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Forum-Thueringen» Politik» Deutschlandpolitik » INSM = neoliberale, menschenfeindliche Propaganda » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen INSM = neoliberale, menschenfeindliche Propaganda
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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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Wohnort: Gera



21.08.2007 ~ 14:42 Uhr ~ gastli schreibt:
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INSM = neoliberale, menschenfeindliche Propaganda Beitrag Kennung: 59270
gelesener Beitrag - ID 59270


Seit es diese "Initiative" und ihre Ableger gibt verbreiten sie mit einem extrem hohen Einsatz von finanziellen Mitteln aus der Wirtschaft neoliberales Gedankengut. Sie verdingen "Professoren" und andere angesehene Persönlichkeiten als "Botschafter". Sie sind gut bezahlte Mietmäuler, mehr nicht. Nun stellt sich heraus das sie selbst vor Toten nicht zurück schrecken. So lange hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) auch schon gern mal Ludwig Erhard als Handpuppe vorgeschickt, wenn sie ihrer neoliberalen, menschenfeindlichen Propaganda ein menschliches Antlitz verpassen wollte. Nun übertreiben sie es mal wieder. Unter der Adresse www.erhard-schreibt-wieder.de wurde noch ein Propaganda-Blog der INSM eingerichtet, wo man schamlos Ludwig Erhard und dessen Politik aus dem geschichtlichen Zusammenhang reißt und verdreht, um den eigenen neoliberalen Dreck als Meinung unters Volk zu bringen. Diese Kräfte sind es für die ich den Ausdruck Wirtschaftsfaschisten verwende.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
23.825 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



10.11.2007 ~ 13:49 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: INSM = neoliberale, menschenfeindliche Propaganda Beitrag Kennung: 82459
gelesener Beitrag - ID 82459


Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hatte gerade über Wordpress.com ein weiteres Spamblog zur Verbreitung ihrer neoliberalen Gülle unter dem gleichnamigen Titel wie ihr neues Buch "Deutschland zum selber machen" geschalten.



Es wurde wohl als solches erkannt und und wieder gesperrt wie schon einige Versuche der INSM ihre neoliberale Gülle in Blogs zu verbreiten.
Als ich las, dass die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ihre neoliberale Propaganda nun auch als Buch mit dem Titel Deutschland zum Selbermachen veröffentlicht, dachten ich doch glatt zunächst an ein Handbuch für neoliberale Wichser.



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reallocksley   Zeige reallocksley auf Karte FT-Mitglied
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10.11.2007 ~ 13:59 Uhr ~ reallocksley schreibt:
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RE: INSM = neoliberale, menschenfeindliche Propaganda Beitrag Kennung: 82466
gelesener Beitrag - ID 82466


Hui, zähl mal das Wort "neoliberal" in deinen Beiträgen... Das dürfte neuer Rekord sein...



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orca   Zeige orca auf Karte FT-Mitglied
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Wohnort: Dresden



11.11.2007 ~ 14:50 Uhr ~ orca schreibt:
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RE: INSM = neoliberale, menschenfeindliche Propaganda Beitrag Kennung: 82706
gelesener Beitrag - ID 82706


Zitat:
reallocksley hat am 10. November 2007 um 13:59 Uhr folgendes geschrieben:
Hui, zähl mal das Wort "neoliberal" in deinen Beiträgen... Das dürfte neuer Rekord sein...


Und zudem verschwommen. Ersetze es durch imperialistisch und schon paßt es.



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nameless FT-Mitglied
785 geschriebene Beiträge
Wohnort: nameless



10.07.2008 ~ 08:19 Uhr ~ nameless schreibt:
FT-Nutzer seit: 06.08.2007
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RE: INSM = neoliberale, menschenfeindliche Propaganda Beitrag Kennung: 145934
gelesener Beitrag - ID 145934


Ich möchte einige Redewendungen aus der Giftküche der INSM zur Sprache bringen. Diese menschenfeindliche Organisation beschmutzt unsere Sprache nur den Zweck, um ehrliche Worte so weit auszuhöhlen, dass es in der deutschen Sprache unmöglich wird, zum Beispiel über den Sozialstaat zu reden ohne die Schwachen, der Leitlinie der INSM folgend, zu verunglimpfen.

