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Forum-Thueringen» Politik» Deutschlandpolitik » Wohin steuert die SPD? » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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08.04.2014 ~ 08:28 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Wohin steuert die SPD? Beitrag Kennung: 687250
gelesener Beitrag - ID 687250


70. Geburtstag: SPD würdigt Schröder.
"Solange Gerhard Schröder noch Applaus aus Reihen der SPD bekommt sollte man den Begriff "Hirntod" neu definieren."
[Max Uthoff]



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Adeodatus
Benutzerkonto wurde gelöscht



12.04.2014 ~ 12:05 Uhr ~ Adeodatus schreibt:
RE: Wohin steuert die SPD? Beitrag Kennung: 687865
gelesener Beitrag - ID 687865


Zitat:
SPD fordert mehr Geld fürs Militär

Berlin. Der Sparkurs der Bundeswehr ist als Folge der Ukraine-Krise nicht mehr haltbar. Spätestens ab 2017 müsse der Etat steigen, forderte der SPD-Wehrexperte Rainer Arnold gestern in Berlin. Er erwartet mehr als die geplanten 32 Milliarden Euro. "Ich glaube auch nicht, dass der reine Inflationsausgleich genügt", fügte er hinzu. Die Krise hat Nato-weit die Frage aufgeworfen, wie sich das Bündnis neu aufstellt - mit Folgen für die Bundeswehr. Arnold verknüpfte seinen Vorstoß mit der Forderung, die Wehrreform zu korrigieren. In einem Papier stellen die SPD-Verteidigungspolitiker einzelne Entscheidungen zur Rüstung wie zu Standorten auf den Prüfstand. Die Union ist darüber irritiert. Das sei mit ihr "nicht zu machen", erklärte ihr Verteidigungsexperte Henning Otte.

Quelle: OTZ

Kommentar

Zitat:
Lästermaul

Nachdem die Russen damals ihre schärfste Waffe gezückt und einfach zusammengebrochen sind war man 10 Jahre völlig sprachlos und frustriert. Milliarden Rüstungsausgaben hingen plötzlich in der Luft, ja waren sogar völlig überflüssig. Das hat man natürlich so niemandem erzählt und auch das gemeine Volk ist so schnell nicht darauf gekommen, zu groß waren die Veränderungen in Europa, als dass man die Rüstung, die Armeen oder gar die gottgleiche NATO in Frage gestellt hätte. Nachdem erste Zweifel an den Rüstungsetats aufkamen, die ja immer noch wie zu Zeiten des Kalten Krieges extrem hoch waren, da "erfand" der Amerikaner endlich den internationalen Terrorismus. Puhhh, Schwein gehabt, wir können weiter unsere Rüstungsausgaben rechtfertigen. Dumm nur, dass weitere 15 Jahre später kein Mensch mehr an diese Bedrohung glaubt. Und selbst wenn, dann nicht daran, dass 5 Terroranschläge weltweit pro Jahr Milliarden Rüstungsausgaben rechtfertigen. Also musste jetzt zwingend was Neues her, zumal unsere Neokolonialisten in Deutschland den 1. und 2. Weltkrieg vergessen machen lassen und die deutsche Jugend zum Ausbluten wieder ins Ausland schicken wollen. Man will ja schließlich wieder mit dabei sein bei der Neuaufteilung der Welt. Da nimmt man also die Ukraine, putscht eine kleine EU-freundliche Opposition hoch, destabilisiert bewusst ein ganzen Land nur um dem alten Russischen Bär mal wieder zu zeigen, dass der Kalte Krieg noch immer nicht vorbei ist. Man verbündet sich mit einer Opposition, die außer in Kiew, im ganzen Land niemand kennt, verbündet sich mit Erznazis, schickt Killer los, die die eigene Opposition abknallen und alles nur, damit man im Rahmen der Hilfe den russischen Einfluss dort zurückdrängen kann. Wie weit sollen eigentlich die Russen noch zurück? Die sind an der Oder, wenn man die Wehrmacht 1945 zum Vergleich nimmt. Und jetzt kommt das Perfide und Perverse: Gleichzeitig nimmt man die Russische Schadensbegrenzung auf der Krim, um plötzlich, nach 25 Jahren Stillstand und Frieden, neue Rüstungsausgaben zu rechtfertigen. Das ist das, was mir langsam den Wutschweiss ins Gesicht drückt. Das und dass ausgerechnet eine "Arbeiterpartei" steigende Rüstungsausgaben fordert. Wie tief müssen die SPD-Funktionäre eigentlich schon bei Krauss-Maffay drinstecken, um ihr eigenes Volk so zu verraten und wieder in den nächsten Krieg zu schicken?



