Der neue deutsche Faschismus

Meta
Gute Einsicht gastli, machen Sie es sich selber leichter und bedienen Sie sich hier im Forum nicht diskriminierender Methoden indem Sie Sachverhalte verdrehen das schadet nur Ihrer Glaubwürdigkeit.
Die einen betreiben Hetze und die anderen schmücken sich mit fremden Federn und beschmuddeln damit die redlichen Bürger, welche im Video zur Sprache kamen.
gastli
Zitat:
Muslimischer CSU-Kandidat
Unmut nach Rückzug von Sener Sahin

Der Rückzug eines muslimischen Unternehmers als CSU-Kandidat bei einer Bürgermeisterwahl in Bayern hat bei Bundespolitikern Unmut augelöst.
Das CDU-Bundesvorstandsmitglied Güler erklärte auf Twitter, es sei egal, woher man komme und woran man glaube. Wichtig sei, wofür man stehe. Meldungen wie jene über Sahin zeigten aber, dass man noch nicht überall soweit sei. Diese Rückschläge würden wehtun, schrieb die Staatssekretärin für Integration in Nordrhein-Westfalen. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Hauer aus Essen forderte die CSU auf, klarzustellen, dass die Union auch muslimische Mitglieder als Kandidaten ausdrücklich wolle. Der Vorschlag des CSU-Ortsvorstandes im schwäbischen Wallerstein, Sahin als Bürgermeisterkandidaten aufstellen, sei sehr gut gewesen. Bei Sahin handele es sich um einen top-integrierten Unternehmer.
[Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/muslimisc...news_id=1087593]

CSU - klar profaschistisch einzuordnen.
Man ersetze in der gesamten Debatte mal das Wort "Muslim" durch "Jude".
Und sage dann einmal laut:
"Ein jüdischer CSU-Bürgermeisterkandidat muss aufgrund scharfen Widerstands wegen seiner Religion seine Bewerbung zurückziehen."
So muss eigentlich jedem klar werden, in welchem Bereich sich da bewegt wird.
Die Proteste gegen einen muslimischen Bürgermeisterkandidaten sind rassistisch, fremdenfeindlich und letztendlich faschistisch.
Mehr noch: Sie sind ein Schrei nach einer arisch bereinigten Partei.
Widerlich dieser ranwanzen an die hellblauen Faschisten innerhalb der CSU.
gastli
Rechter Terror: Estorfs Bürgermeister tritt zurück
Arnd Focke reicht es. Der SPD-Mann ist zum 31. Dezember als Bürgermeister der Gemeinde Estorf und als stellvertretender Bürgermeister der Samtgemeinde Mittelweser (Landkreis Nienburg) zurückgetreten – nach acht Jahren in der Kommunalpolitik. „Ich nehme angesichts massivster persönlicher rechter Anfeindungen, Bedrohungen und Diffamierungen meinen Hut, um mich und mein ganz privates Umfeld zu schützen – diese Entscheidung war und ist absolut alternativlos“, schrieb Focke am 30. Dezember auf Facebook. Helmut List (parteilos) übernimmt das Amt als erster stellvertretender Bürgermeister bis zum 30. Januar kommissarisch. Für NDR.de war Focke am Montagabend nicht zu erreichen.

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersac...meister426.html

Auch im gerade begonnenen Jahr gehen die Angriffe der faschistischen Terroristen auf die Zivilgesellschaft unvermindert weiter.
gastli
Zitat:
Rechtsextremismus in Thüringen
Sie geht aber nicht

Der Wahlerfolg der AfD ist für Medina Yilmaz und andere Menschen mit Migrationshintergrund eine persönliche Bedrohung. Sie reagiert mit Trotz – und sogar Verständnis.Eine Ahnung, dass sie sich in Thüringen eines Tages nicht mehr zu Hause fühlen könnte, bekam Medina Yilmaz zum ersten Mal an einem Wintertag vor sechs Jahren. Es war nach 22 Uhr, die Nachbarin in der Wohnung unter ihr hatte die Musik voll aufgedreht. Yilmaz, geborene Berlinerin, wollte schlafen. Sie rief die Polizei, um sich zu beschweren. Einer der beiden Beamten, die erschienen, nahm freundlich ihre Beschwerde auf. Der andere aber starrte ihr, als sein Kollege gerade nicht hinsah, ins Gesicht, formte mit den Lippen lautlos das Wort "Scheiß...". Den Rest konnte sie nur erahnen. Klar war nur: Dass sie als Frau mit Migrationshintergrund persönlich gemeint war.

