."



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Meister FT-Mitglied
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28.01.2009 ~ 16:43 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: Weltwirtschaftskrise: Zunehmende Kämpfe und politische Krisen Beitrag Kennung: 213187
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[QUOTE]Fuchs Bernie hat am 26. Januar 2009 um 07:07 Uhr folgendes geschrieben:



Was uns diesemal passieren wird hängt auch nicht zuletzt davon ab wie sich das deutsche Volk kapitalistischer Rettungspolitik entgegenstellen wird.

@berni du bist ein Optimist.



Meister



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Bernhard P.   Zeige Bernhard P. auf Karte Nutzer ist leider verstorben
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Wohnort: Erfurt



28.01.2009 ~ 22:06 Uhr ~ Bernhard P. schreibt:
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RE: Weltwirtschaftskrise: Zunehmende Kämpfe und politische Krisen Beitrag Kennung: 213292
gelesener Beitrag - ID 213292


Streiks von Renault-Arbeitern in Frankreich und Stahlarbeitern in Belgien

Zitat:
24.01.09 - Am Donnerstag ist die Frühschicht bei Renault-Sandouville (Frankreich, Seine-Maritime) in einen selbständigen Streik getreten und auch die Stahlarbeiter von ArcelorMittal im belgischen Chatelet streikten.

Die Renault-Kollegen kämpfen gegen eine neue Organisation der Produktion, die für Februar und März Kurzarbeit vorsieht. So soll nach Angaben der Gewerkschaft CGT im Februar nur an vier, im März an sechs Tagen für die Produktion des "Laguna" gearbeitet werden. Weiter geplant ist, dass in dem Betrieb ca. 1.000 von 3.700 Arbeitsplätzen vernichtet werden - durch "freiwillige" Abgänge. Erbost sind die Arbeiter darüber, dass am Vortag von der französischen Regierung ein riesiges "Hilfspaket" für die Autoindustrie zugesagt wurde, während sie immer größere Existenzsorgen haben: fünf bis sechs Milliarden Euro wurden den Automonopolen Renault und PSA Peugeot-Citroen versprochen im Gegenzug für eine Garantie der Standorte und des Produktionsvolumens.


Quelle:
rf-news
http://www.rf-news.de/2009/kw04/renault-...er-krisenlasten



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Adeodatus   Zeige Adeodatus auf Karte Account am 18.04.2017 gelöscht
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29.01.2009 ~ 10:24 Uhr ~ Adeodatus schreibt:
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RE: Weltwirtschaftskrise: Zunehmende Kämpfe und politische Krisen Beitrag Kennung: 213378
gelesener Beitrag - ID 213378


Verzichte doch einmal auf unkommentierte Zitate, die Veröffentlichungen sind hinlänglich bekannt, eine Erläuterung was Du, wenn Du Politiker wärst, besser machen würdest ist eine Grundlage für eine Diskusion, ansonsten kann man statt dieses Forums auch den SpOn nutzen.



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Bernhard P.   Zeige Bernhard P. auf Karte Nutzer ist leider verstorben
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29.01.2009 ~ 10:34 Uhr ~ Bernhard P. schreibt:
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RE: Weltwirtschaftskrise: Zunehmende Kämpfe und politische Krisen Beitrag Kennung: 213381
gelesener Beitrag - ID 213381


Erstmal denke ich das bereits die wenigen Beispiele zeigen das an einen Aufschwung für unbestimmte Zeit nicht zu denken ist. Weiterhin zeigen die gegenwärtigen Tarifverhandlungen der Ärzte und neue angekündigte Streiks bei der DB das mit einer politischen Beruhigung der Lage nicht zu rechnen ist. Für mich ist das erst die Spitze des Eisberges und ich bin mir sicher das die Krise noch viel härter zuschlagen wird.

Man häte den Leuten von Anfang die Wahrheit sagen müssen. Stattdessen sprach man noch vor etwa einem halben Jahr, man erinnere sich bitte, von einem Aufschwung. Der Aufschwung, wenn er überhaupt für jemanden spürbar war, erfasste damals leider zu wenig Menschen.
Erst als man es nicht mehr verheimlichen konnte ging man langsam dazu über die Krisensituation zuzugeben wobei ich mir sicher bin das wir längst nicht alles wissen wie schlecht es insgesamt um die kapitalistische Wirtschaft steht.



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orca   Zeige orca auf Karte FT-Mitglied
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29.01.2009 ~ 11:38 Uhr ~ orca schreibt:
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RE: Weltwirtschaftskrise: Zunehmende Kämpfe und politische Krisen Beitrag Kennung: 213394
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Zitat:
Fuchs Bernie hat am 29. Januar 2009 um 10:34 Uhr folgendes geschrieben:
Für mich ist das erst die Spitze des Eisberges und ich bin mir sicher das die Krise noch viel härter zuschlagen wird.


