Scheitert Flüchlingspolitik, scheitert EU

mausi
Eh Pfiffikus. Nu sei nicht so hart zu das Meta. Ja Immerhin stimmt der Begriff AfD an sich. großes Grinsen großes Grinsen Entgegen der Gepflogenheit von das Meta die/der/das doch sonst nur Lügen der rechten Portale verbreitet. Ja
Meta
Ich habe durch Zufall, von der AfD, schon 2011, etwas gehört.
Was Sie meinen ist der Gründungsparteitag, der 1. Bundesparteitag, im April, in Berlin.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Olaf_Henkel
Zitat:
Hans-Olaf Henkel (* 14. März 1940 in Hamburg) ist ein deutscher Politiker und Publizist. Er war zuvor unter anderem Manager bei IBM, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) sowie Präsident der Leibniz-Gemeinschaft. Nach Jahrzehnten als politischer Beobachter wurde er 2014 für die AfD in das Europäische Parlament gewählt. Er ist stellvertretender Vorsitzender im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europaparlaments. Henkel war von März 2014 bis April 2015 stellvertretender Sprecher sowie Mitglied im Bundesvorstand der Partei. Als Reaktion auf die Wahl von Frauke Petry zur neuen Bundesvorsitzenden trat er im Juli 2015 aus der Partei aus und der neugegründeten Allianz für Fortschritt und Aufbruch (ALFA) bei, die inzwischen in Liberal-Konservative Reformer (LKR) umbenannt wurde.
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ff

Das dem schon einige Jahre etwas vorausgegangen ist, können sich Menschen, bei denen alles vom Himmel fällt, nicht vorstellen.
Hans-Olaf Henkel war, wenn ich mich richtig erinnere, 2011 in Gera, raten Sie mal bei wem. Von wem wurde die AfD in Gera ins Leben gerufen? Im Internet werden sie das nicht finden; vielleicht fragen Sie einfach mal im geraer Stadtrat nach.
Meta
https://www.theeuropean.de/joerg-hubert-...schland-zurueck
<MIGRATION UND INTEGRATION> SAMI A. KOMMT NACH DEUTSCHLAND ZURÜCK
13.07.2018
Aktive
Rückholung von Gefährdern
auf Kosten des deutschen Steuerzahlers

Es ist doch alles nicht mehr zu fassen: Endlich, endlich hat man nun (auch auf massiven Druck unserer Bürgerpartei hin!) Sami A., den ehemaligen Leibwächter von Osama bin Laden, aus Deutschland nach Tunesien abgeschoben – doch nun wird er durch die deutschen Behörden wieder zurückgeholt.
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Das ist blanke Menschen und Geld Vernichtung hierzulande. Haben die Verantwortlichen überhaupt keine Hemmungen und kein Gerechtigkeitsgefühl mehr?
Meta
Meta
https://www.theeuropean.de/frank-walter-...lter-steinmeier
Zitat:

<INTERVIEW MIT FRANK-WALTER STEINMEIER>
12.07.2018
Befürchtungen und Ängste ernst nehmen

Im großen Sommerinterview betonte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, dass man die Ängste und Befürchtungen der Bürger ernst nehmen sollte. Dies betrifft auch jene der Migration und die Frage nach der Integration.
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Wer glaubt jetzt noch an eine Kehrtwende der Politiker, da ist der Weihnachtsmann doch glaubwürdiger.
mausi
[QUOTE]Meta hat am 13. Juli 2018 um 08:01 Uhr folgendes geschrieben:
Hans-Olaf Henkel war, wenn ich mich richtig erinnere, 2011 in Gera, raten Sie mal bei wem. Von wem wurde die AfD in Gera ins Leben gerufen?/QUOTE]

Meta, du alte Drecksau. Du warst das also. Ja großes Grinsen
timabg
.
Meta
Irren ist menschlich, sprach der Igel .... Ich habe doch beschrieben wo Sie nachfragen können.