Zitat:

Arbeitslosenindustrie
Ehemals als Bildungsträger respektive Maßnahmenträger bezeichnet dient dieser Begriff zur Diffamierung von staatlich geförderten Weiterbildungen und Beschäftigungen. Denn wenn die Autoindustrie Autos produziert, produziert hier eine Industrie wohl Arbeitslose. (Erreichter) Zweck: Massive Kürzungen bei den Integrationsleistungen für Arbeitslose.

Chancengerechtigkeit (statt Ergebnisgerechtigkeit)
Der Versuch, wachsende Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten in der Gesellschaft durch angeblich gleiche Ausgangsvoraussetzungen zu begründen. Hintergedanke: Wenn die Chancen gleich waren, müssen die Armen wohl selbst schuld sein - und Schuldige müssen bestraft werden. Wären die Propagandisten dieses Slogans tatsächlich für Chancengerechtigkeit, so müssten sie, der eigentlichen Theorie zufolge, für eine 100%ige Erbschaftssteuer eintreten. Das Gegenteil ist der Fall.

Eigenverantwortung
Das strikte Ablehnen des übernehmens von Verantwortung für andere, also dem, was man gemeinhin als verantwortungsvolles Verhalten bezeichnet. Zweck: Verbreitung des Glaubensgrundsatzes, ein jeder sei seines eigenen Glückes Schmied und um andere müsse man sich nicht kümmern. Die völlige Ablehnung der Gemeinschaft und den damit verbundenen Pflichten ist ein Charakteristikum des Neoliberalismus.

Freisetzung
Anderes Wort für Entlassung. Sehr schön gemacht, da das Wort "frei" generell positiv besetzt ist. Der Betroffene ist endlich frei, die Hartz-Reformen zu genießen. Komisch, warum freut sich denn keiner?

Humankapital
Eine Veränderung des Menschenbildes an sich: Vom Bruder zum Produktionsfaktor, dessen Wert in Geld gemessen wird. Die Tendenz ist, alles irgendwie zu "kapitalisieren": Neulich habe ich "Bildungskapital" gehört. Wann wird aus Kindern Gesellschaftskapital? Widerlich.

Leistungsträger
alias "Besserverdiener"; wurde als Substitution eingeführt, um eine äquivalenz zwischen Vergütung und Leistung zu suggerieren - was in hierarchischen Gesellschaften natürlich Unsinn ist. Ein sehr positiv konstruiertes Wort. Besonders schön: Die implizite, nicht direkt sichtbare Abgrenzung zu den "anderen" - denn die bringen demzufolge keine nennenswerte Leistung und sollen deswegen in Dreck und Elend leben.

Lohnveredelung
Auslagern von Arbeitsplätzen in Billiglohnländer. Eine Veredelung eines Stoffs ist gemeinhin als eine Verbesserung bekannt - hier ist, was den Lohn betrifft, jedoch eine Verschlechterung gemeint. Die klassische "doppelte Zunge".

Sozial ist, was Arbeit schafft
Diese Phrase versucht, den Begriff sozial mit einer neuen Bedeutung zu belegen und damit zu erreichen, das ursprüngliche Sozialverhalten "teilen" aus der Bedeutung dieses Wortes zu verbannen. Mit der Redefinition des Wortes "sozial" haben sich die Kreativen aber wohl etwas zu viel vorgenommen, diese Parole wurde sogar Frau Merkel im Wahlkampf zu heiß und zumindest zeitweise fallen gelassen. Ein erster zählbarer Erfolg fürs Volk.

Soziale Hängematte
Unterstellung vorn Faulheit und Arbeitsunwilligkeit bei Arbeitslosen. Bei einer Hängematte denkt man automatisch an einen tropischen Strandurlaub - eine gute Wahl also. Der von "Bild" so genüsslich und von der Politik propagandistisch ausgeschlachtete "Florida-Rolf" passte da voll ins Konzept.

Sozialneid
Das Totschlagargument schlechthin, wenn eine berechtigte Empörung über allzu dreiste Raffgier geächtet werden soll. Ein sehr interessantes Wort: Durch das als Sünde gebranntmarkte Wort "Neid" wird in dieser Kombination das Wort "sozial" ebenfalls negativ belastet. Ein geschickter Schachzug im Diffamieren von allem Sozialen und Solidarischen.

