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Forum-Thueringen» Speziell» Arbeit, Rente & Hartz IV » Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug
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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
28.763 geschriebene Beiträge
Wohnort: terrigenus



14.02.2013 ~ 13:02 Uhr ~ gastli schreibt:
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Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 610741
gelesener Beitrag - ID 610741


"Wenige Wochen vor seinem Tod habe ich ihn gefragt, womit er sich – gesetzt den Fall, er sei halbes Jahrhundert jünger – unter den gegebenen Zeitumständen beschäftigen würde. Er reagierte auf diese Frage in einer Weise, die ich bei ihm noch nicht kennengelernt hatte, nämlich mit Unverständnis und spöttischer Ungeduld. Er sagte, zum erstenmal in der Geschichte der Gattung hätte die technische Entwicklung ein Niveau erreicht, das ein Leben ohne physische Not und entfremdete Arbeit, ein Leben in Würde und Freiheit für alle Mitglieder der menschlichen Gesellschaft objektiv möglich macht. Zugleich sei die Politik in der Ersten und der Zweiten Welt darauf konzentriert, durch immer umfassendere autoritäre Kontrollen die Menschen davon abzuhalten, diese weltgeschichtliche Chance zu erkennen und praktisch zu ergreifen. Er wisse gar nicht, worüber man sonst arbeiten sollte, wenn nicht über diesen ungeheuerlichen Widerspruch."
- Helmut Dubiel über Herbert Marcuse -

Grundlage für das Thema ist nicht nur die sehr richtige Einschätzung von Herbert Marcuse, sondern auch die Forderung von einem Bündnis von mehr als hundert Wissenschaftlern, Gewerkschaftern und Politikern.
Dass die Forderungen völlig richtig sind und das die Auseinandersetzung damit nicht einfach wird zeigten die ersten Reaktionen auf den Aufruf. Die massive Senkung der Kosten der "Ware Arbeitskraft" wird durch eine Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich hinfällig. Das beendet den kompletten Niedriglohnsektor. Es ist also kein Wunder das neoliberale Kreise daran kein Interesse haben und gegen die Forderungen Sturm laufen.
Das kämpfen gegen einen neoliberalen Konsens auf der Seite des Kapital und für eine wirkliche Reform [im Sinne des Wortes] dessen was wir im Allgemeinen Arbeit nennen wird nicht einfach, ist aber unumgänglich.



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Adeodatus
Benutzerkonto wurde gelöscht



14.02.2013 ~ 15:30 Uhr ~ Adeodatus schreibt:
RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 610764
gelesener Beitrag - ID 610764


Zum Thema mal etwas von Dr. Heiner Flassbeck, er schreibt.

Zitat:
Zunächst muss man klarstellen, dass die Grundüberlegung, aus der immer wieder und auch in dem Aufruf AZV sozusagen als zwingende Notwendigkeit der wirtschaftlichen Entwicklung abgeleitet wird, falsch ist. Man sagt, es habe sich empirisch herausgestellt, dass über viele Jahre hinweg die Produktivität immer stärker gestiegen sei als das Wachstum und daraus entstehe Arbeitslosigkeit, weil offenbar das Wachstum gar nicht hoch genug sein kann, um die Wirkung der Maschinen auf die Produktivität und die Freisetzung der Arbeitskräfte auszugleichen. Diese so genannte Scherentheorie ist seit vielen Jahrzehnten im Umlauf und dennoch Humbug. Man schließt aus einer reinen Identität auf eine Kausalität. Wenn die Arbeitslosigkeit zunimmt, muss definitionsgemäß die Produktivität stärker gestiegen sein als das Wachstum. Folglich erklärt man das Entstehen von Arbeitslosigkeit mit der Arbeitslosigkeit.


weiter führt er an:

Zitat:
Sie hätten sagen müssen, der Preis am Arbeitsmarkt in Deutschland ist falsch, er ist zu niedrig! Und sie hätten sagen müssen, in der ganzen westlichen Welt ist der derzeitige Druck auf die Löhne vollkommen ungerechtfertigt, weil die Arbeitslosigkeit gestiegen ist, obwohl die Lohnquote den niedrigsten Stand seit sechzig Jahren hat und bis zuletzt die Ungleichheit dramatisch zugenommen hat. Sie hätten sagen müssen, dass nur deutlich steigende Löhne dafür sorgen können, dass es in Zukunft genug Arbeitsplätze gibt für alle, die arbeiten wollen und können. Das alles haben sie nicht gesagt, sondern machen sich an die Verwaltung des scheinbar objektiv vorgegebenen Mangels mit der gleichen Naivität wie in den achtziger Jahren, ohne die perverse Funktionsweise des Arbeitsmarktes überhaupt zu erwähnen.