Wart's mal ab, wenn sich am ersten Geldinstitut eine Schlange bildet und dort das Bargeld ausgeht. Ein einziger Spaßvogel in einem Radiosender oder einer Zeitung könnte die Bombe zünden - so wie es die BRD-Medien ja öfter gemacht haben, um in der DDR künstliche Engpässe durch Auslösung von Hamsterkäufen wegen zunächst nur angeblicher Knappheit eines Artikels zu schaffen.

Kurzarbeiter und Arbeitslose sind auch schlechte Konsumenten, womit sich wieder einmal beweisen wird, daß die Krisen des Kapitalismus selbstverstärkende Überproduktionskrisen sind - volle Lager und keine Käufer. Nur diesmal gleich im globalen Maßstab.

Und wenn dann Unruhe aufkommt und die SSchäubles ihren längst vorbereiteten Terrorstaat aktivieren, wird's richtig ungemütlich. Die Konzentrationslager winken schon. Geübt haben die Prügelhorden ja ihr Zusammenspiel mit Militär, Geheimdiensten und Zivilkräften bei Demos und in HEIL!gendamm genügend.



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Bernhard P.   Zeige Bernhard P. auf Karte Nutzer ist leider verstorben
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Wohnort: Erfurt



29.01.2009 ~ 15:43 Uhr ~ Bernhard P. schreibt:
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RE: Weltwirtschaftskrise: Zunehmende Kämpfe und politische Krisen Beitrag Kennung: 213428
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Arbeitslosenzahl steigt auf 3 489 000
Stand 29. Januar 2009

Pünktlich zum Auftakt der Weltwirtschaftskrise kann man folgendes lesen:

Zitat:
Nürnberg (dpa) - Die Wirtschaftskrise hat den deutschen Arbeitsmarkt im Januar voll erfasst. Alle drei wichtigen Indikatoren entwickelten sich negativ.

«Die Arbeitslosigkeit ist gestiegen auf 3,489 Millionen, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahm erstmals seit drei Jahren wieder ab und die Arbeitskräftenachfrage sank kräftig», sagte der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, am Donnerstag in Nürnberg. Zudem sei vermehrt Kurzarbeit beantragt worden. Die Arbeitslosenquote stieg zu Jahresbeginn um 0,9 Punkte auf 8,3 Prozent. Grund für den hohen Anstieg ist laut Weise neben dem besonders harten Winter die lahmende Konjunktur.


Quelle:
welt-online
http://newsticker.welt.de/index.php?chan...dpa&id=20203030

Noch vor wenigen Monaten trompeten Müntefering, Glos und Co von den immer geringer werden Arbeitslosenzahlen. Jetzt ist es wahrscheinlich das bereits im I. Quartal 2009 erneut die 4 Mio. Marke erreicht wird. Die Krise schlägt bereits voll zu.



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Adeodatus   Zeige Adeodatus auf Karte Account am 18.04.2017 gelöscht
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29.01.2009 ~ 16:04 Uhr ~ Adeodatus schreibt:
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RE: Weltwirtschaftskrise: Zunehmende Kämpfe und politische Krisen Beitrag Kennung: 213434
gelesener Beitrag - ID 213434


@ Felixed, @ Fuchs Bernie wenn ihr beiden so große Fachleute in punkto Wirtschaft, Wirtschaftskrisen deren Folgen und Bekämpfung seid, warum in Gottesnahmen veröffentlich ihr euere Beiträge nicht bei der Financial Times Deutschland (FTD)? Ganz Deutschland wartet auf solche Heilsbringer, ach was sage ich die ganze Welt, wenn ihr Glück habt holt euch der Obama in sein Team.

Ich bin beileibe kein Anhänger dieses Systems, und habe auch so meine Zweifel an der Fähigkeit vieler Politiker, aber Leute habt ihr schon einmal nachgezählt wie viele Jammerthemen ihr hier schon aufgemacht habt mit dem gleichen Inhalt? Haltet doch die Mehrheit nicht für so blöd das sie nicht wissen was um Sie herum passiert, gründet von mir aus eine Partei und geht auf Tour (Wahlkampf) und zeigt was ihr drauf habt, aber hört endlich hier auf so zu tun als hättet Ihr den Stein der Weißen gefunden. Wenn Ihr die Lösung für die Weltweiten Probleme habt dann veröffentlicht sie, aber schreibt hier doch nicht dauernd das rein was man in jeder billigen Zeitung lesen kann. Ihr seid nichts anderes als billige Bildzeitungsredakteure.

An die Mods. Auch wenn s Themenfremd ist, das musste jetzt mal an dieser Stelle sein!



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