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Zum Ende der Seite springen Gedanken © Thomas Mooz / timabg
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12.07.2014 ~ 19:54 Uhr ~ timabg schreibt:
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Endlosigkeit der Engel Beitrag Kennung: 703713
gelesener Beitrag - ID 703713


Endlosigkeit der Engel.

Und diesmal sah er sich in einem Wald, von Schatten umgeben und im Nebel gefangen.
Er sah sich auf einem Baumstumpf sitzend, mit dem Blick zum Boden. Doch zu der Zeit kamen ihm keine Tränen geflossen, denn all seine Trauer war aufgebraucht.
Das was er sich hätte vorstellen können und vieles über diese Grenze hinaus hat ihn die letzte Kraft gekostet.
Er war kurz davor seinem Dasein um anderen zu helfen ein Ende zu bereiten, nicht mal mehr eine Hand breit davon entfernt in Ruhe am Boden zu bleiben und in ewige Starre zu fallen.
Er hatte Wunden über den ganzen Körper verteilt. Blut floss. Doch er kannte es so dass sich seine Leiden von selbst wieder heilten. Und diesmal? Nichts!
Es tat sich nichts! Das er all seine Kraft bereits aufgebraucht hatte, sie ihm fehlte sich wieder zu gesunden, war ihm ein Schreck.
Er fuhr zusammen. Er dachte, "alles ist aus". Ein wenig Kraft brachte er auf und sah nach oben um ihn über den Wipfeln der Bäume zu suchen, doch er sah ihn nicht mehr. Sein Vater wart verdeckt von Nebel und feuchten Schwaden. Kurz vor dem Ende sah er ein kleines Licht und er dachte ihn endlich im Blick zu haben. Es war ein Teil von ihm, eine Stück seines Vaters welches er nur kurz sah, aber es lies ihn hoffen.
Also blieb er sitzen, auf dem Stumpf, bedeckt von Moos und belebt von Getier. Der Engel behielt seine Kraft doch seine Wunden zu heilen und sich zu bewegen war ihm nicht möglich.
Doch er muss aus dem Schatten, aus dem Wald, er muss auf eine Lichtung auf der er den Blick hat, die Sicht nach oben. Er muss ihn im Ganzen sehen, um die Herrlichkeit zu erkennen, um mit ihm reden zu können.

Um das, was ihm bisher nicht glückte, erneut zu erbitten.


timabg / Thomas Mooz









Gezeichneter Engel!

Der Engel der dem Weg zur Erkenntnis, mit Rückschlägen, Fragen und Zweifeln folgte.
Auf einen solchen Weg hatte er sich begeben, ohne zu wissen was ihn erwartet.
Ihm war klar dass es nicht leicht sein sollte. Es war ihm bewusst dass er den Weg nicht gehen konnte, ohne Rückschläge zu erfahren.
Ein Engel, der sein Dasein verbrachte um schlechtes zu erfahren, der sein Herz an jemanden gab der seinen Weg bereits gegangen ist. Jemand der bereits sah auf welche grausame Art und Weiße er mit allem Übel umgeben war.
Unter der Betrachtung dessen Ganges er erkannte das es nicht richtig sei nichts zu tun.
Mit gläsernem Blick auf Dinge und Menschen zu schauen bei denen wahrlich ein übler Beigeschmack aufkam.
Es wurde ihm bewusst dass gerade ihnen zu helfen sei, um den Glauben neu zu wecken und ihrer Existenz ein Manifest zu verleihen.
Sein Herz, dachte er, kann er nicht einfach wieder nehmen wenn er es verschenkt hatte.
Ein Engel, so begriff er, war nicht dafür einem anderen sein Herz zu schenken. Er setzte sie gleich daneben und hoffte auf Verständnis. Er selbst begriff den Schmerz und dessen Notwendigkeit.
Waren das des Vaters Gedanken zu beginn des Weges? War dass, das Eine welches ihm den Weg versperren konnte?
Mit all seiner Kraft und seinem Willen beschloss er dem zu folgen.
Und nach nicht langer Zeit ward er auf die Probe gestellt. Er sollte sie wieder sehen.
Er selbst konnte nichts von seiner Reaktion ahnen und so nahm er es auf sich, um sich zu probieren.

Timabg / Thomas Mooz





Vaters Weg.