Zum Nachlesen Dr. Heiner Flassbeck



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Kerstin   Kerstin ist weiblich Zeige Kerstin auf Karte FT-Nutzer
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15.02.2013 ~ 10:19 Uhr ~ Kerstin schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 610926
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Momentan arbeite ich 30 Stunden die Woche. Mir reichts und ich bin zufrieden.
Mehr wäre mir auch zu viel. Augenzwinkern



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Käptn Blaubär   Käptn Blaubär ist männlich Zeige Käptn Blaubär auf Karte FT-Nutzer
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15.02.2013 ~ 10:50 Uhr ~ Käptn Blaubär schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 610927
gelesener Beitrag - ID 610927


Hallo Kerstin, du musst natürlich bedenken, dass du nicht im Sinne der Initiative 30h arbeitest. Das wäre dann 30h mit vollem Lohnausgleich zu 40h und der Befreiungsschlag der dich aus dem Niedriglohnsektor herausbringen kann.



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Moon
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15.02.2013 ~ 12:07 Uhr ~ Moon schreibt:
RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 610937
gelesener Beitrag - ID 610937


Zitat:
gastli hat am 14. Februar 2013 um 13:02 Uhr folgendes geschrieben: ... Es ist also kein Wunder das neoliberale Kreise daran kein Interesse haben und gegen die Forderungen Sturm laufen. ...

Das ist wirklich kein Wunder ... und jetzt geht mal im Stillen von euch selber aus ...

Ihr bestellt einen Klempner in eure Wohnung, der arbeitet 3 Stunden und ihr sollt dann aber für 4 Stunden bezahlen ...
Würdet ihr das gut finden, den Klempner die eine Stunde bezahlen obwohl er da vielleicht schon zuhause war und seine Frau beglückt hat?



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Meister   Meister ist männlich Zeige Meister auf Karte FT-Nutzer
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15.02.2013 ~ 18:53 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 610989
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Zitat:
[B][I]Moon hat am 15. Februar 2013 um 12:07 Uhr folgendes geschrieben:


Ihr bestellt einen Klempner in eure Wohnung, der arbeitet 3 Stunden und ihr sollt dann aber für 4 Stunden bezahlen ...
Würdet ihr das gut finden, den Klempner die eine Stunde bezahlen obwohl er da vielleicht schon zuhause war und seine Frau beglückt hat?


Ja Wen die Kundin den Klempner bestellt hat und der alles zur Zufriedenheit unter Putz gelegt hat dann würde ich es gut finden. großes Grinsen


Frettchen.



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RudiRatlos
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15.02.2013 ~ 22:51 Uhr ~ RudiRatlos schreibt:
RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 611014
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Zitat:
Käptn Blaubär hat am 15. Februar 2013 um 10:50 Uhr folgendes geschrieben:
... der Befreiungsschlag der dich aus dem Niedriglohnsektor herausbringen kann.


Woher willst du denn wissen ob sie in diesem Sektor tätig ist? Ich gehe davon aus dass sie auch nichts am Verdienst für 30h Tätigkeit auszusetzen hat, sie schrieb doch: "Mir reichts und ich bin zufrieden.".



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Käptn Blaubär   Käptn Blaubär ist männlich Zeige Käptn Blaubär auf Karte FT-Nutzer
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16.02.2013 ~ 11:23 Uhr ~ Käptn Blaubär schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 611064
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Die Antort von Kerstin bezog sich auf ihre wöchentliche Arbeitszeit. Da ist die Annahme das sie dadurch wegen dem fehlenden Lohnausgleich im Niedriglohnsektor beschäftigt ist sehr wahrscheinlich.



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Kerstin   Kerstin ist weiblich Zeige Kerstin auf Karte FT-Nutzer
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16.02.2013 ~ 12:12 Uhr ~ Kerstin schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 611070
gelesener Beitrag - ID 611070


Hier müsste erstmal geklärt werden was ein Niedriglohnsektor ist?
Ab welchem Stundensatz fängt dieser an?



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Käptn Blaubär   Käptn Blaubär ist männlich Zeige Käptn Blaubär auf Karte FT-Nutzer
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16.02.2013 ~ 13:07 Uhr ~ Käptn Blaubär schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 611077
gelesener Beitrag - ID 611077


Unter 9,15 Euro / Stunde.



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Kerstin   Kerstin ist weiblich Zeige Kerstin auf Karte FT-Nutzer
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16.02.2013 ~ 13:15 Uhr ~ Kerstin schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 611080
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Dann kann ich dich beruhigen. Ich liege sehr weit darüber.
Mit 9 € würde ich nicht auskommen und würde mir eine andere Stelle suchen.



