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Forum-Thueringen» Politik» Politik Weltweit » Bankenkrise und platzende Blasen » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Bankenkrise und platzende Blasen
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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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08.03.2010 ~ 09:43 Uhr ~ gastli schreibt:
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2229 erhaltene Danksagungen
RE: von einer Krise in die nächste Krise Beitrag Kennung: 387895
gelesener Beitrag - ID 387895


[tlaxcala]
Wallstreet half Griechenland beim Verstecken der Schulden und schürte die europäische Krise
Taktiken von Wallstreet – ähnlich jenen, die die Subprime-Hypotheken in den USA begünstigten – haben die Finanzkrise verschärft, die Griechenland erschüttert und den Euro unterminiert, indem sie es den europäischen Regierungen ermöglichten, ihre wachsenden Schulden zu verbergen.

Während Sorgen über Griechenland die Weltmärkte erschüttern, zeigen Berichte und Interviews, dass sich das Land mit Hilfe von Wallstreet während eines Jahrzehnts darum bemühte, die Schuldenlimiten der EU [die EU-Konvergenzkriterien zur Staatsverschuldung] zu umgehen. Ein von Goldmann Sachs kreierter Deal half, Milliardenschulden vor der Budgetaufsicht in Brüssel zu verschleiern.



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22.03.2010 ~ 18:23 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: von einer Krise in die nächste Krise Beitrag Kennung: 391587
gelesener Beitrag - ID 391587


Auch Japan droht der Staatsbankrott. Japan hat den höchsten Schuldenstand unter allen Industrienationen. 181 Prozent des BSP beträgt die Schuldenquote. Damit ist Japan noch bedrohlicher in den Miesen als Griechenland, die "nur" mit 115 Prozent des BSP bei Gläubigern in der Kreide stehen.
Beste Aussichten für das Land der aufgehenden Sonne, dass Land der untergehenden Sonne zu werden.



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25.03.2010 ~ 20:06 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: von einer Krise in die nächste Krise Beitrag Kennung: 392248
gelesener Beitrag - ID 392248


Pläne der Regierung. Großbanken im Notfall zerschlagen? Berlin will deutsche Großbanken, die in eine wirtschaftliche Schieflage geraten, offenbar künftig notfalls zerschlagen. Nach Medienberichten wird derzeit ein Plan erstellt, der die rasche Sanierung systemrelevanter Kreditinstitute ermöglichen soll.“
[heute; 24. März 2010]

* Der Jargon zumindest gefällt mir schon mal recht gut.



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29.03.2010 ~ 19:23 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: von einer Krise in die nächste Krise Beitrag Kennung: 393221
gelesener Beitrag - ID 393221


Führt eine Bankenabgabe zu Engpässen bei der Kreditvergabe und höheren Zinsen? Davor warnt die Arbeitsgemeinschaft Mittelstand. Die Gefahr einer Kreditklemme sei „keineswegs gebannt“ und könnte durch eine Abgabe verschärft werden.
Der Gemeinschaft gehören auch einige von den Plänen betroffene Institute an.
[tagesschau; 28. März 2010]

* Betroffene Bankinstitute sind gegen eine Bankabgabe.
Echt? Wer hätte das für möglich gehalten.



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31.03.2010 ~ 16:11 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: von einer Krise in die nächste Krise Beitrag Kennung: 393702
gelesener Beitrag - ID 393702


Die Bundesregierung will heute Eckpunkte der geplanten Bankenabgabe festlegen. Danach sollen alle Kreditinstitute in einen Stabilitätsfonds einzahlen, um sich in Krisen möglichst selbst zu helfen. Der Bankenverband erachtet die Abgabe als sinnvoll.
[Tagesschau 31. März 2010]

* Ach du heilige Kacke. Die Katze ist aus dem Sack.
Diese Bankenabgabe ist so sinnvoll wie die Verschiebung von Schwarzgeld von Mafiaboss Angelo zu Mafiaboss Benedetto. Aber gerade das macht sie so typisch für diese Regierung.
Das Geld bleibt also im System, denn man rate, wer den Stabilitätsfonds verwalten wird.

Eine Tobinsteuer auf alle Finanzmarktgeschäfte würde von vornherein das Entstehen neuer Finanzblasen verhindern. Der geplante Fonds wird letztere eher fördern. Das wiederum wäre untypisch für diese Regierung.



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13.04.2010 ~ 09:47 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: von einer Krise in die nächste Krise Beitrag Kennung: 397335
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[hintergrund.de]
Attac-Bankentribunal: Schröder und Merkel haben Demokratie untergraben
Die Finanzkrise ist nicht wie eine Naturgewalt über die deutsche Wirtschaft hereingebrochen. Durch ihre Arbeitsmarkt-, Sozial- und Finanzpolitik haben die Regierungen von Bundeskanzler Gerhard Schröder und Angela Merkel dazu beigetragen, dass sich die Finanzmärkte von der Realwirtschaft ablösen konnten und hochriskante Spekulationsgeschäfte möglich wurden. So lautet der Urteilsspruch des Bankentribunals, das am Samstag vor weit über 800 Menschen in der ausverkauften Berliner Volksbühne stattgefunden hat.

Das Urteil

* Leider nur ein fiktives Tribunal. Leider im Urteil zu milde.
Selbst bei einem fiktiven Tribunal traute sich keiner der Angeklagten vor Gericht zu erscheinen.