Ich habe mal den bisher einzigen Kommentar zu dem OTZ Artikel mit Eingefügt weil er eigentlich den ganzen Unsinn den die SPD fabruziert im vollen Umfang darstellt.



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14.04.2014 ~ 13:11 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Wohin steuert die SPD? Beitrag Kennung: 688194
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Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Kraft beklagt sich öffentlich über die schlechten Sitten in der Bundes-SPD.

Man darf vermuten, dass Hannelore Kraft mit diesen Ausführungen nur den Auftakt gesetzt hat, für eine neue Schlammschlacht innerhalb der SPD. Wem sie damit den Weg bereiten will, ist für mich vorläufig noch nicht zu erkennen, doch dass ihr das nicht nur mal eben so "rausgerutscht" ist, sondern dass sie nun die Generalabrechnung über Bundestagswahl und Koaltionsverhandlungen eröffnet hat, mit dem Ziel, an der Parteispitze Veränderungen zu erzwingen, davon bin ich überzeugt.



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21.11.2014 ~ 09:31 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Wohin steuert die SPD? Beitrag Kennung: 729481
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Zitat:
SPD-Linke will wieder treibende Kraft werden
Der linke SPD-Flügel will wieder schlagkräftiger werden. Zur Gründung einer neuen Plattform und zur Überwindung jüngster Differenzen treffen sich über 200 Sozialdemokraten in Magdeburg. Im Deutschlandfunk sagte Ralf Stegner, »die SPD ist die Gerechtigkeitspartei.«

[Quelle: http://www.neues-deutschland.de/artikel/...aft-werden.html]

Und dann auch noch "SPD-Linke will WIEDER treibende Kraft werden"
Wann waren die das denn jemals?
Unter Willy Brandt, der den Radikalenerlass durchsetze, womit alle Menschen mit linken Gewissen direkt Berufsverbote und Pensionsentzug bekamen?

Weitere Meldungen:
CDU will künftig mehr christlich demokratisch werden ++++ Fleischereien möchten in Zukunft mehr vegane Produkte anbieten ++++ Verein deutscher Schneckenfreunde will Hochgeschwindigkeitsrennen ausrichten ++++



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01.12.2014 ~ 08:00 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Wohin steuert die SPD? Beitrag Kennung: 731288
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Zitat:
Die SPD wolle für die nächste Bundestagswahl "ein intelligentes Steuerkonzept vorlegen, mit dem wir die Belastungen und Entlastungen neu justieren", sagte Oppermann. "Wir werden nicht die Steuererhöhungspartei in Deutschland sein." Das SPD-Wahlprogramm 2013 sah unter anderem eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes und eine Vermögensteuer vor. Er sei optimistisch, für die neue Ausrichtung der Partei beim Thema Steuern alle Strömungen in der SPD zusammenzubringen, sagte Oppermann dem Deutschlandfunk.

[Quelle: http://www.faz.net/agenturmeldungen/adho...n-13294719.html]

Die SPD will es also bei den vielen, vielen Steuersenkungen über lange Jahre vor allem für Unternehmen und Unternehmer, für Spitzenverdiener und Bezieher von Kapitalerträgen [Zinsen, Dividenden...] belassen, also an der Ursache der volkswirtschaftlichen Ungleichgewichte und der Massenarbeitslosigkeit – der völlig falschen, den volkswirtschaftlichen Erfordernissen nicht entsprechenden Verteilung des Volkseinkommens – nicht rütteln.
Es soll also alles so bleiben, wie es ist.
Um es so zu formulieren:
Ich finde keine Antwort auf die Frage, warum und wofür es die SPD eigentlich noch gibt.