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RudiRatlos
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16.02.2013 ~ 14:57 Uhr ~ RudiRatlos schreibt:
RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 611102
gelesener Beitrag - ID 611102


Also doch nicht Niedriglohnsektor. Gut zu wissen... großes Grinsen

Apropo andere Stelle, vielleicht hier:



Augenzwinkern



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Nachtschicht   Nachtschicht ist männlich Zeige Nachtschicht auf Karte FT-Nutzer
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16.02.2013 ~ 23:49 Uhr ~ Nachtschicht schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 611268
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Zitat:
Kerstin hat am 15. Februar 2013 um 10:19 Uhr folgendes geschrieben:
Momentan arbeite ich 30 Stunden die Woche. Mir reichts ...


Du Glückliche. Mir würden 30 Stunden auch genügen.

Da geht bei uns aber kein Weg rein. Es gibt einfach kein fähiges Personal auf dem Markt. Wir suchen schon seit Ewigkeiten neue Mittarbeiter. Ohne Erfolg.
Also müssen die ran die schon da sind.



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Moon
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17.02.2013 ~ 12:48 Uhr ~ Moon schreibt:
RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 611390
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Zitat:
Nachtschicht hat am 16. Februar 2013 um 23:49 Uhr folgendes geschrieben: ... Wir suchen schon seit Ewigkeiten neue Mittarbeiter. Ohne Erfolg ...


Was suchste denn? Obwohl Hermsdorf (Hermsdorfer Kreuz?) ist doch etwas weit weg ...



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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21.02.2013 ~ 12:35 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 612064
gelesener Beitrag - ID 612064


Die sozialistische FAZ schreibt:
"Bei der Auseinandersetzung um die 30-Stunden-Woche geht es gar nicht um Arbeitszeiten. Die "Arbeitsmarktreformen" der letzten Jahre haben die Arbeitszeit pro Beschäftigten im Durchschnitt dramatisch abgesenkt. Aktuell arbeiten in Deutschland 41,8 Millionen Erwerbstätige knapp 60 Milliarden Stunden pro Jahr. Im Schnitt haben wir also längst die 30-Stunden Woche. Allerdings nicht als ordentliches Vollzeitarbeitsverhältnis, sondern als Ergebnis der wachsenden Zahl von Minijobs, unfreiwilliger Teilzeitarbeit und anderen prekären Beschäftigungsformen. Beim Kampf der Arbeitgeberlobby gegen die 30-Stunden-Woche geht es also in Wahrheit um die Höhe der Löhne.
Wären die deutschen Reallöhne seit dem Jahr 2000 im Gleichklang mit der Produktivität gewachsen, müssten sie heute um zwölf Prozent höher sein. Mit der Agenda 2010 wurde Deutschland aber zum Lohndumpingmeister Europas und von der steigenden Wirtschaftsleistung profitierten fast nur noch die Bezieher von Gewinn- und Vermögenseinkommen. Seit dem Jahr 2000 stiegen ihre Einkünfte um 56 Prozent. Wer also meint, die 30-Stunden-Woche sei nicht bezahlbar, irrt."



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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07.05.2014 ~ 08:25 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 691345
gelesener Beitrag - ID 691345


In Schweden wird die 30-Stunden-Woche eingeführt.

Bei weiterhin vollem Lohn, versteht sich.
Etwa, was in Deutschland dank der zahlreichen CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE-Wähler natürlich undenkbar wäre. Hierzulande wird eher die 50-Stunden-Woche ausgerufen, sowie die "Rente mit 75" eingeführt - und anschließend vom Wähler bejubelt und wiedergewählt.
Und komisch, oder?
Schweden steht genauso im weltweiten Wettbewerb und hat eine alternde Bevölkerung.
Anders als in der BRD funktioniert dort aber offensichtlich noch der gesunde Menschenverstand. Denn während man in der BRD mit Steuersenkungen für Reiche sogar Wahlen gewinnen kann, herrscht in Skandinavien eine hohe Umverteilungspolitik von Oben nach Unten.
Und wo immer es irgendwelche internationalen Vergleiche gibt, sei es in der Zufriedenheit, dem Bildungsniveau oder auch der sozialen Gerechtigkeit, stehen die skandinavischen Ländern ganz vorne.
Es muss da irgendwo einen Zusammenhang geben zwischen hoher Umverteilung von arm nach reich und einer zufriedenen und vor allem gebildeten Bevölkerung.
Die BRD Bevölkerung ist eben eher geBILDet.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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02.09.2016 ~ 20:15 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 843520
gelesener Beitrag - ID 843520


Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug
Nicht für die arbeitsgeilen Deutschen.