Sozialschmarotzer
Schmarotzer ist ein Begriff aus der Biologie, stark negativ besetzt. Er wird hier auf Menschen angewendet, die im freien Markt nicht in der Lage sind, sich ihren Lebensunterhalt selbst zu erwirtschaften. Man beachte: Ein Schmarotzer ist eine für den Wirt unerwünschte, häufig sogar schädliche Lebensform. Hier sind wir gefährlich nah an den "Volksschädlingen" der Nazis.

(Quelle)


Den Menschen wird das Gehirn gewaschen... Begriffe wurden gesetzt und missbraucht. Durch eine solche menschenfeindliche Sprache werden ganze Bevölkerungsgruppen aussortiert weil sie vom Wirtschaftssystem nicht gebraucht werden, also aus Sicht der INSM nutzlos sind. Deshalb muss diesen Menschen der Mut genommen und Schuld an ihrem Schicksal zugewiesen werden, was ja mit Hartz IV hervorragend geklappt hat, wie wir täglich sehen können. (Bsp.<.... wenn man Bier und Zigaretten in den Medien erwähnt, so denkt man doch automatisch an Arbeitslose. Andere "Trinkergruppen" sind garnicht gemeint gewesen... )
Als nächster Schritt planen sie schon eine Arbeitspflicht, die die Zuordnung von Personen und Arbeit zulässt ohne Rechte für die Betroffenen.

Auch bei der Süddeutschen hat man erkannt das ein Sprachproblem besteht.
Ob es die SMS-Abkürzungen oder eine angebliche Jugendsprache sind. Alles nur Ablenkungsmanöver damit die Menschen nicht in Ruhe nachdenken. Die Menschen ständig zu hetzen, damit sie nicht nachdenken ist übrigens ein typisches Mittel um die neoliberale Propagandawirkung zu verstärken

Wir können und werden uns unsere Sprache von den Menschenfeinden zurück holen. Das ist allerdings Arbeit und man nennt es nicht nur Arbeit. Wer helfen will, kann sich bei info@denkfabrik-deutschland.de melden.



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orca   Zeige orca auf Karte FT-Mitglied
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10.07.2008 ~ 10:41 Uhr ~ orca schreibt:
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RE: INSM = neoliberale, menschenfeindliche Propaganda Beitrag Kennung: 145945
gelesener Beitrag - ID 145945


Zitat:
nameless hat am 10. Juli 2008 um 08:19 Uhr folgendes geschrieben:
Den Menschen wird das Gehirn gewaschen... Begriffe wurden gesetzt und missbraucht.


Tja, erst kommt die ideologische Vorbereitung des Faschismus, dann seine praktische Einführung - bzw. überlappend, denn die heutige BRD weist bereits Erscheinungen auf, die beim letztenmal erst nach 1933 auftraten.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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08.08.2008 ~ 08:18 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: INSM = neoliberale, menschenfeindliche Propaganda Beitrag Kennung: 152777
gelesener Beitrag - ID 152777


INSM und FDP NRW wachsen zusammen: Marco Mendorf macht die FDP NRW für Demokraten unwählbar

Ich zitiere aus Politikszene Nr. 195:

Zitat:
Marco Mendorf (33) wird ab August neuer Senior Consultant bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Der Diplom-Volkswirt arbeitet seit 2004 für den Landesverband der FDP Nordrhein-Westfalen. Seit August 2005 ist Mendorf Pressesprecher der FDP NRW und stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Landespartei. Er sitzt zudem seit 2004 für die Liberalen im Rat der Stadt Köln, wo er als wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion fungiert. Die INSM wird getragen von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektroindustrie, ist bundesweit ausgerichtet und hat ihren Sitz in Köln.


Kommentar:
Wir sind uns sicher, dass es hinter den Kulissen ohnehin zahlreiche Bande zwischen Organisationen wie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der FDP gibt. Der Wechsel von Marco Mendorf zur INSM ist nun lediglich ein offizielles Bekenntnis zu den asozialen, menschenverachtenden Positionen und Zielen der INSM. Damit wird die FDP NRW für Demokraten absolut unwählbar.

