Der Nahostkonflikt - Israels zionistische Terrorbande richtet Blutbad in Gaza an

gastli
Ein Film, den die zionistische Terrorbande verboten hat ihn ihren Söldnern zu zeigen.

Arte am 26. Februar 2013 um 22.40 Uhr
Das Recht der Macht (Originaltitel: The Law In These Parts)

Israelischer Film über die Entwicklung der militärischen Gesetzgebung in den Palästinensergebieten seit dem Sechstagekrieg.

Regie: Ra’anan Alexandrowicz Produzent: Liran Atzmor

Wiederholung:04.03.2013 um 02:25
gastli
UNICEF-Untersuchung: Israel misshandelt gefangene palästinensische Kinder
Ein vernichtender neuer Bericht der UNICEF kritisiert die israelische Regierung heftig wegen ihrer Behandlung von Hunderten von palästinensischen Kindern, die sie jährlich fängt und als „Gefangene“ einsperrt, und bezeichnet deren Behandlung als „grausam, unmenschlich und erniedrigend.“
Der Bericht sagt, dass den Kindern routinemäßig die Augen verbunden und sie in schmerzhafter Weise gefesselt und physisch misshandelt werden, und dass sie mit dem Tod sowie mit sexuellen Übergriffen gegen sich selbst oder ein Mitglied ihrer Familien bedroht werden.

* Das Terrorbanden vor Kindern nicht halt machen ist bezeichnend für sie.
Meister
Zitat:
gastli hat am 10. März 2013 um 09:38 Uhr folgendes geschrieben:
UNICEF-Untersuchung: Israel misshandelt gefangene palästinensische Kinder
Ein vernichtender neuer Bericht der UNICEF kritisiert die israelische Regierung heftig wegen ihrer Behandlung von Hunderten von palästinensischen Kindern, die sie jährlich fängt und als „Gefangene“ einsperrt, und bezeichnet deren Behandlung als „grausam, unmenschlich und erniedrigend.“
Der Bericht sagt, dass den Kindern routinemäßig die Augen verbunden und sie in schmerzhafter Weise gefesselt und physisch misshandelt werden, und dass sie mit dem Tod sowie mit sexuellen Übergriffen gegen sich selbst oder ein Mitglied ihrer Familien bedroht werden.

* Das Terrorbanden vor Kindern nicht halt machen ist bezeichnend für sie.


Ich weiß nicht was man dazu sagen darf, als Nazigegner. großes Grinsen



Frettchen.
gastli
Wie auf International Middle East Media Center zu lesen ist, leiten die Besatzer der israelischen Siedlung Shawe Shamron im nördlichen Teil der Westbank, ihren Gülleabfluss direkt in den alten historischen Ort Sebastije, in dem mehrere Tausend palästinensische Familien leben. Die rechtmäßigen palästinensischen Bewohner reichten bereits eine Klage bei einem israelischen Gericht ein, machen sich aber kaum Hoffnung, dass sie erfolgreich sein wird. Israelische Gerichte entscheiden in solchen Fällen in aller Regel im Sinne der zionistischen Besatzerbanden.
Moon
Zitat:
Frettchen hat am 10. März 2013 um 10:04 Uhr folgendes geschrieben: Ich weiß nicht was man dazu sagen darf, ...


Ist doch einfach Frettchen ... tritt in die Partei die Linke ein und schon darfste gegen die Juden wettern wie ER Augenzwinkern
Adeodatus
@ Moon gastli hat einen Artikel veröffentlicht der darauf eingeht wie minderjährige Palästinenser in isrelischen Gefängnissen behandelt werden oder wie die israelischen Soldaten mir den minderjährigen umgehen.

Einen ähnlichen Artikel findet man bei der SZ mit Bezug auf UNICEF, beide haben nichts mit der Linken zu tun und wettern nicht gegen Juden sondern kritisieren den Umgang mit Palästinensern durch Israel.