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23.04.2010 ~ 15:35 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: von einer Krise in die nächste Krise Beitrag Kennung: 399474
gelesener Beitrag - ID 399474


[handelsblatt]
FDP legt Griechen Euro-Austritt nahe
Die sich weiter zuspitzende Schuldenkrise Griechenlands sorgt für Alarmstimmung im politischen Berlin. Für die FDP ist klar, die neuen Daten zum griechischen Staatsdefizit müssen Konsequenzen haben. Die SPD warnte die Bundesregierung vor Schnellschüssen. Und das Ifo-Institut rechnet damit, dass die EU bald aktiv werden wird.

* Hans Werner und die FDP. Ein grandioses Gespann.
Schlimmeres kann den Griechen nicht passieren.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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24.04.2010 ~ 19:05 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: von einer Krise in die nächste Krise Beitrag Kennung: 399698
gelesener Beitrag - ID 399698


[focus.de]
Muss Deutschland sogar 30 Milliarden Euro zahlen?
Mit Krediten wollen die Euro-Länder Athen im Notfall helfen. Der FDP-Finanzexperte Schäffler sieht eine riesige Summe auf Deutschland zukommen und warnt vor einem „Fass ohne Boden“.

* Jeder einfache Bürger kann diesem geistigen Kleingärtner bestätigen, dass es sich bereits seit Beginn der Dokumentation von Bankenkrise und platzenden Blasen hier im Forum am 10.08.2007 18:27, um ein Fass ohne Boden handelt.



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25.04.2010 ~ 09:45 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: von einer Krise in die nächste Krise Beitrag Kennung: 399779
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Zitat:
gastli hat am 24. April 2010 um 19:05 Uhr folgendes geschrieben:
[focus.de]
Muss Deutschland sogar 30 Milliarden Euro zahlen?
Mit Krediten wollen die Euro-Länder Athen im Notfall helfen. Der FDP-Finanzexperte Schäffler sieht eine riesige Summe auf Deutschland zukommen und warnt vor einem „Fass ohne Boden“.

* Jeder einfache Bürger kann diesem geistigen Kleingärtner bestätigen, dass es sich bereits seit Beginn der Dokumentation von Bankenkrise und platzenden Blasen hier im Forum am 10.08.2007 18:27, um ein Fass ohne Boden handelt.


Das ist noch nicht alles aus dem lehren Gurkenfass.
Wie vorgestern zu hören bzw. zu lesen war, werden sich die Kosten für den Afghanistan Einsatz, wahrscheinlich von Einer Milliarde Euro, auf Eins Komma 5 Milliarden im Jahr erhöhen.
Der Bundestag möge beschließen, man sollte die Militär-ausgeben an die Höhe der Lohnerhöhungen, Rentenerhöhungen und Hartz IV Erhöhungen koppeln. fröhlich fröhlich


Meister



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26.04.2010 ~ 20:01 Uhr ~ meilenstein schreibt:
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RE: von einer Krise in die nächste Krise Beitrag Kennung: 400101
gelesener Beitrag - ID 400101


Eine wichtige Wahl in NRW deckelt noch ein wenig das Pulverfass. Man versucht das "Problem Griechenland" noch ein wenig vor sich her ztu schieben. Aber das "Problem Griechenland" ist eigentlich das alte Problem "Bankenkrise". Die deutschen (und anderen) Milliarden sollen nicht (oder sagen wir weniger) Griechenland retten, als viel mehr die Griechenland kreditgebenden Banken, und das sind vor allem französische Banken, aber auch die altbekannten Spekulanten aus Deutschland. Der Steuerzahlen soll es (schon wieder) richten. Wie lange wird der Krug wohl noch zum Wasser gehen?


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von meilenstein: 26.04.2010 20:06.



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Meister   Meister ist männlich Zeige Meister auf Karte FT-Nutzer
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27.04.2010 ~ 08:50 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: von einer Krise in die nächste Krise Beitrag Kennung: 400136
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Zitat:
meilenstein hat am 26. April 2010 um 20:01 Uhr folgendes geschrieben:
Eine wichtige Wahl in NRW deckelt noch ein wenig das Pulverfass. Man versucht das "Problem Griechenland" noch ein wenig vor sich her ztu schieben. Aber das "Problem Griechenland" ist eigentlich das alte Problem "Bankenkrise". Die deutschen (und anderen) Milliarden sollen nicht (oder sagen wir weniger) Griechenland retten, als viel mehr die Griechenland kreditgebenden Banken, und das sind vor allem französische Banken, aber auch die altbekannten Spekulanten aus Deutschland. Der Steuerzahlen soll es (schon wieder) richten. Wie lange wird der Krug wohl noch zum Wasser gehen?



Warum dann erst den Umweg nehmen. Man könnte doch gleich das Geld nach Frankreich überweisen.
Es kommt eben immer darauf an, wenn man schon den Steuerzahler über den Tisch zieht, das man es so vermittelt, das "der" sich am Ende als Sieger fühlt.
Das ist Soziale, Kapitalistische Marktwirtschaft. (Beschei...ohne sich schmutzig zu machen.)