Mit Marco Mendorf holt sich die INSM ein Stück Einfluß in die lokalen Geschicke der Stadt Köln und in die landespolitische Entwicklung von Nordrhein-Westfalen an Bord. Die Demokratie wird so mehr und mehr ausgehöhlt und zu Grabe getragen. Als Pressesprecher der FDP NRW sollte er zudem über ausreichende rhetorische Fähigkeiten verfügen, dass er nicht wie Oswald Metzger mit billigen NLP-Tricks wie dem Spiegeln von kritischen Fragen mit Attac-Vorwürfen herumstottern muss. Und einmal mehr bestätigt sich die Ansicht, dass hinter vielen vermeintlich liberalen Köpfen der FDP vor allem kranke und für Partikularinteresssen jederzeit käufliche Köpfe stecken.

Wir dürfen gespannt auf die ersten Arbeiten von Marco Mendorf bei der INSM warten. Vielleicht setzt er dort zusammen mit Philipp Mißfelder (CDU), der bereits in einem Streitgesprächt mit Norbert Blüm die Positionen der INSM vertrat, doch noch die von den Arbeitgeberverbänden gewünschte Regelung um, dass Ältere nur noch eine eingeschränkte medizinische Versorgung bekommen:

Ich halte nichts davon, wenn 85-Jährige noch künstliche Hüftgelenke auf Kosten der Solidargemeinschaft bekommen.
Philipp Mißfelder

Wir sind uns sicher, Marco Mendorf und Philipp Mißfelder (M&M) könnten bei der INSM ein tolles Duo für asoziale Marktwirtschaft / neoliberalen Wirtschaftsfaschismus bilden - ganz wie die gleichnamigen Schokolinsen: außen bunt, innen braun.
(INSM Watchblog
Neoliberale Propaganda schonungslos entlarven
)



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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15.08.2008 ~ 06:56 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: INSM = neoliberale, menschenfeindliche Propaganda Beitrag Kennung: 154843
gelesener Beitrag - ID 154843


INSM-Manipulation: Höhere Preise durch Mindestlohn? Nein danke!


Ein absolut lesenswerter Artikel, der einmal wieder aufzeigt wie gut das Geflecht von gekauften oder bewusst manipulierenden Wissenschaftlern und einer völlig korrupten Journaille funktioniert. Natürlich halten die anderen Medien still, weil es bei ihnen ja ähnlich läuft.



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Bernhard P.   Zeige Bernhard P. auf Karte Nutzer ist leider verstorben
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15.08.2008 ~ 07:08 Uhr ~ Bernhard P. schreibt:
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RE: INSM = neoliberale, menschenfeindliche Propaganda Beitrag Kennung: 154846
gelesener Beitrag - ID 154846


Man sieht doch das die Einwände von den CDU/SPD Politikern wieder mal voll aus der Luft gegriffen sind:

Zitat:
Sind etwa Waschmaschinen oder Staubsauger aus Frankreich oder England (wenn sie denn dort hergestellt würden), wo es höhere Mindestlöhne als 7.50 Euro gibt um 25 bzw. 15 % teurer?


Wäre es tatsächlich so dann wären Waren aus England oder Frankreich in Deutschland gar nicht absetzbar da sie deutlich teurer als vergleichbare Produkte aus Deutschland wären. Die Profitrate deutscher Unternehmer wäre aber im Falle eines Mindestlohnes merklich geringer und das will natürlich die Merkel-Regierung verhindern. Für den Preis geringer Löhne in Deutschland gelingt es also (noch) die Preise konkurrenzfähig zu halten. Fragt sich nur wie lange noch?



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Meister   Zeige Meister auf Karte FT-Mitglied
7.013 geschriebene Beiträge
Wohnort: Deutschland



15.08.2008 ~ 08:54 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: INSM = neoliberale, menschenfeindliche Propaganda Beitrag Kennung: 154858
gelesener Beitrag - ID 154858


Höhere Preise bedeuten aber auch höhere Steuereinnahmen.
Wenn Frau Merkel durch die Wirtschaft gesponsert wird kann sie sich anderseits nicht für Mindestlöhne einsetzen.
Die eigenen Produkte könnte man steuerlich entlasten.
Ich erinnere mich an einen Satz der Frau Merkel, Gesetze kann man ändern.
Nur langsam aber sicher müsste man damit auch anfangen.
Das Gleichstellungsgesetz ist ja in Kraft getreten.
Die Frage bleibt aber offen wann wird es umgesetzt.
Das klebrige Harrtz passt jedenfalls nicht mit da rein.


Meister



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