Quelle: Unicef kritisiert Haftbedingungen minderjähriger Palästinenser in Israel
Moon
Zitat:
Adeodatus hat am 13. März 2013 um 09:31 Uhr folgendes geschrieben: @ Moon gastli hat einen Artikel veröffentlicht der darauf eingeht wie minderjährige Palästinenser in isrelischen Gefängnissen behandelt werden oder wie die israelischen Soldaten mir den minderjährigen umgehen.

Adeodatus das habe ich gesehen ... und???


Oh da hat er mal ausnahmweise nicht auf parteiinterne, oder parteinahe Seiten/ Blogs zurückgeriffen.
Die Linke ist doch getrieben vom Israel-Hass! Die Partei strotzt doch nur so vor radikaler Israelfeindschaft und antizionistischen Antisemitismus, genau wie die NSDAP!
Ja sind sich schon ganzschön ähnlich ... Ja
Käptn Blaubär
Zitat:
Die Linke ist doch getrieben vom Israel-Hass! Die Partei strotzt doch nur so vor radikaler Israelfeindschaft und antizionistischen Antisemitismus, genau wie die NSDAP!


Ich fordere dich auf deine Aussage mit Dokumenten zu belegen.
Moon
Zitat:
Käptn Blaubär hat am 14. März 2013 um 05:28 Uhr folgendes geschrieben: Ich fordere dich auf deine Aussage mit Dokumenten zu belegen.


... du hast hier was zu fordern? Bist du ein wenig bluna? Irre
Bubu
Moon:
Zitat:
... du hast hier was zu fordern? Bist du ein wenig bluna?


Er hat nicht gefordert, er hat Dich aufgefordert!
Und nun bist Du dran mit liefern oder Du bist unglaubwürdig.

Wenn jemand schon mit der NSDAP vergleicht, sollte er sich das gut überlegen ohne eigene Erfahrungen aus dieser Zeit, Egal, ob er von geistesgleichen Claqueuren Zuspruch erhält.
Moon
@ Bubu: Mir ist total egal was er fordert oder zu was er mich auffordert ...
Noch weniger interessiert mich (so wie der umfallende chin. Reissack) ob ich für ihn ein Brauner oder unglaubwürdig bin. Augenzwinkern

Und
Zitat:
Die Linke ist doch getrieben vom Israel-Hass! Die Partei strotzt doch nur so vor radikaler Israelfeindschaft und antizionistischen Antisemitismus, genau wie die NSDAP!
nehm ich nicht zurrück! Nee Ne

Okay einen Unterschied gibt es, im 3.Reich konnte es noch keinen "Israel-Hass" geben, den Staat gibt es erst seid 1947.


NUR ein Beispiel ....

Von der Duisburger Linken verbreitetes Flugblatt: Hakenkreuz und Davidstern



Quelle
Bubu
Und was ist auf dem Flugblatt falsch außer der Verbindung des Davidstern mit dem Hakenkreuz?
Eine Verknüpfung irgendwelcher Vorgänge mit der NSDAP sollten sich alle Seiten verkneifen, denn damit waren die schlimmsten Verbrechen der Weltgeschichte verbunden
und jegliche Vergleiche schwächen diese Vorgänge ab.
Moon
Zitat:
Bubu hat am 15. März 2013 um 20:23 Uhr folgendes geschrieben:
Und was ist auf dem Flugblatt falsch außer der Verbindung des Davidstern mit dem Hakenkreuz? ...

Bitte, reicht das in diesem Fall nicht??? Der jüd. Davisstern gekopplet mit dem dt. Hakenkreuz ... also wenn DAS nicht "Israel-Hass", "radikale Israelfeindschaft und antizionistischen Antisemitismus" symbolisiert dann weiss ich nicht.

Schon immer waren die Juden Feind der Linken. Schon die D'D'R lies keine Möglichkeiten aus, öffentlich oder verdeckt gegen ihre Feind zukämpfen ... schon mal was z.B. von der Operation Aleppo gehört? Dann lies mal HIER.

PS: ... wenn sie die Möglichkeiten hätten, dann könnte man denen noch viel schlimmeres zutrauen.
Bubu
Dein Kommentar lässt darauf schließen, daß Du das Flugblatt garnicht gelesen hast; im Text stand das Wesentliche.