"Da wurde mir klar: Wenn mir was passieren würde, würde mich dieser Mann nicht beschützen", sagt Yilmaz heute. In dem Moment begann ihr Vertrauen in die Thüringer Polizei zu wanken. Und ein Stück weit ihr Vertrauen in den Rechtsstaat.
[Quelle: https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitges...komplettansicht]

Wenn ein Mensch Hilfe erwartet und plötzlich steht der Faschismus vor der Tür.
gastli
Lübcke "aus versehen" ermordet.
Im Mordfall Lübcke hat es heute eine neue Aussage des bisher Hauptverdächtigen Stephan E. gegeben.
Wie die HNA berichtete, habe dessen Kumpel Markus H. Regierungspräsident Lübke im streit versehentlich erschossen.

Auch Drecksnazis haben ein Recht darauf, nicht vorverurteilt zu werden.
Schließlich hat es eine etwas krude Logik:
Wenn man in der Nacht bis auf die Zähne bewaffnet bei einem Politiker, den man nicht leiden kann, auf die Terrasse steigt, kann man doch nicht einfach von einem gewalttätigen Motiv ausgehen. Jemand der so etwas tut, möchte sicherlich nur eine gepflegte politische Diskussion führen.
gastli
gastli
Zitat:
Polizeichef wird nach Kritik an AfD mit dem Tode bedroht
Johann Kühme, der Polizeipräsident von Oldenburg, wird einem Bericht zufolge nach seiner Kritik an AfD-Politikern mit dem Tode bedroht. Er erhielt am 16. November 2019 eine E-Mail, in der ein Unbekannter Kühme drohte, ihn zu erschießen, schreibt der Spiegel.

"Nicht heute, nicht morgen, denk einfach an Lübcke", soll es unter Bezug auf den ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke in der Nachricht heißen. Kühme hatte zuvor öffentlich gesagt, er sei entsetzt und schäme sich, "wenn Bundestagsabgeordnete der AfD muslimische Mitbürgerinnen und Mitbürger als Kopftuchmädchen und Messermänner bezeichnen oder die Nazi-Gräueltaten als Vogelschiss in der deutschen Geschichte verharmlosen". Solche Äußerungen kam von den AfD-Spitzenpolitikern Alice Weidel und Alexander Gauland.
[Quelle: https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitges...afd-morddrohung]


Immer noch nichts gelernt aus der Ermordung von Lübcke!!!

Die neuen deutschen Faschisten bei der Arbeit.
Inzwischen typische Reaktion, sobald Kritik an den Faschisten öffentlich geäußert wird.
Das hat Methode im RECHTSstaat BRD.
Faschisten provozieren und eskalieren.
Erst verbal und dann Folgen die [Mord]taten!
gastli
Update zu: Connewitz-Prozess

[QUOTE]Angriff auf Connewitz
Ein JVA-Beamter unter Neonazis

Marcus Pirk wartet. Er ist Richter am Amtsgericht Leipzig. Es ist der 9. Januar, 10 Uhr. Auf der Tagesordnung steht ein Verfahren wegen schweren Landfriedensbruchs.
...
Der Stuhl von Kersten H. bleibt leer. Sein Anwalt sagt, jemand habe H. telefonisch in seiner Kanzlei entschuldigt. Magen-Darm. Ein ärztliches Attest liegt jedoch nicht vor. Pirk schickt Polizisten los. Sie sollen den Angeklagten herbeischaffen. 45 Minuten später kommen sie allein zurück. Kersten H. ist nicht auffindbar.
...
Das Verfahren gegen ihn ist damit geplatzt. Schon wieder. Zweimal hat das Amtsgericht den Termin für das Hauptverfahren bereits verschieben müssen. Doch der Prozess stellt mittlerweile nicht nur die Geduld von Staatsanwaltschaft und Richter Marcus Pirk auf die Probe - er ist ein heikler Fall für das sächsische Justizministerium. Denn Kersten H. ist JVA-Beamter und soll an einem der schlimmsten Neonazi-Angriffe in Leipzig beteiligt gewesen sein.[/QUOTE][Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/angr...nazis-1.4750832]