Aber eigentlich ist es egal von was es uns schlecht wird.
Ich habe unlängst eine Bericht von einem Professor im Fernsehen gesehen, welcher der Auffassung war, Deutschland kann seine Schulden nie und nimmer zurück zahlen.
Es wird deshalb circa 2025 zu einer Inflation kommen müssen, die sowieso immer ungefähr alle 25 Jahre kommt.
Die Letzte Inflation war die Einführung des Euro.
Bei der nächsten Inflation, circa 2025, wird Deutschland aus der EU austreten und die DM wieder einführen. Er beschrieb das als Gesetzmäßigkeit im Kapitalismus.
Leider habe ich den Namen des Wirtschaftsprofessors vergessen.
Auf die Nachfrage des Journalisten, wie sollte man da sein Geld anlegen,wenn die Inflation zu erwarten ist, kam die Antwort in Silber oder Immobilien.
Bei Gold gibt es zu viele Spekulanten.

Wenn es natürlich alles so richtig ist, spielt es keine größere Rolle, ob wir mehr oder wenige "Blüten" drucken. Es kommt so wie so, wie es gesetzmäßig kommen muss.
Also den Riemen auf die Orgel schmeißen und drucken was das Zeug hergibt.




Meister


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meister: 27.04.2010 09:25.



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27.04.2010 ~ 12:00 Uhr ~ herrenlos schreibt:
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RE: von einer Krise in die nächste Krise Beitrag Kennung: 400157
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Zitat:
Meister hat am 27. April 2010 um 08:50 Uhr folgendes geschrieben:
Also den Riemen auf die Orgel schmeißen und drucken was das Zeug hergibt.


genau, nur so schaffen wir, dass 2025 schonn 2011 ist ......



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28.04.2010 ~ 15:59 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: von einer Krise in die nächste Krise Beitrag Kennung: 400318
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Ja sicher der gute Mann rechnet von der gegenwärtigen Krise aufwärts bis circa zum Jahr 2025.
Rechnet man von der gegenwärtigen Krise 25 Jahre zurück sind wir beim Euro.
Rechnet man wieder 25 Jahre zurück, sind wir bei der Ölkrise der 70er Jahre.
Rechnet man von der Ölkrise 25 Jahre zurück, sind wir beim Umtausch der Reichsmark.
Rechnet man von da zurück, sind wir bei der großen Weltwirtschaftskrise.
Also zwischen 20 und 25 Jahren haben wir immer eine Krise mit Abwertung (Inflation) zu erwarten.

Allerdings seinen Tipp, das Geld in Immobilien oder Silber anzulegen, damit hat er sicher nicht H4er gemeint.



Meister



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29.04.2010 ~ 07:13 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: von einer Krise in die nächste Krise Beitrag Kennung: 400418
gelesener Beitrag - ID 400418


Die nächste Runde im Länderdomimno ist eingeleitet.
S&P rankt Staatsanleihen aus Griechenland jetzt als Junk Bonds.
Der Lacher: sie haben um drei Stufen herabgestuft. Echt wirklich um drei! Als ob das gerade erst jetzt offensichtlich ist, wie schlecht es in Griechenland aussieht! Was für eine Farce. Und alle sind entsetzt, dass die Rating-Agentur zur Abwechslung mal macht, wofür sie bezahlt werden. Nicht zu fassen.
Oh, Spanien haben sie auch abgestuft. Das hätte auch absolut niemand kommen sehen können! Der eigentliche Spaß Skandal daran ist, dass sie von AA+ auf AA herabgestuft wurden. AA+??? Ernsthaft? Spanien war AA+!?



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29.04.2010 ~ 07:20 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: von einer Krise in die nächste Krise Beitrag Kennung: 400419
gelesener Beitrag - ID 400419


Noch was Schönes in dieser Rubrik.

Ihr habt ja sicher gelesen, dass die US-Regierung Goldman Sachs wegen Betrugs verfolgt gerade.

Nun, Goldman Sachs hat eine Versicherung abgeschlossen. Die muß die Kosten für die Verteidigung übernehmen.

Und jetzt ratet mal, bei welcher Versicherung!

Kommt ihr NIE drauf!!

Bei AIG.

Also bei aller Verachtung für Goldman Sachs muß ich ja doch einen gewissen Respekt für die aufbringen. Die wissen, wie man der US-Regierung den Stinkefinger zeigt, und dann auch noch damit davonkommt. Unfassbar.

Der Steuerzahler zahlt also sowohl für die Anklage als auch für die Verteidigung.
Wie geil ist das denn?
*schenkelklopf*



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29.04.2010 ~ 08:34 Uhr ~ herrenlos schreibt:
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Krise Beitrag Kennung: 400421
gelesener Beitrag - ID 400421


Zitat:
gastli hat am 29. April 2010 um 07:13 Uhr folgendes geschrieben:
Der Lacher: sie haben um drei Stufen herabgestuft. Echt wirklich um drei! Als ob das gerade erst jetzt offensichtlich ist, wie schlecht es in Griechenland aussieht! Was für eine Farce. Und alle sind entsetzt, dass die Rating-Agentur zur Abwechslung mal macht, wofür sie bezahlt werden. Nicht zu fassen.
Oh, Spanien haben sie auch abgestuft. Das hätte auch absolut niemand kommen sehen können! Der eigentliche Spaß Skandal daran ist, dass sie von AA+ auf AA herabgestuft wurden. AA+??? Ernsthaft? Spanien war AA+!?


diese "agenturen" machen politik, ratet mal für wen und warum? quio bono!



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29.04.2010 ~ 20:20 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Krise Beitrag Kennung: 400521
gelesener Beitrag - ID 400521


Leitfaden: Wie hetze ich gegen ein Land auf?
Sie wollten schon immer einmal gegen ein fremdes Volk aufwiegeln, wissen aber nicht, wie’s geht? BILDblog präsentiert seinen Lesern den ultimativen Leitfaden in 13 Schritten und veranschaulicht diese anhand einiger ausgesuchter "Bild"-Artikel über den drohenden griechischen Staatsbankrott.

