Nun, ich nehme es zumindestens zur Kenntnis und halte meine Augen und Ohren ohne Scheuklappen offen.
Dabei bringe ich Elon genauso viel Skepsis entgegen, wie weiland der Aktuellen Kamera und heute der Tagesschau oder alternativen Medien im Netz. Mein Motto: Taschen zubinden und gut aussortieren!
Pfiffikus,
der sich selbstverständlich nicht für Elons Angaben verbürgen kann
gastli
Eine von spiegel unternommene Umfrage bei Staatsanwaltschaften und Landesjustizministerien hat mehr als 25.000 Ermittlungsverfahren wegen Corona-Subventionsbetrug und mehr als 1.200 Ermittlungsverfahren gegen Betreiber von Testzentren ergeben.
Der bekannte Schaden belaufe sich auf fast 600 Millionen Euro.
Widerliche Menschen, die in diesem widerlichen System ihre widerlichen Motive ausleben.
Virologe Drosten in Thüringen: Durch frühe Corona-Maßnahmen 60.000 Leben gerettet
Erfurt. Christian Drosten und Lothar Wieler sagten vor Thüringer Corona-Untersuchungsausschuss aus. So verlief die Befragung der Experten. https://www.otz.de/politik/article410433...massnahmen.html
Anmeldung erforderlich.
FrankSteini
Zwischen sieben und fünfzehn Millionen Menschen sind an Covid-19 gestorben. Trotzdem gibt es immer noch Querdenker-Honks, die irgendwelche Maßnahmen kritisieren.
Archivar
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man in erster Linie eins sein: ein Schaf.
Pfiffikus
Zitat:
FrankSteini hat am 31. Januar 2026 um 16:42 Uhr folgendes geschrieben:
Trotzdem gibt es immer noch Querdenker-Honks, die irgendwelche Maßnahmen kritisieren.
Alle Maßnahmen des Staates sind an die Verhältnismäßigkeit gebunden. Andernfalls sind sie illegal.
Ein wichtiges Kriterium für die Verhältnismäßigkeit ist die Wirksamkeit einer Maßnahme. Wenn eine Maßnahme nicht geeignet ist, den vorgegebenen Zweck zu erreichen, dann ist sie nicht verhältnismäßig und damit illegal.
So ist zum Beispiel diese Impfung nicht in der Lage, Infektionen (und damit die Weitergabe der Infektion) zu vermeiden. Eine Covid-Impfung ist nur in der Lage, die Folgen einer Infektion für den Geimpften möglichst gering zu halten. Diese Tatsache musste allen mindestens ab Januar 2022 bekannt gewesen sein. In der Antarktis und auf Kreuzfahrtschiffen breitete sich die Infektion exponentiell aus, wie bei Ungeimpften. Wir mussten eine neue Vokabel "Impfdurchbruch" erlernen.
Fachleuten sollte das schon vorher klar gewesen sein.
Und trotzdem plädierten viele für eine Impfpflicht. Noch Mitte Februar 2022 war noch eine allgemeine Impfpflicht in der Diskussion. Putin hat uns davor bewahrt!
Klar, Du als Demokratiefeind bezeichnest die Kritiker einer Impfpflicht als "Querdenker-Honks", obwohl eine Impfpflicht, als auch 2G-Regelungen keinen Schutz vor Infektionen bringen konnten.
Kannst Du uns bitte mal erläutern, welchen Nutzen eine 2G-Regelung hatte, wenn die Impfung nicht vor Infektionen schützen konnte? Kannst Du das erklären oder bist Du selber ein Honk?
Pfiffikus,
der darauf besteht, dass unser Grundgesetz auch in solchen Situationen zu gelten hat, in denen es von Leuten missachtet wird, die es mit Demokratie nicht so genau nehmen
Aschemännl
Schon alleine dadurch, dass durch die Impfungen der Verlauf der Infektion
abgemildert wurde, berechtigt diese.
Das Ausgrenzen von Bazillen- und Virenschleudern war richtig.
FrankSteini
Zitat:
Pfiffikus hat am 31. Januar 2026 um 20:08 Uhr folgendes geschrieben: Kannst Du das erklären oder bist Du selber ein Honk?
Ich hatte es bereits erklärt: Trotzdem gibt es immer noch Querdenker-Honks, die irgendwelche Maßnahmen kritisieren.
