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Forum-Thueringen» Speziell» Leben & Religion » Mitgliederschwund der Kirchen unaufhaltsam » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Seiten (9): [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 nächste » Neues Thema erstellen
Zum Ende der Seite springen Mitgliederschwund der Kirchen unaufhaltsam
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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
23.982 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



03.11.2013 ~ 09:08 Uhr ~ gastli schreibt:
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Mitgliederschwund der Kirchen unaufhaltsam Beitrag Kennung: 661212
gelesener Beitrag - ID 661212


[dieswseits.de]
Forscher: „Mitgliederschwund der Kirchen unaufhaltsam“
Der Religionssoziologe Detlef Pollack hält Reformbemühungen von Papst und Kirchen für wenig wirksam. Den Kirchen in Deutschland rät er zu einer „soliden geistlichen Arbeit“, vor allem im Bereich Familie.
...
Die Zahl der Kirchenmitglieder und Kirchgänger in Deutschland geht seit Jahrzehnten kontinuierlich zurück, wie Pollack erläutert. Während es 1949 in Deutschland Ost und West fast nur Protestanten und Katholiken gab, sind heute etwa je ein Drittel der Bevölkerung Katholiken, Protestanten und Religionslose. Zehn Prozent gehören etwa Islam, Judentum und Orthodoxie an. Seit 1990 treten aus der evangelischen Kirche jährlich etwa 0,7 Prozent der Mitglieder aus, aus der katholischen Kirche im Schnitt 0,5 Prozent. Nur für das Jahr des Missbrauchsskandals 2010 sei ein Ausschlag von 0,73 Prozent festzustellen; andere kirchliche Ereignisse wie der Papstwechsel zeigten kaum Einfluss. „Diese Austrittszahlen summieren sich über die Jahre auf Millionen Menschen.“

* Na da ist doch endlich einmal im Zusammenhang mit Religion und Kirche ein Fortschritt erkennbar.
Sehr schön. Die Protestanten werden sich auf eine Kerntruppe von unterbeschäftigten Berufsmüttern zurechtschrumpfen. Die Gemeindezentren werden der letzte Rückzugsort für geistig träge Vorstädter mit Hang zum Batiktuch und schlechter Chormusik sein.
In den katholischen Gemeinden werden sich letztlich nur noch die wenigen homophoben Schwulen sammeln, die noch nicht mitbekommen haben, daß es dem Rest der Welt längst egal ist an welche Geschlechtsteilen sie herumdrehen, wenn abends das Licht ausgeht.

Schwule Sexorgien in Priesterseminar
Dunkle Wahrheiten über die katholische Kirche

Philipp Gessler: Bühling schildert in einem Buch, das kommende Woche erscheint, Kämpfe zwischen Liberalen und Reaktionären im Priesterseminar. Frauenfeindlichkeit, schwule Sexorgien, neu ankommende Seminaristen, die von den Älteren als Frischfleisch oder Bückstücke bezeichnet werden, elitäres Gehabe, stark verklemmte oder gar psychisch gestörte Männer im Seminar, Karrierismus, Verschweigen und Wegducken - andere, schönere Erfahrungen im Priesterseminar verwelken in dieser Atmosphäre. Vor der Sendung habe ich mit Daniel Bühling über sein Buch und seine Erlebnisse gesprochen. […]

Gessler: Sie sind jetzt selber schwul und leben mit einem Mann zusammen, mit dem Sie verpartnert sind, zugleich schildern Sie, wie viele schwule Beziehungen es im Priesterseminar gibt. [….] Ihrer Schätzung und der Erfahrung nach sind etwa zwei Drittel der Priester schwul, Sie selber zitieren Wissenschaftler, die gehen von einem Wert bis zu 40 Prozent aus - ist denn das Priesterseminar ein Umfeld, das besonders schwule Männer anlockt?

Bühling: Ja, denke ich auf jeden Fall, durch mehrere Kriterien. Also die Ästhetik, die Kunst dieser Welt, dieses Emporgehobene dieser Welt ist, glaube ich, für einen schwulen Mann sehr anziehend.

Gessler: Hat es noch andere Gründe, also was zieht gerade offensichtlich schwule Männer überproportional häufig an der katholischen Kirche an, außer die Ästhetik?

