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Forum-Thueringen» Speziell» Natur & Tiere » Wetterextreme - Hitzetote in Europa, Schnee in Afrika » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Wetterextreme - Hitzetote in Europa, Schnee in Afrika
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as65   Zeige as65 auf Karte FT-Mitglied
10.350 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



28.06.2007 ~ 07:00 Uhr ~ as65 schreibt:
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Wetterextreme - Hitzetote in Europa, Schnee in Afrika Beitrag Kennung: 52130
gelesener Beitrag - ID 52130


In Südeuropa und in der Türkei starben bei den extremen Temperaturen bis zum Mittwoch mindestens 50 Menschen. Im Norden Europas wütete dagegen ein Sturmtief mit Orkanböen und starkem Regen.

In Schweden und in Norddeutschland wurden mehrere Fähr- und Bahnverbindungen lahm gelegt. Etwa 440 Helgoland-Touristen saßen auf Deutschlands einziger Hochseeinsel fest. Sie können Helgoland erst an diesem Donnerstag verlassen. Die Ostsee-Verbindungen Rostock-Gedser wurden ebenso eingestellt wie die Fähre nach Hiddensee und einige Verbindungen nach Rügen. In England und Wales entspannte sich die Lage einen Tag nach dem schweren Hochwasser mit mindestens drei Toten ein wenig. Dennoch herrschte auch am Mittwoch noch in vielen Regionen „Alarmbereitschaft“.

quelle & mehr: focus.de



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drops   Zeige drops auf Karte FT-Mitglied
410 geschriebene Beiträge
Wohnort: Plauen



28.06.2007 ~ 08:49 Uhr ~ drops schreibt:
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RE: Wetterextreme - Hitzetote in Europa, Schnee in Afrika Beitrag Kennung: 52133
gelesener Beitrag - ID 52133


man könnte meinen, dass klima rüstet zum krieg gegen die menschen.
verstehen könnte man es, bei soviel raubbau an der natur.



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auch ein süßer drops kann zuweilen sauer sein


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Herasun   Zeige Herasun auf Karte FT-Mitglied
2.322 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



28.06.2007 ~ 23:42 Uhr ~ Herasun schreibt:
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RE: Wetterextreme - Hitzetote in Europa, Schnee in Afrika Beitrag Kennung: 52209
gelesener Beitrag - ID 52209


Zitat:
Original von drops
man könnte meinen, dass klima rüstet zum krieg gegen die menschen.
verstehen könnte man es, bei soviel raubbau an der natur.


Die Natur scheint sich einen Spruch der Menschen zueigen zu machen, der da lautet:
Macht kaputt, was euch kaputt macht.



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Laßt uns das Leben genießen, solange wir es nicht begreifen.
Kurt Tucholsky


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Eisbär   Zeige Eisbär auf Karte FT-Mitglied
5.679 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



30.06.2007 ~ 23:33 Uhr ~ Eisbär schreibt:
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RE: Wetterextreme - Hitzetote in Europa, Schnee in Afrika Beitrag Kennung: 52346
gelesener Beitrag - ID 52346


Es rächt sich ebend alles .



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carlos   Zeige carlos auf Karte Benutzerkonto wurde stillgelegt
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Wohnort: Bad Köstritz



01.07.2007 ~ 09:04 Uhr ~ carlos schreibt:
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RE: Wetterextreme - Hitzetote in Europa, Schnee in Afrika Beitrag Kennung: 52359
gelesener Beitrag - ID 52359


Das ist alles normal und das gibt es auf der Erde schon immer und noch viel extremer. Es ist nicht nachgewiesen das der CO2-Anstieg oder Abfall einen Einfluß auf das Klima hat. Vielmehr eine Folge der natürlichen Temperaturschwankungen der Erde. Es gab schon viel extremere Wetterbedingungen auf der Erde auch ohne Mensch und Industrie und es wird auch zukünftig viele Extreme geben. Wenn man glaubt das der Mensch in der Lage ist die Erdtemperatur zu beeinflussen überschätzt er sich wohl etwas. Der Klimaschwindel und die damit verbreitete Panikmache haben ökonomische Ursachen mehrerer Lobbyisten.



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Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Mitglied
4.358 geschriebene Beiträge
Wohnort: Debschwitz



01.07.2007 ~ 09:58 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Wetterextreme - Hitzetote in Europa, Schnee in Afrika Beitrag Kennung: 52373
gelesener Beitrag - ID 52373


Zitat:
Original von carlos
Wenn man glaubt das der Mensch in der Lage ist die Erdtemperatur zu beeinflussen überschätzt er sich wohl etwas.

Wenn du meinst, er schafft das nicht durch bloesses Aushauchens von warmer Atemluft, so gebe ich dir gerne Recht.

Aber dass der Mensch in der Lage ist, grössere Teile der Waldfläche unsrer Erde zu eliminieren, hat er bereits bewiesen. Er wär auch in der Lage, die Waldflächen komplett zu beseitigen.
Und den Einfluss von Waldflächen (Regenwald, Taiga) auf das Klima möchtest du doch hoffentlich nicht leugnen?