Zitat:
Veränderte Arbeitszeiten der Deutschen. Immer später, länger, mehr. Die Arbeitszeiten der Deutschen werden unregelmäßiger: Jeder Vierte arbeitet am Wochenende, jeder Sechste in Schichtarbeit. Die Zahl derer, die pro Woche mehr als 48 Stunden arbeiten, ist in 20 Jahren um 30 Prozent gewachsen, zeigen neue Zahlen.
[Quelle: tagesschau.de; 2. September 2016]

Fortschritt im Neoliberalismus.
Wer dieses System unterstützt, in dem wachsende Produktivität nicht etwa in immer kürzere, sondern immer längere Arbeitszeiten verwandelt wird, muss dumm sein wie ein Stück Vieh.
Oder pervers.
Oder menschenverachtend bis ins Knochenmarkt.
Und wahrscheinlich alles zusammen gleichzeitig.



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13.11.2017 ~ 07:31 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 896716
gelesener Beitrag - ID 896716


Nachdem das Thema Familiennachzug bei anerkannten Flüchtlingen immer aktueller wird und der Staat die Kröten förmlich zusammenkratzt wird eines klar: Um das Geld dafür heranschaffen zu können sollen nun die deutschen Sklaven länger arbeiten, so die Berichte im TV über Verlängerung der Arbeitszeit; wozu denn sonst? Die Wirtschaft schafft es nicht die Flüchtlinge so zu beschäftigen, das sie hier von eigener Arbeit leben können. Nun soll die einheimische Bevölkerung als Sklaven für sie arbeiten so sieht die Einführung der Kopfsteuer für Christen in Deutschland aus. Die Unternehmen sollen natürlich davon befreit werden.
Siehe:
http://www.zeit.de/2014/32/christen-vert...-irak-tradition
Zitat:

Christenvertreibung
Kopfsteuer für Christen

Die Verfolgung "Ungläubiger" hat im Islam eine lange Tradition. Schon früher mussten sie bezahlen, um zu überleben.
Von Hamed Abdel-Samad
31. Juli 2014, 8:00 Uhr Editiert am 14. August 2014, 9:49 Uhr
#
ff


In diesem Zusammenhang wittert auch Varoufakis seine Chancen, wie schon Macron:
Die ganze Geschichte: Meine Auseinandersetzung mit Europas Establishment20. September 2017
von Yanis Varoufakis
Zitat:
Als griechischer Finanzminister löste Varoufakis eine der spektakulärsten und kontroversesten Auseinandersetzungen der jüngsten politischen Geschichte aus, als er versuchte, die Beziehung seines Landes mit der EU neu zu verhandeln. Trotz der massenhaften Unterstützung seitens der griechischen Bevölkerung und der bestechend einfachen Logik seiner Argumente dass die gigantischen Kredite und die damit verbundene Sparpolitik, die seinem bankrotten Land aufgezwungen wurden, eine zerstörerische Wirkung haben hatte Varoufakis nur in einem Erfolg: Europas politisches und mediales Establishment in Rage zu versetzen. Aber die wahre Geschichte der damaligen Geschehnisse ist beinahe unbekannt, weil so vieles in der EU hinter verschlossenen Türen stattfindet.
In diesem couragierten Bericht deckt Varoufakis alles auf und erzählt die ganze Geschichte von waghalsiger Politik, von Heuchelei, Betrug und Verrat, die das Establishment in den Grundfesten erschüttern wird.
Dieses Buch ist ein Weckruf, die europäische Demokratie zu erneuern, bevor es zu spät ist.


Das Euro-Paradox. Wie eine andere Geldpolitik Europa wieder zusammenführen kann Gebundene Ausgabe – 24. August 2016
von Yanis Varoufakis (Autor)
Zitat:
m Herzen der Krise, die Europa derzeit zu zerreißen droht, steht ein Paradox. Nicht die Kluft zwischen den wirtschaftlich starken Ländern des Nordens und den laxen Ökonomien des Südens oder die Einwanderung treiben die Spaltung voran, sondern absurd genug die gemeinsame Währung, der Euro. Warum? Analytisch brillant und fesselnd lenkt Yanis Varoufakis den Blick zurück auf die hochdramatischen wirtschaftspolitischen Wendepunkte des 20. Jahrhunderts: von der Aufgabe des Goldstandards 1973 über die Machtkämpfe zwischen Deutschland und Frankreich um Dominanz in der Eurozone bis zu den fatalen Folgen des Börsencrashs von 2008. Dass die Europäische Union als Bürokratie-Konglomerat im Dienste der Großindustrie entstand, ist kein Zufall; dass ihrer Währung demokratische Kontrollmechanismen fehlen, dagegen eine Katastrophe. Seit Amerika seine Rolle als Stabilisator der Weltwirtschaft nicht mehr spielt, zeitigen die Konstruktionsfehler des Euro immer dramatischere Folgen. Sollen auch in Zukunft die Schwächsten den Preis für die Fehler der Banker zahlen? Ein neues politisches Konzept ist nötig, um die Krise zu lösen und die europäische Idee zu retten.


