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Forum-Thueringen» Politik» Europapolitik » Direkte Demokratie <---> soziale Marktwirtschaft » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Direkte Demokratie <---> soziale Marktwirtschaft
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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
9.732 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



28.04.2019 ~ 10:11 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
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Direkte Demokratie <---> soziale Marktwirtschaft Beitrag Kennung: 949647
gelesener Beitrag - ID 949647


Wie eindeutig an der Schweiz erkennbar ist sind soziale Marktwirtschaft und Direkte Demokratie sehr gut kompatibel.
In Anbetracht dessen das antidemokratische Politik in Deutschland nie zu etwas Gutem führten sollte man auf die Einschränkungen der Demokratie in Deutschland verzichten, zumal die Direkte Demokratie im GG verankert und in Deutschland keine Notstände vorhanden sind warum diese immer noch eingeschränkt sein sollte. vielmehr ist es so, das ein ständig unterdrücktes Volk sich nach Freiheit sehnt, wie am politischen Umbruch in der DDR zu erkennen war.
Nun müssen wir mit bedauern im Osten feststellen, das es auch hier keine wirkliche Demokratie gibt. denn Zettel in einen Kasten zu werfen wie in der DDR ist ähnlich wie die Aufstellung von Listenkandidaten (Liste der nationalen Front - DDR). Das widerspricht jedoch dem GG, nach dem die Kandidaten direkt gewählt werden sollen.

Direkt sind Kandidaten jedoch nur gewählt wenn Direktmandatsstimme und Parteistimme identisch sind und nur die Kandidaten in den Bundestag kommen welche die meisten Direktmandatsstimmen haben.

Inzwischen nehmen sogar die Parteimandate überhand, so das der Volkswillen und seine zugesicherte Vertretung nicht mehr in den in der Parteiliste stehenden Personen zum Ausdruck kommen sondern der Parteiwillen überwiegt zZt. um 16 % im jetzigen Bundestag Direktmandate-42 : 58%-Parteisoldaten.
Diese Parteisoldaten unterliegen dem Willen der Partei und geben den Wählern keinerlei Rechenschaft, hinzu kommt das der Wähler diese unverantwortlichen Mandatsträger in Form von Parteisoldaten bei der nächsten Wahl nicht abwählen kann, wenn er weiterhin auf der Liste steht. Dieses Problem wird heute total verharmlost. In einem angeblich demokratischen Staat ist so etwas nicht hinnehmbar.
Durch das Listensystem wird die absolute Macht abgesichert.

Zitat:

Art 21
(1) Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Ihre innere Ordnung muß demokratischen Grundsätzen entsprechen. Sie müssen über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft geben.
(2) Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig.
(3) Parteien, die nach ihren Zielen oder dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgerichtet sind, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind von staatlicher Finanzierung ausgeschlossen. Wird der Ausschluss festgestellt, so entfällt auch eine steuerliche Begünstigung dieser Parteien und von Zuwendungen an diese Parteien.
(4) Über die Frage der Verfassungswidrigkeit nach Absatz 2 sowie über den Ausschluss von staatlicher Finanzierung nach Absatz 3 entscheidet das Bundesverfassungsgericht.
(5) Das Nähere regeln Bundesgesetze.


Art 28
(1) Die verfassungsmäßige Ordnung in den Ländern muß den Grundsätzen des republikanischen, demokratischen und sozialen Rechtsstaates im Sinne dieses Grundgesetzes entsprechen. In den Ländern, Kreisen und Gemeinden muß das Volk eine Vertretung haben, die aus allgemeinen, unmittelbaren, freien, gleichen und geheimen Wahlen hervorgegangen ist. Bei Wahlen in Kreisen und Gemeinden sind auch Personen, die die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Gemeinschaft besitzen, nach Maßgabe von Recht der Europäischen Gemeinschaft wahlberechtigt und wählbar. In Gemeinden kann an die Stelle einer gewählten Körperschaft die Gemeindeversammlung treten.
(2) Den Gemeinden muß das Recht gewährleistet sein, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln. Auch die Gemeindeverbände haben im Rahmen ihres gesetzlichen Aufgabenbereiches nach Maßgabe der Gesetze das Recht der Selbstverwaltung. Die Gewährleistung der Selbstverwaltung umfaßt auch die Grundlagen der finanziellen Eigenverantwortung; zu diesen Grundlagen gehört eine den Gemeinden mit Hebesatzrecht zustehende Wirtschaftskraft bezogene Steuerquelle.
(3) Der Bund gewährleistet, daß die verfassungsmäßige Ordnung der Länder den Grundrechten und den Bestimmungen der Absätze 1 und 2 entspricht.


