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Forum-Thueringen» Politik» Europapolitik » Faschisierung Europas » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Dr.Sahnebacke   Zeige Dr.Sahnebacke auf Karte FT-Nutzer
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24.04.2019 ~ 12:35 Uhr ~ Dr.Sahnebacke schreibt:
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RE: Faschisierung Europas - mit einer Fabel? Beitrag Kennung: 949294
gelesener Beitrag - ID 949294


Bevor du anderen Lesern hier wieder einmal die Arbeit abnimmst,
ihr eigenes Gehirn einzuschalten,
solltest du fairerweise das Gedicht erst einmal hier rein kopieren oder einen Link zur Quelle legen, wozu auch deine Quelle "Spiegel" nicht in der Lage war.
Alle fassen sich lieber an den Händen und singen ihre Empörungs-Arie.
Das geht schneller, und dann sind wir wieder die Guten.
--------------------------------------




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Erfurter   Zeige Erfurter auf Karte FT-Nutzer
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24.04.2019 ~ 19:00 Uhr ~ Erfurter schreibt:
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RE: Faschisierung Europas Beitrag Kennung: 949319
gelesener Beitrag - ID 949319


Zitat:
gastli hat am 10. März 2019 um 10:46 Uhr folgendes geschrieben:
Die bisherigen Erstaufnahmezentren für Asylsuchende heißen seit 1. März Ausreisezentren.


Wenn man's richtig nimmt müssten die aber Einreisezentren heißen. Die Asylsuchenden wollen ja nicht aus Österreich raus, sondern rein. Naja die Ösis und die deutsche Sprache. großes Grinsen



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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28.04.2019 ~ 13:30 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Faschisierung Europas Beitrag Kennung: 949679
gelesener Beitrag - ID 949679


Irmgard Griss hat die richtige Antwort an die Faschisten in der Regierung ihres Landes und auf das "Rattengedicht".
Auf Basis der aktuellen Ereignisse sprach sie über die Strategie der Ausgrenzung der Regierungsparteien:
"Es ist ein Baustein in dieser gesamten Entwicklung, wo immer stärker Ängste geschürt werden, und das ist eben die Erzählung, die Essenz ihres politischen Handelns. Bei welchen Thema auch immer, kommen Sie bei den Ausländern, bei den Zuwanderern, bei den Asylbewerbern an.
Damit schüren Sie Ängste und Aversionen, und überlegen offenbar nicht, was das in der Bevölkerung bewirkt. Welche Stimmung Sie hier erzeugen, nur damit Sie Stimmen bekommen, welcher Schaden das für die Gesellschaft ist. Und diesen Preis, den zahlen wir alle."

https://www.youtube.com/watch?v=xo3mwYcpSxQ

Auch in Österreich gilt: Dagegen halten und den Mund aufmachen.
Danke Frau Griss.



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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Nutzer
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29.04.2019 ~ 06:02 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Faschisierung Europas Beitrag Kennung: 949738
gelesener Beitrag - ID 949738


Zitat:
gastli hat am 28. April 2019 um 13:30 Uhr folgendes geschrieben:
wo immer stärker Ängste geschürt werden,

Wer hat die Glut gelegt welche man schüren kann gastli?



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Schlechte Verlierer sind schlechte Demokraten!


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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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29.04.2019 ~ 08:22 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Faschisierung Europas Beitrag Kennung: 949742
gelesener Beitrag - ID 949742


Die gute Nachricht.
Faschisierung kann verhindert werden.
Danke an die Menschen in Spanien.

Zitat:
Die Wahlen im spanischen Staat laufen wie von Telepolis erwartet. Eine sehr hohe Beteiligung verschafft den Sozialdemokraten der PSOE mit etwa 28% einen klaren Sieg. Und die in drei Parteien aufgespaltene Rechte bis Ultrarechte haben keine Chance,




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Dr.Sahnebacke   Zeige Dr.Sahnebacke auf Karte FT-Nutzer
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29.04.2019 ~ 22:21 Uhr ~ Dr.Sahnebacke schreibt:
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RE: Faschisierung Europas Beitrag Kennung: 949850
gelesener Beitrag - ID 949850


Zitat:
gastli hat am 28. April 2019 um 13:30 Uhr folgendes geschrieben:
Irmgard Griss hat die richtige Antwort an die Faschisten in der Regierung ihres Landes und auf das "Rattengedicht".

https://www.youtube.com/watch?v=xo3mwYcpSxQ

Danke Frau Griss.