Time for Change: Wie ich meiner Tochter die Wirtschaft erkläre Taschenbuch – 9. Dezember 2016
von Yanis Varoufakis (Autor)
Zitat:
Yanis Varoufakis kämpft als Politiker, Ökonom und Buchautor dafür, die Märkte einer demokratischen Kontrolle zu unterwerfen. In Time for Change entfaltet er die Grundlagen seines Denkens, indem er seiner Tochter die Welt der Wirtschaft erklärt. Leidenschaftlich und mit allgemein verständlichen Worten führt er sie und seine Leser an Themen wie Ungleichheit, Krise, Schulden und die europäische Finanzpolitik heran. Und er macht Mut, dass Veränderungen möglich sind.


Arbeit ist nix; die Nazis sollen für alle als Sklaven arbeiten deshalb braucht man immer noch die Sühnekultur, für Menschen, welche keine Sünden begangen haben, außer das man sich an ihnen, den Unschuldigen, versündigt hat. Das erinnert sehr an Tetzel´s Methode, welche bei den Deutschen schon vor der Reformation gut funktionierte. Der € ist eine Währung zur Versklavung der Bevölkerung. Diese Versklavung sollten wir uns nicht länger gefallen lassen und abschütteln, weil Billionenfacher Mißbrauch damit getrieben wird.
Mittels des € sind, wie in der Bundestagsrede von Papst Benedikt beschrieben, Elemente an die Macht gekommen, welche nichts gutes für uns wollen. Das ist das einzige was an den Feststellungen von Varoufakis stimmt.

Das einzige was Europa retten kann ist ein Europa der Regionen, mit ihren eigenen Währungen und eigener Steuerpolitik in eigener Verantwortung. Wir erleben jetzt den ideologischen Terror des Islam, wenn die Politik so weiter geht werden noch andere Formen hinzukommen, wie man es in Hamburg, zum G20 Gipfel, schon erleben konnte. Wenn es so wie jetzt weiter geht wird dieser Terror ganz Europa ergreifen. Am Ende dieser Entwicklung, wird ein Gemenge aus Islam und bolschewistischen Sowjetfaschismus (stalinscher Prägung - Gulags <---> Gefängnisindustrie), ganz Europa beherrschen. So könnte unsere Zukunft aussehen, wenn es so weiter geht.
Siehe:
http://derwaechter.net/die-nazis-sind-zu...slager-der-welt


Dieser Beitrag wurde 2 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meta: 13.11.2017 07:45.



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04.01.2018 ~ 08:26 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 902129
gelesener Beitrag - ID 902129


Zitat:
Arbeitszeit in Schweden
Sechs Stunden am Tag sind genug

Schweden verkürzt im Gesundheits- und Sozialsektor den Arbeitstag bei gleichem Lohn. Qualität und Produktivität steigen, der Krankenstand sinkt.
Die deutschen „Wirtschaftsweisen“ halten ihn für „veraltet“, bei den Sondierungsgesprächen für „Jamaika“ wird er debattiert: der traditionelle Arbeitstag, acht Stunden lang. Für alle könnte ein Blick nach Schweden nicht schaden. Hier gilt der Achtstundentag schon länger nicht mehr als der Weisheit letzter Schluss. Man hält auch nichts von einer „Flexibilisierung“, die die tägliche Arbeitszeit faktisch nur ausweiten würde. Allerdings haben die Skandinavier gute Erfahrungen mit dem Sechsstundentag bei gleichem Lohn gemacht.
[Quelle: http://www.taz.de/!5459426/]

Sehr gut.
Was wollt ihr als ersten Schritt?
Schweden: 6 Stunden am Tag bei gleichem Lohn, keine Flexibilisierung.
oder
Österreich: Faschisten wollen 12 Stunden am Tag.

Deutschland:
Zitat:
Kurz vor dem Start der Metall-Tarifverhandlungen fordern die Wirtschaftsweisen eine Lockerung des Arbeitszeitgesetzes: Mehr Flexibilität sei nötig. Der Acht-Stunden-Tag sei "veraltet". Die Gewerkschaften befürchten dagegen verdeckte Mehrarbeit.
[Quelle: tagesschu]

Wegen der hohenm Anzahl arbeitsfixierter Michel, die stolz auf ihre Ausbeutung sind teile ich die Befürchtungen der Gewerkschaften.



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Wohnort: Deutschland



06.01.2018 ~ 11:17 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 902313
gelesener Beitrag - ID 902313


Was wollen wir dagegen machen?

In die "Hartz IV" Partei oder zu den linken "Aggressoren Antifa" oder in "die AFD" oder gleich in die Nazi Partei eintreten.

Es hört doch keiner mehr zu. traurig

Also ihr Karpfen, Petri Heil.