Art 38
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.
(2) Wahlberechtigt ist, wer das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat; wählbar ist, wer das Alter erreicht hat, mit dem die Volljährigkeit eintritt.
(3) Das Nähere bestimmt ein Bundesgesetz.


Im GG steht nicht das die Parteien die Willensbildung des Volkes dominieren sollen, da ist nur von Mitwirkung die Rede, woran man sich jedoch nicht einmal bei den Wahlen hält. Das widerspricht einer freiheitlich demokratischen Grundordnung.

Das Grundgesetz Kommentar für die politische Bildung von Dieter Hesselberger
Seite 220 - 224
III. "Auftragsfreie Repräsentation" und "parteienstaatliche Demokratie"
Dieses Kapitel ist besonders interessant und lesenswert.

Suche:
--Auftragsfreie Repräsentation parteienstaatliche Demokratie
https://d-nb.info/1042679576/04
http://www.juszh.ch/files/allgstaatsrecht/off_13.pdf
https://books.google.de/books?id=1Jb5gT3...okratie&f=false



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Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meta: 28.04.2019 10:15.



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Dr.Sahnebacke   Zeige Dr.Sahnebacke auf Karte FT-Mitglied
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29.04.2019 ~ 21:39 Uhr ~ Dr.Sahnebacke schreibt:
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RE: Direkte Demokratie <---> soziale Marktwirtschaft Beitrag Kennung: 949845
gelesener Beitrag - ID 949845


Ein unterwandertes und ausgehöhltes System aus fest sitzenden Posteninhabern, die auch wir mit durchfüttern. Ich hätte nichts gegen einen Mob vorm Reichstag einzuwenden, der das Gebäude stürmt und mal die Fenster aufmacht, damit sie die Stimme des Volkes hören.

Aus der "Internationale" :

"Erst wenn wir sie vertrieben haben
dann scheint die Sonn’ ohn’ Unterlass!"



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Keiner ist umsonst auf der Welt. Er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.


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01.05.2019 ~ 01:46 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Direkte Demokratie <---> soziale Marktwirtschaft Beitrag Kennung: 949976
gelesener Beitrag - ID 949976


So sieht Direkte Demokratie in der Schweiz aus:
https://www.google.de/search?q=Direkter+...tHPDAp1M:&vet=1

https://www.google.de/search?hl=de&as_q=...ype=&as_rights=

Wie lange will es sich die Bevölkerung in Europa noch gefallen lassen als unmündig behandelt zu werden? Sie sollte lieber darüber nachdenken, wie sie so lange unmündig gehalten werden konnte.
Schluß damit: Macht euch auf den Weg zur Direkten Demokratie!

Die Desinformation der Bevölkerung in BRD und DDR machte es möglich, daß die DDR-Bürger nicht zur Direkten Demokratie fanden. War das der Grund warum die deutsche Einheit so schnell stattfinden mußte und es keine Konföderation gab?

Suche:
--Kohls erster Vorschlag zur Annäherung der DDR an die BRD

http://www.maintaler.net/uploads/pdf/Cha...rDemokratie.pdf

Glaubt mir bitte die Linken, welche heute wieder eine Diktatur des Proletariats errrichten wollen sind auf dem Holzweg: Diktaturen führen nie zu einem besseren Weg für die Menschen!
Das beste Beispiel dagegen ist die Schweiz. Dort florieren Wirtschaft und Wohlstand.
Wer den Binnenmarkt zerschlagen will erhöht übermäßig die Preise und untergräbt so Binnenmarkt, Wohlstand, Innovation und die wirtschaftlichen Chancen für kleine Firmen. Nicht umsonst sprach Obama von einem blutleeren Binnenmarkt in Deutschland und zeigte so wovon Merkel absolut nichts versteht.

