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Forum-Thueringen» Politik» Deutschlandpolitik » Deutsches Wahlrecht im Jahr 2014 » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Deutsches Wahlrecht im Jahr 2014
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WLH FT-Mitglied
12 geschriebene Beiträge
Wohnort: Hartmannsdorf



28.04.2014 ~ 17:56 Uhr ~ WLH schreibt:
images/avatars/avatar-1506.jpg FT-Nutzer seit: 09.06.2010
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Deutsches Wahlrecht im Jahr 2014 Beitrag Kennung: 689802
gelesener Beitrag - ID 689802


Interessant, welche Auswahl vielerorts die Bürger zur Wahl haben.
Seht selbst:



Quelle: Amtsblatt VG Heideland-Elstertal

WLH


Dieser Beitrag wurde 3 mal bearbeitet, zum letzten Mal von WLH: 28.04.2014 17:59.



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Bernhard P.   Zeige Bernhard P. auf Karte Nutzer ist leider verstorben
63.916 geschriebene Beiträge
Wohnort: Erfurt



29.04.2014 ~ 04:58 Uhr ~ Bernhard P. schreibt:
images/avatars/avatar-1861.jpg FT-Nutzer seit: 19.08.2007
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RE: Deutsches Wahlrecht im Jahr 2014 Beitrag Kennung: 689832
gelesener Beitrag - ID 689832


Kapitalistische Einheitspartei Deutschlands = 99,99 Prozent.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
24.520 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



29.04.2014 ~ 07:53 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Deutsches Wahlrecht im Jahr 2014 Beitrag Kennung: 689839
gelesener Beitrag - ID 689839


Die Liste ist schon noch etwas länger und vielseitiger als hier fälschlich dargestellt.
Klick und siehe Seite 8.



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Homepage von gastli Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
Moon
geschriebene Beiträge



29.04.2014 ~ 14:33 Uhr ~ Moon schreibt:
FT-Nutzer seit:
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RE: Deutsches Wahlrecht im Jahr 2014 Beitrag Kennung: 689872
gelesener Beitrag - ID 689872


gastli, schau dir mal das Bild von WLH an und vergleiche es mit dem von der Seite 8, mal sehen ob dir was auffällt.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
24.520 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



29.04.2014 ~ 14:47 Uhr ~ gastli schreibt:
images/avatars/avatar-2026.jpg FT-Nutzer seit: 03.12.2005
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RE: Deutsches Wahlrecht im Jahr 2014 Beitrag Kennung: 689873
gelesener Beitrag - ID 689873


Asche auf mein Haupt. Ich nahm an, dass die Angabe unvollständig ist.
Ja in Rauda [Seite 15] scheint es wohl schwarz auszusehen.



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Homepage von gastli Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
24.520 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



22.11.2014 ~ 09:36 Uhr ~ gastli schreibt:
images/avatars/avatar-2026.jpg FT-Nutzer seit: 03.12.2005
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RE: Deutsches Wahlrecht im Jahr 2014 Beitrag Kennung: 729692
gelesener Beitrag - ID 729692


Zitat:
Eine zusätzliche Stimme pro Kind
Manuela Schwesig fordert Familienwahlrecht

Familienministerin Manuela Schwesig will das Wahlrecht ändern: Eltern sollen pro Kind eine Stimme mehr erhalten. Was spricht für diese Regelung und was dagegen? Wir haben einige Argumente gesammelt

[Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/politik/-...8,29113112.html]

Was ist denn das schon wieder für ein Schwachsinn?
Die Tante soll gefälligst familienfreundliche Politik machen - und nicht etwa zusätzliche Wahlstimmen abgreifen, mit denen sie ihre Arschlochpolitik "noch legitimer" aussehen lassen will.



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Homepage von gastli Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
10.140 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



27.02.2019 ~ 16:19 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
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RE: Deutsches Wahlrecht im Jahr 2014 Beitrag Kennung: 943279
gelesener Beitrag - ID 943279


https://www.theeuropean.de/gunter-weissg...em-trip-zur-sed
Zitat:
27.02.2019
Kommt jetzt die Oligarchie
ideologisch zusammengesetzter Parteilisten?

Elke Ferner MdB fordert eine Änderung des Wahlrechts, um den Frauenanteil im Bundestag zu erhöhen. Das sei im Jahr 2019 „einfach fällig“, sagte Ferner im Dlf. Man könne beispielsweise die Zahl der Direktwahlkreise halbieren und dafür pro Wahlkreis jeweils einen Mann und eine Frau wählen.
#
ff

Wozu noch wählen, wenn es um Geschlecht geht und nicht nach Kompetenz? Abgesehen davon ist die Auswahl eh schon miserabel. Dann bin ich schon dafür das ein Abgeordneter das Stimmrecht von mehreren erhält, wenn die andren nicht entsprechend Vertrauenswürdig sind, egal ob Weiblein oder Männlein.