BILDblog



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01.05.2010 ~ 08:59 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Krise Beitrag Kennung: 400819
gelesener Beitrag - ID 400819


[wirtschaftsnachrichten.org]
Der Deutsche Bundespräsident hat hochspekulative Finanzprodukte, wie zum Beispiel ungedeckte Leerverkäufe, mit Massenvernichtungswaffen verglichen. Köhler sieht den Staat derzeit als erpressbar an. Gleichzeitig warnt er vor einer neuen Finanzblase.

* Köhler ist immer zu einem Scherz bereit.
Seine Vergangenheit ist allerdings in Hinsicht auf die Finanzkrise keine Scherz.



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02.05.2010 ~ 07:46 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Krise Beitrag Kennung: 401261
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[20 Minuten Online]
Der Mann, der den Euro stürzen will
Für die Investoren-Legende George Soros steht die EU-Währungsunion kurz vor dem Auseinanderbrechen. Sorgt sich der Spekulant – oder plant er erneut einen Milliardencoup?

* Die Story ist der Beweis dafür, dass dieses System todkrank ist.



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03.05.2010 ~ 08:49 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Krise Beitrag Kennung: 401789
gelesener Beitrag - ID 401789


Was für ein Wochenende. Was für ein Tag, der 2. Mai 2010. Ja, macht! Raus auf den Balkon! Zündet ein Feuerwerk! Griechenland geht nicht unter! Auch nicht der Euro. Was für ein Wochenende! Da wird echt was geboten.
Wie erwartet wurde Griechenland ein großes Pflaster aufgeklebt. 110 Milliarden Euro kostet es. 80 Milliarden Euro gibt die EU und 30 Milliarden der IWF. Heiliger Bimbam was für ein großes Pflaster. Welch Freude! Der gegen die Wand rasende Zug mit dem Name "Europa" reagiert und bleibt auf Kurs. Doch wann kommt die Wand? Keine Ahnung! Und klar doch will der IWF nur das Beste – etwas Einfluss, den ihm die Merkel verschafft hat. Das Problem, dass den Griechen die Jacke des Euro auch weiterhin nicht passt, bleibt natürlich.
Fall es sich noch nicht herumgesprochen hat, es geht gar nicht um die Rettung von den griechischen Bürgern, sondern um die Rettung derer, die Forderungen an die Griechen haben. Also unsere Banken.
So beträgt der deutsche Beitrag an der "Rettung" mal schlappe 22 Milliarden Euro. [Drei Milliarden Defizit in der Krankenversicherung? Ich bitte Euch!]
Letztlich geht es darum, wer der Schuldner und wer der Gläubiger ist. Einer hat Schulden und der andere hat Forderungen. Alle anderen Begriffe sind Unfug. Der 2. Mai 2010 ist ein großartiger Tag für die europäischen Banken. Und Ackermann war unlängst doch bestimmt nicht wegen der Erkundung der griechischen Geschichte persönlich vor Ort.
Unseren Hintern haben wir mal wieder gerettet, an diesem 2. Mai 2010. Untergang verschoben. Hurra! Staatsbankrott? Ach was! Solange einer zahlen kann, bleibt das Spinne rei.
Der Anteil jedes Bürgers hier zu Lande an der "Rettung" beträgt statistische 225 Euro, um die Zahlungsfähigkeit der Griechen aufrecht zu halten. Vorerst. Das sollte uns doch die Zukunft unserer Banken und ihrer Politmarionetten wert sein. Finden Ihr nicht?
Ein Bissel Hoffnung habe ich aber trotzdem. Denn die Griechen sind nicht so dusselige blöde grinsende Michel, die sich immer mehr von ihren Politmarionetten quälen lassen. Wenn in den kommenden Wochen bei den Griechen ein Generalstreik auf den nächsten folgt, verstehe ich es als Dank der Griechen an unsere Großzügigkeit, als spontane Party, nach der es wirklich ans Eingemachte gehen wird.


Dieser Beitrag wurde 2 mal bearbeitet, zum letzten Mal von gastli: 03.05.2010 08:53.



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07.05.2010 ~ 13:21 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Krise Beitrag Kennung: 402964
gelesener Beitrag - ID 402964


Sorge um Griechenland-Krise. Dow Jones bricht zeitweilig um 1000 Punkte ein. Viele Menschen auf der Welt schauen mit großer Sorge auf die Geschehnisse in Griechenland. An den Börsen – wie etwa in New York – wird aus dieser Sorge mitunter regelrechte Panik: Der Dow Jones stützte zwischenzeitlich um gut 1000 Punkte abmachte einen Teil der Verluste aber binnen Minuten wieder wett.
[Tagesschau.de; 7. Mai 2010]

* George Soros, der wohl berühmteste Börsenspekulant, sagte einmal, dass ihm noch an keinem Ort so viele Dumm köpfe begegnet seien wie auf dem Börsenparkett. Der Mann hat recht.

Löste ein Tippfehler den Kurssturz aus? Wegen der Griechenland-Krise verzeichneten die US-Aktienmärkte die größten prozentualen Verluste seit April 2009. Der Dow-Jones-Index verlor zeitweilig sogar fast 1000 Punkte. Unklar blieb zunächst, ob ein Systemfehler im Spiel war. Auch die Börse in Tokio verzeichnete deutliche Verluste.
[Tagesschau.de; 7. Mai 2010]

* Es war ganz sicher ein Systemfehler im Spiel. Und das System heißt Kapitalismus.