Direkte Demokratie statt politische Betteldemos und Bevormundung so bringt man die Politiker zum Dialog mit der Bevölkerung und weg von politischen Monologen.
Wer wirkliche Demokratie will muß dafür sorgen das die Bevölkerung mündig wird und bleibt. Das ist die wahre Aufgabe, welche die Presse gegenüber der Bevölkerung hat. Ihre Aufgabe ist es nicht die Propaganda von Parteien zu indoktrinieren, das gab es bisher nur bei der gleichgeschalteten Presse im 3. Reich.

Dafür sollten die Menschen am 1.Mai auf die Straße gehen.



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01.05.2019 ~ 12:54 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Direkte Demokratie <---> soziale Marktwirtschaft Beitrag Kennung: 950024
gelesener Beitrag - ID 950024


https://berliner-express.com/2019/01/vor...undeskanzlerin/
Zitat:
Vorbild Venezuela: Claudia Roth ernennt sich zur Interims-Bundeskanzlerin

So offenbaren sich Diktatoren. Ob diese noch merken was sie tun?


https://berliner-express.com/2019/03/mer...trenge-grenzen/
Zitat:
Merkel: „Meinungsfreiheit braucht strenge Grenzen“
31. März 2019 |

BERLIN (fna) – Die Menschen in Deutschland hätten „keinen Respekt mehr“ vor der Bundesregierung, beklagt sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). „Wir erleben immer wieder unsachliche Kritik an unserer vorbildlichen Politik“, so die Regierungschefin zur Nachrichtenagentur fna, „und auch die anderen Parteien werden immer wieder zur Zielscheibe von politischem Hass. Das muss ein Ende haben.“

„Die Parteien sind die tragenden Säulen unserer Demokratie“, erklärte die Politikerin weiter, „und jeder Angriff auf die Parteien ist ein Angriff auf unsere Demokratie.“
#
ff

In Direkten Demokratien braucht man so etwas nicht zu fürchten, denn aufgeklärte und gut informierte Menschen sind weder befangen noch unmündig. Da gibt es noch viel nachzuhohlen, ansonsten könnten solche Regelungen sehr als Ausweitung einer Diktatur usw. mißverstanden werden. Wo es jedoch an Aufklärung und demokratischer Beteiligung durch Direkte Demokratie fehlt, bleiben die Bürger unmündig, was darf man darüber denken?

Suche:
--Merkel Meinungsfreiheit beschränken



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03.05.2019 ~ 07:07 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Direkte Demokratie <---> soziale Marktwirtschaft Beitrag Kennung: 950343
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Verweise auf andere Ursachen und Zusammenhänge und den Folgen mangelhafter demokratischer Möglichkeiten:
Direkte Demokratie statt politische Betteldemos
Weltmacht oder Demokratie?
Demokratie oder Staatsdoktrin



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03.05.2019 ~ 07:33 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Direkte Demokratie <---> soziale Marktwirtschaft Beitrag Kennung: 950344
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Stolpersteine auf dem Weg in eine neue Gesellschaft:
https://www.zeit.de/kultur/2018-09/angel...n-deutschstunde
https://www.neopresse.com/politik/spd-st...ur-via-twitter/
Suche:
--Diktatur Deutschland
--Diktatur Merkel



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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03.05.2019 ~ 07:41 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Direkte Demokratie <---> soziale Marktwirtschaft Beitrag Kennung: 950346
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Welchen Bezug hat der Beitrag zu: Direkte Demokratie <---> soziale Marktwirtschaft?



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04.05.2019 ~ 10:49 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Direkte Demokratie <---> soziale Marktwirtschaft Beitrag Kennung: 950477
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Überlegen Sie einmal gastli da kommen Sie doch selbst drauf. Welche Schlußfolgerungen ziehen Sie aus den angebotenen Infos in Bezug auf die soziale Marktwirtschaft.