Und wieviele Flüchtlinge möchte Frau Griss denn so aufnehmen?
Diese Frau sagt im Wesentlichen: wir brauchen jeden Flüchtling wegen der Überalterung und wir dürfen auch keinen zurück schicken. Deswegen sind die Identitären und die FPÖ die Störenfriede, weil sie Ängste schüren.

Aber so einfach ist es nicht, Frau Griss. Niemand stülpt einer bestehenden Kultur eine davon diametral versetzte über. Vielleicht sollte sie mal ein Interview mit Michael Stürzenberger führen.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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01.05.2019 ~ 08:11 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Faschisierung Europas Beitrag Kennung: 949989
gelesener Beitrag - ID 949989


Die faschistische FPÖ versucht ihre perfiden xenophoben und rechtsstaatfeindlichen Vorstellungen umzusetzen.
Pressefreiheit gefällt ihnen gar nicht, wenn Journalisten es wagen sie zu kritisieren.
Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, die nicht auf ihrer rechten Linie liegen, werden eingeschüchtert und bedroht.

Zitat:
Die Attacken der FPÖ auf ORF-Moderator Armin Wolf zeigen, wie weit sich der politische Diskurs in Österreich nach rechts verschoben hat. Um die Pressefreiheit muss zu Recht gebangt werden.
Journalisten sind es in Österreich gewohnt, dass Politiker anrufen und protestieren wegen unliebsamer Berichterstattung. Waren diese Proteste aber bisher überschaubar und weitgehend vernachlässigbar, haben sie seit Antritt der ÖVP/FPÖ-Regierung ein alarmierendes Ausmaß angenommen. Und es wird nicht mehr nur angerufen - es wird offen mit Konsequenzen gedroht.
Neuester Fall in der Reihe von Angriffen auf die freie Presse: der Schlagabtausch zwischen dem ORF-Moderator Armin Wolf und den Freiheitlichen nach einem kritischen Studiogespräch mit einem FPÖ-Kandidaten in der Nachrichtensendung "ZiB2". Mehrere Politiker der Regierungspartei haben inzwischen den Rauswurf Wolfs gefordert. Dass so etwas überhaupt möglich ist, zeigt, wie weit sich der Diskurs in Österreich nach rechts verschoben hat.
[Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/fpoe...iheit-1.4426189]

Eine ungeheuer erschreckende Entwicklung nun auch in einem westeuropäischen Land.
Sogar das sehr konservative Funke-Medium „Abendblatt“ ist alarmiert.

Zitat:
Es geschieht nicht jeden Tag, dass deutsche Journalisten an die Öffentlichkeit gehen, weil sie die Pressefreiheit in einem befreundeten Nachbarstaat bedroht sehen, der bisher in dieser Hinsicht als gänzlich unproblematisch galt.
Im Falle Österreichs ist genau das nun passiert: Der ehemalige „Spiegel“- Reporter Cordt Schnibben twitterte: „Bitte aufwachen, was da im Nachbarland passiert, braucht unser Interesse und unsere Solidarität.“ Der Deutsche Journalisten-Verband mahnte: „Feinde der Pressefreiheit dürfen nicht gewinnen.“ Und ZDF-Moderator Claus Kleber schrieb: „Es geht offensichtlich darum, das Undenkbare nun endlich denkbar zu machen.“
Alle drei Wortmeldungen bezogen sich auf ein Interview, dass der Moderator der mit den „Tagesthemen“ vergleichbaren Nachrichtensendung „Zeit im Bild 2 (ZiB 2)“ des österreichischen ORF, Armin Wolf, am 23. April mit dem Generalsekretär der rechtspopulistischen Regierungspartei FPÖ Harald Vilimsky führte.
Kurz zuvor hatte ein anderer FPÖ-Politiker Migranten mit Ratten verglichen. Auch deshalb stellte Wolf im Verlauf des Gesprächs ein gezeichnetes Wahlplakat der Rechtspopulisten, auf dem Flüchtlinge mit großen Nasen, eng zusammenstehenden Augen und zusammengewachsenen Augenbrauen zu sehen waren einem ganz ähnlichen Zerrbild eines Juden gegenüber, das einst im NS-Hetzblatt „Stürmer“ erschienen war.
Daraufhin drohte Vilimsky noch vor laufender Kamera Wolf mit Konsequenzen. „Das“ könne „nicht ohne Folgen bleiben“, sagte er.
[Quelle: https://www.abendblatt.de/politik/articl...eit-nehmen.html]