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RE: Krise Beitrag Kennung: 403283
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Sahra Wagenknecht, DIE LINKE: »Sie sind zu feige, sich mit den Wirtschaftsmächtigen anzulegen«





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Wollt ihr mal hören, wie sich eine Massenpanik an der Börse anhört? Hier gibt es ein mp3 von dem 1000-Punkte-Absturz des Dow Jones kürzlich.



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08.05.2010 ~ 12:04 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: Krise Beitrag Kennung: 403347
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Sahra hat ja eine schöne kommunistische Figur und dazu steht sie auch.

Aber ändern wird "sie" auch nichts am hausgemachten Chaos.

Die Einführung eines Europäischen Soli für Staaten, welche ihr Geld versoffen haben, könnte die Lösung sein.
Also Soli II rettet die Freunde, bringt wieder Kohle in die Kassen.

Die Polen Engländer, und andere welche den Euro nicht eingeführt haben sind natürlich wegen Bauernschläue aus der Gefahrenzone.
Die Frage bliebe nur zu klären, wer rettet die Retter, wenn auch diese den Kitt aus den Fenster fressen.
Außer einem Maschedrahtzaun mit neuer DM, rund um Deutschland bleibt wohl nichts übrig. großes Grinsen

Was aber sagt der sogenannte gerade ins Amt gehifte Europäische Außenminister dazu?
Wo ist mein Geld nur geblieben, wo, wo, wo?


Meister



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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10.05.2010 ~ 09:51 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Krise Beitrag Kennung: 403885
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Euroland, abgebrannt. Ein Kontinent auf dem Weg in die Pleite.
[Der Spiegel, Titel; 3. Mai 2010]

* Der Spiegel, hirnverbrannt. Ein ehemalig kritisches Nachrichten-Magazin auf dem Weg in den Gossenjournalismus.
Auch die Tagesschau kann nicht besser.

Um die Ausweitung der Finanzkrise auf die gesamte Währungsunion zu verhindern, haben sich die Euro-Länder in Brüssel auf die Einrichtung eines Krisenmechanismus zum Schutz vor Spekulationen geeinigt. „Wir werden den Euro verteidigen, was immer es kosten mag“, sagte EU-Kommissionspräsident Barroso.“
[Tagesschau.de; 8. Mai 2010]

* 8. Mai – vor 65 Jahren Tag der Kapitulation der Faschisten und Tag der Befreiung von den Faschisten.
Heute Tag der Kapitulation vor und der Befreiung von klarem Denken.



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RudiRatlos
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10.05.2010 ~ 10:00 Uhr ~ RudiRatlos schreibt:
RE: Krise Beitrag Kennung: 403893
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Zitat:
gastli hat am 10. Mai 2010 um 09:51 Uhr folgendes geschrieben:
8. Mai – vor 65 Jahren Tag der Kapitulation der Faschisten und Tag der Befreiung von den Faschisten.


Und für so manche Völker bzw. Teile derer Austausch eines totalitären, menschenfressenden Systems gegen ein anderes.



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Adeodatus
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10.05.2010 ~ 11:52 Uhr ~ Adeodatus schreibt:
RE: Krise Beitrag Kennung: 403928
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@ gastli

Zitat:
8. Mai – vor 65 Jahren Tag der Kapitulation der Faschisten und Tag der Befreiung von den Faschisten.


Nicht die Faschisten haben kapituliert sondern Deutschland als Staat und somit auch das deutsche Volk, und Deutschland wurde nicht befreit sondern in einem verbrecherischen Krieg besiegt, nur die von der deutschen Wehrmacht besetzten Länder wurden befreit. Das sollte man endlich einmal verinnerlichen, das deutsche Volk in seiner Mehrheit hat diesen Krieg nicht nur mitgetragen sondern auch gewollt.


@ RudiRatlos das der vergleich hinkt wirst Du bestimmt allein erkennen, die beiden deutschen Weltkriege des vorigen Jahrhunderts haben zusammen mehr als 70 Mio Menschen das Leben gekostet (ca. 17. Mio Opfer im 1. WK und und zwischen 55 - 60 Mio. im 2 WK) diese Toten sind unter kapitalistischen GOs zu beklagen, und nicht von pseudo kommunistischen Regimen! Die Verbrechen des Kapitals werden nicht besser wenn man immer wieder auf die danach folgende sozialistische Aera verweist.



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RudiRatlos
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10.05.2010 ~ 12:09 Uhr ~ RudiRatlos schreibt:
RE: Krise Beitrag Kennung: 403931
gelesener Beitrag - ID 403931


Du hast in beiden Dingen meine Zustimmung, bedenke aber das es bisher keinen Weltkommunismus gab (und auch nicht geben wird) und somit keine Vergleichbarkeit hergestellt werden kann.



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11.05.2010 ~ 09:45 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: Krise Beitrag Kennung: 404183
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Zitat:
RudiRatlos hat am 10. Mai 2010 um 12:09 Uhr folgendes geschrieben:
Du hast in beiden Dingen meine Zustimmung, bedenke aber das es bisher keinen Weltkommunismus gab (und auch nicht geben wird) und somit keine Vergleichbarkeit hergestellt werden kann.