Eine Andere mir gefallende Variante wäre die nach dem GG nicht vorhandenen Listenkandidaten der Parteien zu streichen und daraus Direktmandate für Frauen zu machen.
Es sollte jedoch pro Mandat und Partei mehr als 3 Kandidaten geben, damit für die Wähler wirklich eine Auswahl vorhanden ist.
Ferner halte ich es für wichtig das die Kandidaten einen Qualifikationsnachweis dem Wähler vorweisen müssen ehe sie zur Wahl zugelassen werden. Sollten sie dafür entsprechende Prüfungen ablegen.

Außerdem sollte endlich die Direkte Demokratie eingeführt werden, dann kommen weder Frauen noch Männer zu kurz. An den 5% mehr wahlberechtigten Frauen als Männern (siehe Alterspyramide) will ich mich dabei nicht hochziehen.



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Schlechte Verlierer sind schlechte Demokraten!

Dieser Beitrag wurde 2 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meta: 27.02.2019 16:27.



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Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Mitglied
4.355 geschriebene Beiträge
Wohnort: Debschwitz



27.02.2019 ~ 21:59 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
images/avatars/avatar-461.jpg FT-Nutzer seit: 06.04.2006
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RE: Deutsches Wahlrecht im Jahr 2014 Beitrag Kennung: 943303
gelesener Beitrag - ID 943303


Zitat:
Meta hat am 27. Februar 2019 um 16:19 Uhr folgendes geschrieben:
Eine Andere mir gefallende Variante wäre die nach dem GG nicht vorhandenen Listenkandidaten der Parteien zu streichen
Ja Meta, diese Idee gefällt mir auch.
Dann hätten wie nämlich nur zwei AfD-Abgeordnete im Bundestag (und eine inzwischen Fraktionslose). Nun müssen wir uns noch mit einer ganzen Reihe AfD-Listenabgeordneten beschäftigen.
Meta, es ist schade, dass niemand auf Dich hört!


Zitat:
Meta hat am 27. Februar 2019 um 16:19 Uhr folgendes geschrieben:
und daraus Direktmandate für Frauen zu machen.
Also ich bin für Gleichberechtigung. Kein Mensch darf wegen seines Geschlechtes benachteiligt werden. Auch Männer nicht!!!


Zitat:
Ferner halte ich es für wichtig das die Kandidaten einen Qualifikationsnachweis dem Wähler vorweisen müssen ehe sie zur Wahl zugelassen werden. Sollten sie dafür entsprechende Prüfungen ablegen.
Wer soll sie denn prüfen?
Sollen die Kandidaten lieber von Sahnebacke oder von gastli geprüft werden?
Was taugt eine Prüfung, wenn ein Blaubär mit in der Prüfungskommission sitzt?

Also ich beobachte, dass sich die Kandidaten gerade im Wahlkampf gezwungen sind, sich ins Wahlkampfgetümmel zu stürzen, sich auch kritischen Fragen aus der Bevölkerung zu stellen und dabei die Fassung zu wahren. Es gibt nicht viele härtere Prüfungen.
Und einen Kandidaten, der sich dieser Herausforderung nicht stellt, den muss man ja nicht wählen!

Merke: Ein Politiker wird immer da sein, wenn er Dich braucht!


Pfiffikus,
der vollkommen gegen eine solche undemokratische Vorauswahl der Kandidaten ist



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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
10.140 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



27.02.2019 ~ 22:19 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
923 erhaltene Danksagungen
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RE: Deutsches Wahlrecht im Jahr 2014 Beitrag Kennung: 943304
gelesener Beitrag - ID 943304


Es gibt auch Politiker welche vor den Wählern Angst haben. Deshalb bin ich für Direkte Demokratie, da sind die Politiker nicht mehr für alles verantwortlich, was die Regierung ohne sie zu fragen tut. Diesbezüglich leben wir heute in einer monotheistischen Diktatur und der Bundestag ist nur noch ein Informationskolloquium, was keine Entscheidungs- und Richtlinienkompetenz besitzt
So ein Zustand läßt sich nur durch direkte Demokratie beseitigen. Siehe Schweiz.



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Dr.Sahnebacke   Zeige Dr.Sahnebacke auf Karte FT-Mitglied
576 geschriebene Beiträge
Wohnort: Leipzig



28.02.2019 ~ 19:30 Uhr ~ Dr.Sahnebacke schreibt:
FT-Nutzer seit: 23.08.2008
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Deutsches Wahlrecht im Jahr 2019 Beitrag Kennung: 943401
gelesener Beitrag - ID 943401


Die Frage ist nun, wie wir uns, Kraft der vorhandenen Institutionen, aus den festgefahrenen Strukturen lösen können. Ich sehe da kein Land sondern immer nur Rufer, die "Land in Sicht!" verkünden. Spontan kommen mir die Gelbwesten in den Sinn. Befreit von linken oder rechten Ausrichtungen, vereint ! Jegliche radikalen Kräfte draussen lassen.



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Keiner ist umsonst auf der Welt. Er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.


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