Das Klima in Österreich unter Kurz hat sich in Rekordzeit 80 Jahre zurückentwickelt.
In Sachen Pressefreiheit ist Österreich mit Faschisten in der Regierung abgedriftet.
Deutsche Journalisten kennen das von den AfD-Faschisten, die ebenfalls versuchen ihre Kritiker aus Funk und Fernsehen zum Schweigen zu bringen.

https://www.facebook.com/monitor.wdr/videos/467027940538951/

Gegenüber den Faschisten - egal wo und wann - gilt immer: Den Mund aufmachen und dagegen halten!



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Dr.Sahnebacke   Zeige Dr.Sahnebacke auf Karte FT-Nutzer
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07.05.2019 ~ 22:51 Uhr ~ Dr.Sahnebacke schreibt:
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RE: Faschisierung Europas Beitrag Kennung: 950845
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Zitat:
gastli hat am 28. April 2019 um 13:30 Uhr folgendes geschrieben:
Irmgard Griss hat die richtige Antwort an die Faschisten in der Regierung ihres Landes und auf das "Rattengedicht".


Und hier ist NOCH eine richtige Antwort zum Rattengedicht,
geht aber in die andere Richtung:

Albert Schultheis | Mi, 24. April 2019 - 15:53 In reply to Rätselhaft by Erich Schulze

Rattismus statt Rassismus

Also jetzt mal ganz ehrlich: Es ist kein schönes Gedicht, auch kein starkes und aussagekräftiges. Und wenn es aus der konservativen Ecke kommt, dann ist sowas einfach fahrlässig und unklug von dem Verfasser. Aber dennoch muss man ganz entschieden feststellen: Das Gedicht ist nicht rassistisch! Der Autor stellt im Wesentlichen fest, dass er selber mit seiner Familie ein Rattenleben führt - man könnte ihm daher höchstens einen "Auto-Rassismus" vorwerfen, aber so etwas gibt es nicht. Dass er im Nachgang die anderen um ihn herum ebenfalls in die Rattenspezies mit einbezieht, kann ebensowenig als rassistisch bezeichnet werden, weil das Ettikett der Rattenzugehörigkeit kein diskriminierendes (also unterscheidendes) Merkmal darstellt.Das alles mag spitzfindig klingen, aber so viel Aufmerksamkeit sollte man einem "Gedicht" (na ja) zukommenlassen, bevor man es als rassistisch einstuft und für den Verfasser nachhaltige Urteile spricht. Aber ein solches Minimalniveau überfordert offenbar.
Quelle: https://www.cicero.de/aussenpolitik/fpoe...ristian-strache



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08.05.2019 ~ 07:11 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Faschisierung Europas Beitrag Kennung: 950882
gelesener Beitrag - ID 950882


In Polen und Ungarn werden die öffentlichen Medien radikal auf Kurs gebracht und alle Kritiker der erzkonservativen Regierungen haben ihre Jobs verloren.
Erdogan hat die Türkei aber in vergleichsweise kurzer Zeit so stark entdemokratisiert, dass Wahlen nur noch akzeptiert werden, wenn seine AKP gewinnt.
Unter diesem faschistischen Regime ist es gefährlich aufzustehen, für Demokratie und Pressefreiheit zu kämpfen.
Dennoch riskieren viele mutige Türken genau das.