Ein Satz der ihm Hoffnung, Geduld und Kraft schenkte. Kraft sich zu heilen und standhaft zu bleiben. Kraft, die Zeit des Wartens in Stärke ertragen zu lassen.
Und ihn nicht in Verführung zu bringen. Andere Wege zu gehen, in die falschen Spuren zu treten. Er ist stark, doch Selbstzweifel lassen ihn immer wieder darüber nachdenken wie es wäre, wenn er die Grenze zum bösen überschreitet. Darum bleibt er auf der Lichtung, das ist der Grund der ihm verwehrt den Weg durch den Wald des Nebels zu betreten und sich den Gefahren auszusetzen die ihm im Licht nicht drohen.
Sein Zweifel am Gelingen dieses sitzt tief, doch er hat keine Wahl.
Er setzt sich also dort nieder und bat den Herren um Gnade, er bat ihn darum, den Weg zu bereiten. Wenn man so will, war der Weg vorhanden, aber allerlei Gräuterlich Bewuchs ihn und sein Untergrund schien Steinig.
Also träumte er von der Bereitung des Weges und der Ankunft an seinem Ziel.
Seine Fantasie ließ ihn nicht geradeaus denken, und immer wenn er dachte es zu sehen, zu wissen ergab sich etwas anderes.
Es schien so schwer zu warten, denn sie ließen ihm keine Zeit seine Gedanken. Scheinbar einem Zwang untergeben, wollten sie ihn herunter ziehen, heraus aus dem Licht. Weg von allem guten. Doch er erkannte die Absicht und voller Mühe blieb er auf dem gräsernem Untergrund sitzen und wartete auf sein Zeichen.


timabg / Thomas Mooz




Scheinbare Heilung.

Er saß lange Zeit vor diesem Stein auf dessen Mose und Flechten. Und seine Wunden heilten. Langsam aber stetig begriff er dass er zu sehr an sich selbst dachte. Das ein jeder seiner Wünsche und Träume nicht nur an das Glück seines Schützlings gebunden war, sondern ihn immer einband.
Das Licht, welches ihm schien, schien zu erhellen. Es wart voller heiliger Klänge und wies ihm den weiteren Weg.
Und so begab er sich auf den Weg der ihm zuvor so unsicher erschien und hoffte dass ihm nichts geschehen würde.
Im Gebet beschritt er ihn erst wenige Schritte, und als er merkte dass der Boden unter ihm erschüttert wurde stoppte er.
Nur kurz begann er zu zweifeln. Doch er blieb stark und machte einen Schritt nach dem anderen.
Schreckliches sollte er zu Augen bekommen. Und Glücklich sollte er daran entlang gehen, ohne auch nur einen Blick zu verschwenden.
Er wollte es gar nicht wahrnehmen, auch wenn es da war. Er wollte nur das Glück erreichen, dem er zu folgen auf dem Weg war. Sollte das sein Fehler sein?
Wollte ihm sein Vater zeigen worin sein Fehler bestand oder ging er in richtiger Weise auf dem Weg der Erkenntnis.
Wie oft dachte er daran dass er doch nie „falsches“ zu tun gedachte und es doch tat.
Nicht um sonst war er im Walt der Dämmerung aufgeschlagen.
Doch seine Gedanken ließen ihn den Weg der Erleuchtung bestreiten und es sollte nichts geben was ihn davon abbringen würde.
Sein Ziel war weit, doch er nahm ihn voller Freude und Hoffnung auf sich, den Weg.

timabg / Thomas Mooz





Resignation

Er wollte es darauf ankommen lassen, dem Engel der ihn verzauberte auf seinem Weg zu folgen.
Ihm Ergänzung zu sein und helfend zur Seite zu stehen, doch stellte er fest das er seinem Schritt nicht gerecht werden konnte. Das des Herren Tochter mehr erwartete als er zu geben im Stande war.
Immer weiter entfernte sie sich auf dem Weg der Erkenntnis, bis sie kaum noch zu sehen war.
Er, selbst als Engel auf den Weg gekommen um zu finden was er dachte entdeckt zu haben. Es war gleichsam nicht die Liebe eines anderen.
Nahm den Teil, den er sich sicher fühlte, ihn als wichtigen begriffen zu haben.
Um seinen Fall zu vermeiden blickte er auf, seinem Vater das Versprechen zu geben das er treu bleiben würde. Er betete zu ihm, das niemand an ihre Stelle treten würde und versprach im die Treue.
Kein menschliches Herz sollte ihn mehr so berühren wie er es kannte.
Auch wenn es dazu in der Lage war fand es doch kein Gegenstück und beschritt den Weg allein.