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17.02.2015 ~ 10:22 Uhr ~ Bernhard P. schreibt:
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RE: Wohin steuert die SPD? Beitrag Kennung: 749961
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Zitat:

Bürgerschaftswahl 2015 in Hamburg

Hamburg (Korrespondenz), 16.02.15: Mit der nochmals gesunkenen Wahlbeteiligung auf nun ca. 56,6 Prozent (2011: 57,3 Prozent) setzt sich der Prozess der Abwendung der Massen von den bürgerlichen Parteien und dem bürgerlichen Parlamentarismus fort. Nimmt man noch die ungültigen Stimmen dazu, die etwa bei 3 Prozent liegen, kann man sagen, dass nur knapp über die Hälfte der Hamburger Wahlberechtigten überhaupt ihre Stimme an eine der Parteien vergeben haben.

Olaf Scholz und seine SPD werden als strahlender Sieger gefeiert. Dabei haben beide Berliner Regierungsparteien verloren. Mit Hamburg-weit 45,7 Prozent (-2,7 Prozent) hat die SPD aber relativ weniger verloren, als die CDU. Sie bleibt stärkste Partei, kann allerdings nicht mehr allein regieren. Die Unternehmerverbände ließen keinen Zweifel, dass Scholz ihr Wunschkandidat ist. Er soll für ihre Profite unter anderem die Olympischen Spiele an Land ziehen.

Das Ergebnis der CDU ist ein Desaster historischen Ausmaßes. Die CDU, die bis 2011 noch selbst den regierenden Bürgermeister stellte, erhielt nur noch 15,9 Prozent (-6 Prozent). Sie verliert erneut eine Großstadt. ...

Quelle:
rf - news
http://www.rf-news.de/2015/kw08/buergers...2015-in-hamburg


*Mit SPD, CDU, AfD, FDP, DIE LINKE und Bündnis 90/Grüne wird Hamburg damit künftig vo 6 Parteien regiert.
Der Trend des Abgangs der CDU war auch in Hamburg deutlich spürbar. Rechte Parteioen erreichten den Sprung in den Landtag jedch nicht.



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17.02.2015 ~ 10:43 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Wohin steuert die SPD? Beitrag Kennung: 749972
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Häääähhh?
Ist die AfD keine rechte Partei?



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17.02.2015 ~ 11:01 Uhr ~ Bernhard P. schreibt:
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RE: Wohin steuert die SPD? Beitrag Kennung: 749977
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Na ja so richtig geäußert und zugegeben hat es die AfD bisher nicht. Ich vergleiche sie in etwa mit der bayerischen CSU.



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28.04.2015 ~ 18:32 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Wohin steuert die SPD? Beitrag Kennung: 763095
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Zitat:
Will die SPD nicht abermals 2017 gegen Angela Merkel verlieren, hat sie nur eine Option: Sie muss die Koalition platzen lassen. Der NSA-Skandal könnte ein Anlass sein

[Quelle: http://www.cicero.de/berliner-republik/s...ionsbruch/59177]

Ein kluger Beitrag im Cicero.
Allerdings bezweifle ich dass die SPD Spitze um Gabriel in der Lage ist ihn zu verstehen.



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18.09.2015 ~ 07:16 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Wohin steuert die SPD? Beitrag Kennung: 785826
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Zitat:
Die AfD in Sachsen hat in einer Umfrage so stark zugelegt, dass sie nun gleichauf mit der SPD liegt. Beide Parteien kommen laut dem veröffentlichen MDR-Sachsentrend auf 13 Prozent.

[Quelle: www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/umfrage...d-13807275.html]

Die SPD, das war mal die Partei eines August Bebel, Ferdinand Lassalle oder Willy Brandt.
Aber dann kamen Gerhard Schröder und die Agenda 2010 – und der Untergang begann.



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