http://www.bpb.de/politik/grundfragen/pa...land/211108/afd
Zitat:

Entstehung und Entwicklung

Am 14. April 2013 - nur fünf Monate vor der nächsten Bundestagswahl - fand der Gründungsparteitag der Alternative für Deutschland (AfD) in Berlin statt. Dort wählten die Mitglieder einen Vorstand, verabschiedeten eine Satzung und ein vorläufiges Programm. Innerhalb weniger Wochen wurde eine komplette Parteistruktur mit Landesverbänden geschaffen und Landeslisten für die Bundestagswahl aufgestellt. Ebenso gelang es der neuen Partei, die für die Zulassung zur Wahl erforderlichen Unterschriften zu sammeln, so dass einer Wahlteilnahme nichts im Wege stand. Am Ende konnte sich die AfD in allen Bundesländern und in 158 der 299 Wahlkreise mit Kandidaten an der Bundestagswahl beteiligen, bei der sie mit 4,7 Prozent der Zweitstimmen nur knapp an der Fünfprozenthürde scheiterte und den Einzug in den Bundestag verpasste. An der gleichtzeitig stattfindenden Landtagswahl in Hessen beteiligte sich die AfD mit einem ähnlichen Ergebnis.

Um eine solche organisatorische Leistung zu vollbringen, waren langfristige Vorarbeiten erforderlich. Tatsächlich ging der eigentlichen Gründungsversammlung im April 2013 ein gut drei Jahre währender Gründungsprozess voraus. Der Politikwissenschaftler Oskar Niedermayer datiert den Beginn der direkten Vorgeschichte der AfD-Gründung auf den 25. März 2010 (2014: 177). Dies war der Tag, an dem die Bundeskanzlerin vormittags im Bundestag erklärte, die Bundesregierung werde gemeinschaftliche Finanzhilfen für Griechenland nur als letzten Ausweg sehen, und am Abend auf dem EU-Gipfel dem ersten Rettungspaket für das Krisenland zustimmte. In der Rechtfertigung für diese Diskrepanz begann das Wort von der "Alternativlosigkeit" die Runde zu machen, das später von einer Jury aus Sprachwissenschaftlern, Journalisten und Medienschaffenden zum Unwort des Jahres 2010 gewählt wurde. Damit erklärt sich auch bereits der Name für die spätere Partei "Alternative für Deutschland", denn zahlreiche Ökonomen waren der Meinung, dass die praktizierte europäische Finanz- bzw. Rettungspolitik keineswegs alternativlos sei. Dabei spielte nahezu von Anfang an der Hamburger Professor für Volkswirtschaftslehre Bernd Lucke eine wichtige Rolle. Er initiierte im Herbst 2010 das "Plenum der Ökonomen", in dem sich Wirtschaftswissenschaftler aus grundsätzlichen ordnungspolitischen Erwägungen auf einer sachlich-unpolitischen Grundlage gegen die Euro-Rettungspolitik aussprachen. .....

Zur wirklichen Politik: Die Lohn/Preissysteme der westlichen Länder kamen mit dem Ende der sozialistischen Staaten mehr und mehr unter Druck; mußte doch nun zur Erhaltung des Lebensstandards wenigstens der führenden Schichten in den Staaten ein Ausgleich für die Konkurrenz geschaffen werden, welche vernichtet wurde und somit zu rapiden Preisanstiegen führte. Die Lebenshaltungskosten stiegen und steigen infolge Subventionismus und Protektionismus heute noch rapide, was von der offiziellen Politik bestritten wird. Die Techniken für Alternativstrom haben bis heute keine ausreichende Tauglichkeit für die Praxis erreicht. Es fehlt viel Strom wenn man ihn wirklich braucht.
Das müsste nicht sein, wenn die Windräder der Windkraftanlagen in der Erdwirbelzone die ab 300 m über dem Erdboden beginnt drehen würden. Dazu müssten die Rotorachsen in 350 bis 400 m Höhe liegen; alles andere ist Vergeudung von schwer erarbeiteten Geld, was an Kaufkraft durch Subventionismus und Protektionismus verloren geht.
timabg
Wie es der Signatur zu entnehmen ist"

"Die Zeit ist Abgelaufen!"
So kommt die nazistische Geschichte Der User "@meta" ans Licht!