Vater, lass den Weg begehbar sein.
Herr, zeig mir deinen Weg auch ohne sie.
Gott, auch wenn du all meine Bitten nicht erfüllt hast, gib mir Gewissheit dass du es bei diesem tust.
Amen

timabg / Thomas Mooz








Der Entschluss.

Er folgte dem Weg schweren Herzens allein, so wie er es seinem Vater versprach.
In seiner Hoffnung nicht von ihm, dem einzigen Ziel, abzukommen richtete er seinen Blick auf ihn.
Nur sehr schwer, aber wissend das er ihn auf die Leiden dieses Weges geben muss, um ihm gerecht zu werden.
Seine Angst der Frau wieder zu begegnen, die ihm die Kraft verlieh den Weg zu betreten war unermesslich groß.
Doch er musste sie überwinden. Er musste auf dem Weg bleiben, den auch sie gegangen war.
Er sah ihre Spuren und erkannte ihr tun noch lange Zeit nach ihrer Anwesenheit.
Das machte es unmöglich sie in Vergessenheit zu stellen.
Also nahm er sie als Wegweißer an und betrat ihn in Folge ihrer.
Den Weg, der sein Entschluss sein sollte.
Mit zitternden Knien und flauen Gefühl im Magen begann er dem Weg und ihrer Spuren zu folgen.
Er tat sich alles, aber nicht leicht dabei, denn er fühlte noch immer jeden ihrer Schritte und sah was sie Gutes getan hatte, als sie sich an der Stelle des Weges befand.
Und er hoffte das Ziel des Weges, sein Glück, zu erreichen.
Immer wieder setzte sich das Gefühl des Zweifels, in seinen Kopf durch.
Wird er trotz seiner Gefühle, trotz seinem Schmerz auf dem Weg bleiben können, den auch sie beschritt?
Nur sein Ziel vor Augen, nicht daran denkend auf ihren Spuren zu wandeln.
Ihm blieb nur ein Versuch! Sollte er es am Ende nicht fertig bringen ihr zu folgen, auf dem Weg zu bleiben.
Was kommt dann?

timabg /Thomas Mooz





Fortgang

Voller Neugier und Spannung ging er, geführt von seinem Vater, in die Welt hinein. Sein Weg bot sich ihm anders als er es angenommen hatte. Und alles was er sah war voller Leid, anders, doch wohl nicht besser.
Er rechnete mit einem Bild welches ihn nicht wieder loslassen würde. Einem, das ihn nicht wieder fröhlicher machen würde und offen das ganze Elend zeigte.
Doch es war anders! Am Beginn des Weges sah er wie eine Mutter mit ihrem Kind alles gab um dem Vater zu gefallen. Doch nur wenig seiner Gnade drang bis zu ihnen. Wer empfing sie? An was sollte es liegen, das trotz ihrem festen Glauben nur wenig zu ihnen vordrang?
Sollte es der zaghafte Zweifel ihres Sohnes sein, der sie in Misslage bringt? Aber Gott sagte doch dass jedes seiner Kinder, unter einem trockenem Dach stehen würde.
Er fragte sich ob es an dem lag, das ihr Sohn an Zweifel und Missetaten nicht sparte.
Doch im gleichen Zug kam ihm in den Kopf, dass es doch alles vergeben sein sollte wenn er nur an ihn glaubt.
Er hatte sich geschworen dass er sich den Weg erst betrachten wollte um dann zur Tat zu schreiten.
Ist das sein Fehler? Sollte er gleich halfen? Fragte er sich.
Und er beschloss, jetzt wo er noch am Beginn des Friedesweges stand, einen Versuch anzugehen, ohne alles gesehen zu haben, schell zu helfen.
Es viel ihm schwer! Wusste er doch nicht was er mit den kleinen Mitteln, die er besaß, tun sollte. Doch er begann mit Dingen die seine Mittel nicht belasteten.
Er bot an, seine Speisen mit ihnen zu teilen! Er bot all seine geringen körperlichen Möglichkeiten an.
All das und vieles mehr, was helfen sollte tat er in Hoffnung zum Herrn, seinem Vater.
Er wusste nicht ob er es richtig tat, doch im Vertrauen seiner selbst tat er es und es wart gut. Es war so unbeschreiblich das auch seine Fähigkeiten zum handeln wuchsen.
timabg / Thomas Mooz


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von timabg: 12.07.2014 20:19.