Bühling: Ich glaube, auch diese reine Männerwelt, also dieses männerdominierende in der Kirche, spielt da eine große Rolle, eine ganz eigene Welt voller Ästhetik, aber auch dieses, ja, Männerdominierende. […]

Gessler: Nach der Lektüre Ihres Buches wundert man sich ja nicht mehr so über einen Bischof von Limburg und die Auswüchse seines Lebensstils, nicht wahr?

Bühling: Ja. Und der Bischof von Limburg ist meines Erachtens auch kein Einzelfall in dem, was ich erlebt habe. Und nicht nur die Bischöfe, auch bei vielen Priestern, die noch eine Stufe darunter stehen, ist der Lebensstil oftmals auch nicht in Zusammenhang zu bringen mit dem, was sie nach außen hin darstellen von Einfachheit und Armut.

Gessler: Sie beschreiben das ja als ein System im Grunde auch der Verlogenheit und der Verschwiegenheit. Dazu passt dann auch ein Lebensstil, der nicht dem entspricht, was man eigentlich von einem, sagen wir mal pathetisch, "Mann Gottes" erwartet.

Bühling: Ja, genau. Also dieses Motto, wie wir es als Buchtitel gewählt haben, "Du sollst nicht darüber sprechen", entspricht genau dem. Nichts nach außen tragen, im Heimlichen leben, dann ist alles in Ordnung, aber nichts öffentlich machen.

Gessler: Sie beschreiben in Ihrem Buch, was man auch immer wieder von einfachen Gemeindemitgliedern hört, dass mittlerweile die Mehrheit der jungen Pfarrer heute konservativ bis reaktionär ist. Was bedeutet das denn eigentlich für die Zukunft der katholischen Kirche hierzulande?

Bühling: Also ich denke, wenn man den Priesternachwuchs anschaut - und das war für mich auch überraschend, die jungen Männer, die nachkommen, die sehr konservativ geprägt sind -, heißt das für mich, dass wir mit dieser Kirche, wenn wir den Nachwuchs anschauen, eher auf einem Rückschritt sind und nicht auf einem Vorwärtstrend. Also das Denken geht wieder mehr zurück.

[Deutschlandradio 02.11.13]





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Meister   Zeige Meister auf Karte FT-Mitglied
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03.11.2013 ~ 15:44 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: Mitgliederschwund der Kirchen unaufhaltsam Beitrag Kennung: 661320
gelesener Beitrag - ID 661320


Ja wo laufen sie den?.........https://www.youtube.com/watch?v=XeMTZs91mTA




Meister großes Grinsen



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07.11.2013 ~ 19:01 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Mitgliederschwund der Kirchen unaufhaltsam Beitrag Kennung: 662080
gelesener Beitrag - ID 662080


Zahl der Kirchenaustritte rasant angestiegen. „Tebartz-Effekt“ vergrault Christen.
Im vergangenen Monat ist die Zahl der Kirchenaustritte in ganz Deutschland rapide angestiegen. Grund dafür dürfte auch der Limburger Bischof Tebartz-van Elst sein. Doch nicht nur Katholiken, sondern auch immer mehr Protestanten kehren der Kirche den Rücken.
[tagesschau.de; 7. November 2013]

* Gerne zitiere ich auch mal positive Meldungen.



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Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von gastli: 07.11.2013 19:02.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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15.12.2013 ~ 09:12 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Mitgliederschwund der Kirchen unaufhaltsam Beitrag Kennung: 667808
gelesener Beitrag - ID 667808


[SZ]
Katholiken bewerten Lehre der Kirche als weltfremd
Das Erzbistum Köln hat seine Gläubigen nach ihrer Meinung zu Scheidung, vorehelichem Sex, Verhütungsmitteln und homosexuellen Partnerschaften befragt. Mit eindeutigem Ergebnis.
Das größte deutsche Bistum hat sich im Laufe der vergangenen vier Wochen im Auftrag von Papst Franziskus um ein Stimmungsbild zu Themen wie Scheidung, vorehelicher Sex, Verhütungsmittel und homosexuelle Partnerschaften bemüht (hier die Studie zum Nachlesen). Das Ergebnis: In allen Punkten denkt die Mehrheit der Gläubigen offenbar völlig anders als die Kirche es lehrt. "Insgesamt wird die Lehre der Kirche als welt- und beziehungsfremd angesehen", hieß es vom Erzbistum. Es bestehe "eine starke Differenz zwischen kirchlicher Lehre und dem Leben der Katholiken".