Schreibweise und Ausdruck weisen im überwiegendem Maß auf bereits vor Jahren gesperrte User hin.
Volksverhetzung war deren Ziel, welches teilweise in gerichtlichen Untersuchungen fest gemacht wurde!
Meta
https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...z-a2492932.html
Zitat:

2,99 Millionen Menschen zahlen den Spitzensteuersatz
Von Kathrin Sumpf13. July 2018 Aktualisiert: 13. Juli 2018 21:59

In Deutschland zahlen 2,99 Millionen Menschen den Spitzensteuersatz - etwa ab einem monatlichen Einkommen von 4.580 Euro kann es dazu kommen. Dieser ist bereits bei dem 1,3-fachen des Durchschnittseinkommens fällig, erklärte der Bund der Steuerzahler.
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ff

Löhne und Renten steigen jedoch die Kaufkraft sinkt gewaltig.
Es lohnt sich in Deutschland immer weniger zu arbeiten, dank Merkels Flüchtlings-, Protektions- und Subventionspolitik, allen voran die Solar- gefolgt von der Windenergie und den E-Autos.
In der Zukunft wird diese Politik dazu führen, daß die Zahl der sozial Bedürftigen rasant weiter steigt, denn diese Politik treibt den Kreislauf der Inflation maßlos, wie bei Schneeballsystemen üblich, an.
timabg
Zitat:
timabg hat am 14. Juli 2018 um 06:41 Uhr folgendes geschrieben:

"Die Zeit ist Abgelaufen!"
So kommt die nazistische Geschichte Der User "@meta" ans Licht!


Schreibweise und Ausdruck weisen im überwiegendem Maß auf bereits vor Jahren gesperrte User hin.
Volksverhetzung war deren Ziel, welches teilweise in gerichtlichen Untersuchungen fest gemacht wurde!


Fühlen sie sich ertappt @meta?
Naja, sie werden sich nicht viel länger äußern müssen!
Meta
Zitat:
timabg hat am 14. Juli 2018 um 06:24 Uhr folgendes geschrieben:
.

So müllt timabg das Forum zu.

Er produziert Null-Inhalt-Beiträge oder er zitiert sich selbst.

Seine Texte mit Hetze und Drohungen offenbaren seine Absichten und zeigen, warum er an sachlichen Beiträgen und Diskussionen keinerlei Interesse hat.
timabg
Wie war das doch gleich mit getroffenen Hunden?
Meta
https://www.theeuropean.de/doku-mentatio...te-gesellschaft
Zitat:

14.07.2018
Fünf Punkte für eine
europäische
Migrations- und Flüchtlingspolitik

Für die SPD steht fest: Wir stehen zu unserer humanitären Verantwortung und gewähren denjenigen Schutz, die vor politischer oder religiöser Verfolgung oder vor einem Krieg fliehen und ihr Leben bei uns in Sicherheit bringen wollen. Wir sind eine weltoffene und tolerante Gesellschaft. Das Recht auf Asyl ist in unserem Grundgesetz fest verankert, heißt es im Beschluss des SPD-Parteivorstands.
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Wer keinen Schutzanspruch hat, muss wieder in seine Heimat oder in einen sicheren Drittstaat zurückkehren. Zügige und rechtsstaatliche Verfahren und der uneingeschränkte Zugang zu diesen Verfahren sind der unverzichtbare Rahmen. Diese klaren Regeln sind die Voraussetzung für die gesellschaftliche Akzeptanz. Sie müssen verständlich und transparent sein. Und sie müssen konsequent angewandt und durchgesetzt werden. Genauso konsequent treffen Ressentiment und Schikane gegen Flüchtlinge auf unseren Widerstand.
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Wieder einmal bleiben bei der SPD viele Punkte welche damit im Zusammenhang stehen offen, denn kein Land der Welt ist unbegrenzt leistungsfähig, ohne die Sicherheit für Flüchtlinge und Bevölkerung aufzugeben. Das Endstadium wäre dann wie in Schweden, wo es inzwischen wie in den Ländern, aus denen die Flüchtlinge kommen, zugeht.
Siehe:
Scheitert Flüchlingspolitik, scheitert EU
Meta
https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...750.html?text=1
Zitat:

Gesetzentwurf:
Asylbewerber müssen Kooperationspflicht einhalten
sonst droht
Verlust des Schutztitels

Epoch Times13. July 2018 Aktualisiert: 13. Juli 2018 18:16

Ein Gesetzentwurf des Bundesinnenministeriums sieht offenbar vor, dass künftig die Verweigerung der Mitwirkungspflichten von Migranten strafrechtlich sanktioniert wird.

Schutzberechtigte sollen zur Mitwirkung bei Widerrufsprüfungen verpflichtet werden. Ein Gesetzentwurf des Bundesinnenministeriums sieht laut der „Welt“ vor, dass künftig die „Verweigerung der Mitwirkungspflichten strafrechtlich sanktioniert“ wird.

Komme ein anerkannter Asylbewerber der Kooperationspflicht nicht nach, „wird vermutet, dass die Voraussetzungen für einen Widerruf oder für eine Rücknahme vorliegen“.
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Eine derartige Regelung ist schon lange überfällig; wird doch von der hier lebenden Bevölkerung gleiches bei vielen Anträgen bei Behörden verlangt und noch mehr; z.B. auch die Offenlegung der finanziellen Verhältnisse, Unterstützungspflicht der Familien, usw. usf..
Käptn Blaubär
Zitat:
Meta hat am 14. Juli 2018 um 08:56 Uhr folgendes geschrieben:
Eine derartige Regelung ist schon lange überfällig;


Auf den notwendigen Umkehrschluss kommen tatalverdummte Klapsköppe wie du nicht oder? Es ist erforderlich das die bestehenden Schikanen für alle Menschen beendet werden müssen und nicht auf weitere Menschen ausgeweitet werden. Du bis so blöde Meta.
Meta
Da bin ich auch dafür: Arbeit wird durch den Entzug des Ertrages aus der Arbeit zur Schikane. Einen Anspruch auf ein von Arbeit freies Schlaraffenland hat niemand.

Die Lösung des Problems findet man in Goethes Faust II.

http://gutenberg.spiegel.de/buch/-3645/60
Zitat:
Johann Wolfgang von Goethe: Der Tragödie zweiter Teil - Kapitel 60
Faust
Hör auf! so kommst du mir nicht bei!
Ich mag nicht solchen Unsinn hören.
Fahr hin! die schlechte Litanei,
Sie könnte selbst den klügsten Mann betören.

Sorge
Soll er gehen, soll er kommen?
Der Entschluß ist ihm genommen;
Auf gebahnten Weges Mitte
Wankt er tastend halbe Schritte.
Er verliert sich immer tiefer,
Siehet alle Dinge schiefer,
Sich und andre lästig drückend;
Atemholend und erstickend;
Nicht erstickt und ohne Leben,
Nicht verzweiflend, nicht ergeben.
So ein unaufhaltsam Rollen,
Schmerzlich Lassen, widrig Sollen,
Bald Befreien, bald Erdrücken,
Halber Schlaf und schlecht Erquicken
Heftet ihn an seine Stelle
Und bereitet ihn zur Hölle.

Faust
Unselige Gespenster! so behandelt ihr
Das menschliche Geschlecht zu tausend Malen;
Gleichgültige Tage selbst verwandelt ihr
In garstigen Wirrwarr netzumstrickter Qualen.
Dämonen, weiß ich, wird man schwerlich los,
Das geistig-strenge Band ist nicht zu trennen;
Doch deine Macht, Sorge, schleichend groß,
Ich werde sie nicht anerkennen.