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12.07.2014 ~ 19:59 Uhr ~ timabg schreibt:
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Die Geschichte ohne Namen und Herkunft Beitrag Kennung: 703718
gelesener Beitrag - ID 703718


Die Geschichte ohne Namen und Herkunft

Ein kleiner Junge, der einst geboren war. Der sein Leben begann mit Mutters Liebe und an des Vaters Hand.
Der aufwuchs, ohne Probleme, der sich nur selten an böses erinnern kann.
Er kann sich erinnern dass er einst, wie jedes andere Kind, Hütten baute, mit den Nachbarskindern in den Gärten deren und seiner Eltern spielte.
Mit ihnen das Dorf „unsicher“ machte und des Abends nachhause ging als wäre nichts geschehen.
Nicht ein böses Wort fiel, nicht eine sträfliche Tat seiner Eltern an die er sich erinnern kann.
Keine Handfeste Zurechtweisung, kein Ausgehverbot, kein lautes Wort ist ihm im Kopf welches ihn zurechtweisen würde. An solche Dinge kann er denken, aber er findet nichts in seinem Kopf was an so etwas erinnert.
Man kann fast sagen dass sein Dasein auf dieser Welt als Goldenes Kind begann.
Nur eines wurde ihm sein ganzes Dasein verwehrt! Seine Herkunft zu kennen, nicht seine Eltern sondern den, der weit über ihnen steht.
Soviel Glück sein Leben auch inne hatte, es blieb. Er war sein ganzes Leben auf der Suche nach etwas, das es füllen sollte, nach etwas das ihn auf den Sinn des Lebens zurückführen sollte.
Etwas das sein Herz im Ganzen füllt.
Er musste erst viele Fehler begehen, bevor er erkannte dass es niemanden auf dieser Erde gibt, keinen Mensch, der ihm geben kann was er braucht.
Erst als er nach Jahrelangen Missetaten erkannte wer ihm der Vater sein will, begab er sich auf den Weg ihn zu finden und wusste da noch nicht dass er längst nach ihm griff.
Denn jeder steht ihm im Blick! Nur er, sein Auge, das eines jedem, muss den Blick ins eigene Herz gewinnen um ihn zu finden.
Um alle Last, allen Kummer und Sorgen von sich zu werfen und alles an ihn zu übergeben ins grenzenlose Überwindung notwendig.
Nicht nur die Schlechten Dinge wollte er übergeben, sondern auch das wenige Glück was ihm blieb.
Um sich erfüllt zu wissen, um alles was ihm Gefühle des Leids anlegte abgeben zu dürfen, ja um sich im Ganzen in die rettenden Hände dessen zu begeben der sein ganzes Glück sein sollte.
Er tat es, sein ganzes Ich erblühte, es brachte neue Zweige hervor und er wuchs.
Er wächst noch immer. Er wird nie aufhören zu wachen. Bis das der Tag gekommen ist an dem seine volle Größe erreicht ist und er dem Vater voller Stoltz sagen kann. Da bin ich, ich hab das Ziel erreicht.
timabg / Thomas Mooz



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12.07.2014 ~ 20:02 Uhr ~ timabg schreibt:
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Der Blick ins Licht Beitrag Kennung: 703719
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Der Blick ins Licht

Er hatte sich hinten angestellt und Gottes Gnade wuchs. Auch wenn er einige Dinge trotz ihrer Hinterfragung nicht verstand tat er sie, ohne wenn und aber. Es war nicht anders möglich, der Vater konnte seine Entscheidungen nur in Wahrheit fällen.
Trotz seines eigenen menschlichen Unglücks im Leben wart die Welt um ihn im Glück gefangen.
Er begriff die Notwendigkeit seinen Mitmenschen zu Glück zu verhelfen, auch wenn es seine Todesentscheidung bedeutete.
Der Weg auf dem er sich nahe dem Vater hielt war also der richtige und er folgte ihm, egal an welchen Punkt der Welt er ihn führte, es sollte der richtige sein.
Anderenorts war er nicht bekannt, sein Ich, die Gutmüdigkeit dessen und sein aufopferndes sein würden sich durch alle Munde, von einem zum anderen herumsprechen.
Es war ihm wichtiger das Lachen und Glück anderer zu spüren als das er selbst dieses Erlebte. Und das, ja genau das brachte sein Herz zum strahlen.
Das Licht, was ihm dieses zeigte wart warm und hell und sollte nie erlöschen.
Das Lachen der Kinder zu sehen, die sonst in Traurigkeit lebten. Volle Mägen, deren Leere vorher schmerzte.
Das Glück seines Vaters Volkes sollte unwiederbringlich sein, auch wenn er dafür mit dem Leben zahlen sollte. Er wird mit glühendem Herzen vor den Türen des Herrn stehen und seine Hoffnung sie offen vorzufinden wart zu Gewissheit.