Sehr schön werden in dem Artikel auch gleich noch die sächsischen Behörden und Justiz bloßgestellt.
Man beachte die Unterschiede im Vorgehen zwischen "linker Gewalt" und tatsächlicher rechter Gewalt.

Zitat:
Während die Tatverdächtigen aus dieser Silvesternacht derzeit in Schnellverfahren abgeurteilt werden, dauert die juristische Aufarbeitung der Geschehnisse von 2016 bis heute an.
[Quelle: wie oben]
gastli
Die Verbindung zwischen dem Mörder von Lübcke und den AfD-Faschisten ist klar erkennbar.

Zitat:
Lübcke-Mord: Video zeigt Tatverdächtige auf AfD-Demo in Chemnitz
Erstmals zeigen Filmaufnahmen den Hauptverdächtigen des Lübcke-Mordes auf einer Demonstration der AfD in Chemnitz. Neben Stephan E. ist auf dem Video auch Markus H. zu sehen, der wegen Beihilfe mitangeklagt ist.
https://cdn.mdr.de/nachrichten/chemnitz-...g?version=26522
[Quelle: https://www.mdr.de/nachrichten/politik/g...e-mord-100.html]

Faschisten der AfD und aller Couleur gingen in Chemnitz Hand in Hand.
Daran hat sich auch bis heute nichts geändert.
gastli
Zitat:
Die Verbindungen zwischen der rechtsextremen Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) und dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU) waren offenbar enger als gedacht. Im Mittelpunkt steht der ehemalige Mitarbeiter des hessischen Landesamtes für Verfassungsschutz, Andreas Temme.
[Quelle: https://www.ksta.de/politik/rnd/mordfall...ch-aus-33725034]

NA SOWAS!
Also DAMIT konnte ja wohl NIEMAND rechnen!
Dabei hatten wir doch den NSU-Skandal so rückhaltlos, vorbildlich und brutalstmöglich aufgeklärt!
gastli
Unmittelbare Folge dessen, das Faschisten wieder im Deutschen Bundestag und den Landtagen sitzen.

Zitat:
Rassisten suchten am Samstagabend offensichtlich eine Bühne: Sie pöbelten während einer Vorstellung im Kabarett "Herkuleskeule" im Dresdner Kulturpalast ausländerfeindliche Parolen. Einer bewarf einen Schauspieler (37) mit einem Glas und verletzte ihn am Kopf
[Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/dresden...gesetzt-1351766]