Sorge
Erfahre sie, wie ich geschwind
Mich mit Verwünschung von dir wende!
Die Menschen sind im ganzen Leben blind,
Nun, Fauste, werde du's am Ende!

Faust
Die Nacht scheint tiefer tief hereinzudringen,
Allein im Innern leuchtet helles Licht;
Was ich gedacht, ich eil' es zu vollbringen;
Des Herren Wort, es gibt allein Gewicht.
Vom Lager auf, ihr Knechte! Mann für Mann!
Laßt glücklich schauen, was ich kühn ersann.
Ergreift das Werkzeug, Schaufel rührt und Spaten!
Das Abgesteckte muß sogleich geraten.
Auf strenges Ordnen, raschen Fleiß
Erfolgt der allerschönste Preis;
Daß sich das größte Werk vollende,
Genügt ein Geist für tausend Hände.

Großer Vorhof des Palasts
Mephistopheles
Herbei, herbei! Herein, herein!
Ihr schlotternden Lemuren,
Aus Bändern, Sehnen und Gebein
Geflickte Halbnaturen.

Lemuren
Wir treten dir sogleich zur Hand,
Und wie wir halb vernommen,
Es gilt wohl gar ein weites Land,
Das sollen wir bekommen.
Gespitzte Pfähle, die sind da,
Die Kette lang zum Messen;
Warum an uns den Ruf geschah,
Das haben wir vergessen.

Mephistopheles
Hier gilt kein künstlerisch Bemühn;
Verfahret nur nach eignen Maßen!
Der Längste lege längelang sich hin,
Ihr andern lüftet ringsumher den Rasen;
Wie man's für unsre Väter tat,
Vertieft ein längliches Quadrat!
Aus dem Palast ins enge Haus,
So dumm läuft es am Ende doch hinaus.

Lemuren
Wie jung ich war und lebt' und liebt',
Mich deucht, das war wohl süße;
Wo's fröhlich klang und lustig ging,
Da rührten sich meine Füße.
Nun hat das tückische Alter mich
Mit seiner Krücke getroffen;
Ich stolpert' über Grabes Tür,
Warum stand sie just offen!

Faust
Wie das Geklirr der Spaten mich ergetzt!
Es ist die Menge, die mir frönet,
Die Erde mit sich selbst versöhnet,
Den Wellen ihre Grenze setzt,
Das Meer mit strengem Band umzieht.

Mephistopheles
Du bist doch nur für uns bemüht
Mit deinen Dämmen, deinen Buhnen;
Denn du bereitest schon Neptunen,
Dem Wasserteufel, großen Schmaus.
In jeder Art seid ihr verloren; –
Die Elemente sind mit uns verschworen,
Und auf Vernichtung läuft's hinaus.

Faust
Aufseher! –

Mephistopheles
Hier! –

Faust
Wie es auch möglich sei,
Arbeiter schaffe Meng' auf Menge,
Ermuntere durch Genuß und Strenge,
Bezahle, locke, presse bei!
Mit jedem Tage will ich Nachricht haben,
Wie sich verlängt der unternommene Graben.

Mephistopheles
Man spricht, wie man mir Nachricht gab,
Von keinem Graben, doch vom Grab.