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12.07.2014 ~ 21:32 Uhr ~ timabg schreibt:
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Die Geschichte ohne Namen und Herkunft Beitrag Kennung: 703735
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Die Geschichte ohne Namen und Herkunft

Ein kleiner Junge, der einst geboren war. Der sein Leben begann mit Mutters Liebe und an des Vaters Hand.
Der aufwuchs, ohne Probleme, der sich nur selten an böses erinnern kann.
Er kann sich erinnern dass er einst, wie jedes andere Kind, Hütten baute, mit den Nachbarskindern in den Gärten deren und seiner Eltern spielte.
Mit ihnen das Dorf „unsicher“ machte und des Abends nachhause ging als wäre nichts geschehen.
Nicht ein böses Wort fiel, nicht eine sträfliche Tat seiner Eltern an die er sich erinnern kann.
Keine Handfeste Zurechtweisung, kein Ausgehverbot, kein lautes Wort ist ihm im Kopf welches ihn zurechtweisen würde. An solche Dinge kann er denken, aber er findet nichts in seinem Kopf was an so etwas erinnert.
Man kann fast sagen dass sein Dasein auf dieser Welt als Goldenes Kind begann.
Nur eines wurde ihm sein ganzes Dasein verwehrt! Seine Herkunft zu kennen, nicht seine Eltern sondern den, der weit über ihnen steht.
Soviel Glück sein Leben auch inne hatte, es blieb. Er war sein ganzes Leben auf der Suche nach etwas, das es füllen sollte, nach etwas das ihn auf den Sinn des Lebens zurückführen sollte.
Etwas das sein Herz im Ganzen füllt.
Er musste erst viele Fehler begehen, bevor er erkannte dass es niemanden auf dieser Erde gibt, keinen Mensch, der ihm geben kann was er braucht.
Erst als er nach Jahrelangen Missetaten erkannte wer ihm der Vater sein will, begab er sich auf den Weg ihn zu finden und wusste da noch nicht dass er längst nach ihm griff.
Denn jeder steht ihm im Blick! Nur er, sein Auge, das eines jedem, muss den Blick ins eigene Herz gewinnen um ihn zu finden.
Um alle Last, allen Kummer und Sorgen von sich zu werfen und alles an ihn zu übergeben ins grenzenlose Überwindung notwendig.
Nicht nur die Schlechten Dinge wollte er übergeben, sondern auch das wenige Glück was ihm blieb.
Um sich erfüllt zu wissen, um alles was ihm Gefühle des Leids anlegte abgeben zu dürfen, ja um sich im Ganzen in die rettenden Hände dessen zu begeben der sein ganzes Glück sein sollte.
Er tat es, sein ganzes Ich erblühte, es brachte neue Zweige hervor und er wuchs.
Er wächst noch immer. Er wird nie aufhören zu wachen. Bis das der Tag gekommen ist an dem seine volle Größe erreicht ist und er dem Vater voller Stoltz sagen kann. Da bin ich, ich hab das Ziel erreicht.

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12.07.2014 ~ 21:35 Uhr ~ timabg schreibt:
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RE: Die Geschichte ohne Namen und Herkunft Beitrag Kennung: 703737
gelesener Beitrag - ID 703737


Am See.