Faschisten greifen in Dresden Veranstaltung der "Herkuleskeule" an.
Der braune Pöbel fühlt sich politisch vertreten und zu solchen Taten ermächtigt.
gastli
Wenn es in dieser BRD um den Schutz rechter Täter oder die Vertuschung von deren Taten geht, herrscht nicht nur mediale Einigkeit.
Sie kann nur durch Aktivität gebrochen werden.
Die Identität des 72-jährigen CDU Politikers aus dem Bezirksvorstand Köln-Porz, der am Silvesterabend in angetrunkenem Zustand auf einen Deutschen mit Migrationshintergrund schoss, dabei den Tod des 20-jährigen billigend in Kauf nahm, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr.
Faste eineinhalb Wochen lang, hatten die Medien, in trauter wie erschreckender Einigkeit, über den Namen des CDU-Funktionärs den Mantel des Schweigens gebreitet.
Die Tat selbst war durch irreführende Falschberichterstattung verharmlost, sogar eine Täter-Opfer-Umkehr versucht worden.
Der Anwalt des Schützen, Höcker, Sprecher des rechten Unionsverbundes "Werteunion" und Chef der Anwaltskanzlei Höcker, in der Maaßen mittlerweile tätig ist und die neben der AFD auch Rechtsextremisten und Holocaustrelativierer vertritt, hatte die entsprechenden Medien bereits vorab erfolgreich mit Abmahnungen und Drohungen überzogen um die namentliche Nennung des Täters zu verhindern.
Es gelang sogar den Generalsekretär der CDU zum Zensieren des eigenen Tweets zu zwingen.
Sogar noch am 10. Januar versuchte die Kanzlei Höcker offensichtlich gegen die Erwähnung des Namens vorzugehen, wobei einer ihrer Anwälte den Namen durch den Hashtag implizit bestätigte und selbst auf twitter weiterverbreitete:
https://twitter.com/HenningMarianna/stat...583966201286656
Wir Netzaktivisten hatten letztlich entscheidenden Anteil daran, dass der Name, und letztlich weitere Hintergründe zur Tat, am Abend des 9.1. auch journalistisch an die Öffentlichkeit gelangen konnten.
Ein rassistisches Motiv, zu dessen Verschleierung fast alle beteiligten Seiten beigetragen hatten, wird nun immer wahrscheinlicher, wenn nicht zur Gewissheit.
orca
Zitat:
gastli hat am 13. Januar 2020 um 09:36 Uhr folgendes geschrieben:

Der braune Pöbel fühlt sich politisch vertreten und zu solchen Taten ermächtigt.


Das braune Verbrecherpack vertritt und ermächtigt in seiner BRD seit 1949 Seinesgleichen. Nur zeitweise etwas gebremst.
gastli
Neues Jahr - das alte Problem:
Faschistischer Alltag in dieser BRD - ein kleiner Teil der Schlagzeilen bis 15.01.2020

„Dich hätte man früher vergast“: Hildener Lehrer soll Schüler beleidigt haben – Staatsanwaltschaft ermittelt.
Proteste wegen „Umweltsau“-Video: Rechtsextreme gegen WDR +++ Kölner Wallraffplatz Rechte Aktivisten klettern aufs Dach vom WDR-Funkhaus.
Wo Neonazis akzeptiert werden: „Uniter“ steht laut Medienrecherchen mit rechtsextremen Gruppen in Verbindung.
Bei der CSU ist muslimischer Bürgermeisterkandidat unerwünscht.
Antisemitische Vorfälle in Niedersachsen haben sich vervielfacht.
Rechter Terror: Estorfs Bürgermeister tritt zurück.
Berlin: Rechtsextremisten und Konservative treffen sich zu „Dienstagsgespräch“.[siehe unten **]
Nach Kundgebung beim WDR — Messerattacke von rechtem Demoteilnehmer.
Polizist aus Berlin soll rechtsextreme Inhalte verschickt haben.
Gerüstbaufirma provoziert mit „Führerhaus“-Aufkleber an Fahrzeug.
Probleme mit rechter Ideologie in Kitas: Wenn Kinder Hakenkreuze malen.
Berlin: Mann antisemitisch beleidigt und ins Gesicht geschlagen.
KZ-Gedenkstätte Mauthausen mit Hakenkreuzen beschmiert.
Berlin: Homophober Übergriff auf 26-Jährigen in der U-Bahn.
Verdächtige im Mordfall Lübcke auf Video von AfD-Demo.
Das Schweigen der Würdenträger: Christoph Ruf über Repression gegen Fußballfans, die gegen einen AfD-Politiker protestiert haben.
Cham: Nazi-Treff im Wäldchen.
Was Sachsens Feuerwehrchef über die Gefahr rechtsextremer Unterwanderung denkt.
Ermittlungserfolg zur Neuköllner Anschlagsserie: Polizei entschlüsselt Todesliste von Berliner Neonazis.
Hitler-Imitator in Augustusburg – Staatsschutz prüft Gesetzesverstöße.
Düsseldorfer Verein in der Kritik: Neonazi-Anwalt ist im Düsseldorfer Karneval aktiv.
AfD-Politiker wegen Volksverhetzung verurteilt.
Nazi-Skandal bei Gerüstbau-Betrieb in Mecklenburg-Vorpommern: Foto mit SS-Flagge aufgetaucht.
Nach Warnung vor AfD: Morddrohungen für Vize-Chef der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Schüsse in Porz: Polizei prüft rassistisches Motiv.
Theaterleiter zu Störern im Dresdner Kabarett: Den Rechtspopulisten stärker entgegentreten. München und Nürnberg: Rechtsextreme Stadtratskandidaten.