Faust
Ein Sumpf zieht am Gebirge hin,
Verpestet alles schon Errungene;
Den faulen Pfuhl auch abzuziehn,
Das Letzte wär' das Höchsterrungene.
Eröffn' ich Räume vielen Millionen,
Nicht sicher zwar, doch tätig-frei zu wohnen.
Grün das Gefilde, fruchtbar; Mensch und Herde
Sogleich behaglich auf der neusten Erde,
Gleich angesiedelt an des Hügels Kraft,
Den aufgewälzt kühn-emsige Völkerschaft.
Im Innern hier ein paradiesisch Land,
Da rase draußen Flut bis auf zum Rand,
Und wie sie nascht, gewaltsam einzuschießen,
Gemeindrang eilt, die Lücke zu verschließen.
Ja! diesem Sinne bin ich ganz ergeben,
Das ist der Weisheit letzter Schluß:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muß.
Und so verbringt, umrungen von Gefahr,
Hier Kindheit, Mann und Greis sein tüchtig Jahr.
Solch ein Gewimmel möcht' ich sehn,
Auf freiem Grund mit freiem Volke stehn.
Zum Augenblicke dürft' ich sagen:
Verweile doch, du bist so schön!
Es kann die Spur von meinen Erdetagen
Nicht in äonen untergehn. –
Im Vorgefühl von solchem hohen Glück
Genieß' ich jetzt den höchsten Augenblick.

Navigation: Kapitel 61
Mephistopheles
Ihn sättigt keine Lust, ihm gnügt kein Glück,
So buhlt er fort nach wechselnden Gestalten;
Den letzten, schlechten, leeren Augenblick,
Der Arme wünscht ihn festzuhalten.
Der mir so kräftig widerstand,
Die Zeit wird Herr, der Greis hier liegt im Sand.
Die Uhr steht still – –

Chor
Steht still! Sie schweigt wie Mitternacht.
Der Zeiger fällt. –

Mephistopheles
Er fällt, es ist vollbracht.

Chor
Es ist vorbei. –

Mephistopheles
Vorbei! ein dummes Wort.
Warum vorbei?
Vorbei und reines Nicht, vollkommnes Einerlei!
Was soll uns denn das ew'ge Schaffen!
Geschaffenes zu nichts hinwegzuraffen!
»Da ist's vorbei!« Was ist daran zu lesen?
Es ist so gut, als wär' es nicht gewesen,
Und treibt sich doch im Kreis, als wenn es wäre.
Ich liebte mir dafür das Ewig-Leere.

Grablegung
Lemur – Solo
Wer hat das Haus so schlecht gebaut,
Mit Schaufeln und mit Spaten?

Lemuren – Chor
Dir, dumpfer Gast im hänfnen Gewand,
Ist's viel zu gut geraten.

Lemur – Solo
Wer hat den Saal so schlecht versorgt?
Wo blieben Tisch und Stühle?

Lemuren – Chor
Es war auf kurze Zeit geborgt;
Der Gläubiger sind so viele.