In der Wohnung sitzend. In Gedanken an die wärmenden Strahlen der Sonne, die das Wort des Herren innehaben.
Voller Sehnsucht und missen dieser.
Mit einer Geschichte im Kopf die mein erleben des Wassers beherbergt. Und all die Dinge in sich bergen die vor mir liegen. All die Dinge von denen ich träume und all diese, die nur in meinem Kopf zur Erfüllung kommen.
In den zunächst verschwommenen Träumen sitze ich am Ufer, die Beine über einen Stein baumelnd und den Blick aufs Wasser des Sees gerichtet. Ein etwas unruhiger Tag! Das Wasser, vom starken Wind gepeitscht, in heftigen Wellen ans Ufer geschlagen, erzählt eine Geschichte die dem seinem entspricht.
Eine sehr unruhige, ja fast mörderische, Geschichte.
Worte von Liebe, Missen, Furcht und Überschwung sind zu hören.
Sie erzählt von einem Mensch der mit Zweisamkeit, menschlicher Zärtlichkeit und Zuneigung ins Gericht geht.
Wenn er doch nur einmal erleben würde das solches mit kleinem Überschwung in Erfüllung gehen würden.
Nur einmal Finger spüren könnte die ihm über den Hals führen.
Nur ein einziges Mal seinen Arm in Zärtlichkeit um ihre Schulter legen zu dürfen.
Wenn er ihr ins Ohr flüstern dürfte wie sehr er sie liebt um im Anschluss wieder in völliger Ruhe da zu sitzen und ihre Wärme zu spüren.
Der Traum sie zu berühren, sie zu riechen und ihre Anwesenheit zu spüren bringt ihn an den Rand seines Verstandes.
Ein Tag am See, auch wenn er nur in seiner Vorstellung seine Macht Preis gibt, ist voller Überschwänglichen Gedanken wie diesem.
Und doch bringt er Freude, denn die Geschichten die er zu hören bekommt sind Gottes Werk.
Die Wellen, die bis an seine Füße schlagen, das Rauschen des Windes und des Laubes der angrenzenden Bäume.
Der Duft in seiner Nase, der wahrlich nur seiner Vorstellung entspringt vermittelt ihm das Gefühl ihrer Anwesenheit und zaubert ihm ein Lächeln auf seine Lippen.
Gott hatte sie beschrieben. Seine Erklärung war so genau das sie nicht zu verwechseln war. Und sie tat es dennoch, denn sie hatte anderes beschrieben bekommen.
Da saß er nun mit seinen Gedanken, das Lächeln hatte sich zu einem enttäuschten Ausdruck gewandelt und seine Brust schmerzte.
Kann ein Traum so enden?
Soll er enden, ohne die Wahrheit sehen zu lassen?
Sollte er der Anstoß auf Gottes Liebe sein?
Es soll sich zeigen was Gottes Plan ist! Warum er etwas zum wachsen brachte welches dann in Scherben zerfiel!

timabg / Thomas Mooz



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12.07.2014 ~ 21:37 Uhr ~ timabg schreibt:
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RE: Die Geschichte ohne Namen und Herkunft Beitrag Kennung: 703738
gelesener Beitrag - ID 703738


Das eine Wort Gottes!

Er hörte es nicht, sein Wort, welches doch so laut nach ihm rief. Er nahm die Dinge die sich rings um ihn taten nicht als seine Stimme wahr.
Menschen, die sich selbst am nächten standen, die Klänge der Natur und die leise Stimme in seinen Träumen.
Er sah sie als ein Produkt seiner Fantasie, als etwas physikalisch Erklärbares. Er sah etwas was in Büchern der Lehre geschrieben stand.
Doch das auch diese nicht die Wahrheit beschrieben sollte ihm nie in den Kopf kommen.
Denn vieles, oder alles was er tat, tat er mit irdischem Gedanken, ohne auch nur einen davon auf Gott zu lenken.
Man hätte nur einen zulassen müssen, und es wäre klar gewesen!
Doch erfüllt mit seiner Schwäche hielt er sich an greifbares, an Dinge die er berühren konnte und an solche die er in voller Größe sah.
In Momenten in denen er von Gott erzählt bekam lächelte er in schelmischer Art.
Und wenn er zur Tür hinaus war lacht er laut und schüttelte den Kopf.
Jetzt, jetzt weis er es. Nach einiger Zeit die ihn dazu zwang Gedanken derart zuzulassen. Und tief in ihnen immer mehr der Wahrheit zu erkennen vermochte.
Seine Gedanken kreisten nicht nur um sie, sondern drangen in sie ein und nahmen sie forschend in Beschlag.
Auch wenn er nicht wissen konnte wo hin sie ihn führten sprang er blinden Herzens hinein in den Pool der Wahrheit, er tauchte in ihm und immer mehr der Wahrheit band sich zu einer Familie.
Er las von Gott, und seinem, dem einzig wahren Wort. Und er glaubte was er las.
Die Aussage Gottes war sein Sohn und er ist in ihm.
Jesus, mein Herr und Gott.

timabg / Thomas Mooz



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13.07.2014 ~ 08:08 Uhr ~ timabg schreibt:
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Der Blick ins Licht Beitrag Kennung: 703759
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Der Blick ins Licht