Ok. Rudi.
Die gesamten Namen mit der Endung (isten) hängen mir eigentlich zum Hals raus.

Wie das ausgehen würde,mit dem Weltkommunismus, sind Spekulationen, Illusionen und Träumereien, da es vergleichbares noch nicht gegeben hat.
Deshalb setzten auch die meisten auf bewährtes.

Unabhängig davon frage ich mich aber, warum wird das Wetten auf den Euro nicht untersagt wird.
Ein Sonnenschirm ist doch besser als ein Regenschirm.
Wenn die Spekulanten in der USA sitzen, können doch die sogenannten Freunde dem Treiben ein Ende machen.
Sehr seltsam die gesamte Geschichte.

Keiner fast mehr ein Gewehr an, der Krieg ist schon wieder da und viele gehen doch hin.
Keine Inflation, aber die Inflation ist auf dem Vormarsch.
Wie es in der Zukunft weiter geht ist ungewiss.
Schon raten Experten wie der private Sparer sein Geld anlegen sollte.
Die welche ein paar Lappen gespart haben, kommen ins grübeln, andere die es sich hinter die Kiemen geschoben haben, können nichts verlieren.
Ist das eine verrückte Gesellschaft.




Meister



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11.05.2010 ~ 10:42 Uhr ~ herrenlos schreibt:
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RE: Krise Beitrag Kennung: 404194
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Zitat:
Meister hat am 11. Mai 2010 um 09:45 Uhr folgendes geschrieben:
Ist das eine verrückte Gesellschaft.


ja, das ist sie, eine in agonie befindliche, ihrem untergang geweihte gesellschaft, die sich wie verrückt gebärdet und uns noch manche "überraschung" bescheren wird und an denen nur wenige wirklich freude haben werden; die zeche zahlt wie immer "der kleine mann" (selbst wenn das eine frau ist ...)


@RR - für das "aufrechnen": zu den opfern der jetzt untergehenden, etwa vierhundert jahre alten gesellschaft gehören weit mehr als nur die opfer der beiden in europa ausgetragenen kriege, dazu gehören die millionen tote der kriege in den kolonien und ländern der "dritten welt" ebenso, wie die hunderttausenden von sklaven, die ihre "verfrachtung" in die "neue welt" nicht überlebten, gehört die ebenfalls nach hundertausend zählenden sklaven, die für ihre "besitzer" den reichtum scheffeln durften, wovon deren erben heute meinen, sie hätten ihn "redlich" erworben; dazu gehören die opfer zahlreicher bürgerkriege und militärischer und/oder faschistischer putsche;

die aufzählung erhebt nicht nur keinen anspruch auf vollzähligkeit, sondern weiß, dass die liste der verbrechen dieser gsellschaftsordnung wesentlich länger ist; keines davon rechtfertigt zwar die verbrechen, die im namen des soz. begangen wurden, aber man sollte sie nicht vergessen;

und im gegensatz zu dir, meine ich, dass nach dem zusammenbruch entweder ein entfesselter faschismus auf der tagesordnung steht, oder aber die menschschehit besinnt sich endlich und schafft eine tatsächlich gerechtere welt, und das kann nur das sein, was olle kalle und sein freund fritz als kommunismus bezeichneten (nicht das, was andere später daraus machten); das erstere ist diesem planten und den menschen nicht zu wünschen, das zweite ist ein schwieriges unterfangen und nicht das schlaraffenland, für das es utopisten zuweile ausgeben .....


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von herrenlos: 11.05.2010 10:44.



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11.05.2010 ~ 11:37 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: Krise Beitrag Kennung: 404210
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Sehr philosophisch ausgedrückt.

Mit Frauen hat es wenig zu tun.
Der Wahnsinn ist nicht männlich oder fraulich.
Die ehemalige Englische Lady oder die Deutsche Merkel sind ja auch mit Rücksicht auf ihre Partei und Berater angewiesen.
Und wer möchte schon den Uhrkommunismus und andere Vergewaltigungen,von denen, die sich etwas aufgebaut hat.
Die einen bauen sich etwas auf und andere schieben es sich in den Hals oder investieren es in Mallorca.
Eine Gleichmacherei lehne ich deshalb grundsätzlich ab.
Es hat doch soweit es sich nicht, um die Ärmsten der der Armen handelt, jeder die gleichen Möglichkeiten.
Verbrechen kann es auch in jeder Familie geben, also in der kleinsten Gesellschaft.
Einen Anreiz zum Arbeiten, damit sich die Gesellschaft weiter entwickeln kann sollte es meiner Meinung schon geben.
Wollen wir Gleichmacherei und warten bis andere uns überholen? das kann es doch nicht sein, da es Stillstand bedeuten würde.
Was Verbrechen gegen die Menschlichkeit anbetrifft, wie Kriege oder geplante Kriege
das wiederum wäre ein gesondertes Thema.
Da müsste man sich auch über Kuba und den Freund der Wagenknecht,.. Stalin und den Stalin Hitlerpakt einschließlich seiner Verbrechen, austauschen.
Oder natürlich auch den Russischen Afghanistan Krieg.
Jede Gesellschaftsordnung hat ihre Trojaner, und diese sollte man erst einmal zum Teufel jagen,bevor man sich Gedanken über eine andere Gesellschaftsordnung macht.