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04.05.2019 ~ 15:01 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Direkte Demokratie <---> soziale Marktwirtschaft Beitrag Kennung: 950500
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https://www.theeuropean.de/florian-a-har...rktverstaendnis
Zitat:
04.05.2019
Individualwirtschaft statt Marktwirtschaft
Der Markt wird auf unheilvolle Weise personifiziert. Dabei vergessen wir häufig, dass Konzepte gar nicht handeln können, sondern nur Individuen. Ein Plädoyer für ein neues Marktverständnis.
#
ff
„Der Markt“ handelt genau so wenig wie „der Staat“ (1)
#
ff
Der Markt ist nur das Instrument der Individualwirtschaft (2)
#
ff
Die Individualwirtschaft ist mehr als eine linguistische Spitzfindigkeit (3)
#
ff

Nur einmal zum allgemeinem Verständnis her wovon man spricht folgende Tatsachen:
Die Marktwirtschaft ist von alters her, seit dem Ende der Urgemeinschaft der Kern jeglicher Wirtschaft, nur bezeichnete man es damals als Tauschhandel. Es handeln nicht Individuen sondern Erzeugergemeinschaften, welche von einem "Experten" das meinen Sie wahrscheinlich mit Individuum repräsentiert, dem Vertreter einer Erzeugergemeinschaft repräsentiert wird. Das Können Familienbetriebe, Genossenschaften Großbetriebe, Aktiengesellschaften usw. sein. Bei den Aktiengesellschaften gibt es mehrere Möglichkeiten, von denen aus sozialen Gründen bestimmte Formen ausgenommen werden könnten, um einen wirtschaftlichen Markt zu garantieren. Da liegt das wahre Problem.

Zu (1) Was sind dann Handelsabkommen usw. usf.?
Verantwortlich sind geschaffene Machtstrukturen, nichts anderes und das Ziel Umsatz und somit den Gewinn für bestimmte Gruppen von Menschen zu steigern, von deren Förderung man sich weitere Steigerungen erwartet. Das ist sachlich gesehen nichts unanständiges, wenn nicht kriminelle Interessen verfolgt werden, welche den gemeinsam erzielbaren Gesamtgewinn (innerhalb eines Staates) mindern.

Tyrannen und Diktatoren zielen auf einen Gewinn nur ihrer Klientel ab. Dazu muß man die physische Macht in einer Gruppe über alles besitzen.
Dieses funktioniert jedoch nicht auf Dauer, ebenso wenig wie gemeinschaftliches Handeln, wenn es keine Direkte Demokratie gibt. Schwankt das Gesellschaftssystem zwischen Diktatur und Demokratur hin und her, leider zum Schaden der Fortentwicklung und der meisten Menschen in diesen Gemeinschaften, weil sie nicht dazu in der Lage sind die gemeinsamen Interessen über die eigenen zu stellen.
Das Wunder von Würgl und Silvio Gesell beschreiben einiger richtige Ansatzpunkte, um aus dem Schlamassel auch in der EU heraus zu kommen.
https://www.zeit.de/2010/52/Woergl



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Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meta: 04.05.2019 15:02.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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04.05.2019 ~ 15:11 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Direkte Demokratie <---> soziale Marktwirtschaft Beitrag Kennung: 950503
gelesener Beitrag - ID 950503


Du verlinkst [fast ausschließlich] wieder auf diese rechte Think Tank "theeuropean".
Die wiederum holen ihren Beitrag von einer neoliberalen Gedankenschmiede "Prometheus".
Wem soll das irgendetwas nützen?

Was willst du denn überhaupt auf diese Weise zum Ausdruck bringen: Direkte Demokratie <---> soziale Marktwirtschaft?

Direkte Demokratie und soziale Marktwirtschaft?
Direkte Demokratie gegen soziale Marktwirtschaft?
Direkte Demokratie mit soziale Marktwirtschaft?
Direkte Demokratie ist soziale Marktwirtschaft?
...
???



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Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von gastli: 04.05.2019 15:13.



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