Mephistopheles
Der Körper liegt, und will der Geist entfliehn,
Ich zeig' ihm rasch den blutgeschriebnen Titel; –
Doch leider hat man jetzt so viele Mittel,
Dem Teufel Seelen zu entziehn.
Auf altem Wege stößt man an,
Auf neuem sind wir nicht empfohlen;
Sonst hätt' ich es allein getan,
Jetzt muß ich Helfershelfer holen.
Uns geht's in allen Dingen schlecht!
Herkömmliche Gewohnheit, altes Recht,
Man kann auf gar nichts mehr vertrauen.
Sonst mit dem letzten Atem fuhr sie aus,
Ich paßt' ihr auf und, wie die schnellste Maus,
Schnapps! hielt ich sie in fest verschloßnen Klauen.
Nun zaudert sie und will den düstern Ort,
Des schlechten Leichnams ekles Haus nicht lassen;
Die Elemente, die sich hassen,
Die treiben sie am Ende schmählich fort.
Und wenn ich Tag' und Stunden mich zerplage,
Wann? wie? und wo? das ist die leidige Frage;
Der alte Tod verlor die rasche Kraft,
Das Ob? sogar ist lange zweifelhaft;
Oft sah ich lüstern auf die starren Glieder –
Es war nur Schein, das rührte, das regte sich wieder.
Nur frisch heran! verdoppelt euren Schritt,
Ihr Herrn vom graden, Herrn vom krummen Horne,
Von altem Teufelsschrot und -korne,
Bringt ihr zugleich den Höllenrachen mit.
Zwar hat die Hölle Rachen viele! viele!
Nach Standsgebühr und Würden schlingt sie ein;
Doch wird man auch bei diesem letzten Spiele
Ins künftige nicht so bedenklich sein.
Eckzähne klaffen; dem Gewölb des Schlundes
Entquillt der Feuerstrom in Wut,
Und in dem Siedequalm des Hintergrundes
Seh' ich die Flammenstadt in ewiger Glut.
Die rote Brandung schlägt hervor bis an die Zähne,
Verdammte, Rettung hoffend, schwimmen an;
Doch kolossal zerknirscht sie die Hyäne,
Und sie erneuen ängstlich heiße Bahn.
In Winkeln bleibt noch vieles zu entdecken,
So viel Erschrecklichstes im engsten Raum!
Ihr tut sehr wohl, die Sünder zu erschrecken;
Sie halten's doch für Lug und Trug und Traum.
Nun, wanstige Schuften mit den Feuerbacken!
Ihr glüht so recht vom Höllenschwefel feist;
Klotzartige, kurze, nie bewegte Nacken!
Hier unten lauert, ob's wie Phosphor gleißt:
Das ist das Seelchen, Psyche mit den Flügeln,
Die rupft ihr aus, so ist's ein garstiger Wurm;
Mit meinem Stempel will ich sie besiegeln,
Dann fort mit ihr im Feuerwirbelsturm!
Paßt auf die niedern Regionen,
Ihr Schläuche, das ist eure Pflicht;
Ob's ihr beliebte, da zu wohnen,
So akkurat weiß man das nicht.
Im Nabel ist sie gern zu Haus –
Nehmt es in acht, sie wischt euch dort heraus.
Ihr Firlefanze, flügelmännische Riesen,
Greift in die Luft, versucht euch ohne Rast!
Die Arme strack, die Klauen scharf gewiesen,
Daß ihr die Flatternde, die Flüchtige faßt.
Es ist ihr sicher schlecht im alten Haus,
Und das Genie, es will gleich obenaus.

Himmlische Heerschar
Folget, Gesandte,
Himmelsverwandte,
Gemächlichen Flugs:
Sündern vergeben,
Staub zu beleben;
Allen Naturen
Freundliche Spuren
Wirket im Schweben
Des weilenden Zugs!

Mephistopheles
Mißtöne hör' ich, garstiges Geklimper,
Von oben kommt's mit unwillkommnem Tag;
Es ist das bübisch-mädchenhafte Gestümper,
Wie frömmelnder Geschmack sich's lieben mag.
Ihr wißt, wie wir in tiefverruchten Stunden
Vernichtung sannen menschlichem Geschlecht;
Das Schändlichste, was wir erfunden,
Ist ihrer Andacht eben recht.
Sie kommen gleisnerisch, die Laffen!
So haben sie uns manchen weggeschnappt,
Bekriegen uns mit unsern eignen Waffen;
Es sind auch Teufel, doch verkappt.
Hier zu verlieren, wär' euch ew'ge Schande;
Ans Grab heran und haltet fest am Rande!

Chor der Engel
Rosen, ihr blendenden,
Balsam versendenden!
Flatternde, schwebende,
Heimlich belebende,
Zweigleinbeflügelte,
Knospenentsiegelte,
Eilet zu blühn.
Frühling entsprieße,
Purpur und Grün!
Tragt Paradiese
Dem Ruhenden hin.