Meister


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11.05.2010 ~ 13:49 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Krise Beitrag Kennung: 404260
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Zitat:
Jede Gesellschaftsordnung hat ihre Trojaner, und diese sollte man erst einmal zum Teufel jagen,bevor man sich Gedanken über eine andere Gesellschaftsordnung macht.


Hallo?! WIR WERDEN GERADE AUSGERAUBT, IHR BLÖDES PACK!



Neue Soziale Marktwirtschaft, brilliant erklärt auf "Feynsinn"

Zitat:
Nachdem die Banken vor den Finanzmärkten gerettet worden sind, deren eminenter Teil sie selbst waren, werden jetzt also Staaten vor den Finanzmärkten gerettet. Damit ist u.a. verbunden, daß Banken, deren Spekulationen Staaten in die Pleite treiben, von den Bürgern dieser Staaten davor bewahrt werden, das Geld zu verlieren, mit dem diese Banken an den Schulden der Staaten verdienen. Gefährlich ist das nicht zuletzt deshalb, weil die Bürger der Staaten, deren Steuern die Banken vor dem selbst verschuldeten Untergang gerettet haben, nicht noch einmal die Mittel aufbringen können, um die Banken zu retten. Oder die Staaten. Geschweige denn sich selbst.



Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von gastli: 11.05.2010 13:52.



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11.05.2010 ~ 14:30 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: Krise Beitrag Kennung: 404275
gelesener Beitrag - ID 404275


Zitat:
gastli hat am 11. Mai 2010 um 13:49 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
Jede Gesellschaftsordnung hat ihre Trojaner, und diese sollte man erst einmal zum Teufel jagen,bevor man sich Gedanken über eine andere Gesellschaftsordnung macht.


Hallo?! WIR WERDEN GERADE AUSGERAUBT, IHR BLÖDES PACK!



Neue Soziale Marktwirtschaft, brilliant erklärt auf "Feynsinn"

Zitat:
Nachdem die Banken vor den Finanzmärkten gerettet worden sind, deren eminenter Teil sie selbst waren, werden jetzt also Staaten vor den Finanzmärkten gerettet. Damit ist u.a. verbunden, daß Banken, deren Spekulationen Staaten in die Pleite treiben, von den Bürgern dieser Staaten davor bewahrt werden, das Geld zu verlieren, mit dem diese Banken an den Schulden der Staaten verdienen. Gefährlich ist das nicht zuletzt deshalb, weil die Bürger der Staaten, deren Steuern die Banken vor dem selbst verschuldeten Untergang gerettet haben, nicht noch einmal die Mittel aufbringen können, um die Banken zu retten. Oder die Staaten. Geschweige denn sich selbst.


Die Inflationsgemeinschaft der Euro Staaten ist und war natürlich noch keine Soziale Marktwirtschaft.
Genau so wie der DDR-Kommunismus kein Weltkommunismus war.

Meister



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herrenlos   herrenlos ist weiblich Zeige herrenlos auf Karte FT-Nutzerin
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11.05.2010 ~ 17:55 Uhr ~ herrenlos schreibt:
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RE: Krise Beitrag Kennung: 404302
gelesener Beitrag - ID 404302


Zitat:
Meister hat am 11. Mai 2010 um 14:30 Uhr folgendes geschrieben:
......
Die Inflationsgemeinschaft der Euro Staaten ist und war natürlich noch keine Soziale Marktwirtschaft.
Genau so wie der DDR-Kommunismus kein Weltkommunismus war.
Meister



die so genannte soziale marktwirtschaft der brd war bis zur wende auf jeden fall sozialer, als danach - ich kann mich z.b. noch gut an den 89´er schlachtruf der gewerkschaften erinnern: 39-stunden-woche, bei vollem lohnausgleich; und ich denke, ohne wende wäre das auch realisiert worden

aber so, wie der "real existierende sozialismus" (von kommunismus wagte nicht einmal das real existierende politbüro zu sprechen ...) der ddr deformiert war, war es eben auch der kapitalismus; mit dem wegfall der mauer fiel aber auch die maske des sozialen und man kehrte zu den wurzeln zurück, diesmal im globalen maßstab



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11.05.2010 ~ 18:02 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: Krise Beitrag Kennung: 404303
gelesener Beitrag - ID 404303


Zitat:
herrenlos hat am 11. Mai 2010 um 17:55 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
Meister hat am 11. Mai 2010 um 14:30 Uhr folgendes geschrieben:
......
Die Inflationsgemeinschaft der Euro Staaten ist und war natürlich noch keine Soziale Marktwirtschaft.
Genau so wie der DDR-Kommunismus kein Weltkommunismus war.
Meister



die so genannte soziale marktwirtschaft der brd war bis zur wende auf jeden fall sozialer, als danach - ich kann mich z.b. noch gut an den 89´er schlachtruf der gewerkschaften erinnern: 39-stunden-woche, bei vollem lohnausgleich; und ich denke, ohne wende wäre das auch realisiert worden

aber so, wie der "real existierende sozialismus" (von kommunismus wagte nicht einmal das real existierende politbüro zu sprechen ...) der ddr deformiert war, war es eben auch der kapitalismus; mit dem wegfall der mauer fiel aber auch die maske des sozialen und man kehrte zu den wurzeln zurück, diesmal im globalen maßstab


Das passt würde man in Bayern sagen.

Meister



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12.05.2010 ~ 12:29 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Krise Beitrag Kennung: 404494
gelesener Beitrag - ID 404494


Übrigens, kleine Ansage am Rande: Bei der "Eurorettung" geht es nicht um Griechenland, Spanien oder Portugal, sondern um Frankreich.