* Liebe Katholiken,
ich gratuliere euch zu der völlig unerwartet in euch gefundenen Urteilsfähigkeit. Tatsächlich seid ihr wie man an dieser kleinen Umfrage sehen kann nicht dumm, sondern einfach nur unkundige Kinder, die nicht wissen, wo man aus dem weltfremden Verein austritt, um nicht die Weltfremdheit dieses Vereins mit dem eigenen Leben und dem nach 1. Ms 3,19 im Schweiße des Angesichts verdienten Geld groß und gar zum gesellschaftlichen Maßstab für alle anderen Menschen zu machen.
Aber eure Unwissenheit muss nicht sein, Euch kann geholfen werden.
Einfach im Namen von Jesus, Maria und wem auch immer z.B. hier klicken und in weniger weltfremde Zeiten gehen!



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15.12.2013 ~ 16:41 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: Mitgliederschwund der Kirchen unaufhaltsam Beitrag Kennung: 667852
gelesener Beitrag - ID 667852


Zitat:
gastli hat am 15. Dezember 2013 um 09:12 Uhr folgendes geschrieben:


* Liebe Katholiken,
ich gratuliere euch zu der völlig unerwartet in euch gefundenen Urteilsfähigkeit.




Wie Großzügig! Sieger




Meister



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timabg   Zeige timabg auf Karte FT-Mitglied
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15.12.2013 ~ 16:45 Uhr ~ timabg schreibt:
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RE: Mitgliederschwund der Kirchen unaufhaltsam Beitrag Kennung: 667853
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Auch wenn ich Gefahr laufe mich zu wiederhohlen, möcht ich an dieser Stelle noch einmal sagen, das "die Kirche“,wie sie denn schon seit langer Zeit genannt wird nicht mit dem Glauben an Gott auf einer Linie steht.
Wohl hat man es einst so zum Betracht gezogen, und wird wie man in diesem Thema unschwer erkennen kann auch heute noch in einem Atemzug genannt. "Die Kirche" kann bitteschön von positiver Recherche verschont bleiben, aber doch bitte nicht der Glaube vieler Menschen in Misskredit gebracht werden.
Also bitte ich doch wiedermal die Begriff "Kirche" und Glauben unmissverständlich voneinander zu trennen.
Im Zuge des Fortschritts dürfte es doch kein Problem sein die Bedeutung zweier Begriffe voneinander zu trennen und die Engstirnigkeit so mancher zu erkennen und als solche zu deklarieren.



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Ortel   Zeige Ortel auf Karte FT-Mitglied
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15.12.2013 ~ 16:58 Uhr ~ Ortel schreibt:
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RE: Mitgliederschwund der Kirchen unaufhaltsam Beitrag Kennung: 667854
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Richtig timabg, Glaube und Kirche sind zweierlei Dinge.
Umsomehr freut es mich, daß es in der Kirche seit neuestem einen ganz tollen Menschen, unseren Franzikus, gibt, der die Kirche wieder etwas mit dem Glauben verbindet. Ja



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timabg   Zeige timabg auf Karte FT-Mitglied
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15.12.2013 ~ 17:21 Uhr ~ timabg schreibt:
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RE: Mitgliederschwund der Kirchen unaufhaltsam Beitrag Kennung: 667856
gelesener Beitrag - ID 667856


Es wird sich zeigen wie sich Dinge des Glaubens und der Kirche in Einglang mieinender sehen lassen. Meine Hoffnung ist groß, doch mein Zweifel bleibt.
Mir ist in der letzten Zeit sehr oft durch den Kopf gegangen das sich die Kirche viel zu oft um finanzielle Dinge bemüht, doch die menschlichkeit für die ich täglich bete hinten angestellt wird. Meine Hoffnung ist die gleiche aller Christen. Die Strafe, hier auf Erden verbringen zu dürfen und doch fast keine Changce zu haben das Paradies zu betreten. Doch sie ist da, die Chagce existiert, mag sie auch noch so viel Anstrengung bedeuten.