Er hatte sich hinten angestellt und Gottes Gnade wuchs. Auch wenn er einige Dinge trotz ihrer Hinterfragung nicht verstand tat er sie, ohne wenn und aber. Es war nicht anders möglich, der Vater konnte seine Entscheidungen nur in Wahrheit fällen.
Trotz seines eigenen menschlichen Unglücks im Leben wart die Welt um ihn im Glück gefangen.
Er begriff die Notwendigkeit seinen Mitmenschen zu Glück zu verhelfen, auch wenn es seine Todesentscheidung bedeutete.
Der Weg auf dem er sich nahe dem Vater hielt war also der richtige und er folgte ihm, egal an welchen Punkt der Welt er ihn führte, es sollte der richtige sein.
Anderenorts war er nicht bekannt, sein Ich, die Gutmüdigkeit dessen und sein aufopferndes sein würden sich durch alle Munde, von einem zum anderen herumsprechen.
Es war ihm wichtiger das Lachen und Glück anderer zu spüren als das er selbst dieses Erlebte. Und das, ja genau das brachte sein Herz zum strahlen.
Das Licht, was ihm dieses zeigte wart warm und hell und sollte nie erlöschen.
Das Lachen der Kinder zu sehen, die sonst in Traurigkeit lebten. Volle Mägen, deren Leere vorher schmerzte.
Das Glück seines Vaters Volkes sollte unwiederbringlich sein, auch wenn er dafür mit dem Leben zahlen sollte. Er wird mit glühendem Herzen vor den Türen des Herrn stehen und seine Hoffnung sie offen vorzufinden wart zu Gewissheit.

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13.07.2014 ~ 08:11 Uhr ~ timabg schreibt:
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Die Blume. Beitrag Kennung: 703760
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Die Blume.

Eine Blume, sie ist einst am Feld gestanden! Sie duftete nach Freiheit, Schönheit und ihr verführerischer Duft zog ihn immer näher.
Es geling ihm kaum, nicht in deren Bann zu geraten. Doch der Wind der ihren Duft mitbrachte führte ihn immer weiter in ihre Richtung, bis er sie sehen konnte.
Er griff nach ihr, konnte sie aber nicht fassen. Denn um so näher er kam desto weiter rückte der Blick auf sie, in die Dunkelheit.
Sie zog ihn immer und immerweiter in die Welt der Schatten und düsteren Gestalten.
Sie sagten ihm, "folge ihr“, sie wird dich an einen Ort bringen an dem keine Not und kein Mangel herrscht.
Er tat es, seine Neugier, wie es in dieser Welt aussehen und sich anfühlen würde, war zu groß.
Er begab sich auf den Weg ins Verderben.
Als er eine Welt betrat die ihm so wunderschön und reich vorkam hatte er bereits jede Angst verloren.
Die Gestalten die er traf boten ihm dinge feil die ihren grausamen Arm erst ausstreckten wenn er in greifbarer Nähe war und nicht mehr zurückweichen konnte.
Und so kam er an eine nach der anderen, und begriff erst, als es schon längst zu spät war, in welcher Lage er sich befand.
Die Gestalten sahen jedoch dass er begriffen hatte wo er ist, und versperrten ihm den Rückweg.
Es war nahezu unmöglich sich an ihnen vorbei zu drängen.
Ohne Spuren eines Kampfes davonzutragen gab es keinen Weg.
Und so stellte er sich, mit den Augen nach vorn gerichtet seinen Gegnern.
Sein Kampf war voll, gewaltiger Rückschläge und hinterließ sehr deutliche Spuren an ihm.
Doch er hat sich aus der Hölle befreien können und einen neuen, sicheren Weg beschritten, der ihn direkt zum Ziel führte. Zum Duft einer Blume. Eine Blume die nicht von Feuer umgeben war, sondern von einem Meer anderer, duftender Blüten, in dem er gefahrlos den richtigen Weg sucht konnte.


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13.07.2014 ~ 08:51 Uhr ~ timabg schreibt:
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Es war einmal. Beitrag Kennung: 703763
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Es war einmal.