Zitat:
Vor dem Euro-Gipfel der Staats- und Regierungschefs am Freitag in Brüssel eskalierte die Lage und zwang die EZB zum Eingreifen. "Plötzlich waren nur noch deutsche Bundesanleihen liquide, noch nicht einmal mehr gute französische Staatstitel", erklärt ein Euro-Notenbanker die Zwangslage. "Es musste gehandelt werden - ohne Rücksicht auf Verluste." Als Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy den anderen Regierungen einen gigantischen, rund 750 Milliarden Euro schweren Schutzschirm für den Euro abrang, konnte auch die EZB nicht mehr abseits stehen und gab ihren Widerstand auf.


Beim gelben Forum geht man der Sache nach.
da könnt ihr euch ja selber überlegen, wie viel an der Sache dran ist.



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12.05.2010 ~ 15:44 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: Krise Beitrag Kennung: 404551
gelesener Beitrag - ID 404551


Aber wie sicher ist das eigene ersparte Geld, wenn die Schutzschirme porös werden.
Darüber spricht kaum jemand.
Immerhin geben sich in Österreich, die Deutschen beim Münzhandel schon die Klinke in die Hand.
Eine Goldmünze ist dort für 1600,00 Euro zu erhalten.
Mehrere Tonnen Gold wurden dort schon in Goldmünzen umgearbeitet.
"Euer erspartes Geld ist sicher", auf diesen Kuhhandel scheinen sich viele Deutsche nicht mehr einlassen zu wollen.




Meister



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13.05.2010 ~ 10:46 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: Krise Beitrag Kennung: 404806
gelesener Beitrag - ID 404806


Zitat:
gastli hat am 12. Mai 2010 um 12:29 Uhr folgendes geschrieben:
Übrigens, kleine Ansage am Rande: Bei der "Eurorettung" geht es nicht um Griechenland, Spanien oder Portugal, sondern um Frankreich.

Zitat:
Vor dem Euro-Gipfel der Staats- und Regierungschefs am Freitag in Brüssel eskalierte die Lage und zwang die EZB zum Eingreifen. "Plötzlich waren nur noch deutsche Bundesanleihen liquide, noch nicht einmal mehr gute französische Staatstitel", erklärt ein Euro-Notenbanker die Zwangslage. "Es musste gehandelt werden - ohne Rücksicht auf Verluste." Als Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy den anderen Regierungen einen gigantischen, rund 750 Milliarden Euro schweren Schutzschirm für den Euro abrang, konnte auch die EZB nicht mehr abseits stehen und gab ihren Widerstand auf.


Beim gelben Forum geht man der Sache nach.
da könnt ihr euch ja selber überlegen, wie viel an der Sache dran ist.


Fallen nach den Kursen nun auch die Politiker?
Oder werden sie sogar Regresspflichtig gemacht?

Immerhin hat doch wer verschlafen, frühzeitig genug einzugreifen.
Bei jedem Tsunami an Schulden gibt es Ertrinkende, aber wie viel Rettungsringe hat Deutschland noch zu vergeben?
Sollte Deutschland erst den Planeten retten, oder vermeiden das sie selber in Schulden ertrinken?
Schade um das abholzen des Regenwaldes, oder anderen Bäumen, die für das Drucken von wertlosen Papier benötigt werden.
Zur Verbesserung des Klimas trägt es auch nicht bei.

Meister



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14.05.2010 ~ 10:13 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Krise Beitrag Kennung: 405071
gelesener Beitrag - ID 405071


In Österreich gibt es einen geheimen Notfallplan, sollte sich die Finanzkrise zuspitzen. Dies wurde erstmals am Dienstag am Rande des Ministerrats bekannt. Im Innenministerium liegen entsprechende Aufmarschpläne der Exekutive vor. Demnach müssen die Kreditinstitute vorübergehend die Schalter schließen und die Bankomaten sperren. Das Innenministerium bestätigte der „Presse“ die Existenz solcher Direktiven, äußerte sich aber nicht zu den Details. Schließlich sind veröffentlichte Pläne wohl nur noch halb so wirksam.



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14.05.2010 ~ 10:25 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: Krise Beitrag Kennung: 405077
gelesener Beitrag - ID 405077


Zitat:
gastli hat am 14. Mai 2010 um 10:13 Uhr folgendes geschrieben:
In Österreich gibt es einen geheimen Notfallplan, sollte sich die Finanzkrise zuspitzen. Dies wurde erstmals am Dienstag am Rande des Ministerrats bekannt. Im Innenministerium liegen entsprechende Aufmarschpläne der Exekutive vor. Demnach müssen die Kreditinstitute vorübergehend die Schalter schließen und die Bankomaten sperren. Das Innenministerium bestätigte der „Presse“ die Existenz solcher Direktiven, äußerte sich aber nicht zu den Details. Schließlich sind veröffentlichte Pläne wohl nur noch halb so wirksam.


Für die Deutschen und nicht nur für die, drucken und verkaufen sie aber schon feste Goldmünzen wie man SAT 3 entnehmen konnte.
Aber laut Ackermann von der Deutschen Bank, braucht Deutschland ja nichts zu befürchten.
Allerdings ist es noch nicht allzu lange her das Anlieger ihr Geld in den Sand gesetzt haben, weil sie den Versprechungen geglaubt haben.
Versprecher gab es ja in der Vergangenheit ausreichend.

Meister



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