Pfiffikus
Zitat:
Aschemännl hat am 01. Februar 2026 um 01:56 Uhr folgendes geschrieben:
Schon alleine dadurch, dass durch die Impfungen der Verlauf der Infektion
abgemildert wurde, berechtigt diese.
Ich spreche dieser Impfung keineswegs ihre Berechtigung ab. Das kannst Du hier im Thema gewiss dutzendfach nachlesen.
Trotz alledem gehört die Entscheidung, ob sich ein Patient impfen lassen möchte oder nicht, immer noch in die Entscheidungsgewalt des Patienten selbst, der sich gerne selbst von einem Arzt seines Vertrauens beraten lassen darf.
Zitat:
Aschemännl hat am 01. Februar 2026 um 01:56 Uhr folgendes geschrieben:
Das Ausgrenzen von Bazillen- und Virenschleudern war richtig.
Die Frage dahinter ist nur: wie findet man heraus, ob jemand eine "Bazillen- und Virenschleuder" ist oder nicht.
Der Impfstatus taugt jedenfalls nicht für diese Entscheidung. Das haben die unfreiwilligen Menschenversuche auf den Kreuzfahrtschiffen und in der Antarktis deutlich gezeigt. Dort hat eine vollständig durchgeimpfte Population die Viren ebenso exponentiell weitergegeben, wie es Ungeimpfte auch getan hätten. (Gemäß der damaligen Presseberichte galt in der Antarktisexpedition damals sogar die 1G-Regel. Also nur Geimpfte dort.)
Zitat:
FrankSteini hat am 01. Februar 2026 um 08:52 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
Pfiffikus hat am 31. Januar 2026 um 20:08 Uhr folgendes geschrieben: Kannst Du das erklären oder bist Du selber ein Honk?
Ich hatte es bereits erklärt:
Nein, hast Du nicht.
Du wurdest nach dem Nutzen einer 2G-Regelung gefragt und hast auch schon zuvor kein einziges Wort über den Nutzen dieser Maßnahme verloren.
Pfiffikus,
der aufmerksam verfolgen wird, wie gut Du die 2G-Maßnahmen begründen kannst
Pfiffikus
Zitat:
FrankSteini hat am 01. Februar 2026 um 08:52 Uhr folgendes geschrieben:
Trotzdem gibt es immer noch Querdenker-Honks, die irgendwelche Maßnahmen kritisieren.
Hörbefehl für FrankSteini:
Pfiffikus,
der sich schon an einige Details aus der damaligen Zeit gar nicht mehr erinnert hat
holgersheim
Laut WHO starben etwa zwanzig Millionen Menschen an Covid-19. Wer weiß, wie viele es ohne Schutzmaßnahmen und schnell entwickelte Impfstoffe gewesen wären? Es war die größte Katastrophe in diesem Jahrhundert. Es ist erstaunlich, dass niemand mehr darüber spricht. Kollektive Verdrängung?
James T. Kirk
Übersterblichkeit: WHO-Autoren korrigieren Daten für Deutschland und Schweden
Zitat:
Dieser basiert auf Daten von The Economist. Die geschätzte kumulative Übersterblichkeit pro 100.000 Menschen während der Pandemie lag demnach für Schweden mit 125 niedriger als für Deutschland mit 144 zusätzlichen Todesfällen pro 100.000 Menschen.
Zitat:
Zuletzt sorgten Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Unruhe. Sie kamen zu dem Schluss, dass während der Pandemie weltweit 14,9 Millionen Menschen mehr gestorben seien, als es ohne die Pandemie zu erwarten gewesen wäre – vor allem in Ländern mit mittleren Einkommen. Das entspricht einem Zuwachs von etwa 14 Prozent.
Deutschland bescheinigte die WHO trotz strenger Lockdowns eine höhere Übersterblichkeit als einigen Nachbarländern, unter anderem auch Schweden. Hierzulande seien pro 100.000 Einwohner 116 Menschen mehr gestorben als erwartet. In Schweden soll die Übersterblichkeit mit 56 Menschen deutlich darunter gelegen haben.
Quelle: Deutsches Ärzteblatt und The Economist
Bis heute weiß noch niemand, ob und im Zweifelsfall warum welches Verhalten zu welchen Zahlen beigetragen hat.
Vielleicht wird auch deshalb nicht so intensiv darüber berichtet, weil man immer noch zu wenig Erkenntnisse hat und die Deutungshoheit nicht irgendwelchen Schwurblern an den BEIDEN politischen Rändern überlassen möchte ...