Eines Tages war es. Da schlief ich, in meinen tiefsten Träumen. Die Träume handelten von der Liebe meiner Familie, vom Glück in den Jahren der Kindheit und vom Leben, welches von ihm geprägt war. Ich muss es Schoneinmahl geträumt haben. Schon einmal die Harmonie verspürt haben, die ich jetzt zu leben versuche.
Als ich am Morgen meine Augen auftat war mit nicht dazu zumute das Bett zu verlassen. Der Traum den ich noch im Herzen hatte, er war so mit Kraft gefüllt das er nicht einfach vorbei war. Nein! Er hatte in diesem Moment erst begonnen.
Also schlummerte ich vor mich hin und hatte im Kopf wie ich, als ich noch klein war, mit meiner Mutter und Großmutter auf der Terrasse saß. Wie die beiden sich unterhielten und Spaß hatten, Wie meine Brüder zusammen mit meinem Vater dabei waren etwas gemeinsam zu bauen. Auch träumte ich davon, wie wir die Schafe gemeinsam pflegten und neue Zäune für ihr Gehege bauten.
Wie meine Brüder zusammen mit anderen, einen Eisenbahnzunnel zum Jugendtreff umbauten.
Und vieles mehr, was mir im Kopf herangewachsen war zeigte sich mir in meiner Fantasie.
Soviel, dass ich es mich nicht aufzuschreiben traue, weiß ich denke der Platz reicht nicht.
Also möchte ich alles, an was ich mich erinnern kann im Herz behalten und immer daran denken, wenn es mir nicht so gut geht.
Denn der Gedanke an diese Zeit bringt mir Glückseligkeit und zeigt mir wie unnahbar die Welt geworden ist.

Ich möchte mocheimal Beten, um meinen Worten kraft zuverleihen und ähnliches noch einmal geschehen zu lassen.

Herr, ich bringe dir meine gesamte Familie.
Ich bitte dich, zeig deine Kraft in der du das heutige Geschehen dem früheren anpasst.

Herr, lass es geschehen,
das meine Familie in Glück lebt.

Herr, ich bitte dich!
Schenke allen den meinen, Gesundheit und schenke allem Gehör.

Amen


timabg / Thomas Mooz



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13.07.2014 ~ 10:28 Uhr ~ timabg schreibt:
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Aufbruch und Überraschung Beitrag Kennung: 703778
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Aufbruch und Überraschung

Ja, ich weiß es ist kein Tagebuch, aber meine Erlebnisse der letzten Stunde muss ich erzählen! Und gerade weil ihr, die Leser dieser Geschichte sicherlich auf etwas Neues wartet, schreibe ich sie in diesen Worten auf.
Der Beginn des heutigen Nachmittages spielte sich in einem Telefonat mit einer guten Freundin ab. Diese hatte unverhofft meine Nummer gewählt. Natürlich kamen wir darüber ins Gespräch und sie schlug mir vor am heutigen Abend in die nächst größere Stadt mitzufahren, um dort in der Bibel zu lesen und den Herrn zu loben, wie wir es gern tun, mit Gesang und Bitte.
Doch es kam anders, doch keineswegs schlechter!
Als ich also in unserer Gemeinde ankam erfuhr ich dass es nur schlecht sei mitzufahren.
Und wie ich nun mal so bin habe ich es mit einem Lächeln hingenommen, bin über den Markt gelaufen und ließ mich leicht vom guten Wetter beeinflussen.
Die Sonne schien mit Kräften und Vögel sangen. Von ihnen angesteckt mit Freude und Unternehmungslust begab ich mich auf einen Rundgang durch, wie ich wiedermal feststellte. Eine wunderschöne Stadt.
Ich vergaß die Schmerzen in meinem Bein und das etwas unbeholfene Aussehen meines Schrittes und begab mich auf Erkundungstour.
Ich lief durch Gassen die an kleinere Grundstücke grenzten. Hecken und Bäume markierten den Weg den ich ging und ein Geruch zog an meiner Nase vorbei der einzig und allein an Sommer, Glück und Zufriedenheit erinnerte.
Der Blütenduft der Blumen und der Geruch des Laubes der Bäume brachten mir immer mehr Lust weiter zu gehen.
Den Menschen die sich die Bratwürste grillten, nach denen es roch konnten sie nur mit Freude essen.
Und den Vögeln, deren Pfeifen und Singen eindringlich zu hören war schienen dieses aus Freude zu tun.
Sie begrüßten das glänzende Licht der Sonne und hohe Temperaturen mit ihren Lobgesang und ich bin mir sicher, sie taten es aus reiner Freude.
Ich bin mir von Tag zu Tag sicherer dass ich hier bleiben will. Das ich immer mehr der Schönheit der Natur und die Geschichten erzählende Stadt kennen und lieben lernen will.
Oh Gott, wo hast du mich hingesand? Verführung oder Geschenk? Weil ich weiß dass du über mir bist muss es ein Geschenk sein. DANKE, Vater, DANKE1
Timabg / Thomas Mooz



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