Meister



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Wohnort: Gera



06.01.2018 ~ 15:05 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 902328
gelesener Beitrag - ID 902328


Lesen sie einmal diesen Beitrag, dann werden sie sehen wie wir genasführt werden.
Scheitert Flüchlingspolitik, scheitert EU

Wer noch mehr darüber wissen möchte lese folgenden Beitrag ganz:
http://www.mmnews.de/politik/41937-ausbl...-ist-merkel-weg

http://www.mmnews.de/politik/42607-iran-...enhaus-hannover
Zitat:

Iran Scharfrichter: Im Krankenhaus Hannover
05. Januar 2018

Ein Oberster Richter aus dem Iran lässt sich derzeit in Hannover behandeln. Unter dem radikalen Ayatollah kam es zu Hinrichtungen - sogar Minderjähriger - , Folterungen und willkürlichen Inhaftierungen von Regimegegnern.


Es reichen sich die Unschuldigen ihre Hände.



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06.01.2018 ~ 21:35 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 902354
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Meta, du leidest unter dem Zwang jedes Thema mit deinem Müll vollzuspammen.
Das ist völlig sinnfrei.



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Meister   Meister ist männlich Zeige Meister auf Karte FT-Nutzer
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06.01.2018 ~ 22:16 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 902358
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Ist es auch möglich das man mit 30 Stunden sich selber entlässt?
Wenn die Arbeitnehmer immer mehr durch Maschinen ersetzt werden, ist jeden Tag Sonntag.

Ich würde eher sagen die Produktivitätssteigerungen durch Maschinen müssen sich automatisch auf die Löhne auswirken und die Arbeitszeit muss flexibel werden.

Wenn ich bei einem Kunden bin um eine Wasserleitung zu reparieren, sagt der Arbeitnehmer 30 Stunden sind fertch, morgen geht es weiter.

Also jeder sieht so geht das nicht.

Meister



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09.11.2019 ~ 07:23 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 968220
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Zitat:
Positive Bilanz – Microsoft testet Vier-Tage-Woche
In der Vier-Tage-Woche hätten die Mitarbeiter produktiver gearbeitet, teilte das Unternehmen mit.
...
Gemessen an den Verkäufen pro Mitarbeiter habe sich die Produktivität der Belegschaft im Versuchszeitraum um 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat erhöht
...
Zudem seien die Betriebsausgaben gesunken: So habe sich der Stromverbrauch um ein Viertel reduziert, auch Papier sei nur halb so viel verbraucht worden.

[Quelle: www.zdf.de/nachrichten/heute/positive-bi...-woche-100.html]

Das geht mir runter wie leckerer Wein – zumal ich für solche Arbeitszeitverkürzungen trommle,
seitdem ich [sozialpolitisch] denken kann.



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23.09.2020 ~ 07:23 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 1003282
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Kollektive Arbeitszeitverkürzung ist lange überfällig

Genau.



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24.09.2020 ~ 00:18 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 1003350
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Zitat:
gastli hat am 23. September 2020 um 07:23 Uhr folgendes geschrieben:
Kollektive Arbeitszeitverkürzung ist lange überfällig
Dass die Gewerkschaft mit solchen Forderungen hausieren geht, ist nachvollziehbar. Das würde ich auch machen, wenn ich Gewerkschafter wäre.

Rein menschlich ist eine solche Forderung nachvollziehbar.

Oberflächlich betrachtet könnte das sogar aufgehen.



Zu Ende gedacht ist es rein rechnerisch nicht realisierbar, die Arbeitszeit auf beliebig geringe Höhen abzusenken.



Pfiffikus,
der diese Unmöglichkeit schon im Jahre 2006 einmal vorgerechnet hatte



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24.09.2020 ~ 11:11 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 1003378
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Zu Ende gedacht kannst du doch auch wissen, dass kollektive Arbeitszeitverkürzung lange überfällig ist.
Ah ja, du weißt es ja.

Und zu Ende gedacht weißt du doch genauso gut wie ich, dass kollektive Arbeitszeitverkürzung nicht ein unveränderliches Dogma bedeutet, sodass niemand nach anderen Modellen tätig sein dürfte.

gastli, der deine Nebelkerze verglühen sieht.



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24.09.2020 ~ 21:14 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 1003406
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Zitat:
gastli hat am 24. September 2020 um 11:11 Uhr folgendes geschrieben:
Zu Ende gedacht kannst du doch auch wissen, dass kollektive Arbeitszeitverkürzung lange überfällig ist.
Ich bin beeindruckt von der Klarheit der Argumente, die Du hier zu einer lückenlosen Beweiskette zusammen gefügt hast. So kann Dir natürlich niemand widersprechen.