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Lichtenberger AfDler zusammen mit Neonazis und Antisemiten
Das "Dienstagsgespräch" des ehemaligen NPD-Kandidaten Pieper ist seit Jahren Tummelplatz und Vernetzungsort für extrem rechte Personen.
Am 16.01.2010 fand hier erneut ein Schulterschluss zwischen NPD, Identitären und AfD statt.
Als Redner war der AfD-Funktionär und Antisemit Gedeon angekündigt.
Es kam unter anderem der Lichtenberger AfD-Abgeordnete Nerstheimer.
Auf dem Foto begrüßt er gerade herzlich den ehemaligen NPD-Vorsitzenden Voigt.

gastli
Erinnerung an Oleg Valgar
Am 21. Januar jährt sich zum 16. Mal der Tag an den Oleg Valgar in Gera von Neonazis feige und äußerst brutal ermordet wurde.

In Gedenken an Oleg Valger – 21.01.2004 – Gera
gastli
Am 17. Januar 2020 war erneut ein großes Polizeiaufgebot der Garant dafür, dass Faschisten durch Magdeburg marschieren konnten.
Staatlich garantierter Faschistenschutz wird in dieser BRD großgeschrieben.
gastli
Und noch ein Fall von staatlich garantiertem Faschistenschutz.

Zitat:
Bundesregierung hält Informationen über Neonazi Udo Albrecht zurück
Bis heute ranken sich Mythen und Legenden um den Bankräuber und Rechtsterroristen Udo Albrecht, der aus Thüringen stammt. Hatte er Helfer bei seinen Fluchten? Und welche Rolle spielten Geheimdienste aus Ost und West? Die Bundestagsabgeordnete Martina Renner wollte Auskunft von der Bundesregierung. Doch die mauert.
[Quelle: https://www.mdr.de/thueringen/kultur/zei...-linke-100.html]
gastli
Der mutmaßliche Mörder ist nicht nur einfach ein Nazi, nein, er ist auch für die AfD-Faschisten aktiv gewesen.
Pfiffikus
Zitat:
gastli hat am 23. Januar 2020 um 22:17 Uhr folgendes geschrieben:
er ist auch für die AfD-Faschisten aktiv gewesen.
Korrekt formuliert: Er hat an Veranstaltungen und Demos, die von der AfD teilgenommen und sich dort unauffällig in den hinteren Reihen aufgehalten.
Als es ihm aufgefallen ist, wurde dieser Fakt von einem AfD-Funktionär selbst der Polizei bekannt gegeben.

Was hätte die AfD denn tun sollen, um Dein parteischädigendes Geschreibsel zu verhindern?
[Ironie ON]
Mutmaßlich war die Kristallkugel nicht richtig poliert, so dass es den Verantwortlichen total entgangen sein muss, dass genau dieser Zuschauer, der in den hinteren Reihen sitzt, später mal den Lübcke ermorden wird. Und auf Personen- und Gesinnungskontrollen am Einlass haben sie auch verzichtet. Ja genau deshalb tragen die AfD-Funktionäre die Hauptverantwortung dafür, dass dieser Mord geschehen konnte!
[Ironie OFF]



Pfiffikus,
der es abwegig findet, diese Partei auf Grund dieser Teilnahmen eine Mitschuld an der Tat zu geben
Tina
Zitat:
Pfiffikus, der es abwegig findet, diese Partei auf Grund dieser Teilnahmen eine Mitschuld an der Tat zu geben


Das ist aber auch sowas von gemein - gerade dieser Partei soetwas anzutun.