Zitat:
PS: ... wenn sie die Möglichkeiten hätten, dann könnte man denen noch viel schlimmeres zutrauen.


Reine Polemik.
Auch wenn Du noch so sehr darum bittest - sie werden auch für Deine "Beweisführung" die DDR nicht wieder auferstehen lassen wollen und können.
Moon
Zitat:
Bubu hat am 15. März 2013 um 21:28 Uhr folgendes geschrieben:
Dein Kommentar lässt darauf schließen, daß Du das Flugblatt garnicht gelesen hast ...

Da schliesste auf was Falsches, ist in dem Fall aber auch egal.

Zitat:
Bubu hat am 15. März 2013 um 21:28 Uhr folgendes geschrieben: Auch wenn Du noch so sehr darum bittest - sie werden auch für Deine "Beweisführung" die DDR nicht wieder auferstehen lassen wollen und können.


Wenn die deutsche Linke HEUTE! den Davisstern mit dem Hakenkreuz in Verbindung bringt, dann zeugt das von Israel-Hass, da kannste sagen was de willst.

Was sollte es sonst bedeuten? Augenzwinkern

Und das Beispiel aus der D'D'R diente nur dazu um festzustellen das die radikale Israelfeindschaft schon immer fester Bestandteil der Linken war und das Flugblatt keinesfalls nur ein einmaliger Ausrutscher war.


Und noch ein sehr informativer Artikel ...

Zitat:
S.P.O.N. - Der Schwarze Kanal: Propaganda der Tat

Eine Kolumne von Jan Fleischhauer

Gab es in Deutschland mörderischen Antisemitismus von links? Recherchen des Historikers Wolfgang Kraushaar legen den Schluss nahe. Die ersten, die nach dem Dritten Reich Juden terrorisierten, waren die Vorläufer der RAF.

Es ist über die Jahre in Vergessenheit geraten, aber der "revolutionäre Kampf" der deutschen Linksextremisten beschränkte sich nicht darauf, Kaufhäuser in Brand zu setzen oder Anschläge auf Springer-Verlagsgebäude anzuzetteln. Zum Auftakt des deutschen Guerillakampfs, der mit der "Propaganda der Tat" Ernst machen sollte, zählte auch ein Attentat auf das jüdische Gemeindezentrum in Berlin - und zwar, als sei der Ort noch nicht symbolträchtig genug, zum 31. Jahrestag der sogenannten Reichskristallnacht, mit der die Nazis eine neue Stufe des Terrors gegen die deutschen Juden eingeleitet hatten.

Am Morgen des 9. November 1969 deponierte ein Angehöriger der "Tupamaros West-Berlin", einer der Vorläuferorganisation der RAF, ein Paket mit zwei Kilogramm Sprengstoff in der Garderobe im ersten Stock. Der Zeitzünder war auf 11.30 Uhr eingestellt, damit die Explosion genau nach der Hälfte der für 11 Uhr angesetzten Gedenkveranstaltung erfolgen konnte. Ein korrodierter Zünddraht verhinderte die Detonation. Die Sprengung eines Duplikats ergab, dass die Bombe unter den Teilnehmern der Gedenkfeier ein Blutbad angerichtet hätte.

Es ist ein Verdienst des Politologen Wolfgang Kraushaar, diese Episode vor ein paar Jahren mit einem minutiös recherchierten Buch in Erinnerung gebracht zu haben. Wer denkt, dass es von hier aus eigentlich nicht mehr schlimmer kommen kann, dem sei die Lektüre von Kraushaars neuestem Forschungswerk empfohlen, das dieser Tage bei Rowohlt erscheint und den Titel "Wann endlich beginnt bei euch der Kampf gegen die heilige Kuh Israel?" trägt.

Brandanschlag auf das jüdische Gemeindehaus in München

Der Satz stammt von Dieter Kunzelmann, dem Anführer der "Tupamaros" und späteren Abgeordneten der Alternativen Liste in Berlin, diese eine der Vorläuferorganisationen der Grünen wiederum. Geäußert hat ihn Kunzelmann zwei Wochen nach einem weiteren Brandanschlag, diesmal auf das jüdische Gemeindehaus in München. In dem Fall waren die Täter erfolgreich: Sieben Menschen kamen ums Leben, allesamt Holocaust-Überlebende. Die Polizei hat die Täter nie gefasst, trotz intensiver Fahndung. Folgt man Kraushaars Arbeit, dann liegt der Verdacht nahe, dass hier der Münchner Ableger der Tupamaros nachholte, was den Berliner Genossen misslungen war.