Zitat:
Und zu Ende gedacht weißt du doch genauso gut wie ich, dass kollektive Arbeitszeitverkürzung nicht ein unveränderliches Dogma bedeutet, sodass niemand nach anderen Modellen tätig sein dürfte.
Gewiss.
Einige, von den Gewerkschaften vertretene Bevölkerungsgruppen werden die Arbeitszeit immer weiter runter schrauben, natürlich bei vollem Lohnausgleich.
Gleichzeitig werden Architekten, Ingenieure, Ärzte usw. weiterhin 40 Stunden und mehr schuften. Auch den Professor wird das nicht interessieren und er wird ebenso viele Vorlesungen halten, wie heute.
Die Studenten erst recht. Ganz sicher werden die genauso wie heute die volle Woche studieren. Das Feiern ist ohnehin langweilig.


Ja gastli, wenn es tatsächlich so kommen sollte, wie ich hier mit leichtem ironischen Unterton angedeutet habe, dann würde sogar die 25-Stunden-Woche realistisch. Wenn nicht, so wird sie ganz einfach eine Traumtänzerei bleiben.



Pfiffikus,
der nicht ausschließen möchte, dass eine Reduktion um ein Stündchen tatsächlich noch drin sein könnte

gastli, der deine Nebelkerze verglühen sieht.



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24.09.2020 ~ 22:23 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 1003417
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Nun, wir werden sehen, wie es in 10 Jahren aussieht.



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28.03.2021 ~ 13:10 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 1022438
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Zitat:
Arbeitsmarkt. Spanien probt die Vier-Tage-Woche.
Das Modell der Vier-Tage-Woche wird viel diskutiert. Befürworter sagen, es steigere Motivation und Leistungsfähigkeit der Arbeitnehmer. In Spanien startet bald ein Modellprojekt – allerdings mit anderem Ziel.[Quelle: tagesschau.de; 28. März 2021]


Ich gehöre zu den Befürwortern.
Und das "andere Ziel", nämlich die Arbeit, die am fünften Tag gemacht wurde, durch Neueinstellungen zu kompensieren, macht die Sache nur noch wesentlich besser.



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28.03.2021 ~ 14:14 Uhr ~ orca schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 1022442
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Kapitalisten streben immer nach Erhöhung des Ausbeutungsgrades. Die Mechanismen dazu kannte schon Marx:
- Verlängerung der Arbeitszeit
- Intensivierung der Arbeit
- Senkung der Löhne.

Eher werden die Kapitalisten die bewaffneten Schergen ihres Marionettenstaates streikende Arbeiter mit Maschinengewehren und Handgranaten massakrieren lassen, als den Ausbeutungsgrad nennenswert zu senken.

Was glaubt Ihr, warum die Polizei mit solchen Kriegswaffen ausgerüstet wurde? Natürlich zur Terrorbekämpfung. Und der größte denkbare Terror für die herrschenden Finanzkapitalisten ist das Antasten ihres Profits.



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28.03.2021 ~ 14:50 Uhr ~ Archivar schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 1022447
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Zitat:
orca hat am 28. März 2021 um 14:14 Uhr folgendes geschrieben:


Eher werden die Kapitalisten die bewaffneten Schergen ihres Marionettenstaates streikende Arbeiter mit Maschinengewehren und Handgranaten massakrieren lassen,


Du hast echt nicht alle Latten am Zaun.
So ein hirnrissiger Schwachsinn!


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Archivar: 28.03.2021 14:50.



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28.03.2021 ~ 16:37 Uhr ~ Reiner Engel schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 1022456
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Warum reagiert der Archivar wieder nur mit beleidigenden Worten?

Zitat:
Eher werden die Kapitalisten die bewaffneten Schergen ihres Marionettenstaates streikende Arbeiter mit Maschinengewehren und Handgranaten massakrieren lassen, als den Ausbeutungsgrad nennenswert zu senken.


Das ist leider in der Geschichte schon oft vorgekommen.



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28.03.2021 ~ 16:55 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 1022459
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Hier erfährt man wer den Aufbau Ost bezahlen muß:


Zitat:
Beschäftigte in Ostdeutschland
Längere Arbeitszeit, weniger Lohn

Die wichtigsten Ergebnisse der statistischen Auswertung:

Durchschnittlich am längsten gearbeitet wurde im vergangenen Jahr in Sachsen-Anhalt mit 1373 Stunden. Es folgen Thüringen mit 1370 ... ... ...
https://www.spiegel.de/karriere/beschaef...-a-1276092.html


Die Reparationsschulden er BRD bei der DDR wurden nicht an die Ostdeutsche Bevölkerung ausgezahlt. Nach der Einheit folgte der Bruch des Einigungsvertrages. Das sollte einmal vor dem Gericht für Menschenrechte verhandelt werden. Wo sind da die Unterschiede zu Problemen in anderen Regionen der Welt und den 1949 ehemaligen aus Deutschland, durch Gründung der BRD ausgebürgerten Ostdeutschen? Immer wieder wurden die Konföderationsangebote der ostdeutschen Regierungen abgelehnt.