Zitat:
Original von carlos
Der Klimaschwindel und die damit verbreitete Panikmache haben ökonomische Ursachen mehrerer Lobbyisten.

Nicht ganz. Siehe oben.


Pfiffikus,
der sich wundert, weshalb der Klimawandel in den Medien derzeit vor allem am CO2-Ausstoss festgemacht wird, während die Regenwaldvernichtung keine Rolle zu spielen scheint



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Adeodatus   Zeige Adeodatus auf Karte Benutzerkonto am 18.04.2017 gelöscht
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Wohnort: .



01.07.2007 ~ 10:29 Uhr ~ Adeodatus schreibt:
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RE: Wetterextreme - Hitzetote in Europa, Schnee in Afrika Beitrag Kennung: 52384
gelesener Beitrag - ID 52384


Zum Thema Klimawandel gibt es viele Veröffentlichungen viele vermitteln schon die von @ carlos angeführten Vermutungen „Der Klimaschwindel und die damit verbreitete Panikmache haben ökonomische Ursachen mehrerer Lobbyisten.“

Eine interssante Veröffentlichung habe ich auf folgender Seite gefunden. http://www.konrad-fischer-info.de/7klima.htm Sie ist zwar sehr umfangreich aber auch sehr aufschlussreich. Also einfach mal durchgehen.

Im „Zweiten Jahrbuch des Geraer Museums und Geschichtsvereins von 1940“ habe ich ein paar kleine Hinweise auf das Wetter in und um Gera im 18. Jahrhundert gefunden. Die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Zitat:
Der Fluss hatte im Februar 1729 bei großem Eisgang in Milbitz mehrere Häuser weggerissen. 1771 ist großes Hochwasser sogar im Monat Juli bezeugt. Die Milbitzer können der Überschwemmung halber damals nicht zum Abendmahl erscheinen; der Pfarrer vermerkt das im Beichtbuch und damit auch die Wasserkatastrophe. Am 1. Juli 1808 ist wieder dermaßen Hochwasser in Thieschitz, und zwar durch Anstau des Erlbaches, dass der Verkehr zwischen Rubitz und Thieschitz eingestellt wurde, und eine Taufe in Rubitz stattfinden mußte. 1813 bedeckte beim Eisgang das Eis der Elster den gesamten Anger. 1816 erscheint erneut Hochwasser, vergleichbar dem von 1784, das damals alle Brücken in Geras Umgegend zerstört oder stark beschädigt hatte. 1824 wurde das neue Elsterbett in Benutzung genommen, und damit hörten größere Wasserschäden auf, doch schuf erst die neue Elsterregulierung wenigstens für Milbitz erträgliche Verhältnisse, nachdem am 21.9.1890 die gesamte Ebene zwischen Milbitz und Thieschitz noch einmal in einen See verwandelt worden war. - Am 11. und 12.6.1876 ging bei Rubitz im Erlbachtale ein furchtbarer Wolkenbruch nieder. Das Wasser stand in den Gehöften des Gutsbesitzers Bergner und des Schmiedes Lautenschläger ½ Meter hoch. 1886. Mai 27., folgte ein weiteres furchtbares Hochwasser.


Das Hagelwetter am 27. Mai 1886 - es fielen Hagelkörner in der Größe von "Gänseeiern" - verursachte in der Parochie Thieschitz entsetzlichen Schaden. Beim Gutsbesitzer Staudte wurden allein 35 Fenster zertrümmert.

Quelle: Zweites Jahrbuch des Geraer Museums und Geschichts Vereins 1940


Man kommt zu dem Schluss das Naturkatastrophen eigentlich gar nicht so selten waren zur damaligen Zeit. Und jetzt eben eher weniger heftig oder häufig kommen.



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carlos   Zeige carlos auf Karte Benutzerkonto wurde stillgelegt
618 geschriebene Beiträge
Wohnort: Bad Köstritz



01.07.2007 ~ 10:37 Uhr ~ carlos schreibt:
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RE: Wetterextreme - Hitzetote in Europa, Schnee in Afrika Beitrag Kennung: 52388
gelesener Beitrag - ID 52388


Sicher haben diese Dinge einen Einfluß auf unser Klima, aber mit den Wetterextremen haben sie sicher nichts zu tun.

Trotzdem sollte der Mensch natürlich alles daran setzen die natur zu erhalten und umweltfreundlich zu leben.



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Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Mitglied
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01.07.2007 ~ 11:23 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Wetterextreme - Hitzetote in Europa, Schnee in Afrika Beitrag Kennung: 52420
gelesener Beitrag - ID 52420


Hallo Spidy,

Zitat:
Original von spidy
Eine interssante Veröffentlichung habe ich auf folgender Seite gefunden. http://www.konrad-fischer-info.de/7klima.htm Sie ist zwar sehr umfangreich aber auch sehr aufschlussreich. Also einfach mal durchgehen.