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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
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20.12.2013 ~ 09:02 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Mitgliederschwund der Kirchen unaufhaltsam Beitrag Kennung: 668530
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Die Probleme sind sehr einfacher Art, würde man sich an das Urchristentum halten, so gäbe sie es nicht.
Nachzulesen auch bei Friedrich Engels Urchristentum Islam; einfach mal mit Google suchen und alles lesen was er dazu schreibt.

Man muß sich entscheiden, ob man die Nächstenliebe oder die Fernstenliebe will, Christentum oder Nietzsche; beides geht, so wie es jetzt gestaltet wird, nicht zusammen und wird zum vollständigem Verlust der gesamten christlichen Kultur führen, bis auf jene welche sich aufs Urchristentum zurückbesinnen. Ich denke dabei besonders an die Baptisten und Mormonen. Die geringsten Chancen haben dabei die Evangelisten, denn man verrät ihren Glauben an den Staat. Die welche einst die Waffen segneten um damit falschen Göttern zu dienen (Pfaffen, Pfarrer und Priester, die Verräter Christi ) haben keine Chancen mehr. Krieg als letztes Mittel der Politik hat ausgespielt.
Die Beseitigung der Seßhaftigkeit und relative Verarmung vernichtet die Familie und führt so unweigerlich zur Entvölkerung.

So lange man das nicht begreift bleibt man politisch ewig ein Unwissender!

Geld ist doch nur Papier, das kann man beliebig bedrucken.

Es wird zu oft zur Unterdrückung der Menschen mißbraucht.

Wie unwissend und blind sind doch Gewerkschaften?

Löhne und Preise sind vertragliche Bindungen welche man jederzeit kündigen und ändern kann,
wenn sie nicht mehr in den gesellschaftlichen Rahmen passen.

Das nennt man für gewöhnlich politische Ökonomie.

Nietzsche nannte es die Umwertung aller Werte; leben wir nicht in so einer Zeit?

Politische Unterdrückung erkennt man am Gebrauch des Geldes.
Fragen sie mal die Griechen.
Schlemmen und plündern auf anderer Kosten geht nur politisch gewollt!

Was ist eine Wirtschaftskrise?
Eine Wirtschaftskrise ist immer eine politische Macht-Krise, ("Klassenkrise" bzw. Klientelkrise) weiter nichts.


Siehe:
ftp://bitflow.dyndns.org/german/ThomasJe...sevangelium.pdf

DAS EVANGELIUM NACH MATTHÄUS
Die Ankündigung der Verleugnung des Petrus
-------------------------------------------------------
26,33 Petrus aber antwortete und sprach zu ihm: Wenn sie auch alle Ärgernis nehmen, so will ich doch niemals Ärgernis nehmen an dir.
26,34 Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: In dieser Nacht, ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.
26,35 Petrus sprach zu ihm: Und wenn ich mit dir sterben müßte, will ich dich nicht verleugnen. Das gleiche sagten auch alle Jünger.

Die Verleugnung des Petrus
---------------------------------
26,69 Petrus aber saß draußen im Hof; da trat eine Magd zu ihm und sprach: Und du warst auch mit dem Jesus aus Galiläa.
26,70 Er leugnete aber vor ihnen allen und sprach: Ich weiß nicht, was du sagst.
26,71 Als er aber hinausging in die Torhalle, sah ihn eine andere und sprach zu denen, die da waren: Dieser war auch mit dem Jesus von Nazareth.
26,72 Und er leugnete abermals und schwor dazu: Ich kenne den Menschen
nicht.
26,73 Und nach einer kleinen Weile traten hinzu, die da standen, und sprachen zu Petrus: Wahrhaftig, du bist auch einer von denen, denn deine Sprache verrät dich.
26,74 Da fing er an, sich zu verfluchen und zu schwören: Ich kenne den Menschen nicht. Und alsbald krähte der Hahn.
26,75 Da dachte Petrus an das Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er ging hinaus und weinte bitterlich.