Man mag Kraushaars Recherchen für spekulativ halten. Aber bei der Bombe im Berliner Gemeindezentrum konnte er ein spätes Geständnis präsentieren, im Münchner Fall bleibt es bei, wenn auch ziemlich plausiblen, Indizien. In jedem Fall aber zeigen die Arbeiten des Hamburger Sozialwissenschaftlers, wie eng der Linksterrorismus von Anfang an mit dem militanten Antisemitismus verbunden war. Es waren Revolutionäre von links, die nach dem Ende des Dritten Reiches in Deutschland wieder Anschläge auf Juden verübten, nicht durchgeknallte Rechtsradikale. ...

Quelle
gastli
UPDATE zu Der Nahostkonflikt - Israels zionistische Terrorbande richtet Blutbad in Gaza an

Der Führer der zionistischen Terrorbande entschuldigt sich bei Recep Tayyip Erdogan für den feigen widerrechtlichen Mord an den türkischen Flotilla Aktivisten.
Natürlich nicht aus Reue und Einsicht, sondern auf Druck vom den USA. Die wollen schließlich noch mehr Herrschaft im Nahen Osten, Mittleren Osten und Afrika. Da muss Der Führer der zionistischen Terrorbande an die Kandare genommen werden, wenn er die große Schnauze hat.
Moon
Zitat:
gastli hat am 24. März 2013 um 08:07 Uhr folgendes geschrieben: ... Natürlich nicht aus Reue und Einsicht, sondern auf Druck vom den USA. ...


Nichts als Polemik, woher willst du das wissen?
gastli
Nachdem Anfang dieser Woche die Waffenruhe durch die israelische Luftwaffe offiziell gebrochen wurde, startete Anonymous für Heute den 07.04.2013 die Operation Israel [v2.0]. Dies wird wie üblich über ein Video bei YouTube verlautbart. damit zeigt sich die Anonymous-Gruppe erneut solidarisch mit den Palästinensern.

Moon
"Anonymous-Gruppe" ... Wen interessiert denn eine wild gewordene Hackertruppe mit hässlichen Masken?
gastli
UPATE zu Der Nahostkonflikt - Israels zionistische Terrorbande richtet Blutbad in Gaza an

Am 29. April 2013 war der Stapellauf für das fünfte U-Boot
das Deutschland an den Strolchen- und Massakerstaat liefert.
Stückpreis der letzten U-Boot-Schenkung, die mit Atomwaffen von und in Israel ausgestattet werden, zwischen 400 und 550 Millionen Euro, laut Wikipedia.

Martin van Crefeld, israelischer Professor für Militärgeschichte, warnte schon vor Jahren, vor Israels ethnischer Säuberungspolitik die von den USA gedeckt wird.
Er zitiert den ehemaligen General und Außenminister Israels, Mosche Dayan:

"Wir besitzen mehrere hundert atomare Sprengköpfe und Raketen, die wir auf alle Ziele in alle Richtungen abfeuern können, sogar auf Rom," sagt van Crefeld in der Neuauflage von David Hirsts klassischem Buch bezüglich des arabisch-israelischen Konflikts: "The Gun and the Olive Branch" (Gewehr und Olivenzweig). "Die meisten europäischen Hauptstädte sind Ziele unserer Luftwaffe. Ich möchte General Mosche Dayan zitieren: 'Israel muß sein wie ein tollwütiger Hund, zu gefährlich, um sich mit ihm anzulegen.' (...) Unsere Armee ist nicht die 30-stärkste der Welt, sondern die zweit- oder drittstärkste. Wir haben die Fähigkeit, die Welt mit uns in den Untergang zu reißen. Und bevor Israel untergeht, wird die Welt untergehen."