Siehe:
Meyers Kleines Lexikon in 3 Bänden


Zitat:
Die Staatsbürgerschaft der DDR wurde am 20. Februar 1967 durch das Gesetz über die Staatsbürgerschaft der Deutschen Demokratischen Republik (Staatsbürgerschaftsgesetz)[1] eingeführt,

...Dieses Gesetz setzte in der Deutschen Demokratischen Republik das bis dahin gültige gesamtdeutsche Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) von 1913 außer Kraft und hob die noch in der ersten DDR-Verfassung von 1949 festgeschriebene einheitliche deutsche Staatsangehörigkeit auf.[3]
https://de.wikipedia.org/wiki/Staatsb%C3...rschaft_der_DDR




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28.03.2021 ~ 17:04 Uhr ~ Archivar schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 1022461
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@Engelchen: Ja, das gab es tatsächlich. Nur schreibt ja unser lieber orca nicht in der Vergangenheits-, sondern in der Zukunftsform.
Und das hältst selbst du für unwahrscheinlich.
Hoffe ich zumindest.



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Reiner Engel   FT-Nutzer
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28.03.2021 ~ 17:13 Uhr ~ Reiner Engel schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 1022465
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Ich muss dir widersprechen, weil ich das absolut niocht ausschließen kann.Schau dir an, wie weit am Ende das kapitalistische System ist. Die einzigen Lösungen, die dieses System bieten kann sind Tod und Elend.
Lange lässt sich das nicht mehr politischaufrecht erhalten. Auf jeden Fall wird es zusehends absurder, wie Vertreter*innen neoliberaler Parteien das kollabierende kapitalistische System auf Teufelkommraus zu verteidigen versuchen. Obwohl es seit mehr als einem Jahr vor den Augen der Welt unzählige Menschen im Zuge der Corona-Pandemie dahinrafft und viele, die genesen sind, zu lebenslangen gesundheitlichen Folgen verurteilt. Dazu die unübersehbare soziale Krise. Millionen von Menschen haben ihre Angehörigen, ihre Arbeit, ihr Zuhause, ihre Sicherheit und Existenz verloren. Unverschuldet, denn schon das Massensterben im Herbst hätte vermieden werden können, würden die Profitinteressen einiger Weniger nicht über dem Schutz der Vielen stehen. Das ist Klassenkampf von oben.



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28.03.2021 ~ 17:55 Uhr ~ Archivar schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 1022473
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Da hast du viel geschrieben. Vieles davon trifft es auch.
aber meine Frage war:

Kannst du dir vorstellen, dass bei einer Demonstration in Deutschland, sagen wir mal, von einer Gewerkschaft initiiert, die Polizei mit Maschinengewehren in die Menge schießt und obendrein noch Handgranaten wirft?

Diese Vorstellung ist doch absurd!



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28.03.2021 ~ 22:32 Uhr ~ Nachtschicht schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 1022502
gelesener Beitrag - ID 1022502


Zitat:
orca hat am 28. März 2021 um 14:14 Uhr folgendes geschrieben:
Eher werden die Kapitalisten die bewaffneten Schergen ihres Marionettenstaates streikende Arbeiter mit Maschinengewehren und Handgranaten massakrieren lassen, als den Ausbeutungsgrad nennenswert zu senken.

Hast du heute mal wieder zu tief ins Weinglas gesehen?



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orca   orca ist männlich Zeige orca auf Karte FT-Nutzer
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28.03.2021 ~ 23:00 Uhr ~ orca schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 1022508
gelesener Beitrag - ID 1022508


Zitat:
Nachtschicht hat am 28. März 2021 um 22:32 Uhr folgendes geschrieben:
Hast du heute mal wieder zu tief ins Weinglas gesehen?


Bist Du (vielleicht nicht nur) zeitlich desorientiert? Der Beitrag stammt nicht von heute.

Vom Sachbezug Deines Gesabbels ganz zu schweigen ...



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28.03.2021 ~ 23:49 Uhr ~ Bankier schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 1022512
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Zitat:
orca hat am 28. März 2021 um 14:14 Uhr folgendes geschrieben:
Eher werden die Kapitalisten die bewaffneten Schergen ihres Marionettenstaates streikende Arbeiter mit Maschinengewehren und Handgranaten massakrieren lassen, als den Ausbeutungsgrad nennenswert zu senken.

Na komm schon, gib es zu. Hier glaubt doch so wie so keiner daran das du nüchtern bist wenn du so ein Zeugs absonderst. Prost! Bier



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