Ist das nicht eine gute Beschreibung der jetzigen Zustände?
Tina
Kopfpatsch
Meta, diese Verschwendung von Forum-Ressourcen, nur um Deinem Affen Zucker zu geben, hättest Du Dir sparen können - soetwas weiß heutzutage jeder durchschnittliche Grundschüler auswendig.
Als Ausgleich für diesen Unfug solltest Du eine finanzielle Unterstützung des Forum in betracht ziehen.
Derartige Dummheiten waren mit verantwortlich für das Fastaus von "www.fettgusche .net".
Meta
Sie wissen doch Tina, wissen und verstehen sind immer noch zweierlei. Mir selbst wurde dabei klar wie weit entfernt der geistige Horizont von einigen hier vom deutschen Kulturgut ist, davon schließe ich mich und auch Merkel nicht aus.
Da fällt mir ein gerade erworbenes Buch ein, welches Inhaltlich und künstlerisch von hohem Wert ist: Führer, Schwärmer und Rebellen, Die großen Wunschträume der Menschheit, von René Fülöp-Miller.
Es ist ein sehr aufschlussreiches, interessant und elegant geschriebenes, gut zu lesendes Kunstwerk, von einem Buch, was hier noch viel zu preiswert zu haben ist.
Siehe:
https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/An...der=preis_total
Meta
http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...-a-1218565.html
Zitat:

Barley zum Fall Sami A.
"Was unabhängige Gerichte entscheiden, muss gelten"
Der abgeschobene Salafist Sami A. wird weiter von tunesischen Behörden verhört.
Justizministerin Barley ermahnt die deutschen Behörden nun zur Einhaltung des Rechts.


Sonntag, 15.07.2018 18:51 Uhr
Noch ist weiter unklar, wie es im Fall des nach Tunesien abgeschobenen Gefährders Sami A. weitergeht. Nun hat sich aber Bundesjustizministerin Katarina Barley geäußert. Die SPD-Politikerin warnte vor einem Schaden für den Rechtsstaat.

"Was unabhängige Gerichte entscheiden, muss gelten", sagte sie. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hatte die Abschiebung des als Leibwächter des getöteten Kaida-Chefs Osama bin Laden bekannt gewordenen A. am Freitag für "grob rechtswidrig" erklärt. Es verlangte, ihn "unverzüglich" nach Deutschland zurückzuholen.

Tunesische Behörden verhören A.
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Aus tunesischen Regierungskreisen hieß es, dass es noch keine Anfrage aus Deutschland zu dem Fall gegeben habe. Man habe aus der Presse erfahren, dass die Abschiebung nicht rechtens gewesen sein soll, hieß es aus dem Büro von Regierungschef Youssef Chahed.
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"Axt an die Wurzel unseres Rechtsstaates"
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"Wenn Behörden sich aussuchen, welchen Richterspruch sie befolgen und welchen nicht, ist das das Ende des Rechtsstaates", sagte Barley nun. Die Bindung der Verwaltung an Recht und Gesetz sei nicht verhandelbar.
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Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand
Wie jeder weiß ist Gott nicht für die Erde zuständig sondern nur für sein Himmelreich, welches im Jenseits liegt.
Damit ist eindeutig geklärt wer auf der Erde herrscht.
Siehe: Offenbarung Johannes
https://www.bibel-online.net/buch/luther...offenbarung/12/
Zitat:

Offenbarung - Kapitel 12
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7 Und es erhob sich ein Streit im Himmel: Michael und seine Engel stritten mit dem Drachen; und der Drache stritt und seine Engel, 8 und siegten nicht, auch ward ihre Stätte nicht mehr gefunden im Himmel. 9 Und es ward ausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt der Teufel und Satanas, der die ganze Welt verführt, und ward geworfen auf die Erde, und seine Engel wurden auch dahin geworfen.
10 Und ich hörte eine große Stimme, die sprach im Himmel: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unsers Gottes geworden und die Macht seines Christus, weil der Verkläger unserer Brüder verworfen ist, der sie verklagte Tag und Nacht vor Gott. (Offenbarung 11.15) 11 Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis an den Tod. (Offenbarung 6.9) (Offenbarung 7.14) 12 Darum freuet euch, ihr Himmel und die darin wohnen! Weh denen, die auf Erden wohnen und auf dem Meer! denn der Teufel kommt zu euch hinab und hat einen großen Zorn und weiß, daß er wenig Zeit hat.
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Damit wäre der Wahrheit und Wirklichkeit genüge getan.
Siehe:
https://justiz-und-recht.de/tag/vor-geri...in-gottes-hand/