Zitat:
Der Kampf um Istanbul hat gerade erst begonnen
Wütend und fassungslos - so hat die Opposition auf die Annullierung der Wahl in Istanbul reagiert. Doch nun erwacht ihr Kampfgeist. Spitzenkandidat Imamoglu sagt: "Wir sind durstig nach Demokratie."
[Quelle: https://www.spiegel.de/politik/ausland/t...-a-1266225.html]

Die Türkei, die USA und mehrere osteuropäische Staaten zeigen wie fragil Demokratie und Pressefreiheit sind.
Wie wenig selbstverständlich man sie nehmen darf.
Wie sehr man sie jeden Tag neu verteidigen muss.

Der faschistische Spuk dringt inzwischen bis nach Österreich vor, wo eine Regierungspartei unverhohlen kritischen Journalisten droht und Hofberichterstattung erwartet.
WEHRET DEN ANFÄNGEN, kann es da nur heißen.
Nun müssen alle Österreichischen Journalisten mutig zusammenstehen und sich solidarisch gegen die FPÖ-Faschisten zeigen.
Leider versagen Teile der Österreichischen Medien und gehen vorauseilend in den Kriecher-Modus.

Zitat:
Im Interview spricht Böhmermann verschiedene Themen an. Über die österreichische Politik sagt er, Österreich sei ein „Versuchslabor“ für Deutschland, in dem „Leute mit Chemikalien“ experimentieren, „die man nicht zusammenschütten sollte“. An Österreich sehe man, dass sich Dinge normal anfühlen, die nicht normal sind. Wie: Es sei nicht normal, „dass das Land von einem 32-jährigen Versicherungsvertreter geführt wird“ und spielt damit auf den Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) an. Auch nicht normal sei, dass der Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) bei Facebook „volksverhetzende Scheiße“ verbreite oder Journalist*innen anginge und dann sage, es wäre Satire. Auch im Bezug auf den öffentlichen Rundfunk kritisiert Böhmermann so einiges. An einer Stelle fragt er den ORF-Reporter Christian Konrad, warum er lache, schließlich habe er doch nichts mehr zum Lachen beim ORF, dessen Finanzierung sich bald ändern würde, damit die Politik mehr Einfluss habe und auf FPÖ-TV umbenannt werde.
Auch wenn Böhmermann an einigen Stellen überspitzt und provoziert, hat er recht. Österreich verbirgt seit Jahren unter vermeintlicher Identitätspolitik blanken Rassismus. Der sprachliche wie inhaltliche Diskurs ist längst nach rechts verrückt. So weit wie schon sehr lange nicht mehr. Menschen werden als Ratten bezeichnet, zutiefst antisemitische und rassistische Illustrationen aus dunklen Zeiten ausgegraben und als Parteiwerbung veröffentlicht und einem Journalisten der Fragen dazu stellt, wird live vor der Kamera mit “Folgen” gedroht. Und ich spreche hier nur Vorfälle im April an.
[Quelle: https://ze.tt/boehmermann-sagt-die-wahrh...teaser.teaser.x]

https://www.youtube.com/watch?v=M5uGzqJTTeA

Der böse Jan Böhmermann löste, wieder einmal, einen Skandal aus, indem er im ORF-Interview die österreichische Regierung scharf kritisierte und die obrigkeitsaffinen ORF-Mitarbeiter sofort in Panik gerieten und sich beschämt distanzierten.

Österreich ist [noch] nicht Ungarn, Polen oder die Türkei.
Wie peinlich, jetzt schon auf Regierungskurs zu gehen.
Wie schlimm ist es vor den Faschisten zu kuschen.



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17.05.2019 ~ 20:10 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Faschisierung Europas Beitrag Kennung: 951749
gelesener Beitrag - ID 951749


Zitat:
Berichte über FPÖ-Chef. Staatsaufträge für Wahlkampfhilfe?
Ein Video, das offenbar Medien zugespielt wurde, könnte für Österreichs Vizekanzler Strache zum Problem werden. Laut „Spiegel“ und „SZ“ zeigt es, wie Strache einer reichen Russin Staatsaufträge anbietet, wenn sie ihm zum Wahlsieg verhilft.
[Quelle: tagesschau.de; 17. Mai 2019]

Siehe auch AfD-Schweiz.

Die Faschisten und das Kapital.
Sie gehören zusammen.



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