Hm. Damit hab ich begonnen.

Zitat:
Tatsächlich gehen nur 3% des Kohlendioxids, dass jährlich in die Atmosphäre gelangt, auf menschliche Einflüsse zurück, die restlichen 97% stammen aus natürlichen Quellen, wie verdunstendes Meereswasser, verrottende organische Materie und der Atmung von Pflanzen und Tieren. Oder anders ausgedrückt: Eine Luftsäule über einem Quadratmeter Erdoberfläche wiegt 10 Tonnen. Darin können 400 kg Wasser und 3kg CO2 enthalten sein. Von diesen 3000g CO2 seien 90g vom Menschen verursacht und würden das globale Weltklima zum kippen bringen.

Tja, da rechnen wir einfach mal nach. Ohne Treibhauseffekt wär die Durchschnittstemperatur der Erde bei ca. -18°C. Tatsächlich messen wir Temperaturen von ca. 12°C. (Über ein oder zwei Grad mehr will ich mich garnicht streiten.)

Zitat:
und außerdem fehlen die physikalischen Beweise.

Die Temperaturmessung auf der Erde und sogar zum Vergleich auf dem Mond, der genausoweit von der Sonne entfernt ist, halte ich schon für recht zuverlässig.


Jetzt rechnen wir ganz einfach mal nach. 3000g CO2 verursachen eine Temperaturanhebung von 30Grad. Welcher Anteil geht auf die menschengemachten 90g zurück?
Wir rechnen: 30Grad/3000g*90g= ???Grad
Wir können von Glück reden, dass die Anhebung nicht so stark gekommen ist, wie rechnerisch zu erwarten!

Diese Studie belegt in der Tat den klimaschädlichen Einfluss des CO2-Ausstoßes unserer Zivilisation.
Danke für den Link.


Merkwürdig finde ich auch bei dieser Studie, dass das Thema Regenwaldvernichtung keine Rolle zu spielen scheint. (Das Wort "Regenwald" kommt nur in der letzten Zeile bei den Sponsoren vor.) Offensichtlich wird sich in den kommenden Jahren mit der Einschränkung der CO2-Emmissionen viel Geld verdienen lassen, während die Profite der Holz- und Papierindustrie vorerst unangetastet bleiben sollen.
Dass die Regeneration von bisher verbrannten oder anderweitig vernichteten Regenwaldflächen Unmengen des ach so klimaschädlichen CO2 wieder binden können-darauf scheint von den Wissenschaftlern niemand zu kommen. Statt dessen ersetzen wir lieber Glühbirnen durch Energiesparlampen.


Pfiffikus,
der den Glühlampenaktionismus genauso effektiv ansieht, wie die Bekämpfung der von dir angeführten Hochwässer mit Hilfe von Küchentüchern



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Herasun   Zeige Herasun auf Karte FT-Mitglied
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01.07.2007 ~ 11:50 Uhr ~ Herasun schreibt:
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RE: Wetterextreme - Hitzetote in Europa, Schnee in Afrika Beitrag Kennung: 52428
gelesener Beitrag - ID 52428


Zitat:
Original von Pfiffikus
Merkwürdig finde ich auch bei dieser Studie, dass das Thema Regenwaldvernichtung keine Rolle zu spielen scheint. (Das Wort "Regenwald" kommt nur in der letzten Zeile bei den Sponsoren vor.) Offensichtlich wird sich in den kommenden Jahren mit der Einschränkung der CO2-Emmissionen viel Geld verdienen lassen, während die Profite der Holz- und Papierindustrie vorerst unangetastet bleiben sollen.
Dass die Regeneration von bisher verbrannten oder anderweitig vernichteten Regenwaldflächen Unmengen des ach so klimaschädlichen CO2 wieder binden können-darauf scheint von den Wissenschaftlern niemand zu kommen. Statt dessen ersetzen wir lieber Glühbirnen durch Energiesparlampen.


Genauso sehe ich das auch.
Und ich gebe @ carlos zumindest so weit Recht, wenn man seine Aussage dahingehend verändert, daß die Ursachen der Klimaveränderungen von Lobbyisten wunderbar herrlich auf das reduziert werden, was gerade gefragt ist.


Zitat:
Original von Pfiffikus
Pfiffikus,
der den Glühlampenaktionismus genauso effektiv ansieht, wie die Bekämpfung der von dir angeführten Hochwässer mit Hilfe von Küchentüchern


Das können wir gar nicht wissen.
Im 18. und 19. Jh. gab es nämlich noch keine saugstarken Küchentücher. Nee Ne
Deshalb konnt`s auch keiner testen. Vielleicht hätt`s ja gefunzt! großes Grinsen großes Grinsen



Nutzersignatur
Laßt uns das Leben genießen, solange wir es nicht begreifen.
Kurt Tucholsky


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