DAS EVANGELIUM NACH MARKUS
Die Ankündigung der Verleugnung des Petrus
-------------------------------------------------------
14,26 Und als sie den Lobgesang gesungen hatten, gingen sie hinaus an den Ölberg.
14,27 Und Jesus sprach zu ihnen: Ihr werdet alle Ärgernis nehmen; denn es steht geschrieben (Sacharja 13,7): «Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe werden sich zerstreuen.»
14,28 Wenn ich aber auferstanden bin, will ich vor euch hingehen nach Galiläa.
14,29 Petrus aber sagte zu ihm: Und wenn sie alle Ärgernis nehmen, so doch ich nicht!
14,30 Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute, in dieser Nacht, ehe der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.
14,31 Er aber redete noch weiter: Auch wenn ich mit dir sterben müßte, werde ich dich nicht verleugnen! Das gleiche sagten sie alle.

Die Verleugnung des Petrus
---------------------------------
14,66 Und Petrus war unten im Hof. Da kam eine von den Mägden des Hohenpriesters;
14,67 und als sie Petrus sah, wie er sich wärmte, schaute sie ihn an und sprach: Und du warst auch mit dem Jesus von Nazareth.
14,68 Er leugnete aber und sprach: Ich weiß nicht und verstehe nicht, was du sagst. Und er ging hinaus in den Vorhof, und der Hahn krähte.
14,69 Und die Magd sah ihn und fing abermals an, denen zu sagen, die dabeistanden: Das ist einer von denen.
14,70 Und er leugnete abermals. Und nach einer kleinen Weile sprachen die, die dabeistanden, abermals zu Petrus: Wahrhaftig, du bist einer von denen; denn du bist auch ein Galiläer.
14,71 Er aber fing an, sich zu verfluchen und zu schwören: Ich kenne den Menschen nicht, von dem ihr redet.
14,72 Und alsbald krähte der Hahn zum zweiten Mal. Da gedachte Petrus an das Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte: Ehe der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er fing an zu weinen.

DAS EVANGELIUM NACH LUKAS
Die Verleugnung des Petrus
---------------------------------
22,54 Sie ergriffen ihn aber und führten ihn ab und brachten ihn in das Haus des Hohenpriesters. Petrus aber folgte von ferne.
22,55 Da zündeten sie ein Feuer an mitten im Hof und setzten sich zusammen; und Petrus setzte sich mitten unter sie. 22,56 Da sah ihn eine Magd am Feuer sitzen und sah ihn genau an und sprach: Dieser war auch mit ihm.
22,57 Er aber leugnete und sprach: Frau, ich kenne ihn nicht.
22,58 Und nach einer kleinen Weile sah ihn ein anderer und sprach: Du bist auch einer von denen. Petrus aber sprach: Mensch, ich bin's nicht.
22,59 Und nach einer Weile, etwa nach einer Stunde, bekräftigte es ein anderer und sprach: Wahrhaftig, dieser war auch mit ihm; denn er ist ein Galiläer.
22,60 Petrus aber sprach: Mensch, ich weiß nicht, was du sagst. Und alsbald, während er noch redete, krähte der Hahn.
22,61 Und der Herr wandte sich und sah Petrus an. Und Petrus gedachte an des Herrn Wort, wie er zu ihm gesagt hatte: Ehe heute der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.
22,62 Und Petrus ging hinaus und weinte bitterlich.

DAS EVANGELIUM NACH JOHANNES
Jesu Verhör vor Hannas und Kaiphas und die Verleugnung des Petrus
---------------------------------------------------------------------------
---------
18,12 Die Schar aber und ihr Anführer und die Knechte der Juden nahmen Jesus und banden ihn
18,13 und führten ihn zuerst zu Hannas; der war der Schwiegervater des Kaiphas, der in jenem Jahr Hoherpriester war.
18,14 Kaiphas aber war es, der den Juden geraten hatte, es wäre gut, ein Mensch stürbe für das ganze Volk.
18,15 Simon Petrus aber folgte Jesus nach und ein anderer Jünger. Dieser Jünger war dem Hohenpriester bekannt und ging mit Jesus hinein in den Palast des Hohenpriesters.
18,16 Petrus aber stand draußen vor der Tür. Da kam der andere Jünger, der dem Hohenpriester bekannt war, heraus und redete mit der Türhüterin und führte Petrus hinein.
18,17 Da sprach die Magd, die Türhüterin, zu Petrus: Bist du nicht auch einer von den Jüngern dieses Menschen? Er sprach: Ich bin's nicht.
18,18 Es standen aber die Knechte und Diener und hatten ein Kohlenfeuer gemacht, denn es war kalt, und sie wärmten sich. Aber auch Petrus stand bei ihnen und wärmte sich.

18,25 Simon Petrus aber stand da und wärmte sich. Da sprachen sie zu ihm: Bist du nicht einer seiner Jünger? Er leugnete und sprach: Ich bin's nicht.
18,26 Spricht einer von den Knechten des Hohenpriesters, ein Verwandter dessen, dem Petrus das Ohr abgehauen hatte: Sah ich dich nicht im Garten bei ihm?
18,27 Da leugnete Petrus abermals, und alsbald krähte der Hahn.

Petrus der Fels oder Steinklotz - Verleugner und Heulsuse???


Macht-Krisen:
Sie entstehen durch wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Stillstand. So lange sich Wirtschaft und Wissenschaft fortschrittlich entwickeln ist man nicht auf einen gesellschaftlichen Fortschritt zur Wahrung des sozialen Friedens angewiesen. So gesehen sind gesellschaftliche Krisen Wirtschaftskrisen.



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Schlechte Verlierer sind schlechte Demokraten!

Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meta: 20.12.2013 09:16.



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timabg   Zeige timabg auf Karte FT-Mitglied
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20.12.2013 ~ 10:59 Uhr ~ timabg schreibt:
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RE: Mitgliederschwund der Kirchen unaufhaltsam Beitrag Kennung: 668547
gelesener Beitrag - ID 668547


Man könnte denken, ihr fehlen die Worte wenn sie nur benutzt was sie schon einmal schrieb!

Zitat:
Die Probleme sind sehr einfacher Art, würde man sich an das Urchristentum halten, so gäbe sie es nicht.
Nachzulesen auch bei Friedrich Engels Urchristentum Islam; einfach mal mit Google suchen und alles lesen was er dazu schreibt.



Zitat:
Also wenn es so ist dann ist doch alles im Plan, so weit ich mich geschichtlich zurückerinnern kann. Ostdeutschland hat man inzwischen schon 2x Deindustriealisiert, ob das die Wessis eventuell nicht durchhalten können?

Geld ist doch nur Papier, das kann man doch beliebig drucken.

Löhne und Preise sind doch vertragliche Bindungen welche man jederzeit kündigen und ändern kann wenn sie nicht mehr in den gesellschaftlichen Rahmen passen.

Das nennt man für gewöhnlich politische Ökonomie.

Nietzsche nannte es die Umwertung aller Werte; leben wir nicht in so einer Zeit?


Sie hat es allerdings bereits mit ihrem ersten Satz widerlegt. Der glaube an Gott und dessen Worte sind nicht mit der Existenz der Kirsche gleichzustellen.

Und ich muss sagen das einige Worte der verschiedenen Evangelien schwer im einzelnen zu verstehen sind. Das kann nur dann gelingen wenn man diese im Zusammenspiel mit anderen sieht.

Und ich bin nicht allein wenn ich sage das einige einen Test oder gar eine Versuchung in sich bergen.

Gerade dann wenn die verschiedenen Evangelien ähnliches auszudrücken versuchen sollte man mehrmals lesen und auf der Hut sein.

Die Bibel birgt noch mehr als die aufgeführten Widersprüche und weißt damit darauf hin das die böse Macht des Satan allgegenwärtig ist, genau wie die
Gottes. Einige Stellen sprechen einzig und allein das Verständnis an. Aus diesem Grund ist es nicht, ja nahezu unmöglich, die Bedeutung dieser Wiederzugeben.
Wer gedenkt dieses zu können, die Worte zu deuten, hat wohl selbst mit Gott gesprochen und ich glaube nicht das du das von dir behaupten willst.
Denn Gott tritt nicht in Zwiegespräche, er hört und handelt.



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